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Impressionen

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Weißmainfelsen Ochsenkopf
Freizeittipp
Traumhaftes Fichtelgebirge Traumhaftes Fichtelgebirge Bischofsgrün/Fleckl – Ochsenkopf (Asenturm) – Karches – Seehaus – Platte – Fichtelberg (Neubau)
d29180ef-5162-dafc-e3bd-c320cfcedae8 Traumhaftes Fichtelgebirge © VGN
Herzrhythmus
Informationen
Schienennetz Nürnberg-Fürth Schienennetz Nürnberg-Fürth Das Schienennetz im Stadtgebiet von Nürnberg und Fürth in stilisierter Darstellung.
FCF262B6-BC52-11D7-AE44-00034709FE0C Schienennetz Nürnberg-Fürth © da Mattone
(h)underwegs
Informationen
Mitnahme von Tieren Auch Hunde und kleine Tiere in geeigneten Behältern können mitfahren, zum Teil sogar kostenlos.
357d7600-7942-df29-fbd9-a56e0b0eb737 Mitnahme von Tieren © Anita Kling
Kommen und Gehen am Plärrer
Informationen
Knotenpunkte Nürnberg Informationen zu wichtigen Knotenpunkten in Nürnberg - Hauptbahnhof, Flughafen, Stadion und Messe
f85c4d28-dbd1-342a-cb12-efa970054c32 Knotenpunkte Nürnberg © Stefan
Wenn der Radweg mal wieder dicht ist
Informationen
Fahrradmitnahme Mit wenigen Einschränkungen können Fahrräder grundsätzlich in allen Verkehrsmitteln des VGN mitgenommen werden.
24C101EC-A6FE-11D7-AE44-00034709FE0C Fahrradmitnahme © Stefan
Urban Traffic
Informationen
KombiTicket: Fahren mit Eintrittskarte oder Flugschein In vielen Fällen fahren Sie kostenlos mit Ihrer Eintrittskarte oder Ihrem Flugschein.
684b7b82-4226-323f-3e46-4e11737f76b6 KombiTicket: Fahren mit Eintrittskarte oder Flugschein © Christian Radl
Fünf-Seidla-Steig: Gasthof Seitz / Elch Bräu
Freizeittipp
Fünf-Seidla-Steig Fünf-Seidla-Steig Bierwanderung: Weißenohe – Gräfenberg – Hohenschwärz – Thuisbrunn
43bc7d86-c943-de57-2f4d-ba599961e195 Fünf-Seidla-Steig © VGN
Blaue Nacht
Informationen
KombiTicket Eintrittskarte = Fahrkarte
C7A85316-A660-11D7-AE44-00034709FE0C KombiTicket © Uwe Niklas
Schwarzachklamm
Freizeittipp
Durch die Schwarzachklamm zum Jägersee Durch die Schwarzachklamm zum Jägersee Ochenbruck – Gsteinach – Schwarzachklamm – Brückkanal – Röthenbach b. St. Wolfgang – Jägersee – Feucht
30f89d76-647e-9e29-8e48-84e6cd28fa5b Durch die Schwarzachklamm zum Jägersee © Christian Radl
Aussichtspunkt Zankelstein
Freizeittipp
Auf und nieder, immer wieder Auf und nieder, immer wieder Pommelsbrunn – Zankelstein – Naturfreundehaus – Ruine Lichtenstein – Hohenstädter Fels – Michelsberg – Hersbruck r. d. Pegnitz
8a8ce2ca-a909-e7eb-0388-4a7909d54e27 Auf und nieder, immer wieder © VGN
Old West Ranch Cowgirl
Freizeittipp
Für kleine und große Cowboys und Cowgirls Für kleine und große Cowboys und Cowgirls Wandern mit Kindern: Burgbernheim-Wildbad – Wildbad – Old-West-Ranch – Naturschwimmbad – Barfußpfad – Hartershofen
7a27fefe-9b92-3902-321a-3b9001952e2f Für kleine und große Cowboys und Cowgirls © VGN
Kunst am Rothsee
Freizeittipp
Vom Rothsee zur Fuchsmühle Vom Rothsee zur Fuchsmühle Roth Bahnhof (Stadtspaziergang Roth) / Bahnhof Allersberg (Rothsee) – Birkach (Rothsee) – Heuberg, Umweltstation – Fuchsmühle – Hofstetten – Hilpoltstein
de131b8e-e997-6c95-bf6e-e56d8a729409 Vom Rothsee zur Fuchsmühle © VGN
Alter Steinbruch - Boulderfelsen
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Auf Wallensteins Spuren Auf Wallensteins Spuren Unterasbach (Bahnhof) – Hainberg – Alte Veste – Rangaublick – Felsenkeller – Burgfarrnbach
ea9be70f-debf-4a6d-58d9-59036a51336c Auf Wallensteins Spuren © VGN
Sonnenuntergang auf dem Walberla
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Übers Walberla nach Gräfenberg Übers Walberla nach Gräfenberg Kirchehrenbach – Walberla (Ehrenbürg) – Dietzhof – Mittelehrenbach – Regensberg – Kasberg – Gräfenberg
