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Fahrplanänderungen
alles aktuelle rund um den Fahrplan    
Fahrplanänderungen
VGN Aktuell Winter 2016 - Ab sofort liegt das Heft in Kundenbüros, größeren Verkaufsstellen vielen Verkehrsmitteln aus. Hier können Sie es als PDF-Datei herunterladen.
PDF, 2467kB

Mit dem VGN in die Rückrunde der zweiten Fußballbundesliga starten

Am Sonntag, 29. Januar 2017 ist es wieder soweit: Zum Rückrundenstart ist Dynamo Dresden zu Gast beim 1. FC Nürnberg. Anpfiff ist um 13.30 Uhr. Fußballfans sind gut beraten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, zumal sie mit ihrer Eintrittskarte ihr VGN-Ticket bereits in der Hand haben. Das KombiTicket gilt ab fünf Stunden vor dem Spiel bis Betriebsschluss für die Hin- und Rückfahrt mit allen VGN-Verkehrsmitteln im gesamten Verbundgebiet.

Die Verkehrsunternehmen im VGN sorgen mit einem verstärkten Fahrtenangebot dafür, dass Besucher gut ins Stadion und wieder nach Hause kommen. Ab 10.17 Uhr setzt DB Regio zusätzliche S- und Regionalbahnen zwischen dem Nürnberger Hauptbahnhof und der Station Frankenstadion ein. Auch die Züge der S3 Neumarkt – Nürnberg mit Abfahrt in Neumarkt von 9.44 Uhr bis 13.09 Uhr halten vor Spielbeginn am Stadion.

Nach dem Schlusspfiff fahren um 15.32 Uhr, 15.40 Uhr und 16.07 Uhr weitere Shuttlezüge vom Sonderbahnsteig Frankenstadion zurück zum Hauptbahnhof. Direkte Rückfahrtmöglichkeiten mit der S3 bestehen um zwischen 15.26 Uhr und 17.46 Uhr ab der Station Frankenstadion nach Neumarkt sowie mit dem RE 4863 um 15.41 Uhr ab dem Sonderbahnsteig in Richtung Neumarkt/Regensburg.

Hinweise zum aktuellen Heimspiel des Club gibt es auch unter www.vgn.de/fcn_heimspiel. Fahrplaninfos sind auf den elektronischen Anzeigen vor Ort sowie unter www.vgn.de und www.bahn.de zu finden.  

Der VGN befragt seine Fahrgäste

In allen Verkehrsmitteln und Linien des VGN sind ab Samstag, 4. Februar 2017 wieder Interviewer unterwegs. Bis Ende November führen sie im gesamten Verbundgebiet Fahrgastbefragungen sowie Zählungen durch und erkundigen sich dabei nach dem verwendeten Fahrausweis, den benutzten Linien und Haltestellen sowie nach dem Zweck der Fahrt. Die Befragungen finden größtenteils im Fahrzeug statt, an stark frequentierten U-Bahnhöfen auch am Bahnsteig. Alle Erheber tragen ein Namensschild und führen zur Legitimation auch einen Interviewerausweis mit sich. Bei der Befragung bitten sie die Fahrgäste auch ihre Fahrkarte vorzuzeigen. Dies dient der eindeutigen Erfassung des verwendeten Tickets und nicht der Fahrscheinkontrolle. Die Antworten der Fahrgäste werden mit Smartphones erfasst.


Wertvolle Erkenntnisse

Mehr als 400.000 Kunden will der VGN das ganze Jahr über befragen. Damit sollen wichtige Informationen zur Nutzung der über 700 Bus- und Bahnlinien gewonnen werden. Sie dienen der Verteilung der Fahrgeldeinnahmen unter den mehr als 100 Verkehrsunternehmen im VGN. Unverzichtbar sind sie auch bei der Optimierung des Verkehrsnetzes sowie der Tarif- und Fahrtenangebote. So etwa bei der Erstellung der Nahverkehrspläne von Städten und Landkreisen, bei Ausschreibungen von Verkehrsleistungen, Prognosen zur Fahrgastentwicklung, beim Ausbau von P+R-Anlagen oder der Planung von Infrastrukturprojekten. Der VGN bittet seine Fahrgäste deshalb, sich an der Fahrgastbefragung zu beteiligen.

Fahrplaninformation und Ticketkauf per VGN-App noch komfortabler

Der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg stellt eine deutlich verbesserte Version seiner App „VGN Fahrplan & Tickets“ für Android und iOS vor. Diese wartet mit übersichtlicher Gestaltung, vereinfachter und schnellerer Bedienung sowie mit neuen Funktionen auf. Sie wurde zudem an die aktuellen Designrichtlinien für beide Betriebssysteme angepasst. In beide Varianten haben die Entwickler Wünsche von Nutzern sowie die Ergebnisse aus Usability-Tests mit Anwendern eingearbeitet.

Die wichtigsten Verbesserungen

Blitzschnelle Informationen liefert der neue persönliche Abfahrtsmonitor, zum Beispiel für die Fahrten nach Hause oder an den Arbeitsort. Bezogen auf den aktuellen Standort zeigt der Monitor die Fahrtmöglichkeiten von der nächstgelegenen Haltestelle zum Ziel an. Gesteigert wurde die Übersichtlichkeit von Verbindungsauskünften. Auf einen Blick werden zunächst die wichtigsten Informationen angezeigt: Abfahrts- und Ankunftszeit, Fahrtdauer, verwendete Linien und Preisstufe. In den Details ist es möglich, den Linienverlauf in einer Karte mit unterschiedlicher Größe anzusehen oder auszublenden. Auch die Anzeige aller Zwischenhalte kann man nach Bedarf an- oder abschalten.

Wie in der Vorgängerversion besteht die Möglichkeit, gleich ein Ticket für die gewählte Verbindung zu kaufen. Dabei ist das Angebot jetzt umfangreicher. Neben den Handytickets sind über die App Fahrkarten aus dem gesamten Sortiment des VGN-Onlineshops erhältlich, so auch Zeitkarten und weitere Tickets, die per Post versendet werden. Als Neuerung kann auf kompatiblen Android-Geräten der Kauf per Fingerabdruck anstelle eines Passworts bestätigt werden. Der Download von Netzplänen geschieht nun ganz nach Bedarf über einen eigenen Menüpunkt.

Die neue Version von VGN Fahrplan & Tickets ist in den App Stores von Apple und Google erhältlich. Rund 300. 000 Downloads werden dort in Summe gezählt.

 

Mit dem VGN ins Stadion

Am Freitag, 10. Februar 2017 ist Herbstmeister Eintracht Braunschweig zu Gast beim 1. FC Nürnberg. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Der VGN rät Fußballfans, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Mit ihrer Eintrittskarte halten sie ihr VGN-Ticket bereits in der Hand. Das Kombi-Ticket gilt ab fünf Stunden vor dem Spiel bis Betriebsschluss für die Hin- und Rückfahrt mit allen VGN-Verkehrsmitteln im gesamten Verbundgebiet.

Die Verkehrsunternehmen im VGN sorgen mit einem verstärkten Fahrtenangebot dafür, dass Besucher gut ins Stadion und wieder nach Hause kommen. Ab 16.04 Uhr setzt DB Regio zusätzliche S- und Regionalbahnen zwischen dem Nürnberger Hauptbahnhof und der Station Frankenstadion ein. Auch die Züge der S3 Neumarkt – Nürnberg mit Abfahrt in Neumarkt von 16.04 Uhr bis 18.04 Uhr halten vor Spielbeginn am Stadion.

Nach dem Schlusspfiff fahren um 20.37 Uhr, 20.46 Uhr und 21.14 Uhr weitere Shuttlezüge vom Sonderbahnsteig Frankenstadion zurück zum Hauptbahnhof. Direkte Rückfahrtmöglichkeiten mit der S3 ab der Station Frankenstadion bestehen zwischen 20.26 Uhr und 22.46 zwei Mal pro Stunde nach Neumarkt sowie mit dem RE 4869 um 21.40 Uhr ab dem Sonderbahnsteig in Richtung Neumarkt/Regensburg.

Hinweise zum aktuellen Heimspiel des Club gibt es auch unter www.vgn.de/fcn_heimspiel. Fahrplaninfos sind auf den elektronischen Anzeigen vor Ort sowie unter www.vgn.de und www.bahn.de zu finden.  

