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Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Bierwanderung
Region Bayerischer Jura (Oberpfalz)
Linien RB 51 RE 50 S3
Länge ca. 15 km
Dauer ca. 5,25 Std.
Stufe Top Tour, viele Einkehrmöglichkeiten

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

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Neumarkter Bier-Vielfalt - Tour 130

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Vorwort

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Die Neumarkter Biere warten!

 

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Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Neumarkt Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Los geht’s mit der S-Bahn -Bahn / R-Bahn -Bahn. Erwartungsfroh steigen wir an der End­hal­te­stel­le Neumarkt Bf aus. Vor dem Bahn­hof weist uns Tafel 4111 auf die „Neumarkter Bier-Vielfalt“ Bier-4-Falt, und über die Bahn­hofsstraße ge­ra­de­aus erreichen wir Wittmanns. Und etwas weiter die Gansbrauerei: Zeit für einen zünftigen Frühschoppen im Oberen Ganskeller? Das kastanienfarbene Rotbier darf man sich ebenso wenig entgehen lassen wie die Weißwürste mit süßem Senf!

Wittmanns
Im Herzen von WITTMANNS MEISTERSTÜCK befindet sich die Bierbar HÜFTGOLD. Am Bartresen kann man sich eine echte bay­e­rische Liebeserklärung abholen und Liebe auf den ersten Schluck erleben. Im chilligen Ambiente präsentieren sich regionale Brauereien mit ihren besten Bierspe­zi­a­li­täten, Winzer mit Spitzenweinen und unser Barkeeper mit hausgemachten Cocktails, Limonaden und vielem mehr.

Die Gansbrauerei

Die „Gansbrauerei“ blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits 1514 erbaute eine Familie Tannhäuser eine spätgotische Kapelle, der 1580 die „Goldene Gans“ durch Familie Fürstenwirt folgt. Bei der Bombardierung Neumarkts im April 1945 erfolgte die völlige Zerstörung der Häuser. 1947 wurden Gast­haus und Brauerei neu erbaut.

Bier­gar­ten Oberer Ganskeller (13.04.2016, VGN © VGN GmbH)

Wem die beiden ersten Ein­kehr­mög­lich­keiten zu früh sind und sich erst mal warmlaufen will, der kann die Gansl-Köstlichkeiten auch in Höhenberg im Hotel Schönblick nachholen (oder ergänzen …).
Wir laufen die Badstraße ent­lang und erreichen das Kloster St. Josef.
Oberhalb der Anlagen erreichen wir bei Tafel 4055 den Anfang des Kreuzwegs zur Mariahilf-Kirche.

Tipp:
Wem der stattliche Anstieg über die Treppen des Kreuzwegs zu mühsam ist, der kann bei Tafel 4055 auch halblinks abbiegend auf dem Wolfstein-Rundweg •5• direkt zum Berghotel Sammüller gelangen. Man spart sich so 4,1 km, aber auch den schönsten Teil der Wan­de­rung!

367 Stufen liegen nun vor uns! Links und rechts münden Wan­der­wege ein, unter anderem die Zeugenberg-Runde (ein prämierter Wan­der­weg als sog. LEADING QUALITY TRAIL – BEST OF EUROPE). Kurz unterhalb der weithin sichtbaren Kirche eröffnet sich auf einer Aus­sichts­platt­form ein fantastischer Blick auf die Stadt und die vorgelagerten Zeugenberge, die sich wie ein Ring um Neumarkt scharen. Wirklich se­hens­wert ist auch die Kirche selbst.

