Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Bierwanderung
Region Bayerischer Jura (Oberpfalz)
Linien R5/S3
Länge ca. 14,9 km
Dauer ca. 5 Std.
Stufe Top Tour, viele Einkehrmöglichkeiten

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
(8)
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

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Neumarkter Bier-Vielfalt (2.Auflage)

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Vorwort

Vorwort

Die Neumarkter Biere warten! Zur Einstimmung können Sie sich unser Video ansehen.

Karte

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Wan­der­kar­te – Wan­der­kar­te: Neumarkt - Wall­fahrts­kir­che Mariahilf - Höhenberg - Fuchsberg - Burgruine Wolfstein - Schafhof - Alter Kanal - Neumarkt (08.04.2016)
08.04.2016
Stempelkarte
Sind drei un­ter­schied­liche Stempel auf der Stempelkarte, gibt es das Erinnerungsglas zur Neumarkter Bier-Vielfalt für 4,- € an einer der beiden letzten Sta­ti­onen (Neumarkter Bräustübl im Glossnerbräu und Hotel Lehmeier). (VGN © VGN GmbH)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Neumarkt Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Los geht’s aus Rich­tung Nürn­berg mit der R5/S3, von Regensburg her kommend mit dem Regional-Express der DB bzw. den agilis-Zügen. Erwartungsfroh steigen wir an der End­hal­te­stel­le Neumarkt Hbf aus.

Info für Hundebesitzer: im alten Landesgartenschaugelände sind Hunde nicht zugelassen!

Vor dem Bahn­hof weist uns Tafel 4111 auf die „Neumarkter Bier-Vielfalt“ hin Bier-4-Falt, und über die Bahn­hofsstraße ge­ra­de­aus erreichen wir die Gansbräu: Zeit für einen zünftigen Frühschoppen im Oberen Ganskeller ? Das kastanienfarbene Rotbier darf man sich ebenso wenig entgehen lassen wie die Weißwürste mit süßem Senf!

Das Gansbräu

Die "Gansbräu" blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits 1514 erbaute eine Familie Tannhäuser eine spätgotische Kapelle, der 1580 die "Goldene Gans" durch Familie Fürstenwirt folgt. Bei der Bombardierung Neumarkts im April 1945 erfolgte die voll­stän­dige Zerstörung der Häuser. 1947 wurden Gast­haus und Brauerei neu erbaut.

Bier­gar­ten Oberer Ganskeller (13.04.2016, VGN © VGN GmbH)

Wem der „early warm up“ zu früh ist und sich erst mal warmlaufen will, der kann die Gansl-Köstlichkeiten auch in Höhenberg im Hotel Schönblick nachholen (oder ergänzen ...).

Beschwingt laufen wir die Badstraße ent­lang und erreichen das Kloster St. Josef.  Im Tagungs- und Gästehaus besteht die Möglichkeit sich mit den ver­schie­denen Getränken der Neumarkter Lammsbräu zu stärken. Sehr zu empfehlen sind das Klosterwasser aus der Heilquelle "Kloster St. Josef Quelle" und die her­vor­ra­genden Kaffeegetränke mit Frischmilch, bevor die Stufen zum Mariahilfberg erklommen werden.

Auf Wunsch organisiert die Gästebetreuung des Klosters für Gruppen auch eine Klosterführung, auf Vorbe­stel­lung auch gerne ein Mittag- oder AbendessenKon­takt: Tel.: 09181 4500 5170 oder www.st.josef-neumarkt.de

Oberhalb der Anlagen erreichen wir bei Tafel 4055 den Anfang des Kreuzwegs zur Mariahilf-Kirche.    

Tipp: Wem der stattliche Anstieg über die Treppen des Kreuzwegs zu viel ist, der kann bei Tafel 4055 auch halblinks abbiegend auf dem Wolfstein-Rundweg •5• direkt zur zweiten Sta­ti­on – Hotel Sammüller – gelangen; man spart sich so 4,1 km, aber auch den schönsten Teil der Wan­de­rung!

