Steckbrief

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Informationen zur Städtetour

Region Haßberge
Linien R15
Dauer ca. 1 Tag
Haßfurt

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Vorwort

Vorwort

Haßfurt – attraktive Stadt am Main

Mit seiner ein­ma­ligen Lage am Main, umgeben von den Haßbergen und dem Steigerwald, bietet Haßfurt einen idealen Aus­gangs­punkt, frän­kische Gastlichkeit kennen zu lernen. Ehemals als Grenzbefestigung des Bistums Würzburg gegen das Bistum Bam­berg gegründet, hat sich die Stadt zu einem lebendigen Zentrum entwickelt.

Heute verbinden sich hier Tradition und innovativer Geschäftsgeist auf beste Weise und zeugen von frän­kischer Lebenskunst: Das Gute genießen und Neuem gegenüber aufgeschlossen sein. Mit dem Nebeneinander von Alt und Jung, von His­to­rischem und Neuem und von „Stadt, Land, Fluss“ bietet Haßfurt einen hohen Erlebniswert. Haßfurt ist eine offene Stadt, die alle Sinne anspricht und einlädt, Eindrücke zu sammeln und Ausblicke zu genießen, wobei der bunte Wechsel zwischen Mittelalter und Moderne das Hinsehen und Erleben zur Freude macht.

Nutzen Sie die Gelegenheit für eine Rast, bewundern Sie die frän­kischen Se­hens­wür­dig­keiten und profitieren Sie von den vielfältigen Gastronomiean­ge­boten und Un­ter­kunftsmöglichkeiten.

Haßfurt Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Stadt­plan

Stadt­plan

Stadt­plan Haßfurt (06.02.2018)

Se­hens­wür­dig­keiten

Se­hens­wür­dig­keiten

Ein Stadtrund­gang durch Haßfurt

Ein Bummel durch die verwinkelten Gassen der Alt­stadt führt zu vielseitigen Entdeckungen: romantische Blicke auf den Main, verwunschene Winkel zwischen alten Häusern und Raritäten aus vergangener Zeit. Der große Schatz an Baudenkmälern bringt Farbe in das Haßfurter Stadtbild.

1. „Floriansplatz“
Aus­gangs­punkt ist die Tourist-In­for­ma­ti­on am Floriansplatz, im Herzen der Oberen Vorstadt.

2. Ritterkapelle/Michaelskapelle
Spätgotisches Wahrzeichen der Stadt Haßfurt. 1431: Bau­be­ginn, Weihe: 1465. Einwölbung des Langhauses unter Fürstbischof Julius Echter (1603/05), Restaurierungen durch Karl Alexander Heideloff (1858/63) und Anton Dorner (1889/91). Außen am Chor ein dreireihiger Fries mit 230 Adelswappen; im Inneren u. a. zahl­reiche Epitaphien adeliger und bürgerlicher Familien (15.–18. Jh.). Über dem Westportal Tympanon (Zug der Hl. Drei Könige, um 1430), im Gewölbe dahinter der sog. Viertugendmann. Öffn­ungs­zeiten: täglich von 8–17 Uhr

Nördlich des Langhauses steht die ehem. Michaelskapelle (um 1450), heute „Dokumentationszentrum Historismus“. Südlich des Langhauses: Denkmäler für die Gefallenen des I. (Fried Heuler) und II. Weltkrieges (Anton Rückel) sowie Grabmal des französischen Oberst Nicolas Pultière (1806/08).

3. Hl.-Geist-Kapelle mit ehem. Bürgerspital
Um 1450 errichtete spätgotische Kapelle. Das gleichzeitig erbaute Spital schloss sich ursprünglich westlich an, wurde 1597/99 abgerissen und durch das heutige Spitalgebäude ersetzt.

Öffn­ungs­zeiten bitte im kath. Pfarramt Haßfurt, Pfarrgasse 8, Tel. 09521 1484, erfragen.

