Steckbrief

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Informationen zur Freizeitlinie

Thema verkehrt Mo.-Fr.
Region Fränkische Schweiz
Linien 230
Frei­zeit­li­ni­e 230 - Brauereien-Wander-Express

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Info

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Romantische, unverbaute Täler, mächtige Burgen und Schlösser sowie Brauereien im Weltrekordformat.

Viele Adelsgeschlechter haben die zwei Seitentäler der Wiesent, das Leinleiter- und das Aufseßtal, kulturell ge­prägt und ihre Spuren hinterlassen. Etwas ab von den großen Touristenrouten der Frän­kischen Schweiz haben sich die beiden Täler viel von ihrer Ursprünglichkeit und Romantik bewahrt.

Wanderer (VGN © VGN)
Bier und Brotzeit (VGN © VGN)

Typisch frän­kische Ortschaften mit 9 Brauereien können Sie auf drei Brauereiwan­de­rungen ken­nen­ler­nen und genießen. Und der Brauereien-Wander-Express 230 bringt Sie vom 1.5. -1.11. an Sams­tagen, Sonn- und Fei­er­tagen hin. Vom Bahn­hof in Ebermannstadt R22 geht es nach Unterleinleiter, Heiligenstadt und Aufseß - und natürlich auch wieder zurück.

Gruppen ab 6 Per­so­nen sollten sich beim Ver­kehrs­un­ter­neh­men Om­ni­bus­ver­kehr Franken (Erlangen) anmelden.

Buslinie 230
Ebermannstadt - Heiligenstadt - Aufseß - Hollfeld Brauereien-Wander-Express
Buslinie 221
Forch­heim - Pinzberg - Pretzfeld - Ebermannstadt - Gasseldorf - Unterleinleiter - Heiligenstadt

Die Linie 221 ergänzt das lokale Ver­kehrs­an­ge­bot an Sams­tagen. Hier bitte eben­falls ab 6 Per­so­nen beim zu­stän­digen Ver­kehrs­un­ter­neh­men Schmetterling Reisen anmelden.

Om­ni­bus­ver­kehr Franken GmbH
Verkaufsbüro Erlangen

Bahn­hofplatz 1
91054 Erlangen
Tel: 09131 81046-6
Fax: 09131 81046-89
Mo-Do: 7:30-16:30 Uhr
Fr: 7:30-15:00 Uhr

Schmetterling Reise- und
Verkehrs-Logistik GmbH

Bergstraße 20
91286 Obertrubach
Tel: 09245 98326-10 oder 09245 9832-631
Fax: 09245 98326-99

Alle Infos zum Brauereien-Wander-Express finden Sie in unserem aktuellen Prospekt. Download auf der rechten Seite.

Karten

Karten

Karte 1: "Brauereien-Wander-Express" – Ebermannstadt – Heiligenstadt – Aufseß (Weltrekordler Brauereienweg) – Hollfeld/Breitenlesau
Karte 2: "Brauereien-Wander-Express"

Wandern

Wandern

  1   Der Weltrekordler-Brauereienweg (ca. 14 km)

Der Brauereienweg zu den vier Brauereien in der Weltrekordge­mein­de Aufseß ist wunderbar in beide Rich­tungen beschildert. Wir empfehlen, die Route im Uhr­zei­ger­sinn zu gehen, dann vermeiden Sie den steilen Anstieg am Anfang Ihrer Tour.

Felswand (VGN © VGN)

Von der Hal­te­stel­le „Raiffeisenbank“ queren Sie die Hauptstraße und auf der anderen Seite die Aufseß. Von hier aus folgen Sie immer den Schildern des Brauereienweges. Vorbei am Schloss Oberaufseß geht es im Aufseßtal am imposanten Felsengarten Neuhaus vorbei nach Sachsendorf. Hier braut die Brauerei Stadter ihr „pädagogisches“ Bier.

Von Sachsendorf führen die Beschilderungen den Berg leicht hinauf über die Höhen der Frän­kischen Schweiz nach Hochstahl. Die Brauerei Reichold lädt mit guter frän­kischer Küche und Zwickl, Lager oder Weizenbier zu einer kleinen Rast ein. Knapp 2 km weiter erreichen Sie Heckenhof und die Brauerei Kathi-Bräu.