367 Stufen liegen nun vor uns! Links und rechts münden Wan­der­wege ein, unter anderem die Zeugenberg-Runde (ein prämierter Wan­der­weg als sog. LEADING QUALITY TRAIL – BEST OF EUROPE). Kurz unterhalb der weithin sichtbaren Kirche eröffnet sich auf einer Aus­sichts­platt­form (mit Pa­no­ra­ma­kar­te) ein fantastischer Blick auf die Stadt und die vorgelagerten Zeugenberge, die wie Perlen um Neumarkt gereiht sind. Wirklich se­hens­wert ist auch die Kirche selbst.

Aufstieg zum Maria Hilf Berg (13.04.2016, VGN © VGN GmbH)

Wall­fahrts­kir­che Mariahilf und Karmelitenkloster
Die Anfänge der Wall­fahrts­kir­che Mariahilf über Neumarkt datieren ins späte 17. Jh., wo eine kleine Grab kapelle nach dem Vorbild der Jerusalemer Grabeskirche am Berg erbaut wurde. Sie wurde durch eine Marienkapelle ergänzt. Der Bau der heutigen Wall­fahrts­kir­che fand zwischen 1718 und 1727 statt, der Turm wurde erst sehr viel später im Jahr 1757 fertig gestellt.

Ein Blitzeinschlag verursachte in 1841 ein Feuer, das er­heb­lichen Schaden an der Kirche hinterließ. Das Kircheninnere birgt feine barocke Kunstschätze, so die Stuckaturen von Philipp Jakob Schmuzer und Johannes Bajerna. Das beeindruckende De­cken­fresko schuf Johann Babist Koller; es korrespondiert mit dem Hochaltar von Johann Ulrich Wiest.

Die zweimanualige Orgel mit 14 Registern wurde erst 1977 von der schweizerischen Firma Mathis und Söhne hergestellt; es ist ein mechanisch be­trie­benes Schleifladen-Instrument.

Das ehemalige Karmelitenkloster neben der Kirche diente knapp 100 Jahre lang den Karmelitern; in 2001 musste es wegen Per­so­nal­knapp­heit aufgegeben werden. Seit 2004 wird es von zwei polnischen Redemptoristen verwaltet.

Ein Fußweg bringt uns - weiter bergan - zum Park­platz der Kirche, und wenig später erreichen wir Höhenberg. Hier, bei Tafel 4057, stößt der 4-Elemente-Weg zu uns; er wird ein Stück weit unser Begleiter sein. Durst auf eine Halbe Bier? Hotel Schönblick (mit herrlicher Aussichtsterrasse) und – etwas weiter – Landhotel Almrefugio bieten dazu Gelegenheit! Im Ort biegen wir einmal rechts ab und gelangen auf einem kleinen Fußweg zur Bus­hal­te­stel­le.

Wir folgen unserem Weg in den Fuchsberg-Wald; einmal wenden wir uns nach links. Bald erreichen wir einen urigen, vollkommen zugewachsenen alten Steinbruch, in dem seltene Vögel nisten. Der herrliche, buchenumstandene Waldweg windet sich am Hang des Albtraufs ent­lang und erreicht schließ­lich die Ortschaft Fuchsberg.

Etwas westlich der Häuser müssen wir auf­pas­sen! Bei Tafel 4052 müssen wir vorsichtig die stark befahrene Straße über­que­ren und wandern abwärts in die dunklen Nordhänge des Ottosauer Tals. Bald jedoch öffnet sich der Wald, und vorbei an ab­wechs­lungs­reicher Busch- und He­cken­land­schaft geht’s auf die vor uns thronende Burgruine Wolfstein zu, das Wahrzeichen Neumarkts, weithin sichtbar auf einem Bergsporn. Hier befindet sich wiederum eine Pa­no­ra­ma­kar­te – und man hat einen herrlichen Rundblick.

Die Burgruine Wolfstein
Wann die imposante Burg­an­lage Wolfstein erbaut wurde, konnte bislang nicht eindeutig belegt werden; die archäologischen Untersuchungen deuten auf die Mitte des 12. Jh. hin. Ihre Blütezeit begann mit der Gründung der Wolfsteiner durch Gottfried von Sulzbürg im Jahre 1283. Ihr Herrschaftsbereich wuchs, weswegen ihr durch Kaiser Karl IV. Reichs­un­mit­tel­bar­keit gewährt wurde.

