| Region(en): | Fichtelgebirge |
|---|---|
| Dauer: | ca. 1 Tag |
| Linie(n): |
Bergauf-bergab über den Ochsenkopf (ca. 9 km)Eine Überschreitung des Ochsenkopfs beinhaltet eine Vielzahl von beeindruckenden Naturerlebnissen: weitreichende Fernsichten von den Aussichtspunkten, herrliche Wanderwege durch die Granitformationen und natürlich die Einkehr im Gipfelrestaurant „zur Belohnung“ nach dem Aufstieg.
Die Buslinien
oder
bringen uns bis zur Haltestelle „Neubau (b. Fichtelberg) Fichtelsee“. Dort geht es über den Parkplatz hinunter zum Fichtelsee. Wir treffen auf den Fränkischen Gebirgsweg
. Ihm vertrauen wir uns an: Optimal markiert links am See vorbei, dann aber weiter bis hinauf zum Gipfel auf dem Ochsenkopf. Weiter auf der östlichen Bergflanke moderat ansteigend hoch zur Fichtelnaabquelle, dann auf einem etwas raueren Bergweg bis zum Weißmainfelsen mit seinem herrlichen Granitdom. Auf der Aussichtsplattform erwartet uns ein herrlicher Ausblick bis hinüber zum Schneeberg (1051 m), dem höchsten Berg Nordbayerns, und ins nahe Umland.
Weiter den Gebirgsweg folgend, besuchen wir noch die Weißmainquelle und erreichen nach dem letzten Anstieg die Gipfelregion am Ochsenkopf (1024 m). Dort genießen wir die Einkehr und die weitreichende Aussicht auf dem Asenturm. Der Abstieg nach Bischofsgrün (Haltestelle: Schwebebahn Nord, hinter dem Parkplatz) kann von der Mittelstation sogar mit einer Fahrt auf der Sommerrodelbahn ergänzt werden.
Vom Bahnhof in Untersteinach R32 geht es nach dem Ausstieg zunächst links, dann überqueren wir Gleise und Staatsstraße. Die Markierung
des Mittelweges führt uns die meiste Zeit. Weiter geht es aufwärts am Krebsbach entlang, bis der Mittelweg rechts vom Talweg abzweigt. Nun folgen wir steiler aufwärts zur Kreuzung einer breiten Forststraße. Weiter ansteigend an einem Seitenbach vorbei, der auf felsigem Untergrund herabstürzt, zur Einmündung des „Mittelweges“, in die sogenannte „Himmelsleiter“. Auf dieser gerade verlaufenden Waldschneise laufen wir zunächst leicht ansteigend zum sagenumwobenen „Drei-Hirtenstein“ und biegen bei der auffälligen Wegegabelung links leicht absteigend in die sogenannte „Goldbergstraße“. Kurz danach queren wir einen Bach.
Hier weiter mit
und nach etwa 200 m nach der Abbiegung des Wanderweges nach Grassemann an einer Wegegabel links und bogenförmig um ein eingezäuntes Waldareal herum zur Panoramastraße, deren Verkehr man bereits von Weitem hört.
Auf dieser Straße folgen wir etwa 300 m rechts. Nun geht es ein kurzes Stück etwa parallel zur Straße, aber etwas entfernt davon bis zu einem überdachten Rastplatz. Dort verlassen wir
nun die Markierung des Mittelweges
und folgen der Markierung
: vorbei am Freilandmuseum Grassemann ins Löchleinstal. Oberhalb der Straße führt uns der Weg bis nach Oberwarmensteinach. Der Hauptstraße folgend, kommen wir nach Warmensteinach, von wo aus wir wie Heimfahrt wieder mit dem Bus antreten.
Mit der Linie 367 oder 368 geht es vom Hauptbahnhof in Bayreuth nach Gefrees (Haltestelle: Stadthalle).
