Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Wiesen und Wälder
Region Städteregion Nürnberg
Linien 61 S2 S4
Länge ca. 17,2 km
Dauer ca. 4,5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
(6)
(6)
Landschaft
(5)
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Gastronomie
(6)
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An­spruch / Kondition
(8)
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Weg­be­schrei­bung
(6)
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Vo Roschdl in den Rednitzgrund

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Vorwort

Vorwort

Vor den westlichen Toren Nürn­bergs führt diese Wan­de­rung anfangs durch den his­to­rischen Orts­kern Roßtals, dann auf verträumten Pfaden und Wegen ohne größere Stei­gungen ins Tal des Grundbaches, dann hinauf nach Gutzberg. Danach eröffnen sich herrliche Weitblicke, die bei guter Sicht vom Walberla bis zum Dillberg reichen. Nach dem wildromatischen Klingengraben geht es ab Gerasmühle ent­lang der Rednitz hinein nach Rei­chels­dorf.

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Vo Roschdl in den Rednitzgrund" – Roßtal-Wegbrücke – Weitersdorf – Gutzberg – Bertelsdorf – Klingengraben – Gerasmühle – Rei­chels­dorf

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Vom Bahn­steig aus nach oben folgen wir der Schulstraße in Rich­tung Orts­mit­te, auf den Kirchturm der St.-Laurentius-Kirche zu.

Roßtal Wegbrücke Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Vor dem Museumshof, davor das alte, hölzerne Brunnenhäuschen (Was­ser­ver­sor­gung des Ortes bis 1928), führt rechter Hand ein Durchlass in den Kirchhof der ev.-luth. Pfarrkirche. Rechts: der spätmittelalterliche, typisch mittelfrän­kische Fachwerkbau des Pfarrhauses; gegenüber: der Eingang in die dem St. Lorenz geweihte Kirche, in der sich unterhalb eine frühromanische Krypta aus der 1. Hälfte des 11. Jh. befindet.

Egal auf welcher Seite um das Gotteshaus herum, durch das Torhaus in der Kirchenbefestigung (1494) ver­las­sen wir das Kirchenareal und kommen so zum Markt­platz. Eine Art Fachwerkparade begleitet uns am Rathaus vorbei auf dem Weg nach rechts, dann linker Hand abwärts in der Schlossbergsteige (Am Schlossberg) an den alten Satteldachhäusern ent­lang.

Unten angekommen, geradewegs über die Nürn­berger Straße am Gasthof „Zur Kanne“ vorbei und in die Mühlgasse. Am ersten Laternenmast rechts, endlich das erste für uns relevante We­ge­zei­chen: der Grünstrich. Auch über die nächste Querstraße (Sichersdorfer Straße) geht es zunächst ge­ra­de­aus weiter, hier nur ein Grünkreuz als Anhaltspunkt. Im Linksknick dann hinab zur Hauptstraße. Ohne erkennbares We­ge­zei­chen halten wir uns rechts und bleiben ca. 150 m auf dem Gehsteig. Dann vorsichtig über die Straße und hinein in ein schmales Asphaltsträßchen (land- und forst­wirt­schaft­licher Verkehr frei), das uns an der Kläranlage vorbeiführt (km 1,1). Der Grünstrich, rechts an einem mächtigen Eichenstamm, erwartet uns schon. Am Ende der Anlage rechts ab in den Wald und mäßig ansteigend nach oben. Dort nach links und rechter Hand an den Zäunen der Grundstücke in der Waldstraße ent­lang. Leicht abwärts geht es über eine kleine Lichtung an einer Rastbank vorbei.

Un­ter­wegs... (20.05.2013, VGN © VGN GmbH)

Nach ca. 60 m führt uns bei einer Gabelung dann der linke Abzweig in den Misch­wald hinein – verblasste Grünstrich- Zeichen geben weiter Sicherheit. Der Waldpfad verläuft bis zu einer weiteren Gabelung. Nicht schräg nach links leicht abwärts, sondern ge­ra­de­aus weiter bis zu einem überdimensionalen Baumstumpf. Danach leicht links abwärts bis zu einer T-Kreu­zung – auch hier ist links unsere mit Grünstrich ausgewiesene Rich­tung. Ein schmaler Pfad führt nach unten, quert zuerst den Wiesengrund, dann am Wald­rand einen Bachlauf. Hinter einem weiteren Bächlein: „Über­ra­schung“ – es geht urplötzlich steil rechts nach oben! Bei der Sta­ti­on 8 des örtlichen Trimm-Parcours erneut links. Mitten im Wald folgt bald eine Wegekreu­zung, bei der wir uns vom trennen. Die lokale 4 geht rechts ab und ist dann bis nach Weitersdorf ab sofort unser Begleiter. Der etwas grasiger werdende Weg führt dann als Wiesenpfad an einer eingezäunten Schonung ent­lang und taucht nach einen kurzem Stück über freies Gelände, oft leider etwas zugewachsen, danach wieder in den Wald ein.