In der Folge kam es zu er­heb­lichen Differenzen mit den in Stadt Neumarkt sitzenden Wittelsbacher Pfalzgrafen, die erst nach dem Tod des letzten Wolfsteiners, Hans von Wolfstein, ihr Ende nahmen. Später wurde sie Neumarkter Pflegeamt, verlor damit aber auch ihre Bedeutung. Im Landshuter Erbfolgekrieg wurde sie – wie auch die Burg­an­lage Heinrichsbürg – stark beschädigt, im Gegensatz zu letzterer jedoch wieder aufgebaut. Etwa 100 Jahre später wurde sie aufgegeben und verfiel. Erst in jüngster Zeit fanden um­fang­reiche Restaurierungen statt. Seit 1990 kümmern sich die Wolfstein-Freunde um die Burg.

Bergfried Burgruine Wolfstein (13.04.2016, VGN © VGN GmbH)

Die Zeugenberg-Runde verbindet die Ruine Wolfstein und den völlig verfallenen Burgstall der „Heinzburg“ (Heinrichsbürg) sowie eine Reihe anderer in­te­res­santer Burg-Relikte, teils aus vorchristlicher Zeit. Nähere In­for­ma­ti­onen dazu gibt es in der Touristinfo Neumarkt.

Ehemalige Hauptburg (13.04.2016, VGN © VGN GmbH)

Nach eingehender Besichtigung der Burg­an­lage und der atem­be­rau­benden Rund­um­sicht vom Pallas (zum Turm: Einlass nur sonn­tags in den Som­mer­mo­naten) wäre eigentlich Zeit, zünftig einzukehren. Aber Halt! Zuvor erwartet uns noch ein land­schaft­licher Leckerbissen. Bei Wegetafel 4050 wenden wir uns in südlicher Rich­tung, und nach etwa 200 Metern erreichen wir den Krähentisch, ein Fels-Kuriosum, von dessen Plateau sich nochmals ein herrlicher Blick auf die Stadt unter uns bietet.

Krähentisch mit Ausblick (13.04.2016, Erich Malter © Erich Malter)

Geschwungene Wiesenpfade führen uns zum nächsten Aussichtspunkt! Dort wartet eine wunderbare (Sinnes-)Bank zu einer kurzen Rast. Vorbei an sonnigen Trockenrasen, Wacholder und einzeln stehenden Schlehen steigen wir abwärts und erreichen kurz danach den Stadtteil Schafhof mit dem aussichtsreich gelegenen Berghotel Sammüller: Bier­gar­ten mit traumhaftem Panoramablick inklusive! Hungrig und durstig wenden wir uns den Schmankerln zu, die das Hotelrestaurant zu bieten hat. Sehr zu empfehlen: das dunkle Lammsbräu, frisch vom Fass. Die Küche bietet viele typisch Oberpfälzer Spe­zi­a­li­täten, die man unbedingt probieren sollte!

Neumarkter Lammsbräu
Die bei weitem größte der Neumarkter Brauereien ist die Neumarkter Lammsbräu, deren Entwicklung untrennbar mit dem Namen Ehrnsperger verbunden ist. Das Un­ter­neh­men setzte bereits 1977 konsequent auf Nachhaltigkeit, was sich insbesondere ent­lang der Lieferkette und der Produktion verdeutlicht. Die Strategie zahlte sich aus: Heute zählt die Neumarkter Lammsbräu zu den führenden Brauereien Deutschlands.

Nachdem wir uns gestärkt haben, wenden wir uns nach Süden und biegen kurz darauf in die steil abfallende Kantstraße ab. Die folgende Regerstraße bringt uns in nord­west­licher Rich­tung in die Siedlung Labersricht, wo wir bei Tafel 4167 auf den Pfalzgafenweg Rotkreuz stoßen.

