Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Schlösser und Burgen, Wiesen und Wälder, Aussichtspunkte
Region Weltkulturerbe Bamberg
Linien 902 907 920 R2 R2/S1 S1
Länge ca. 15 km
Dauer ca. 4 Std.
Stufe Top Tour

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Durch den Hauptsmoorwald

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Vorwort

Vorwort

Diese Wan­de­rung führt in den östlichen Teil Bam­bergs. Gleich mit einem High­light, dem Schloss Seehof in Memmelsdorf mit seinem vielfältigen Park und den Was­ser­spielen, beginnt die Tour. Nach einem aus­gie­bigen Auf enthalt, ggf. mit einer Führung durch das Schloss, geht es mit einem Spa­zier­gang ent­lang der Weiher direkt in den Hauptsmoorwald, wo es einiges zu entdecken gibt. Auf den ersten Blick und von außen nicht ersichtlich, tauchen immer wieder einige Bauwerke auf. Ohne großartige Hö­hen­me­ter führt uns der Weg schließ­lich auf Sand dünen an der ehemaligen MUNA ent­lang, bis wir Bam­berg erreichen.

High­lights der Tour sind u.a.:

  • Orangerie
  • Schloss Seehof
  • MUNA-Gelände
  • Spaß- und Familienbad Bambados

Karte

Karte

Wan­der­kar­te – Memmelsdorf – Schloss Seehof – Kunigundenruh – Hauptsmoorwald – MUNA-Gelände – Bam­berg (05.02.2020)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Memmelsdorf Schloss Seehof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Mit dem R-Bahn Re­gi­o­nal­ex­press oder mit der S1 am Bam­berger Bahn­hof angekommen, ist genug Um­stei­ge­zeit vorhanden, um den Bus 907 Rich­tung Memmelsdorf zu erreichen, welcher von der Ludwigstraße aus abfährt. Diese Hal­te­stel­le der Bam­berger Stadtbusse befindet sich, vom Bahn­hofs­ge­bäu­de kommend, über den Vorplatz auf der rechten Seite direkt an der Straße. Wir fahren nun bis zur Haltestelle Schloss Seehof. Von dort aus führt gleich ein Weg ent­lang der Mauer Rich­tung Haupteingang: Memmelsdorfer Tor.

Schloss Seehof
Das Gelände von Schloss Seehof diente bereits seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert als Jagd- und Sommerresidenz der Bam­berger Fürstbischöfe. Das Schloss selbst ersetzte im ausgehenden 17. Jahrhundert ein schlichtes Land- und Jagdhaus. Es entstand durch den Baumeister Antonio Petrini im Auftrag des Fürstbischofs Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg ab 1687. Unter den Fürstbischöfen aus der Familie Schönborn, vor allem aber unter den Bischöfen Johann Philipp Anton von und zu Franckenstein (reg. 1746–1753) und Adam Friedrich von Seinsheim (reg. 1757–1779), entwickelte sich die Sommerresidenz zu einem prachtvollen Ort der höfischen Repräsentation und nicht zuletzt des som­mer­lichen (Jagd-)Vergnügens. Heute sind im Schloss das Appartement des Fürstbischofs, ein Gästeappartement sowie der prächtige Weiße Saal, ein Hauptwerk des Rokoko in Franken, zu besichtigen.

Öffn­ungs­zeiten:
April–No­vem­ber, Di.–So. von 9–18 Uhr
Besichtigung nur mit Führung (Dauer: ca. 45 Mi­nu­ten)
Quelle: Bay. Schlösserver­wal­tung

Nachdem wir durch das Eingangstor geschritten sind, ergeben sich mehrere Wege. Auf der rechten Seite: das Ferdinand-Tietz-Museum, die Orangerie mit der reich­hal­tigen Auswahl an Zitruspflanzen mit Musterexemplaren zum Anschauen sowie In­for­ma­ti­onen zur Geschichte. Auf der linken Seite: das Café mit Sitzmöglichkeiten im Außenbereich. Bereits im Jahrbuch der Stadt Bam­berg von 1932 steht geschrieben: „Ein solches Ausflugsziel sollte auch Ruhepunkt sein zur Einnahme von Speise und Trank.“