Bei der Sta­ti­on 12 des Trimm-dich-Pfades weiter mit der 4 rechts ab, wir passieren noch im Wald frei stehende Häuser und erreichen bald deren Zufahrtsweg, in den wir links einfädeln (km 3,3). Nach den letzten Bäumen geht’s durch die Un­ter­füh­rung der Bahn­tras­se, wir schlendern an einem kleinen Weiher vorbei auf Weitersdorf zu. Im Ort ge­ra­de­aus über die Hauptstraße (Kastenreuth: 2 km) in den Linder Weg bis zu einem Rastplatz. Dort links (Holzweg­wei­ser 4, Roßtaler Rundweg) in den Sandweg, wieder in die freie Flur hinaus und auf das vor uns liegende Waldeck zu. Ein herrliches Panorama eröffnet sich. Neben dem Nürn­berger Fernsehturm, Business-Tower, Quelleturm und den Bergrücken der Frankenalb ist bei klarer Sicht am linken Horizont-Rand sogar das „Walberla“, weit vor uns auch noch der Fernmeldeturm in Spieß erkennbar. Erstmalig taucht auch das der Graf von Faber-Castellschen Vermögensver­wal­tung ge­hö­rende „Gut Wolfgangshof“ zwischen den Bäumen vor uns auf. Die Gebäude entstanden nahezu zeitgleich mit dem Bau von Schloss Faber-Castell in Stein und werden heute u. a. für vielseitige Ver­an­stal­tungen und Märkte genutzt. Neue Ausrich­tung am Waldeck: Federführend mit dem Grünkreuz, ergänzt durch das hier blau-weiße Zeichen des Ja­kobs­weges Pilgermuschel auf blau, setzen wir unsere Tour vor den Toren Nürn­bergs fort. Bald geht’s rechter Hand wieder in den Wald hinein, an zwei Schrebergärten vorbei.

Wieder öffnet sich der Wald, die Aussicht bleibt. Rechter Hand erneut durch ein Wald­stück, es geht lang gezogen, stellenweise etwas uneben über eine Lichtung (Hochspannungsleitung) und an manchen Schonungen ent­lang. Die 4 verabschiedet sich zwischendurch von uns nach rechts. Weiter durchstreifen wir dieses gut markierte Wald­stück, am Ende des Drahtzaunes dann im rechten Winkel links ab (km 5,2). Oberhalb von Sichersdorf nun vorsichtig über die in den Ort hinabführende Landstraße. 

Oberüchlein (06.05.2014, VGN © VGN GmbH)

Danach windet sich der angenehm zu laufende Waldweg über eine freie Fläche bis an den Ortsrand. Hier kurz im Pfad rechts ab, es wird im schattigen Wald bald wieder breiter. Oberhalb des Weilers Oberbüchlein an den Anwesen ent­lang, dann abwärts bis zu einem Weiher, gegenüber ein schönes Fachwerk-Ensemble. Nur kurz rechts und gleich wieder links in den Wald hinein, ist es nicht mehr weit bis Unterbüchlein. Im Ort links und auf der Dorfstraße hinunter in den Talgrund, dann nach rechts (km 8,0).

Einkehr in der Gaststätte "Zum Grünen Tal" (VGN © VGN GmbH)

Nach dem Gasthof bleiben wir ein Stück auf dem Sträßchen, dann leiten uns Grünkreuz und Pilgermuschel auf blau nach links Rich­tung Loch, 1 km. Rechts ein alter Wegestein. Im Rechtsbogen an einem schmucken Bauernhaus (1798) mit geschmackvoll gestalteten Vorgärten und einem kleinen Teich vorbei, gilt unser Augenmerk dann dem rechten Straßenrand. Gute 30 m vor dem Ortsausgangsschild heißt es: Rechts ab in den Feldweg und hinein in den Wiesengrund!

