Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Radtour

Region Steigerwald
Linien 202 203 205 283 R1 R2/S1
Länge ca. 26 km
Dauer ca. 1,5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
Landschaft
(1)
(1)
Gastronomie
An­spruch / Kondition
Weg­be­schrei­bung

Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Der Mohrhof

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Informationen zur Radtour

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Vorwort

Vorwort

Diese Tour ist in ihrer Ge­samtheit als Radtour (62 km), im Mittelteil zwischen Höchstadt a. d. Aisch und Dechsendorf im Frühjahr oder Herbst auch als Wan­de­rung (19 km) ge­eig­net!

  • Radtour Neustadt a. d. A. - Höchstadt a. d. Aisch
    26 km
    ca. 1,5 Std.
  • Wan­de­rung oder Radtour bis Dechsendorf
    19 km
    ca. 5 Std. (für Wanderer)
  • Radtour von Dechsendorf weiter nach Baiersdorf
    17 km
    ca. 1,5 Std.

Karte

Karte

Fahrradkarte "Der Mohrhof" – Neustadt a. d. Aisch – Höchstadt a. d. Aisch – Moorhof – Dechsendorf – Baiersdorf

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Neustadt a.d.A. Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Tour

Radtour Neustadt a. d. A. - Höchstadt a. d. Aisch (26 km)

Wir ver­las­sen den Bahn­hofsvorplatz in Neustadt a. d. Aisch R1 nach rechts abwärts, biegen in der Rothen­burger Straße (B 470) erneut rechts ab und radeln am Radweg rechts neben der Straße vor bis zur Ampelanlage. Ge­ra­de­aus geht es weiter, am OBI-Markt vorbei, bis zur nächsten Ampel. Dort dann links über die Bun­des­stra­ße Rich­tung Riedfeld und bereits nach rund 100 m über die Aisch. Gleich nach ca. 40 m, vor der Friedhofsmauer, nach rechts und auf dem parallel zur Aisch verlaufenden kleinen Fahr­weg (ohne Markierung) weiter.

Am Aischtalradweg (VGN © VGN GmbH)

Bei der Aussegnungshalle taucht erstmals das We­ge­zei­chen des Aischtalradweges auf. Wir über­que­ren die Riedfelder Ortsstraße und halten uns schräg nach rechts, am Halteverbotsschild vorbei. Danach fahren wir linker Hand am Sportgelände ent­lang (nicht über die Brücke), bis uns bald ein 2-spuriger Betonweg aufnimmt. Nach der Überquerung der Markgrafenstraße setzen wir die Fahrt zwischen der Aisch linker Hand und den Auwiesen fort. Ein Brücklein führt uns über den Fluss, der sich nun rechts in einem weiten Links­bo­gen vom Radweg etwas weiter entfernt.

Kurz nach den Radweg­zei­chen „Steigerwaldradweg/ Aischtalradweg“ geradewegs nur ein kleines Stück auf geschottertem Untergrund, radeln wir fast durchwegs auf geteertem Untergrund des sehr gut markierten AISCHTALRADWEGS bis nach Höchstadt an der Aisch flott dahin.

Auf eine detaillierte Wegebeschreibung kann hier getrost verzichtet werden, auf einige markante Punkte sei dennoch stichpunktartig hingewiesen:

  • Nach der Hal­te­stel­le Bruckenmühle (4,6 km) folgen wir den Hinweisen „Dachsbach: 11 km – Gutenstetten: 2 km“ nach links.
  • Bei der Ein­mün­dung in die Gutenstetter Hauptstraße nach links und vor dem Fach­werk­haus (Radlertreff) nach rechts. An­schlie­ßend gleich wieder rechts Rich­tung Reinhardswinden und nach weiteren 600 m dann nicht ge­ra­de­aus, sondern vor dem Ortsausgangsschild erneut nach rechts einbiegen.
  • Über Rappoldshofen, den Weiler Eckenhof, an Gerhardshofen vorbei, folgt Dachsbach. Dort bei der Querstraße nach rechts in den Ort, an der Kirche vorbei, über die Aisch und sofort wieder linker Hand in die Bam­berger Straße (6,5 km).

Am Ende der Bam­berger Straße fahren wir nach der Querung der B 470 rechts und folgen nach einem Links­bo­gen später den ausgewiesenen Weg linker Hand über die kleine Anhöhe (296 m).

