Son­der­ta­rife in Nürn­berg/Fürth/Stein/Erlangen/Bam­berg/Bayreuth

7.1

Se­mes­ter­ti­cket Hoch­schu­len Erlangen-Nürn­berg

7.1.1   Allgemeines

Für berechtigte Stu­die­rende an den teil­neh­menden Hoch­schu­len gibt es für das Win­ter­se­mes­ter und das Som­mer­se­mes­ter ein Se­mes­ter­ti­cket, welches als Grundlage einen be­ste­henden Vertrag mit dem Stu­den­ten­werk Erlangen-Nürn­berg voraussetzt.

Das Se­mes­ter­ti­cket besteht aus zwei Komponenten:

  • Einer Ba­sis­kar­te, für die ein So­li­dar­bei­trag von allen Stu­die­renden zu entrichten ist und welche eine zeit­lich eingeschränkte Fahrt­be­rech­ti­gung im VGN-Ge­samtnetz beinhaltet.
  • Einer Zu­satz­kar­te, die von den Stu­die­renden fakultativ erworben werden kann und welche zusammen mit der Basiskomponente die tageszeit­lich unbegrenzte Fahrt­be­rech­ti­gung in­ner­halb des VGN-Ge­samtnetzes beinhaltet.

Der So­li­dar­bei­trag zur Finanzierung der Ba­sis­kar­te wird von allen im­ma­tri­ku­lierten Stu­die­renden der teil­neh­menden Hoch­schu­len erhoben.

Ausgenommen davon sind auf deren Antrag folgende Stu­die­rende:

  • Schwer­be­hin­derte Per­so­nen, die im Besitz eines Ausweises zur un­ent­gelt­lichen Be­för­de­rung im öf­fent­lichen Per­so­nen­ver­kehr (mit Beiblatt und Wert­mar­ke des Zentrums Bayern Familie und Soziales – Integrationsamt – ) sind.
  • Stu­die­rende, die an mehreren Hoch­schu­len ein­ge­schrie­ben und gem. Art. 95 Abs. 2 BayHSchG von der Zahlung von Beiträgen im Sinne von Art. 95 Abs. 2 und 3 BayHSchG befreit sind.

Berechtigt zur In­an­spruch­nah­me der nachfolgenden VGN-Fahr­aus­weise sind alle für das jeweilige Se­mes­ter an den teil­neh­menden Hoch­schu­len im­ma­tri­ku­lierten Stu­die­renden, die den So­li­dar­bei­trag entrichtet haben.

 

7.1.2   Ba­sis­kar­te

Als Fahr­aus­weis dient eine Ba­sis­kar­te mit eingetragener Ma­tri­kel­num­mer. Ein amtlicher Licht­bild­aus­weis (Per­so­nal­aus­weis oder Rei­se­pass) ist bei der Fahrt mitzuführen. Die Ba­sis­kar­te wird aus­schließ­lich online aus­ge­ge­ben.

Die Ba­sis­kar­te gilt

  • ent­spre­chend der Gül­tig­keit für den jeweiligen Zeitraum eines Se­mes­ters vom 1. Ok­to­ber bis ein­schließ­lich 31. März bzw. vom 1. Ok­to­ber bis ein­schließ­lich 14. März (Win­ter­se­mes­ter) und vom 1. April bis ein­schließ­lich 30. Sep­tem­ber bzw. vom 15. März bis ein­schließ­lich 30. Sep­tem­ber (Som­mer­se­mes­ter)
  • in der 2. Klasse in allen für den Ver­bund­ver­kehr frei­ge­ge­benen Ver­kehrs­mit­teln (S-Bahn, U-Bahn, Stra­ßen­bahn, Bus, Re­gi­o­nal­bahn, Re­gi­o­nal­ex­press und weiteren Nah­ver­kehrs­zügen der Ei­sen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men sowie Be­darfs­ver­kehren)
  • im VGN-Ge­samtnetz
  • von Mon­tag bis Frei­tag jeweils von 19.00 Uhr bis 6.00 Uhr des Fol­ge­tages, sowie ohne zeit­liche Ein­schrän­kungen an Sams­tagen, Sonn­tagen sowie an den in ganz Bayern gültigen ge­setz­lichen Wo­chen­feier­tagen sowie an Mariä Him­mel­fahrt (15. Au­gust) jeweils bis 6.00 Uhr des Fol­ge­tages.