Neben vielen Wanderern ist der Bier­gar­ten auch bei Motorradfahrern sehr beliebt. Die letzten knapp 2 km nach Aufseß zur Aufsesser Brauerei mit dem Brauereigasthof „Rothenbach“ laufen sich bergab von allein. Hier können Sie gemütlich Rast machen, bis der Bus Sie wieder von einer der zwei Hal­te­stel­len in Aufseß nach Hause bringt.

Als Dankeschön können Sie eine Ehrenurkunde er­hal­ten. Fragen Sie in der ersten Brauerei nach dem Wanderpass und lassen Sie diesen in allen Brauereien ab­stem­peln. Dann bekommen Sie in der vierten Brauerei Ihre Urkunde.

  Der Waischenfelder Brauereienweg (ca. 15 km)

Sechs Brauereien werden auf der Wan­de­rung von Aufseß nach Waischenfeld, wo Sie An­schluss an die Frei­zeit­li­ni­e 343 „Bier-, Brotzeit- und Burgen-Express“ haben, miteinander verbunden.

Von der Hal­te­stel­le „Brücke“ in Aufseß laufen Sie ein Stück die Straße weiter, an der großen Abzweigung links in den Ort hinein. Nach wenigen Metern erreichen Sie bereits die erste Brauerei – die „Aufsesser Brauerei“ mit dem Brauereigasthof „Rothenbach“.

Ein Stück weiter folgen Sie den Schildern „Brauereienweg“. Bis Heckenhof laufen Sie auf der Strecke des Aufsesser Brauereienweges, der mit großen Schildern markiert ist. Dort lädt der urige Bier­gar­ten der Brauerei Kathi-Bräu zu einer Pause ein. Weiter geht es mit der Markierung Frän­kischer Gebirgsweg Fränkischer Gebirgsweg bis Hochstahl. Hier erblicken Sie schon nach wenigen Metern auf der linken Seite die Brauerei Reichold.

Der Hauptstraße folgend, biegen Sie in der nächsten Linkskurve vor der Kirche leicht rechts ohne Markierung ab. Die Straße macht einen leichten Linksknick, Sie folgen aber ge­ra­de­aus dem kleinen Teerweg, der zu einem gepflasterten Flur­be­rei­ni­gungs­weg mutiert.

Nach ca. 250 m stoßen Sie auf einen Querweg, den Sie links bis Zochenreuth weitergehen. Im Ort wenden Sie sich an der großen Abzweigung nach rechts. Vor dem letzten Haus auf der rechten Seite geht links ein kleiner Feldweg ab.

Diesem folgen Sie an Hecken vorbei zu einem kleinen Wäldchen. Hier wenden Sie sich nach links und bleiben auf diesem Weg bis Breitenlesau. An der Kirche halten Sie sich rechts, so gelangen Sie zur vierten Brauerei, dem Krug-Bräu.

Gegenüber der Brauerei geht es an der Hauptstraße links durch den Ort. Die Bebauung wird spärlicher, da kommen Sie an eine kleine Kreu­zung. Hier steht ein steinernes Denk­mal, gegenüber ein Na­tur­denk­mal, die Russenlinde.

In die Straße hinter dem Kriegerdenk­mal hinein, ver­las­sen Sie auf dieser den Ort. Nach 500 m kommen Sie an eine Kreu­zung, mit der Markierung rot weiß geht es links ca. 2,5 km bis Nankendorf. In den Ort hinein, an der Kirche vorbei, Sie folgen der Straße den Berg hinunter. Sie stoßen direkt auf die Brauerei Schroll.

Vor der Brauerei links, über die Wiesent und dann zweimal rechts gehen Sie von hier ab auf den Frän­kischen Gebirgsweg. An der Mühle vorbei über den Berg nach Waischenfeld gelangen Sie auf der Straße in den Ort direkt zur letzten Brauerei, der Brauerei Heckel. In der Gaststube der Brauerei gibt es zum Durstlöschen das eigene Bier und andere Getränke, zum Essen gibt es hier jedoch nichts, mit­ge­brachte Speisen können aber verzehrt werden.