Voggendorf, Weidendorf, Sterpersdorf (hier gleich nach dem Ortseingang rechts abbiegen!) und Greiendorf sind die nächsten Sta­ti­onen, die wir passieren, bis wir auf den Kreisverkehr bei der Fürther Straße in Höchstadt a. d. Aisch treffen und vom steinernen Karpfen begrüßt werden (26 km).

Wan­de­rung oder Radtour bis Dechsendorf (19 km)

Zwischen Höchstadt a. d. Aisch und Erlangen-Dechsendorf liegt das bislang nur Insidern bekannte Land­schafts­schutz­ge­biet Mohrhof im Land­kreis Erlangen-Höchstadt. Hinter den ersten Waldpassagen reihen sich unzählige Weiherketten aneinander, gesäumt mit ab­wechs­lungs­reicher Flora und Fauna. Die Stille der Landschaft wird nur durch die Laute der heimischen und sich auf der Durchreise befindlichen Zugvögel durchbrochen – je nach Jah­res­zeit ergänzt und unterstützt durch das Quaken der laichenden Frösche.

Wegen der offenen und kaum Schatten spendenden Landschaft im Mittelabschnitt empfiehlt sich die Wandertour vor allem im Frühjahr oder Herbst – auch schon wegen der Karpfensaison in den „R-Monaten“.

Wanderer starten vor dem Erlanger Bahn­hof R2/S1 an der Bus­hal­te­stel­le Bahn­hofsplatz mit der Linie 203 205 (ge­gen­über­lie­gende Stra­ßen­sei­te) in Rich­tung Höchstadt a. d. Aisch. Dort geht es von der Hal­te­stel­le Alter Bahn­hof (am Ortseingang) aus in Fahrt­rich­tung kurz weiter bis zum Kreisverkehr. Hier, bei dem in Stein gemeiselten Karpfen, dem Wahrzeichen des Karpfenlandes Aischgrund, links halten.

Grünpunkt und blaues Andreaskreuz das führen uns zwischen Aral-Tankstelle und Baywa ge­ra­de­aus weiter bis zur Inastraße, in die wir links abbiegen. Im Rechtsbogen nach einem Trafohäuschen am Werksgelände ent­lang, passieren wir u. a. die Egerland-, dann die Marienbader Straße und gehen geradewegs in die vor uns liegende Sackgasse (Amselstraße). Am Wendekreis dann links halten und in dem an­schlie­ßenden Links­bo­gen ge­ra­de­aus in einem Fuß-/Radweg weiter. Nach einem Durchlass und einer Straßenüberquerung geht es in den Wald hinein (Kin­der­spiel­platz rechter Hand).

Ein breiter, heller Waldweg windet sich durch den Misch­wald, der erste Weiher rechts des Weges (mit Ruhebank links davor) taucht vor uns auf. Bei der an­schlie­ßenden Wegkreu­zung steigt unser Weg links hoch leicht an (Wan­der­ta­fel rechts an einem Baum – Poppenwind: 2 km) und verzweigt sich knapp hinter dem Scheitelpunkt. Ab sofort orientieren wir uns nur noch an dem Grünpunkt, dem wir in einem unscheinbaren Waldpfad nach links folgen, Blaubeerstauden auf beiden Seiten des Weges*.

Kleine, teilweise ver­wach­se­ne Waldweiher reihen sich aneinander, bevor es hinaus aufs freie Feld geht. Neben zu­sam­men­hän­genden Gewässern links unter uns schlängelt sich der breite Feldweg leicht eine Anhöhe hoch und führt nach Poppenwind hinein. Bei der Querstraße (links nach Krausenbechhofen) dann rechter Hand auf das kleine Kirchlein zusteuern und im Links­bo­gen auf der Straße hoch bis zum Gasthof Walter, Poppenwind 17, Tel. 09193 8273, (5 km).

Danach rechts – der Gelbstrich begleitet uns kurz – in Rich­tung Mohrhof (2 km) abbiegen. Gleich nach dem Ortsende liegt die breit gefächerte, mit Dämmen und Wegen durchzogene Mohrweihersenke des Na­tur­schutz­ge­bietes „Vogelfreistätte der Weihergebiete bei Mohrhof“ vor uns.

* Radler sollten einen Teil dieser Passage ggf. das Rad schieben

Schnurgerade geht es auf den Betonplattensträßchen weiter zwischen den Weihern ge­ra­de­aus auf die einzeln stehenden Gebäude des Weilers Mohrhof zu. Der Gelbstrich verlässt uns nach rechts, wir halten uns geradewegs weiter, um bei der folgenden Abzweigung auf der Höhe des Weilers Mohrhof unmarkiert nach links abzubiegen.