Rechts neben der Tankstelle zeigt ein Wegweiser unseren Weg zur „Entenmühle“. Auf dem Westweg
folgen wir der Teerstraße und queren die Ölschnitz. Am Hammerweg biegen wir rechts ab und wandern immer entlang des Flusses. Unterhalb von Grünstein am Hang entlang, kommen wir zur ehemaligen Getreidemühle „Entenmühle“ (heute: Gasthaus), das zur Mittagspause einlädt. Immer in der Nähe des Flusses bleibend, erreichen wir die Burgkapelle Sankt Michael bei Stein.
Nach einem kurzen Anstieg geht es nach links wieder in den Wald hinein, der uns bis zum Kurpark in Bad Berneck begleitet. Sehenswert ist hier die Neue Kolonnade.
Am Ausgang des Kurparks laufen wir nach rechts über die Brücke der Ölschnitz und am Kolonnadenweg zum Marktplatz. Schöne alte Fachwerkhäuser zieren den Weg und untermalen den Blick zum alten Schlossturm. Gasthäuser laden zur Einkehr ein.
Nach links geht es auf der Rotherstraße weiter. Nach der Engstelle auf der linken Seite biegen wir beim ehemaligen Kurhaus links ab, über die Ölschnitz und nochmals links Richtung Hotel Bube.
Am Wegweiser „Katholische Kirche“ und Westweg
wandern wir auf der Eisenleitenstraße den Berg hinauf. Am Verkehrsschild „Fußgänger“ zeigt uns ein schöner Waldweg die Richtung zum Dendrologischen Garten.
Nach dem Besuch des Gartens verlassen wir den Westweg, gehen den Hang hinab und erkennen auf der gegenüberliegenden Straßenseite den Wegweiser „Zu den Bushaltestellen“. Auf dem schmalen Pfad geht es hinunter zur Ölschnitz. Hier überqueren wir den Fluss und folgen der Markierung des Südweges
, links an den Häusern vorbei, wir gehen geradeaus über den Parkplatz des Einkaufs-Marktes und queren am Fußgängerüberweg die Bahnhofstraße. Links vor uns sehen wir ein rotes Backsteinhäuschen, die Haltestelle für unsere Rückfahrt.
Zunächst führt die Tour im kühlen Ölschnitztal an wild romantischen Ruinen vorbei, weiter über Bärnreuth nach Goldmühl. Nach einem weiteren Aufstieg endet die Tour in der ehemaligen Goldgräberstadt Goldkronach.
Von der Haltestelle „Busbahnhof“ in Bad Berneck geht es zunächst zum historischen Marktplatz. Von hier aus kann man den auf dem Berg thronenden Schlossturm sehen. Um ins Ölschnitztal und in den Kurpark zu gelangen, überqueren wir zunächst die Hofer Straße und gehen den Kolonnadenweg entlang. Im Park treffen wir auf den Westweg
.
Diesem folgen wir und laufen an der Ölschnitz das Tal in Richtung Stein entlang. Hebt man den Blick nach oben, kann man den Schlossberg mit Schlossturm und die Ruinen der Walpotenburg, der Marienkapelle und der Burg Wallenrode sehen. Nach ca. einem Kilometer im schattigen Talgrund überqueren wir die Ölschnitz. Hier biegen wir nach rechts ab und folgen der Markierung des Bad Bernecker Rundwanderweges, dem Thiesenring. Dieser ist mit einer roten Tanne auf weißem Grund markiert. Er führt uns auf der anderen, südlichen Seite der Ölschnitz weiter im Schatten am Jean-Paul-Platz, Thiesen- und Ludwigsfels vorbei. An der nächsten Weggabelung halten wir uns links, verlassen den Thiesenring und gehen bergauf, bis wir nach Bärnreuth kommen. Hier besteht – je nach Öffnungszeit – die Möglichkeit zur Einkehr.
Wir gehen an der ersten Kreuzung in Bärnreuth nach links und treffen auf einen Wanderweg, der mit einem grünen Baum auf weißem Grund markiert ist. Diesem folgen wir in Richtung Süden, bis wir nur wenige Meter vor Rödlasberg auf den Mainweg treffen, diesen aber gleich wieder verlassen. Vom Rödlasberg steigen wir nämlich direkt in Richtung Süden zur Bruckmühle bei Goldmühl ab. In Goldmühl besteht erneut eine Einkehrmöglichkeit. Um nach Goldkronach zu gelangen, biegen wir nach der Zoppatenstraße in den Wanderweg mit der Markierung
ein.
