Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Region Romantisches Franken
Linien R8 R81 R82
Länge ca. 14 km
Dauer ca. 3,5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
(5)
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Durch die Rothen­burger Landwehr

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Vorwort

Vorwort

Willkommen auf einer ab­wechs­lungs­reichen Tour durch alte Kulturlandschaft und urige Dörfer des Hegereiterlandes mit ein­ma­ligen Na­tur­er­leb­nissen und ku­li­na­rischen Höhenpunkten. Bierkundler, Gourmets und Modellei­sen­bahnfreunde kommen in Reichelshofen auf ihre Kosten, Naturfreaks auf dem Endseer Berg. Vor allem im Frühjahr während der Blütezeit, aber auch im Herbst, wenn das Laub sich färbt, ein lohnender Ausflug ins Land der Hegereiter. An heißen Sommertagen ist wegen der überwiegend sonnigen Passagen ein guter Sonnenschutz unbedingt erforderlich!

Der Hegereiter: Die Freie Reichsstadt Rothen­burg o. d. Tauber hatte im Mittelalter Landbesitz, die so­ge­nannte „Landwehr“. Der Hegereiter bewachte das Land und die Grenzen. Er zog Zoll ein und wohnte in den Landtürmen, die teilweise in den Dörfern noch zu sehen sind. Auf der Landhege – einer heute noch sichtbaren Wallanlage – ritt er sein Gebiet ab.

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Durch die Rothen­burger Landwehr" – Hartershofen – Steinsfeld – Reichelshofen – Endseer Berg – Steinach b. Rothen­burg o. d. Tauber

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Hartershofen - Steinsfeld - Reichelshofen (6 km)

Unsere Tour startet am Bahn­hof Hartershofen, dem ersten Halt (Achtung, Be­darfs­halt: Im Fahr­zeug unbedingt den roten STOP-Knopf drücken!) der R82 auf der Strecke Steinach – Rothen­burg.

Hartershofen Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Bevor wir gen Westen ins Innere der Rothen­burger Landwehr losziehen, genießen wir den Blick nach Osten, auf die Ausläufer der Frankenhöhe. Am nördlichen Ende der Bergkette thront der Endseer Berg – ein Natur-Kleinod, eine geologische Schatztruhe und unser Ziel.

Die Mit­tel­fran­kenbahn auf dem Weg nach Rothen­burg (VGN © VGN GmbH)

Vom Bahn­hof gehen wir den kurzen Zufahrtsweg bis zur Landstraße, dort links auf den Plattenweg und ge­ra­de­aus ins Dorf hinein. Mittendrin lockt auf der rechten Stra­ßen­sei­te der Gasthof „Zum Schwan“ der Familie Schaumann, Tel. 09861 3387. Einkehren lohnt sich – und wer gleich hier der guten Küche verfällt, hat es zurück zum Bahn­hof ja nicht weit.

Wir folgen der Landstraße ca. 150 m. Beim Straßenweg­wei­ser, der nach rechts die Rich­tung nach Endsee anzeigt, gehen wir nach links und bleiben zunächst auf dem Teersträßchen. Nach weiteren 100 m schwenken wir nach rechts und gehen bis zur Hauptstraße – hier noch 40 m linker Hand bis zur Stromleitung.

Danach wandern wir auf einer geschotterten Feldfuhre nach rechts, an einer stellenweise unterbrochenen Heckenreihe auf der linken Seite ent­lang. Nach gut einem Kilometer kommen wir zu einer Sitzbank, vor der es schräg nach rechts in ein abwärts führendes Sträßchen hinein nach Steinsfeld weitergeht. Vor uns die Marienkirche und sieben Windräder im Blickfeld. Bei der Ein­mün­dung in die Hauptstraße links halten und leicht ansteigend bis zur Kirche. Oben gleich an­schlie­ßend nun wieder rechts ab in die Ortsstraße „Am Dorfplatz“.

Nach wenigen Schritten erreichen wir rechts die Marienkirche und links das traditionelle Landhotel „Schwarzes Ross“. Bevor man es sich im Bier­gar­ten gemütlich macht, bietet sich ein kurzer Rund­gang um die romanische Kirche an. Eine weitere Ein­kehr­mög­lich­keit bietet das Gast­haus „Zur neuen Welt“ der Familie Weininger in der Rothen­burger Straße 17.

Wer sich den Hunger lieber bis zum Brauereigasthof Landwehr-Bräu in Reichelshofen aufhebt, läuft den Dorfplatz weiter bergan gen Norden und biegt an der nächsten Gabelung nach rechts ab. Es geht wieder bergab, immer ge­ra­de­aus und nach der Straße „Zum schmalen Grund“ folgt links eine Baustofflagerhalle. An ihr vorbei geht es dann auf dem geteerten Feldweg aus dem Ort hinaus schnurstracks auf den Endseer Berg zu.