Die Weihergebiete scheinen kein Ende zu nehmen, immer wieder vernehmen wir die Laute der Vögel, die sich im Wasser oder in der Luft tummeln – im Frühjahr nur durch das Quaken der zahllosen Frösche unterbrochen (6,5 km). In einem großen Rechtsbogen, leider immer noch auf dem schon beschriebenen Plattenuntergrund, erreichen wir den Ort Hesselberg und treffen an der Kreu­zung Mohrhofer/-Neuhauser Straße wieder auf den Grünpunkt, dem wir ge­ra­de­aus in den Ort auf die kleine Kirche zu hineinfolgen.

Schnurgarade geht es nach dem Gasthof auf den Ortsausgang zu, davor heißt es auf den Radweg ERH 4 nach Dannberg rechts abbiegen. Der Grünpunkt bleibt als zu­sätz­licher Anhaltspunkt.

Dem wenig befahrenen Sträßchen folgen wir an den vorerst letzten Weihern ent­lang bis in den Ort hinein. Auf dem Weg nach Hannberg sind links am Horizont die Ausläufer der Frän­kischen Schweiz und die dominante Kirche von Hannberg erkennbar.

Un­ter­wegs (VGN © VGN GmbH, Landratsamt Erlangen-Höchstadt,)

Im Ort laufen wir an der Gastwirtschaft mit einem einladenden Garten vorbei und es geht geradewegs aus Dannberg hinaus. Nach dem Dorfweiher nun mit dem Grünpunkt rechts in ein Wald­stück hinein (10 km ab Höchstadt a. d. Aisch).

Radler bleiben hier ge­ra­de­aus auf dem Sträßchen und biegen dann vor Neuenbürg links mit Blaukreuz ab. Bei schlechtem Wetter empfiehlt sich dieser Weg auch für Wandersleut.

Im Links­bo­gen wandern wir oberhalb der Weiherlandschaft am Wald­rand ent­lang und treffen nach einem Zickzackkurs auf einen Querweg. Hier nach links auf den Ort Neuenbürg zu. An der Dorfstraße wechselt die Markierung, das Blaukreuz über­nimmt bis Dechsendorf hier ge­ra­de­aus die Führung (der Grünpunkt verlässt uns nach rechts in den Ort).

Hinaus auf freies Feld wird das schmale Sträßchen kurz­fris­tig zum Schotterweg und führt uns nach einer Heckenreihe über die Neuenbürger Straße vor zur Bus­hal­te­stel­le in Niederlindach. Rechts geht es auf dem Fuß-/Radweg weiter neben der Klebheimer Straße auf Hannberg (1 km) zu. Davor – ohne We­ge­zei­chen – biegen wir in den an den Koppeln ent­langführenden Weg (Land­wirt­schaft­licher Verkehr frei) ein und vermeiden so den Weg durch Hannberg. Nach einer S-Kurve weiter an der Heckenreihe ent­lang, schlendern wir im Rechtsbogen auf die später über die Autobahn (A 5) führende (Raiffeisen) Straße zu.

Wieder mit dem Blaukreuz links, nutzen wir bis zum Ortsende den Gehweg und bleiben auf/neben der Straße hoch zur Brücke. Nach der Autobahnbrücke windet sich das Sträßchen leicht abwärts. In der Linkskurve neben dem Dorfweiher dann auf­pas­sen. Rechts, hinein in das Na­tur­schutz­ge­biet Grünau (auch Wasserschutzgebiet), geht es mit unserem We­ge­zei­chen weiter, wie schon gewohnt an einer kleinen Weiherkette ent­lang.

Der Weg taucht kurz in den Wald ein (Baumschule), bleibt dann am Wald­rand und wechselt erst wieder vor einem Wald­stück beim letzten Gewässer die Rich­tung. Nach der Rechts Linkspassage geht es unterhalb der Neu­bau­sied­lung im Grünauweg vor zur Ver­bin­dungs­stra­ße Dechsendorf – Röttenbach, auf der wir bereits mit dem Bus nach Höchstadt a. d. Aisch gefahren sind. Vorsichtig queren wir die Straße (Bus­hal­te­stel­le Grünauweg), halten uns rechts und auch im Ortsbereich am Gehsteig laufend immer noch an das Blaukreuz. Danach nicht der Hauptstraße bzw. dem Autobahnschild folgen, sondern ge­ra­de­aus zur Orts­mit­te.

