Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Region Fränkische Schweiz
Linien 226 229 R22
Länge ca. 16,5 km
Dauer ca. 4,5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
(4)
(4)
Landschaft
(4)
(4)
Gastronomie
(9)
(9)
An­spruch / Kondition
(5)
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Weg­be­schrei­bung
(2)
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Über den Schlossberg in die Genussregion ums Walberla

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Vorwort

Vorwort

Diese Wan­de­rung am Rande der Frän­kischen Schweiz besticht vor allem zur Zeit der Kirschblüte oder im Farbenrausch des Herbstes durch weit­rei­chende Ausblicke am Schlossberg bei Haidhof oder rund ums Walberla bis hinüber zur Burg Feuerstein oder der Vexierkapelle. Naturbelassene Kaskaden mit den Sintertreppen des Moritzbaches und viele einladende Gasthäuser ent­lang der Strecke lassen für Natur- und Gaumenfreunde keine Wünsche offen.

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Über den Schloßberg in die Genussregion ums Walberla" – Thuisbrunn – Schlossberg (Haidhof) – Ortspitz – St. Moritz – Leutenbach – Pretzfeld

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Aus­gangs­punkt für unsere Wan­de­rung ist die Bus­hal­te­stel­le in Thuisbrunn (Bus 226229).

Nur wenige Meter in Fahrt­rich­tung des Busses weiter, bietet sich im Bier­gar­ten oder in einem der urigen Gasträume der Thuisbrunner Elch-Bräu (Gasthof Seitz) zu einer Stärkung bevor es los geht.

Danach weiter in der Dorfstraße (Haus Nr. 23), erreichen wir in einem Links­bo­gen vor einer großen Zehentscheune (Ortsplan und Bus­hal­te­stel­le) den Dorfplatz. Weiter der Straße nach orientieren wir uns nach einem alten Unterstand dann an den gelben Straßen-schildern – Egloffstein: 3 km nach rechts ist unsere Rich­tung. Der Abzweig nach 80m links zur Knolleite ist leider oft versperrt (elektr. Weidezaun), also bleibt nur der Weg neben den Sträßchen weiter aufwärts mit dem Grünring aus dem Ort hinaus.

Thuisbrunn
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

.

Danach verabschieden uns von der gegenüber 470 m hoch liegenden Burg Thuisbrunn. in einen nach links abzweigenden Schotterweg - Grünring  bleibt unser We­ge­zei­chen.

Am ersten Abzweig rechts, dann stets geradewegs mit dem Grünring am Hauptweg bleibend, geht es in einigen Bögen nach einer Waldzunge wieder bergab auf freies Feld hinaus. Vor uns schon erkennbar, der 569m hohe Schlossberg mit seinem Aussichtsplateau. Schräg nach rechts durchwandern wir die vor uns liegenden Senke, danach den Hang hinauf und bei der an­schlie­ßenden Kreu­zung – links oben liegt Haidhof – ge­ra­de­aus weiter.

Das rotes Andreaskreuz kommt als zu­sätz­liches Weg­zei­chen hinzu und führt uns unterhalb eines Gebäudes der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (hier betreibt das Bundesministerium für Wirtschaft eine Messanlage zur Registrierung von Erdbeben) weiter bis zu einem Abzweig nach rechts, den wir auf den Wald zu einschlagen. Vor der Feldscheune erneut rechts in den Wald hinein, folgen wir dann immer noch dem Grünring, ergänzt durch das rotes Andreaskreuz linker Hand, auf dem breiten Weg.

Im Rechtsbogen dann weiter im Buchenwald nach oben, sind oberhalb schon die ersten Felsen der „Gipfelregion am Schlossberg“ zu sehen. Allein der Grünring weist nun bald nach rechts und begleitet uns bis zum Rastplatz an der Schloßberg-Anlage (alte Schreibweise in Holz geschnitzt) (km 3,2). Rechts um den verfallenen Burgstall führt ein bald durch Holzgeländer gesicherter Pfad zwischen den Felsen am Kamm ent­lang. Weiter über einen Holzsteg erreichen wir letztlich den mit einer rot-weißen Wetterfahne geschmückten höchsten Punkt des Schlossberges (569 m).