Nach weiteren 1,5 km treffen wir auf die Bernecker Straße. Diese geht nach einigen Metern in die Bayreuther Straße über. Nun stoßen wir auf die alte Bergmanns-Kapelle Sankt Erhard am Friedhof. Bevor man zum Marktplatz absteigt, kann man auf dem Humboldt-Wanderweg noch einen (steilen) Abstecher auf den Goldberg zu den Besucher-Bergwerken machen. Über den Humboldt-Weg gelangen wir auch wieder auf der anderen Route zurück ins Tal. Am Marktplatz befindet sich die Bushaltestelle zur Rückfahrt nach Bayreuth.
Rechts vom Bahnhof in Kirchenlaibach: Neben dem Wegweiser nach Weiden sehen wir am Baum einen Wegweiser
„Seenweg zur Tauritzmühle“. Wir gehen geradeaus auf der Hauptstraße bis zur Kirche und biegen nach rechts in die Kemnather Straße ab. Nach ca. 500 m folgen wir am Ortsausgang links dem Teersträßchen zur Unterführung der Bundesstraße. Auf dem Feldweg geht es weiter bis zum Wald, dann rechts, der Markierung folgend, bis zum Parkplatz. Hier haben wir einen schönen Ausblick zum Rauhen Kulm.
An der Waldspitze biegen wir scharf nach links in den Wald, weiter mit der Markierung
. Nach kurzer Zeit erreichen wir die Verbindungsstraße Speichersdorf – Tressau, die wir überqueren. Vorsicht zwischen zwei Kurven!! Ein Stück durch den Wald und hinab geht es zur Tauritzmühle, die zur Mittagspause einlädt.
Wer einen kurzen Abstecher zum Biberbau machen will, folgt dem Wegweiser „Zum Biber“ rechts am Gasthaus.
Nach der Rast wandern wir auf dem Südrandweg
nach Weidenberg. Wir gehen den Weg wieder ein Stück zurück, folgen an der Teerstrasse rechts der Markierung und queren die Verbindungsstrasse Speichersdorf – Tressau. Der Wald nimmt uns auf, vorbei an den Bärenlöchern geht es aufwärts zum Heidenaab-Stein. Kurz darauf verlassen wir den Wald und es beginnt ein Stück Weg mit sehr schönen Aussichten in das Fichtelgebirge, den Frankenwald und die Fränkische Schweiz.
Nach etwa 2 km gelangen wir rechts an eine Baumgruppe, an deren Ende wir nach rechts, zwischen den Feldern, hinab bis zum Wald gehen. Weiter auf der Flurbereinigungsstraße nach links durch den Wald und auf der Straße nach links. Nach ca. 200 m biegt unser Weg mit der Markierung
/Radweg nach Bayreuth rechts ab. Nach etwa 1,5 km kommen wir an den Kreuzstein, überqueren die Straße und gelangen an einen Rastplatz. Wir sehen zwei Steinkreuze und eine alte Pechpfanne, sog. Sühnekreuze. Die mussten als Strafe von Schuldigen an vielbegangenen Wegen oder Kreuzungen aufgestellt werden. Damit ist auch der Nachweis erbracht, dass über den Lessauer Berg ein alter Handelsweg verlaufen ist.
Rechts ist der Ort Fischbach zu sehen, links Lessau. In etwa 300 m sehen wir eine Baumgruppe mit einem Wegweiser „Rundwanderweg 2“, der auf der Teerstraße hinab nach Weidenberg zeigt. Wir verlassen den Südrandweg und genießen die herrliche Aussicht auf Weidenberg und das Steinachtal.