4. Evang.-luth. Christuskirche
Gotteshaus im neuromanischen Stil, erbaut 1898/99.

5. Fröschturm
Zweigeschossiger, spätmittelalterlicher Rundturm mit an­schlie­ßendem Mauerwerk der ehem. Stadtbefestigung.

6. Landratsamt
Die an dieser Stelle im 13. Jh. als Amtssitz („Herrenhof“) errichtete Burg wurde ab Ende 19. Jh. zur Schulstätte (Lateinschule, Gymnasium, Realschule) und mehrmals aus- und umgebaut, zuletzt 1985–1988 zum Landratsamt.

7. Stadthalle Haßfurt
Als hochstiftische Zehntscheune unter Fürstbischof Lorenz von Bibra (reg. 1495–1519) errichtet und durch dessen Nachfolger Philipp Adolf von Ehrenberg (reg. 1622–1631) aufgestockt, diente der imposante dreigeschossige Bau bis ins 20. Jahrhundert als land­wirt­schaft­liches Lagerhaus. Seit 1988 bietet das durch den Architekten Alexander Freiherr von Branca zur Stadthalle umgestaltete Gebäude Raum für Feiern, Konzerte, Vorträge und vieles mehr.

8. Rathaus
Als hochstiftisches Amtshaus 1719 durch Josef Greissing errichtet; über dem Portal die Wappen der damals regierenden Fürstbischöfe Johann Philipp von Greiffenclau (1699–1719) und Johann Philipp Franz von Schönborn (1719–1724). Der Bau diente als Sitz der unteren staat­lichen Ver­wal­tungsbehörde (bis 1804 Kellerei, 1862 Landgericht, bis 1938 Bezirksamt, bis 1988 Landratsamt) und beherbergt seit 1994 die Stadtver­wal­tung.

9. Oberer Turm
Oberes Tor (Bam­berger Tor), rechteckiger Torturm der ehem. Stadtbefestigung. Vor 1230 erbaut, bis 1540 in mehreren Abschnitten erhöht, Höhe: 39 m.

10. Brückentorturm
Ehem. „Inneres Maintor“, 1616 von dem Baumeister Jörg Biberello errichtet und im 18. Jh. zu einem „Schlösschen“ umgebaut. Von der Mainseite aus ist unter der Terrasse der heutigen Villa noch das nördliche Widerlager der alten Brücke zu erkennen, die im Dreißigjährigen Krieg (1632) von den Schweden zerstört wurde.

11. Mainwiese
Das Ufer des Mains lädt zu einem erholsamen Spa­zier­gang oder zum Ver­wei­len ein. Unbehelligt vom Verkehr genießt man hier die Ruhe am Wasser.

Rathaus (07.02.2018, Stadt Haßfurt - Tourist In­for­ma­ti­on © Stadt Haßfurt - Tourist In­for­ma­ti­on)

12. Mainbrücke
1867 wurde an dieser Stelle eine eiserne Brücke über den Main errichtet. Die heutige Brücke stammt vom Beginn der 1960er-Jahre. Nach Süden geht der Blick zu den Nordhängen des Steigerwaldes und zum ehem. Zisterzienserinnenkloster Mariaburghausen.

13. Ehemalige Mainmühle
Um 1430 unter Fürstbischof Johann von Brunn (reg. 1411–1440) mit einem Wehr über den Main erbaut. Ein mit 1548 datierter Wappenstein an der Nordwestecke erinnert an die Er­wei­te­rung des Gebäudes unter Fürstbischof Melchior Zobel von Giebelstadt (reg. 1544–1558). Heute: Sitz der Volkshoch­schu­le Haßfurt.

14. Unterer Turm
Unteres Tor (Würzburger Tor), rechteckiger Torturm der ehemaligen Stadtbefestigung. Vor 1230 erbaut, bis 1540 in mehreren Abschnitten erhöht, Höhe: 29 m.

