Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Region Fränkische Schweiz, Nürnberger Land
Linien R21
Länge ca. 19 km
Dauer ca. 5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
(19)
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
An der Gräfenbergbahn

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Vorwort

Vorwort

Diese Wan­de­rung mit herrlichen Weitblicken und preiswerten Ein­kehr­mög­lich­keiten hat zu jeder Jah­res­zeit ihre Reize, be­son­ders aber während der Kirsch- oder Rapsblüte!

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "An der Gräfenbergbahn" – Igensdorf – Burgstall – Lillinghof – Lilling – Gräfenberg / Lillachquelle - Weißenohe

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Mit der Gräfenbergbahn R21 fahren wir vom Nürn­berger Nordostbahn­hof U2 auf der ab­wechs­lungs­reichen und mit zahl­reichen Ausblicken versehenen Strecke bis nach Igensdorf.

Igensdorf Bf
Ihre Ver­bin­dung nach Igensdorf (Start­punkt)

Bereits an der neben dem Hal­te­punkt liegenden Ampelanlage finden wir unser erstes We­ge­zei­chen, den Rotstrich, dem wir nach rechts bis nach Oberrüsselbach (3,3 km) folgen. In die Lohestraße biegen wir linker Hand ein und wandern stetig aufwärts bis zu einer Weggabelung. Hier halten wir uns (ohne Markierung) links und treffen erst nach ca. 150 m wieder auf unsere We­ge­zei­chen, den Rotstrich.

Rechts hoch und weiter bergauf führt der Wie­sen­weg an Bienenstöcken vorbei, bietet einen schönen Rückblick auf Igensdorf und mündet in einem Schotterweg. Linker Hand nun weiter mit einem Blick auf Gräfenberg bergauf geht es zunächst an einem Zaun ent­lang auf den Wald zu. Ein Hohlweg führt erneut aufwärts. Über einen breiten Forst­weg geht es ge­ra­de­aus hinweg und immer noch bergan, immerhin auf satte 507 m.

Nach einem Links­bo­gen rechts hoch erreichen wir  zunächst auf einem Pfad, dann auf einem breiteren Weg hinter einer Lichtung den Scheitelpunkt des Berges. Nach ca. 50 m später heißt es auf­pas­sen, der schmale Abzweig nach rechts, hoch zum Burgstall Hainburg, ist leicht zu übersehen! Nur noch kurz aufwärts treffen wir auf die Holzweg­wei­ser, die links nach Oberrüsselbach (2 km) und rechter Hand zum Burgstall deuten.

Ein kurzer Abstecher, nicht nur allein wegen des Rastplatzes, zu den überwucherten Wallresten einer ehemaligen Wehranlage bietet sich an. Weiter Rich­tung Oberrüsselbach endet der langgezogene Waldpfad in einem Teersträßchen, auf dem wir nach rechts weiterlaufen. An Kirschgärten und einem Solar-Park ent­lang kommen wir nach Oberrüsselbach. Dort die Straße geradewegs über­que­ren und nach dem Park­platz (Wan­der­ta­fel) zwischen den Feldern und dem Wald­rand erneut leicht bergauf weiter. Rechts an einer Feldscheune vorbei biegen wir in der folgenden Linkskurve in den Wald ein.

Immer der Markierung Rotstrich nach, ergänzt durch das We­ge­zei­chen des FRANKENWEGES Frankenweg, halten wir uns stetig an der Albrandkante ent­lang. Nach einer Wiese bringt uns ein schmaler Fußpfad nach rechts auf einen Forst­weg, in den wir rechts einschwenken.

An der nächsten Gabelung nehmen wir den rechten Weg, der uns zwischen Heckenreihen vor zum Flugfeld des Flugplatzes von Lillinghof führt. An dessen Ecke rechts bleiben, unterhalb des Geländes, bis wir zum ersten Aussichtspunkt gelangen. Von Dormitz über Erlangen bis hin nach Nürn­berg mit dem Fernsehturm und dem Buisness Tower reicht bei guter Sicht der herrliche Ausblick. 

Weiter unterhalb des Flugfeldes ent­lang führt unser Weg links neben den Blechhütten (große Markierung am Dach) weiter an einem neu eingezäunten Feld ent­lang (Flur­be­rei­ni­gung). An dessen Ende dann links halten. Den Hin­weis­schildern folgend bringt uns der Feldweg abwärts zur Ortschaft Lillinghof – begleitet von weit­rei­chenden Fernblicken über die Frankenalb: wie hin zum Fernmeldeturm in Spieß, der Burg Hohenstein oder dem Moritzberg.

Blick auf Lillinghof (16.04.2005, VGN © VGN GmbH)

Auf der Ortsstraße schräg rechts hoch bleibt unser We­ge­zei­chen immer noch der Rotstrich, der uns nach der Ein­mün­dung in eine Straße nach rechts in einen Wie­sen­weg weist. Wir bleiben am Wald­rand, bevor der Weg in den Wald einbiegt. Ein schöner Waldpfad ent­lang des Steinlohberges endet in der Straße, die uns links hoch nach St. Martin bringt; Rastbänke vor dem kleinen Kirchlein. Am Trafohäuschen zweigen wir nun mit dem Rotring nach links ab – wieder eröffnet sich ein schöner Blick über Hüttenbach hinaus.