1d693591-91f7-fd2d-dfe6-c526e7eadb02 Übers Walberla nach Gräfenberg © Anne Grundig
Aussicht von der Mühlkoppe
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Ins Schottental Ins Schottental Hartmannshof – Guntersrieth – Wüllersdorf – Schottenloch – Heldmannsberg – Mittelburg – Mühlkoppe – Pommelsbrunn
6112b5f6-7776-8cb3-90e9-a62890d70169 Ins Schottental © VGN
Röthenbachtal am Fränkischen Dünenweg
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Traumpfade am Fränkischen Dünenweg Traumpfade am Fränkischen Dünenweg Röthenbach a. d. Pegnitz – Renzenhof – Birkensee – Ungelstetten – Winkelhaid / Feucht-Moosbach
eea34512-3a11-7e5f-c1a6-b285c76c777e Traumpfade am Fränkischen Dünenweg © VGN
Ossinger Hütte
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Pendolino-Wanderung Pendolino-Wanderung Neuhaus a. d. Pegnitz – Königstein – Ossinger – Pruppach – Riglashof (Zant) – Gaisheim – Albersdorf – Neukirchen (b. S.-R.) oder umgekehrt
6B8F001D-C985-4132-A1AC-5C0C091CD6DF Pendolino-Wanderung © VGN
Sittenbach Brücke
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Mountainbike-Trail: Der Hohenstein Hammer Mountainbike-Trail: Der Hohenstein Hammer Der ultimative Feierabend-Kick von Osternohe nach Rupprechtstegen. Kurze Powertour am Rande der Fränkischen Schweiz. Start und Endpunkt erreicht ihr bequem mit dem Zug.
5b463839-60a0-1609-32fa-d869851c55ab Mountainbike-Trail: Der Hohenstein Hammer © VGN
Kuss und Bahn
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Schienennetz Gesamtraum Das komplette Schienennetz im Verbundgebiet in stilisierter Darstellung.
FCF26272-BC52-11D7-AE44-00034709FE0C Schienennetz Gesamtraum © Christof Heinz
Auf dem Fränkischen Zuckerhut
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Zum Zuckerhut Zum Zuckerhut Bergwandern: Wöhr/Burggailenreuth – Burgruine Neideck/Druidenhain – (fränkischer) Zuckerhut – Wallerwarte – Schüsselstein – Pretzfelder Keller – Pretzfeld
b24b96c8-2256-2eb9-9885-7cbd619a47cb Zum Zuckerhut © VGN
Pfraundorfer See an der Kratzmühle
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Altmühltal-Panoramaweg von Beilngries nach Kinding Altmühltal-Panoramaweg von Beilngries nach Kinding Beilngries Hafen (Stadtrundgang) – Schloss Hirschberg – Freizeitzentrum Kratzmühle – Felsentor – Kinding
a0d138ec-d1f5-fdfd-a366-0b48ff35dc23 Altmühltal-Panoramaweg von Beilngries nach Kinding © VGN
Die fränkischen Drei Zinnen
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Frankens Drei Zinnen Frankens Drei Zinnen Weißenohe – Lillachquelle – Lilling – Kemmathen – Großenohe – Gräfenberg
eb2188ce-1b50-c7e6-8ee2-1988062730f3 Frankens Drei Zinnen © VGN
Klein Venedig Bamberg
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Bamberg Bamberg Sehenswürdigkeiten, Stadtplan, GPS-Rundgang
54a3e5ad-f7b9-7033-5187-2e783ffadcea Bamberg © fotoboxfl
Burgruine Neideck im Wiesenttal
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Zum Zuckerhut Zum Zuckerhut Bergwandern: Wöhr/Burggailenreuth – Burgruine Neideck/Druidenhain – (fränkischer) Zuckerhut – Wallerwarte – Schüsselstein – Pretzfelder Keller – Pretzfeld
b24b96c8-2256-2eb9-9885-7cbd619a47cb Zum Zuckerhut © VGN
Straße der Menschenrechte
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Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Germanisches Nationalmuseum Nürnberg Größtes kunst- und kulturgeschichtliche Museum in Deutschland und eines der Bedeutendsten der Welt.
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Vom Aischgrund in den südlichen Steigerwald