Ein Übergang in die 1. Klasse sowie die Be­nut­zung zu­schlag­pflich­tiger Züge (IC) sind aus­ge­schlos­sen. Bei zu­schlag­pflich­tigen Be­darfs­ver­kehren ist wie bei allen anderen VGN-Zeit­kar­ten der ent­spre­chende Zuschlag zu entrichten.

Der Preis für die Fahrt­be­rech­ti­gung entspricht dem So­li­dar­bei­trag gemäß Anlage 4 und wird von den Hoch­schu­len erhoben.

Die Fahrt­be­rech­ti­gung ist nicht über­trag­bar.

Die Nichtnutzung der Fahrt­be­rech­ti­gung begründet keinen An­spruch auf Er­stat­tung von Be­för­de­rungs­ent­gelt.

Ein Umtausch gegen andere Fahr­kar­ten ist aus­ge­schlos­sen.

 

7.1.3   Zu­satz­kar­te

Durch Zahlung des So­li­dar­bei­trages erwirbt der Stu­die­rende der teil­neh­menden Hoch­schu­len für die Dauer eines Se­mes­ters den An­spruch auf Erwerb einer Zu­satz­kar­te.

Die Zu­satz­kar­te berechtigt zusammen mit der Ba­sis­kar­te den Inhaber zu beliebig vielen Fahrten. Sie gilt

  • ent­spre­chend der Gül­tig­keit auf der Ba­sis­kar­te für den jeweiligen Zeitraum eines Se­mes­ters vom 1. Ok­to­ber bis ein­schließ­lich 31. März bzw. vom 1. Ok­to­ber bis ein­schließ­lich 14. März (Win­ter­se­mes­ter) und vom 1. April bis ein­schließ­lich 30. Sep­tem­ber bzw. vom 15. März bis ein­schließ­lich 30. Sep­tem­ber (Som­mer­se­mes­ter)
  • ganztägig
  • in der 2. Klasse in allen für den Ver­bund­ver­kehr frei­ge­ge­benen Ver­kehrs­mit­teln (S-Bahn, U-Bahn, Stra­ßen­bahn, Bus, Re­gi­o­nal­bahn, Re­gi­o­nal­ex­press und weiteren Nah­ver­kehrs­zügen der Ei­sen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men sowie Be­darfs­ver­kehren)
  • im VGN-Ge­samtnetz.

Ein Übergang in die 1. Klasse sowie die Be­nut­zung zu­schlag­pflich­tiger Züge (IC) sind aus­ge­schlos­sen. Bei zu­schlag­pflich­tigen Be­darfs­ver­kehren ist wie bei allen anderen VGN-Zeit­kar­ten der ent­spre­chende Zuschlag zu entrichten.

Zu­sätz­lich zur Zu­satz­kar­te sind die Ba­sis­kar­te und ein amtlicher Licht­bild­aus­weis (Per­so­nal­aus­weis oder Rei­se­pass) bei der Fahrt mitzuführen.

Die Zu­satz­kar­te ist eine per­sön­liche Zeit­kar­te und auf die Ma­tri­kel­num­mer des jeweiligen Stu­die­renden aus­ge­stellt.

Der Preis für die Zu­satz­kar­te ist Anlage 4 zu entnehmen.

Ein Umtausch gegen andere Fahr­kar­ten ist aus­ge­schlos­sen. Bei Verlust erfolgt kein Ersatz. Zu­satz­kar­ten können nach dem Kauf nicht erstattet werden.

 

7.2

Se­mes­ter­ti­cket Hoch­schu­len Erlangen-Nürn­berg (Kopie)

7.1.1   Allgemeines

An den teil­neh­menden Hoch­schu­len gibt es für das Win­ter­se­mes­ter 2016/17 und das Som­mer­se­mes­ter 2017 ein Se­mes­ter­ti­cket, welches als Grundlage einen be­ste­henden Vertrag mit dem Stu­den­ten­werk Erlangen-Nürn­berg voraussetzt.

Das Se­mes­ter­ti­cket besteht aus zwei Komponenten:

  • Einer Ba­sis­kar­te, für die ein So­li­dar­bei­trag von allen Stu­die­renden zu entrichten ist und welche eine zeit­lich eingeschränkte Fahrt­be­rech­ti­gung im VGN-Ge­samtnetz beinhaltet.
  • Einer Zu­satz­kar­te, die von den Stu­die­renden fakultativ erworben werden kann und welche zusammen mit der Basiskomponente die tageszeit­lich unbegrenzte Fahrt­be­rech­ti­gung in­ner­halb des VGN-Ge­samtnetzes beinhaltet.