Nach kurzer Zeit taucht linker Hand eine Birkenallee auf. Eine Sitzbank mit Blick auf die Frankenhöhe lädt zum Ver­wei­len ein. Wir folgen dem geteerten Feldweg, über­que­ren den Fischbach, halten uns danach links und wenden uns nach dem Flur­be­rei­ni­gungs-Gedenkstein mit Sitzgruppe wieder nach links auf den Schotterweg, der parallel zum Fischbach verläuft.

Reichelshofen, im Hintergrund die Landwehr-Bräu (VGN © VGN GmbH)

An frischen Wiesen und einem gewundenen, baumgesäumten Bächlein vorbei, bringt uns der Schotterweg Rich­tung Ellwingshofen. Kurz davor über­que­ren wir eine Staatsstraße und setzen den Weg auf dem Sträßchen nach Ellwingshofen fort. In Sichtweite der ersten Häuser biegen wir nach einem Weiher rechts ab, umrunden ihn zur Hälfte, laufen linker Hand an einem Schweinestall, einer Klärgrube und zwei Silos vorbei und folgen der geteerten Straße.

Diese führt uns, dem Bachlauf des Ruhbachs folgend, bis nach Reichelshofen. Auf dem Weg dorthin passieren wir eine eingezäunte Kläranlage, biegen gleich danach scharf nach rechts ab und am ersten Stallgebäude am Ortsrand wenden wir uns scharf nach links.

Kurz darauf stoßen wir in Reichelshofen auf die Durchgangsstraße und biegen dort nach rechts auf den Gehsteig ab. Unter dem Schattendach einer Pappelallee gelangen wir zu einer Kreu­zung, an der der Brauereigasthof Landwehr-Bräu und, schräg gegenüber, das Modellei­sen­bahn-Museum „Gotthardbahn“ liegen.

Modellei­sen­bahn-Museum „Gotthardbahn“       

Öffn­ungs­zeiten:

Mitt­woch und Frei­tag   14–18 Uhr
Sams­tag   10–18 Uhr
Sonn­tag  10–17 Uhr

 oder nach Ver­ein­ba­rung unter: Tel. 09865 941898

Internet: www.gotthard-modellbahn.de

Während im Brauereigast­haus und der Brauerei Gourmets und Bierfreunde auf ihre Kosten kommen (jeden Do. und Sa. um 16 Uhr Brauereiführung mit Bierprobe – An­mel­dung unter 09865 9890), lässt die „etwas andere Modellbahnschau“ viele junge und alte Herzen höher schlagen.

Zur Abrundung der kulturellen Erlebnisse bietet sich noch eine in­te­res­sante Besichtigung der Konradskapelle im Ort an (Führung auf Anfrage – läuten bei Richard Dürr im Haus Nr. 2 in Reichelshofen). Allzu spät sollte man jedoch nicht zur zweiten Etappe aufbrechen, der Endseer Berg ruft und für den dortigen Erlebnispfad sollte man sich Zeit nehmen.

Reichelshofen - Endseer Berg - Steinach b. Rothen­burg o. d. T. (8 km)

Wir folgen der Straße Rich­tung Neustadt/Aisch an den Brauereigebäuden und dem Schauhopfengarten mit Lehrtafel und Rastplatz vorbei. Nach dem Ortsschild (Endsee: 2 km) sofort links abbiegen und weiter auf dem zugewachsenen Feldweg, der ein Stück weiter an Gartenzäunen ent­langführt. Hinter dem letzten Gartenzaun biegen wir nach rechts auf einen ähnlich krautigen Weg, laufen ihn ca. 70 m ent­lang, wenden uns dann nach links und stoßen bald darauf an einen asphaltierten Feldweg. Auf diesen biegen wir nach rechts ein und laufen so lange ge­ra­de­aus, die Windsheimer Bucht im Blick, bis rechts eine lange Hecke auftaucht.

Gleich hinter der Hecke biegen wir nach rechts ab und folgen auf grasigem Untergrund der grünen Wand aus Hundsrosen, Saalweiden, Schlehen und Weißdornsträuchern. Vor uns türmt sich der Endseer Berg (471 m) auf, mit dem Ort Endsee am Fuß, linker Hand breitet sich die Windsheimer Bucht aus, dahinter die Ausläufer des Steigerwaldes. Nach gut 300 m öffnet sich in der Hecke plötzlich ein Fenster, durch das man einen Teil des Hegereiterlandes, mit Rothen­burg am Horizont, sehen kann. Hinter der Hecke biegen wir nach links auf den parallel zur B 470 führenden Feldweg ab.