Zur Burg­an­lage

Über die abgegangene Burg selbst gibt es keine urkundlichen Nach­weise, auch der Name der Burg ist nicht bekannt. Die ehemalige Burg stand wohl auf einem teilweise nur bis zu 2 m schmalen, aber dafür 130 m langen Felskamm, der erst 30 m in West-Ost-Rich­tung verläuft und dann nach Südosten umbiegt.

Die Südseite fällt als steiler Hang ab, die ge­samte Nordseite des Felskammes fällt als senkrechte Felswand etwa 10 m tief ab.

Vor dem Burggelände ist heute noch eine 2–3 m tiefe und 7 m breite Grube zu sehen, aus ihr ist wohl Baumaterial für die Burg gewonnen worden. Datiert wird die Erbauung in die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts, verfallen ist sie wohl schon im frühen 13. Jahrhundert.

Ein herrliches Halbpanorama tut sich auf, eine Ruhebank lädt zum Ver­wei­len ein – lassen Sie sich Zeit und genießen Sie die Augenblicke hier auf diesem schönen Aussichtspunkt mitten im Herzen der Frän­kischen Schweiz.

Schöner Aussichtspunkt (VGN © VGN)

Vorsichtig zurück und abwärts – wie wir hochgekommen sind – bis zum bekannten Querweg, heißt es nun nach rechts dem rotes Andreaskreuz bis zu einem größeren Wegedreieck folgend. Der Gelbpunkt nach links über­nimmt ab sofort „das Kommando“ und führt uns zunächst bis zur Ver­bin­dungs­stra­ße Haidhof – Ortspitz, die wir vorsichtig über­que­ren. Auf der anderen Stra­ßen­sei­te rechts bleibt uns nur für ca. 250 m der Weg neben dem Asphalt – erst dann entlässt uns der Gelbpunkt auf dem Scheitelpunkt in den zweiten Abzweig nach links wieder in die offene Flur.

Weiter mit dem  Gelbpunkt rückt nach einem Links­schwenk vor uns schon der Südgipfel des Walberlas, der 531 m hohe Rodenstein, mehr und mehr ins Blickfeld. Nach einer kleinen Waldpassage bleibt der Weg am Wald­rand und führt leicht erhöht auf einer Hanglehne auf die Obstanlagen zu. Zwi­schen­zeit­lich ist auch die Walburgis-Kapelle am Gipfelplateau der Ehrenbürg, so der offizielle Name des Walberlas (abgeleitet von der Hl. Walburga), zu sehen.

Angenehm windet sich der Weg abwechselnd nun durch Felder und Kirschgärten und eröffnet vor einem Rechtsbogen auch die Blicke nach Westen. Hier aufgepasst: Der markierte Gelbpunkt-Weg verlässt uns nach rechts. Wir wandern aber ohne We­ge­zei­chen ge­ra­de­aus neben einer Baumreihe links des Weges auf das links nach Mittelehrenbach führende Sträßchen zu. Ge­ra­de­aus geht es auf die andere Seite und auch hier „der Nase nach“ zwischen den Obstbäumen im langgezogenen Rechtsbogen oberhalb von Ortspitz auf den Ortseingang zu.

Dem geteerten Sträßchen, auf das wir dort treffen, folgen wir nach rechts auf das Ortsschild zu und laufen stetig abwärts (Hausnummer 51–80) bis in die Orts­mit­te (Bus­hal­te­stel­le). Hier links (Sackgasse) und vorbei an Haus Nr. 9, am Hin­weis­schild Gelbpunkt St. Moritz / Leutenbach, weiter bis zum Zaun an der Hangkante (Sitz-gruppe). Auch hier wieder ein tolles Panorama: über den Wiesengrund bis hinüber zur weißen Vexierkapelle bei Reifenberg, ent­lang der Ostseite des Walberlas (km 7,5). Über die unscheinbaren Steintreppen an der Hauswand abwärts, geht es über die Wiesen direkt auf die St. Moritzkapelle – von den Ein­hei­mischen auch „Moritzla“ genannt – mit ihrem ummauerten Friedhof zu. Erneut breitet sich das Walberla vor uns aus. 