Gleich biegt der Weg auf der linken Seite nach links in den Wald ein. Zuerst neben, dann auf dem Sträßchen geht es wieder bergauf bis nach Oberwindsberg. Im Ort geht es vor dem Weiher nach rechts, am Ortsende dann linker Hand auf die Felder hinaus. Zuerst an Obstbäumen ent­lang bleiben wir in großen Bögen auf dem Weg zwischen den Feldern, bis wir zu einem Holzweg­wei­ser kommen.

Der Grünstrich über­nimmt nun kurz die Wegeführung ge­ra­de­aus weiter (nicht nach rechts) und an­schlie­ßend auf den Wald zu. Immer auf den Grünstrich achtend halten wir uns links, biegen bei der folgenden Kreu­zung rechts ab und bleiben immer auf dem Hauptweg, bis wir auf einen versetzt im links abbiegenden Querweg stehenden Holzweg­wei­ser zur Lillachquelle oder nach Lilling stoßen. Zwei Va­ri­an­ten bieten sich an.

A) Über Lilling nach Gräfenberg (7,5 km)

Ab sofort folgen wir dem Schwarzring nach rechts. Der Weg führt leicht bergauf und später über ein kleines Sträßchen zwischen den Feldern hoch nach Lilling. An der Dorfkreu­zung halten wir uns ohne Markierung nach links Rich­tung Gräfenberg und folgen nicht dem roter Punkt ! Nach der Bus­hal­te­stel­le Lilling biegen wir am Ortsausgang nach dem letzten Haus rechts ab.

Ein Radweg führt uns nach der Fa. Holzböden Kröppel hinaus auf die Felder. Auf der linken Seite sehen wir zum ersten Mal die große Windanlage bei Kasberg. Nach einem Hopfenfeld über­que­ren wir die nächste Kreu­zung ge­ra­de­aus und halten uns am Zaun mit steinernen Pfosten an einer Obstbaumanpflanzung ent­lang bis wir ge­ra­de­aus ein Waldeck erreichen.

Un­ter­wegs (VGN © VGN GmbH)

Nach links und schräg durch den Wald, taucht dann eine Pferdekoppel auf. An dieser weiter ge­ra­de­aus ent­lang bis vor zum Radweg FO 12 aus dem Radwegenetz der Frän­kischen Schweiz. Es geht nach rechts, weiter an der Koppel ent­lang. Nach dem Ende der Umzäunung taucht am Wald­rand an einem Baum neben dem Blaustrich auch der Grünpunkt auf gelb auf.

Dieses We­ge­zei­chen, dem wir nach links auf einen alleinstehenden großen Strauch zu folgen, begleitet uns bis vor Gräfenberg. Mal zwischen, dann wieder ent­lang an Hecken- und Baumreihen wandern wir stetig leicht abwärts und steuern im Rechtbogen auf Gräfenberg zu.

Die Kasberger Windanlage und die ersten Gräfenberger Steinbrüche vor uns am Horizont. Vor einer Scheune biegen wir dann links ab und über­que­ren nach einer prachtvollen Linde die Straße Gräfenberg – Hiltpoltstein.

Es geht linker Hand in die Bayreuther Straße (Sportzentrum), dann weiter am Sportgelände des TSV 09 Gräfenberg vorbei. Ständig oberhalb der Abbrüche des Zementwerkes führt der Schotterweg zum Gräfenberger Kriegerdenk­mal auf dem Michelsberg, das am 31.8.1924 aus Spenden der Bevölkerung errichtet wurde.

Der Michelsberg

Einst altgermanische Opferstättem und später Stand­ort der ersten christlichen Kirche in der Umgebung, die Michelskirche genannt wurde.

Ein imposanter Ausblick weit über Gräfenberg und Weißenohe hinaus eröffnet sich hinter dem Denk­mal. Etliche Markierungen verlaufen quer zum Hang, wir aber steigen die zahl­reichen Stufen mit Blaukreuz (Hans-Okmann-Weg) bergab. Bereits nach wenigen Stufen bietet sich auf der linken Seite bei schönem Wetter eine herrliche Ein­kehr­mög­lich­keit im terrassenförmig angelegten Bier­gar­ten – den Bahn­hof unter schon im Blickfeld.

Gräfenberg Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

Rich­tung Bahn­hof gehen wir am Ende der Stufen ca. 30 m nach rechts und biegen dann links in die Friedhofstraße ab. Steil bergab begleitet uns der Grünring zum Bahn­hof an der Gräfenbergbahn R21. Zur Orts­mit­te bleiben wir auf der Bayreuther Straße und erreichen nach dem Hiltpoltsteiner Tor den Markt­platz: mit dem Ritter-Wirnt-Brunnen; dem markanten, alten Rathaus und seinen schön bemalten Bürgerhäusern. Vom Markt­platz aus führt das Sträßchen "Am Gesteiger" bergab zur Bahn­hof­stra­ße und dann zum Bahn­hof. Von hier aus gelangen wir über die Straße "Am Bach" und die Bahn­hofsstraße letztlich bergab in ca. 10 Mi­nu­ten zum Gräfenberger Bahn­hof. 

