Steckbrief

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Informationen zur Radtour

Region Haßberge
Linien 1159 RB 26 RB 53 RE 20 RE 54
Länge ca. 57 km
Dauer ca. 5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Burgenwinkel-Bike-Tour in den Haßbergen

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Vorwort

Vorwort

His­to­rische Fachwerk-Orte, verwunschene Schlösser, romantische Ruinen, weite Mischwälder – und Schotter unterm Rad

Die knapp 60 Kilometer lange Burgenwinkel-Bike-Tour ist gerade mit dem Gravel-Bike ein Festmahl für die Sinne. Aber auch mit dem Bio-Bike oder dem E-Bike ist die Tour für Sport- und Naturenthusiasten gut ge­eig­net. An der Nahtstelle zwischen Wein- und Bierfranken geht es von Ebern bis Haßfurt einmal quer durch den Naturpark Haßberge in seiner ganzen land­schaft­lichen und kulturhis­to­rischen Pracht. Für dieses Outdoor-Schmankerl zwischen Natur, Historie und Kulinarik bringt man am besten viel Zeit mit – es wäre jammerschade, die vielfältigen Se­hens­wür­dig­keiten und Genusshö­he­punkte ent­lang der Route zu verpassen!

High­lights der Tour sind u.a.:

  • Schloss Eyrichshof
  • Ganerbenburg Lichtenstein
  • Burgruine Altenstein
  • Königsberg in Bayern

Alle In­for­ma­ti­onen zur Fahr­rad­mit­nah­me finden Sie unter: www.vgn.de/fahr­rad­mit­nah­me

Die VGN-Frei­zeit­li­ni­e Burgenwinkel-Express 1159 nimmt bis zu 5 Fahr­räder mit.

Karte

Karte

Radkarte – Ebern - Burgruine Altenstein - Pfaffendorf - Burgpreppach - Hofheim in Unterfranken - Königsberg in Bayern - Haßfurt (10.04.2021)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Ebern Bahn­hof
Aus­gangs­punkt

Wir erreichen den Bahn­hof Ebern mit der Agilis RB 26 von Bam­berg aus nach nur etwa einer halben Stunde Fahrtzeit. Alternativ mit der Bus­linie 1159. Am Bahn­hof wenden wir uns nach Westen – vor der Metzgerei Fuchs stehend links in die Georg-Nadler-Straße, an der Volkshoch­schu­le Ebern vorbei und dann ge­ra­de­aus in die Häfnergasse. Am Ende der Gasse geht es nach rechts auf den Markt­platz, der mit seinen his­to­rischen Häusern, Schulter an Schulter, direkt zu einem kurzen Rundumblick einlädt. Die Häuser längs des Markt­platzes zeigen die Vielgestaltigkeit der Kleinstadt: Fachwerkfassaden, giebelständige Bürgerhäuser und der Neptunbrunnen von 1706 laden zu einem kurzen Foto-Stopp ein.

Wir radeln in voller Länge über den Markt­platz und biegen an dessen Ende, auf der Ritter-von-Schmitt-Straße, rechts ab in die Kapellenstraße. Dieser folgen wir ge­ra­de­aus über zwei Kreisverkehre. Immer weiter der Nase / dem Lenker nach geht es auf der Bahn­hof­stra­ße, bis wir nach kurzer Zeit rechts auf „Zum Judenfriedhof“ abbiegen und gleich links wieder weiter, parallel zur Straße, nun aber auf dem Fußgänger-/Fahrradweg.

Wir lassen Ebern hinter uns und radeln über die Ebene. Nach etwa 2 Kilometern wartet schon unser erster Halt auf uns. Links ab geht es an der Kreu­zung in die Kurzewinder Straße und an deren Ende über die Juliusallee in das Anwesen Schloss Eyrichshof. Ein kurzer Abstecher, der sich allemal lohnt.