Der So­li­dar­bei­trag zur Finanzierung der Ba­sis­kar­te wird von allen im­ma­tri­ku­lierten Stu­die­renden der teil­neh­menden Hoch­schu­len erhoben.

Ausgenommen davon sind auf deren Antrag folgende Stu­die­rende:

  • Schwer­be­hin­derte Per­so­nen, die im Besitz eines Ausweises zur un­ent­gelt­lichen Be­för­de­rung im öf­fent­lichen Per­so­nen­ver­kehr (mit Beiblatt und Wert­mar­ke des Zentrums Bayern Familie und Soziales – Integrationsamt – ) sind.
  • Stu­die­rende, die an mehreren Hoch­schu­len ein­ge­schrie­ben und gem. Art. 95 Abs. 2 BayHSchG von der Zahlung von Beiträgen im Sinne von Art. 95 Abs. 2 und 3 BayHSchG befreit sind.

Berechtigt zur In­an­spruch­nah­me der nachfolgenden VGN-Fahr­aus­weise sind alle für das jeweilige Se­mes­ter an den teil­neh­menden Hoch­schu­len im­ma­tri­ku­lierten Stu­die­renden, die den So­li­dar­bei­trag entrichtet haben.

 

7.1.2   Ba­sis­kar­te

Als Fahr­aus­weis dient eine Ba­sis­kar­te mit eingetragener Ma­tri­kel­num­mer. Ein amtlicher Licht­bild­aus­weis (Per­so­nal­aus­weis oder Rei­se­pass) ist bei der Fahrt mitzuführen. Die Ba­sis­kar­te wird aus­schließ­lich online aus­ge­ge­ben.

Die Ba­sis­kar­te gilt

  • ent­spre­chend der Gül­tig­keit für den jeweiligen Zeitraum eines Se­mes­ters vom 1. Ok­to­ber bis ein­schließ­lich 31. März bzw. vom 1. Ok­to­ber bis ein­schließ­lich 14. März (Win­ter­se­mes­ter) und vom 1. April bis ein­schließ­lich 30. Sep­tem­ber bzw. vom 15. März bis ein­schließ­lich 30. Sep­tem­ber (Som­mer­se­mes­ter)
  • in der 2. Klasse in allen für den Ver­bund­ver­kehr frei­ge­ge­benen Ver­kehrs­mit­teln (S-Bahn, U-Bahn, Stra­ßen­bahn, Bus, Re­gi­o­nal­bahn, Re­gi­o­nal­ex­press und weiteren Nah­ver­kehrs­zügen der Ei­sen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men sowie Be­darfs­ver­kehren)
  • im VGN-Ge­samtnetz
  • von Mon­tag bis Frei­tag jeweils von 19.00 Uhr bis 6.00 Uhr des Fol­ge­tages, sowie ohne zeit­liche Ein­schrän­kungen an Sams­tagen, Sonn­tagen sowie an den in ganz Bayern gültigen ge­setz­lichen Wo­chen­feier­tagen sowie an Mariä Him­mel­fahrt (15. Au­gust) jeweils bis 6.00 Uhr des Fol­ge­tages.

Ein Übergang in die 1. Klasse sowie die Be­nut­zung zu­schlag­pflich­tiger Züge (IC) sind aus­ge­schlos­sen. Bei zu­schlag­pflich­tigen Be­darfs­ver­kehren ist wie bei allen anderen VGN-Zeit­kar­ten der ent­spre­chende Zuschlag zu entrichten.

Der Preis für die Fahrt­be­rech­ti­gung entspricht dem So­li­dar­bei­trag gemäß Anlage 4 und wird von den Hoch­schu­len erhoben.

Die Fahrt­be­rech­ti­gung ist nicht über­trag­bar.

Die Nichtnutzung der Fahrt­be­rech­ti­gung begründet keinen An­spruch auf Er­stat­tung von Be­för­de­rungs­ent­gelt.

Ein Umtausch gegen andere Fahr­kar­ten ist aus­ge­schlos­sen.

 

7.1.3   Zu­satz­kar­te

Durch Zahlung des So­li­dar­bei­trages erwirbt der Stu­die­rende der teil­neh­menden Hoch­schu­len für die Dauer eines Se­mes­ters den An­spruch auf Erwerb einer Zu­satz­kar­te.

