Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Städtetour

Region Fränkische Schweiz
Linien R3
Dauer ca. 1 Tag
Pegnitz

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Vorwort

Vorwort

Liebe Gäste, ein herzliches "Grüß Gott" und willkommen in der schönen Stadt Pegnitz, dem "Tor zur Frän­kischen Schweiz" im Naturpark Veldensteiner Forst. Der staat­lich an­er­kannte Erholungsort mit seinen ausgedehnten Wäldern und dazu­ge­hörigen bestmarkierten Wan­der­wegen bietet Ihnen mit Sicherheit einen erlebnisreichen Tag. Bei den vielseitigen Ver­an­stal­tungen, wie Kirch­weihen, Jahrmärkten und Konzerten, finden Sie Abwechslung und Freude.

Pegnitz - zu jeder Jah­res­zeit einen Ausflug wert! Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt!

Pegnitz Bahn­hof
Mit dem VGN nach Pegnitz

Karten

Karten

In­nen­stadt­plan
Um­ge­bungs­plan

Pegnitz

Tou­rist­in­for­ma­ti­on Pegnitz

Hauptstraße 73
91257 Pegnitz
Tel: 09241 72311
Fax: 09241 723881
Mo.-Fr. von 8-12 Uhr, Mo. u. Do. von 14-16 Uhr,Di. von 14-16 Uhr

Radln

Radln

 Eine He­raus­for­de­rung für sportlich Aktive

Wenn Sie gerne in traumhafter Umgebung mit dem Fahrrad oder Mountainbike eine He­raus­for­de­rung suchen, dann sind Sie hier richtig. An­ge­boten werden zahl­reiche Rad-Touren mit ver­schie­denen Schwierigkeitsgraden sowie natürlich vielen Ein­kehr­mög­lich­keiten in frän­kischen Brauerei-Gasthöfen.

Pegnitz-Radweg - "Pe-BT 18"

Pegnitz - Nemschenreuth - Horlach - Veldensteiner Forst - Großer Lochstein - Kleiner Stern - Fischstein - Oberbrand - Mosenberg - Ranna - Neuhaus - Rothenbruck - Velden - Rupprechtstegen - Vorra - Hers­bruck - Nürn­berg (ca. 80 km)

Creußen-Radweg - "BT21/11"

Pegnitz - Rosenhof - Schnabelwaid - Craimoosweiler - Gottsfeld - Wasserkraut - Haag - Rotmainquelle - Lindenhardt - Arnoldsreuth - Schmellendorf - Schnabelwaid - Rosenhof - Pegnitz (30 km)
Hinweis zu Lindenhard: Ev. Kirche St. Michael m. Grünewald-Altar, Führung möglich

Gößweinstein-Radweg "Gö"

Pegnitz - Willenberg - Willenreuth - Elbersberg - Pottenstein - Siegmannsbrunn - Börsenbirkig - Gößweinstein - Sachsenmühle - Muggendorf (28 km)

Weitere In­for­ma­ti­onen sowie Radwan­der­kar­ten bietet Ihnen die Tourist-Info Pegnitz.

Mountainbike-Trail: Pegnitz-Pottenstein-Tour
Pegnitz – Hollenberg – Pottenstein – Büchenbach – Pegnitz
Fahr­rad­mit­nah­me

Grund­sätz­lich können Fahr­räder in allen Ver­kehrs­mit­teln mit­ge­nom­men werden. Die Aus­schluss­zeit an Werk­tagen mon­tags bis frei­tags zwischen 6 und 8 Uhr sowie zwischen 15 und 18:30 Uhr gilt nur noch in den Zügen und S-Bahnen der DB; ausgenommen davon sind Züge mit Gepäckabteilen und Fahrradsymbolen (aus dem Fahrplan ersichtlich).

Bei MobiCards oder TagesTickets Plus können zwei Fahr­räder anstelle von 2 Per­so­nen kos­ten­los mit­ge­nom­men werden. Zu allen übrigen Fahr­kar­ten lösen Sie für Ihr Fahrrad einen Ein­zel­fahr­schein "Kind" oder ent­wer­ten Sie eine Strei­fen­kar­ten "Kind", und zwar ent­spre­chend der Preis­stufe der zurückgelegten Fahrstrecke. Alternativ dazu gibt es das "Fahrradticket Bayern" von der DB.