Mit dem VGN zum Spiel 1. FCN - VfL Bochum

Am Faschingssonntag, 26. Februar 2017 ist der VfL Bochum zu Gast beim 1. FC Nürnberg. Anpfiff ist um 13.30 Uhr. Da in der Innenstadt zeitgleich der Faschingszug durch die Straßen zieht, empfiehlt der VGN die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Fußballfans haben mit ihrer Eintrittskarte das VGN-Ticket bereits in der Hand. Das KombiTicket gilt ab fünf Stunden vor dem Spiel bis Betriebsschluss für die Hin- und Rückfahrt mit allen VGN-Verkehrsmitteln im gesamten Verbundgebiet.

Die Verkehrsunternehmen im VGN sorgen mit einem verstärkten Fahrtenangebot dafür, dass Besucher gut ins Stadion und wieder nach Hause kommen. Ab 10.17 Uhr setzt DB Regio zusätzliche S- und Regionalbahnen zwischen dem Nürnberger Hauptbahnhof und der Station Frankenstadion ein. Auch die Züge der S3 Neumarkt – Nürnberg mit Abfahrt in Neumarkt von 9.44 Uhr bis 13.09 Uhr halten vor Spielbeginn am Stadion.

Nach dem Schlusspfiff fahren um 15.32 Uhr, 15.40 Uhr und 16.01 Uhr weitere Shuttlezüge vom Sonderbahnsteig Frankenstadion zurück zum Hauptbahnhof. Direkte Rückfahrtmöglichkeiten mit der S3 bestehen um zwischen 15.26 Uhr und 17.46 Uhr ab der Station Frankenstadion nach Neumarkt sowie mit dem RE 4863 um 15.41 Uhr ab dem Sonderbahnsteig in Richtung Neumarkt/Regensburg.

Hinweise zum aktuellen Heimspiel des Club gibt es auch unter www.vgn.de/fcn_heimspiel. Fahrplaninfos sind auf den elektronischen Anzeigen vor Ort sowie unter www.vgn.de und www.bahn.de zu finden.  

Semesterticket für das Sommersemester: Verkauf startet am 1. März

Für Studierende am Standort Erlangen-Nürnberg gehört es inzwischen zum Studienalltag: Das Semesterticket geht nun schon ins vierte Semester. Ab Anfang März ist es wieder erhältlich. Für Studierende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und der Hochschule für Musik Nürnberg beginnt der Verkauf am 1. März, für Studierende der Evangelischen Hochschule Nürnberg am 8. März 2017. Die Basis- und Zusatzkarte gibt es im VGN-Onlineshop (shop.vgn.de) sowie über die App „VGN Fahrplan & Tickets“. Die Zusatzkarte ist außerdem an Automaten von VAG und DB sowie in Bussen des OVF erhältlich.

Das Semesterticket ist während des gesamten Sommersemesters der jeweiligen Hochschule gültig. An der FAU ist das der 1. April bis 30. September 2017. An den übrigen Hochschulen beginnt das Sommer-semester bereits am 15. März und geht ebenfalls bis 30. September. Die Basiskarte für 71 Euro haben alle Studierenden bereits mit ihrem Studentenwerksbeitrag bezahlt. Diese können sie unter Angabe ihrer Matrikelnummer im VGN-Onlineshop herunterladen. Die Zusatzkarte kostet im Sommersemester 204,20 Euro, das sind 34 Euro im Monat. Sie berechtigt zu Fahrten rund um die Uhr im gesamten, über 15.000 Quadratkilometer großen VGN-Gebiet. Sie bietet außerdem zahlreiche Rabatte bei Freizeitangeboten in der Region.

Zum Start des Sommersemesters ist das Team des VGN wieder vor Ort an den Hochschulen, um über das Semesterticket zu informieren. Alles Wichtige rund um die Fahrkarte für Studierende ist auch zu finden unter www.vgn.de/semesterticket

Mit dem VGN zum Fußball und Eishockey

Gleich zwei große Sportereignisse erwarten Fußball- und Eishockey-Fans am kommenden Sonntag, 12. März 2017. Während der 1. FC Nürnberg das erste Heimspiel unter dem neuen Trainer gegen Arminia Bielefeld bestreitet, steht für die Ice Tigers das dritte Spiel in der Viertelfinalserie gegen die Augsburger Panther in der Arena Nürnberg an. Für beide Spiele gelten die Eintrittskarten als KombiTicket. Sie berechtigen für die Hin- und Rückfahrt zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im VGN-Gebiet ab 8.30 Uhr für das Fußballspiel und ab 13.30 Uhr für das Eishockeyspiel.

Die Verkehrsunternehmen im VGN sorgen mit einem verstärkten Fahrtenangebot dafür, dass Besucher gut ins Stadion und wieder nach
Hause kommen. Für Fußballfans setzt DB Region ab 10.17 Uhr zusätzliche S- und Regionalbahnen zwischen dem Nürnberger Hauptbahnhof und der Station Frankenstadion ein. Auch die Züge der S3 Neumarkt – Nürnberg mit Abfahrt in Neumarkt von 9.44 Uhr bis 13.09 Uhr halten vor Spielbeginn am Stadion. Anpfiff ist um 13.30 Uhr.

Nach dem Schlusspfiff fahren um 15.32 Uhr, 15.40 Uhr und 16.01 Uhr weitere Shuttlezüge vom Sonderbahnsteig Frankenstadion zurück zum Hauptbahnhof. Direkte Rückfahrtmöglichkeiten mit der S3 bestehen zwischen 15.26 Uhr und 17.46 Uhr ab der Station Frankenstadion nach Neumarkt sowie mit dem RE 4863 um 15.41 Uhr ab dem Sonderbahnsteig in Richtung Neumarkt/Regensburg.

Um 16.30 Uhr begeben sich die Teams der Ice Tigers und Augsburger Panther in der benachbarten Arena aufs Eis. Die Züge der S3 mit Abfahrt ab Hauptbahnhof Nürnberg ab 14.17 Uhr halten deshalb zusätzlich an der Station Frankenstadion. Für die Rückfahrt zum Hauptbahnhof sind zusätzliche S-Bahn-Halte um 18.13 Uhr, 18.33 Uhr, 19.13 Uhr und 19.38 Uhr an der Station Frankenstadion geplant. Auch aus Richtung Neumarkt hält die S3 ab 14.04 Uhr und nach Spielende bis 19.26 Uhr zusätzlich an der Station Frankenstadion.

Fahrplaninfos sind auf den elektronischen Anzeigern vor Ort sowie unter www.vgn.de und www.bahn.de zu finden.

Auf zu neuen Rekorden: 24 Freizeitlinien starten am 1. Mai in die Saison

Sie gehören zur Ausflugssaison wie Rucksack und Wanderstiefel: Die Freizeitbuslinien des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN). In der Zeit vom 1. Mai bis Allerheiligen fahren sie an Wochenenden und Feiertagen gezielt lohnende Ziele wie Sehenswürdigkeiten und Freizeiteinrichtungen an. Der VGN stellt die Neuerungen auf der Freizeitmesse in Halle 9, Stand D02 vor.

So viele Freizeitbusse gab es noch nie: Insgesamt 24 starten am 1. Mai in die neue Saison, vier davon mit Fahrradanhänger. Die Linien hat der VGN wie bereits im letzten Jahr in Prospekten regional zusammengefasst, um die gute Vernetzung untereinander hervorzuheben. Die einzelnen Prospekte sind ab Freitag, 17. März zu bestellen unter www.vgn.de/freizeitlinien: Freizeitlinien im Fränkischen Weinland I und II, Aischgründer Bier-Express, Freizeitlinien in der Fränkischen Schweiz I und II, Freizeitlinien im Fichtelgebirge, Freizeitlinien in der FrankenPfalz, Freizeitlinien in der Oberpfalz, Freizeitlinien im Fränkischen Seenland, Gredl- und Steigerwald-Express. Der Gesamtfahrplan erscheint dann zum Start am 1. Mai 2017.

Neue Linien ins Fränkische Weinland

Ganz gleich, ob man eine gemütliche Wanderung, eine sportliche Radtour oder eine Bootstour plant: Ein Ausflug ins Fränkische Weinland führt immer zum Genuss. Für Genuss ohne Reue sorgen die Freizeitbuslinien des VGN. Mit neuer Linienführung sind vier Freizeitbusse ab 1. Mai unterwegs zu den schönsten Zielen im Weinland.

