Das Walberla, so der volkstümliche Name des 512 m hohen, von der Hochfläche der Fränkischen Alb abgetrennten Zeugenberges, ist das Ziel unserer heutigen vor- oder nachwinterlichen Wanderung.
Am besten schnürt man die Wanderstiefel nach dem ersten Schneefall oder wenn die Winterzeit langsam zu Ende geht, denn bei allzu hohen Schneeverhältnissen ist der Auf- und Abstieg dann doch beschwerlich.
Nach dem Umstieg in Forchheim, lohnt es sich fast nicht mehr Platz zu nehmen, denn nur vier Minuten beträgt die Fahrzeit bis Pinzberg.
Zusätzlich aufgepasst, denn für den Bedarfshalt muss die an manchen Fensterholmen angebrachte Haltewunschtaste gedrückt werden!