Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Weinwanderung
Region Fränkisches Weinland, Steigerwald
Linien 109 R1 R81
Länge ca. 13,5 km
Dauer ca. 4 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
(4)
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Vom Oberen Ehegrund zu den Hohenecker Weinlagen

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Vorwort

Vorwort

Der obere Ehegrund ist fruchtbares Ackerland. In den letzten Jahren wurde der Anteil des Weinbaus aber stark vergrößert, so dass fast alle kleinen Orte zu „Weinorten“ geworden sind. Nachdem wir die Barriere des steilen und bewaldeten Bergrückens überwunden haben, sind an vielen der umgebenden Hänge die kleinen Parzellen einzelner Weinberge zu erkennen. Die Ebenen ge­hö­ren weiter dem Ackerbau. Vor dem Start der Wan­de­rung bietet sich zum Frühschoppen oder Mittagessen eine Einkehr im Gast­haus „Zum Ehegrund“, Tel. 09165 360, in Sugenheim an.

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Vom Oberen Ehegrund zu den Hohenecker Weinlagen" – Sugenheim – Rüdisbronn – Ipsheim

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Die Orts­mit­te von Sugenheim, wo sich auch die Bus­hal­te­stel­le des Bocksbeutel-Expresses befindet, ver­las­sen wir über den „Markt­platz“ und durch das „Mittlere (Deutenheimer) Tor“, ein ehemaliger Teil der alten Stadtbefestigung aus dem Jahre 1535.

Sugenheim Orts­mit­te
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Wir über­que­ren geradewegs den „Ehebach“ und auch die kurz darauf folgende Fahrstraße. Halblinks dann in die „Egerländer Straße“  (Zone 30) einbiegen.

Diese stößt auf die „Bergstraße“, in die wir nach rechts abbiegen und ge­ra­de­aus zur Ortschaft hinauswandern – das rote Dreieck bis Rüdisbronn sowie „Su 4“ ( Su 4 Sugenheimer Rundweg Nr. 4) bis Dutzenthal als We­ge­zei­chen.

Wir folgen dem Sträßchen den Wald­rand ent­lang und biegen, wo es vor dem „Schützenhaus“ nach links schwenkt, ge­ra­de­aus in den „Alten Postweg“ ab.

Nach dem Park­platz beginnt der grasige Weg leicht anzusteigen. Am Wald folgt ein Querweg, den wir nach links gehen und nach wenigen Metern nach rechts in einen Pfad und in den Wald hinein wieder ver­las­sen (Alter Postweg).

We­ge­zei­chen "Alter Postweg" (VGN © VGN GmbH)

Der Pfad führt steil empor. Oben stoßen wir auf einen Forst­weg, in den wir nach rechts einbiegen. Nach guten 400 m folgen wir bei der Gabelung (We­ge­zei­chen: Rotstrich SU 4 und Rotpfeil rechts) rechter Hand dem geraden Zweig, der erst leicht, dann 300 m weit steil abwärts führt.

Unten angekommen, geht es dann nach rechts aus dem Wald hinaus. Nach weiteren 100 m geben uns das Hin­weis­schild „Rüdisbronn: 4 km“ und erneut das Rotpfeil rechts die Rich­tung nach links zum Gut Dutzenthal vor.

Im Links­bo­gen umgehen wir das Anwesen. Ein breiter, befestigter Weg bringt uns danach rechts hinaus auf die Felder und führt uns nach ca. 800 m unter eine Hochspannungsleitung und durch eine Baumreihe.

Nach 200 m schwenken wir bei einem versteckten Weiher auf der linken Seite mit dem nach rechts und laufen über eine Wiese auf den Wald­rand zu. Hier nach links am Wald­rand ent­lang, flankiert von etlichen Jägerständen, wandern wir bergauf weiter. Ein großes Holzkreuz aus Birkenstämmen in der Mitte der Wiese als Anhaltspunkt.

Weiter am Wald­rand bleibend, umgehen wir das folgende Waldeck (Jägerstand rechts) zunächst nach links und nach ein paar Metern wieder nach rechts. Bereits hier eröffnet sich der Blick bis hin ins Windsheimer Becken.

Auf einem Betonplattenweg dann nach weiteren 200 m nach links abbiegen und vor bis zur Straße. Dort gehen wir wenige Meter nach rechts und ver­las­sen die Straße gleich in den nächsten Betonplattenweg wieder nach links abwärts, dem Rotpfeil rechts folgend.