Schloss Eyrichshof
Das imposante und pittoreske Schloss wurde erstmal 1232 erwähnt und befindet sich von jeher im Besitz der Freiherrn von Rotenthan, einem frän­kischen reichsritterschaftlichen Geschlecht aus Ebern. Im Bauernkrieg 1525 zerstört, wurde das Anwesen ab 1530 wiederaufgebaut. Im 18. Jahrhundert wurde der Nordflügel des Hauses abgebrochen und nach dem Vorbild des Pariser „Hotel de Ville“ im Stil des frühen Rokoko wiederaufgebaut. Heute können Teile der Anlage für Businessevents oder Hochzeiten gebucht werden. Das Schloss war seit 1970 Kulisse mehrerer Filme und ist weithin bekannt und beliebt für den romantischen Weih­nachts­markt Winterszeit, der alle Jahre stattfindet. Quelle und Infos unter www.rotenthan.com

Nach dem kurzen Schloss-Halt geht es wieder über die Straße zurück auf den Bahn­tras­senradweg und weiter nach Norden (von Schloss Eyrichshof kommend über die Kurzewinder Straße, diesmal links ab).

An Waldrändern, Wiesen und Äckern vorbei geht es weiter, parallel zur Straße, bis kurz vor das Örtchen Fischbach. Kurz vor der Ortschaft macht der Radweg einen scharfen Rechtsknick, und wir fahren in einer Schleife wieder ein Stück zurück und auf der Straße Hochstädter Weg rechts ab, unter der B 279 hindurch, über die Pascalstraße weiter auf dem Radweg an Äckern ent­lang. Ein kurzes Stück müssen wir hier links neben der Bun­des­stra­ße weiterradeln. Aber schon an der nächsten Kreu­zung geht es rechts ab. Wir queren hier die Bun­des­stra­ße noch einmal und fahren nach Herbelsdorf hinein. Die Teerstraße führt uns durch den Ort hindurch und weiter über Ackerland.

Vor uns sehen wir nun schon die aufsteigenden Rücken der Haßberge. Meter um Meter nähern wir uns dem Anstieg. Ein kleiner Trost: Der längste und schwierigste Anstieg wartet bei dieser Tour gleich zu Beginn auf uns. Danach haben wir das Anstrengendste auch gleich hinter uns!

Und werden außerdem oben mit herrlichen Rundumblicken belohnt. Wir folgen der Straße stetig bergauf, streifen den Ort Dürrnhof – hier biegen wir an der Kreu­zung rechts bergan – und arbeiten uns Pedaltritt für Pedaltritt den Berg hinauf. Nach zwei Serpentinen und einer langgezogenen Rampe dazwischen ist es dann auch geschafft! Wir haben den höchsten Punkt unserer heutigen Tour erreicht! Oben angekommen, rollen wir in den Ort Lichtenstein hinein. Hier folgen wir der Beschilderung zur Ganerbenburg Lichtenstein.

Ganerbenburg Lichtenstein
Die frei zugängliche Burgruine liegt auf dem westlichen Abfall des 462 Meter hohen Lichtensteiner Bergrückens. Schautafeln geben Einblicke in das damalige Leben auf der Burg. Bei Interesse sind aber auch Führungen nach Absprache mit dem Heimatverein Pfarrweisach oder dem Deutschen Burgenwinkel möglich.

An­mel­dung für Führungen unter Tel. 09535 1269
Heimatverein Pfarrweisach, Schulstr. 10, 96176 Pfarrweisach
Tel. 09535 1243
E-Mail: hermann.weidner@web.de
Quelle und Infos unter www.hassberge-tourismus.de

Aussichtspunkt (04.10.2020, Andrea Gaspar-Klein © VGN GmbH)

Wenn wir genug ruinengestöbert haben, radeln wir wieder zurück zur Hauptstraße, die durch den Ort hindurchführt, und folgen dieser nach links weiter. Wir halten uns weiter auf der Straße – über den Höhenrücken und schließ­lich in den Misch­wald hinein. Nach einem Kilometer biegen wir links ab auf den Schotterweg, der tiefer in den Wald hineinführt. Wir folgen diesem ge­ra­de­aus. Bald stößt von links kommend die Wandermarkierung Burgen- und Schlösserweg roter Turm zu uns und begleitet uns ein Stück des Weges. In sanftem Auf und Ab geht es durch den duftenden Misch­wald. Gerade im Herbst wirkt die Laubkronenpracht über und der Schotter unter uns beinahe meditativ.

