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Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Wanderung

Thema Felsen und Höhlen, Aussichtspunkte, Winterwanderung
Region Fränkische Schweiz
Linien RB 22
Länge ca. 15 km
Dauer ca. 3 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
(13)
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Weitblicke und Winterzauber am Walberla | Tour 212

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GPX / Garmin Tourdaten.gpx
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Vorwort

Vorwort

Weitblicke, Wiesenhochflächen, Winterwandern. Diese rund 15 Kilometer lange Gipfeltour führt von Pinzberg zu dem frän­kischen Wahrzeichen – dem Walberla – und weiter nach Kirchehrenbach. Hin bringt dich die Re­gi­o­nal­bahn zum Beispiel ab Nürn­berg in kaum 30 Mi­nu­ten!

High­lights der Tour sind u.a.:

  • Gipfelwan­de­rung zum frän­kischen Wahrzeichen „Walberla“
  • Kirchenhistorie: Rokkoko und Neugotik
  • Urig-frän­kische Gast­hauskultur
  • Panoramablicke auf den und am Tafelberg Ehrenbürg
  • Wandern auf ehemaligen Kreuzwegen
Sonnenuntergang (Anne Grundig / VGN Fotowett­be­werb © Anne Grundig / VGN GmbH Fotowett­be­werb)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Pinzberg Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Die Tour startet in Pinzberg – ab Nürn­berg Haupt­bahn­hof bringen dich Re­gi­o­nal­ex­press und Re­gi­o­nal­bahn in nur 34 Mi­nu­ten hin!

Gleich am Bahn­hof orientierst du dich am We­ge­zei­chen des Wan­der­weges Kulturerlebnis Frän­kische Schweiz und folgen diesem in den, erstmals 1066 als „Binezberc“ urkundlich erwähnt, Ort hinein.

An der Hauptstraße rechts können History-Fans einen kurzen Abstecher in die
1776 im Rokokostil erbaute Kirche St. Nikolaus machen.

Alter Wegbrunnen und Fach­werk­haus (VGN © VGN GmbH)

Kirche St. Nikolaus

Die Kirche aus dem 18. Jahrhundert befindet sich mitten in einer Kirchenburg­an­lage, zu der ferner der Turm, das Pfarrhaus mit dem Garten, das alte Schulhaus und ein Brunnen zählen. Der Heilige Nikolaus, Patron der Pfarrge­mein­de, steht im Mittelpunkt des Hochaltars. Die Deckengemälde zeigen Szenen aus dem Leben des Hl. Nikolaus.

Quelle: https://st-nikolaus-pinzberg.de/

Ansonsten verlässt du mit dem Wanderzeichen Kulturerlebnis Frän­kische Schweiz den Ort nach Osten über die Eichenwaldstraße und folgst an­schlie­ßend der Markierung grüner Senkrechtstrich auf ehemaligen Kreuzwegen durch Elsenberg hindurch.

Mit der Ehrenbürg, be­ste­hend aus dem Rodenstein und dem Walberla, im Blick wanderst du über den Trubbach weiter nach Dobenreuth. Auch hier wartet ein his­to­rischer Abstecher in die 1881 eingeweihte Filialkirche zur Heiligen Familie.

Filialkirche Heilige Familie

Zu den besonderen Se­hens­wür­dig­keiten zählt der neugotische Hochaltar mit dem Bild der Heiligen Familie. Dieser Altar stand ursprünglich im Bam­berger Aufsessianum. Ebenso se­hens­wert ist das Weihnachtsbild rechts vom Hochaltar. Die beiden Seitenaltäre, ein Kreuzweg, zahl­reiche Figuren und die modernen Fenster komplettieren das Erscheinungsbild dieser Kirche.

(Quelle: https://pfarreien-pinzberg-wiesenthau.de/kirchen-und-friedhof/dobenreuth )

Weiter geht es nach mit der Markierung grüner Senkrechtstrich nach Schlaifhausen mit gleich drei Ein­kehr­mög­lich­keiten.

Winterwan­der­weg (VGN © VGN GmbH)

Am Ortsende beginnt der Anstieg hinauf zum Rodenstein – Panoramablicke inklusive. Dazu folgst du ab dem Wanderpark­platz wieder dem Kulturerlebnisweg und der Markierung Rotstrich auf den Gipfel des Rodenstein.

Tafelberg „Ehrenbürg“ - Frühkeltisches Denk­mal & beliebtes Ausflugsziel

Der markante Tafelberg besteht aus dem 530 m hohen Rodenstein und dem 513 m hohen Walberla – einem prominenten Wahrzeichen Frankens – das von der im 17. Jahrhundert gebauten Walburgis-Kapelle gekrönt wird. Von zahl­reichen Aussichtspunkten hat man einen weiten Blick ins Regnitz-, Ehrenbach- und Wiesenttal. Für die Ehrenbürg lässt sich durch Funde die Nutzung als Kultplatz der Kelten sowie als ein germanisches Heiligtum und an­schlie­ßend auch als eine christlich geweihte Stätte nach­wei­sen.

(Quellen: https://www.fraenkische-schweiz.com/detail/id=5f57736f5f7f9b38066ef2c1 und https://www.kulturerlebnis-fraenkische-schweiz.de/ehrenbuerg.html )

„Walberla“ – Berg der Franken
Der Name wurde 1768 zum ersten Mal in Erlangen urkundlich in Zusammenhang mit den dortigen Stu­den­ten („aufs Walberla gehen“) erwähnt. Der Name Walberla leitet sich aber eher von der heiligen Walburga ab. Auf dem Berg befindet sich auch eine im 17. Jahrhundert gebaute, der Walburga geweihte Walburgis-Kapelle, die namensgebend für den Berg ist.

(Quelle: https://www.fraenkische-schweiz.com/detail/id=5f57736f5f7f9b38066ef2c1)

Dem Höhenplateau folgend steigst du mit Rotstrich an­schlie­ßend neben der Walburgis-Kapelle hinab nach Kirchehrenbach mit weiteren Ein­kehr­mög­lich­keiten.

Walburgiskapelle (VGN © VGN GmbH)

Vom dortigen Bahn­hof aus hast du An­schluss an die Ver­bin­dungen im Ver­bund­raum – nach Forch­heim sind es mit der Re­gi­o­nal­bahn etwa nur elf Mi­nu­ten.

Kirchehrenbach Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

Einkehren

Kirchehrenbach

Gast­haus-Brennerei Sponsel „Zum Schwarzen Adler“
Fam. Fritz Sponsel

Hauptstr. 45
91356 Kirchehrenbach
Tel: 09191 94448

Pinzberg

Landgasthof Schrüfer

Hauptstr. 27
91361 Pinzberg
Tel: 09191 70970

Terrassencafé

Hauptstr. 27 a
91361 Pinzberg
Tel: 09191 729760

Pretzfeld

Brauerei Nikl-Bräu

Egloffsteiner Straße 19
91362 Pretzfeld
Tel: 09194 725025

Wiesenthau

Ehrenbürg Gastronomie

Schlaifhausen 68
91369 Wiesenthau
Tel: 09199 696930

Gast­haus Kroder
mit Brennerei

Schlaifhausen 43
91369 Wiesenthau
Tel: 09199 416

Gasthof Schüpferling

Schlaifhausen 30
91369 Wiesenthau
Tel: 09199 421

Kommentare

Kommentare

10. Januar 2016 17:27 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Bei blauem Himmel und Sonnenschein ging es für uns hoch zum Walberla, wo sogar noch vereinzelte Schneereste zu sehen waren. Der Jubiläumsweg 2014 brachte uns dann zurück nach Kersbach.

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