Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Weinwanderung, Felsen und Höhlen, Wiesen und Wälder
Region Fränkisches Weinland, Romantisches Franken
Linien R81
Länge ca. 11 km
Dauer ca. 3 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Über die Külsheimer Steinhöhle nach Ipsheim

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Vorwort

Vorwort

Die für jedermann ge­eig­nete Tour zu den Külsheimer Weinbergen startet mit einem Abstecher ent­lang der prächtigen grünen Oase im Bad Windsheimer Kurpark. An den Weinlagen angekommen, eröffnen sich herrliche Rundblicke über das Windsheimer Becken, einer 180 Mio. Jahre alten Tallandschaft, die ein­ge­bet­tet zwischen den Höhenzügen der beiden Naturparks Steigerwald und Frankenhöhe liegt. Vor oder in der restaurierten Külsheimer Steinhöhle kann man gemütlich rasten, bevor es über Kaubenheim hinein in den frän­kischen Weinort Ipsheim geht. In beiden Orten bieten sich zahl­reiche Ein­kehr­mög­lich­keiten, wo man den Tag entspannt ausklingen lassen kann.

Karte

Karte

Wan­der­kar­te – Bad Windsheim - Kurpark - Külsheim - Kaubenheim - Ipsheim (06.02.2019)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Bad Windsheim Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Vom Bahn­hof in Bad Windsheim R81 aus queren wir die Gleise über den Steg und genießen gleich danach den herrlichen Blick hinein in den Kurpark mit dem Seerosenbrunnen im Vordergrund. Wir nehmen den rechten Abgang und folgen dann der schnurgeraden Allee. Den We­ge­zei­chen des Steigerwald-Panorama- und Keltenweges folgend, geht es vorbei an der Fachwerkfront der Dr.-Becker-Kiliani-Klinik. Am Ende der Allee stoßen wir auf einen Querweg und biegen hier ohne We­ge­zei­chen rechts ab, linker Hand an einem Feld und danach an einem Hubschrauberlandeplatz vorbei vor bis zum Kran­ken­haus. Dort links und kurz danach gleich wieder rechts, geht es geradewegs durch die Erkenbrecherallee weiter Rich­tung Külsheim.

Am Rande des Bad Windsheimer Ortsteils stoßen wir hinter drei un­ter­schied­lich großen Bäumen auf die nach Berolzheim (4 km) führende Straße. Hier nur kurz nach links und unmittelbar hinter dem letzten Anwesen rechts ab mit Blick auf die ersten Weinberge.

Stets auf dem Hauptweg bleibend, passieren wir etliche Scheunen. Gute 100 m nach der Scheune auf der linken Seite geht es dann links hinein in einen breiten Grasweg und vor zur Landstraße. Auch hier geradewegs drüber, nimmt uns nach einer kleinen Baumreihe ein weiterer grasiger Weg auf und bringt uns über den Kalkgraben (Betonweg) noch näher an die Rebstöcke heran. Unmittelbar davor nun links, eröffnen sich erste Ausblicke über die Windsheimer Bucht. Unterhalb der Weinlagen ent­lang, treffen wir vor einer Buschreihe auf ein Teersträßchen.

Dort rechts aufwärts an Obstbäumen ent­lang und weiter bis zum höchsten Punkt! Bei der hier durchbrochenen Heckenreihe nach links führt uns eine steiler werdende Schotterfuhre den Hang hinauf. Auf Höhe eines frei stehenden Baumes liegt unterhalb, gut verdeckt und auf Pfaden erreichbar, die von Külsheimer Winzern wieder freigelegte und restaurierte Steinhöhle. Ein Tisch und Bänke laden zu einer Rast ein.

Rastplatz (08.10.2018, VGN © VGN GmbH)

Die bessere Aussicht hat man al­ler­dings oberhalb des ehemaligen Weinberghüterhauses. Vom „Vorderen Berg“ aus hat man einen herrlichen Blick über die ge­samte Windsheimer Bucht.

Auf gleichen Weg geht es wieder zurück bis zum Teersträßchen, unten aber nun links. Gleich danach – vielleicht vom nicht gemähtem Gras verdeckt – ein Steinkreuz, das zum Nachdenken über vergangene Zeiten Anlass gibt ...

Wir ver­las­sen das Sträßchen in einem Links­bo­gen an einem kleinen Bäumchen und einem Busch und schwenken in einen breiten Wie­sen­weg in Rich­tung des weit vor uns sichtbaren Bergkirchleins ein.

Ge­ra­de­aus schlendern wir über die erste Feldkreu­zung. Bei der nächsten – von rechts kommend ein durch eine Baumreihe führender Weg – halten wir uns links. Erneut geradewegs über die an­schlie­ßende Kreu­zung geht es oben nach rechts am Wald­rand, später an den Weinstöcken ent­lang Schritt für Schritt bergauf. Am Waldeck weiter ge­ra­de­aus und nach einem Rechts­schwenk im langen Links­bo­gen durch die Weinberge. Auch hier lädt eine Rastbank zum Ver­wei­len ein. Schwungvoll geht es auf das – leider oft verschlossene – Bergkirchlein zu.

Bergkirche St. Michael
Die ursprüngliche Kirche auf diesem Platz wurde 1687 durch einen Blitzschlag und den dadurch verursachten Brand zerstört. Nur noch Teile des unteren Chores blieben er­hal­ten. 1702 wurde die heutige Kirche eingeweiht. Sie liegt weithin sichtbar als Singulärbau auf einer Anhöhe am Ortsrand des Ipsheimer Ortsteils Kaubenheim.

Danach weiter nach unten und kurz rechts und ge­ra­de­aus weiter bis zu einer Gabelung. Hier bieten sich zwei Va­ri­an­ten hinüber nach Ipsheim an.

A Direkter Weg nach Ipsheim (ca. 2,5 km)

Am nächsten Abzweig rechts und durch das land­wirt­schaft­liche Anwesen. An der Kreu­zung ge­ra­de­aus im leichten Links­bo­gen vor zur Straße. Hier rechts halten und auf dem Fuß- und Radweg hinein in den Ort. Dort folgen wir der Kaubenheimer Straße bis zum Rathaus. Danach entweder links (Bahn­hof­stra­ße) oder ge­ra­de­aus (Waldstraße) kommt man zum Bahn­hof R81.

Die zahl­reichen Ein­kehr­mög­lich­keiten er­fah­ren Sie auf der Homepage des beliebten frän­kischen Weinortes unter www.ipsheim.de

B Zur Einkehr hinein nach Kaubenheim

Dazu zweimal links halten und im Ort rechts in die Hauptstraße einschwenken. Rich­tung Ortsausgang bleibt auch hier nur der Weg auf dem Fuß-/und Radweg hinein nach Ipsheim. Im Ort folgen wir der Kaubenheimer Straße bis zum Rathaus. Danach entweder links (Bahn­hof­stra­ße) oder ge­ra­de­aus (Waldstraße) kommt man zum Bahn­hof R81.

Ipsheim Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Ipsheim

Gast­haus und Weingut Schürmer
(Gast­haus „Zur Krone“)

Kaubenheim 22
91472 Ipsheim
Tel: 09846 96860
Geöffnet: Mitt­woch – Sonn­tag ab 14 Uhr, letzter Sonn­tag im Monat geschlossen

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