Wall­fahrts­kir­che Mariahilf und Karmelitenkloster

Die Anfänge der Wall­fahrts­kir­che Mariahilf über Neumarkt datieren ins späte 17. Jh., wo eine kleine Grabkapelle nach dem Vorbild der Jerusalemer Grabeskirche am Berg erbaut wurde. Sie wurde durch eine Marienkapelle ergänzt. Der Bau der heutigen Wall­fahrts­kir­che fand zwischen 1718 und 1727 statt, der Turm wurde erst sehr viel später im Jahr 1757 fertiggestellt. Das Kircheninnere birgt feine barocke Kunstschätze, so die Stukkaturen von Philipp Jakob Schmuzer und Johannes Bajerna. Das beeindruckende De­cken­fresko schuf Johann Baptist Koller; es korrespondiert mit dem Hochaltar von Johann Ulrich Wiest, der das berühmte Gnadenbild der Jungfrau mit Kind von Lucas Cranach dem Älteren umrahmt. Während der Säkularisation mussten 1802 die Kapuziner Neumarkt ver­las­sen und die Wallfahrt verwaiste. Gut hundert Jahre später ließ der Karmeliterorden direkt neben der Kirche ein Kloster erbauen und betreute die Wallfahrt bis 2001. Die Wall­fahrts­kir­che hoch über der Stadt ist – neben dem benachbarten Wolfstein – ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt Neumarkt und wird von der Bevölkerung rege genutzt. Insbesondere als Beichtkirche erfreut sie sich ausgesprochener Beliebtheit. Hö­he­punkte sind die Kreuzwegandachten und die täglichen Maiandachten.

Klosteranlage auf dem Mariahilfberg (© Andreas Hub)

Ein Fußweg bringt uns – weiter bergan – zum Park­platz der Kirche, und wenig später erreichen wir Höhenberg. Hier, bei Tafel 4057, stößt der 4-Elemente-Weg zu uns; er wird ein Stück weit unser Begleiter sein. Durst auf ’ne Halbe Bier? Hotel Schönblick (mit herrlicher Aussichtsterrasse) und – etwas weiter – AlmRefugio bieten dazu Gelegenheit! Im Ort biegen wir einmal rechts ab und gelangen auf einem kleinen Fußweg zur Bus­hal­te­stel­le.

Wir folgen unserem Weg in den Fuchsberg-Wald; einmal wenden wir uns nach links. Bald erreichen wir einen urigen, vollkommen zugewachsenen alten Steinbruch, in dem seltene Vögel nisten. Der herrliche, buchenumstandene Waldweg windet sich am Hang des Albtraufs ent­lang und erreicht schließ­lich die Ortschaft Fuchsberg. Etwas westlich der Häuser müssen wir auf­pas­sen! Bei Tafel 4052 müssen wir vorsichtig die stark befahrene Straße über­que­ren und wandern abwärts in die dunklen Nordhänge des Ottosauer Tals. Bald jedoch öffnet sich der Wald, und vorbei an ab­wechs­lungs­reicher Busch- und He­cken­land­schaft geht’s auf die vor uns thronende Burgruine Wolfstein zu, das Wahrzeichen Neumarkts, das weithin sichtbar auf einem Bergsporn posiert.

Die Burgruine Wolfstein
Wann die imposante Burg­an­lage Wolfstein erbaut wurde, konnte bislang nicht eindeutig belegt werden; die archäologischen Untersuchungen deuten auf die Mitte des 12. Jh. hin. Ihre Blütezeit begann mit der Gründung der Wolfsteiner durch Gottfried von Sulzbürg im Jahre 1283. Ihr Herrschaftsbereich wuchs, weswegen ihr durch Kaiser Karl IV. Reichs­un­mit­tel­bar­keit gewährt wurde. In der Folge kam es zu er­heb­lichen Differenzen mit den in der Stadt Neumarkt sitzenden Wittelsbacher Pfalzgrafen, die erst nach dem Tod des letzten Wolfsteiners, Hans von Wolfstein, ihr Ende nahmen. Später wurde sie Neumarkter Pflegeamt, verlor damit aber auch ihre Bedeutung. Im Landshuter Erbfolgekrieg wurde sie – wie auch die Burg­an­lage Heinrichsbürg – stark beschädigt, im Gegensatz zu letzterer jedoch wieder aufgebaut. Etwa 100 Jahre später wurde sie aufgegeben und verfiel. Erst in jüngster Zeit fanden um­fang­reiche Restaurierungen statt. Seit 1990 kümmert sich der Verein „Wolfsteinfreunde e. V.“ um die Burg. Die Zeugenbergrunde verbindet Burgruine Wolfstein und den völlig verfallenen Burgstall der „Heinzburg“ (Heinrichsbürg) sowie eine Reihe anderer in­te­res­santer Burg-Relikte, teils aus vorchristlicher Zeit. Näheres dazu gibt es in der Tourist-In­for­ma­ti­on Neumarkt i.d.OPf.