Hinweis: Wer die Wan­de­rung abkürzen möchte, kann hier nach links in Rich­tung Stadtmitte abbiegen. Der Weg folgt weitgehend dem Leitgraben, der die Wasserzufuhr für den Ludwig-Donau-Main-Kanal zu dessen Scheitelpunkt führte. Die Wan­de­rung verkürzt sich so um 2,6 km. Der Pfalzgrafenweg führt ganz in die Nähe der Schwesterhausgasse, wo unsere Ab­schlusssta­ti­on, das Neumarkter Bräustübl mit gemütlichem Bier­gar­ten, liegt.

Wir wandern weiter auf unserem Weg, die Fußgängerampel über die Amberger Straße nutzend, und wenden uns nach links. Bald erreicht unser Weg die Wiesen an der Kohlenbrunner-Mühle an einem kleinen Bachlauf – einer von sehr vielen in der wasserreichen Stadt!

Neumarkt und das Wasser
Die europäische Haupt­was­ser­schei­de durchquert in Neumarkt einen weit ausladenden, flachen Sattel. Dieser geografischen Be­son­der­heit verdankt die Stadt eine Fülle von kleinen Bachläufen, die prägenden Charakter für weite Teile des Stadtbilds haben: Die vom Albtrauf und den Zeugenbergen herabfließenden Wasserachsen sind kleine, langgestreckte Erholungsorte und lockern das Stadt­ge­biet vielerorts auf. Gleichzeitig sorgen sie für ein angenehmes Mikroklima. Die vielen Mühlen, vor allem im nördlichen Stadt­ge­biet, waren früher gut vernetzte Kristallisationspunkte wirt­schaft­licher Tätigkeit. Noch immer beeinflussen sie die Siedlungsstruktur.

Das qualitativ hochwertige Mineralwasser aus den Quellhorizonten des Albtraufs hat sicher auch seinen Beitrag zur Neumarkter Brautradition geleistet: Neben Hopfen und Gerste ist es vor allem das Wasser, das dem Bier seine besondere Geschmacksnote und die hohe Qualität gibt.

Auf ab­wechs­lungs­reichen Fußwegen ent­lang des Bächleins erreichen wir Altenhof, die Koppenmühle und die Schönmühle, bis wir schließ­lich den Weg neben dem belebten Berliner Ring erreichen. Er führt uns in den Stadtteil Blomenhof und zum Brauerei-Gasthof Blomenhof. Halt! Das nach alten Rezepten selbst gebraute untergärige Bier ist ein Genuss, und wer Hunger hat, sollte sich die schmackhaften Schmankerln auf keinen Fall entgehen lassen!

Der Blomenhof

Der Blomenhof wurde 1571 erstmals als Reichslehen der Wolfsteiner erwähnt. Seit 1873 war es eine Traditionsgaststätte für die arbeitende Bevölkerung. Nach um­fang­reichen und aufwändigen Umbau­maß­nah­men wurde das seit dem 16. Jh. be­ste­hende Gebäude-Ensemble in 2017 unter neuer Leitung neu eröffnet.

Nach einer erholsamen Pause folgen wir unserem Weg noch ein kurzes Stück westwärts und erreichen recht bald bei Tafel 4168 den Alten Kanal.

Der Ludwig-Donau-Main-Kanal
Der Ludwig-Donau-Main-Kanal, kurz Ludwigskanal, war für seine Zeit eine ingenieurtechnische Meisterleistung. Erbaut wurde er zwischen 1836 und 1846. Er überwand bei einer Ge­samtlänge von 172,4 km 80 Hö­hen­me­ter Aufstieg zwischen Kelheim und Neumarkt, wo sein Scheitelpunkt lag, und 184 Hö­hen­me­ter Abstieg bis Bam­berg, wozu 100 Schleusen errichtet werden mussten. Zu seinem Bau waren bis zu 9.000 Arbeiter nötig, er verschlang deutlich mehr als veranschlagt, nämlich 17,5 Mio Gulden.