Aus eins mach zwei

Der Bocksbeutel-Express ist den meisten Fahrgästen ein Begriff. Seit 2001 Jahre führte er die Liste der beliebtesten Freizeitlinien an. Durch die Integration des gesamten Landkreises Kitzingen in den VGN seit Januar 2017 ergeben sich neue Möglichkeiten für die Linienführung. Dadurch sind Ziele im Weinparadies Franken und im Oberen Ehegrund schneller erreichbar.

Am 1. Mai startet der Bocksbeutel-Express erstmals mit zwei Linien, die sich in Uffenheim treffen. Der Vorteil sind kürzere Fahrtzeiten und direkte Verbindungen. Der Bocksbeutel-Express I (Linie 109) schafft eine schnelle Verbindung zwischen Iphofen und Uffenheim. Ein Teil dieser Route wurde bisher vom Kirchenburg-Express bedient. Direkt am Weg liegen Schlösser, Kirchenburgen oder der Weinparadiesweg bei Ippesheim. Aber auch die bekannte Weinparadiesscheune oder der Bullenheimer Turm sind leicht zu erreichen. Der Bocksbeutel-Express II (Linie 110) erschließt die Weinlagen im Oberen Ehegrund und verbindet die Bahnhöfe von Markt Bibart und Bad Windsheim mit Haltepunkten in Scheinfeld, Sugenheim, Markt Nordheim und Uffenheim, wo der Umstieg in den Bocksbeutel-Express I möglich ist. Mit zwei Fahrtenpaaren pro Tag bietet diese Linie auch den Bad Windsheimer Kurgästen eine attraktive Verbindung ins Weinparadies.

Zur Mainschleife und den Dorfschätzen

Neben diesen beiden Linien gibt es noch zwei weitere Freizeitbusse zu genussreichen Zielen im Weinland. Im September 2016 startete erstmals der Mainschleifen-Express (Linie 107) von Kitzingen über Dettelbach, Schwarzach, Sommerach und Nordheim bis zur touristisch interessanten Mainschleife bei Volkach. Der neue Freizeitbus ist ein echter Senkrechtstarter: Innerhalb von nur zwei Monaten sind rund 2.300 Fahrgäste eingestiegen. Auf dem Dorfschätze-Express (Linie 108) wurde auch in den letzten Jahren bereits das VGN-Ticket akzeptiert. Jetzt gehört diese Freizeitbuslinie ganz offiziell  zur VGN-Flotte. Der Dorfschätze-Express fährt von Iphofen über Rödelsee, Wiesenbronn,
Castell, Rüdenhausen, Abtswind und Wiesentheid nach Prichsenstadt.

Per Express ins Altmühltal

Bis in die 1970er Jahre brachte fast 90 Jahre lang ein Zug Fahrgäste von Roth über Hilpoltstein nach Greding. Heute verkehrt die „Gredl“ nur noch bis Hilpoltstein. Auf dem weiteren Abschnitt verläuft heute der Gredl-Radweg. Die neue Freizeitlinie 636, der Gredl-Express, bietet ab 1. Mai  eine Weiterreise mit Fahrradanhänger ab Hilpoltstein an. Nicht nur die historischen Ortskerne von Hilpoltstein, Thalmässing und Greding lohnen einen Ausflug in den südlichen Landkreis Roth, sondern auch zahlreiche Burgen, Schlösser und Naturschönheiten. Die Region gehört teilweise zum Naturpark Altmühltal und ist schon seit Tausenden von Jahren besiedelt, was zahlreiche Funde in den Museen oder entlang des Weges belegen. Nachbildungen historischer Häuser aus der Steinzeit oder der Keltenzeit machen im Geschichtsdorf Landersdorf Geschichte erlebbar.

Weitere Linien mit Fahrradanhänger sind der neue Vils-Express (Linie 454) zwischen Amberg und Schmidmühlen, der Kanal-Altmühl-Express (Linie 520) und der Steigerwald-Express (Linie 990).

Verbessertes Angebot in der Oberpfalz

Auch in der Oberpfalz können sich VGN-Fahrgäste auf ein verbessertes und erweitertes Angebot freuen. Der Birgland-Express (Linie479) erschließt mit neuer, teilweise kürzerer Routenführung und mehr Fahrten das Gebiet zwischen Sulzbach-Rosenberg und Hartmannshof.

Neuer Rekord

Mit über 99.000 Fahrgästen haben die Freizeitlinien 2016 trotz der regenreichen Monate im Frühjahr und Sommer einen neuen Rekord erreicht. Das entspricht einer Steigerung von fast elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Sogar das bisherige Spitzenjahr 2014 ist damit übertrumpft worden und die magische Grenze von 100.000 Fahrgästen rückt in greifbare Nähe.  

Für Genießer, Sportler oder Familien: VGN präsentiert neue Tipps auf der Freizeitmesse

Der Frühling kann kommen: Der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) präsentiert auf der Freizeitmesse vom 15. bis 19. März 2017 in Halle  9, Stand D02 seine neuen Ausflugstipps und berät zum Nahverkehrsangebot in der Region. Ganz gleich, ob es eine gemütliche Wanderung, eine sportliche Radtour oder ein Ausflug mit kulturellen Höhepunkten sein soll: Unter den insgesamt 18 neuen Freizeittipps des VGN ist für alle Ansprüche etwas dabei. Und die Fahrt mit Bussen und Bahnen sorgt dafür, dass der Genuss nicht zu kurz kommt. VGN-Kunden erhalten gegen Vorlage ihres JahresAbos an der Kasse ermäßigten Eintritt bzw. können ihre vergünstigte Eintrittskarten vorab online bestellen: www.freizeitmesse.de/VGN

Elf namhafte Tourismusregionen liegen im über 15.000 Quadratkilometer großen VGN-Gebiet. Berge, Flüsse und Seen sorgen für abwechslungs-reiche Ausflüge. Auch kulinarische Genüsse kommen nicht zu kurz. Durch die jetzt vollständige Integration des Landkreises Kitzingen seit Januar 2017 ergeben sich noch mehr Freizeit-Möglichkeiten für VGN-Fahrgäste. Auf der Freizeitmesse stellen der VGN und seine Partner die neuen Ziele vor. Zahlreiche Aktionen mit Weinprinzessinnen, Winzern, Museumsvertreter sowie Kostproben aus dem Fränkischen Weinland erwarten die Besucher am Messestand des VGN.

Neue Freizeitlinien

Ein Schwerpunkt der Messebeteiligung liegt heuer auf den VGN-Freizeit-linien, die jedes Jahr vom 1. Mai bis 1. November Fahrgäste zu den schönsten Ausflugszielen im Verbundgebiet bringen. Insgesamt gehen in diesem Jahr 24 Freizeitbuslinien an den Start. Gleich vier Linien erschließen das Fränkische Weinland, darunter der Bocksbeutel-Express I und II mit neuer, geteilter Linienführung, der Dorfschätze-Express und der im September 2016 eingeführte Mainschleifen-Express.  Neu sind außerdem der Gredl-Express (Hilpoltstein – Greding) und der Vils-Express (Amberg – Schmidmühlen) sowie die Linienführung des Birgland-Express (Sulzbach-Rosenberg – Hartmannshof).

18 neue Freizeittipps

Im Mittelpunkt der Freizeitmesse stehen die 18 neuen Freizeittipps, darunter eine Radtour, eine Wanderung für Familien mit Kindern, eine Winterwanderung und eine Drei-Tages-Tour. Ausgangs- und Endpunkte sind jeweils gut mit VGN-Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Wanderungen sind mehrfach getestet. Leicht verständliche Beschreibungen machen es einfach, den richtigen Weg zu finden. Wer mit Smartphone unterwegs ist, kann sich zu jeder Tour die GPS-Daten herunterladen. Erklärungen zu Sehenswürdigkeiten am Wegesrand, Tipps zum Einkehren und ein Höhenprofil runden die Freizeittipps ab.