Schloss Seehof Restaurant-Café (27.07.2019, S. Dassler © VGN GmbH)

Orangerie
Schon in der Erbauungszeit des Schlosses spielten die weiträumigen Gartenanlagen eine besondere Rolle. Unter den Bischöfen aus dem Hause Schönborn wurde der Park dann zu einem prachtvollen Barockgarten ausgebaut. Für exotische Gewächse wurden nach den Plänen Balthasar Neumanns ab 1733 die großen Orangeriebauten errichtet, die bis heute ihre Funktion behalten haben. In Seehof gingen die Bam­berger Fürstbischöfe kulturellen Vergnügungen nach, empfi ngen Gäste und veranstalteten große Jagdgesellschaften. Eine letzte Blütezeit erlebten Schloss und Gartenanlagen unter Adam Friedrich von Seinsheim in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Durch den Bildhauer Ferdinand Tietz entstanden über 400 Figuren für die Gartenanlagen, darunter auch die große Kaskade, die damals wie heute in den Som­mer­mo­naten mit ihren Was­ser­spielen für Bewunderung sorgt. Quelle: Bay. Schlösserver­wal­tung

Wir bewegen uns nun durch eine Allee auf das Schloss zu, wo Führungen durch die Räume möglich sind.

Hinter dem Schloss führt der Park weiter, hier sind bereits die Kaskaden zu entdecken. Die Was­ser­spiele sind von Mai bis Anfang Ok­to­ber täglich von 10–17 Uhr immer zur vollen Stunde zu bewundern. Nicht zu vergessen: die zwei Statuen im Figurenweiher, welche eben­falls zum Schauspiel ge­hö­ren. Nachdem wir die Was­ser­spiele angesehen haben, laufen wir mit Blick auf die Brunnenkaskaden rechts weiter durch einen Heckentunnel. Danach links halten, Treppe runter und rechts. Beim (al­ler­dings geschlossenen) Tor angekommen, links: Hier liegt nun der Seehofweiher, wo sich auch einige Enten tummeln. Ent­lang des Weges sind auf den Pfosten des Zaunes jeweils ver­schie­dene kugelartige Skulpturen zu sehen.

Am Figurenweiher (27.07.2019, S. Dassler © VGN GmbH)

Am Ende dann links und ge­ra­de­aus weiter durch den Schlosspark, bis das nächste große Tor (Osttor) kommt. Durch dieses ver­las­sen wir nun das Hauptgelände des Schlosses Seehof. An einem Mast sind die We­ge­zei­chen Rennsteig Rennsteig und blaue sieben mit Welle angebracht. Linker Hand geht der Blick nach Memmelsdorf. Durch die Kastanien allee hindurch, erreichen wir ein weiteres Gebäude: die Schweizerei.

Vor dieser rechts abbiegen und dem Feldweg ge­ra­de­aus weiter folgen, welcher auf einen breiteren Weg stößt. Hier rechts halten, es tut sich nochmals ein Fernblick Rich­tung Schloss Seehof auf.

Nach einem kurzen Stück vor dem ersten Weiher links einbiegen. Zwischen den Seen hindurch laufen wir wie auf einem Damm. Der linke, große See, welcher al­ler­dings durch viel Schilf verdeckt ist, heißt Pulversee.

Pulversee (27.07.2019, S. Dassler © VGN GmbH)

Der Pfad führt uns erst an einem Gedenkkreuz vorbei und dann in den Wald hinein. Der Weg wird kleiner zu einem Trampelpfad und führt schlangenlinienartig bis zu einer Waldkreu­zung. Hier links abbiegen und dem breiteren Forst­weg folgen. Nach ca. 200 m an der nächsten Abzweigung halb rechts halten. Nach kurzem Stück stoßen wir wieder auf einen breiten Forst­weg und über­que­ren diesen ge­ra­de­aus in einen Singletrail. (Der Weg nach rechts führt zum Zaun des ehemaligen US-Geländes, welcher uns aber nicht weiterbringt.)

Dieser Singletrail führt mit seichten Hügeln auf und ab wieder zu einem breiten Forst­weg. Neben einem Blick nach Bam­berg ist hier rechts erneut der Absperrzaun des US-Militärgeländes zu sehen, wo aktuell Schafe weiden.

Infolgedessen also links abbiegen und an der nächsten Abzweigung nach ca. 100 m rechts. Der Weg führt leicht bergab. Nach einer Linkskurve ist ein anfangs etwas ver­wach­se­ner Weg zu sehen. Wer möchte, kann hier einen Abstecher nach links machen, denn hier steht ein alter Bunker. Der Eingang, welcher aber verschüttet ist, wird erst nach dem Hügel auf der linken Seite ersichtlich.

Wir laufen unseren Weg aber ge­ra­de­aus weiter und gelangen an einer Wegekreu­zung auf einen erneuten Forst­weg, hier links abbiegen. Dieser führt nach einem guten Stück, vorbei an ein paar betonierten Wegbarrieren und einer Schranke, zur Pödeldorfer Straße. Diese vorsichtig über­que­ren und dann halb links halten und über den Wanderpark­platz laufen. Der Wan­der­weg ist markiert mit Rennsteig. Dem so­ge­nannten Rennweg ein kleines Stück folgen, an der nächsten Abzweigung aber sogleich halb links halten. Nach weiteren 100 m wird der Wald lichter, wir sehen hohe Bäume und biegen hier links ab.

Idyl­lisches Wald­stück (27.07.2019, S. Dassler © VGN GmbH)

Der Weg ist ein schmaler Trampelpfad, welcher sich nach kurzem Stück wieder teilt, hier rechts halten. Dieser Weg ist ein kleiner, in­te­res­santer Waldentdeckungs pfad, fernab des Verkehrs. (Wer diesen nicht gehen möchte, kann an der Pödeldorfer Straße auch den geteerten Radweg wandern, um nach Kunigundenruh zu gelangen.) Bei einer weiteren Waldkreu­zung halten wir uns links, am Baum ist eine gelbe Markierung mit Sprühfarbe angebracht. Ein Hin­weis­schild macht auf die Heinrichskiefer aufmerksam. An dem starken Stamm dieses hochgewachsenen Baumes ist eine weiße Markierung aufgesprüht.

Dem Weg weiter ge­ra­de­aus folgen, wir gelangen an einen Rastplatz mit Bank und zwei Gedenksteinen, den Kunigundenmartern und dem Kunigundenruhstein, sowie einer Infotafel. Wir stoßen hier wieder auf den vorherig überquerten Radweg, hier nach rechts.

Nach 200 m liegt das Schützenhaus Kunigundenruh auf der rechten Seite. Hierin befinden sich auch ein Wirtshaus mit Bier­gar­ten und ein Schießsportzentrum, welches bereits schon von Weitem zu hören ist. Alternativ – um die Tour vorzeitig zu beenden: die Haltestelle Bus­hal­te­stel­le der Linie 970.

Der weitere Weg führt auf dem geteerten Radweg noch 150 m weiter, bis zu einer Gabelung mit mehreren Wegen. Hier scharf rechts, am Gelände des Schützenvereins ent­lang. Nach 350 m steht auf der linken Seite die mächtige Kunigundeneiche. Mehr In­for­ma­ti­onen sind auf der Hinweistafel ersichtlich

Immer weiter ge­ra­de­aus führt der breite Forst­weg ohne We­ge­zei­chen, an den nächsten beiden Wegegabelungen ge­ra­de­aus halten. Nach ca. 1 km, an einer Kreu­zung, macht der Weg einen großen Rechtsbogen, diesem folgen.

Rechter Hand taucht ein Holzschild mit In­for­ma­ti­onen zum geologischen Profil des Bam­berger Regnitzbeckens auf. Wir stoßen nach einem kurzen Stück auf weitere Hin­weis­schilder zum Bam­berger Hauptsmoorwald mit seinen Se­hens­wür­dig­keiten, wovon wir nun schon einige kennen und noch weitere sehen werden. Vor uns liegt nun auch der Oberjägermarter und der „Drei-Bäcker-Stein“.

Wir ver­las­sen die Anhöhe nun in einem Links­bo­gen und folgen dem geteerten Radweg ent­lang einer Staatsstraße, welche Geisfeld und Bam­berg verbindet. Am Baum ist wieder die Rennsteigmarkierung Rennsteig angebracht.

Es besteht nun die Möglichkeit, dem Radweg (Rich­tung: Geisfeld) weiter zu folgen und eventuell in der Regnitztaler Alm einzukehren. Hier kann, al­ler­dings nur sams­tags und sonn­tags, typisch frän­kische Kost und Brotzeiten genossen werden.

Ansonsten folgen wir nach ca. 200 m, von der Anhöhe kommend, dem Radwe­ge­zei­chen Rich­tung Strullendorf, welches nach rechts weist. Hierfür muss die Staatsstraße überquert werden. Nach 300 m durch den Wald ist ein Hin­weis­schild angebracht: „Königlich Bay­e­rischer Ei­sen­bahnbrunnen“. Auf den ersten Blick ist al­ler­dings nichts zu sehen, denn der steinerne Brunnen liegt hinter dem Schild im Wald. Es lohnt sich, ein Stück hineinzulaufen, um das Überbleibsel aus alter Dampfei­sen­bahngeschichte zu sehen.

Auf dem Weg weiter, es folgt ein Rechtsbogen und danach in ca. 300 m gelangen wir unübersehbar zur Hubertusquelle. Hier kann sich erfrischt werden (Kein Trinkwasser!). Ein Schild erklärt die Entstehungsgeschichte.

Der Forst­weg macht nun einen Rechtsbogen, in diesem biegen wir aber links ab, ein kleiner Trampelpfad führt etwas bergab, wir halten uns rechts. Nun geht es oberhalb des Sendelbachs ent­lang. Es kann sein, dass uns hier auch einige Reiter/innen begegnen. Nach 150 m: links auf einen geschotterten Weg. Auf einer Brücke wird nun der Sendelbach überquert – und wir sind in der Sendelbachaue angelangt.

Am nächsten Abzweig rechts halten und bei der nächsten Linkskurve aber ge­ra­de­aus in einen Waldweg, d. h. den breiten Schotterweg ver­las­sen, um weiter dem Sendelbach zu folgen, welcher nun rechts neben uns verläuft. Die Autobahn A 73 ist auch schon zu hören, wir unterqueren diese halb rechts versetzt und halten uns danach wieder halb links. Der Weg führt auf einem sandigen Dünenpfad immer ge­ra­de­aus weiter, bis wir einen Zaun vor uns erblicken. Dahinter liegt das MUNA-Gelände.

Sandweg an der MUNA (27.07.2019, S. Dassler © VGN GmbH)

MUNA-Gelände
140 ha gehen aus einer ganz besonderen militärischen Vergangenheit hervor. Die beiden militärischen Liegenschaften MUNA und Schießplatz sind zwölfmal so groß wie der ERBA-Park, eingezäunt, teilweise stark mit Altlasten belastet, es besteht Kampfmittelverdacht, kilometerlange Gleisanlagen und rund 150 teilweise einsturzgefährdete Gebäude sind vorhanden. Daher können diese Flächen bis heute nicht von der Allgemeinheit be­tre­ten werden. Die Planungen der Stadt Bam­berg sehen hier mit dem Entstehen des „Gewerbeparks Geisfelder Straße“ eine Möglichkeit, die Stadt nachhaltig weiterzuent­wi­ckeln und die wirt­schaft­liche Entwicklung voranzutreiben.
Quelle: muna.bam­berg.de

Wir biegen rechts ab, dem Zaun folgend, der Waldweg verwandelt sich in einen sandigen Untergrund und dann in einen Schotterweg. Nach einem guten Stück ist linker Hand ein großes Tor zu sehen, vor uns ein Holzhackschnitzel-Lagerplatz, hier rechts halten. Nach 300 m die Staatsstraße über­que­ren und weiter ge­ra­de­aus leicht bergauf. Einige Sta­ti­onen des Fitness-Parcours können gerne ausprobiert werden, wie bspw. der Schwebebalken oder das Klettergerüst. Die nächste große Kreu­zung eben­falls ge­ra­de­aus und nach weiteren 500 m leicht links halten. Die Armeestraße ist erreicht, dieser ca. 50 m folgen und dann links in die Pödeldorfer Straße einbiegen. Hier liegen neben einer Ein­kehr­mög­lich­keit: das Stadion, das Stadionbad und einige Hal­te­stel­len der Linie 902.

Wer sich nach der Tour erfrischen möchte, kann gerne das Bambados besuchen.

Vorteil für VGN-Kunden
Nur 3 Stunden bezahlen und den ganzen Tag im Bambados genießen bei Vorlage eines am Tag des Besuchs gültigen VGN-Tickets.

Bambados – Familien- und Sportbad
Das Bambados ist ein modernes und nachhaltiges Bad. 50-m-Sportbecken, Kinderbecken, Frei­zeitbecken mit Strö­mungs­ka­nal, zwei Rutschen und der Dachpool bedeuten puren Badespaß. Im Sommer verdoppelt das Freibad das Vergnügen und in der Sauna sorgen sechs Saunen, ein Dampfbad, der Whirlpool und ein Natur badeteich für entspannende Abwechslung.
Pödeldorfer Str. 174, 96050 Bam­berg
Tel. 0951 77-5555
E-Mail: info@bambados.de
www.stadt­wer­ke-bam­berg.de/baeder/bambados

Von der Haltestelle Stadion schräg gegenüber bringt uns die Stadtbus­linie 902 wieder zum Bahn­hof Bam­berg. Alternativ kann die Pödeldorfer Straße und danach Starkenfeldstraße weiter ge­ra­de­aus gelaufen werden, um eben­falls zum Bahn­hof oder in die In­nen­stadt zu gelangen.

Bam­berg Stadion
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Mehr zu Bam­berg in unserer VGN-Städtetour:
www.vgn.de/staedtetouren/bam­berg

Bam­berg: Faszinierendes UNESCO-Weltkulturerbe
Se­hens­wür­dig­keiten, Stadt­plan, GPS-Rund­gang im UNESCO Weltkulturerbe

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Bam­berg

Hotel Gasthof Volkspark

Pödeldorfer Str. 180
96050 Bam­berg
Tel: 0951 91788599

Geisfeld

Regnitztaler Alm

Geisfelder Straße, Rich­tung Bam­berg
96047 Geisfeld
Tel: 0951 16994

Litzendorf

Schützenhaus Kunigundenruh

Kunigundenruh 1
96123 Litzendorf
Tel: 0951 9122215
Gaststätte geschlossen! Nur noch Übungsplatz mit Imbissbude

Memmelsdorf

Café-Restaurant Schloss Seehof

Schloss Seehof 14
96117 Memmelsdorf
Tel: 0951 4071640
Mon­tag bis Sonn­tag 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Impressionen

Kommentare

Kommentare

10. Mai 2020 20:06 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Genußvolle Wanderung von Schloß Seehof über schöne Waldpfade - vor allem das Stück am Sendelbach (leider stöhrt hier der Autobahnlärm die Idylle).

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