Wandern

Wandern

 Rotkreuz „Leo-Jobst-Weg“– Wan­der­weg von Pegnitz nach Forch­heim
Ge­samtwegstrecke: 75 km

Pegnitz – Pottenstein ca. 14 km – Zaußenmühle – Schloßberg – Hollenberg – durchs Püttlachtal nach Pottenstein

Gelbpunkt Zaußenmühle, Heckenweg – Buchau – Imkerlehrpfad –Büchenbach – Warenberg – dannnach links Kleiner Kulm: höchste Erhebung in der Frän­kischen Schweiz (Wegstrecke: ca. 8,9 km), zurück vom Kl. Kulm:
Rotpunkt – Körbeldorf – Blaupunkt Voitshöhle – Schloßberg – Zaußenmühle (ca. 6,5 km)

Der „Imkerlehrpfad“, auch der „Bienenlehrpfad“ genannt, wurde auf dem sog. „Pfaffensteig“ auf einer Länge von ca. 3,8 km errichtet, wobei auf einer Strecke von 1,3 km 16 In­for­ma­ti­ons­ta­feln aufgestellt sind. Der Name Pfaffensteig stammt noch aus der Zeit, als die Katholiken aus Pegnitz von der Pfarrei Büchenbach betreut und verwaltet wurden. Die Priester benutzten diesen „Steig“ von Büchenbach nach Pegnitz, um Gottesdienste zu halten.

Führungen bei vorheriger An­mel­dung möglich:
Tel. 0 92 41/26 65 oder 38 93

Die Frän­kische hoch drei
Pottenstein – Elbersberger Höhe – Püttlachtal – Kosbrunner Tal – Kleiner Kulm – Pegnitz

Spa­zier­gang durch Pegnitz

Spa­zier­gang durch Pegnitz

Kurz etwas zur Geschichte

Pegnitz ist aus zwei ver­schie­denen Siedlungen hervorgegangen: dem 1119 urkundlich erwähnten Dorf an der „Begenze“, auch Altenstadt genannt – und einer um 1347-1357 von den Landgrafen von Leuchtenberg aufgrund der verteidigungstechnisch günstigen Lage angelegten Planstadt, dem eigentlichen Ort Pegnitz. Am 16.7.1876 wurden beide Ortsteile miteinander vereint. Im Jahre 1355 erhielt Pegnitz die Stadtrechte. Seit 1355 gehörte die Stadt zum Königreich Böhmen. Kaiser Karl IV. ließ die Burg Böheimstein auf dem Schloßberg bauen. 1553 wurde diese Burg jedoch von den Nürn­bergern bis auf die Grundmauern zerstört. Auf die damaligen Überreste errichtete man 1923 einen Aussichtsturm.

Ein weiteres Wahrzeichen unserer Stadt ist das his­to­rische Rathaus, das um 1347 errichtet wurde und mitten auf dem lang gestreckten Straßenmarkt steht. Das am Rathaus angebrachte Stadtwappen zeigt den brandenburgischen roten Adler und das schwarz-weiß geteilte Rechteck der Hohenzollern. Der goldene Fisch über silbernen Wellen ist das Symbol für den Fischfang vergangener Zeiten.

Vom Rathaus aus sehen wir vor uns die ev.-luth. Pfarrkirche St. Bartholomäus. Das Gotteshaus ist schon der 3. Kirchenbau an dieser Stelle. Der früheste ist am Bartholomäustag 1533 eingeweiht worden und soll der 1. evangelische Kirchenneubau nach der Reformation in der Frän­kischen Schweiz gewesen sein. Um 1900 wurde die jetzige Kirche eingeweiht. Auf Wunsch sind Kirchenführungen möglich.

Wir setzen unseren Spa­zier­gang den Schildern folgend fort:

Zur Zaußenmühle mit Pegnitzquelle
Ein Steg bringt uns über den Bach Fichtenohe, die wenig später in die Pegnitz mündet. Links liegt nun vor uns ein schöner Fachwerkbau: die ehemalige „Zaußenmühle“, heute ein Weinlokal. Ihren Namen trägt sie vom ersten Besitzer Hans Zauß, der sie um 1450 gebaut hat. Hinter der ehemaligen Mühle befindet sich die „Pegnitzquelle“ – eine typische Karstquelle, die der Stadt ihren Namen gab. Von hier aus haben Sie die Möglichkeit, weiter auf den Schloßberg zu gehen, auf dem um 1358 Kaiser Karl IV. von Böhmen die Burg „Böheimstein“ errichten ließ. Bereits 1553 wurde diese Burg von den Nürn­bergern bis auf die Grundmauern zerstört. 1923 errichtete man hier einen Aussichtsturm. Ein herrlicher Ausblick lohnt die Mühen des Aufstiegs. Außerdem lädt an schönen Sommertagen ein Bier­gar­ten zum Brotzeitmachen ein.