15. Promenade mit Mehrgenerationen-Parcours (MGP)
Schattenspendende Anlage am nördlichen Alt­stadtrand auf dem Gelände der alten Stadtgräben mit Kreuzigungsgruppe, Gedenkstein der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Bronzeplastik zum Andenken an die ermordeten Haßfurter Juden sowie einem Denk­mal für die Teilnehmer am Deutsch-Französischen Krieg 1870/71. Als offener Treff von Alt und Jung dient seit 2014 der so genannte Mehrgenerationen-Parcours (MGP) in der Promenade mit kleinem Sinnesgarten, Yoga- und Bewegungsparcours, Boulebahn und Kneippanlage.

Promenade (07.02.2018, Stadt Haßfurt - Tourist In­for­ma­ti­on © Stadt Haßfurt - Tourist In­for­ma­ti­on)

16. Kath. Stadtpfarrkirche St. Kilian
Die spätgotische dreischiffige Hallenkirche birgt unter anderem Holzfiguren Tilman Riemenschneiders (Johannes der Täufer, Maria) und seiner Werkstatt (Frankenapostel im Altarschrein) sowie von Anton Rückel (Kreuzigungsgruppe im Chorbogen). Öffn­ungs­zeiten: täglich von 8–17 Uhr

17. Altes Rathaus
Errichtet 1514–1516, wurde es während der folgenden Jahrhunderte mehrfach innerlich und äußerlich verändert. Seit 2004 dient das Gebäude als Sitz des Bürgerbüros und des Standesamtes der Stadt; die his­to­rische Halle im Erdgeschoss wird für Ver­an­stal­tungen aller Art genutzt. Die bronzenen Türgriffe (Hase, Wappen, his­to­risches Stadtsiegel) der Portale schuf Anton Rückel.

Gastronomie

Gastronomie

Haßfurt verbindet den Weinbau am Main im Westen und die Bierregion im Osten. So bieten ausgezeichnete Weine und Biere zusammen mit der regionalen Küche einen besonderen Genuss. Diese besondere Hingabe spiegelt sich in der Gastlichkeit der Region.

Ein um­fang­reiches An­ge­bot an Cafés, Restaurants, Gaststätten, Weinstuben und viele weitere Lokale zeichnen Haßfurt und seine Stadtteile aus. Eine Vielzahl an Hotels, Pensionen und in­di­vi­du­ellen Privatunterkünften laden zu einem längeren Ver­wei­len in Haßfurt ein.

Das ge­samte aktuelle Gaststätten- und Un­ter­kunftsverzeichnis der Stadt Haßfurt finden Sie unter www.hassfurt.de

Führungen

Führungen

Führung „His­to­risches Haßfurt“

Schlendern Sie gemütlich durch die his­to­rische Stadt und er­fah­ren Sie mehr über die wechselvolle Geschichte Haßfurts. Noch heute sind die Spuren dieser Vergangenheit in vielen Gebäuden lebendig. Während des Stadtrund­gangs streifen Sie so durch die kargen Anfänge des Fischer- und Bauernortes, bis zur Zeit, in der die Ritterkapelle als Abbild der starken Ritterschaft geschaffen wurde. Entdecken Sie so manches einzigartige Kleinod in und an den Gebäuden. Dauer: ca. 2 Stunden

Nacht­wäch­terführung „Abendliche Gassen"

Das wechselvolle Schicksal der Stadt Haßfurt findet seinen Niederschlag nicht nur in den heute noch sichtbaren Bauwerken. Eine Stadt, die so oft im Brennpunkt der Geschichte stand, hat auch einen reichen Schatz an Sagen und Geschichten, die im Volksmund überliefert wurden. Bei der Führung „Abendliche Gassen“ erleben Sie deshalb nicht nur die verbürgte Historie, Sie tauchen ein in die Welt unglaublicher Ereignisse. Lassen Sie in den Gassen der Dämmerung die Zeit der Pest, die Geschichten der Bauernkriege und der wundersamen Rettungen vor Krank­heit, Krieg und Hunger erstehen. Dauer: ca. 1,5 Stunden