Brückkanal (08.04.2016, VGN © VGN GmbH)

Spektakuläre Bauten sind der Brückkanal bei Schwarzenbruck, wo der Ludwigskanal über die Schwarzach- Schlucht führt, der Distellochdamm bei Schwarzen­bach sowie das Kettenbach-Viadukt in der Ge­mein­de Berg. Der Bau des Ludwigskanals brachte es mit sich, dass in Neumarkt Wasser-Zuführungen gebaut werden mussten. Die Wasserachsen („Leitgraben“) sind noch heute ein charakterisierendes Merkmal der Stadt. Beidseitig wurden sog. Treidelpfade aufgebaut, auf denen Pferde die Schiffe zogen. Nach dem Bau der Ei­sen­bahnlinie erwies sich das Bauwerk recht bald als Investitionsruine.

Kanal (08.04.2016, VGN © VGN GmbH)

Heute ist es zum Industrie-Idyll mutiert und bietet Touristen und Naherholungssuchenden Entspannung und Spaß, wobei die Treidelpfade nun zu Wander- und Radwegen umfunktioniert wurden. Der Ludwigskanal ist heute da, wo er noch vorhanden ist, ein Streckendenk­mal. Beaufsichtigt wird er über die zu­stän­digen Wasserwirtschaftsämter.

Eine Viertelstunde später erreichen wir das ehemalige Landesgartenschau-Gelände mit seinen zahl­reichen Attraktionen. Es lädt uns ein – also auf zum nächsten Besuch! Hier ver­las­sen wir den Kanal und wenden uns mit unserer Markierung Bier-4-Falt in südöstlicher Rich­tung der Neumarkter Alt­stadt zu. Ein wunderschöner Fußweg (wieder am Bach ent­lang) bringt uns zum Kurt-Romstöck-Ring und durch das Untere Tor zum quirligen Neumarkter Markt­platz. Nun ist es eigentlich Zeit, die Wan­de­rung so zu beschließen, wie wir sie begonnen haben, nämlich mit einem zünftigen Vesper. Wo?

Entweder gediegen und gut bürgerlich im Hotel Lehmeier oder (ab 16 Uhr) oberpfälzisch im gemütlichen Neumarkter Bräustübl mit seinem urigen Bier­gar­ten. Dorthin biegen wir auf dem Oberen Markt bei Tafel 4171 links in die Rosengasse ein und erreichen unser letztes Ziel rechter Hand in der Schwesterhausgasse.

Glossner-Bräu
1574 als ein­fache Kommunbrauerei gegründet, blickt die Brauerei seit 14 Generationen auf eine der ältesten Familientraditionen zurück, die trotz aller Widrigkeiten bis heute erfolgreich besteht. Unter dem Dach "Neumarkter Gold" bietet Glossner-Bräu 32 ver­schie­dene Bierspe­zi­a­li­täten an und be­schäf­tigt fast 100 Mit­ar­bei­ter.

Rathaus Neumarkt (13.04.2016, Erich Malter © Erich Malter)

Nun soll es ein kühles Bier sein! Sind drei un­ter­schied­liche Stempel – von jeder Brauerei/Gaststätte einer – auf der Stempelkarte, gibt es hier ein ganz besonderes Schmankerl: Für nur 4,–  bekommt man an einer der beiden letzten Sta­ti­onen (Neumarkter Bräustübl im Glossnerbräu und Hotel Lehmeier) das Erinnerungsglas zur Neumarkter Bier-Vielfalt

Die Stempelkarte bekommen Sie auch beim VGN, der Tourist-Info Neumarkt und den Sta­ti­onen auf der Neumarkter Bier-Vielfalt. 

Und? Klar – da muss nochmal eins rein. Also: Oans – zwoa – drai – ... auf zum Wandern & Genießen nach Neumarkt i. d. OPf.!

So gut es auch schmeckt, irgendwann wartet die R5/S3auf uns. Die Markierung lässt uns auch hier nicht allein! Sicher führt sie uns zum Bahn­hof Neumarkt Hbf, von wo aus die R5/S3 uns wieder zurückbringt.

Neumarkt Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Weitere Infos er­hal­ten Sie auch in der dazu­ge­hörigen VGN-Städtetour Neumarkt:

Neumarkt i.d.OPf
Se­hens­wür­dig­keiten & Stadt­plan

Lust auf mehr ?