Nach ca. 100 m, gegenüber der Abzweigung nach Gypshütte/Hartershofen, über­que­ren wir vorsichtig die Bun­des­stra­ße, gehen ca. 20 m die Landstraße Rich­tung Hartershofen ent­lang und biegen nach links auf den Feldweg ab, der zum nahen Wald­rand mit einer Infotafel führt. Hier beginnt der spannende Landschaftspfad am Endseer Berg, der die nächsten 2,5 km unsere Wan­de­rung begleiten wird und für den man ausreichend Zeit einplanen sollte.

Man braucht nur dem Gelbbauchunken-Logo zu folgen. Bevor es losgeht, informieren wir uns an den Tafeln über die Naturschätze des Endseer Berges und den Lehrpfad.

Dann tauchen wir in einen Zauberwald mit haushohen Eschen, Eichen und anderen Baumriesen, an denen Efeu in die Höhe wächst. Ein hübsches Beispiel für Symbiose: Der Baum bietet dem Efeu Kletterhilfe, um ans Licht zu kommen, dafür lockt der Efeu Vögel an und sorgt mittels Vogelkot für Baumdünger. Wer hier in den Herbstmonaten un­ter­wegs ist, kann häufig Vögel beobachten, die im Efeu sitzen und sich an den fettreichen Beeren den Winterspeck anfressen.

Nach kurzer Stei­gung kommen wir zur Sta­ti­on „Baumtelefon“. Hier kann man auf eine ein­drucks­volle Weise die Schallleitfähigkeit von Holz testen. Unbedingt ausprobieren! Weiter geht es auf dem Lehrpfad auf einem Schotterweg nach rechts. Der Weg führt durch einen ursprünglichen Mittelwald mit den seltenen Baumarten: Elsbeere und Speierling. Nach einer scharfen Linkskurve öffnet sich plötzlich rechter Hand der Abgrund und wir stehen am Rande eines imposanten Gipsbruchs.

Weiß leuchten die Gipsbänke unter den mächtigen Ablagerungen aus grauen Tonschichten des mittleren Keupers (geologische Epoche vor 230 Mio. Jahren).

Nachdem wir uns umgesehen und die herumliegenden Gipsblöcke untersucht haben, setzen wir den Weg auf dem Lehrpfad fort. Wir laufen durch einen von Eschen dominierten Wald. Rechts des Weges kann man hin und wieder die Spuren des his­to­rischen Gipsabbaus erkennen. Aus den alten Gipsbrüchen sind Biotope geworden, in denen seltene Tiere leben, wie z. B. der Kammmolch. Auf einem Forst­weg, der von gelbem Hahnenfuß-, rosa Storchschnabel- und weißem Knoblauchsraukenblüten gesäumt ist, geht es stetig bergab.

Kurz nach der Tafel „Rotbuche“ bleiben wir auf dem Weg ge­ra­de­aus bergab. Etwa 100 m weiter zweigt am Beginn einer lang gezogenen Rechtskurve ein kleiner Pfad links ab, der nach wenigen Schritten am „Fjord“ – einem renaturierten, tiefen Abbaukrater mit Grundsee endet. Hier kann man sich auf einer Bank ausruhen und den Ausblick genießen. Eine ein­drucks­vollere Aussicht bietet sich jedoch ca. 50 m weiter unten, fast am Ende der langen Rechtskurve. Auch dort führt ein kurzer Trampelpfad nach links und endet plötzlich an einer steilen, ungesicherten Kraterwand (Vorsicht!). Der Blick auf den kleinen Canyon mit dem grünen See und der besonnten, tonigen Trockenwand ist einzigartig.

Ein kurzes Stück des Lehrpfades weiter, kommen wir in der Ebene am Fuß des Endseer Berges an. Der Wald verändert schlagartig sein Gesicht und seinen Geruch. Unter einem Blätterdach von mächtigen Hainbuchen und Eichen breitet sich ein betörend duftender, weiß blühender Bärlauchteppich aus. Im Frühjahr zaubert er den Duft eines Gemüsegartens in den Wald. Hier und da ragen seltene Türkenbund-Lilien und weiße Teufelskrallen über die Bärlauchdecke hinaus.

Im Kontrast zu diesem Naturschatz taucht rechts des Weges das Werksgelände von LAFARGE auf, einem der weltgrößten Gipskonzerne. Nun folgen wir ein Stück des Weges dem Werkszaun und an­schlie­ßend den Werksgleisen. Auf der rechten Seite weicht der Wald einer urtümlichen Kulturlandschaft. Nach einer Weile zweigt nach rechts ein Weg ab, der die Gleise überquert. Wir aber halten uns links auf dem Lehrpfad und kommen bald zu einer Sitzgruppe mit Infotafel und Gipsblöcken. Nachdem wir ein kleines Wald­stück durchquert haben, laufen wir ca. 300 m durch Felder und Wiesen am östlichen Fuß des Endseer Berges. Er führt in eine Bodensenke in der rechts des Weges ein kleines Feldgehölz mit Holzstoß und links davon eine Birkenreihe steht.