Führung „Ritterkapelle“

Wahrzeichen der Stadt Haßfurt, Spätgotisches Marienheiligtum, Dauer: 1 Stunde

Genauere In­for­ma­ti­onen zu in­di­vi­du­ellen Anfragen können Sie je­der­zeit in der Tourist-In­for­ma­ti­on erfragen. Gerne werden auch Führungen zu speziellen Themen oder auch Führungen für Kinder an­ge­boten. Daneben organisieren wir auch Rund­fahrten durch den Land­kreis Haßberge. Öf­fent­liche Stadtführungen finden jeden ersten Sams­tag im Monat statt. Von April–Sep­tem­ber jeweils um 14 Uhr, von No­vem­ber bis März jeweils um 18 Uhr. Im Monat Ok­to­ber findet keine öf­fent­liche Stadtführung statt. Treffpunkt ist an der Tourist-In­for­ma­ti­on. Kosten pro Per­son: 3 €

Dokumentationszentrum Historismus und Ritterkapelle – St. Michaelskapelle

Das neue „Dokumentationszentrum Historismus und Ritterkapelle“ in Haßfurt, direkt neben der Ritterkapelle gelegen, präsentiert auf zwei Etagen einen Über­blick über die Epoche des Historismus sowie einen Einblick in die Baugeschichte der Ritterkapelle. Das Zeitalter des Historismus wird durch ver­schie­dene Sakralge­gen­stän­de und Darstellungen aus dieser Epoche im Erdgeschoss und durch die Visualisierung der geplanten Umgestaltung der Ritterkapelle durch den königlichen Conservator Karl Alexander Heideloff im Obergeschoss dargestellt. Darüber hinaus werden an einem Touchscreen weitere Bilder und Filme zur Ritterkapelle be­reit­ge­stellt.

Geöffnet:
Mai bis Ok­to­ber:
Sa. von 10–14 Uhr, Sonn- und Fei­er­tage von 14–17 Uhr
No­vem­ber bis April:
Sonn- und Fei­er­tage von 14–17 Uhr
Er­wach­se­ne: 2,50 €
Ermäßigt (Schüler, Stu­den­ten): 1,50 €
Gruppen ab 5 Per­so­nen: 1,50 € pro Per­son
Au­ßer­halb der Öffn­ungs­zeiten kann das Dokumentationszentrum im Rahmen von Führungen für Gruppen besichtigt werden. Führungen können bei der Tourist-Info der Stadt Haßfurt gebucht werden.

Feste

Feste

Das Kulturamt Haßfurt stellt jedes Jahr eine eigene Ver­an­stal­tungsreihe zusammen, welche von stim­mungs­vollen Rock- und Jazzkonzerten über spannende Lesungen, Kabarett und Comedy bis hin zu mitreißenden Multivisionsvorträgen reicht.

Die Stadt Haßfurt bietet mit ihren Events ein breitgefächertes An­ge­bot, das alle Altersklassen und Interessen anspricht. Ebenso vielfältig wie das Kulturprogramm sind die Ver­an­stal­tungsräumlichkeiten im Herzen der Stadt Haßfurt: Die his­to­rische Rathaushalle im Rathaus am Markt­platz, der gemütliche Gewölbekeller in der Stadthalle und der Große Saal der Stadthalle Haßfurt unterstreichen die besondere Atmosphäre der Ver­an­stal­tungen des Kulturamts.

Haßfurt hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Stadt sowohl für ihre Bewohner als auch für Be­su­cher mit einer bunten Mischung an Kulturver­an­stal­tungen zu bereichern – ganz getreu dem Motto „Vielfalt macht Programm“.