Nach der Straße am Berghang bietet sich nun ein Gaststättenbesuch oder u. a. bei der Bus­hal­te­stel­le Naturbadstraße gleich die Möglichkeit zur Rück­fahrt nach Erlangen an (Bus 202 205 283).

Radtour von Dechsendorf weiter nach Baiersdorf (17 km)

Zur Wei­ter­fahrt Rich­tung Dechsendorf biegen wir nach der Bus­hal­te­stel­le Naturbadstraße nach links in die gleichnamige Straße ab. Über die Kreu­zungen Seebachweg – Teplitzerstraße – Waldseestraße radeln wir weiter bis zum Naturbad. Am Ristorante Valentino vorbei, dann ein kurzes Stück am Dechsendorfer Weiher ent­lang. Vor dem „Gast­haus Forsthaus“ zweigen wir ohne Markierung nach rechts in einen breiten Waldweg ab (rechter Hand eine rund 400 m lange Weiherkette).

Nach dem an­schlie­ßenden Unterqueren einer Starkstromleitung verläuft der Weg erst ansteigend, dann angenehm auf einer abfallenden Straße weiter bis zur Ver­bin­dungs­stra­ße Dechsendorf – Möhrendorf. Dort rechts, aber bereits nach ca. 500 m, fast unmittelbar nach dem 50 km/h-Schild am Anfang des Links­bo­gens schräg nach rechts. Diese Waldstraße bringt uns an einen Park­platz. An dessen Ende rechts, gleich aber wieder linker Hand hinunter zum Rhein-Main-Donau-Kanal. Dort radeln wir in nördlicher Rich­tung weiter bis zur 2. Brücke.

Am Rhein-Main-Donau-Kanal Rich­tung Möhrendorf/Baiersdorf (VGN © VGN GmbH)

Dahinter orientieren wir uns am Weg­wei­ser „Möhrendorf: 1km – Kleinseebach“ vom Kanal weg. Es folgt eine 3fache Linkskombination: zunächst links über die Brücke bis zum Straßendreieck, dann erneut links (Mühlentheaterstraße) und nochmals links. Auf der Ostseite des RM-Kanals angekommen, rechts halten und den Kanal ent­lang bis zur nächsten Brücke. Gleich danach rechter Hand auf dem Rad- und Fußweg Rich­tung Baiersdorf.

Wir über­que­ren die Regnitz, fahren nach der Kreu­zung hoch in die Pfarrgasse, folgen rechts dem Hinweis „In­nen­stadt“ und kommen nach dem Kirchturm zur Hauptstraße. Dort rechts und nach der Ampelanlage und dem Bier­gar­ten „Osteria Isola“ links halten. Am Ende der Bahn­hof­stra­ße rechts hoch über die Autobahn und schon sind wir auf dem Weg zum Bahn­hof Baiersdorf R2/S1/S1.

Baiersdorf Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

Info

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Das Na­tur­schutz­ge­biet Mohrhof

Die zahl­reichen Weiher sowie Waldreste und feuchte Wiesen prägen das reizvolle Landschaftsbild. Seit dem frühen Mittelalter werden im Aischgrund Karpfen in speziellen Teichen gezüchtet, deren teilweise extensive Bewirtschaftung die Entwicklung eines wertvollen Feuchtgebietes von nationaler Bedeutung ermöglichte.

Weit über die Grenze Frankens hinaus ist das Mohrweihergebiet aufgrund seiner reich­hal­tigen Vogelwelt bekannt, für die das Na­tur­schutz­ge­biet das ganze Jahr über von Bedeutung ist. Im Winter findet eine Vielzahl von Kleinvögeln Nahrung in den Schilfzo­nen, da die Schilfhalme ein beliebter Überwinterungsplatz für Insektenlarven sind. Im Frühjahr und Herbst bieten die Teiche einem Heer von Durchzüglern Nahrungsgrundlage.

Vor allem eine Reihe von Wattvögeln und Enten rasten in den Monaten März/April und Au­gust/Sep­tem­ber regelmäßig in größerer Zahl an den Weihern: Bekassine, Dunkler Wasserläufer, Kampfläufer, Grünschenkel, Bruchwasserläufer, Alpenstrandläufer. In geringer Zahl treten u. a. auf: Waldwasserläufer, Flussuferläufer, Rotschenkel.

Unter den Brutvögeln dominieren die Lachmöwen, gefolgt von Blesshühnern, Tafel- und Reiherenten. Eben­falls vielen Menschen vertraute Brutvögel sind Stockente, Höckerschwan, Zwerg- und Haubentaucher. Der Schwarzhalstaucher, der Charaktervogel des Mohrhofgebietes, erreicht mit 50 bis 100 Brutpaaren hier seine höchste Brutdichte in Mitteleuropa!

Daneben brüten regelmäßig folgende Vögel: Wasserralle, Teichhuhn, Knäkente, Teichrohrsänger, Sumpfrohrsänger, Rohrammer, Drosselrohrsänger, Schilfrohrsänger. Auch unter den Singvögeln ist neben verbreiteten Arten schon manche Seltenheit nachgewiesen worden. In den vergangenen 20 Jahren wurden ins­ge­samt 240 Vogelarten nachgewiesen.

(Bitte die vorgegebenen Wege nicht ver­las­sen!)

Einkehren

Einkehren

Baiersdorf

Eisdiele Garda

Hauptstr. 19
91083 Baiersdorf
Tel: 09133 509088
Öffn­ungs­zeiten in der Hauptsaison: täglich von 10.30–22.30 Uhr

Irodion „Zum Alten Rathaus“

Rathausplatz 1
91083 Baiersdorf
Tel: 09133 789866

Isola

Judengasse 1
91083 Baiersdorf
Tel: 09133 3693
Ruhetag: Mon­tag

Kulturzentrum Jahnhalle

Jahnstraße 11
91083 Baiersdorf
Tel: 09133 768038
Ruhetag: Mon­tag

Pizzeria Pompej

Bürgermeister-Fischer-Str. 3
91083 Baiersdorf
Tel: 09133 2465
Geöffnet: Mo., Mi.–So. von 11–14 Uhr u. von 17–24 Uhr; Di. u. Sa. von 17–24 Uhr; kein Ruhetag

„Virus“ (Internetcafé)

Hauptstraße 26
91083 Baiersdorf
Tel: 09133 606568

„Weißes Lamm“
Familie Horvath

Hauptstraße 29
91083 Baiersdorf
Tel: 09133 3558
Fax: 09133 3558
Geöffnet: von 11–14 Uhr u. von 7–24 Uhr Ruhetag: Don­ners­tag

„Zum Schützla“

Hauptstraße 5
91083 Baiersdorf
Tel: 09133 768889
kein Ruhetag

Dachsbach

Brandenburger Adler
Inh. Fam. Hieronymus

Bam­berger Str. 1
91462 Dachsbach
Tel: 09163 292
Fax: 09163 996663
Geöffnet Mo., Do., Fr. von 9-14 Uhr und 17:30-22 Uhr, Sa., Sonn- und Fei­er­tag von 9-22 Uh;r
Ruhetag: Diens­tag

Gast­haus Buchta
Inh. Roland Buchta

Bam­berger Str. 11
Dachsbach
Tel: 09163 1492

Gast­haus Stubenrauch

Bam­berger Str. 7
91462 Dachsbach
Tel: 09163 307

Dechsendorf

Forsthaus

Naturbadstraße 99
Dechsendorf
Tel: 09135 722060

Gasthof Mayd

Brüh 23
Dechsendorf
Tel: 09135 2766

Ristorante Pizzeria Valentino

Naturbadstraße 79
Dechsendorf
Tel: 09135 1240

Erlangen

Hotel – Gasthof Rangau

Röttenbacher Str. 9
Erlangen
Tel: 09135 8086

Heßdorf

Wirtschaft von Johann Gerner

Dannberg 3
Heßdorf
Tel: 09135 8182
Ruhe­tage: Mon­tag und Diens­tag

Hesselberg

Landgasthof Jägersruh

Neuhauser Str. 16
Hesselberg
Tel: 09135 6808
Geöffnet: Fr. u. Sa. ab 17 Uhr, So. ab 10.30 Uhr oder auch nach Ver­ein­ba­rung

Ausarbeitung: VGN
Idee und Bilder: VGN, Landratsamt Erlangen-Höchstadt, Stadt Baiersdorf
Markierungen: Frän­kischer-Alb-Verein e. V. Nürn­berg

Nürn­berg

Frän­kischer Albverein e. V.

Heynestr. 41
90443 Nürn­berg
Tel: 0911 429582
Fax: 0911 429592

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