Der anfangs breite Forst­weg wird nach einem Waldteil mehr und mehr zum Wiesenpfad. Parallel, unterhalb der Hangkante, lädt nach rund 150 m eine Ruhebank links des Weges zu einer Rast ein. Aus der Blickrich­tung – von der Bank aus gesehen – ergibt sich die weitere Wegrich­tung. Zu­sätz­lich weist uns das an einem Holzweg­wei­ser nahe am Waldeck angebrachte Grünkreuz durch die Wiese auf die ge­gen­über­lie­gende Talseite (Holzgeländer). Dort verschluckt uns nach einem Brücklein der Wald, ein Pfad führt nach rechts und im Links­bo­gen an einer weiteren Bank vorbei nach Gutzberg hinauf. Das Grünkreuz an einer alten Sandstein-Scheune bleibt weiter unsere Markierung. Rechter Hand an den ersten Anwesen ent­lang, führt zunächst ein Wie­sen­weg, dann ein Sträßchen oberhalb eines eingezäunten Weihers vor zur Hauptstraße. Links hinauf Rich­tung Stein ist unser Weg, bald wieder mit dem Grünkreuz ge­kenn­zeich­net, vor zur Kreu­zung an der B 14 (km 9,7).

Auf der ge­gen­über­lie­genden Seite zweigen wir nach links in den asphaltierten Fuß- und Radweg ab. Mit jedem Schritt erweitert sich die Fernsicht weit über Nürn­berg hinaus. Leicht abwärts nähert sich der Weg wieder der Bun­des­stra­ße. Hier, wenige Meter nach einer Aussichtsbank auf der rechten Seite, aufgepasst! Rechts ab, die Grünkreuz-Zeichen des Frän­kischen Albvereins links an einem Baum angebracht, geht es auf einem Wie­sen­weg im Rechtsbogen hinaus auf die Felder. Auf der folgenden Passage liegt bei guter Sicht fast die „volle Breitseite“ der Höhenzüge östlich von Nürn­berg vor uns, die Burg und die grünlichen Türme der Lorenzkirche u. a. im Vordergrund. Von links nach rechts: Der Hetzleser Berg, Moritz- und Nonnenberg und ganz rechts der Dillberg mit seinen Sendemasten sind nur einige Beispiele.

Der weitere Wie­sen­weg nach links ist nicht be­son­ders ge­kenn­zeich­net, sondern gespurt bzw. gemäht und führt im Zickzackkurs durch die Felder. Am Ortseingang von Bertelsdorf, am Haus der Freiwilligen Feuerwehr vorbei, geht es rechts in den Steiner Ortsteil hinein  (km 11,8).

Links ab, wir wechseln in der Bertelsdorfer Straße gleich bei der Hal­te­stel­le (Ruf- und Schulbus) die Stra­ßen­sei­te und ver­las­sen unmittelbar nach dem links einmündenden Straßäcker Weg den Ort nach rechts in die 30er-Zone (Am Klingenfeld).

Nur eine kurze Unsicherheit am Ortsausgang – denn beim Grünkreuz, am ersten Metallpfosten rechts am We­ges­rand erkennbar, weist der Rich­tungspfeil schräg nach oben in den Himmel. Gemeint ist der nach dem Ortsende nach links abzweigende, zweispurige Feldweg, der anfangs rechter Hand an der Koppel ent­lang und danach zwischen den beiden großen Strommasten hindurchführt. Der Dillberg genau vor uns am Horizont als zu­sätz­licher Anhaltspunkt. Nahezu ge­ra­de­aus führt der Hauptweg hin zu einer querenden Landstraße und führt geradewegs dahinter auf den Wald­rand zu. Dort finden wir auch unser Grünkreuz wieder.

Im Klingengraben (20.05.2013, VGN © VGN GmbH)

Hier entscheiden wir uns für den links nach unten führenden Pfad, der uns durch den Klingengraben, einen idyl­lischen Waldgraben, hinunter nach Gerasmühle führt. Bei allzu feuchtem Untergrund kann auch der oberhalb verlaufende Weg genutzt werden. Am Ende des Grabens links halten und am Zaun und Graben ent­lang, dann vor zur Straße. Hier treffen wir wieder auf den blauer Ring und den Pilgermuschel auf blau. Beide begleiten uns nach rechts und auch weiter bis zum S-Bahn­hof in Rei­chels­dorf S2 (km 14,5). Abstecher nach Gerasmühle, dann weiter kurz bis zur Rednitzbrücke dem Grünkreuz folgen.

Gerasmühle

Im Jahr 1273 erstmals erwähnt als Schenkung des Ritters Bruno v. Immeldorf, aus dem Geschlecht der Herren von Laufamholz, der dem Kloster in Engelthal eine Mühle in „Genherstorf“ schenkte. Sie war ursprünglich eine reine Mahlmühle, die im Laufe der Jahrhunderte mehrfach erweitert und verbessert wurde. Sie zeigt eine für den Nürn­berger Raum typische Entwicklung: vom Hammerwerk zur Industrie- und Wohnsiedlung.