Genussreiche Touren

Ins fränkische Weinland führen gleich mehrere neue Ausflugstipps. Die im September 2016 äußerst erfolgreich gestartete Freizeitbuslinie Mainschleifen-Express bringt Ausflügler von Kitzingen nach Volkach, von wo aus sie „Entlang der Mainschleife“ quer durch die Weinberge wandern, zweimal den Main überqueren und unterwegs jede Menge Aussichtspunkte und Einkehrmöglichkeiten genießen können. In den Oberen Ehegrund führt die Tour „Wälder und Wein“. Von Markt Bibart geht es entlang der Neundorfer Weinhänge nach Sugenheim – mit einer Länge von 13 Kilometern ein entspannter Ausflug, bei dem der Genuss eindeutig im Vordergrund steht. Einfach und ohne großen Aufwand dem grauen Alltag entfliehen kann man auch auf der Tour „Zum Fritzenwirt“. Von Neukirchen geht es entlang sanft gewellter Hügelketten und durch Wälder mit kristallklaren Bächen durch das Sulzbacher Bergland nach Hartmannshof. Die 12 Kilometer lange Wanderung ist dank der schnellen Schienenverbindung auch für kürzere Tage geeignet. Im Frühjahr oder Herbst bietet sich die Wanderung zu den „Teichlandschaften“ zwischen Aurach und Aisch an. Denn Karpfen gibt es bekanntlich nur in den Monaten mit „R“. Die Wanderung ist mit 20 Kilometern zwar relativ lang, aber ohne Steigungen und mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten. Wesentlich gemütlicher ist die 13 Kilometer lange Wanderung „Zum Kuhstallcafé“ durch das Spalter Hopfenland. Sie führt durch eine typisch fränkische Rangau-Landschaft und bietet an Sonn-und Feiertagen mit dem Mambercher Kuhstallcafé ein außergewöhnliches gastronomisches Erlebnis.

Gemütliche Ausflüge

Durch einen Teil des Oberpfälzer Juras mit Hochflächen, sanft gewellten Hügellandschaften, kleinen Wiesentälern und schmalen Wasserläufen führt die Wanderung „Zur Sippelmühle“, die mit 14 Kilometern und ohne große Anstiege zu den gemütlichen Ausflügen zählt. Noch etwas kürzer, dafür mit einem kleinen Anstieg verbunden, ist die Wanderung „Entlang der Eierberge“ von Ebensfeld nach Bad Staffelstein. Die vielfältige einheimische Pflanzenwelt, die besondere Art der immer noch mittelalterlichen Waldbewirtschaftung und die Rundumblicke ins Obere Maintal erfreuen die Wanderer im Sommer wie im Winter.

Für Sportliche

Etwas Kondition sollte man für die Wanderung „Über die Burgruine Stierberg zum Jura-Elefant“ im Herzen der Fränkischen Schweiz mitbringen. Die 17,5 Kilometer lange Strecke birgt zwischen Betzenstein und Egloffstein zwar einige Anstiege, belohnt aber mit entsprechenden Ausblicken. Wer die Landschaft der Fränkischen Schweiz mit ihrer außergewöhnlichen Fauna und Flora liebt, sollte sich den Ausflug „Zur Bärenschlucht“ nicht entgehen lassen. Von Gößweinstein über Tüchersfeld nach Pottenstein sind es 14 Kilometer, die es in sich haben. Wer noch Kraft hat, kann unterwegs von der 465 Meter hohen Aussichtsplattform am Zeckenstein einen herrlichen Blick ins Püttlachtal genießen. Auf einem steilen Fels thront der „Kanonier von Weidlwang“, der auf der Strecke der gleichnamigen Tour liegt. Teile des Weges von Michelfeld über Steinamwasser nach Pegnitz verlaufen auf dem Erzweg, der zu Deutschlands Spitzenwanderwegen gehört.

Für Kulturinteressierte

Kulturinteressierte können sich „Im Thalachtal auf den Spuren der Kelten“ bewegen. Am Wegesrand liegt das Geschichtsdorf Landersdorf, das ein Gefühl für das Leben vor Tausenden von Jahren vermittelt. In die jüngere Vergangenheit führt die Tour „Zu den Heroldsberger Schlössern“ in das in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts gegründete Heroldsberg, das gleich mit vier Schlössern aufwartet. Die „Geuderschlösser“ sind nach den ehemaligen Heroldsberger Ortsherren benannt, einer der ältesten und angesehensten Nürnberger Patrizierfamilien. Lohnend ist auch ein Abstecher zum Heroldsberger Kulturrundweg. Das älteste Chorgestühl Deutschlands steht in der Klosterkirche in Seligenporten, die von der Wanderung „Am Rande der Oberpfalz“ von Postbauer-Heng nach Allersberg gestreift wird. Für eine Besichtigung sollte man sich genauso Zeit nehmen wie für einen Rundgang durch Allersberg mit seinen zahlreichen Baudenkmälern.

Natur pur

Romantiker und Naturliebhaber sollten im Frühjahr einen „Besuch im Auenwald“ in Betracht ziehen. Bei der märchenhaften Tour durch den Veldensteiner Forst, einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete in Bayern, kann man die Stille und die Nähe zur Natur genießen. Der abwechslungsreiche Weg schlängelt sich vorbei an zahlreichen Felsen und Höhlen und Moosböden, die wirken wie aus Tolkiens Auenland.

Stadtnah

Direkt vor der Haustüre liegt mit dem Schmausenbuck ein beliebtes Ausflugsziel. Der VGN empfiehlt den Streifzug vom Nürnberger Tiergarten über den Schmausenbuck nach Erlenstegen im Winter zu machen, weil dann im Pegnitztal nicht so viele Radler wie in den Sommermonaten unterwegs sind. Die Tour „Winterlicher Schmausenbuck“ ist mit 12 Kilometern Länge gerade auch für kurze Wintertage gut geeignet.

Für Familien mit Kindern

Ebenfalls stadtnah ist die neue Kinderwanderung des VGN im Fürther Stadtwald „Für Späher und Waldkinder“.  Auch Kinder wandern gerne, wenn der Weg nicht allzu lang, aber abwechslungsreich ist – so wie die 5,5 Kilometer lange Strecke. Anfangs lädt das wellige Gelände rund um die ehemalige Artillerieschanze des Feldherrn Wallenstein aus dem Dreißigjährigen Krieg zum Klettern ein. Am Wildschweingehege sieht man mit etwas Glück gerade Frischlinge im Schlamm wühlen. Der Walderlebnispfad und Waldlehrpfad mit Infos über den Wald und seine Bewohner, mit Stämmen zum Balancieren, Holzbrücken oder Wackelbank sorgen gegen Ende der Tour für Abwechslung.

Drei-Tage-Tour

Wer nicht nur einen Tagesausflug, sondern einen Kurzurlaub plant, kann ebenfalls einem VGN-Tipp folgen. Im äußersten Nordwesten des VGN führt die Tour „Wipfel, Wald und Wein“ in drei Tagesetappen vom Steigerwald zur Mainschleife. Knapp 50 Kilometer legen die Wanderer dabei zurück. Sportlich Ambitionierte schaffen das auch an zwei Tagen. Wer allerdings die mittelalterlichen Städtchen am Wegesrand oder die eindrucksvolle Klosteranlage Ebrach oder die Abteikirche in Münsterschwarzach nicht links liegen lassen will, sollte sich genügend Zeit nehmen. Der VGN hat die wichtigsten Bausteine zur individuellen Planung und Realisierung der spannenden und erlebnisreichen Wipfel-, Wald- und Wein-Tour zusammengetragen.

Genussreiche Radtour

Vom südlichen Steigerwald ins Aisch- und Zenntal führt die „Genusstour durch kleine Flusstäler, urfränkische Dörfer und Weinberge“. Die 67 Kilometer müssen nicht an einem Stück heruntergespult werden. Aufgeteilt in zwei Etappen bleibt mehr Zeit für den Genuss. Die Kombination von Bahn und Fahrrad sorgt für größtmögliche Flexibilität, so dass man sich die Rosinen herauspicken kann. Der VGN empfiehlt, für die entspannte Anreise die Mittelfrankenbahn. Von Nürnberg über Fürth dauert es nur wenige Minuten länger als im oft überfüllten Regionalexpress. Mit dem TagesTicket Plus können zwei Erwachsene samt Fahrrädern hin und zurück fahren – am Wochenende sogar zwei Tage lang. 