Wir folgen der Markierung Burgen- und Schlösserweg roter Turm, bis wir an eine große Waldkreu­zung kommen. Hier müssen wir achtgeben: Noch ein paar Meter weiter geht es – schräg rechts – auf dem Burgen- und Schlösserweg roter Turm. Dann treffen wir aber auf eine Weggabelung, bei der wir nun schräg links dem Amtsbotenweg "Hel" (gelbes Schild) bzw. dem Europäischen Fernwan­der­weg E6 blaues Andreaskreuz weiter folgen. Hinter einem Bogen endet das Wald­stück. Am Sportplatz ent­lang, folgen wir der Markierung Europäischer Fernwan­der­weg E6 blaues Andreaskreuz über den Lichtensteiner Weg und an­schlie­ßend die Wilhelm-von-Stein-Straße weiter in den Ort Altenstein hinein. Die Straße führt uns direkt zum Eingang in das Burggelände und das vorgelagerte Burgen-In­for­ma­ti­onszentrum Burg Altenstein.

Achtung: Das In­for­ma­ti­onszentrum und Burgtor liegen auf der abschüssigen Straße hinter einer schlecht einsehbaren Kurve – hier mit den Fahr­rädern be­son­ders vorsichtig sein: beim Queren der Straße von rechts nach links zum Burgeingang!

Burgruine Altenstein
Auf einer 452 Meter hohen Kuppe thront die ehemalige Burg Altenstein, die 1225 erstmals erwähnt wurde, über dem Weisachtal. Von der Ruine aus haben wir herrliche Weitsichten über die Haßberge – und bei gutem Wetter selbst bis nach Bam­berg. Altenstein ist eine Ganerbenburg. Heißt: Eine adelige Erbengemeinschaft – genannt “Ganerben” – teilte sich den Besitz einer Burg. Auf Altenstein saßen bereits Ende des 13. Jahrhunderts ganze acht (!) Familien! Seit dem 18. Jahrhundert verfiel die Burg. Heute befindet sich die Burgruine im Besitz des Land­kreises Haßberge.

Burgen-In­for­ma­ti­onszentrum Altenstein
Wilhelm-von-Stein-Straße 10, 96126 Maroldsweisach
Tel. 09535 1889892
E-Mail: burgenwinkel@maroldsweisach.de
Quellen & Infos unter www.frankentourismus.de, www.deutscher-burgenwinkel.de und www.hassberge-tourismus.de

Burgruine Altenstein (04.10.2020, Andrea Gaspar-Klein © VGN GmbH)

Nach unserem Aufenthalt auf der Burgruine Altenstein geht es noch ein kurzes Stück weiter auf der Wilhelm-von-Stein-Straße bergab und nach etwa 100 Metern rechts ab in die Pfaffendorfer Gasse. Über lichte Acker-, Wiesen- und Waldflächen geht es weiter auf der Markierung Europäischer Fernwan­der­weg E6 blaues Andreaskreuz/ Amtsbotenweg "Hel" (gelbes Schild) in einer rasanten Abfahrt gen Westen Rich­tung Pfaffendorf ins Weisachtal. Wir rollen auf der Altensteiner Straße / Am Schloss durch Pfaffendorf hindurch und ge­ra­de­aus in den Wald hinein.

Radler (04.10.2020, Andrea Gaspar-Klein © VGN GmbH)

Mehr Misch­wald, mehr Schotter, mehr Fliegen ohne Flügel, dafür aber auf den Radreifen, die die Welt bedeuten. Immer weiter dem Amtsbotenweg "Hel" hinterher, der uns durch den Weiler Römmelsdorf hindurchführt. Wir queren die Baunach und halten uns an der Gabelung rechts. Der Amtsbotenweg "Hel" biegt hier bald darauf links gen Wald ab. Wir bleiben mit unseren Rädern aber unten auf der Straße und folgen dem Tal – am Hof mit den Silos vorbei. Etwa 500 Meter hinter dem Hof geht die Straße links ab. Und bergauf (an der Gabelung halten wir uns links am Wald­rand). Die Stei­gung hat es kurz nochmal in sich. An saftigen Wiesen und rauschenden Wäldern ent­lang geht es hinauf auf die Höhe. Oben belohnt uns der Ausblick!