Nach einer S-Kurve erreichen wir den Ortsrand von Rüdisbronn (6 km). Wer einkehren will, biegt unten in den nächsten Weg nach rechts über ein Brücklein ab und folgt der Hauptstraße (Spielbergstraße) in der Linkskurve hoch Rich­tung Kirche.

Davor treffen wir auf das Gast­haus „Zum Schwarzen Adler“ der Fam. Eigner, Tel. 09846 707. (Es gibt keinen Ruhetag. Falls geschlossen, bitte kräftig läuten – Gäste sind willkommen, es gibt immer etwas zu essen! Besser ist aber, vorher anzurufen!)

Wer gleich weiterwandern möchte, folgt ge­ra­de­aus dem "Bocksbeute lII" Bocksbeutelweg bis zur Freiwilligen Feuerwehr. Wenn wir nach der Einkehr nur kurz zurücklaufen und dann rechter Hand in die Waldstraße abbiegen, treffen wir vor einer Wegekreu­zung nach den Glascontainern am Ortsrand (Am Herrnberg) auf den nur an einem Gartenpfosten gelb markierten "BocksbeuteI II" Bocksbeutelweg.

Ge­ra­de­aus, an der Freiweilligen Feuerwehr vorbei, führt der asphaltierte Weg schnurgerade hinaus auf die Felder. Auf der linken Seite sind die ersten kleineren Weinberge zu erkennen – rechts bleibt ein weit­rei­chender Panoramablick.

Nach dem lang gezogenen Weg endet die Befestigung, ein Grasweg bringt uns weiter bis zum Wald. Hier schwenken wir nach rechts in den Pfad, der den Wald­rand ent­lang noch einmal etwas ansteigt. Oben geht es links um eine Waldecke (mit einem Hochsitz) herum (7,8 km).

Auf den folgenden Querweg, wie auch beim nächsten, nach rechts einschwenken. Auch hier genießen wir die weit­rei­chenden Ausblicke. Abwärts laufend erreichen wir Kaubenheim – dort geht es rechts hinüber zum Vorfahrt-achten-Schild, danach links auf der Hauptstraße vor bis zum Kirchlein (Radweg NEA 7).

Panoramaweg von Kaubenheim (VGN © VGN GmbH)

Nachdem wir die Kirche passiert haben, biegen wir in ein Sträßchen nach rechts ab und ver­las­sen die Ortschaft. Draußen schwenken wir am Wegedreieck in den Weg nach links und setzen unseren Weg zwischen den Gebäuden des Bauernhofes fort.

An der nächsten Wegegabelung gehen wir halblinks versetzt ge­ra­de­aus und stoßen nach einem Schotterweg auf den Radweg neben der Hauptstraße Rich­tung Ipsheim. Auf diesem nach rechts erreichen wir Ipsheim.

Ge­ra­de­aus und am Rathaus vorbei, dann links in die „Bahn­hof­stra­ße“, gelangen wir zum Bahn­hof. Vor der Heimfahrt bieten sich in den Gasthöfen oder den zahl­reichen Häckerwirtschaften etliche Ein­kehr­mög­lich­keiten, um die Wan­de­rung genussvoll ausklingen zu lassen, bevor uns die modernen Triebwagen der Mit­tel­fran­kenbahn zurück in den Bal­lungs­raum oder über Steinach Rich­tung Ans­bach bringen.

Ipsheim Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

Geführte Wan­de­rungen:
Werner Rieß (Gästeführer Weinerlebnis Franken e.V.)
Tel: 0172 9874682 oder 09841 689180
E-Mail: werner.riess-w@web.de

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Gast­haus „Zur Krone“
Fam. Schürmer

Kaubenheim 22
Ipsheim
Tel: 09846 96860
Ruhe­tage: Mon­tag und Diens­tag

Gast­haus „Zum Schwarzen Adler“
Familie Eigner

Rüdisbronn
Tel: 09846 707

Tipps

Tipps

Markt Ipsheim
Weinort im Aischtal

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

6. November 2016 09:44 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Bis kurz vor Rüdisbronn geht's über Wald- und Wiesenwege, danach leider vorwiegend Teer und Betonplatten.

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