Alle Tipps und Informationen können heruntergeladen und ab Freitag,
17. März, auch bestellt werden unter www.vgn.de/freizeit

Programm auf der Messe

Wer sich gezielt für eine Region interessiert, erhält zusätzliche Insidertipps von den Freizeitpartnern des VGN am Messestand D02 in Halle 9:

15. März 2017:

Zu Gast ist der Markt Heroldsberg. Vorgestellt wird der Tipp „Zu den Heroldsberger Schlössern“

16. März 2017:

Die Stadt Iphofen ist zu Gast. Vorgestellt wird das neue Konzept der Freizeitlinien im Fränkischen Weinland.

17. März 2017:

Die Gemeinde Birgland ist zu Gast. Vorgestellt wird das neue Konzept des Birgland-Express.

18. März 2017:

Die Volkacher Mainschleife ist zu Gast. Vorgestellt wird das neue Konzept der Freizeitlinien im Fränkischen Weinland.

19. März 2017:

Das Weinparadies Franken ist zu Gast. Vorgestellt wird das neue Konzept des Bocksbeutel-Express.

 

Finanzielle Basis für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur gesichert - VGN sieht noch weiteren Handlungsbedarf

Von Fortschritten beim weiteren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur berichtet VGN-Geschäftsführer Andreas Mäder auf der Jahrespressekonferenz des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg, am Dienstag, 21. März 2017. Nach Jahren der Ungewissheit über den Fortbestand der wichtigsten Fördertöpfe für die großen Bauprojekte im Verbundgebiet ist deren Erhalt nun zumindest grundsätzlich gesichert. Derzeit läuft das Gesetzgebungsverfahren für die im September 2015 von Bund und Ländern vereinbarte Verlängerung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG). Dieses regelt die Förderung von Projekten mit einem Volumen von über 50 Millionen Euro durch Bundesmittel. Im Oktober 2016 erfolgte die Einigung beim Länderfinanzausgleich, mit der auch die Bereitstellung von Mitteln für kommunale Verkehrsprojekte und die Förderung durch die Länder geregelt wird. Um die Nahverkehrsprojekte im Kern der Metropolregion Nürnberg möglichst vollständig realisieren zu können, sieht der VGN aber noch dringenden Handlungsbedarf auf Seiten der Gesetzgeber Bund und Land. Davon betroffen sind die Stadt-Umland-Bahn Erlangen, die Nürnberger Stadtbahn nach Kornburg und zur Brunecker Straße und der Ausbau der Schienenstrecken Nürnberg – Hersbruck sowie Nürnberg – Neustadt an der Aisch nach S-Bahn-Standard.

Erfreut zeigt sich der VGN über die Berücksichtigung von drei Schienenstrecken im Bundesverkehrswegeplan 2030. Damit ergeben sich auch neue Chancen für das System der S-Bahn Nürnberg. Voran geht es bei der Barrierefreiheit im Regionalbahnnetz. Mit dem Bayern-Paket II fördern der Freistaat und die DB den Umbau von fünf Bahnhöfen im Gebiet des VGN.

Ausreichende Finanzierung sicherstellen

Mit der Fortführung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes bis 2025 stellt der Bund weiterhin 330 Millionen pro Jahr für den Infrastrukturausbau in Deutschland zur Verfügung. Die Erleichterung wird dadurch gedämpft, dass die GVFG-Mittel sich seit 1997 auf diesem Niveau befinden und der Gesetzesentwurf ein weiteres Einfrieren des Betrags bis mindestens 2025 vorsieht. Angesichts der enorm gestiegenen Baukosten und des aufgelaufenen Investitionsstaus ist eine Anpassung dringend erforderlich. Weiterhin nicht berücksichtigt sind Unterhalt und Sanierung bestehender Anlagen. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hält eine Anhebung auf jährlich 500 Millionen jährlich für notwendig. „Dieser Forderung schließen wir uns an, denn sonst werden wir mit unseren regionalen Ausbauprojekten große Schwierigkeiten bekommen“, bekräftigt Mäder. Die Hoffnungen liegen nun auf den Initiativen des Bundesrats und der Verbände im laufenden Gesetzgebungsverfahren.

Politischer Handlungsbedarf besteht auch bei den Mitteln des Freistaats für die Förderung der kommunalen Verkehrsprojekte. Zwar erhalten die Länder nach dem neu ausgehandelten Bund-Länder-Finanzausgleich für die 2019 wegfallenden Entflechtungsmittel weiterhin 1,3 Milliarden aus dem Umsatzsteuertopf. Aber diese Gelder sind nicht mehr zweckgebunden für den Nahverkehr und könnten als Haushaltsmittel in ganz anderen Bereichen eingesetzt werden. „Um die dringenden Investitionen in den kommunalen ÖPNV abzusichern, muss die Zweckbindung im Landesgesetz fixiert werden“, so Mäder weiter. Bayern wird durch den neu ausgehandelten Länderfinanzausgleich zudem noch zusätzlich um 1,35 Milliarden Euro entlastet. Hier gibt es aber bereits Äußerungen, dass die Entlastungen für den Abbau von Altschulden verwendet werden sollen.

Das Thema ÖPNV-Finanzierung muss man zusätzlich zur regionalen Sicht auch global betrachten. Nach dem im November 2016 ratifizierten Pariser Klimaschutzabkommen hat man sich in Deutschland zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Als einziger Sektor leistet der Verkehr bislang keinen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Ohne einen leistungsfähigen ÖPNV wird das nicht gelingen.

Unterschiedliche Entwicklung bei Bus und Bahn

Am erfreulichsten ist die Lage bei den Regionalisierungsmitteln für das SPNV-Angebot. Der Anteil Bayerns soll von den 1,1 Milliarden Euro im Jahr 2015 sukzessive bis 2030 auf 1,6 Milliarden angehoben werden. Dazu kommt, dass der stetige Anstieg der Trassenpreise für die Schienenstrecken auf die Höhe der Dynamisierung der Regionalisierungsmittel (1,8 Prozent) begrenzt ist. „Wir erhoffen uns nun die von Zweckverband (ZVGN) geforderten zusätzlichen Verbindungen im S-Bahn-Verkehr in den Nachtstunden. Die Zusage für den durchgehenden 20-Minuten-Takt auf der S2 nach Altdorf ist am 16. März 2017 im Wirtschaftsausschuss des Landtags zu unserer Freude bereits erfolgt“, berichtet Mäder.

Nach wie vor prekär ist die Situation im allgemeinen ÖPNV. Das betrifft zum einen die wirtschaftliche Lage der Stadtverkehre mit ihren umfangreichen Verkehrs- und Serviceangeboten. Zu einer existenziellen Frage für die Verkehrsunternehmen in den ländlichen Gebieten entwickelt sich der demografische Wandel. Durch rückläufige Schülerzahlen schmilzt die wirtschaftliche Basis zusehends. Immer mehr Buslinien lassen sich ohne Zuschüsse nicht mehr betreiben und müssen im Wettbewerb vergeben werden. Hier sind künftig innovative Verkehrskonzepte erforderlich, mit Linienverkehren auf den starken Achsen, bedarfsorientierter Bedienung in der Fläche, bis hin zu autonom fahrenden Verkehrsmitteln.

Chancen für die S-Bahn

Als großen Erfolg wertet der VGN die Aufnahme der Elektrifizierung der Schienenstrecke Nürnberg – Marktredwitz sowie des Ausbaues mit einem dritten Gleis in den Streckenabschnitten Siegelsdorf – Fürth und Feucht – Neumarkt in den Bundesverkehrswegeplan 2030 mit der hohen Kategorie „vordringlicher Bedarf – mit bzw. ohne Engpassbeseitigung“. Der Plan hat zwar in erster Linie den Fern- und Güterverkehr im Fokus. Auf den drei Schienenstrecken ergeben sich damit aber große Chancen für einen stabileren Betrieb und weiteren Ausbau des Nürnberger S-Bahn-Netzes. Die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale ist die entscheidende Voraussetzung für einen Ausbau nach S-Bahn-Standard auf der rechten Pegnitzstrecke. Nur mit einem schon vorhandenen Fahrdraht würde sich ein Ausbau der Strecke nach Hersbruck und Neuhaus sowie auf den beiden Nebenstrecken nach Schnaittach und Simmelsdorf realisieren lassen. Größtes Sorgenkind im Netz ist die durch Fern- und Güterverkehr aufs höchste belastete Strecke Nürnberg – Würzburg. Das dritte Gleis zwischen Fürth und Siegelsdorf würde Spielräume auch für den Nahverkehr schaffen. Der VGN wird sich im Gespräch mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft dafür einsetzen, dass der Ausbau der beiden Schienenstrecken im Sektor West und Nordost neu auf der Basis eines 20/40-Minuten-Taktes untersucht wird. Die Strecke Nürnberg – Neumarkt kann durch das dritte Gleis künftig so entlastet werden, dass die S-Bahn dann mit einem durchgehenden Takt gefahren werden kann. Derzeit muss der Takt jede zweite Stunde wegen des durchfahrenden IC unterbrochen werden.

