Altmühltal Panoramatour zu den Heumöderntrails

Steckbrief

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Informationen zur Radtour

Region Naturpark Altmühltal
Linien R6 R8 R63 R64
Länge ca. 36 km
Dauer ca. 3,5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
Landschaft
Gastronomie
An­spruch / Kondition
Weg­be­schrei­bung

Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Altmühltal Panoramatour

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GPS
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Vorwort

Altmühltal Panorama, verschlafene Dörfer und die Heumödern-Trails - mit dieser Genuss Mountainbike-Tour lässt sich ein schönes Stück Franken entdecken. Dazu ist die Anreise bei der Tour mit dem Re­gi­o­nal­ex­press von Nürn­berg ideal. Die meisten Anstiege sind gut zufahren, in den Orten gibt es gute Ein­kehr­mög­lich­keiten und im Trail-Netz des Heumöderntal lässt sich die Tour beliebig erweitern. Also, das ideale Micro Adventure!

Mattenmühle bei Treucht­lingen – Mattenmühle bei Treucht­lingen (27.05.2019, VGN © VGN GmbH)

High­lights

  • Altmühltal Panorama
  • Einkehr im schönen Pappenheim
  • Heumödern-Trails und die Talsta­ti­on Heumöderntal

Weg­be­schrei­bung

Solnhofen Bahn­hof
Ihre Anfahrtsmöglichkeiten

Wir starten die Tour direkt am Bahn­hof Solnhofen, welcher gut mit dem R63 von Nürn­berg zu erreichen ist. Nach 800 Metern, an der "Aktivmühle" vorbei, erreichen wir den ersten Trail am Hang des Schwarzberg ent­lang mit Blick auf die Altmühl. Diesen Hang folgen wir auf einem Panoramaweg bis zur Ge­mein­destraße, über­que­ren diese und radeln oberhalb der Altmühl durch die Bärenau nach Zimmer. Von dort geht es über den Schießbuck nach Pappenheim R63. Hier lohnt ein Stopp mit Einkehr oder der Besichtigung des schönen Ortes an der Altmühl.

Pappenheim Bahn­hof
Weiterer Start­punkt
Steinbruch Osterdorf im Altmühltal – Steinbruch beim VGN Frei­zeittipp im Altmühltal (27.05.2019, © VGN GmbH)

Von Pappenheim führt die Route durch das schöne Apfeltal den Forst­weg ent­lang nach Göhren. Wir durchqueren den Ort, biegen am Ende links in Rich­tung Geislohe ab um am Ortsausgang in die Römerstraße leicht links einzubiegen. Es folgt ein schönes Panoramastück mit an­schlie­ßender Walddurchfahrt um den 546m hohen Kammerstein nach Osterdorf. Hier lohnt ein Panoramastopp oberhalb des alten Steinbruch am Ortsausgang, um an­schlie­ßend den schönen Mühlenpfad ins Altmühltal hinab zu fahren! Weiter geht es über Dietfurt, wenige Meter der Altmühl in Rich­tung folgend, in das wunderbare Möhrenbachtal. Vorbei an schönen Mühlen durch Wiesen und Feldern gelangen wir schon bald in den Ort Möhren mit der mächtigen Burg oberhalb des Ortes.

Hier ver­las­sen wir das Möhrenbachtal und biegen im Ort rechts ab, um der Straße in Rich­tung Unterheumödern zu folgen. Am Ende der Bebauung biegen wir erneut rechts in den Wirtschaftsweg und genießen bei der Auffahrt die schönen Panoramablicke. Nun sind es noch 1000 Meter bis zum Einstieg in den EulenhofTrail.

Hier beginnt das "Heumöderntal" Trailvergnügen, erst etwas wellig durch den Wald, später steil hinab in das schöne Heumöderntal.
Obacht, für uner­fah­rene Biker*innen gibt es an den Schlüsselstellen mit blauen Pfeilen markierte Umfahrungen!

Unten angekommen geht es in die Talsta­ti­on, in der sich eine Einkehr lohnt. Von hier aus sind es ca. 10 Mi­nu­ten bis zum Bahn­hof Treucht­lingen R6R8R63R64.

Treucht­lingen Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten
Mölvenbachtal (27.05.2019, VGN © VGN GmbH)

DIMB Trail Rules

In fast allen Bundesländern gibt es per Gesetz oder Verordnung Ein­schrän­kungen und Verbote für MountainbikerInnen. Leider wird dabei vorwiegend auf die vermeintliche Eignung von Wegen Bezug genommen, statt auf das vernünftige Ver­hal­ten der Einzelnen abzuzielen. Nicht zuletzt waren Fehltritte von ein paar wenigen BikerInnen der Grund für pauschale Verbote.
Die Beachtung der DIMB-TrailRules führt zu umwelt- und sozialverträglichem Mountainbiking und hilft, weitere pauschale Ein­schrän­kungen unserer Sportart zu vermeiden.

1. Fahre nur auf Wegen!

Fahre nie querfeldein, du schädigst sonst die Natur! Respektiere lokale Wegesper­rungen! Forstwirtschaft, Viehtrieb und Belange des Na­tur­schutzes rechtfertigen dies. Auch in Naherholungsgebieten können lokale Sper­rungen berechtigt sein. Die Art und Weise in der du fährst be­stimmt das Handeln der Behörden und Ver­wal­tungen. Auf Privatgrund bist du oft nur geduldet!

2. Hinterlasse keine Spuren!

Bremse nicht mit blockierenden Rädern! (Aus­nah­me in Notsituationen) Blockierbremsungen begünstigen die Bodenerosion und verursachen Wegeschäden. Stelle deine Fahrweise auf den Untergrund und die Wegebe­schaf­fen­heit ein. Nicht jeder Weg verträgt jedes Bremsmanöver und jede Fahrweise.

3. Halte dein Mountainbike unter Kontrolle!

Unachtsamkeit, auch nur für wenige Sekunden, kann einen Unfall verursachen. Passe deine Geschwindigkeit der jeweiligen Situation an. In nicht einsehbaren Passagen können je­der­zeit Fußgänger, Hindernisse oder anderer Biker auftauchen. Du musst in Sichtweite an­hal­ten können! Zu deiner eigenen Sicherheit und derer anderer Menschen.

4. Respektiere andere Naturnutzer!

Kündige deine Vorbeifahrt frühzeitig an. Erschrecke keine anderen Wegenutzer! Vermindere deine Geschwindigkeit beim Passieren auf Schrittgeschwindigkeit oder halte an. Bedenke, dass andere Wegenutzer dich zu spät wahrnehmen können. Fahre, wenn möglich, nur in kleinen Gruppen!

5. Nimm Rück­sicht auf Tiere!

Weidetiere und alle anderen Tiere in Wald und Flur bedürfen besonderer Rück­sichtnahme! Schließe Weidezäune, nachdem du sie passiert hast. Verlasse recht­zei­tig zur Dämmerung den Wald, um die Tiere bei ihrer Nahrungsaufnahme nicht zu stören.

6. Plane im Voraus!

Beginne deine Tour möglichst direkt vor deiner Haus­türe. Prüfe deine Ausrüstung, schätze deine Fähigkeiten richtig ein und wähle die Gegend, in der du fahren willst, ent­spre­chend aus. Schlechtes Wetter oder eine Panne kann deine Tour deutlich verlängern. Sei auch für unvorhersehbare Situationen gerüstet: Denke an Werkzeug, Proviant und Erste-Hilfe-Set. Trage eine Sicherheitsausrüstung! Ein Helm kann schützen, ist aber keine Lebensversicherung.

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

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