Nach der Gaststätte wechseln wir die Stra­ßen­sei­te und schwenken mit blauer Ring und Pilgermuschel auf blau in den linker Hand am Flusslauf ent­langführenden Wan­der­weg ein. Je nach Wasserstand und Be­schaf­fen­heit des Bodens ist hier ein Blick zurück auf das Wehr der Gerasmühle oder den Uferstreifen möglich. Über die Brücke dann links, folgen wir nach ca. 300 m auf dem geteerten Fuß- und Radweg den We­ge­zei­chen nach rechts hinein in den Rednitzgrund. Links verabschieden wir uns vom Fernsehturm. Schnurgerade zwischen den Wiesen, dann im Links­bo­gen auf die Häuserreihen zu. Ge­ra­de­aus bleibt uns auf dem letzten Abschnitt nur noch die Muschel des Ja­kobs­weges Pilgermuschel auf blau, zunächst hinein in die Straße „Im Unteren Grund“ – der blauer Ring zweigt nach rechts ab (km 16,2).

Oben queren wir die Rei­chels­dorfer Hauptstraße an der Ampelanlage (Hal­te­stel­le: Rei­chels­dorf Süd, Bus 61, rechts oder links). Rechts unterhalb bietet sich bereits hier eine Ein­kehr­mög­lich­keit.

Nürn­berg Rei­chels­dorf Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten
Zur S2:

Nach der Ampel nur kurz rechts und sofort linker Hand der Ja­kobs­mu­schel Pilgermuschel auf blau folgend hinauf in die Waldstromer Straße und so direkt zur S-Bahn. Am Endpunkt unserer Wan­de­rung bietet sich noch einmal eine Möglichkeit, die Wan­de­rung ausklingen zu lassen.

S4 ab Nürn­berg Hbf (20.05.2013, VGN © VGN GmbH)

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

EPIDAVROS - Griechische Taverne mit Bier­gar­ten

Waldstromerstraße 66
90453 Nürn­berg
Tel: 0911 6383093
Öffn­ungs­zeiten: Mo.–Do. von 17–24 Uhr; Fr., Sa., So. von 11.30–14.30 und 17–24 Uhr

Restaurant Brandenburger Wirtshaus

Rei­chels­dorfer Hauptstraße 162
90453 Nürn­berg
Tel: 0911 636255
Geöffnet: Mi., Do. und Fr. von 11-13 Uhr und ab 17:30 Uhr, Sa. ab 17:30 Uhr
Sonn- und Fei­er­tage von 11-21 Uhr (durchgehend)

Winzerhof Weinstuben

Lohhofer Straße 4
90453 Nürn­berg
Tel: 0911 637974
Geöffnet: Mo.- Mi. u. Do. ab 16 Uhr; Fr., Sa., Sonn- und Fei­er­tage ab 11:30 Uhr durchgehend und nach Verienbarung; Ruhetag: Diens­tag

Gaststätte ,, Zum Grünen Tal "

Unterbüchlein 15
90547 Stein
Tel: 09127 6559
Ruhetag: Mitt­woch

Gaststätte Vergissmeinnicht

Bertelsdorfer Straße 44
90547 Stein
Tel: 0911 676893
Ruhetag: Di. und Mi.

Impressionen

Kommentare

Kommentare

27. August 2017 17:52 Uhr, Susanne, Erlangen

Landschaftlich wirklich schöne Tour ohne besonderes Highlight, trotzdem aber wandernswert. Von den schönen Ausblicken sieht man leider im Moment nicht viel, da sie zumeist durch Maisfelder verdeckt sind. Ich würde also empfehlen, die Tour eher im Frühling in Angriff zu nehmen.

10. Juli 2017 19:22 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Klasse Tour. Der Klingengraben ist am Schluß noch ein schönes Highlight. Bei der Wegekreuzung im Wald ist das Wanderzeichen 4 am Baum entfernt worden. Stattdessen befindet sich eine Wandertafel am Baum und gibt die Richtung nach Weiterdorf mit Wegzeichen Rot-Ring an.

20. Oktober 2015 10:16 Uhr, Thomas, Nürnberg

Ich bin die Tour Anfang Oktober gelaufen, da machten einige Abschnitte (bei Weitersdorf und von Gutzberg bis zum Klingengraben) wegen der vielen abgeernteten Felder einen eher trostlosen Eindruck. Also lieber im Frühling oder Sommer laufen. Die Schlucht am Ende ist nett, der Weg aber schwar passierbar und der Grünkreuzweg wohl aus diesem Grund nach oben verlegt.

23. Mai 2014 20:07 Uhr

Schöne Tour mit tollen Ausblicken auf Nürnberg - am Ende geht es noch durch eine kleine "Schlucht" - insgesamt ganz nett - Einkehrmöglichkeit beim Griechen etwa auf halber Distanz.

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