Die Kirche St. Moritz bei Leutenbach

Zwischen Leutenbach und Ortspitz liegt mitten im Wald die kleine Kirche St. Moritz. Die Kirche ist dem Hl. Mauritius (deutsch: Moritz) geweiht, der als Schutzpatron über die Quelle des Moritzbaches wacht. Ursprünglich soll hier auf dem Felsvorsprung der Sitz der Herren von Leutenbach gestanden haben. Die Kirche ist nur zu Gottesdiensten geöffnet. Gruppen können sich aber beim Mesner Eustachius Kern unter Tel. 09197 794 anmelden.

(Stand: 07 / 2015)

Nur wenige Schritte nach der Kirche in Rich­tung Straße, hören wir schon das Plätschern des Orakelbrünnleins des heiligen Moritz.

Der Hl. Moritz im Brunnenhaus

Hinter den Gittern einer weiß getünchten Feldkapelle quillt das Wasser aus der Tiefe und ergießt sich zwischen groben Steinen in ein kleines Bächlein.

Über allem wacht die hölzern wirkende Statue des Ortsheiligen Sankt Mauritius oder Sankt Moritz – ein Schild in der linken, die Legionärslanze in der rechten Hand, den Blick geradewegs auf den Be­su­cher gerichtet. Der Heilige bewacht die Quelle und ihr Geheimnis: Sie soll magische Kräfte besitzen und die Zukunft prophezeien können. Dazu bittet man St. Moritz um seinen Beistand, werfe ein Stückchen Holz in den Brunnen und stelle eine Frage. Schwimmt es obenauf – wird sich alles zum Besten wenden. Geht es aber unter, dann sieht es leider düster aus.

Andere berichten von Heilkräften des Wassers: Es soll gegen Hautkrank­heiten und Augenleiden helfen. Eins soll man unterlassen: Das Wasser zu trinken, das bringe Unglück, so erzählt man sich. Andererseits, bei der Menge an Hölzern kann kein weiteres untergehen …

Nicht weiter vor zu Straße, sondern ein Stück wieder zurück führt unser Weg nach halbrechts zu den Kaskaden und Sinterterrassen des Kalktuffbaches (0,2 km) und danach in Rich­tung Leutenbach (1,6 km). Von zahreichen We­ge­zei­chen flankiert – nach wie vor ist auch der Gelbpunkt mit von der Partie – geht es erst nach einem Links­bo­gen scharf nach rechts über den Bach (Infotafel), dann am Geländer abwärts. Ein Wasserfall, Sinterterrassen bildend, sprudelt romantisch durch den Wald. Der Weg führt, durch Geländer gesichert, noch ein Stück dicht am Ufer weiter, dann an zwei alten Kelleranlagen vorüber und Schritt für Schritt abwärts aus dem Laubwald hinaus.

Rechter Hand haben wir bald freie Sicht nach Leutenbach und ins Ehrenbachtal – die vertrauten Motive inklusive. Unser Weg mündet in einem Sträßchen, dem wir nach rechts bergab folgen. Auch hier bieten sich Weitblicke rund um Leutenbach, linker Hand sogar in Rich­tung Forch­heim. Rechts erstmals die Fels­for­ma­ti­onen des 536 m hohen Pöppelknock und am Horizont die Burg Feuerstein bei Ebermannstadt. In der Mittelehrenbacher Straße passieren wir zunächst die Straße „Hasengarten“ (km 9,0).

Für Wanderer, die danach links in Rich­tung Schlaifhausen / Wiesenthau wandern möchten, bietet sich bei der nächsten Sei­ten­stra­ße „Rosenau“ die Möglichkeit, inklusive einer Verschnaufpause in der Gaststätte Römerhof an.

Wir entschieden uns aber für Pretzfeld als Ziel und gehen den Weg ge­ra­de­aus weiter am Bach ent­lang und über die nächste Kreu­zung Rich­tung Orts­mit­te. Am Rathaus vorbei, danach rechts in die Dorfstraße, immer noch am eingefassten Bachlauf ent­lang Rich­tung Kirchehrenbach, bietet sich im Brauerei-Gasthof Drummer eine weitere Ein­kehr­mög­lich­keit in Leutenbach.

Weiter in der Dorfstraße picken wir uns aus den zahl­reichen We­ge­zei­chen an einer Wan­der­ta­fel den Gelbstrich nach Pretzfeld (5 km) heraus. Ihm folgen wir fast genau gegenüber der wuchtigen St.-Jakobus-Kirche rechts hoch in die Straße „Am Köppel“, nach der Feuerwehr dann links mit demGelbstrich  in den „Hohen Steg“ und an­schlie­ßend aus dem Ort hinaus (Pretzfeld: 4,8 km). Die folgende Passage bedarf keiner weiteren Beschreibung – genießen Sie ein­fach das immer wieder wechselnde Panorama vor Ihnen und beidseits des Weges, das zu jeder Jah­res­zeit un­ter­schied­lichste Reize bietet, egal ob Kirschblüte im Frühjahr oder Laubfärbung im Herbst.

Herrliches Panorama (VGN © VGN)

Nach dieser lang gezogenen Passage taucht der Weg oberhalb von Kirchehrenbach – immer noch mit dem Gelbstrich ge­kenn­zeich­net – nach einer neu angepflanzten Schonung grasiger werdend in den Wald ein. Nach einem eingezäunten Grundstück queren wir einen Forst­weg und gehen nur kurz in einem kleinen Hohlweg hoch in den Buchwald. Auf einem Pfad dann abwärts, treffen wir in einem Bogen auf einen breiten Schotterweg – dort dann rechts einschwenken. Hinter einer Mulde geht es aufwärts bis zu einer Abzweigung, rechts eine Sitzgruppe mit Marienbild. Nach links führt der Weg mit dem blauer Senkrechtstrich abwärts nach Kirchehrenbach und zum dortigen Bahn­hof mit An­schluss an die R21.

Ge­ra­de­aus mit dem Gelbstrich, aber auch ergänzt durch den von unten hinzukommenden blauer Senkrechtstrich, setzen wir die Wan­de­rung Rich­tung Altreuth bzw. Pretzfeld fort. Nach einem Rechtsbogen achten wir im folgenden Links­bo­gen – rechts ein abgesperrter Weg – auf den rechten We­ges­rand, denn wir dürfen hier den nach 30 m folgenden Abzweig vom Hauptweg nach rechts nicht verpassen! Mit beiden We­ge­zei­chen markiert, schlängelt sich der nur kurz ansteigende Wurzelpfad durch ein Wald­stück und trifft nach einem schmalen Hohlweg auf einen breiten Querweg.

Der nach links abfallende Schotterweg ist als solcher bei starkem Laubbefall kaum zu erkennen. Die We­ge­zei­chen Gelbstrich und blauer Senkrechtstrich sind rechter Hand am Anfang des Weges an der Rückseite eines Baumes angebracht. Weiter abwärts ver­las­sen wir bald nach einer Schranke nach rechts den Wald und wandern das herrliche Panorama genießend  hinunter nach Kolmreuth. Gleich an der ersten Kreu­zung nun rechts den beiden We­ge­zei­chen nach und am alten Schloss vorbei, erreichen wir im Kolmreuther Weg bei Haus Nr. 30 den Ortsteil Altreuth (km 14,2).

Weiter geradewegs an der Schulbus­hal­te­stel­le (Neubruchweg) vorbei, heißt es bei der anschießenden Querstraße (Altreuthstraße) links abbiegen. Nur ein kurzes Stück abwärts, dann vor einer weiteren Hal­te­stel­le rechts in den Fuß- und Radweg abbiegen und den wieder zahl­reich vorhandenen We­ge­zei­chen in den Wiesengrund hinein folgen. Ge­ra­de­aus über einen Querweg – nach rechts Blicke ins Trubachtal mit dem Rötelfels – geht es über einen Graben, danach schräg links weiter in der Brunnenstraße bis vor zur Hauptstraße (Schulstraße), dort rechts weiter.

Zum Ausklang der Wan­de­rung vor der Trubachbrücke noch einmal rechts in die Wehrstraße, dann über die zweite Brücke links über den Flusslauf und hoch in die Schmiedgasse. An deren Ende befindet sich die bekannte Edelbrennerei Hass und schräg gegenüber in der Egloffsteiner Straße 19 der Gasthof Nikl-Bräu, wo man die Tour gemütlich ausklingen lassen kann.

Der Weg zum Bahn­hof führt zurück Rich­tung Kirche, davor links und gleich wieder rechts in die Walter-Schottky-Straße. Eine kleine Brücke bringt uns dann über die Trubach und zum Bahn­hof in Pretzfeld (R22). Auch hier bietet sich eine Ein­kehr­mög­lich­keit.

Im Stun­den­takt bringt uns die Re­gi­o­nal­bahn in Rich­tung Forch­heim – mit etwas Glück bei herrlichem Sonnenuntergang …

Pretzfeld Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keit

Einkehren

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Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Gräfenberg

Thuisbrunner Elch-Bräu
Gasthof Seitz, Inhaber: Georg Kugler

Thuisbrunn 11
91322 Gräfenberg
Tel: 09197 221
Fax: 09197 221
Di., Fr., Sa. und So. von 9 bis 22 Uhr

Haidhof

Gasthof und Hotel Schlossberg

Haidhof
Tel: 09197 6284-0
Fax: 09197 6284-62
Ruhetag (Restaurant): Mon­tag (außer an Fei­er­tagen)

Kirchehrenbach

Gast­haus-Brennerei Sponsel „Zum Schwarzen Adler“
Fam. Fritz Sponsel

Hauptstr. 45
91356 Kirchehrenbach
Tel: 09191 94448
Fax: 09191 616768
Öffn­ungs­zeiten: Mo.–So. von 10–24 Uhr; durchgehend warme Küche bis 22 Uhr; eigene Brennerei; Ruhetag: Diens­tag; Nov. bis Mrz.: Di und Mi Ruhetag

Landgasthof „Zur Sonne“
Fam. Hubert Gebhard

Hauptstr. 25
Kirchehrenbach
Tel: 09191-9799 02
Fax: 09191 979903
Öffn­ungs­zeiten: Mi.–So. von 11–22 Uhr; durchgehend warme Speisen von 11–20.30 Uhr; Bier­gar­ten; Ruhe­tage: Mon­tag und Diens­tag

Restaurant-Café „Zum Walberla“
Fam. Josef Trautner

Straße zur Ehrenbürg 21
91356 Kirchehrenbach
Tel: 09191 94765
Fax: 09191 796895
Öffn­ungs­zeiten: Mo.–So. von 10–23 Uhr; durchgehend warme und kalte Küche von 10.30–22 Uhr; Sonnenterrasse; Ruhetag: Don­ners­tag

Leutenbach

Brauerei-Gasthof Drummer

Dorfstraße 10
Leutenbach
Tel: 09199 403
Öffn­ungs­zeiten: 11–14.30 Uhr und 17–23 Uhr, warme Küche von 11.30–14 Uhr und 16–21 Uhr; Ruhetag: Mon­tag

Gaststätte Römerhof

Rosenau 16
91359 Leutenbach
Tel: 09199 1774

Pretzfeld

Brauerei Nikl

Egloffsteiner Straße 19
91362 Pretzfeld
Tel: 09194 725025
Fr., Sa. und So. ab 09.30 Uhr, durchgehend warme Küche, Mo-Do nach Ver­ein­ba­rung

Edelbrennerei Haas

Schmiedsgasse 2
91362 Pretzfeld
Tel: 09194 1256
Fax: 09194 794144

Gast­haus Herbst

Bahn­hofsstraße 5
91362 Pretzfeld
Tel: 09194 365
Ruhetag: Mon­tag (außer an Fei­er­tagen)

Wiesenthau

Gast­haus Kroder

Schlaifhausen 43
91369 Wiesenthau
Tel: 09199 416
Mi-So ab 11.30, durchgehend warme Küche, So bis 19.30. Ruhe­tage: Mo und Di

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

26. April 2014 18:07 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Auch hier tolle Landschaft - die das Wandern besonders zur Kirschblütezeit zum Genuß werden läßt.

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