  3   Brauereienweg Heiligenstadt - Leinleitertal - Burg Greifenstein und zurück nach Heiligenstadt (ca. 14,5 km)

Zwei Brauereien verbindet dieser Brauereienweg. Vorbei geht’s an der Heroldsmühle mit dem großen Mühlrad, dann über den Hugoturm und das Schloss Oberaufseß ins Aufseßtal.

Von der Hal­te­stel­le „Raiffeisenstraße“ in Heiligenstadt gehen Sie noch ein paar Meter in Rich­tung Zentrum. Linker Hand kommen Sie an den Markt­platz von Heiligenstadt. Hier befindet sich auch schon die erste Brauerei mit ihrem Gasthof, das „Drei-Kronen-Bräu“. Auf der ge­gen­über­lie­genden Seite des Markt­platzes führt links vom Gasthof „Heiligenstädter Hof“ der Weg über eine Brücke.

Heiligenstädter Hof (24.03.2005, VGN © VGN)

An den Weg­wei­sern finden Sie auch schon das Schild zum Brauereienweg. Den Schildern folgend, ver­las­sen Sie Heiligenstadt und wandern zunächst ein Stück im Tal der Leinleiter, bevor Sie rechts den Berg hinaufsteigen. Nach ca. 6 km erreichen Sie Oberleinleiter. Die Brauerei Ott braut hier schon seit Generationen ihr Bier. Das Fleisch aus eigener Schlachtung lädt zu einer Rast ein. Weiter geht es auf dem Weg zur Heroldsmühle.

Das mächtige Mühlrad überrascht mit seiner Größe an diesem kleinen Bach. Aufwärts nach Brunn leiten Sie die Weg­wei­ser des Brauereienweges ca. 100 m nach dem Ortsausgang nach rechts (Weg verlegt - nicht mehr über Aufseß - Stand Mai 2013). Über die Burg Greifenstein (Bier­gar­ten in der Burgschänke) geht es dann wieder zurück nach Heiligenstadt.

  4   Vom Aufseß- ins Wiesenttal (ca. 17 km)

Obwohl im Aufseßtal ursprünglich einmal eine wichtige Handelsstraße ent­langführte, ist der Weg in diesem romantischen Tal von einem Ausbau zu späteren Zeiten zum Glück verschont geblieben. Vorbei an Mühlen und Felsgruppen, der Riesenburg bei Doos und weite Ausblicke über das Wiesenttal – diese Wan­de­rung bietet das ganze Spektrum der Frän­kischen Schweiz im Kleinen.

Wiesenttal (VGN © VGN)

Gegenüber der Hal­te­stel­le „Brücke“ in Aufseß beginnt die Tour auf dem Main-Donau-Wan­der­weg MD weiß blau. Parallel zur Aufseß geht es immer leicht bergab. Zunächst begleitet Sie auf der anderen Seite des Flusses noch die Straße, bevor es ab Draisendorf abseits der Zivilisation im romantischen Aufseßtal ent­lang weitergeht.

Den Ortsrand von Wüstenstein streifen Sie kurz, bevor Sie wieder in die Abgeschiedenheit abtauchen. Vorbei an einem Wanderpark­platz geht es zur Kuchenmühle mit einer gemütlichen Wirtschaft und einem schönen Mühlrad. Nach weiteren 2 Kilometern erreichen Sie Doos, wo die Aufseß in die Wiesent mündet.

Die Mühle mit dem Gast­haus wurde schon früh nach Entdeckung der Frän­kischen Schweiz für Touristen beliebte Sommerfrische und war Aus­gangs­punkt vieler Wan­de­rungen. Über die tosenden Wasserfälle (daher kommt der Name der Ortschaft, früher waren hier auch noch richtige Wasserfälle) weiter mit der Markierung MD weiß blau. Sie folgen dem Fluss auf der ge­gen­über­lie­genden Seite ca. 1 km abwärts.

Über eine weitere Brücke queren Sie die Wiesent und wandern auf dem Frankenweg Frankenweg an der Riesenburg, der wohl imposantesten Höhlenruine der Frän­kischen Schweiz, vorbei den Berg hinauf. Sie passieren den Ortsrand von Engelhardsberg und kommen zum Aussichtspunkt „Hohes Kreuz“, von wo aus Sie einen wunderbaren Blick über die Frän­kische Schweiz und das Wiesenttal haben. Weiter geht es zur Oswaldhöhle. Kurz danach ver­las­sen Sie nach links den Frankenweg und laufen nach Muggendorf.