Bergfried Burgruine Wolfstein (13.04.2016, VGN © VGN GmbH)
Ehemalige Hauptburg (13.04.2016, VGN © VGN GmbH)

Nach eingehender Besichtigung der Burg­an­lage und der atem­be­rau­benden Rund­um­sicht vom Pallas (zum Turm: Einlass nur sonn­tags in den Som­mer­mo­naten) wäre eigentlich Zeit, zünftig einzukehren. Aber Halt! Zuvor erwartet uns noch ein land­schaft­licher Leckerbissen. Bei Wegetafel 4050 wenden wir uns in südlicher Rich­tung, und nach etwa 200 Metern erreichen wir den Krähentisch, ein Fels-Kuriosum, von dessen Plateau aus sich auf einer langen Sitzbank nochmals ein herrlicher Blick auf die Stadt unter uns bietet. Geschwungene Wiesenpfade führen uns zum nächsten Aussichtspunkt! Dort wartet eine weitere wunderbare (Sinnes-)Bank für eine kurze Rast. Vorbei an sonnigen Trockenrasen, Wacholder und einzeln stehenden Schlehen steigen wir abwärts und erreichen kurz danach den Stadtteil Schafhof mit dem aussichtsreich gelegenen Berghotel Sammüller.
Sehr zu empfehlen: Lammsbräu Dunkel, frisch vom Fass. Die Küche bietet viele typisch Oberpfälzer Spe­zi­a­li­täten, die man unbedingt probieren sollte!

Krähentisch mit Ausblick (13.04.2016, Erich Malter © Erich Malter)

Neumarkter Lammsbräu
Die bei weitem größte der Neumarkter Brauereien ist die Neumarkter Lammsbräu, deren Entwicklung untrennbar mit dem Namen Ehrnsperger verbunden ist. Das Un­ter­neh­men setzte bereits 1977 konsequent auf Nachhaltigkeit, was sich insbesondere ent­lang der Lieferkette und der Produktion verdeutlicht. Die Strategie zahlte sich aus: Heute zählt die Neumarkter Lammsbräu zu den führenden Brauereien Deutschlands.

Nachdem wir uns gestärkt haben, wenden wir uns nach Süden und biegen kurz darauf in die steil abfallende Kantstraße ab. Die folgende Regerstraße bringt uns in nord­west­licher Rich­tung in die Siedlung Labersricht, wo wir bei Tafel 4167 auf den Pfalzgafenweg Rotkreuz stoßen.

Hinweis: 
Wer die Wan­de­rung abkürzen möchte, kann hier nach links in Rich­tung Stadtmitte abbiegen. Der Weg folgt weitgehend dem Leitgraben, der die Wasserzufuhr für den Ludwig-Donau-Main-Kanal zu dessen Scheitelpunkt führte. Die Wan­de­rung verkürzt sich so um 2,6 km. Der Pfalzgrafenweg führt ganz in die Nähe der Schwesterhausgasse, wo unsere Ab­schlusssta­ti­on, das Neumarkter Braustübl mit gemütlichem Bier­gar­ten, liegt.