Region(en): Steigerwald
Entfernung: ca. 13 km
Dauer: ca. 3,5 Std.
Linie(n): Linie 127
Bewertung:
(2)
Gesamteindruck
Landschaft
Gastronomie
Anspruch / Kondition
Wegbeschreibung

Sehenswert

Gutenstetten
Bereits vor 2.500 Jahren siedelten Kelten auf dem heutigen Dorfgebiet. Das erste Mal in den Urkunden taucht Gutenstetten im Jahre 772 auf, als Graf Ezzilo sein „Tutenstetin“ an das Kloster Fulda abgab. Ende des 13. Jh. bemächtigten sich die Nürnberger Burggrafen des Ortes. Mitte des 16. Jh. brannten es die markgräflichen Truppen nieder, weil die hiesigen Bauern das Kloster  in Münchsteinach plünderten.

Touristische Höhepunkte in Gutenstetten sind die Johanneskirche mit dem kostbaren Flügelaltar aus dem 16. Jh., das Museum für Archäologie und Frühgeschichte mit keltischen Funden oder ein Bieraktionstag in der Brauerei Windsheimer (Information unter Tel. 09161 2293).

Öffnungszeiten Johanneskirche:

tägl. von 9–17 Uhr; Museum: April–Okt., So. u. Feiertage von 14–18 Uhr; Nov.–März, erster So. im Monat von 14–18 Uhr oder nach Vereinbarung (Tel. 09161 88850)

Steinach
Die Steinach entspringt in mehreren Armen einem Quellhorizont des Blasensandsteins oberhalb Kornhöfstadt und fließt von einer schmalen Aue begleitet nach ca. 15 km Tallänge bei Gutenstetten in die Aisch. Die tatsächliche Lauflänge ist mindestens doppelt so lang, da das Flüsslein stellenweise stark mäandriert.

Die Steinach ist ein Teil des Talauenprojektes, in dem sich die „Lokale Aktionsgruppe Südlicher Steigerwald“, zusammen mit dem Freistaat Bayern und dem  Bezirk Mittelfranken für die Schaffung naturnaher Auen, für Hochwasserrückhaltung und für Tourismus einsetzt.

Streuobstwiesen und Hutungen
Streuobstwiesen sind lockere Obstbestände, in deren wiesenartigem Unterwuchs das Obst zerstreut liegen bleibt. Hutungen sind i. d. R. magere Weiden. Meist ist es Gemeindeland, auf dem früher das Dorfvieh von einem Dorfhirten gehütet wurde. 