Am Friedhof 200 m nach links bis zur Sandsteintreppe, auf der wir durch den Friedhof auf der gegenüberliegenden Seite an ein eisernes Tor kommen. Auf dem Teersträßchen (Am Stephansberg) gehen wir hinauf nach Weidenberg. Am Feuerwehrhaus links erreichen wir den Oberen Markt. Vorbei an alten, ehrwürdigen Häusern geht es hinunter bis zum Brunnen. Vor uns die evangelische Kirche Sankt Michael am Gurtstein, links der Rathausplatz. Nun folgen wir rechts der Kantorgasse hinab und weiter nach links den Berg hinunter bis zur Steinachbrücke, wo rechts die Scherzenmühle ist.
Nach einem Besuch der Mühle gehen wir nach links ein Stück zurück, aber gleich wieder rechts den Fluss (An der Steinach) entlang. Vor bis zur Hauptstrasse und nach rechts in die Lindenstraße. Immer geradeaus über die Kreuzung gelangen wir zum Bahnhof.
Erleben Sie den Zauber des einzigartigen Echos in der unberührten Natur Mehlmeisels. An der Haltestelle „Hauptstraße“ in Mehlmeisel beginnt und endet der Rundwanderweg. Den Dorfmittelpunkt ziert der St.-Johannes-Brunnen. Über die Neugrüner Straße führt die Wanderung an der geschmückten Granitmauer vorbei. Vor uns der freistehende Kirchturm des alten Dorfkirchleins aus dem Jahre 1840. Nach dem Wasserfall biegt der Wanderweg links in den Hüttstadler Weg ein und läuft am Mühlweiher entlang.
Nach Überquerung der Liftstraße erreichen wir eine alte Bergmannsfuhre. Diese führt nach Hüttstadt/St. Veit. Rechter Hand taucht die Kapelle von Hüttstadt auf. Nun führt uns der Wanderweg auf der Ortsverbindungsstraße zum Glaserbach hinunter. Nach dessen Überquerung taucht die Markierung des Brunnenwanderweges (1) auf. Dieser Wanderweg kommt vom „Waldhaus“. Der Wanderweg „Echowald“ führt uns nun der Waldgrenze zu. Dieser Platz, an dem auch der Echostein zu finden ist, hat unserem Wanderweg seinen Namen gegeben. Hier kann jeder die eindrucksvolle Echowiedergabe testen.
Das sich auf der linken Seite angrenzende Biotop zeigt eine Vielzahl von Heilkräutern und wild wachsenden Blumen. Der Weg, der kaum nennenswerte Steigungen aufweist, führt nun in den Fichtenwald hinein. Nach einer Kurve treffen wir auf den Schnaitbach. Nach ca. 200 m münden die Forststraßen „Mittelbergweg“ und „Silbersträßl“ in unseren Wanderweg ein. Bei geringer Steigung taucht nach ca. 500 m linker Hand im Fichtenbestand eine völlig ebene Fläche auf, die den Standort eines ehemaligen Holzkohlemeilers anzeigt. Der Meilerplatz hat eine Ausdehnung von ca. 18 m und – obwohl die Meilerplatte schon vor 1900 von den Köhlern verlassen wurde – sind immer noch 30 cm Kohllösche im Erdboden versteckt.
Der Wanderweg führt weiter bis auf Sichtweite der Parkplätze der „Klausenlifte“. Dort biegt der Weg nach links in Richtung Mehlmeisel ab. Am Waldrand bietet sich dem Wanderer dann ein Blick über die Gemeinde Mehlmeisel mit all ihren Ortsteilen – sowie eine herrliche Rundsicht auf den südlichen Hauptkamm des Fichtelgebirges: im Westen der 1.024 m hohe Ochsenkopf, im Norden der 1.053 m hohe Schneeberg. Der Blick nach rechts zeigt die 946 m hohe sattelförmige Kösseine, ganz rechts im Blickfeld der Steinwald mit seiner höchsten Erhebung der 946 m hohen Platte. Auf der breiten Liftstraße führt der Wanderweg talwärts und biegt am Ortsrand nach rechts in die Schafgasse ab. Bald wird der Ausgangspunkt, der Rathausplatz, wieder erreicht.