Die Zu­satz­kar­te berechtigt zusammen mit der Ba­sis­kar­te den Inhaber zu beliebig vielen Fahrten. Sie gilt

  • ent­spre­chend der Gül­tig­keit auf der Ba­sis­kar­te für den jeweiligen Zeitraum eines Se­mes­ters vom 1. Ok­to­ber bis ein­schließ­lich 31. März bzw. vom 1. Ok­to­ber bis ein­schließ­lich 14. März (Win­ter­se­mes­ter) und vom 1. April bis ein­schließ­lich 30. Sep­tem­ber bzw. vom 15. März bis ein­schließ­lich 30. Sep­tem­ber (Som­mer­se­mes­ter)
  • ganztägig
  • in der 2. Klasse in allen für den Ver­bund­ver­kehr frei­ge­ge­benen Ver­kehrs­mit­teln (S-Bahn, U-Bahn, Stra­ßen­bahn, Bus, Re­gi­o­nal­bahn, Re­gi­o­nal­ex­press und weiteren Nah­ver­kehrs­zügen der Ei­sen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men sowie Be­darfs­ver­kehren)
  • im VGN-Ge­samtnetz.

Ein Übergang in die 1. Klasse sowie die Be­nut­zung zu­schlag­pflich­tiger Züge (IC) sind aus­ge­schlos­sen. Bei zu­schlag­pflich­tigen Be­darfs­ver­kehren ist wie bei allen anderen VGN-Zeit­kar­ten der ent­spre­chende Zuschlag zu entrichten.

Zu­sätz­lich zur Zu­satz­kar­te sind die Ba­sis­kar­te und ein amtlicher Licht­bild­aus­weis (Per­so­nal­aus­weis oder Rei­se­pass) bei der Fahrt mitzuführen.

Die Zu­satz­kar­te ist eine per­sön­liche Zeit­kar­te und auf die Ma­tri­kel­num­mer des jeweiligen Stu­die­renden aus­ge­stellt.

Der Preis für die Zu­satz­kar­te ist Anlage 4 zu entnehmen.

Ein Umtausch gegen andere Fahr­kar­ten ist aus­ge­schlos­sen. Bei Verlust erfolgt kein Ersatz. Zu­satz­kar­ten können nach dem Kauf nicht erstattet werden.

 

7.3

JahresAbo mit Aus­schluss­zeit in Nürn­berg/Fürth/Stein und Fürth

Für das Ta­rif­ge­biet Nürn­berg/Fürth/Stein (Zo­nen 100/200 inklusive angrenzender neutraler Zo­nen; Preis­stufe A) und Fürth (ent­spre­chender Teil der Zone 200; Preis­stufe B) wird das JahresAbo mit einer Aus­schluss­zeit werk­tags Mon­tag bis Frei­tag von Betriebsbeginn bis 9.00 Uhr an­ge­boten.

Bei Preis­än­de­rungen bzw. Änderungen der Aus­schluss­zeit werden der Jahresbetrag bzw. die Teilbeträge bzw. die Aus­schluss­zeit ab dem allgemeinen Änderungszeitpunkt ent­spre­chend angepasst. Der Kunde hat bei solchen Änderungen ein außerordentliches Sonderkündigungsrecht mit einer Frist von vier Wochen zum allgemeinen Änderungszeitpunkt ohne eine Fahr­preis­nach­er­he­bung.

Kündigungen sind mit einer Frist von einem Monat zum Ende des jeweiligen Ka­len­der­mo­nats in Textform möglich. Dabei wird für jeden vollen Monat der Nutzung des JahresAbo mit Aus­schluss­zeit der Unterschied zwischen dem ermäßigten Abon­ne­ment und dem vollen Preis einer ent­spre­chenden 9 Uhr-MobiCard (31 Tage) nacherhoben. Dies gilt nicht wenn das Abon­ne­ment länger als 12 Monate bestand oder wenn der Kunde verstorben ist.

Im Übrigen gelten die Be­stim­mungen für das JahresAbo nach 5.2.1.5.

7.4

Ermäßigter Fahr­preis für Nürn­berg-Pass-Inhaber

Der beim Sozialamt der Stadt Nürn­berg auf Antrag er­hält­liche Nürn­berg-Pass berechtigt den Inhaber, die VGN-Ver­kehrs­mit­tel im Ta­rif­ge­biet Nürn­berg/Fürth/Stein zu ermäßigtem Fahr­preis zu benutzen.

Es werden Mo­nats­wert­mar­ken mit Aus­schluss­zeit werk­tags Mon­tag bis Frei­tag von 6.00 – 8.00 Uhr zu gesondertem Fahr­preis an­ge­boten. Die Aus­schluss­zeit gilt nicht an ge­setz­lichen Fei­er­tagen.