Es geht ein Stück ge­ra­de­aus durch Äcker hindurch in den Ort Leuzendorf. An der T-Kreu­zung im Dorf radeln wir rechts ab und auf der Straße weiter nach Westen und die etwa 2 Kilometer bis nach Burgpreppach. Die Hauptstraße, über die wir in den Ort hineinradeln, führt uns direkt vorbei an der Se­hens­wür­dig­keit in Burgpreppach: Schloss Burgpreppach.

Schloss Burgpreppach
Erbaut wurde das Schloss 1717 durch Fürstbischof von Greiffenclau. Als Material wurde Burgpreppacher Sandstein benutzt, der bekannt für seine Widerstandskraft gegenüber Umwelteinflüssen ist. Seit über 300 Jahren widersteht er Wind und Wetter. Heute bietet das Schloss Ferienzimmer und Räumlichkeiten für Hochzeiten und andere Festlichkeiten an.

Familie Fuchs von Bimbach - von Deuster
Tel. 09534 255
E-Mail: schloss@schloss-burgpreppach.de
Führungen nach Terminabsprache. Diese können mit ku­li­na­rischen High­lights ergänzt werden. Quelle & Infos unter www.schloss-burgpreppach.de

Unsere Tour führt uns auf der Hauptstraße wieder aus dem Ort hinaus und auf einem Stück Radweg weiter nach Ibind. Durch den Ort hindurch geht es, immer der Straße nach, am Heimbachsee vorbei. An der nächsten Stra­ßen­kreu­zung biegen wir links ab – und müssen noch einen letzten Anstieg bewältigen. Wir queren die Heimbach und ver­las­sen gleich in der Straßenbiegung dahinter die Straße nach schräg rechts (Lauftour BGP1 "BGP"). An der nächsten Kreu­zung geht es rechts ab auf die Markierung Wallfahrtsweg Ebern Kreuzberg (schwarzes K auf gelbem Grund).

Nun geht es ein Stück schnurstracks durch dichten Wald auf Wallfahrerspuren – oder besser, in unserem Fall: -Reifen! Die Markierung führt uns auf einer Brücke über die Bun­des­stra­ße und weiter nach Norden. Etwa 100 Meter weiter stoßen wir auf eine Teerstraße. Hier verläuft die Wallfahrtsmarkierung weiter jenseits der Straße ge­ra­de­aus. Wir ver­las­sen diese hier jedoch und biegen links auf die Straße ab. Es geht bergab nach Goßmannsdorf. Ab hier wartet unsere Tour nur noch mit größtenteils flachem Gelände auf uns.

Wir durchradeln Goßmannsdorf auf der Hauptstraße. Ein kurzer Halt an der katholischen Pfarrkirche St. Margaretha bietet sich an – wir kommen direkt vorbei! Die Kirchenburg im frühgotischen Stil datiert zurück auf die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts. Mehr Infos unter www.gossmannsdorf-hassberge.de

Schon nach kurzer Zeit erreichen wir den nächsten Ort: Hofheim in Unterfranken. Am Kreisverkehr halten wir uns ge­ra­de­aus (die dritte Ausfahrt) und radeln dann weiter schräg rechts durch das Kapellentor. An der nächsten Möglichkeit fahren wir links ab in die Grüne Marktstraße und treffen auf den pittoresk-his­to­rischen Markt­platz. Das uralte Hofheim – vermutlich gab es hier schon vor 800 eine karolingische Vogtei – ist einen kurzen Bummel durch die Alt­stadt allemal wert. Infos zur Stadt und Stadtgeschichte gibt es unter
www.stadt-hofheim.de

Fachwerktor (04.10.2020, Andrea Gaspar-Klein © VGN GmbH)

Wir ver­las­sen den Markt­platz nach Westen über die Bahn­hof­stra­ße und folgen dieser über das ehemalige Bahn­hofsareal. Auf der Industriestraße geht es weiter bis zur Rügheimer Straße, über­que­ren diese und fahren rechts am Supermarkt ent­lang weiter. Wir folgen hier dem gut ausgebauten Bahn­tras­senradweg Rich­tung Süden und gen Ende unserer Tour. Diesem folgen wir, vorbei an Junkersdorf bis ins schöne Königsberg in Bayern.