Wir wandern weiter auf unserem Weg, die Fußgängerampel über die Amberger Straße nutzend, und wenden uns nach links. Bald erreicht unser Weg die Wiesen an der Kohlenbrunnermühle an einem kleinen Bachlauf – einem von sehr vielen in der wasserreichen Stadt!

Auf der Wanderstrecke (© Andreas Hub)

Auf ab­wechs­lungs­reichen Fußwegen ent­lang des Bächleins erreichen wir Altenhof, die Koppenmühle und die Schönmühle, bis wir schließ­lich den Weg neben dem belebten Berliner Ring erreichen. Er führt uns in den Stadtteil Blomenhof. Wir folgen unserem Weg noch ein kurzes Stück westwärts und erreichen recht bald bei Tafel 4168 den Ludwigskanal , auch Alter Kanal genannt.

Der Ludwig-Donau-Main-Kanal

Der Ludwig-Donau-Main-Kanal, kurz Ludwigskanal, war für seine Zeit eine ingenieurtechnische Meisterleistung. Erbaut wurde er zwischen 1836 und 1846. Er überwand bei einer Ge­samtlänge von 172,4 km 80 Hö­hen­me­ter Aufstieg zwischen Kelheim und Neumarkt, wo sein Scheitelpunkt lag, und 184 Hö­hen­me­ter Abstieg bis Bam­berg, wozu 100 Schleusen errichtet werden mussten. Zu seinem Bau waren bis zu 9.000 Arbeiter nötig, er verschlang deutlich mehr als veranschlagt, nämlich 17,5 Mio. Gulden. Spektakuläre Bauten sind der Brückkanal bei Schwarzenbruck, wo der Ludwigskanal über die Schwarzach-Schlucht führt, der Distellochdamm bei Schwarzen­bach sowie das Kettenbach-Viadukt in der Ge­mein­de Berg. Der Bau des Ludwigskanals brachte es mit sich, dass in Neumarkt Wasser-Zuführungen gebaut werden mussten. Die Wasserachsen („Leitgraben“) sind noch heute ein charakterisierendes Merkmal der Stadt. Beidseitig wurden sog. Treidelpfade aufgebaut, auf denen Pferde die Schiffe zogen. Nach dem Bau der Ei­sen­bahnlinie erwies sich das Bauwerk recht bald als Investitionsruine. Heute ist es zum Naturidyll mutiert und bietet Touristen und Naherholungsuchenden Entspannung und Spaß, wobei die Treidelpfade nun zu Wander- und Radwegen umfunktioniert wurden. Der Ludwigskanal ist heute, dort wo er noch vorhanden ist, ein Industriedenk­mal. Beaufsichtigt wird er über die zu­stän­digen Wasserwirtschaftsämter.

Brückkanal (08.04.2016, VGN © VGN GmbH)

Glossner-Bräu

1574 als ein­fache Kommunbrauerei gegründet, blickt die Brauerei seit 14 Generationen auf eine der ältesten Familientraditionen zurück, die trotz aller Widrigkeiten bis heute erfolgreich besteht. Unter dem Dach „Neumarkter Gold“ bietet Glossner-Bräu 32 ver­schie­dene Bierspe­zi­a­li­täten an und be­schäf­tigt fast 100 Mit­ar­bei­ter.

Neumarkt und das Wasser

Die Europäische Haupt­was­ser­schei­de durchquert im Stadt­ge­biet von Neumarkt einen weit ausladenden, flachen Sattel. Dieser geografischen Be­son­der­heit verdankt die Stadt eine Fülle an kleinen Bachläufen, die prägenden Charakter für weite Teile des Stadtbilds haben: Die vom Albtrauf und den Zeugenbergen herabfließenden Wasserachsen sind kleine, langgestreckte Erholungsorte und lockern das Stadt­ge­biet vielerorts auf. Gleichzeitig sorgen sie für ein angenehmes Mikroklima in der Stadt. Die vielen Mühlen, vor allem im nördlichen Stadt­ge­biet, waren früher gut vernetzte Kristallisationspunkte wirt­schaft­licher
Tätigkeit. Noch immer beeinflussen sie die Siedlungsstruktur. Das qualitativ hochwertige Wasser aus den Quellhorizonten des Albtraufs hat sicher auch seinen Beitrag zur Neumarkter Brautradition geleistet: Neben Hopfen und
Gerste ist es vor allem das Wasser, das dem Bier seine besondere Geschmacksnote und die hohe Qualität gibt.