Die Mo­nats­wert­mar­ken gelten für den eingetragenen Ka­len­der­mo­nat. Im Gel­tungs­be­reich sind beliebig häufige Fahrten mit uneingeschränkter Umsteigebe­rech­ti­gung und beliebigen Fahrt­un­ter­bre­chungen möglich.

Die Mo­nats­wert­mar­ken sind nur in Ver­bin­dung mit dem Nürn­berg-Pass und dem Per­so­nal­aus­weis des Inhabers gültig. Die Nummer des Nürn­berg-Passes muss in der Wert­mar­ke deutlich und unauslöschlich eingetragen sein.

Es gelten die Be­stim­mungen für Zeit­fahr­aus­weise unter 5.2.1 sinngemäß, wobei der Nürn­berg-Pass an die Stelle des Ver­bund­passes tritt.

Nicht mehr voll­stän­dig lesbare oder abgeänderte Nürn­berg-Pässe werden nicht an­er­kannt.

Bei Verlust einer Mo­nats­wert­mar­ke erfolgt kein Ersatz.

7.5

Mi­cha­e­lis­kirch­weih-Ticket in Fürth

Während der Mi­cha­e­lis­kirch­weih in Fürth wird eine Son­der­fahr­karte an­ge­boten.

Diese gilt in den Ta­rif­zo­nen 100 und 200 sowie in der Teil­zo­ne 701 für Fahrten von und zur Kirch­weih.

Gel­tungs­dauer ist der ge­samte Zeitraum der Mi­cha­e­lis­kirch­weih, Mon­tag bis Frei­tag ab 11.00 Uhr. An Sams­tagen, Sonn­tagen sowie Fei­er­tagen gilt das Mi­cha­e­lis­kirch­weih-Ticket ganztägig. Das Ticket gilt bis 3.00 Uhr früh des auf den letzten kenntlichen Gel­tungs­tag folgenden Tages bzw. im Nacht­li­ni­en­ver­kehr bis zum jeweiligen Be­triebs­schluss.

Es berechtigt bis zu 6 Per­so­nen, davon höchstens 2 ab 18 Jahren (= ab 18. Ge­burts­tag), zu beliebig häufigen Fahrten in­ner­halb des Gel­tungs­be­reiches; die Zahl der Per­so­nen bis zu 17 Jahren ist jedoch un­be­schränkt, wenn diese nach­weisbar derselben Familie ange­hö­ren.

Eine Erhöhung der Reisendenzahl während einer Kontrolle ist nicht gestattet.

Die Mitnahme von Hunden sowie Fahr­rädern ist im Mi­cha­e­lis­kirch­weih-Ticket nicht in­be­grif­fen.

Mi­cha­e­lis­kirch­weih-Tickets sind nicht über­trag­bar. Der Name und Vorname des Reisenden ist vor Fahrt­an­tritt in das dafür vorgesehene Feld der Fahr­kar­te lesbar und unauslöschlich einzutragen. Bei mehreren ge­mein­sam fahrenden Per­so­nen sind Name und Vorname des Fahr­gastes mit der längsten Reisestrecke anzugeben. Der Fahr­gast ist verpflichtet, im Rahmen der Fahr­aus­weis­kon­trol­le auf An­for­de­rung seine Identität durch einen amtlichen Licht­bild­aus­weis nach­zu­wei­sen.

7.6

Berg­kirch­weih-Ticket in Erlangen

Während der Erlanger Berg­kirch­weih wird eine Son­der­fahr­karte an­ge­boten.

Diese gilt in der Ta­rif­zo­ne 400 für Fahrten von und zur Kirch­weih.

Gel­tungs­dauer ist der ge­samte Zeitraum der Berg­kirch­weih, Mon­tag bis Frei­tag ab 11.00 Uhr, am Bergdiens­tag (Firmentag) und Bergdon­ners­tag (Familientag) ganztägig. An Sams­tagen, Sonn­tagen sowie Fei­er­tagen gilt das Berg­kirch­weih-Ticket ganztägig. Das Ticket gilt bis 3.00 Uhr früh des auf den letzten kenntlichen Gel­tungs­tag folgenden Tages bzw. im Nacht­li­ni­en­ver­kehr bis zum jeweiligen Be­triebs­schluss.

