Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Wanderung

Thema Felsen und Höhlen, Täler und Schluchten, Aussichtspunkte
Region Städteregion Nürnberg
Linien 125 172 R1 R11 S4
Länge ca. 16,5 km
Dauer ca. 4,5 Std.

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Ge­samteindruck
Landschaft
Gastronomie
(1)
(1)
An­spruch / Kondition
Weg­be­schrei­bung

Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Auf Wallensteins Spuren

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Vorwort

Vorwort

Natur und Geschichte wechseln sich auf dieser Wan­de­rung harmonisch ab: anfangs durch offenes Gelände durch das Na­tur­schutz­ge­biet am Hainberg und ent­lang von Rednitz und Bibert, später im schattenspendenden Fürther Stadtwald mit Waldlehrpfad und zahl­reichen kleinen Steinbrüchen und Schluchten. Die Wan­de­rung erinnert zu Beginn an die Zeit des 30-jährigen Krieges (1618–1648), als hier die Armeen des am 24.9.1583 auf Gut Hermanitz in Böhmen geborenen Wallensteins und die des Schwedenkönigs Gustav Adolf um das Jahr 1632 aufeinandertrafen. Se­hens­wert ist vor allem die Rund­um­sicht vom Aussichtsturm auf der Alten Veste, wo es aber leider keine Ein­kehr­mög­lich­keit mehr gibt (Stand: Juli 2013) – Verpflegung aus dem Rucksack ist emp­feh­lens­wert!

Karte

Karte

Wan­der­kar­te Wallenstein – Unterasbach - Hainberg - Alte Veste - Naturlehrpfad - Rangaublick - Felsenkeller - Burgfarrnbach (18.07.2019)
Höhenprofil (18.07.2019, VGN © VGN GmbH)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Unterasbach Bahn­sta­ti­on
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Die S-Bahn S4 bringt uns schnell und bequem zum Hal­te­punkt Unterasbach. Dort erwartet uns beim Ver­las­sen des Bahn­hofs ein origineller „Fahrradständer“, danach rechts ab in die Steiner Straße. Gleich in die Lilienstraße links ab, beäugt uns von einem Kin­der­spiel­platz aus der „alte Feldherr“ beim Start dieser nicht nur land­schaft­lich sehr schönen, sondern vor allem auch geschichtsträchtigen Wan­de­rung. In der Lilienstraße folgt nach der Nelken- und Rosen- die Asternstraße (Sackgasse), in die wir rechts einschwenken und bis zu deren Ende folgen. Keine Angst, hinter der letzten Garage führt ein Pfad links, dann gleich rechts in den Wald hinein. Ohne We­ge­zei­chen geht es ge­ra­de­aus leicht abwärts, bei einer Lichtung, gleich nach zwei frei stehenden Birken links des Weges, links ab. Ein Pfad führt nach einer kleinen Kuppe hinab zu einem Querweg (km 1,1).

Vor uns liegt das seit 1995 zum Na­tur­schutzprojekt Sandachse Franken ge­hö­rende und 213 ha große Na­tur­schutz­ge­biet Hainberg. Davor befand sich hier – kaum zu glauben – ein Stand­ortübungsplatz der US-Armee. Nach links ein Stück am Wald­rand ent­lang, kann man von einer Rastbank aus den Blick auf die größte Sandmagerrasenfläche Nordbayerns genießen. – Ein­fach mal hinsetzen und tief durchatmen! Weiter leicht abwärts, nutzen wir nach einer frei stehenden Kiefer auf der rechten Seite des Weges den abzweigenden Pfad nach rechts und fädeln in einen breiten Weg nach rechts ein. Gleich an der nächsten Kreu­zung – weitere zwei Betonquader als Anhaltspunkte – links ab durch Flora und Fauna, Lebensraum und Rückzugsgebiet für viele bedrohte Pflanzen und Tiere. Deshalb gilt generell in diesem Na­tur­schutz­ge­biet in den Monaten April, Mai und Juni: BETRETEN VERBOTEN – Brutschutzzone! Bitte in diesem Zeitraum die Wege nicht ver­las­sen.

Geradewegs in einer Senke über einen kleinen Bachlauf, dann wieder nach oben, in den folgenden Weg nach rechts: auf ein Waldeck und danach auf den Wald­rand zu.

Hier fallen drei stählerne Pfosten ins Auge. Der gegen Ende etwas verwilderte Pfad führt durch diese ehemalige Schranke nach ca. 50 m zu einem aufgestauten Weiher – auf gleichem Weg dann zurück.