Gemütliche Gasthäuser laden zu einer Rast ein, bevor Sie der „Wiesenttal-Express“ 389 zu den Bahn­hö­fen in Ebermannstadt R22 oder Pegnitz R3 bringt.

Buslinie 389
Pegnitz - Gößweinstein - Ebermannstadt Wiesenttal-Express, gültig jährlich vom 1.5. - 1.11. (Sommerfahrplan)

  Zu Hungerbrunnen und Mühlrädern (ca. 17 km)

Diese faszinierende Wan­de­rung von Heiligenstadt ins Ellernbachtal führt Sie vorbei am größten mittel- und unterschlächtigen Mühlrad Deutschlands und zu Naturphänomenen besonderer Art.

Von der Hal­te­stel­le „Raiffeisenstraße“ in Heiligenstadt geht es über den Markt­platz, beim „Heiligenstädter Hof“ links über die Brücke und für die nächsten 12 Kilometern mit der Markierung MD weiß blau aus dem Ort hinaus. Parallel zur Leinleiter kommen Sie an Burggrub vorbei nach Oberleinleiter. Die Brauerei Ott braut hier mit eigenem Quellwasser ihr gutes oberfrän­kisches Bier.

Nach einer Stärkung geht es ent­lang des Baches zur Heroldsmühle. Keine 500 Meter weiter entspringt der Bach, der hier bereits das 7,2 m große Mühlrad antreibt. Danach beginnt das Trockental. Hier gibt es Tummler, auch Hungerbrunnen genannt, die nach großen Regenzeiten Wasser spenden, das zeitweise so stark aus den „Quellen“ herausströmt, dass es in Fontänen aus dem Boden sprudelt. Aber auch ohne sprießende Tummler ist das Tal ausgesprochen reizvoll.

Tummler (VGN © VGN)

Immer aufwärts geht es bis Laibarös. Nach dem Ort folgen Sie noch ca. 2 km dem Weg mit der Markierung MD weiß blau, bis Sie auf einen Teerweg stoßen. Dort links und nach 200 m an der Gabelung wieder links dem Betonplattenweg folgen.

An der Straße angekommen, halten Sie sich kurz rechts, dann links 30 m den Berg hinunter. Rechts führt Sie ein Waldweg an ehemaligen Steinbrüchen vorbei, hinunter nach Tiefenellern. Im Ort nach der Kirche rechts wartet der Bier­gar­ten der Brauerei Hönig beim Gast­haus zur Post bereits auf Sie (auch Hal­te­punkt der Linie 970).

Mit der blaue Raute auf der Straße der Skulpturen geht es weiter nach Lohndorf. Gleich zwei Brauereien, die Brauerei Hölzlein und die Brauerei Reh, brauen hier ihr Bier. Einen Gasthof hat jedoch nur die Brauerei Hölzlein.

Mit der Linie 970 geht’s nach Bam­berg, wo Sie Anschlüsse in Rich­tung Forch­heim und Nürn­berg S1 R2/S1 haben.

Buslinie 970
Bam­berg - Litzendorf - Ludwag

  Durchs Leinleiter-, Wern- und Leidingshofertal (ca. 30 km)

Durchs Leinleiter, Wern- und Leidingshofer Tal führt diese Wan­de­rung in zwei Etappen von Gasseldorf nach Heiligenstadt und zurück. Der Brauereien-Wander-Express ermöglicht es Ihnen, die Etappen aufzuteilen und mit dem Bus wieder zurück zum Aus­gangs­punkt zu fahren.

Durchs Leinleiter-, Wern- und Leidingshofertal
Ebermannstadt – Gasseldorf – Leinleitertal – Veilbronner Höhenweg – Werntal – Heiligenstadt – Leidingshofer Tal – Streitburg – Streitberg – Gasseldorf

  Zum Felsengarten Sansparail (ca. 19 km)

Einstieg in die Wan­de­rung: Von der Hal­te­stel­le Langgasse in Hollfeld folgen Sie dem frän­kischen Gebirgsweg bis nach Sansparail.