Die zwei Wasserarme um die Kernstadt: die Merk- und Se­hens­wür­dig­keiten von Fichtenohe und Pegnitz – Das „Karstwunder“

Die Fichtenohe entspringt im Lindenhardter Forst und fließt von Norden kommend auf die Pegnitz zu, wo sie sich kurz vorher teilte. Der rechte Arm erhält schon bald aus der Pegnitzquelle stammend den Namen „Pegnitz“. Der linke Arm der Fichtenohe kreuzt die noch junge Pegnitz. Die Fichtenohe fließt in den Wasserberg am Röschmühlweg hinein und tritt nach ca. 320 m unterirdischem Laufes wieder ans Tageslicht – „Karstwunder“ – um sich nach wenigen Metern mit der Pegnitz zu vereinigen.

Flindern - die 5. Jah­res­zeit in Pegnitz

Zum Brauch des Flinderns
Als ein Ereignis der damaligen wirt­schaft­lichen Situation, mit dem auf jedem Haus der Neustadt liegenden Braurecht ist auch der Brauch des „Flinderns“ anzusehen. Nach Mitteilung des damaligen Magistrats von Pegnitz aus dem Jahre 1837 ging das Flindern damals schon auf eine 109 Jahre alte Übereinkunft zurück. Damals wurde vereinbart, dass während der sechs Som­mer­mo­nate jeweils immer nur drei Bürger pro Woche selbst gebrautes Bier aus dem Kommunbrauhaus ausschenken durften.

Jeder Hausbesitzer, der im Sommer sein Eigenbräu-Bier im Kleinen ausschenken wollte, musste sich am „Flindern“ beteiligen. Durch das Losver­fah­ren wurde die Rei­hen­fol­ge der von Woche zu Woche wechselnden Flinderer festgelegt. Als äußeres Zeichen dieses Brauches hängten die jeweiligen Bürger einen Büschel mit grünen Zweigen sowie eine aufgeblasene Schweinsblase bei der Eingangstüre auf – und so ist es auch heute noch!

Die Flindererzeit bezeichnet man heute gerne als „5. Jah­res­zeit“ in Pegnitz. Von April bis Juli beteiligen sich zahl­reiche Gasthäuser. Neben dem guten Essen – es gibt Deftiges aus der Hausschlachtung – wird von den 2 örtlichen Brauereien das eigens dafür gebraute „Flindererbier“ an­ge­boten. Ein „Stoff“ für Genießer – und solche, die es werden wollen. Probieren Sie ihn!

Mehr In­for­ma­ti­onen: https://www.pegnitz.de/kultur-brauchtum/flinderer/

Einkehren

Einkehren

Pegnitz

Café Bär

Pegnitz
Tel: 09241 2052

China-Restaurant Jade

Pegnitz
Tel: 09241 1417

Frän­kischer Hof (griech.)

Pegnitz
Tel: 09241 2285

Gast­haus Glückauf

Pegnitz
Tel: 09241 2778

Gast­haus Ratsstube

Pegnitz
Tel: 09241 809084

Gast­haus Schwarzes Roß

Pegnitz
Tel: 09241 720337

Gast­haus Zaußenmühle

Pegnitz
Tel: 09241 6808

Gast­haus „Zur Steakalm"

Pegnitz
Tel: 09241 2048

Griechisches Restaurant Koralli

Pegnitz
Tel: 09241 8622

Griechisches Restaurant Zorbas

Pegnitz
Tel: 09241 808977

Pizzeria Eisdiele Venezia

Pegnitz
Tel: 09241 2450

Pizzeria Italia

Pegnitz
Tel: 09241 6121

Pizzeria Orchidea

Pegnitz
Tel: 09241 808302

Pizzeria Peppo

Pegnitz
Tel: 09241 6681

Schützenhaus Zipser Berg

Pegnitz
Tel: 09241 2612

Ver­an­stal­tungen

Ver­an­stal­tungen

Überregionale Jahrmärkte
Fe­bru­ar:  Lichtmessmarkt
Mai:  Maimarkt
Au­gust: Kirch­weihmarkt
Ok­to­ber: Herbstmarkt
De­zem­ber:
- Weih­nachts­markt d. kath. Pfarrei – Marienkirche
- Großer Weih­nachts­markt der Stadt Pegnitz mit Christkindauftritt

An allen Marktsonn­tagen sind auch die Einzelhandelsgeschäfte geöffnet.

Konzerte und sonstige Ver­an­stal­tungen
April: 17.00 Uhr, St. Bartholomäuskirche, Passionskonzert
Au­gust:
- Pegnitzer Sommerkonzerte
  Das Programm hierfür er­hal­ten Sie in der Tou­rist­in­for­ma­ti­on oder unter: www.pegnitz-evanglisch.de- Lindenstraßenfest mit Musik und frän­kischen Spe­zi­a­li­täten
- ASV-Zeltkirch­weih am OBI-Park­platz

Alle aktuellen Ver­an­stal­tungen finden sie unter:

https://www.pegnitz.de/aktuelles/ver­an­stal­tungen/

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern