Unser Casteller Weg hinunter in den Ort ist der etwas zurückversetzte Hohlweg, auf dem es bald links über drei Treppenstufen weiter abwärtsgeht. Das Durchfahrtverboten-Schild erklärt sich nach wenigen Metern – es sind nämlich die Radfahrer gemeint. An den Einzäunungen entlang, erreichen wir nach dem Schlossbergweg linker Hand den Kirchplatz mit der dem St. Johannes dem Täufer geweihten Casteller Grafschaftskirche.*
Der Weg führt von der Kirche aus „Im Oberdorf“ abwärts zum Rathausplatz, dort dann rechts. Rund 200 m weiter geradeaus, bietet sich im Weinstall Castell eine erste Einkehrmöglichkeit.
Geradeaus weiter am Fürstlich Castell’schen Domänamt vorbei, danach am Friedhof entlang, an dessen Ende dann links. Leicht abwärts geht es immer noch ein Stück am Friedhof, dann weiter an der Schlossparkmauer entlang, die uns leider den Einblick in den Schlosspark noch verwehrt. Nur an zwei Stellen lassen sich Blicke ins Innere erhaschen. Am Ende der Mauer: endlich der Durchlass nach links. Nun schlendern wir quer durch die Parkanlage, die wir im Linksbogen wieder verlassen. In der Breiten Straße nun nach rechts vor zur Kniebrecher Straße. An der Ecke das gleichnamige Bistro und Café.
Weiter „Im Unterdorf“ ortsauswärts bis zur Kreuzung an der B 286, dort dann links in die Birklinger Straße abbiegen, rechter Hand gleich das „Gasthaus zum Schwan“.
Weiter in der Birklinger Straße, passieren wir eine Verkehrsinsel und biegen dahinter rechts in den Steigerwald-Weinwanderweg Richtung Wiesenbronn ab.