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Zwischen den Kanälen

Entfernung: ca. 30 km, Dauer: ca. 3 Std.

Vorwort

Diese Radtour zwischen dem Rhein-Main-Donau-Kanal und dem alten Ludwig-Donau-Main-Kanal verbindet, meist auf wenig befahrenen Wegen, die beiden S-Bahnstationen Rednitzhembach  und Feucht  .

Unser Video zum Freizeittipp finden Sie in der Mediathek von Franken Fernsehen!

Karte

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Höhenprofil
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Wegbeschreibung

Vom Rednitzhembacher S-Bahnhof geht es die Bahnhofstraße (links vom Bahnhof) rasch bergab bis zu den Rednitzbrücken, die wir dann nach rechts überqueren. Bei der Bäckerei Lederer wieder nach links den Schaftnacher Weg leicht aufwärts und dann in die Mittelhembacher Straße einbiegen (Richtung Sportplatz).

Über die Rednitz in Rednitzhembach
Über die Rednitz in Rednitzhembach

Leicht ansteigend führt die wenig frequentierte Straße anschließend unter der B 2 hindurch bis zum „Neuen Kanal“. Von der Brücke aus hat man eine eine schöne Aussicht bis zur imposanten Schleuse Leerstetten, auf der anderen Seite Richtung Neuses. Ca. 100 m nach der Brücke biegen wir links zum Kanal hinunter ab. Bleiben Sie gleich auf dem asphaltierten Sträßchen nach rechts. Unterhalb liegt wenig später das Walddorf Harm.

Weiter am Kanal verlassen wir vor der großen Trogbrücke den Kanalweg und fahren rechts weg, vorsichtig abwärts nach Neuses.

Radeln am Neuen Kanal
Radeln am Neuen Kanal

Auf der folgenden Teerstraße nun leicht bergauf und nach dem Ortsende weiter in den Wald hinein ( Blaukreuz als Orientierungshilfe). An mehreren Brunnen vorbei kommen wir zu einem Hohlweg. Diesen – in einer manchmal rutschigen S-Kurve – vorsichtig hinunter zum Ödweihergraben, mit einem kleinen Weiher und einer Bank zum Ausruhen.

Der Waldweg steigt wieder leicht an. Links unten an der Schwarzach die Bronzemühle Königshammer. Ein kurzer Halt und ein Abstecher zum Wehr oder ein Blick in die kleine Sandsteinschlucht bieten sich an. Weiter geht es leicht bergan, der Wald bleibt zurück. Links am Ortseingang von Großschwarzenlohe das Wasserwerk der Schwarzachgruppe.
Nach dem Verwaltungsgebäude des Wasserwerks gleich rechts in den Schaftnacher Weg nach rechts bis zur Rother Straße und am Einkaufszentrum Kaufland vorbei, dann auf dem Radweg neben der Straße weiter bis Leerstetten.

Hier an der Kirche und der Tankstelle vorbei bis zur Straßengabelung nach der Bushaltestelle Leerstetten, Hauptstraße. Vor der Bäckerei nun links in die Further Straße abbiegen. Der blauen Markierung „Zum Köhlerbetrieb“ – sie begleitet uns bis Furth – folgen wir gerade aus dem Ort hinaus. Am Waldrand dann rechts halten. Schattige Waldpassagen und Felder wechseln sich ab, bevor wir am Ende des Waldes nach einem Rechtsbogen abwärts Furth erreichen. Im Ort folgen wir dem Sträßchen nach links.

Unterwegs nach Furth
Unterwegs nach Furth

Von Furth aus geht es durch den Wald geradewegs weiter nach Sperberslohe (4 km). Dort am Radweg kurz nach links, am Gasthof „Rotes Roß“ vorbei und am Radweg Richtung Nürnberg bis zur Abzweigung nach Pyrbaum. Auf dem Radweg rechts weiter, der rechts nach Pyrbaum abzweigt. Der Radweg endet hinter der Überführung der Autobahn und ICE-Trasse.

Gut 1,5 km fahren wir vorsichtig auf der viel befahrenen Straße, ehe es ca. 300 m linker Hand – nach der Bushaltestelle und Abzweigung nach Dürrenhembach – auf der linken Seite in den Wald weitergeht (Schranke am Weg). Der folgenden Steigung folgt eine ebenso lange Abfahrt Richtung Ludwig-Donau-Main-Kanal. Auf der Steinbrücke überqueren wir diese alte Wasserstrasse und radeln weiter abwärts bis Schwarzenbruck.

Nach der Schwarzachbrücke geradewegs weiter, nun fahren wir bergauf in der Dürrenhembacher Straße geradewegs hoch und in der Friedrich-Luber-Straße bis zum Waldrand. Beim zweiten Abzweig in den Ginsterweg heißt es rechts abbiegen. Immer am Waldrand bleibend fahren wir dann auf dem Fuß-/Radweg am Friedhof und Altenheim (Wilhelm-von-Peetz-Haus) entlang bis zur Hauptstraße. Hier links einbiegen und weiter geradeaus bis zur Kreuzung, die wir bei der Ampelanlage überqueren.

Alternativ: Über die Bahnhofstraße hoch zum Bahnhof Ochenbruck und zur S-Bahn

Weiter nach Feucht: Ca. 20 m hinter der Kreuzung nehmen wir den linker Hand – ohne Markierung – breiten Waldweg. Nach kurzer Zeit kommen wir zu einem kleinen Eisenbahnsteg, den wir rechts liegen lassen und links weiterfahren. Bei der nächsten Gabelung fahren wir auf dem linken Weg zwischen den Übungsplätzen des örtlichen Doggen-Clubs und des HSC Schwarzenbruck weiter (Markierung: Radwanderweg 16 / 17 der Frankenalb, an einem Baumstamm als Anhaltspunkt).

Einkehr in Sperberslohe
Einkehr in Sperberslohe

Auf dem schönen Forstfahrweg halten wir uns bis zur Feuchter S-Bahnstation an die Markierung des Jakobsweges Pilgermuschel auf blau, der später im Wald rechts abzweigt. Wir erreichen Feucht und radeln immer geradeaus an einem kleinen Bächlein entlang bis zur Straße „Alte Lechle“. Anschließend in die Straße „Spinnbahn“ nach rechts ein-biegen und über die folgende Kreuzung geradeaus ins Ortszentrum von Feucht. Zur S-Bahn ist es nur ein Katzensprung geradewegs hoch zum Kreisverkehr, auch hier der Nase nach und nach ca. 500 m ist das Ziel unserer Tour erreicht.

Schleusen am Alten Kanal
Schleusen am Alten Kanal

Gemeinden

  • Rednitzhembach: Ort an der Rednitz, den Hembach und den Mainbach
  • Königshammer: früher Reichslehenmühle des Königs, dann Hammerwerk
  • Neues: neuer Sitz an der Furt einer Römerstraße über die Schwarzach
  • Großschwarzenlohe: Ort am schwarzen Wald
  • Leerstetten: Siedlung an einem leeren, gerodeten Ort
  • Furth: Übergang über den Hembach
  • Sperberslohe: Ort, wo Sperber (Vögel) beheimatet waren
  • Schwarzenbruck: Siedlung an einer Brücke über die Schwarzach

Ausarbeitung: Heinz Gurnig, Wendelstein, und VGN
Bilder: Hans-Heinrich Cölle, Schwanstetten, Heinz Gurnig, Wendelstein, und VGN

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