Im Links­bo­gen, begleitet von mächtigen Eichen, schlängelt sich unser Weg in Sichtweite des Baulaufes durch den Landschaftsraum. Nach dem Unterqueren der Hochspannungsleitung treffen wir auf unser erstes We­ge­zei­chen, das des Rundweges „Wallensteins Lager 1632“. Es begleitet uns zunächst durchgängig bis zum Hal­te­punkt Alte Veste der R11. Je nach Wasserstand der nahe liegenden Rednitz kann man den abzweigenden, ausgeschilderten Pfad nutzen.*

Er führt unter der Fernabrücke nahe dem Flusslauf hindurch, die alte Brücke der am 1.1.1993 stillgelegten Bahn­tras­se der Bibertbahn vor Augen. Nicht durch die Brücke, sondern nach links und zurück hoch zur Straße weisen die gelben We­ge­zei­chen. Dort, wo der Weg in die Straße mündet, hinter der Einzäunung der kleinen Kläranlage das erste „His­to­rische“: ein Schild zu der 1632 in diesem Areal stattgefundenen Schlacht zwischen den Truppen des Schwedenkönigs Gustav Adolf und denen Wallensteins. Nun rechts, uns bleibt ein Stück auf dem Gehsteig ent­lang der Straße nicht erspart (km 3,3).

*Bei Hochwasser empfiehlt sich der direkte Weg hoch zur al­ler­dings stark befahrenen Straße, die man dann vorsichtig überquert. Auf der anderen Stra­ßen­sei­te auf dem Gehsteig dann links.

Gleich im ersten möglichen Abzweig (Rothen­burger Straße) nach rechts in die Sackgasse, vor den Schienen links an dem zugewachsenen, zwischen 1912 und 1914 erbauten Gleiskörper ent­lang und bis zum Ende der Straße. Nun nicht in den geteerten Fuß- und Radweg, sondern rechts über die Gleise und in den befestigten Feldweg abbiegen. Hier treffen wir links am We­ges­rand an einem etwas eingewachsenen Metallpfosten bald auch wieder unser Wallensteinsymbol. Zwischen den Feldern verläuft der Weg weiter – am Horizont wird schon die Spitze des Turmes der Alten Veste sichtbar.

Wallensteins Lager 1632 (18.07.2019, VGN © VGN GmbH)

Nach einem Links­bo­gen nach unten auf die Umgehungsstraße zu und nur kurz nach rechts. Sofort geht es gleich erneut abwärts an einem Überlaufbecken vorbei und über einen Bachlauf in den Talgrund auf die Bibert zu. Nach links unterqueren wir neben dem Fluss die Straße und kommen im Wiesengrund zu einer Gabelung. Rechts geht unser Wiesenpfad auf das Unterholz zu, dann rechts und über einen Holzsteg über die bei Flachslanden entspringende, ins­ge­samt 36 km lange Bibert, die kurz danach in die Rednitz mündet.

Unmittelbar hinter dem Steg fl ussabwärts nach rechts, schlendern wir durch eine 3 m hohe Tunnelröhre, der Grünstrich als ergänzendes We­ge­zei­chen. Nach einigen Bögen geht es lang gezogen in einer Art Gang zwischen den hoch eingewachsenen Zaunreihen bis zum Haus der Was­ser­ver­sor­gung Fürth – Werk II aus den Jahren 1950–55. Der rechts abgegrenzte Bereich ist Trinkwasserschutzgebiet. Ca. 100 m danach „leitet uns Wallenstein“ links ab in die Grenzstraße. Zunächst in einem Hohlweg nach oben, nach einer weiteren Tunnelröhre rechts ab (Wallenstein-Infotafel: ca. 25 m vor uns). Bis zum Abzweig in die Fuggerstraße laufen wir unterhalb der Staatsstraße, dann links hoch und über die Aldringerstraße direkt zum Hal­te­punkt der Re­gi­o­nal­bahn R11, dem Ende der 1. Etappe (km 7,5).

Weiter über die Alte Veste und durch den Fürther Stadtwald zum Burgfarrnbacher Felsenkeller (ggf. auch Beginn/Neueinstieg).

Unmittelbar neben dem Hal­te­punkt orientieren wir uns auf dem Weg nach oben an das Kleeblatt (Kleeblattweg). Nach einer Wegekreu­zung dann relativ steil nach oben, vorbei an den alten Trinkwasserbehältern der infra fürth GmbH hinauf zur Alten Veste (359,5 m), die wir zwischen dem Aussichtsturm und der alten Gaststätte erreichen. Ein Abstecher nach links zum Aussichtsturm ist schon allein wegen der weit­rei­chenden Aussicht (360°-Panorama) trotz der 170 Stufen ein Muss – die Blicke ins ge­samte Umland sind ein­fach herrlich.