Barrierefreiheit im Regionalbahnnetz

Eine gute Nachricht erreichte den VGN im Dezember 2016. Im gemeinsamen Aktionsprogramm für barrierefreie Stationsinfrastruktur (Bayern-Paket II) berücksichtigen der Freistaat Bayern und die Deutsche Bahn. fünf VGN-Halte unter den zwölf geförderten Bahnhöfen. Dabei sollen Pleinfeld und Ansbach bis 2021 ausgebaut werden, bei Amberg, Pegnitz und Fürth werden die Planungen bis zur Baureife finanziert. Mit 75 Prozent übernimmt der Freistaat den Löwenanteil der Finanzierung. Das ist ein großer Erfolg für den VGN-Raum, denn alle Regierungsbezirke mussten berücksichtigt werden. Vorangegangen waren die Initiativen der ZVGN-Vorsitzenden und sowie mehrerer Landräte. Gemeinsam mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft hatte die Verbundgesellschaft eine Prioritätenliste abgestimmt, denn die vorhandenen Mittel reichen nicht, um die verbliebenen 123 von 167 Regionalbahnhalten im VGN entsprechend umzubauen. Beispiele für weitere Haltepunkte, die mit hoher Priorität auf der Agenda stehen, sind Siegelsdorf und Bad Windsheim. Die Städte und Landkreise im VGN treiben die Barrierefreiheit im Busverkehr voran. Gerade an den Verknüpfungspunkten von Bus und Schiene ist der verstärkte Einsatz von Bund und Bahn weiter gefragt um hier nahtlose Übergänge zu schaffen.

 

VGN zieht positive Bilanz für 2016

So viele Fahrgäste wie nie zuvor waren 2016 mit Bussen und Bahnen im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) unterwegs: 243,19 Millionen Fahrten und damit ein Plus von 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr weist die Verbundstatistik aus. Am stärksten wuchs die Nachfrage nach Zeitkarten. Der Absatz im Bartarif war rückläufig. Analog zu den Fahrgastzahlen stiegen auch die Ticketeinnahmen von rund 322 Millionen Euro im Jahr 2015 auf rund 340 Millionen Euro.

Mit diesem positiven Ergebnis liegt der VGN sogar über dem bundesweiten Trend, der 2016 einen durchschnittlichen Fahrgastzuwachs von 1,8 Prozent und damit ein Rekordjahr für den ÖPNV verzeichnet. „Wir freuen uns, dass der Trend in unserer Region so deutlich zu spüren ist und danken den Fahrgästen für Ihren Zuspruch“, sagt VGN-Geschäftsführer Jürgen Haasler, der den Zuwachs unter anderem auf das verbesserte Angebot, die gute wirtschaftliche Lage und das Bevölkerungswachstum in der Region zurückführt. „Das Jahr 2016 war geprägt von unterschiedlichsten Einflüssen auf die Ticketnachfrage. Welchen Anteil die jeweiligen Faktoren auf das Ergebnis hatten, lässt sich deshalb nicht seriös quantifizieren.“ Einzelne Einflussfaktoren waren beispielsweise die Einführung des Semestertickets, das 2016 erstmals komplett in das Jahresergebnis mit einfloss, die anhaltende Zuwanderung von Flüchtlingen und tarifliche Veränderungen in Nürnberg und Fürth. Auch die gestiegenen Übernachtungszahlen dürften sich positiv ausgewirkt haben. Rund 3,2 Millionen Übernachtungen und damit einen Zuwachs von fast sieben Prozent zählten die Touristiker im vergangenen Jahr alleine in Nürnberg. In Bamberg stiegen die Übernachtungszahlen um fast neun Prozent und in Bayreuth sogar um über zwölf Prozent.

Mehr Stammkunden

Seit Jahren verfolgt der VGN die Strategie, mit attraktiven Zeitkarten-Angeboten mehr Stammgäste zu gewinnen. Diese hat sich auch im zurückliegenden Jahr bewährt. Insgesamt waren rund 90.000 Fahrgäste mit einem jährlichen Abo des VGN unterwegs. Mit einem Plus von 7,5 Prozent ist das seit vielen Jahren erfolgreiche FirmenAbo eine wichtige Größe im Berufsverkehr.  2016 konnte der VGN das 25-jährige Jubiläum des FirmenAbos feiern. „Wir danken unseren Partnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, ganz besonders der DATEV als erstem und langjährigstem FirmenAbo-Partner“, so Jürgen Haasler. Außerdem wird der Weg konsequent weiter verfolgt, möglichst viele Unternehmen für das FirmenAbo zu gewinnen. Dazu wird seit 2014 das Neukunden-FirmenAbo  angeboten. Seit Januar 2017 haben nun sogar Unternehmen ab fünf Mitarbeitern über die IHK Nürnberg für Mittelfranken und die Handwerkskammer für Mittelfranken Zugang zum FirmenAbo. Weiter steigend sind auch die Absatzzahlen bei der Plus-Variante des Firmen- und JahresAbos, bei der für einen geringen Aufpreis zu bestimmten Zeiten weitere Personen mitgenommen werden können.

Das 9-Uhr-JahresAbo, das es in der Preisstufe A und seit letztem Jahr auch in Preisstufe B gibt, wurde Anfang 2016 in Nürnberg deutlich im Preis gesenkt. Einzelfahrscheine und TagesTickets wurden überdurchschnittlich verteuert. Rund 50 Prozent mehr Nutzer haben sich seither für das Abo ab 9 Uhr entschieden. Mit einem Plus von 27 Prozent wurde 2016 beim  Absatz der Monatswertmarken für den Nürnberg-Pass ein neuer Höchstwert erreicht. Das dürfte in erster Linie auf die Zuwanderung Asylsuchender zurückzuführen sein. Bezugsberechtigt ist, wer Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch, Arbeitslosengeld II, Wohngeld oder Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz erhält.

Semesterticket kommt gut an

Steil nach oben zeigt die Erfolgskurve beim Semesterticket, das mittlerweile schon ins vierte Semester geht. Für die meisten Studierenden gehört es inzwischen ganz selbstverständlich zum Studienalltag. Im ersten Jahr (Wintersemester 2015/16 und Sommersemester 2016) erwarben rund 55.000 Studierenden der teilnehmenden Hochschulen die Berechtigung zur Nutzung der Basiskarte. Die optionale Zusatzkarte für Mobilität rund um die Uhr kauften 35,56 Prozent der Studierenden, im Wintersemester 2016/17 lag die Quote bereits bei 41,56 Prozent. Der Verkauf für das Sommersemester 2017 begann vor drei Wochen am 1. März. Da der Vertrag für das Semesterticket jeweils nur für ein Jahr gültig ist, laufen derzeit die Gespräche über eine Fortsetzung.

Verlagerungen innerhalb des Sortiments

Mit der Einführung des Semestertickets fanden erhebliche Verlagerungen innerhalb des Sortiments statt. So liegt es auf der Hand, dass von Studierenden sehr viel weniger Schülerwertmarken nachgefragt wurden als vor der Einführung des Semestertickets. In welchem Maße die Nachfrage nach Einzel-, Mehrfahrten- und Tageskarten aus diesem Grund zurückging, lässt sich nicht beziffern, da die anfangs genannten Einflüsse ebenfalls stark auf die Nachfrage nach diesen Tickets wirkten. Der Absatz der Einzelfahrkarten blieb mit einem leichten Plus von 0,49 Prozent stabil, der Absatz des TagesTickets Solo ging mit einem Minus von rund 50 Prozent am deutlichsten zurück. Spürbar zurückgegangen ist auch der Absatz von in der Vergangenheit gerne von Studierenden genutzten Angeboten wie dem FerienTicket (- 32 Prozent) oder dem Bergkirchweih-Ticket (- 26,8 Prozent).