Zunächst geht es ins nahezu unberührte Tal der Kainach, bis Sie in den gleichnamigen Ort kommen. Im Kainachtal verläuft auch der Kindererlebnisweg. Weiter dem Kaiserbach folgend, gelangen Sie zum Felsendorf Krögelstein. Zum Teil wurden hier Häuser in die Felswände und -türme gebaut – und bis vor 100 Jahren gab es sogar noch Höhlenwohnungen. Der frän­kische Gebirgsweg bringt Sie weiter über Zedersitz nach Sansparail.

Die 850 Jahre alte Burg Zwernitz thront über Sansparail. Markgräfin Wilhelmine ließ im 18. Jahrhundert den Felsen garten im Buchenhain anlegen. Planen Sie genügend Zeit für den Besuch im Felsengarten ein.

Von Sansparail aus folgen Sie dem Rotkreuz durch Wonsees hindurch. Nach dem Ortsende biegen Sie rechts von der Hauptstraße ab. Immer dem Weg folgend, ver­las­sen Sie jetzt die Markierung Rotkreuz. An der nächsten Kreu­zung stoßen Sie auf die Markierung Blaupunkt, die Ihnen – links abzweigend – bis Hollfeld den Rückweg zeigen wird. Wieder durch den Ort Kainach hindurch, geht es jetzt auf der anderen Seite des Baches nach Hollfeld.

Brauereien

Brauereien

Aufsesser Brauerei

Im Tal 70b
Aufseß
Tel: 09198 8282
Ende des 19. Jhd. von Franziskanern in Gößweinstein abgekauft, braut die Familie Rothenbach noch heute in Aufseß. Die Brauerei-Wirtschaft mit Bier­gar­ten ist bekannt für ihre bierigen Speisen.

Brauerei Reichold

Hochstahl 24
Aufseß
Tel: 09204 271
Die gut hundertjährige Brauerei braut Lager, Zwickl und Weizenbier. Zum Essen gibt es gut­bür­ger­liche frän­kische Küche, die Spe­zi­a­li­tät sind Wildgerichte.

Kathi-Bräu

Heckenhof 1
Aufseß
Tel: 09198 277
Die alte Brauerei lockt im Sommer viele Ausflügler in die Gaststätte mit ihrem urigen und urtümlichen Bier­gar­ten. Gebraut wird dunkles Lagerbier.

Schwanenbräu Brauerei

Mühlenstraße 1
Ebermannstadt
Einst braute man noch im kommunalen Brauhaus, heute hat das Schwanenbräu sein eigenes Domizil. Im Brauereigasthof mit idyl­lischem Bier­gar­ten gibt es neben frän­kischer Küche das selbstgebraute Bier und eine Vielfalt an selbstgebrannten Schnäpsen.

Schwanenbräu Brauereigasthof

Am Markt­platz 2
Ebermannstadt
Tel: 09194 209
Einst braute man noch im kommunalen Brauhaus, heute hat das Schwanenbräu sein eigenes Domizil. Im Brauereigasthof mit idyl­lischem Bier­gar­ten gibt es neben frän­kischer Küche das selbstgebraute Bier und eine Vielfalt an selbstgebrannten Schnäpsen.

Brauerei Gasthof Drei Kronen
Erwin Aichinger

Markt­platz 5
91332 Heiligenstadt
Tel: 09198 522
Öffn­ungs­zeiten: Täglich ab 8 Uhr,
Ruhetag: Di

Brauerei Ott

Oberleinleiter 6
91332 Heiligenstadt i.OFr.
Tel: 09198 271
Mit eigenem Bergquellwasser gebraut, wird unterhalb des „Kreuzsteines" neben eigenem Bier auch Fleisch aus eigener Schlachtung an­ge­boten. Spe­zi­a­li­tät ist das „Oberladera Göggala" (Hähnchen) und „Oberladera Bier".

Brauerei Stadter

Hauptstraße 26
Sachsendorf
Tel: 09274 8193
„Endlos verträgliches und süffiges pädagogisches Bier" wird in der Brauerei Stadter in der Weltrekordge­mein­de gebraut. Im Gasthof gibt's Brotzeiten, warme Speisen und am Sonn­tag Braten und Klöße.

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern