Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Wanderung

Thema Familienausflug
Region Bayerischer Jura (Oberpfalz)
Linien S3
Länge ca. 7 km
Dauer ca. 3 Std.
Stufe Top Tour, kinderwagengeeignet

Bewertungen

Ge­samteindruck
(19)
(19)
Landschaft
(11)
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Gastronomie
(16)
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An­spruch / Kondition
(6)
(6)
Weg­be­schrei­bung
(14)
(14)

Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Spiel- und Streicheleinheiten im Gradlhof

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GPS
Informationen zur Wanderung

GPS-Track Download

GPX / Garmin Tourdaten.gpx
Google Earth Tourdaten.kml

Vorwort

Vorwort

Von Nürn­berg oder Neumarkt i. d. OPf. aus startet ihr mit der S-Bahn S3 bis zum Hal­te­punkt Pölling. Von dort aus gibt es dann zwei Va­ri­an­ten.

  • Va­ri­an­te 1: Für Kinder ab 8 Jahren
    Pölling – Rittershof – Gradlhof: 5 km (ca. 2 Std.),
    Gradlhof – Postbauer-Heng: 2 km (ca. 1 Std.)
  • Va­ri­an­te 2: Für Kin­der­wa­gen ge­eig­net
    Pölling – Gradlhof – Postbauer-Heng: 6 km (ca. 2,5 Std.)
Wasserbüffel (VGN © VGN GmbH)

Unser Video zum Gradlhof findet ihr in der Mediathek von Franken Fernsehen!

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Spiel und Streicheleinheiten am Gradlhof" – Pölling – Rittershof – Gradlhof (Steichelzoo) – Postbauer-Heng

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Va­ri­an­te 1

Vom Pöllinger Bahn­hof S3 ab nutzt ihr bequem die Ausgangsrampen hinunter zur Ver­bin­dungs­stra­ße und biegt dann nach links ab (von Neumarkt aus ankommend, geht es zunächst durch die Bahn­un­ter­füh­rung).

Pölling Bahn­hof
Aus­gangs­punkt des Ausflugs

Gleich danach taucht rechts von euch ein kleiner Weiher auf, auf dem sich eigentlich zu jeder Jah­res­zeit Entenpärchen tummeln. Nur kurz am Ufer ent­lang, geht es zurück über die Straße und auf dem links neben der Straße verlaufenden Fuß- und Radweg weiter. Dort entdeckt ihr die ersten beiden We­ge­zei­chen, das Rotpunkt und den Rotkreuz, die uns hinein in die vor euch liegende Ortschaft Rittershof begleiten. Beide solltet ihr im Ort stets im Auge behalten.

Im Großbergweg geht ihr im Links­bo­gen weiter in die Straße „Simelsbühl“, lauft nun auf ein Kruzifix (Holzkreuz) zu und biegt dann nach rechts in den Ka­pel­len­weg ein. An der Dorfkirche zweigt ihr dahinter nach links in die Straße Schönblick ab.

Gleich trennen sich die Markierungen – ihr haltet euch ab sofort nur noch an den Rotpunkt nach rechts (das Rotkreuz verlässt euch hier nach links). Ge­ra­de­aus geht es nun aus dem Ort hinaus und auch danach „der Nase nach“ in einem Schotterweg weiter. Der Weg schlängelt sich Schritt für Schritt auf ein Waldeck zu (km 1,2).

Auch hier wandert ihr ge­ra­de­aus weiter in den Wald hinein (Verkehrsschild: Reiten verboten – forst­wirt­schaft­licher Verkehr frei). Der breite Waldweg steigt leicht an – bald teilen sich die Wege.

Ihr nehmt den rechten Abzweig, der von euch auf einem kurzen Anstieg schon etwas Kondition erfordert. Fast oben könnt ihr euch vor einer steinernen Christusstatue auf einer Bank ausruhen oder etwas aus dem mit­ge­brachten Rucksack trinken (km 2,2).