Wem die über­ra­schend vielfältige Landschaft von Neumarkt zusagt, der sollte sich die Zeugenbergrunde zu Gemüte führen. Als erster Spit­zen­wan­der­weg Süddeutschlands wurde sie mit dem Siegel „LEADING QUALITY TRAIL – BEST OF EUROPE“ ausgezeichnet und gehört damit zu den zehn schönsten Wan­der­wegen Europas.

Drei Etappen lassen sich bequem vom Bahn­hof Neumarkt bewandern, und vielerorts kann man die Neumarkter Biere als Weg­stär­kung genießen. Weite Ausblicke, keltische Geheimnisse im lichten Buchenwald des Buchbergs, dunkle Fichtenwälder auf der Heinzburg und immer wieder neue Über­ra­schungen warten auf uns. Und überall, rund um Neumarkt, zeigen die Weg­wei­ser auf neue, in­te­res­sante Ziele, die es zu entdecken gibt. Nähere In­for­ma­ti­onen bei der Tourist-Info Neumarkt oder direkt auf www.zeugenbergrunde.de

Also: Kommen Sie wieder! Es gibt viel zu entdecken!

Zeugenbergrunde (13.04.2016, Hub Andreas © Hub Andreas)

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Neumarkt i. d. OPf.

Berggasthof Sammüller

Schafhofstrasse 25
92318 Neumarkt i. d. OPf.
Tel: 09181 40570
kein Ruhetag

Brauerei Gasthof Blomenhof

Berliner Ring 8
92318 Neumarkt i. d. OPf.
Tel: 09181 2705527
kein Ruhetag

Hotel – Restaurant Lehmeier

Obere Marktstraße 12
92318 Neumarkt i. d. OPf.
Tel: 09181 2573-0
Ruhe­tage: Mon­tag und Diens­tag

Kloster St. Josef

Wildbad 1
92318 Neumarkt i. d. OPf.
Tel: 09181 4500-5075
kein Ruhetag

Neumarkter Braustüberl

Schwesterhausgasse 9
92318 Neumarkt i. d. OPf.
Tel: 09181 23436
Geöffnet ab 16 Uhr, Sa und So ab 11 Uhr, Ruhetag: Mon­tag

Oberer Ganskeller

Ringstr. 2
92318 Neumarkt i. d. OPf.
Tel: 09181 512035
Geöffnet ab 09:30 Uhr, kein Ruhetag

Neumarkt-Höhenberg

Gasthof und Hotel Schönblick

Am Höhenberg 12
92318 Neumarkt-Höhenberg
Tel: 09181 474910
kein Ruhetag

Landgasthof Almhof

Am Höhenberg 5
92318 Neumarkt-Höhenberg
Tel: 09181 32584
Ruhetag: Mon­tag

Impressionen

Kommentare

Kommentare

8. April 2018 11:10 Uhr, Alex, Altdorf

Schöne,gut ausgeschilderte Tour mit schönen Blick über Neumarkt.
Nur am Ende der Tour wollte ich im Braustüberl meinen letzten Stempel und das Erinnerungsglas erwerben und mir wurde dort gesagt,dass da nicht mehr mitgemacht wird und ich dann das Glas bei anderer Stelle erwerben musste.

26. Juni 2016 12:41 Uhr, Michael Märtl, Neumarkt

Super Runde, sehr gut ausgeschildert. Der Flyer ist sehr gut und informativ gestaltet. Ein wenig verwunderlich sind die Abbildung des Brückkanal und des Treidelbootes "Elfriede", beide liegen nicht auf der Strecke! Für eine zukünftige Ausgabe des Flyers sollte mehr auf die Neumarkter Highlights wie Residenz, Reitstadl, Kirchen usw. eingegangen werden, vielleicht den Weg hierzu am Schluss nicht gerade durch die Stadt sondern an diesen Bauten vorbei führen. Vor allem für Auswärtige sehr informativ

12. Juni 2016 08:59 Uhr, Tobi, Nürnberg

Bestens ausgeschilderte, abwechlungsreiche Tour. Sehr gute Einkehrmöglichkeiten und tolle Aussichten. Individueller Ausklang in der Neumarkter Altstadt möglich. Wer will kann am Ende auch noch im Neuen Markt shoppen gehen. Man läuft direkt am neuen Einkaufszentrum vorbei.

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