Es berechtigt bis zu 6 Per­so­nen, davon höchstens 2 ab 18 Jahren (= ab 18. Ge­burts­tag), zu beliebig häufigen Fahrten in­ner­halb des Gel­tungs­be­reiches; die Zahl der Per­so­nen bis zu 17 Jahren ist jedoch un­be­schränkt, wenn diese nach­weisbar derselben Familie ange­hö­ren.

Eine Erhöhung der Reisendenzahl während einer Kontrolle ist nicht gestattet.

Die Mitnahme von Hunden sowie Fahr­rädern ist im Berg­kirch­weih-Ticket nicht in­be­grif­fen.

Berg­kirch­weih-Tickets sind nicht über­trag­bar. Der Name und Vorname des Reisenden ist vor Fahrt­an­tritt in das dafür vorgesehene Feld der Fahr­kar­te lesbar und unauslöschlich einzutragen. Bei mehreren ge­mein­sam fahrenden Per­so­nen sind Name und Vorname des Fahr­gastes mit der längsten Reisestrecke anzugeben. Der Fahr­gast ist verpflichtet, im Rahmen der Fahr­aus­weis­kon­trol­le auf An­for­de­rung seine Identität durch einen amtlichen Licht­bild­aus­weis nach­zu­wei­sen.

7.7

Se­mes­ter­ti­cket Bam­berg

Stu­die­rende der Uni­ver­si­tät Bam­berg, die gemäß der Satzung des Stu­den­ten­werks Würzburg über einen zu­sätz­lichen Beitrag für die Be­för­de­rung der Stu­die­renden der Uni­ver­si­tät Bam­berg im öf­fent­lichen Nah­ver­kehr (Se­mes­ter­ti­cket) in der jeweils geltenden Fassung zur Zahlung eines zu­sätz­lichen Beitrags für die Be­för­de­rung im öf­fent­lichen Verkehr verpflichtet sind, dürfen das Ver­kehrs­an­ge­bot des öf­fent­lichen Per­so­nen­nah­ver­kehrs (2. Klasse) nutzen, welches vertraglich zwischen dem Stu­den­ten­werk Würzburg und den betreffenden Ver­kehrs­un­ter­neh­men vereinbart ist. Als Fahr­aus­weis dient der für das jeweilige Se­mes­ter geltende Stu­den­ten­aus­weis, welcher mit einem Licht­bild versehen sein muss. Die Fahrt­be­rech­ti­gung ist nicht über­trag­bar.

Bei einer Fahrt aus dem Gel­tungs­be­reich des Se­mes­ter­ti­ckets in das VGN-Gebiet bzw. aus dem VGN-Gebiet in den Gel­tungs­be­reich des Se­mes­ter­ti­ckets kann ein An­schluss­fahr­schein nach VGN-Tarif gelöst werden. Hierbei wird das Se­mes­ter­ti­cket Bam­berg wie eine Zeit­kar­te der Tarifstufe 2 gewertet. Im Übrigen gelten die Re­ge­lungen zum An­schluss­fahr­aus­weis für Zeit­kar­ten gemäß Be­för­de­rungs­be­din­gungen § 6 (6).

Bei aus dem VGN-Gebiet ausbrechenden Fahrten gilt das Se­mes­ter­ti­cket bis zum letzten Bahn­hof im Gel­tungs­be­reich des Se­mes­ter­ti­ckets in dem der Zug hält (= Hal­te­bahn­hof). Bei in das VGN-Gebiet einbrechenden Fahrten gilt das Se­mes­ter­ti­cket ab dem ersten Bahn­hof im Gel­tungs­be­reich des Se­mes­ter­ti­ckets, in dem der Zug hält (= Hal­te­bahn­hof). Je nach Zuggattung kann dieser variieren. Von diesem Hal­te­bahn­hof bis zum au­ßer­halb des Ver­bund­ge­bietes liegenden Zielbahn­hof bzw. vom au­ßer­halb des Ver­bund­ge­bietes liegenden Start­bahn­hof bis zum Hal­te­bahn­hof muss ein Fahr­schein nach dem allgemeinen Tarif (= Tarif der Ei­sen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men) gelöst werden.