Königsberg in Bayern
His­to­risches, uraltes Königsberg in Bayern! Erstmals im 8. Jahrhundert erwähnt, errichtete Friedrich Barbarossa hier 1168 die Stauferburg, um den Haßgau und den Zugang zu den Haßbergen zu kontrollieren. Königsberg war durch seine Lage ein zentraler Gewerbe- und Handelsort zur damaligen Zeit und auch strategisch äußerst günstig gelegen. Von der Blütezeit der Stadt zeugen noch heute die pittoresken trauf- und giebelständigen Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Zusammen mit den alten Pflasterstraßen und dem his­to­rischen Salzmarkt ist Königsberg in Bayern ein kultur- und architekturgeschichtliches Kleinod. Quelle & Infos unter www.hassberge-tourismus.de

Über „Am Bahn­hof“ / Bahn­hof­stra­ße fahren wir in den Ort ein. Am Ende der Bahn­hof­stra­ße können wir rechts (Regiomontanusstraße) und gleich wieder links in die Braugasse radeln und sind dann schon mittendrin im Alt­stadtkern um die Marienstraße und den Markt­platz. Die spätgotische Marienkirche aus dem Jahre 1432 erhebt sich imposant über unseren Helmen. Darunter wie aus einem Mittelalter-Filmsetting in schönstem Postkartenmotiv: die Marienstraße mit ihren his­to­rischen Häusern. Nun wird es Zeit für die letzte Etappe der heutigen Tour! Wir ver­las­sen die Alt­stadt zurück über die Braugasse, biegen rechts auf die Regiomontanusstraße und dann gleich links wieder auf die Bahn­hof­stra­ße. Dieser folgen wir aus der Stadt hinaus – nach etwa 500 Meter können wir die Straße ver­las­sen und auf den Radweg linker Hand ausweichen. An der Hellinger Straße ent­lang geht es dem Radhinweis Haßfurt hinterher durch das Industriegebiet. Gleich am Ende des Fabrikareals der „Frän­kischen“ zweigt der Radweg links ab, weg von der Straße zwischen Feldern gen Süden. Die alte Hofheimerle-Bahn­tras­se ist hier kerzengerade angelegt. Hier können wir die Oberschenkel entspannen und die Rund­um­sichten genießen. An der Kreu­zung folgen wir der Radwegbeschilderung. Weiter auf dem Bilderbuch-Radweg die letzten Kilometer zum Ziel und Ende unserer Tour.

Tourausklang (04.10.2020, Andrea Gaspar-Klein © VGN GmbH)

Wir erreichen die Ortsumfahrung Haßfurts (Osttangente). Gegenüber verläuft der Radweg weiter. Wir halten uns hier rechts und wählen die schönere Route in die Stadt hinein.

Kurz vor dem Kreisverkehr wenden wir uns links auf dem Radweg Rich­tung Supermarkt und fahren dann weiter auf der Hofheimer Straße hinab Rich­tung Kirchturm und Alt­stadt. Am nächsten Kreisverkehr lotst uns der Radweg zur Umfahrung in Rich­tung Stadtmitte rechts weg, durch die Un­ter­füh­rung und hoch über die Brücke. Nach der Kirche zweigen wir rechts ab zum Torturm, vor dem es rechts hinunter zum Bahn­hof geht. Von hier aus haben wir An­schluss an den Re­gi­o­nal­ver­kehr.

Haßfurt Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Burgpreppach

Frän­kisches Gast­haus Faber-Rädlein

Ibind 6
97496 Burgpreppach
Tel: 0175 4320627

Ebern

Gasthof „Zum Stern“

Markt­platz 5
96106 Ebern
Tel: 09531 8342
Ruhetag: Mitt­woch

Hofheim i. UFr.

Gasthof Krone

Hauptstr. 40
97461 Hofheim i. UFr.
Tel: 09523 1507

Ein­kehr­mög­lich­keiten in Haßfurt im Gastronomieverzeichnis unter www.hassfurt.de

Markierungen: Naturpark Haßberge, European Ramblers Asscociation, Kolpingsfamilie Ebern

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