Veranstalter setzen auf das KombiTicket  

Ein Schwergewicht im Freizeitverkehr ist das KombiTicket, das letztes Jahr genauso wie das FirmenAbo auf 25 erfolgreiche Jahre zurückblicken konnte. Die ersten KombiTicket-Partner waren neben den Städtischen Bühnen Nürnberg (heute: Staatstheater Nürnberg) das Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg und der 1. FC Nürnberg. „Besonders erfreulich war deshalb die Tatsache, dass wir im letzten Jahr den KombiTicket-Vertrag mit dem 1. FC Nürnberg um weitere drei Jahre verlängern konnten“, so Jürgen Haasler. Auch mit der Spielwarenmesse wurde die langjährige Zusammenarbeit fortgesetzt. Insgesamt wurden 2016 etwas mehr als 2,5 Millionen KombiTickets verkauft. Steigender Beliebtheit erfreuen sich die Print-Tickets zum Selbst-Ausdrucken. Sie machten mit rund 276.000 Stück inzwischen mehr als zehn Prozent aus und legten im Vergleich zum Vorjahr um mehr als das Doppelte zu. Premiere hat in diesem Jahr ein Handy-KombiTicket zur Messe European Coatings Show.

Elektronische Dienste sind attraktiv für Gelegenheitskunden

Immer mehr Fahrgäste nutzen die Vorteile des elektronischen Ticketkaufs und der mobilen Fahrplaninformation. Der bequeme Kauf von Fahrkarten funktioniert mit der App „VGN Fahrplan & Tickets“ sowie alternativ über den Browser. Die Anfang des Jahres vorgestellte verbesserte Version der App für Android und iOS wartet mit übersichtlicher Gestaltung, vereinfachter und schnellerer Bedienung sowie mit neuen Funktionen auf. Sie wurde zudem an die aktuellen Designrichtlinien für beide Betriebssysteme angepasst. In beide Varianten haben die Entwickler Wünsche von Nutzern sowie die Ergebnisse aus Usability-Tests mit Anwendern eingearbeitet.

Am stärksten gefragt ist nach wie vor die Fahrplanauskunft. Rund 110 Millionen Fahrplanauskünfte wurden im vergangenen Jahr von den elektronischen Systemen des VGN berechnet. Dabei lag die App mit rund 64 Millionen Fahrplanauskünften ganz klar vorn. Die klassische und mobile Website zusammen kamen auf knapp 46 Millionen berechnete Auskünfte.

Seit dem Start des VGN Onlineshops im Juli 2015 befindet sich die Nachfrage nach Print- und HandyTickets im stetigen Aufwind. Allein im Verlauf des Jahres 2016 haben sich über 60.000 Kunden neu registriert. Die Zahl der Onlinekunden stieg auf rund 170.000. Inklusive Semestertickets haben die Nutzer etwa 870.000 Fahrkarten im Onlineshop gekauft. Überwiegend nutzen Gelegenheitskunden die elektronische Variante des Ticketkaufs: Drei Viertel aller online verkauften Tickets sind Einzelfahrkarten, jeweils zehn Prozent Semestertickets und TagesTickets. Etwa zwei Drittel der verkauften Tickets werden in der Städteachse Nürnberg, Fürth, Erlangen abgesetzt, das restliche Drittel in der Region. Das Umsatzvolumen des Onlineshops liegt mittlerweile bei rund elf Millionen Euro.

Ausblick: Echtzeitauskunft und eTicket

Im Laufe dieses Jahres wird die Echtzeitauskunft des VGN in den Regelbetrieb übergehen. Dann können App und Browser auf die Echtzeitdaten für S- und Regionalbahnen von DB Regio und agilis, der Stadtverkehre in Bamberg, Bayreuth und Schwabach, OVF/Frankenbus und weiterer Regionalbusse zugreifen. Unter live.vgn.de ist die Echtzeit-Auskunft des VGN bereits seit Mai 2016 als Beta-Version verfügbar. Nach und nach wurde sie um zusätzliche Funktionen erweitert. So wurde beispielsweise beim Abfahrtsmonitor ein Filter integriert, der die Anzeige auf die gewünschten Verkehrsmittel beschränkt. Gleichzeitig ist eine Möglichkeit geschaffen worden, den Abfahrtsmonitor mit gewählter Haltestelle und Filtereinstellung als Favorit im Browser zu speichern. Damit sind die aktuellen Abfahrten der persönlichen Haltestelle nur noch einen Mausklick entfernt.

Die Partner im VGN wollen in den kommenden Jahren gemeinsam ein eTicket einführen. Die ersten elektronischen Abo-Chipkarten sollen bei der VAG, infra und ESTW im zweiten Halbjahr 2017 an Testkunden ausgegeben werden. Die Umstellung aller Abokunden dieser Kundenvertragspartner ist im Rahmen der jährlichen Abonnementverlängerung ab Frühjahr 2018 vorgesehen Die Chipkarte kann bei Verlust oder Diebstahl sofort gesperrt werden. Außerdem ist eine Änderung von Tarifzonen jederzeit möglich und der Austausch der Wertmarken entfällt. 

Mit dem VGN ins Stadion

Am Freitag, 31. März 2017 ist der Karlsruher SC zu Gast beim 1. FC Nürnberg. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Der VGN rät Fußballfans, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Mit ihrer Eintrittskarte halten sie ihr VGN-Ticket bereits in der Hand. Das Kombi-Ticket gilt ab fünf Stunden vor dem Spiel bis Betriebsschluss für die Hin- und Rückfahrt mit allen VGN-Verkehrsmitteln im gesamten Verbundgebiet.

Die Verkehrsunternehmen im VGN sorgen mit einem verstärkten Fahrtenangebot dafür, dass Besucher gut ins Stadion und wieder nach Hause kommen. Ab 16.17 Uhr setzt DB Regio zusätzliche S- und Regionalbahnen zwischen dem Nürnberger Hauptbahnhof und der Station Frankenstadion ein. Auch die Züge der S3 Neumarkt – Nürnberg mit Abfahrt in Neumarkt von 16.04 Uhr bis 18.04 Uhr halten vor Spielbeginn am Stadion.

Nach dem Schlusspfiff fahren um 20.37 Uhr, 20.46 Uhr und 21.14 Uhr weitere Shuttlezüge vom Sonderbahnsteig Frankenstadion zurück zum Hauptbahnhof. Direkte Rückfahrtmöglichkeiten mit der S3 ab der Station Frankenstadion bestehen zwischen 20.26 Uhr und 22.46 zwei Mal pro Stunde nach Neumarkt sowie mit dem RE 4869 um 21.40 Uhr ab dem Sonderbahnsteig in Richtung Neumarkt/Regensburg.

Hinweise zum aktuellen Heimspiel des Club gibt es auch unter www.vgn.de/fcn_heimspiel. Fahrplaninfos sind auf den elektronischen Anzeigen vor Ort sowie unter www.vgn.de und www.bahn.de zu finden.  

VGN bringt Fußballfans zum Spiel gegen FC St. Pauli

Zum Abschluss der englischen Woche hat der 1. FC Nürnberg am Freitag, 7. April 2017 den FC St. Pauli zu Gast. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Der VGN empfiehlt Fußballfans die An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Eintrittskarte zum Spiel gilt ab fünf Stunden vor dem Spiel bis Betriebsschluss als KombiTicket für die Hin- und Rückfahrt mit allen VGN-Verkehrsmitteln im gesamten Verbundgebiet.

Die Verkehrsunternehmen im VGN sorgen mit einem verstärkten Fahrtenangebot dafür, dass Besucher gut ins Stadion und wieder nach Hause kommen. Ab 16.17 Uhr setzt DB Regio zusätzliche S- und Regionalbahnen zwischen dem Nürnberger Hauptbahnhof und der Station Frankenstadion ein. Auch die Züge der S3 Neumarkt – Nürnberg mit Abfahrt in Neumarkt von 16.04 Uhr bis 18.04 Uhr halten vor Spielbeginn am Stadion.