Weiter auf dem Hauptweg – immer den Rotpunkt im Auge – lauft ihr im schattigen Na­del­wald nur noch ein kleines Stück leicht aufwärts, dann relativ eben weiter. Links im Wald ist der Boden mit Moos überzogen – geht ruhig mal hinein und fühlt, wie weich es darauf zu laufen ist.

Ein Stück auf dem Hauptweg weiter, stößt von links ein neues We­ge­zei­chen zu uns – der Rotstrich auf gelb. Er begleitet euch auf allen Wegen bis kurz vor dem Gradlhof. Der Rotpunkt verlässt unseren Weg nach links Rich­tung Tyrolsberg.

Nach nur ca. 20 m ge­ra­de­aus gabelt sich der Weg – ihr bleibt auf dem rechten Abzweig. Es geht angenehm abwärts, bis auf der linken Wegesseite unverhofft ein schwarz-weißer Straßenpfosten auftaucht.

Gleich danach: Augen auf, denn 30 m danach geht es rechts abwärts und nach weiteren 150 m noch einmal nach rechts weiter den Berg hinunter.

Kleine Sanddünen rechts und links des We­ges­randes. In einem Links­bo­gen wird der Weg grasiger und trifft nach einer Lichtung auf einen Querweg. Dort dann nach rechts und „zweispurig“ immer noch angenehm  abwärts aus dem Wald hinaus (km 3,4). Auf der freien Fläche links oben auf dem ge­gen­über­lie­genden Hügel sind schon die zum Gradlhof ge­hö­renden Tiergehege. Schnurgerade weiter trefft ihr gleich auf ein schmales Asphaltsträßchen, in dem ihr nach rechts in ein Land­schafts­schutz­ge­biet hinein weiterwandert.

Rechts und links des Weges sind zwei Fisch­wei­her zu sehen, in denen für die „gefiederten Bewohner“ hübsche Wohnhäuser zu sehen sind. 

GESCHICHTE (N)

Ein Land­schafts­schutz­ge­biet ist eine naturnahe Fläche, die zur Erhaltung ihrer natürlichen Vielfalt, Eigenart und Schönheit und ihres Erholungswertes gegen einige menschliche Eingriffe, wie etwa Bebauung, Aufforstung oder Abholzung, geschützt ist.

Dahinter führt der Weg über eine Brücke der Bahnstrecke Nürn­berg – Regensburg. Danach rechts am Bahndamm ent­lang weiter, bald aber links ein letztes Mal nach oben – immer noch mit dem Rotstrich auf gelb ge­kenn­zeich­net (Einfädelpunkt für Va­ri­an­te 2).

Wenn ihr mal rechts hinüberschaut, erkennt ihr die alte Burgruine Wolfstein oberhalb von Neumarkt, die ab dem 12. Jahrhundert von echten Ritter bewohnt wurde.

Noch einmal eine Biegung nach links, danach wechselt der Bodenbelag und ein geschotterter Weg bringt euch am Wald­rand ent­lang auf eine Anhöhe (Sitzgruppe), von der aus der Gradlhof und auch schon einige Tiergehege zu sehen sind. Gespannt geht es abwärts … (km 5,0)

Hirsch im Wildgehege (VGN © VGN GmbH)
Reh an der Tränke (VGN © VGN GmbH)

In das Wasserbüffelgehege links der Straße, auf der ihr auch mit den unten am Hof bereitstehenden BOBBY-CARS rasante Abfahrten wieder bis dorthin machen könnt (recht­zei­tiges Bremsen nicht vergessen!!!), dürft ihr natürlich nicht hinein. Wohl aber in den Streichelzoo hinter den beiden ersten Häusern, wo auch ein Kiosk auf euch wartet. Dort könnt ihr auch Tierfutter kaufen. 

Nach dem Besuch müsst ihr nur kurz auf die Anhöhe zurück, dort dann noch immer mit dem vertrauten We­ge­zei­chen Rotstrich auf gelb links Rich­tung Grünberg/Heinzburg abbiegen. Auch wieder am Wald­rand ent­lang, bleibt ihr ohne abzubiegen stets ge­ra­de­aus am Hauptweg, der kurz vor der B 8 (Bun­des­stra­ße 8) auf einen Querweg trifft. Dem „Rotstrich“ könnt ihr hier Tschüss sagen – er führt nach rechts.

Euer Weg führt nach links steil den Dillberg hinab, an der Diskothek TREND und danach auf dem Fuß- und Radweg an einer riesigen Photovoltaik-Anlage auf der linken Seite vorbei. Erst kurz nach rechts, dann einige Meter links und schon mündet das Sträßchen in die Staatsstraße 2402 ein und dort gehen wir nach links weiter.

GESCHICHTE (N)

Photovoltaik bezeichnet die Umwandlung von Lichtenergie (meist Sonnenenergie) in elektrischen Strom. Die Technik der Photovoltaik gewann in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung, denn Erdgas und -öl werden rar und immer teurer. Um die Sonnenenergie nutzen zu können, be­nö­tigt man eine Photovoltaik-Anlage.

Um problemlos zum Bahn­hof zu gelangen, benützt ihr am besten den Gehsteig und überquert diese Straße, nur zusammen mit euren er­wach­se­nen Begleitern, erst nach der Brücke. Dann sind es nur noch rund 700 m zum Bahn­hof in Postbauer-Heng. Rich­tung Nürn­berg müsst ihr zuletzt noch die Fussgängerun­ter­füh­rung nach Gleis 3 nutzen. Die S-Bahn bringt euch dann wieder bequem zurück.

Va­ri­an­te 2 (in Karte blau unterlegt): 

Vom S-Bahnhal­te­punkt aus lauft ihr in der Bergstraße mit der Rotkreuz-Markierung Rich­tung Pölling, dann links durch die Straße „Münchhof“ weiter und aus dem Ort hinaus.

Wir bleiben ge­ra­de­aus auf dem Teersträßchen und wandern an einer Ruhebank mit Marterl vorbei. Gleich passieren wir zwei kleine Weiher auf der linken Wegseite und stehen kurz danach am Anfang der Golfanlage des Golfclubs Herrnhof. Der nun bald geschotterte Fahr­weg schlängelt sich im Links­bo­gen durch die Golfanlage, deshalb heißt es auf dem Gelände immer: Auf­pas­sen und Augen auf!

Natürlich könnt ihr die Golfer bei ihrem Spiel auch beobachten, wie sie die Bälle schlagen oder „einlochen“. Nach ca. 1,3 ab­wechs­lungs­reichen Kilometern kommt ihr zu dem unter der Va­ri­an­te 1 beschriebenen Einfädelpunkt, dort dann rechts hoch bis zum Gradlhof!

Der Weg zum Bahn­hof:

Auf dem Sträßchen zwischen den Tiergehegen weiter abwärts, dann im Links­bo­gen hinunter bis zu einem Quersträßchen, in das ihr nach rechts abbiegt. Stets an der Bahn­tras­se ent­lang, kommt ihr nach dem Ge­wer­be­ge­biet Ost (u. a. Firma Kago) vor zu Staatsstraße, dort dann links und wie unter Va­ri­an­te 1 beschrieben zum Bahn­hof.

GESCHICHTE (N)

Der Begriff Staatsstraße (kurz St) wird nur in den deutschen Bundesländern Bayern und Sachsen  verwendet. In den anderen Bundesländern heißen ent­spre­chende Straßen Landesstraßen.

Postbauer-Heng Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Der Gradlhof
Helmut Gradl

Am Henger Kühanger 1
92353 Postbauer- Heng
Tel: 0178 9276865 oder 0177 8597008
Termine ab 15 Per­so­nen von Diens­tag- Don­ners­tag nach Ver­ein­ba­rung; Frei­tag ab 15 Uhr, Sams­tag ab 14 Uhr, Sonn- u. Fei­er­tage ab 11.30 Uhr geöffnet
NEU Sonn­tags: Schweinebraten, Karpfen und Schnitzel im An­ge­bot

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

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