Die Steilhänge entlang der Flüsse und Bäche des Steigerwaldes dienten von jeher dem Obstanbau und der Weidehaltung. Dabei entstanden ökologisch hochwertige Lebensräume, die eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten beheimaten. Heute sind sie unrentabel und damit akut gefährdet. Bürger, Gemeinden und der Landschaftspflegeverband Mittelfranken engagieren sich hier in der Region für deren Erhalt. Mit einem schmackhaften Lammbraten in einem der lokalen Gasthäuser können auch Sie dazu beitragen.

Viehherde auf der Hutung

 

Münchsteinach
Das romantisch an der Steigerwaldstraße gelegene Münchsteinach wird das erste Mal 912 erwähnt, als es König Konrad dem Bischof Trachtholf zum Geschenk macht. 1102 wandelt Freiherr Adalbero de Steinaha sein Schloss mitsamt den Besitzungen in ein Benedik-tinerkloster um. 400 Jahre lang prägt die Abtei die Geschichte Münchsteinachs, bis ihre Bedeutung im Zuge von Bauernkriegen und Reformation erlischt. Neben der einzigartigen mittelalterlichen Klosteranlage hat Münchsteinach noch eine Reihe sehenswerter, altfränkischer Fachwerkhäuser,  die traditionelle Familienbrauerei Loscher und eine schmackhafte, bodenständige Küche zu bieten.

Münster
Das imposante, historische Gebäudeensemble auf dem Kirchberg besteht aus der dreischiffigen Basilika des Münsters St. Nicolas (1139–1180), dem anliegenden Konventgebäude des Benedik-tinerklosters (15. Jh.), dem vom Abt Christoph 1519–20 erbauten Abtsschlösschen sowie zwei Torhäusern und Scheunen aus dem 18. Jh. Besonders sehenswert ist das Interieur des Münsters mit ursprünglicher Bemalung und kunstvoll gestalteten Säulenkapitellen im romanischen Stil. Kirchenführungen nach Vereinbarung (Tel. 09166 210).

Neuebersbach
Der Ort wurde 1711 durch die bayreuthische Regierung als Siedlung für protestantische Flüchtlinge gegründet. Früher stand hier das zum Kloster Münchsteinach gehörige Altebersbach, das im Zuge des Dreißigjährigen Krieges verwüstet worden ist. Dass es sich um einen kompletten Neuaufbau handelt, zeigt auch die planmäßige Anlage des Dorfes an der zum Pirkachshof führenden Straße.

Weiher-Wander-Weg
Der 73 km lange Rundwanderweg  führt durch die herrliche Aischgründer Weiherlandschaft mit ihren geschichtsträchtigen Orten und traditionellen Brauereien und Gasthöfen. Der in  beiden Richtungen ausgeschilderte  Weg kann etappenweise von den -Bahnhöfen Neustadt/Aisch und Emskirchen oder von den Bushaltestellen der Linie aus genossen werden.

Reinhardshofen
In der Nähe von Reinhardshofen hat man 1851 einen Brucherzhort aus dem 9. Jh. vor Chr. (Urnenfelderzeit) gefunden. Erste urkundliche Erwähnung stammt aus 1265, als der Nürnberger Burggraf Friedrich III. dem Bischof von Eichstätt das Patronats-recht über seine „Capella in Reinhardshouen“ verspricht, sich es jedoch später anders überlegt. Die ortsprägende Kirche  St. Kilian wird bereits Mitte des 15. Jh. genannt. Der heutige Zustand währt seit der letzten Renovierung  im Jahre 1715.

Pahres
Wie die Nachbarorte, kann auch Pahres mit Siedlungsspuren aus der Frühlatènezeit (480–300 v. Chr.) aufwarten. Die Ortschaft Pahres wurde um 800 nach Christus von Slawen gegründet, im Gegensatz zu den Nachbargemeinden Gutenstetten und Reinhardshofen, die fränkische Gründungen sind. Ein besonderes Erlebnis in Pahres ist die Besichtigung der seit 1663 bestehenden traditionellen Brauerei Hofmann (Tel. 09163 9987-0).

 
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