7.8

Se­mes­ter­ti­cket Bayreuth

Stu­die­rende der Uni­ver­si­tät Bayreuth und der Hoch­schu­le für evangelische Kirchenmusik Bayreuth, die gemäß der Satzung des Stu­den­ten­werks Oberfranken über einen zu­sätz­lichen Beitrag für die Be­för­de­rung der Stu­die­renden im öf­fent­lichen Nah­ver­kehr (Se­mes­ter­ti­cket) in der jeweils geltenden Fassung zur Zahlung eines zu­sätz­lichen Beitrags für die Be­för­de­rung im öf­fent­lichen Verkehr verpflichtet sind, dürfen das Ver­kehrs­an­ge­bot des öf­fent­lichen Per­so­nen­nah­ver­kehrs (2. Klasse) nutzen, welches vertraglich zwischen dem Stu­den­ten­werk Oberfranken und den betreffenden Ver­kehrs­un­ter­neh­men vereinbart ist. Als Fahr­aus­weis dient der für das jeweilige Se­mes­ter geltende Stu­den­ten­aus­weis, welcher mit einem Licht­bild versehen sein muss. Die Fahrt­be­rech­ti­gung ist nicht über­trag­bar.

Bei einer Fahrt aus dem Gel­tungs­be­reich des Se­mes­ter­ti­ckets in das VGN-Gebiet bzw. aus dem VGN-Gebiet in den Gel­tungs­be­reich des Se­mes­ter­ti­ckets kann ein An­schluss­fahr­schein nach VGN-Tarif gelöst werden. Hierbei wird das Se­mes­ter­ti­cket Bayreuth wie eine Zeit­kar­te der Tarifstufe 2 gewertet. Im Übrigen gelten die Re­ge­lungen zum An­schluss­fahr­aus­weis für Zeit­kar­ten gemäß Be­för­de­rungs­be­din­gungen § 6 (6).

Bei aus dem VGN-Gebiet ausbrechenden Fahrten gilt das Se­mes­ter­ti­cket bis zum letzten Bahn­hof im Gel­tungs­be­reich des Se­mes­ter­ti­ckets in dem der Zug hält (= Hal­te­bahn­hof). Bei in das VGN-Gebiet einbrechenden Fahrten gilt das Se­mes­ter­ti­cket ab dem ersten Bahn­hof im Gel­tungs­be­reich des Se­mes­ter­ti­ckets, in dem der Zug hält (= Hal­te­bahn­hof). Je nach Zuggattung kann dieser variieren. Von diesem Hal­te­bahn­hof bis zum au­ßer­halb des Ver­bund­ge­bietes liegenden Zielbahn­hof bzw. vom au­ßer­halb des Ver­bund­ge­bietes liegenden Start­bahn­hof bis zum Hal­te­bahn­hof muss ein Fahr­schein nach dem allgemeinen Tarif (= Tarif der Ei­sen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men) gelöst werden.

7.9

Bam­berger Ein­kaufs­kar­te

Die Bam­berger Ein­kaufs­kar­te ist als 31-Tage-Karte und Jah­res­kar­te er­hält­lich. Die Abgabe erfolgt an jedermann ohne förmlichen Antrag und besondere Voraussetzungen.

Sie ist un­ent­gelt­lich über­trag­bar und berechtigt eine Per­son

  • Mon­tag bis Frei­tag ab 9.00 Uhr
  • am Wo­chen­en­de, an Fei­er­tagen sowie Heiligabend und Sil­ves­ter rund um die Uhr

zu beliebig vielen Fahrten in­ner­halb der Ta­rif­zo­ne 1100.

Die Be­stim­mungen der Be­för­de­rungs­be­din­gungen § 9 Abs. 3 finden keine Anwendung. Wenn bei einer Fahrt die Bam­berger Ein­kaufs­kar­te nicht vorgezeigt werden kann, ist das erhöhte Be­för­de­rungs­ent­gelt zu bezahlen. Er­stat­tungen nach Ablauf der Gül­tig­keitsdauer und Ersatz bei Verlust sind aus­ge­schlos­sen.

Bedingungen 31-Tage-Karte

Der erste Gel­tungs­tag der 31-Tage-Karte ist frei wählbar. Es ist kein Ver­bund­pass erforderlich.

Bedingungen Jah­res­kar­te

Die Jah­res­kar­te gilt für zwölf Ka­len­der­mo­nate. Der erste Geltungsmonat ist frei wählbar. Es werden zwölf Mo­nats­kar­ten aus­ge­ge­ben. Darüber hinaus gelten die Ta­rif­be­stim­mungen unter 5.2.1.5 sinngemäß. Es ist kein Ver­bund­pass erforderlich. Zudem kann keine Fahrgelder­stat­tung bei einer mit Aus­geh­un­fä­hig­keit verbundenen Krank­heit erfolgen.