Kanal (08.04.2016, VGN © VGN GmbH)

Eine Viertelstunde später erreichen wir den Landesgartenschau-Park mit seinen zahl­reichen Attraktionen. Er lädt uns ein – also auf zum nächsten Besuch!

Hier ver­las­sen wir den Kanal und wenden uns mit unserer Markierung Bier-4-Falt in südöstlicher Rich­tung der Neumarkter Alt­stadt zu. Ein wunderschöner Fußweg (wieder am Bach ent­lang) bringt uns zum Kurt-Romstöck-Ring.

Schräg gegenüber dem Ein­kaufs­zen­trum NeuerMarkt befindet sich das urige Wirtshaus Unterer Ganskeller – nicht zu übersehen durch den Bier­gar­ten mit den großen Linden. Nach einer erholsamen Pause folgen wir unserem Weg durch das Untere Tor zum quirligen Neumarkter Markt­platz.

Nun ist es eigentlich Zeit, die Wan­de­rung so zu beschließen, wie wir sie begonnen haben, nämlich mit einer zünftigen Brotzeit, z. B. oberpfälzisch im gemütlichen
Neumarkter Bräustübl mit seinem Bier­gar­ten.
Dorthin biegen wir auf dem Oberen Markt bei Tafel 4171 links in die Rosengasse ein und erreichen unser letztes Ziel rechter Hand in der Schwesterhausgasse.

So gut es auch schmeckt, irgendwann wartet die S-Bahn-Bahn/ R-Bahn-Bahn auf uns. Die Markierung Bier-4-Falt lässt uns auch hier nicht allein! Sicher führt sie uns zum Bahn­hof Neumarkt, von wo aus die S3 /die RB 51 /der RE 22 /der RE 50  uns wieder zurückbringt.

Rathaus Neumarkt (© Erich Malter)
Neumarkt Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten
Neumarkt i.d.OPf. – Residenzstadt der Pfalzgrafen | Tour S9
Se­hens­wür­dig­keiten & Stadt­plan

Lust auf mehr ?

Wem die über­ra­schend vielfältige Landschaft von Neumarkt zusagt, der sollte sich die Zeugenbergrunde zu Gemüte führen.
Als erster Spit­zen­wan­der­weg Süddeutschlands wurde sie mit dem Siegel „LEADING QUALITY TRAIL – BEST OF EUROPE“ ausgezeichnet und gehört damit zu den zehn schönsten Wan­der­wegen Europas.

Drei Etappen lassen sich bequem vom Bahn­hof Neumarkt bewandern, und vielerorts kann man die Neumarkter Biere als Weg­stär­kung genießen. Weite Ausblicke, keltische Geheimnisse im lichten Buchenwald des Buchbergs, dunkle Fichtenwälder auf der Heinzburg und immer wieder neue Über­ra­schungen warten auf uns. Und überall, rund um Neumarkt, zeigen die Weg­wei­ser auf neue, in­te­res­sante Ziele, die es zu entdecken gibt.

Zeugenbergrunde (13.04.2016, Hub Andreas © Hub Andreas)

Nähere In­for­ma­ti­onen bei der Tourist- In­for­ma­ti­on Neumarkt oder direkt auf
tourismus-neumarkt.de/wandern

Also: Kommen Sie wieder! Es gibt viel zu entdecken!

