Steckbrief

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Informationen zur Städtetour

Region Fränkisches Weinland
Linien R1
Dauer ca. 1 Tag
Kitzingen

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Vorwort

Vorwort

Kitzingen am Main – Eine Stadt mit Geschichte und Flair

Am Ufer des Mains liegt Kitzingen, eine der ältesten Städte Unterfrankens. Schon 745 wird das Be­ste­hen des Klosters „Chitzzinga monasterium“ durch Sturmius, den ersten Abt von Fulda, beschrieben. Die Klosterfrauen waren die Ersten und ließen nicht nur ein Kloster errichten, sondern  auch einen Weinkeller, den „Alten Klosterkeller“, der noch heute treffl ich die Rolle Kitzingens als Weinhandelsstadt bezeugt. Das älteste Deutsche Weingesetz wurde 1482 in Kitzingen erlassen. Reichtum und Einfl uss hat der Weindem Städtchen beschert. Der edle Rebensaft war einst die Haupteinnahmequelle und zieht sich durch die Geschichte wie der Main durch die frän­kische Landschaft. Fach­werk­häuser, das Renaissance-Rathaus, die „Alte Mainbrücke“, die berühmte Kreuzkapelle von Balthasar Neumann und die zahl­reichen Türme, darunter der Falterturm mit seiner schiefen Haube – das Wahrzeichen der Stadt – prägen das Stadtbild. Bei einer Stadtführung und im Städtischen Museum erfährt man mehr über die Geschichte.

Frän­kische Lebensart und Gastlichkeit

Genießen Sie das Flair liebenswert-frän­kischen Stadtlebens und den berühmten Frankenwein. Im Herbst sollten Sie unbedingt den „Bremser“ probieren, wie der gärende Traubensaft der neuen Ernte genannt wird. Im Mai und Juni hat der im Umland angebaute Spargel Saison, der die Feinschmeckerherzen höher schlagen lässt. Aber auch die deftigen frän­kischen Gerichte, wie „Blaue Zipfel“, „Gerupfter“ (angemachter Käse), Sauerbraten mit Kloß oder frischer „Karpfen Blau“, werden von den Gasthäusern und Restaurants an­ge­boten. Für unsere Übernachtungsgäste stehen Hotels, Pensionen, Fe­ri­en­woh­nungen, ein 4-Sterne- Campingplatz und ein als TOP-Platz ausgezeichneter Wohnmobil-Stellplatz direkt am Main zur Ver­fü­gung. Bootsliegeplätze bietet der Segel- und Sportbootclub an.

Kitzingen Bf
Mit dem VGN nach Kitzingen

Tourist-In­for­ma­ti­on Stadt Kitzingen

Schrannenstraße 1 (an der Alten Mainbrücke)
97318 Kitzingen
Tel: 09321 20-8888
Fax: 09321 20-98888
Öffn­ungs­zeiten der Tourist-In­for­ma­ti­on:
April– Ok­to­ber: Mo.–Fr. von 9–17 Uhr, Sa. von 10–14.00 Uhr, No­vem­ber– März: Mo.–Do. von 9–17, Fr. von 9–12 Uhr

Stadt­plan

Stadt­plan

Stadt­plan Kitzingen

Se­hens­wür­dig­keiten

Se­hens­wür­dig­keiten

  1. Falterturm
    Der Falterturm war einst Wachturm und Bestandteil der äußeren Stadtmauer von Kitzingen, die im 15. Jahrhundert errichtet wurde. Mit einer Höhe von 52 Metern und der schiefen Turmhaube ist er das Wahrzeichen der Stadt.
  2. Königsplatz mit Obelisk
    Aus neuerer Zeit stammt der Königsplatz (1883). Der Obelisk aus rotem Sandstein wurde zu Ehren Ludwig desZweiten errichtet. Ursprünglich befand sich auf halber Höhe des Denk­mals eine Mamorbüste des Königs. An der Nordostseite steht ein Sandsteinbrunnen, einer von vielen, die früher die Trinkwas­ser­ver­sor­gung in Kitzingen sicherten.
  3. Rathaus und Markt­platz
    Am Markt erhebt sich das stattliche Renaissance-Rathaus von 1563. Der his­to­rische Sitzungssaal im Rathaus mit den Wandvertäfelungen ist sehr se­hens­wert. Neben dem Rathaus erhebt sich der 39 Meter hohe Marktturm, in dem das Zentralarchiv der Deutschen Fastnacht untergebracht ist. Früher war der Marktturm Teil der inneren Stadtmauerbefestigung und diente als Wachturm und Gefängnis. Im „Poganietz-Haus“, einem der ältesten Bürgerhäuser der Stadt, befi ndet sich das „Conditorei-Museum“. Der St.-Kilians-Brunnen am Markt­platz stammt aus dem 18. Jahrhundert.
  4. Katholische Kirche St. Johannes
    Die katholische Pfarrkirche St. Johannes (1402–1463) gehört zu den bedeutendsten spätgotischen Gotteshäusern Nordbayerns. Besondere Erwähnung verdienen die mit reichen Steinmetzarbeiten geschmückten Nord- und Westportale. An der Nordseite ist im Giebelfeld das „Jüngste Gericht“ dargestellt. An der südlichen Außenwand des Kirchenschiffes befi ndet sich eine gotische Ölberggruppe, die der Riemenschneiderschule um 1500 zugerechnet wird
  5. Evangelische Stadtkirche
    Die ev. Stadtkirche, die Antonio Petrini erbaute, wurde 1699 zum ersten Mal geweiht. Sie entstand als Kirche eines Ursulinerinnenklosters. 1803 wurde das Kloster aufgelöst, der Kirchenbau diente dann über Jahre als Heulager und Lazarett. 1817 weihte man die Kirche erneut (ev.). 1945 zerstörte der Luftangriff der Alliierten das Kirchenschiff stark. Bis 1950 wurde die Kirche wieder aufgebaut und erhielt die dritte Weihe.
  6. Hadeloga-Skulptur von Theophil Steinbrenner
    Der Legende nach regte Hadeloga die Gründung des Benediktinerinnenklosters an. Der Schäfer Kitz hatte den Schleier der Hadeloga gefunden, die es als göttlichen Willen ansah, an der Fundstelle, am Südhang des Eselsberges, um 745 ein Frauenkloster zu gründen.
  7. Deusterturm
    Der Deusterturm gehörte einst zu dem Schloss der Familie von Deuster. Im amerikanischen Bombardement vom 23.02.1945 wurde das Schloss schwer beschädigt und später durch ein Schulzentrum ersetzt. Der Deusterturm ist er­hal­ten geblieben und beherbergt eine vogelkundliche Aus­stel­lung. Zu dem Schloss gehörte ein ca. 600 Jahre altes Kellergewölbe, das im Rahmen einer Gästeführung besichtigt werden kann.

    Vogelkundliche Aus­stel­lung im Deusterturm
    Die vogelkundliche Samm­lung im „Deusterturm“ besteht seit 1995. Aus­ge­stellt sind über 100 Präparate ein­hei­mischer und durchziehender Vögel sowie eine kleine Auswahl an Säugetieren. Unter den Vogelpräparaten befi ndet sich auch der Ortolan, ein seltener Singvogel.
    Geöffnet: Mi. von 17.30–19.30 Uhr, Fei­er­tag: geschlossen
    Eintritt frei, Spenden erwünscht
    Tel. 09321 7719 oder 32837
    Führungen auf Anfrage
  8. Alte Mainbrücke „Pippinsbrücke“
    Die Alte Mainbrücke gehört zu den sechs Mainbrücken Unterfrankens, die schon im Mittelalter bestanden. Der er ste urkundliche Nach­weis ist aus dem Jahr 1300, als die Brücke an die Stelle einer Fähre trat. Das innere Brückentor war zugleich das östliche Tor in der Stadtmauer. Die ursprüngliche Konstruktion mit zwölf Bögen musste 1955 einer schifffahrtsgerechten Lösung weichen. Die Stein skulptur auf der Brücke stammt von Richard Rother (1925).
  9. Heilig-Kreuzkapelle erbaut von Balthasar Neumann
    Die Kreuzkapelle von Balthasar Neumann, dem berühmten frän­kischen Barock-Baumeister, entstand zwischen 1741 und 1745 auf dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes. Der Grundriss war einst auf dem 50-DM-Schein abgebildet. Die Innenausstattung wirkt dezent, umso mehr beeindruckt die Architektur. Die Kirche kann im Sommer durch eine Glasbarriere besichtigt werden.
  10. Alter Klosterkeller
    Der Alte Klosterkeller befindet sich neben dem Land ratsamt. Die Nonnen des Benediktinerinnen klosters ließen diesen Keller erbauen. Er zählt zu den ältesten Weinkellern Deutschlands. Der Klosterkeller wird zur Zeit nicht bewirtschaftet, kann aber für Gruppenver­an­stal­tungen gemietet werden.
  11. Alte Synagoge – Kulturhaus
    Die 1882–1883 erbaute Alte Synagoge erinnert daran, dass in Kitzingen einst eine bedeutende jüdische Ge­mein­de war. Das Innere der Synagoge mit kostbarer Ausstattung sowie die Turmkuppeln fielen dem Brand der „Reichs pogromnacht“ am 10. No­vem­ber 1938 zum Opfer. 1991/1992 wurde die Synagoge wieder aufgebaut und wird seitdem vor allem für kulturelle Zwecke genutzt.
  12. Luitpoldbau
    Nach der Entdeckung einer ergiebigen Solequelle wurde 1914 das „Prinzregent-Luitpold-Bad“ im Jugendstil errichtet und diente lange Zeit als Volksbad. Eigentlich war geplant, die Stadt als „Bad Kitzingen“ zu etablieren, doch der erste Weltkrieg verhinderte dieses Vorhaben. Heute beherbergt das Gebäude die Städtische Bücherei und die Volkshoch­schu­le.
  13. Platz der Partnerstädte
    Eingerahmt von der Petrini-Kirche und dem Landratsamt steht der Platz symbolisch für die Städtepartnerschaften Kitzingens mit Montevarchi in Italien (seit 1984), Prades in Frankreich (seit 1984) und Trebnitz in Polen (seit 2009). Auf dem Platz befi ndet sich der Ludwigsbrunnen, den Oskar von Deuster 1892 stiftete.
  14. Leidenhof
    Das ehemalige Kornhaus, heute Vermessungsamt Würzburg,war 1525 Schauplatz eines blutigen Ereignisses. Nach Niederschlagung des Bauernkrieges wurden 58 Kitzinger auf An­wei­sung des Markgrafen Kasimir von Brandenburg - Ans­bach geblendet und aus der Stadt geworfen. Heute sind nur noch Teile der östlichen Kornhausmauer übrig.
  15. Alter Friedhof
    Der Alte Friedhof wurde 1542 angelegt, weil der Platz des „Gottesacker“ an der Pfarrkirche St. Johannes nicht mehr ausreichte. Noch heute finden sich hier reich verzierte Gräber aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert.
  16. Deutsches Fastnachtmuseum

    Sie wollten schon immer wissen, was "Helau" und "Alaaf" eigentlich bedeuten? Was es mit der Bütt auf sich hat? Oder warum sich alles im Karneval um die Elf dreht? Dann sind Sie im Deutschen Fastnachtmuseum genau richtig. Denn hier können Sie allen Fragen rund um Fasching, Fastnacht und Karneval spielerisch auf den Grund gehen.

    Geöffnet: Di.–So. von 13–17 Uhr, mon­tags geschlossen
    Er­wach­se­ne: 5,55 €, ermäßigt: 4,44 €
    Tel. 09321 23355
    Internet: www.deutsches-fastnachtmuseum.byseum.de

  17. Städtisches Museum Kitzingen
    Das Museum in der Landwehrstraße 23 präsentiert zahl­reiche Exponate zur Stadt-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte Kitzingens. Eine Abteilung be­schäf­tigt sich mit der Archäologie und der Siedlungsgeschichte im Land­kreis. Im Obergeschoss befindet sich eine his­to­rische Apotheke sowie eine Dokumentation zu Johann Rudolph Glauber.
    Geöffnet: Di.– Fr. von 15–18 Uhr; Sa., Sonn- und Fei­er­tage von 14–17 Uhr; mon­tags geschlossen
    Er­wach­se­ne: 2€ , Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
    Tel. 09321 929915, Internet: www.kitzingen.info/stadtmuseum.0.html
    Führungen auf Anfrage
  18. „Conditorei-Museum“
    Im „Poganietz-Haus“ (Marktstraße 26) ist in den oberen Etagen der jetzigen Backstube Rösner das „Conditorei-Museum“ untergebracht. 1722 bis 1937 übten hier zuerst Lebküchner und später Konditoren ihr Handwerk aus. Von dem alten Handwerksbetrieb ist fast das ge­samte Inventarer­hal­ten geblieben und kann besichtigt werden.
    Geöffnet: Mo.–Fr. von 7–18 Uhr,Sa. von 7–18 Uhr (Okt.–Apr. bis 16 Uhr), So. von 8–17 Uhr; Fei­er­tag: geschlossen
    Er­wach­se­ne: 1,50 €, Kinder /Gruppen ab 10 Per­so­nen: 1€
    Tel. 09321 929435, Internet: www.conditorei-museum.de
    Führungen auf Anfrage

Tipps

Tipps

Brauchtum und Feste

Feiern Sie mit den Kitzingern das Frühlingsfest, das Stadtfest und das Weinfest im Juni, das „Rocktemberfest“ und den „Kitzinger Weinherbst“. Brauchtum wird groß geschrieben bei der „Ebshäuser Kerm“ im Ok­to­ber, die mit einem spektakulären Erntedank-Festzug alljährlich tausende Be­su­cher in die Gärtnervorstadt Etwashausen lockt. Hervorzuheben ist auch die „Siedler-Kerm“ und die vielen kleinen traditionellen Kirch­weihen und Weinfeste in den einge­mein­deten Stadtteilen Hoheim, Hohenfeld, Repperndorf und Sickershausen. Viele bekannte Sport-Events, wie der „Mainfranken-Triathlon“, die „Bocksbeutel-Radtour“ sowie die „Oldtimer-Rallye“, haben sich in Kitzingen etabliert.

Kultur

Die wieder aufgebaute „Alte Synagoge“ wird heute vor allem als Kulturhaus genutzt. Hochkarätige Konzerte, Theater-, Kabarett- und Vortragsver­an­stal­tungen erwarten die Be­su­cher. Wechselnde Aus­stel­lungen können in der Rathaushalle bewundert werden, darunter auch sehr berühmte wie die „World-Press-Photo-Aus­stel­lung“ im März. Ein um­fang­reiches An­ge­bot mit Son­der­aus­stel­lungen, Vorträgen und Aktionen für Kinder und Jugendliche findet der Gast auch im Städtischen Museum, in der Stadt­bü­che­rei und bei der Volkshoch­schu­le im Luitpoldbau.

Wandern und Rad­fah­ren

Die Stadt bezaubert durch ihre romantische Lage direkt am Main. Vor allem das ehemalige Gartenschaugelände am Main lädt zum gemütlichen Spa­zier­gang und Erholen ein. Idyl­lisch schlängelt sich der Main-Radweg durch das Tal, der vom ADFC als „Qualitätsradroute“ mit 5 Sternen ausgezeichnet wurde. Er gehört zu den beliebtesten inländischen Radfernwegen und lockt viele Be­su­cher nach Kitzingen (www.mainradweg.com). Kitzingen ist zudem Aus­gangs­punkt für vier von ins­ge­samt 12 Land­kreis-Themen-Radtouren: Genießer-Tour, Archäologie-Tour, Gartenland-Tour und Schwanberg-Tou (www.kitzingen.de). Gut markierte Wan­der­wege laden zu einem Ausfl ug in die Natur ein. Bei einer Wein­bergs­wan­de­rung kann man sich nicht nur an den Reben erfreuen, sondern auch allerhand auf den Lehrpfaden er­fah­ren. In Kitzingen-Repperndorf befi ndet sich ein Wein- und Naturlehrpfad, der über die land­schaft­lichen Be­son­der­heiten sowie den Weinanbau in der Region informiert und mit einem Ausflug zur Vinothek der GWF (Winzergemeinschaft Franken e. G.) verknüpft werden kann.

Baden und Wellness

Das modern gestaltete aqua-sole Bade- und Saunaparadies mit einer eigenen Solequelle, einer großen Sau­na­land­schaft und einem Wellnessbereich lädt zu jeder Jah­res­zeit zum Schwimmen und Entspannen ein (www.aqua-sole.de). Gleich gegenüber auf der Mondsee insel befindet sich das Freibad, das mit seiner 80 Meter langen Wasserrutsche, dem Sprungturm und den ausgedehnten Liegewiesen im Sommer für Erfrischung und Frei­zeitvergnügen sorgt.

Sport & Frei­zeit von A-Z

Kitzingens An­ge­bot an modernen Sportanlagen lässt keine Wünsche offen. Neben einem Golfplatz und ver­schie­denen Tennisplätzen stehen dem Be­su­cher Kegel- und Bowlingbahnen zur Ver­fü­gung. Der Luftsportclub in Kitzingen bietet Segelfl üge und Ballonfahrten an. Auch für den Wassersportfreund ist Kitzingen der ge­eig­nete Platz. Der Main wurde für Bootswanderer mit der „Gelben Welle“ ausgeschildert und lädt zur Erkundungsfahrt ein. Das Per­so­nenschiff „Neptun“ fährt zwischen Kitzingen und Marktbreit.

Gruppenan­ge­bote

Hofratsempfang

Die Weinsymbolfi gur „Kitzinger Hofrat“ mit seinen Weinprinzessinnen empfängt Sie im his­to­rischen Sitzungssaal des Rathauses. Nachdem die Gläser mit dem edlen Wein der Lage „Kitzinger Hofrat“ gefüllt sind, bekommen Sie einen unterhaltsamen Über­blick zur Stadtgeschichte.

Dauer: ca. ½ Std.
Bis 20 Per­so­nen: pauschal 60€
ab 20 Per­so­nen: 3€ / Per­son
Buchung: Tourist-In­for­ma­ti­on
Stadt Kitzingen, Tel. 09321 920019

Stadtführung

Entdecken Sie die Se­hens­wür­dig­keiten von Kitzingen bei einem kurzweiligen Rund­gang mit unseren er­fah­renen Gästeführern.

Dauer: ca. 1½ Std.
Kleingruppe bis 12 Per­so­nen: pauschal 30 €,
Gruppe bis 25 Per­so­nen: pauschal 60€ 
Buchung: Tourist-In­for­ma­ti­on Stadt Kitzingen,
Tel. 09321 920019

 

Weitere Frei­zeitmöglichkeiten in Kitzingen

  • Angeln am Main 
    Kartenausgabe Renate Sauer, Tel. 09321 31502
  • Bücherei
    Hindenburgring Süd 3, Tel 09321 920683
  • Flugsport: LSC Kitzingen e.V.
    Michael Fahrmeier, Tel: 0177 6276004
  • Freibad Mondseeinsel
    Marktbreiter Str. 12, Tel. 09321 4956
  • Golf: Golfclub Kitzingen e.V.
    Zufahrt J.-A.-Kleinschroth-Str., Tel.09321 6925
  • Hallenbad mit Sauna
    aqua-sole Bade-uund Saunaparadies, Marktbreiter Str.8
    Tel. 09321 390070, Internet:www.aqua-sole.de
  • Kegeln
    Kolosseum, Mainstockheimer Str. 1, Tel. 09321 6925
  • Lehrpfad
    Wein- und Naturlehrpfad Repperndorf, Tel.09321 920019
  • Papiertheater
    Grabkirchgasse 4, Internet: www.derblaueschleier.de
  • Per­so­nenschiff Neptun
    Internet: www.neptun-per­so­nenschifffahrt.de
  • Radverleih
    Sport Matthaei, Schrannenstr. 17, Tel. 09321 32543
  • Reiten: Richhofen Circle
    Tel. 09321 3837130, Internet: www.richthofencircle.de
  • Skaterfläche
    Am Bleichwasen in Etwashausen, Tel. 09321 920019
  • Spielplatz in der Halle
    Villa Kinderspaß, Fröhstockheimer Str. 51, Tel. 09321 3880337
  • Tennisplätze:
    A. Straßberger, Marktbreiter Str. 17, Tel.09321 32726;
    Turnge­mein­de, Kaltensondheimer Str. 36, Tel. 09321 23620
  • Trimm-dich-Pfad:
    zwischen Kitzingen und Albertshofen,
    Tel. 09321 920019

Impressionen