Aussichtsturm
Geöffnet: April bis Ok­to­ber, täglich von 8–20 Uhr; No­vem­ber bis März, täglich von 8–18 Uhr

Die Alte Veste: Im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) stand die Alte Veste im Mittelpunkt der nach ihr benannten Schlacht zwischen dem kaiserlichen Heer unter Wallenstein und der Armee des Schwedenkönigs Gustav Adolf. Während Gustav Adolfs Truppen nahe Fürth – vermutlich auf der Hardhöhe – lagerten, ließ Wallenstein ein riesiges Lager zwischen Zirndorf, Oberasbach und Stein errichten, um – einen direkten Angriff vermeidend – den Nachschub der Schweden nach Fürth und Nürn­berg abzuschneiden. Letztlich konnte keine der Parteien den Sieg für sich bean­spruchen. Quelle: fürthwiki

Infotafeln geben hier – und später auch ent­lang der Wan­de­rung – weiter detaillierte Auskünfte über die damalige Zeit. Sollte die Gaststätte immer noch geschlossen sein (Stand: 2013), bietet sich das Areal um den Turm auch als Rastplatz an.

Auch wenn uns das Wallensteinlogo nun wieder begleitet, das Kleeblatt (Kleeblatt) bleibt auf dem Weg an der alten Gaststätte vorbei unser Hauptwe­ge­zei­chen. Am Holzlattenzaun ent­lang, führt der erhöhte Weg ge­ra­de­aus, rechts und links: Steinbruchhalden beidseits unter uns. Mal auf, mal ab durch die Sandsteinhügel, nähern wir uns dem Ortsrand von Zirndorf. Am Wald­rand rechts hoch, linker Hand kurz an einem Jägerzaun ent­lang, geht es an dessen Ende dann aber wieder nach rechts in den Wald hinein. Gute 20 m im Wald gibt das wieder Sicherheit. Ein breiter, fast alleeartiger Forst­weg führt leicht abwärts, rechts an dem 1951 erbauten Trinkwasser-Hochbehälter der Stadt­wer­ke Zirndorf vorbei. Gleich danach wieder Infotafeln sowie ein Nachbau einer Wall-Anlage (Normalschanzlinie), wie sie im Jahre 1632 hier errichtet wurde, an­schlie­ßend eine Schutzhütte.

Nachbau Normalschanze (18.07.2019, VGN © VGN GmbH)

Über die gleich folgende Kreu­zung „verabschieden wir uns von Wallenstein“, gehen ge­ra­de­aus und rund 10 m danach den rechten Weg. Hier bleibt die 8 auf dem nächsten, überwiegend ge­ra­de­aus verlaufenden Abschnitt unsere Markierung. Anfangs leicht, dann steiler nach unten, fädeln wir in einen von rechts kommenden Forst­weg (NordicWalking 1) ein. Danach quert das rotes Andreaskreuz– wir wandern ge­ra­de­aus weiter. Auch bei der nächsten X-Kreu­zung halten wir uns ge­ra­de­aus, das pinkfarbene We­ge­zei­chen Nr. 3 des NordicWalking-Kurses zunächst als sichtbarer Anhaltspunkt, dann bald auch wieder die weiße acht auf grün. Nach wie vor bleibt die Laufrich­tung auch bei der kommenden Wegekreu­zung mit der weiße acht auf grün ausgeschildert ge­ra­de­aus. Danach in einem kleinen, mit niedrigen Sandsteinfelsen flankierten Hohlweg abwärts und über einen Bachlauf. Wieder leicht ansteigend, nun kerzengerade auf die schon sichtbare Einzäunung eines Wildschweingeheges zu, die weiße acht auf grün verlässt uns nach links. Dort links am Zaun ent­lang – nun auf einmal wieder u. a. mit dem ge­kenn­zeich­net – Kleeblatt, kann man mit etwas Glück die Tiere beim Suhlen oder Herumtollen beobachten.

Bereits nach wenigen Metern auf der Kuppe des Weges lotst uns das Kleeblatt zusammen mit der roten Markierung des Marmaris-Wan­der­weges, einem Freundschaftswan­der­weg der Stadt Fürth und ihrer türkischen Partnerstadt, nach links. Konsequent folgen wir dem Fürther Kleeblatt Kleeblatt. Der Waldweg schlängelt sich durch den Stadtwald, zweigt von der später schon sichtbaren Heilstätten-Straße rechts ab und führt in Bögen weiter angenehm nach unten. Dort, direkt bei der Bus­hal­te­stel­le Stadtförsterei (Linie 178), schräg nach rechts über die Straße, am Gartenzaun der Försterei ist der erste Hinweis zum Felsenkeller Kleeblatt erkennbar. Wenige Meter danach auch der Hinweis auf der Wan­der­ta­fel: Felsenkeller 2,5 km!

Der folgende Abschnitt der Tour verläuft auf einem Teil­stück des Naturlehrpfades Fürth. Durch eine Holzstoßreihe und vorbei an den Betriebsgebäuden der Försterei, bleiben wir stets auf dem Hauptweg, der bald über Treppen nach oben führt (km 11,7).