Nach dem Schlusspfiff fahren um 20.37 Uhr, 20.46 Uhr und 21.14 Uhr weitere Shuttlezüge vom Sonderbahnsteig Frankenstadion zurück zum Hauptbahnhof. Direkte Rückfahrtmöglichkeiten mit der S3 ab der Station Frankenstadion bestehen zwischen 20.26 Uhr und 22.46 zwei Mal pro Stunde nach Neumarkt sowie mit dem RE 4869 um 21.40 Uhr ab dem Sonderbahnsteig in Richtung Neumarkt/Regensburg.

Hinweise zum aktuellen Heimspiel des Club gibt es auch unter www.vgn.de/fcn_heimspiel. Fahrplaninfos sind auf den elektronischen Anzeigen vor Ort sowie unter www.vgn.de und www.bahn.de zu finden.  

Mit Bus und Bahn zum Spiel 1. FCN - Erzgebirge Aue

Das Nürnberger Frühlingsfest und das Heimspiel des Club gegen Erzgebirge Aue sorgen am Ostersamstag für viele Besucher rund um den Dutzendteich. Mit der Eintrittskarte als Fahrschein fahren die Fußballfans bequem und stressfrei zum Stadion und wieder nach Hause. Das Kombi-Ticket gilt ab fünf Stunden vor dem Spiel bis Betriebsschluss für die Hin- und Rückfahrt in allen VGN-Verkehrsmitteln im gesamten Verbundgebiet.

Für beide Veranstaltungen verstärken die Verkehrsunternehmen das Fahrtenangebot in Richtung Dutzendteich. Ab 10.17 Uhr setzt DB Regio zusätzliche S- und Regionalbahnen zwischen Nürnberg Hauptbahnhof und der Station Frankenstadion ein. Auch die Züge der S3 Neumarkt – Nürnberg mit Abfahrt in Neumarkt von 9.44 Uhr bis 12.04 Uhr halten vor Spielbeginn am Stadion.

Nach dem Schlusspfiff fahren um 15.01 Uhr, 15.15 Uhr und 15.35 Uhr weitere Shuttlezüge vom Sonderbahnsteig Frankenstadion zum Hauptbahnhof. Direkte Rückfahrtmöglichkeiten nach Neumarkt bestehen mit der S3 zwischen 14.46 Uhr und 17.46 Uhr ab der Station Frankenstadion sowie mit dem RE 4863 nach Neumarkt und Regensburg um 15.41 Uhr ab dem Sonderbahnsteig.

Während der gesamten Dauer des Frühlingsfests setzt die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Verstärkerbusse auf der Buslinie 65 im Abschnitt Doku-Zentrum – Röthenbach ein. Mehr Straßenbahnen fahren auf der Linie 6 zwischen Plärrer und Doku-Zentrum sowie auf der Linie 9 vom Hauptbahnhof zum Doku-Zentrum.

Hinweise zum aktuellen Heimspiel des Club stehen auch unter www.vgn.de/fcn_heimspiel. Fahrplaninfos gibt es zudem auf den elektronischen Anzeigen vor Ort sowie unter www.vgn.de und www.bahn.de.

Mit dem VGN zum Eishockey-Länderspiel Deutschland - Tschechien

Zum Eishockey-Länderspiel Deutschland – Tschechien am Samstag, 22. April 2017 in der ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG, fahren die S-Bahnen ab circa 14 Uhr im dichten Takt. Dazu setzt DB Regio vor und nach der Veranstaltung Sonder-S-Bahnen zwischen Nürnberg Hauptbahnhof und der Station Frankenstadion ein. Zusätzlich halten dann auch die Züge der S3 Nürnberg – Neumarkt in beiden Richtungen außerplanmäßig am Stadion. Die letzte direkte Rückfahrtmöglichkeit mit der S3 nach Neumarkt besteht um 19.26 Uhr. Genaue Fahrplaninformationen gibt es unter www.vgn.de und www.bahn.de sowie auf den elektronischen Anzeigen vor Ort.

 Die Eintrittskarten für das Länderspiel gelten ab vier Stunden vor dem Spiel bis Betriebsschluss (inklusive NightLiner) verbundweit als KombiTicket in allen Verkehrsmitteln des VGN.

Mit dem VGN zum Spiel des 1. FCN gegen den VfB Stuttgart

Fast genau zehn Jahre nach dem Aufeinandertreffen im Pokalfinale kommt es am Samstag, 29. April 2017 zu einer Neuauflage des fränkisch-schwäbischen Klassikers. Um 13.00 Uhr ist Anpfiff für das Spiel des 1. FC Nürnberg gegen den VfB Stuttgart im Stadion Nürnberg.

Der VGN empfiehlt Fußballfans, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, zumal die Eintrittskarte ab fünf Stunden vor dem Spiel bis Betriebsschluss als Ticket für die Hin- und Rückfahrt mit allen VGN-Verkehrsmitteln im gesamten Verbundgebiet gilt.

Die Verkehrsunternehmen im VGN sorgen mit einem verstärkten Fahrtenangebot dafür, dass Besucher gut ins Stadion und wieder nach
Hause kommen. Ab 10.17 Uhr setzt DB Regio zusätzliche S- und
Regionalbahnen zwischen dem Nürnberger Hauptbahnhof und der
Station Frankenstadion ein. Auch die Züge der S3 Neumarkt – Nürnberg mit Abfahrt in Neumarkt von 9.44 Uhr bis 12.04 Uhr halten vor Spiel-
beginn am Stadion.

Nach dem Schlusspfiff fahren um 15.01 Uhr, 15.15 Uhr und 15.34 Uhr weitere Shuttlezüge vom Sonderbahnsteig Frankenstadion zurück zum Hauptbahnhof. Direkte Rückfahrtmöglichkeiten mit der S3 bestehen um zwischen 14.46 Uhr und 17.46 Uhr ab der Station Frankenstadion nach Neumarkt sowie mit dem RE 4863 um 15.41 Uhr ab dem Sonderbahnsteig in Richtung Neumarkt/Regensburg.

Hinweise zum aktuellen Heimspiel des 1. FCN gibt es auch unter www.vgn.de/fcn_heimspiel. Fahrplaninfos sind auf den elektronischen Anzeigen vor Ort sowie unter www.vgn.de und www.bahn.de zu finden.  

Am 1. Mai starten 24 Freizeitlinien in die Saison

Die Wetterprognosen für den 1. Mai gehen in eine freundliche Richtung: Gute Voraussetzungen für den Start der Freizeitbuslinien im VGN. In der Zeit vom 1. Mai bis Allerheiligen fahren 24 Freizeitbuslinien – vier davon mit Fahrradanhänger – an den Wochenenden und Feiertagen lohnende Ausflugsziele sowie Sehenswürdigkeiten und Freizeiteinrichtungen an.

Die Linien hat der VGN wie bereits im letzten Jahr in elf Prospekten
regional zusammengefasst, um die gute Vernetzung untereinander
hervorzuheben. Der Gesamtfahrplan bietet einen Überblick über alle Linien.

Neu in diesem Jahr ist der Gredl-Express, der die Strecke von Hilpoltstein über Thalmässing nach Greding zurücklegt. Unter anderem lohnt sich ein Besuch im Geschichtsdorf Landersdorf, das mit Nachbildungen historischer Häuser aus der Steinzeit oder der Keltenzeit Geschichte erlebbar macht.

Bereits am 1. September 2016 ging der Mainschleifen-Express erstmals an den Start. Er erschließt zusammen mit dem Dorfschätze-Express, der jetzt komplett in den VGN-Tarif integriert ist, und den beiden Bocksbeutel-Linien das Fränkische Weinland. Durch die Integration des gesamten Landkreises Kitzingen in den VGN seit Januar 2017 haben sich neue Möglichkeiten für die Linienführung ergeben. Dadurch sind Ziele im Weinparadies Franken und im Oberen Ehegrund schneller erreichbar.

Auch in der Oberpfalz können sich VGN-Fahrgäste auf ein verbessertes und erweitertes Angebot freuen. Der Birgland-Express erschließt mit neuer, teilweise kürzerer Routenführung und mehr Fahrten das Gebiet zwischen Sulzbach-Rosenberg und Hartmannshof.

Alle Informationen sind zu finden unter: vgn.de/freizeitlinien

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