Neumarkter Biervielfalt

Stempelkarte als PDF zum Download

Neumarkter Biervielfalt

Prospekt als PDF zum Download

Einkehren

Einkehren

Bitte informiere Dich in Deinem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Neumarkt

AlmRefugio

Am Höhenberg 5
92318 Neumarkt
Tel: 09181 32584
Geöffnet ab 17.30 Uhr, sonn­tags bis 14.30 Uhr, Ruhetag: Mon­tag

Unterer Ganskeller

Untere Marktstraße 34
92318 Neumarkt
Tel: 09181 8067
Geöffnet ab 17 Uhr, Ruhe­tage: Sonn­tag und Mon­tag

Neumarkt i. d. OPf.

Berggasthof Sammüller

Schafhofstr. 25
92318 Neumarkt i. d. OPf.
Tel: 09181 40570
Mon­tags erst ab 17 Uhr geöffnet,
an Sonn- und Fei­er­tagen ab 16.30 Uhr geschlossen

Neumarkter Braustüberl

Schwesterhausgasse 9
92318 Neumarkt i. d. OPf.
Tel: 09181 23436
Kein Ruhetag

Oberer Ganskeller

Ringstr. 2
92318 Neumarkt i. d. OPf.
Tel: 09181 512035
Kein Ruhetag

Wittmans

Bahn­hof­stra­ße 21
92318 Neumarkt i. d. OPf.
Tel: 09181 5330400
Ruhetag: Sonn­tag­nach­mit­tag

Neumarkt i.d. OPf.

Hotel Schönblick

Am Höhenberg 12
92318 Neumarkt i.d. OPf.
Tel: 09181 4749-10
Kein Ruhetag

Kommentare

Kommentare

9. August 2021 21:37 Uhr, Wolfgang, Würzburg

Tolles Angebot und schöne Tour. Allerdings darf man sich auf die Online-Informationen nicht verlassen, auch nicht auf das PDF. Die Stationen sind dort nicht richtig markiert und nicht vollständig (nur 6 statt 8). Zudem gibt es keine Flyer bei den Stationen oder der Tourist Info. Daher unbedingt den Prospekt per Post vorher anfordern. Der Krug als Trophäe ist leider enttschäusend - nur ein 200ml Gläschen. Mit der richtigen Gruppe trotzdem eine schöne Runde, solange man vorher gut geplant hatte.

8. April 2018 11:10 Uhr, Alex, Altdorf

Schöne,gut ausgeschilderte Tour mit schönen Blick über Neumarkt.
Nur am Ende der Tour wollte ich im Braustüberl meinen letzten Stempel und das Erinnerungsglas erwerben und mir wurde dort gesagt,dass da nicht mehr mitgemacht wird und ich dann das Glas bei anderer Stelle erwerben musste.

26. Juni 2016 12:41 Uhr, Michael Märtl, Neumarkt

Super Runde, sehr gut ausgeschildert. Der Flyer ist sehr gut und informativ gestaltet. Ein wenig verwunderlich sind die Abbildung des Brückkanal und des Treidelbootes "Elfriede", beide liegen nicht auf der Strecke! Für eine zukünftige Ausgabe des Flyers sollte mehr auf die Neumarkter Highlights wie Residenz, Reitstadl, Kirchen usw. eingegangen werden, vielleicht den Weg hierzu am Schluss nicht gerade durch die Stadt sondern an diesen Bauten vorbei führen. Vor allem für Auswärtige sehr informativ

12. Juni 2016 08:59 Uhr, Tobi, Nürnberg

Bestens ausgeschilderte, abwechlungsreiche Tour. Sehr gute Einkehrmöglichkeiten und tolle Aussichten. Individueller Ausklang in der Neumarkter Altstadt möglich. Wer will kann am Ende auch noch im Neuen Markt shoppen gehen. Man läuft direkt am neuen Einkaufszentrum vorbei.

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