Hier ver­las­sen wir den Naturlehrpfad und biegen gleich hinter dem Feldgehölz und den drei Birken nach rechts auf einen Schotterweg ab, der uns zur Bahnlinie Steinach – Rothen­burg und weiter zur Un­ter­füh­rung unter der A 7 führt. Der Weg ent­lang der Bahn ist im Sommer eine Augenweide. In dem Saum rechts des Weges gedeiht eine bunt blühende Magerwiese mit Wiesensalbei, Margerite, Rotklee, Hahnenfuß und anderen Kräutern.

Direkt vor der Autobahn­un­ter­füh­rung biegen wir nach rechts ab, über­que­ren die Gleise zwischen den beiden Andreaskreuzen und gehen unter der A 7 hindurch. Am Ende der Un­ter­füh­rung wenden wir uns nach rechts und folgen dem Hohlweg, der ein kurzes Stück parallel zur A 7 verläuft und dann am Wald­rand eine Linkskurve macht.

Kurz darauf teilt sich der Weg. Wir gehen ge­ra­de­aus durch offene Flur und genießen nach einer kleinen Anhöhe die schöne Aussicht. Ein kurzer Halt, ein letzter Blick zurück auf den Endseer Berg. Von hier aus muss die Großburg Endsee früher gut sichtbar gewesen sein, die bis 1408 auf dem nördlichen Gipfel stand. Dann geht es ge­ra­de­aus, den Teerweg bergab.

Direkt vor uns liegt Steinach mit dem markanten Bahn­hofs­ge­bäu­de, dahinter die Windsheimer Bucht und ganz links am Horizont der Steigerwald mit dem Hohen Landsberg (488 m). Rechts wird das Blickfeld von den nahen Ausläufern der Frankenhöhe begrenzt, dem Fuchsberg (448 m), dem Schlossberg (485 m) und dem Breithart (500 m) mit Fernsehturm.

Wir stoßen an Gleise, über­que­ren sie und biegen unmittelbar dahinter nach rechts ab. Einige Meter geht es nun ge­ra­de­aus, dann, vor einer Hecke, in eine Linkskurve und auf die nahe Un­ter­füh­rung zu. Vor der Un­ter­füh­rung biegen wir nach rechts ab, laufen eine kurze Strecke parallel zur B 470 und über­que­ren sie bald an der Abzweigung nach Steinach an der Ens.

Wir gehen nun einige Meter Rich­tung Steinach a. d. Ens und biegen gleich hinter dem Ortsschild nach rechts auf einen Teerweg ab. Diesem folgt man den letzten halben Kilometer bis nach Steinach Bahn­hof. Der Fuß-/Radweg führt ent­lang der B 470 unter zwei Bahn­un­ter­füh­rungen hindurch.

Nach der zweiten Un­ter­füh­rung geht es am urigen, bereits 1877 erbauten „Gast­haus zum Landturm“ vorbei nach links und dann noch ca. 100 m weiter zum Bahn­hof. Bevor man mit der R81 Rich­tung Neustadt a. d. Aisch oder mit der R8 Rich­tung Ans­bach die Heimreise antritt, kann man sich in dem urigen Gast­haus oder im „Landgasthof Sämann“ gegenüber dem Bahn­hof stärken.

Steinach an der Ens Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Hartershofen

Gasthof „Zum Schwan“

Hartershofen 39
91628 Hartershofen
Tel: 09861 3387
Frän­kische u. überregionale Küche, Gäs­te­zim­mer

Reichelshofen

Brauereigasthof und Hotel Landwehr-Bräu

91628 Reichelshofen
Tel: 09865 9890

Steinach bei Rothen­burg o. d. T.

Gast­haus zum Landturm

Bahn­hof­stra­ße 1, Eingang a. d. Gebäuderückseite
91605 Steinach bei Rothen­burg o. d. T.

Landgasthof Sämann

Bahn­hof­stra­ße 18
91605 Steinach bei Rothen­burg o. d. T.
Tel: 09843 937-0

Steinsfeld

Gast­haus „Zur Neuen Welt“

Rothen­burger Straße 17
91628 Steinsfeld
Tel: 09861 3224

Landhotel „Schwarzes Ross“

Am Dorfplatz 1
91628 Steinsfeld
Tel: 09861 94910
Fax: info@zehntscheune.info

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

26. Juni 2016 15:57 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Kleine Örtchen, viele Weitblicke - trotz des vielen Asphaltbelages hat uns diese Wanderung gut gefallen.

17. April 2014 19:50 Uhr, Hertel, München

Sehr schöne leichte Wanderung. Vor allem der Landschaftspfad hat uns beeindruckt

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