An der Lillach (VGN © VGN GmbH)

B) Über die Lillachquelle nach Weißenohe (5 km)

Wir halten uns weiter an den Grünstrich nach links Rich­tung Lillachquelle. Nach ca. 500 m kürzt ein schmaler Pfad den Weg linker Hand ab, bringt uns auf den breiten Forst­weg zurück, den wir weiter linker Hand folgen. Vor einer Lichtung dann wieder auf den Frankenweg rechts abbiegen und durch den Hochwald abwärts bis zur Quelle der Lillach, einer Karstquelle, die direkt aus dem Berg sprudelt. Ein Holzsteg bringt uns über den kurz davor entsprungenen Bach. Ent­lang der Lillach erreichen wir mit dem Gelbstrich die Sinterstufen der Lillach. Dann über Treppen und gut befestigte Stege immer am Bachlauf ent­lang bis Dorfhaus*. Weiter dem Gelbstrich bzw. dem FRANKENWEG Frankenweg nach geht es über die Lillach nach rechts aufwärts aus dem kleinen Ort hinaus. Nach einer Neu­bau­sied­lung bleiben wir quer zum Hang auf dem Wie­sen­weg, bis es auf einem neu angelegten Flur­be­rei­ni­gungs­weg rechts abwärts und im Ort linker Hand vor zum Bahn­hof von Weißenohe geht.

Weißenohe Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

*Der kürzere Weg ist auf der Straße durch Dorfhaus zunächst immer am Bach ent­lang und auf die Klosterkirche zu. Dahinter dann über die B 2 zum Weißenoher Bahn­hof R21.

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Gräfenberg

Brauerei Gasthof Lindenbräu
Fam. Brehmer-Stockum

Am Bach 3
Gräfenberg
Tel: 09192 348
Fax: 09192 997837
Sommeröffn­ungs­zeiten: (Mitte Mrz-Mitte Nov): So u. Mo. 16-22 Uhr, Di.-Do. 11-22 Uhr, Fr. 16-23 Uhr, Sa 10-23 Uhr, warme Küche 11:30-20:30 Uhr, Brotzeit bis 21 Uhr;
Winteröffn­ungs­zeiten Lindenbräu ab 07.11.2016 bis 15.03.2017: Di.-Do. 11-22 Uhr, Sa. 10-23 Uhr, So. 16-22 Uhr;
Aus­nah­men: 1. Mai, Vatertag, Kirch­weihfrei­tag und -mon­tag (1. Wo­chen­en­de i. Aug. ab 10 Uhr geöffnet;
Jahresurlaub: Ab Mitte Au­gust 3 Wochen, Heiliger Abend/ 1. Weihnachtsfei­er­tag/ Sil­ves­ter/ Neujahr/ Faschingsferien.

Friedmann`s Bräustüberl

Bayreuther Straße 14
91322 Gräfenberg
Tel: 09192 992318
Öffn­ungs­zeiten Bräustüberl:
Mi ab 17 Uhr; Do. und Fr. ab 11 Uhr; Sa und So. ab 10 Uhr, Sonn­tag Küche bis 19 Uhr

Gräfenberg-Zone
Bier­gar­ten im Bahn­hof Gräfenberg

Bahn­hof­stra­ße 50
91322 Gräfenberg
Tel: 09192 216006 oder 01525 3698102
Fax: 09192 216007
Ein­kehr­mög­lich­keit & Souvenirladen
Frei­tag bis Sonn­tag, jeweils 10 bis 20 Uhr in der Saison von April bis Ok­to­ber, bei schönem Wanderwetter auch an weiteren Wochenendtagen danach

Lilling

Gast­haus Schmitt

Lilling
Tel: 0 91 92 370
Geöffnet:
Mo.- Sa. von 14-22 Uhr
So. von 9:30 -22 Uhr
Ruhetag: Mitt­woch

Weißenohe

Gast­haus "Zum Lillachtal"

Weißenohe
Tel: 09192 8404
Ruhetag: Do.

Klosterbrauerei und Wirtshaus Klosterbrauerei Weissenohe

Klosterstraße 20
91367 Weißenohe
Tel: 09192 6357 (Wirtshaus), Tel. 09192 591 (Brauerei) oder Tel. 0176 10301489 (Biergarten)
Sommersaison (1.4.-31.10.): Di. ab 16 Uhr, Mi.- Fr. ab 11 Uhr. Sa., So. und an Fei­er­tagen ab 10 Uhr.
Wintersaison (1.11.-31.3.): Mi.-So. ab 11 Uhr. Warme Küche bis 20.30 Uhr. Am 25.12. geschlossen.

www.klosterbrauerei-weissenohe.de

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Der Freizeittipp in Bildern

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