Wird die Jah­res­kar­te vor Ablauf des Gül­tig­keitszeitraumes gekündigt, so wird für jeden vollen Monat der Nutzung der Jah­res­kar­te die Differenz zwischen dem ermäßigten und dem vollen Preis einer ent­spre­chenden 31-Tage-Karte nacherhoben. Dies gilt nicht, wenn das Abon­ne­ment länger als 12 Monate bestand oder wenn der Kunde verstorben ist.

7.10

Bam­berger Fa­mi­li­en­kar­te

Die Bam­berger Fa­mi­li­en­kar­te ist als 31-Tage-Karte und Jah­res­kar­te er­hält­lich. Sie gilt per­so­nen­be­zo­gen (die Karte ist mit Name, Wohn­ort und Passbild versehen) und berechtigt eine Per­son rund um die Uhr zu beliebig vielen Fahrten in­ner­halb der Ta­rif­zo­ne 1100.

An­spruchsberechtigt sind getrennt- bzw. gleichgeschlechtliche eingetragene Le­bens­ge­mein­schaften als auch Al­lein­er­zie­hende, die min­des­tens ein leibliches bzw. adoptiertes kin­der­geld­be­rech­tigtes Kind haben und die ge­mein­sam in einem Haushalt leben.

Der Antragsteller muss hierzu im Servicezentrum der Stadt­wer­ke Bam­berg Verkehrs- und Park GmbH (STVP) am ZOB Bam­berg aktuelle Licht­bilder vorlegen sowie folgende Nach­weise erbringen:

  • Nach­weis über ge­mein­samen Wohnsitz mittels Per­so­nal­aus­weis oder Ein­woh­ner­mel­de­be­schei­nigung.
  • Nach­weis über Partnerschaftsverhältnis mittels Heirats- oder Le­bens­part­ner­schafts­ur­kun­de.
  • Nach­weis über Kind­schafts­ver­hältnis mittels Geburtsurkunde. Für Kinder ab 18 Jahren ist zudem eine Kin­der­geld­be­schei­ni­gung vorzulegen, welche nicht älter als ein Monat ist.

Die Gel­tungs­dauer der Bam­berger Fa­mi­li­en­kar­te endet au­to­ma­tisch nach 12 Monaten. Für das darauf folgende Jahr muss ein neuer Antrag gestellt werden.

Der rechtmäßige Besitz der Bam­berger Fa­mi­li­en­kar­te ist auf Verlangen dem Verkehrs- oder Be­triebs­per­so­nal durch Vorlage eines amtlichen Licht­bild­aus­weises nach­zu­wei­sen.

Bedingungen 31-Tage-Karte

Die STVP stellt für jedes Fa­mi­li­en­mit­glied eine per­so­nen­be­zo­gene Kun­den­kar­te aus.

  • Die Kun­den­kar­te des Antragstellers ist mit dem Vermerk „F1“ ge­kenn­zeich­net; auf ihr ist die Anzahl der restlichen Fa­mi­li­en­mit­glieder vermerkt.
  • Für die übrigen Fa­mi­li­en­mit­glieder werden Kun­den­kar­ten mit dem Vermerk „F0“ aus­ge­stellt.

Gegen Vorlage der Kun­den­kar­te „F1“ kann für jedes eingetragene Fa­mi­li­en­mit­glied eine 31-Tage-Karte gekauft werden. Der erste Gel­tungs­tag der 31-Tage-Karte ist frei wählbar. Die 31-Tage-Karte ist nur in Ver­bin­dung mit der aus­ge­stellten Kun­den­kar­te zur Fahrt gültig. Die Nummer der Kun­den­kar­te muss auf der 31-Tage-Karte unauslöschlich eingetragen sein.

Bedingungen Jah­res­kar­te

Die STVP stellt für jedes Fa­mi­li­en­mit­glied eine per­so­nen­be­zo­gene Jah­res­kar­te aus. Die Jah­res­kar­te gilt für zwölf Ka­len­der­mo­nate und endet au­to­ma­tisch. Der erste Geltungsmonat ist frei wählbar. Darüber hinaus gelten die Ta­rif­be­stim­mungen unter 5.2.1.5 sinngemäß. Es ist kein Ver­bund­pass erforderlich.

Wird die Jah­res­kar­te vor Ablauf des Gül­tig­keitszeitraumes gekündigt, so wird für jeden vollen Monat der Nutzung der Jah­res­kar­te die Differenz zwischen dem ermäßigten und dem vollen Preis einer ent­spre­chenden 31-Tage-Karte nacherhoben. Dies gilt nicht, wenn das Abon­ne­ment länger als 12 Monate bestand oder wenn der Kunde verstorben ist.