Abendlicht
Im Rathaus-Innenhof und auf dem Stadthallen-Vorplatz findet im Frühsommer die Ver­an­stal­tungsreihe „Abendlicht“ vom Kulturamt Haßfurt live statt. Musik, Cocktails, Weine, Bier, Leckereien – Die Stadt neu erleben, gute Musik hören und nette Menschen treffen. Der Eintritt ist frei und die Ver­an­stal­tung findet bei jeder Witterung statt. Ausweich-Spielort ist hierfür die Stadthalle.

Abendlicht (07.02.2018, Stadt Haßfurt - Tourist In­for­ma­ti­on © Stadt Haßfurt - Tourist In­for­ma­ti­on)

Lange Einkaufsnacht – Musik- und Kunstfestival
In der Fußgängerzone der In­nen­stadt können Sie bei som­mer­lichen Temperaturen flanieren. Es ist möglich, bis Mitternacht die vielen Sonderan­ge­bote der Geschäfte wahrzunehmen, eine Kunstaus­stel­lung zu besuchen, das ku­li­na­rische An­ge­bot zu genießen, an einer Nacht­wäch­terführung teilzunehmen und sich vor allem an den Auftritten der vielen Musik- und Tanzgruppen zu erfreuen.

Aktuelle Ver­an­stal­tungen sind zu finden unter:
www.kulturamt-hassfurt.de
Ge­samter Ver­an­stal­tungskalender der Stadt Haßfurt
unter: www.hassfurt.de– Tel. 09521 688-227

Ver­an­stal­tungen in Haßfurt

Ver­an­stal­tungen in Haßfurt

Markt­platzfest
Unter dem Motto „stadt.erleben“ findet Mitte Au­gust das Haßfurter Markt­platzfest statt. Mit viel Charme, Freude und bunt gemischter Live-Musik verwandelt sich der Markt­platz für zwei Tage in den Mittelpunkt der Stadt mit stim­mungs­voller Atmosphäre. Für som­mer­liche Gaumenfreuden, ku­li­na­rische Genüsse, gute Weine und frische Cocktails ist bestens gesorgt.

Schifffahrten auf dem Main – Das High­light im Sommer
Über die Som­mer­mo­nate werden ab dem Hafen in Haßfurt ver­schie­dene Schifffahrten auf dem Main an­ge­boten. Ob bei gemütlichen Rund­fahrten durch die Schleuse oder stim­mungs­vollen Sonnenuntergangsund Frühschoppen-Touren mit Live-Musik – für jeden ist etwas dabei. Verpassen Sie nicht das High­light des Sommers – Ahoi! Für das leibliche Wohl ist bei allen Fahrten bestens gesorgt.

Für genaue In­for­ma­ti­onen zu Terminen, Preisen und sonstigen Auskünften kon­taktieren Sie die Tourist- In­for­ma­ti­on der Stadt Haßfurt unter der 09521 688-227.

Frei­zeitaktivitäten

Frei­zeitaktivitäten

Im Stadt­ge­biet und in den umliegenden Ortschaften gibt es eine breite Palette von Frei­zeitmöglichkeiten. Das Frei­zeitzentrum Haßfurt bietet im Sommer aus­gie­biges Badevergnügen und im Winter Eishockeyspiele und Schlittschuhlaufen.

Reiten, Fliegen, Golfen, Wandern, Biken, Angeln – das Umland auf eigene, aktive Art zu entdecken, ist hier leicht. Haßfurt und der Land­kreis Haßberge sind ein Paradies für Wanderer, Radfahrer und Genießer. Burgruinen, Schlösser, spektakuläre Ausblicke und ku­li­na­rische Köstlichkeiten, das sind die Zutaten, die den Be­su­cher erwarten.

Der Main-Radweg
und das verbundene Radwegenetz der Stadt und des Land­kreises Haßberge sind ein Dorado für Radfahrer. Fahren Sie ver­schie­dene Radtouren rund um Haßfurt oder auf den Radwegen des Abt-Degen-Weintals; ab­wechs­lungs­reiche und teilweise sehr aussichtsreiche Radtouren bieten Strecken für jedermann.

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern