Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Felsen und Höhlen, Schlösser und Burgen
Region Haßberge
Linien R26
Länge ca. 17 km
Dauer ca. 4,5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
(9)
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Landschaft
(7)
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Gastronomie
(9)
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An­spruch / Kondition
(6)
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Weg­be­schrei­bung
(8)
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Von Ebern in den Burgenwinkel Haßberge

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Burgruine in den Hassbergen (11.06.2010, VGN © VGN GmbH)

Vorwort

Vorwort

Vom Bam­berger Bahn­hof bringt uns die Re­gi­o­nal­bahn R26 über Breitengüßbach nach Ebern, an den Rand des Naturparks Haßberge. Bereits die Fahrt auf der eingleisigen Strecke nach der Überquerung des Main, vorbei an den zahl­reichen Baggerseen, kann man genau wie später die sanfte Hügellandschaft in aller Ruhe genießen. Von Ebern führt diese „sagenhafte“ Wan­de­rung an geschichtsträchtigen Burgruinen des frühen Mittelalters vorbei und wieder nach Ebern zurück. 

Ruine Lichtenstein (11.06.2010, VGN © VGN GmbH)
Ruine Rotenhan (11.06.2010, VGN © VGN GmbH)

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Von Ebern in den Burgenwinkel Haßberge" – Ebern – Ruine Rotenhan – Ruine Lichtenstein – Sagenpfad
Höhenprofil "Von Ebern in den Burgenwinkel Haßberge" (VGN © VGN GmbH)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Den Ebener Bahn­hof ver­las­sen wir in Fahrt­rich­tung des Zuges über die Treppen am Ende des Bahn­steiges. Hinter dem Park­platz treffen wir vor der Stadtmauer auf den Grünen Turm  grüner Turm, das We­ge­zei­chen des Burgen- und Schlösser-Weges, der uns zunächst nach rechts, letztlich aber auch bis vor Lichtenstein begleitet.

Ebern Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Nach dem Pfarrgartenturm aus dem 15. Jahrhundert führt der geschotterte Weg nach rechts durch die Parkanlagen (Walk-Strasser-Anlage) und weiter an einem Bachlauf ent­lang. Hinter einer kleinen Brücke treffen wir auf die Kappellenstraße, laufen dort nach rechts und auch um den Kreisverkehr, dann am Gasthof Post vorbei durch die Bahn­hof­stra­ße. Nach der Marienkapelle folgt ein weiterer Kreisverkehr – auch hier nutzen wir die „rechte Va­ri­an­te“ hinüber zur Bus­hal­te­stel­le.

Weiter ge­ra­de­aus geht es auf dem Gehsteig an den alten Bahnanlagen und Industriehallen vorbei Rich­tung Ortsende. Gegenüber des Autohauses Dietz nur kurz nach rechts, dann gleich wieder links folgen wir dann unserem We­ge­zei­chen in Rich­tung Judenfriedhof (700 m). Nach den letzten Gebäuden taucht der Schotterweg „zweispurig“ in den Wald ein und beginnt anzusteigen. Auf der linken Seite des Weges achten wir auf einen Abzweig, der uns am verschlossenen Eingangstor nur einen Blick auf den Friedhof der jüdischen Kultusge­mein­de aus Ebern und elf weiteren Dörfern aus der Umgebung ermöglicht. Im Jahr 1912 fand hier die letzte Bestattung statt.

Zurück zum Hauptweg wandern wir linker Hand weiter bergauf und schwenken beim darauffolgenden Querweg links ein. Dem Grasweg schließt sich ein schmaler Pfad an, der sich weiter aufwärts an einer kleinen Schlucht ent­lang schlängelt. Auf einem Holzsteg wechseln wir die Seite und gewinnen auf dem mit Laub überzogenen Pfad weiter an Höhe.

Links ab geht es auf einem breiten, grasigen, aber auch mit Steinen durchsetzten Forst­weg weiter. An einer eingezäunten Weide unterhalb des Weges folgt eine Abwärtspassage, danach lichtet sich der Wald und die ersten Häuser des Ortsteils Eyrichshof tauchen auf.

Am Beginn der Gartenzäune passieren wir den ersten und ignorieren dann den zweiten Holzweg­wei­ser, der nach links bergab deutet. Nur 15 m weiter ge­ra­de­aus, be­stimmt ein drittes Hin­weis­schild zusammen mit drei weiteren We­ge­zei­chen rechts hoch die Rich­tung zur Ruine Rotenhan. Der teilweise zerfurchte Waldweg mündet in einem Links­bo­gen einer Teerstraße. Diese vorsichtig querend, bleiben wir das kurze Stück auf der linken Stra­ßen­sei­te weiteransteigend bis zum Wanderpark­platz (3,2 km).

Drei Infotafeln geben über das Wan­der­wegenetz des Naturparks Haßberge, den Burgenkundlichen Lehrpfad und über die Burgruine Rotenhan, die Nummer 44 unter Bayerns schönsten Geotopen, Auskunft. Eine kleine Rast bietet sich hier, noch besser aber in­ner­halb der alten Burgmauern an.

Am linken Ende des Park­platzes folgen wir dem vertraut gewordenen grüner Turm und be­tre­ten auf un­ter­schied­lichsten Pfaden den Innenbereich der hochmittelalterlichen Burgruine Rotenhan, deren Geschlecht bereits 1229 erwähnt wurde.

Burgruine Rotenhan

Die Ruine ist eine der wenigen echten Felsenburgen Deutschlands. Da die Anlage bereits im 14. Jahrhundert zerstört wurde, sind nur noch wenige Reste von aufgehendem Mauerwerk zu sehen.

Ihre Bedeutung erlangte die Burg vor allem wegen der ungewöhnlich weitgehenden Einbeziehung des natürlichen, weichen Rhätsandsteines in die Konstruktion. Fünf (ehemals möglicherweise nur vier) mächtige, eng beieinander stehende Sandsteinblöcke wurden durch Mauern verbunden. Die Treppenanlage des Torgebäudes wurde komplett aus dem Sandstein herausgeschlagen. Auch die anderen Felsblöcke zeigen großflächige Abarbeitungen für Fundamentbänke und eine Tankzisterne. Im ehemaligen Burghof noch der gemauerte Brunnenschacht er­hal­ten.

Nach der in­te­res­santen Besichtigung setzen wir unsere Tour links hinter dem Areal auf einem weiter ansteigenden Pfad noch unmittelbar neben der Straße fort. Der nach wie vor her­vor­ra­gend markierte Weg windet sich durch den Laubwald und trifft nach 500 m auf einen breiten Querweg mit weiteren Hin­weis­schildern – Lichtenstein (4 km) ist unser Ziel.

Rechts öffnet sich allmählich der Wald und nach dem an­schlie­ßenden Rechts­schwenk hinter den nächsten Holzweg­wei­sern erreichen wir freies Feld. Lang gezogen geht es nach links stets am Wald­rand ent­lang, weit­rei­chende Panoramablicke in den Itzgrund bis hinein ins Coburger Land lassen aber keine Langeweile aufkommen.

Immer den grüner Turm am Wald­rand im Auge, passieren wir auf dem mit schwarzen Schottersteinen aufgefüllten Weg den Abzweig Greuth (1,5 km). Hier haben wir die Möglichkeit, den unten im Tal liegenden Ort zu besuchen.

Abstecher Wan­der­weg

Wer will, folgt der Markierung Friedrich-Rückert-Weg nach rechts und wandert abwärts Rich­tung Gereuth. Nach einer renaturierten Quelle erreichen wir den Ort. Am schönen Ensemble der Kirche und Schloss vorbei, besteht hier die Möglichkeit zur Rast und Einkehr in den Som­mer­mo­naten auch im Bier­gar­ten.

Weiter geht unser Weg durch eine schöne, alte Obstbaumallee zu den "Rückert-Steinen". An der folgenden Kreu­zung ver­las­sen wir den Friedrich-Rückert-Weg und folgen dem Weg­wei­ser um den Einsiedlerstein. In dem etwas versteckten Felsen sind Bank und Tisch eingemeißelt. Danach treten wir bei Buch aus dem Wald und folgen rechts aus dem Wald­rand bis zum geologischen Punkt. Hier sind der Schlupfstein, behauene Felsen und alte Keller zu sehen. Nun queren wir die Straße und folgen dem Flurweg ge­ra­de­aus und treffen nach einem Anstieg wieder auf den grüner Turm auf unserem Weg nach Lichtenstein.

Ansonsten gleich weiter am Wald­rand ent­lang, treffen wir an­schlie­ßend auf die Ver­bin­dungs­stra­ße Buch – Lichtenstein. Hier nur wenige Schritte nach links, wandern wir rechts abbiegend erneut ein Stück am Wald­rand ent­lang, dann ge­ra­de­aus in den Wald hinein. Nach einem Links­bo­gen öffnet sich der Wald wieder und an einer großen Wiese ent­lang steuern wir nach einem kurzen Rechtsknick fast schnurgerade über freies Feld auf dem 426 m hoch gelegenen  Lichtensteiner Bergrücken auf den gleichnamigen Ort zu.

Bald verlässt uns auf einem mittlerweile asphaltierten Stück unser We­ge­zei­chen grüner Turm vor einer Obstbaumreihe nach links, ohne Markierung gehen wir geradewegs in den Ort hinein. Nach dem Friedhof mit seinen alten Sandsteinmauern, einem Trafohäuschen kommen wir zu einer Kreu­zung mit dem alten Dorfbrunnen (Einfädelpunkt nach der Einkehr). Zum Burggasthof folgt man der Straße links hoch, an einem Sandsteinhaus vorbei in Rich­tung Bus­hal­te­stel­le.

Vom Einfädelpunkt am alten Dorfbrunnen aus folgen wir dem Holzweg­wei­ser Sagenpfad und stehen kurz darauf vor der 130 m über dem Talgrund der Weisach gelegenen Burgruine Lichtenstein.

Burgruine Lichtenstein

Die 1232 erstmals urkundlich erwähnte Burg­an­lage präsentiert sich heute als Doppelburg. Die gut er­hal­tene Südburg wird noch bewohnt und ist nur von außen zu besichtigen. Von der Kirche aus kann man den großen Wohnturm mit der vorgelagerten Schildmauer sehen, der in­te­res­sante Torbau auf der Ostseite ist nur von der Vorburg aus einsehbar. Der Innenhof mit seinem in­te­res­santen originalen Wehrgang ist nur im Rahmen einer Grup­pen­füh­rung öf­fent­lich zugänglich.

Die ruinöse Nordburg kann besichtigt werden. Hier sind vor allem der, auf einem Felsklotz erbaute, romanische Bergfried und der hussitenzeit­liche, fälschlich „Pfeilschartenturm“ genannte Buckelquaderturm als frühes Beispiel einer Artilleriebefestigung (Hakenbüchsen) von Interesse.

Öffn­ungs­zeiten: täglich von 10–18 Uhr In­for­ma­ti­onen/Führungen: Heimatverein Pfarrweisach, Horst Ruhnau (1. Vorsitzender), Ringstr. 4,96176 Pfarrweisach, Tel. 09535 602

Ent­lang der ins­ge­samt 11 beschriebenen Sta­ti­onen des Lichtensteiner Sagenpfades (siehe Faltblatt) beginnt der Rückweg nach Ebern. Naturgemäß gehört auf diesem Pfad vieles in das Reich der Sagen und Legenden – aber einiges entspricht doch auch der Wahrheit – am besten man findet es selbst heraus … 

Nach der Sta­ti­on Nr. 10 (des Sagenpfads) Walfischfelsen (Stichweg) treffen wir weiter abwärts auf einen breiten Forst­weg, dem wir nach links zur letzten Sta­ti­on das Sagenpfades (Teufelstein:400 m) folgen.

Rechts im Wald liegt hier ein ein­drucks­voller Felsburgstall (Infotafel). Wir bleiben auf diesem Forst­weg und kommen zu der nach Lichtenstein hochführenden Teerstraße (9,2 km).

Gleich wechseln wir ohne We­ge­zei­chen auf die ge­gen­über­lie­gende Stra­ßen­sei­te und laufen abwärts bis zu dem an­schlie­ßenden Rechtsbogen. Hier ver­las­sen wir die Straße ge­ra­de­aus durch eine Schranke in den Wald hinein. Die nun vor uns liegende Strecke ist nicht ge­kenn­zeich­net – also, Augen auf! Der breite, schwarz geschotterte Waldweg beschreibt einen Rechtsbogen, den Abzweig links hoch beachten wir nicht und bleiben auf dem stets abwärts führenden Hauptweg.

Bei der folgenden Gabelung nehmen wir den Weg nach rechts. Auf ihm bleiben wir stets abwärts auch nach dem folgenden Links­bo­gen bis zu einer weiteren Verzweigung der Wege. Erneut halten wir uns rechts und orientieren uns bald rechts des Weges an einem mächtigen Felsbrocken mit einer markanten, farbenprächtigen Vorderseite.

Immer noch wandern wir auf dem Hauptweg in kleinen Bögen weiter abwärts, bis es dann eben weitergeht. Bald vereint sich unser Weg mit einem von links kommenden, ähnlich anmutenden Waldweg. Hier wandern wir ge­ra­de­aus weiter, bis rechter Hand freies Feld, links dann kaum sichtbar ein großer Weiher auftaucht.

Ca. 50 m vor dem verdeckten Weiher biegen wir links in die Flurstraße ab. Weiter dann linker Hand am Rand des niedrigen Misch­waldes ent­lang, über­que­ren wir nach etwa 200 m erneut eine Fahrstraße – eine Ruhebank und das Naturpark-Schild als Orientierungshilfe. Die Kirchturmspitze von Fischbach ist mit Blick nach Westen zu sehen. Auf teils betoniertem, teilweise asphaltiertem Untergrund geht es im flachen Rechtsbogen leicht aufwärts, an einer Heckenreihe ent­lang, dann wieder leicht abwärts bis zum nächsten Querweg (12 km).

Nach links, am Rand des Misch­waldes rechter Hand, setzen wir unsere Tour fort. Eine Stromleitung, etwas nach rechtsversetzt, begleitet uns. Nach einem Links-, dann einem Rechtsbogen erreichen wir den Ort Siegelfeld. Auf den Eyrichshofer Weg, vorbei an einer Reihe alter Felsenkeller, durchqueren wir den Ort, folgen dem Holzweg­wei­ser Eyrichshof – Specke der Fahrstraße abwärts. Unten beim Elektrogeschäft Fertsch heißt es dann nach links in die alte Bahn­tras­se Ebern – Maroldsweisach einbiegen.

Dieser 15,5 km lange Stre­cken­ab­schnitt wurde 1896 von Ebern aus verlängert, am 27. Mai 1988 wurde der Per­so­nen­ver­kehr, am 21. No­vem­ber 2001 der Güterverkehr eingestellt.

Rechts hinter der Straße das Schloss Eyrichshof, wo sich, al­ler­dings nur für Gruppen nach Absprache, eine Führung im dortigen 1330 erbauten und im Besitz der Familie von Rotenhan befindlichen Renaissance-Schloss arrangieren lässt (Kon­takt: Schloss Eyrichshof, Tel. 09531 717, Fax 09531 5736 oder unter www.rotenhan.com)

Ansonsten halten wir uns konsequent an die alte Trassenführung, auf der es, auch wenn der Boden asphaltiert ist, angenehm zu laufen ist. Am Ortseingang schließt sich der Kreis unseres Weges. Wir treffen beim Autohaus Dietz wieder auf den schon gelaufenen Weg Rich­tung In­nen­stadt.

Wer direkt zum Bahn­hof will, hält sich an die bekannte Markierung grüner Turm. Je nach den Ab­fahrts­zeiten der Re­gi­o­nal­bahn sollte ein Abstecher rund um den Markt­platz der ca. 7500 Einwohner zählenden Stadt möglich sein. Acht Türme schützten einst die Eberner Alt­stadt. Mit dem Turm der Stadtpfarrkirche in der Mitte waren es neun. Das ergab das bekannte „Eberner Kegelspiel“. Drei Kegel haben die vergangenen Jahrhunderte abgeräumt.

Geblieben ist eine liebenswerte frän­kische Kleinstadt mit einigen wunderschönen Se­hens­wür­dig­keiten und zahl­reichen Ein­kehr­mög­lich­keiten, in denen man vor der Heimfahrt den Tag ausklingen lassen kann.

Der Weg vom Markt­platz zum Bahn­hof führt durch die Braugasse vor das Gebäude der Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft Ebern. Durch dessen Torbogen und über den Park­platz die Treppen hinunter – und schon ist der Bahn­hof in Sichtweite.

Ebern Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

An­schlusstour ab Lichtenstein zur Ruine Altenstein und nach Pfarrweisach: 18 km

Ab Lichtenstein folgen wir wieder dem Burgen- und Schlösser-Weg grüner Turm nördlich aus dem Ort hinaus. Weiter nach Altenstein über­nimmt später die Markierung Schwarzer Milan (auf gelbem Grund) die Führung.

Ruine Altenstein (VGN, Naturpark Haßberge, Tou­rist­in­for­ma­ti­on Haßberge, Stadt Ebern © VGN GmbH, Naturpark Haßberge, Tou­rist­in­for­ma­ti­on Haßberge, Stadt Ebern)

Von der Ruine Altenstein zurück, bleibt sie unsere Markierung bis zur Felsgruppe Diebskeller. Dann folgen wir dem Schwarzen Wildschwein über Pfarrweisach wieder nach Lichtenstein. 

Tourist-In­for­ma­ti­on Ebern

Ritter-von-Schmitt-Straße 8
Ebern
Tel: 09531 629-14
Fax: 09531 9442037

Einkehren

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Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Bei Peppo

Sandhof 1
96106 Ebern
Tel: 09531 5476
Ruhetag: Mon­tag

Eiscafé Alpi

Spitaltorstraße 1
96106 Ebern
Tel: 09531 8861
in der Sommersaison geöffnet

Freibadgaststätte Weitblick

Losbergerstr. 25
Ebern
Tel: 09531 943875
Kein Ruhetag; ab 17 Uhr geöffnet

Gast­haus Zum Stadl

Im Frauengrund 3
96106 Ebern
Tel: 09531 9436834
Ruhetag: Mon­tag; ab 17 Uhr geöffnet

Gast­haus „Zum Stern“

Markt­platz 5
96106 Ebern
Tel: 09531 8342
Ruhetag: Mitt­woch

Gasthof Frankenstuben

Klein-Nürn­berg 20
96106 Ebern
Tel: 09531 8430
Ruhetag: Diens­tag

Gasthof Post

Bahn­hofstr. 2
96106 Ebern
Tel: 09531 8077
Ruhetag: Mon­tag

Gasthof Veracruz

Markt­platz 18
96106 Ebern
Tel: 09531 944914
Ruhetag: Mon­tag; ab 17 Uhr geöffnet

Konditorei und Café Wagner

Kapellenstr. 23
Ebern
Tel: 09531 368
Ruhetagw: Mitt­woch, Don­ners­tag

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

18. April 2017 16:09 Uhr, Katja, Nürnberg

Wieder eine sehr schöne Wanderung. Den Einsiedlerfelsen haben wir dank Hinweisschild gut gefunden. Überhaupt ist die Tour prima beschrieben und beschildert. Ich freue mich schon darauf, diese schöne Gegend meiner größeren Wandergruppe zeigen zu können :-) Der Rückweg ab Sagenpfad bis Schloss Eyrichshof zieht sich ein bisschen...

8. November 2015 11:37 Uhr, Sandra, Nürnberg

Tolle Wanderung mit imposanten Burgruinen. Besonders Burg Lichtenstein. Die Wegbeschreibung ist top. Der Sagenpfad ist schön angelegt und spannend.
Fazit: Empfehlenswert.

5. Juli 2014 00:24 Uhr, Harald Ettl, Fürth

Schöne Wanderung ohne viel Anspruch. Der Gpx-Track weicht von der Beschreibung teilweise erheblich ab, läßt sich aber trotzdem gut laufen. Etwas zu trinken gibt es auf den 20 Km nur am Wochenende (in Gereuth) ansonsten zur Genüge in Ebern.

26. April 2014 18:19 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Schöne Wanderung mit imposanter Burg Lichtenstein. Leider haben wir den Einsiedlerfelsen nicht gefunden.

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