Jede Menge In­for­ma­ti­onen kann man hier „aufsaugen“ und auf sich wirken lassen, Wege und Landschaft wirken hier urwüchsig und zeitlos. Der Naturlehrpfad verlässt uns dann fast unbemerkt nach rechts.

Unser Kleeblattweg Kleeblatt verläuft immer gut ausgeschildert und relativ eben auf dem Hauptweg, mal auf, mal ab und etwas erhaben, auf beiden Seiten finden sich des Öfteren Einschnitte und Sandsteinschluchten.

Bei einer Holzhütte, vor langer Zeit als „Cadolzburger Blick“ benannt, kann man die Aussicht nicht mehr genießen – für eine Rast oder Pause reicht es aber allemal! Im Links­bo­gen stetig abwärts, folgt bei einem kleinen Einschnitt eine große Waldkreu­zung, bei der viele Wan­der­wege – siehe Wan­der­ta­fel – zusammentreffen. Nach wie vor bleibt das unser We­ge­zei­chen – zunächst in Rich­tung Rangaublick. Nur ein kurzes Stück nach oben, dann nach dem Scheitelpunkt im Misch­wald wieder abwärts zu einer Gabelung.**

Ge­ra­de­aus bleibt unsere Laufrich­tung, nach wie vor mit dem Kleeblatt ge­kenn­zeich­net, bis wir in einem leicht ansteigenden Links­bo­gen kurz darauf einen Sandsteinbruch erreichen (Infotafel). An der nächsten Gabelung rechts, präsentiert sich bald darauf eine imposanten Fels­for­ma­ti­on aus Sandstein rechts des Weges.

Alter Steinbruch (18.07.2019, VGN © VGN GmbH)

An der folgenden Kreu­zung rechts (Kleeblatt, Felsenkeller: 0,5 km) eröffnet sich bei einem schönen Rastplatz der Blick hinein in den Rangau. Störend ist nur der davorliegende Schuttberg.
Weiter steil bergab, dann zum wiederholten Male rechts: zuerst mit der weiße Sechs auf grün, nach wenigen Metern aber wieder mit dem vertrauten Kleeblatt ausgewiesen. Beim an­schlie­ßenden Querweg endlich einmal links, kurz darauf aber gleich wieder rechts, nun zum Felsenkeller, der schon durch die Bäume hervorspitzt (km 14,0).

Vom Felsenkeller aus ist der Rotpunkt das letzte We­ge­zei­chen bis hinein nach Burgfarrnbach. Auf dem Zufahrtsweg geht es abwärts, vor dem Wall der B 8 nach rechts und an­schlie­ßend linker Hand über die Bun­des­stra­ße, hinein in den Fürther Stadtteil.

Burgfarrnbach (18.07.2019, VGN © VGN GmbH)

Der roter Punkt leitet uns zielsicher durch die Regelsbacher Straße – die nach der Kirche in der Würzburger Straße mündet. Dort rechts, es sind nur noch wenige Meter zur Bus­hal­te­stel­le der Linien 125 und 172 (km 16,1). Bei der Fahrt in Rich­tung Fürth Hbf. kann man auch bereits an der Hal­te­stel­le Klinikum aus­stei­gen und hat direkt An­schluss an die U1.

Der Weg zur Re­gi­o­nal­bahn R1 führt an der Kreu­zung Regelsbacher Straße/Würzburger Straße geradewegs in die Lehenstraße, dann vor bis zur Bahn­tras­se und letztlich links zum Bahn­hof Burgfarrnbach (km 16,5).

** Direkter Weg nach Burgfarrnbach: Dann hier rechts nach unten dem Rotpunkt nur bis zum Querweg folgen, dort rechts und im Links­bo­gen direkt zur Brücke über die B 8. Hier wieder mit dem roter Punkt hinein in den Ort.

Burgfarrnbach Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Burgfarrnbach

Gast­haus ,,Zum Bären"

Würzburger Straße 475
90768 Burgfarrnbach
Tel: 0911 751722
Fax: 0911 7568860

Restaurant Zur Krone

Würzburger Straße 476
90768 Burgfarrnbach
Tel: 0911 9791211
Di-Do 17:30 - 23:00, Fr-So 11:30 - 14:00 und 17:30 - 23:00, Fr bis So und Fei­er­tags: Warme Küche von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr und 17:30 Uhr bis 21:00 Uhr. Ruhetag: Mon­tag

Mitten im Wald

Waldgaststätte Felsenkeller

Mitten im Wald
Tel: 0911 74929940
Frei­tag bis Sonn­tag/Fei­er­tags von 11 bis 21 Uhr. Im Winter geschlossen.

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