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Höhlen, Höhen, Horizonte: Vom Hirschbach- ins Pegnitztal | Tour 185

Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Region Nürnberger Land
Linien 447 RB 30 RE 40 RE 41
Länge ca. 18 km
Dauer ca. 6 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
(10)
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Landschaft
(9)
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Gastronomie
(12)
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Höhlen, Höhen, Horizonte: Vom Hirschbach- ins Pegnitztal | Tour 185

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Vorwort

Vorwort

Felsgrotten und Höhlentiefen. Aussichtspunkte und Panorama-Blicke. Wildorchideen-Wiesen und Buchenwälder. Das Na­tur­denk­mal Windloch, die pittoreske Burgruine Hauseck und Flussidylle in Vorra und Hirschbach. Das sind die High­lights dieser 18 km langen Tour von Hohenstadt nach Etzelwang.

High­lights der Tour sind u.a.: 

  • Wasserschloss Eschenbach aus dem 13. Jahrhundert
  • Na­tur­schutzpark Wengleinpark
  • Aussichtsfelsen Geißkirche
  • Na­tur­denk­mal Windloch
  • Burgruine Hauseck

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Hohenstadt/LAU Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Die Tour startet am Bahn­hof Hohenstadt. Ab Nürn­berg bringt dich die Re­gi­o­nal­bahn in nur 35 Mi­nu­ten hin!

Mit der Markierung Grünstrich wanderst du an der Pegnitz ent­lang flussaufwärts, am Wasserschloss Eschenbach vorbei.

Wasserschloss

Das Schloss ist eine ehemalige Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert, die um 1330 im Besitz der Türriegel von Riegelstein erwähnt wurde. Seit 1508 ist es im Besitz der Nürn­berger Patrizierfamilie Ebner. 1552 wurde der Bau wie fast alle Befestigungsanlagen im Nürn­berger Umland während des zweiten Markgarfenkrieges völlig zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte 1554 und seit jenem Zeitpunkt ist das Schloss fast unverändert er­hal­ten.

Quelle: https://urlaub.nuernberger-land.de/detail/id=601e14eeaffb1a31a361efc9

In Eschenbach folgst du dem We­ge­zei­chen Rotring und den Holzweg­wei­sern Na­tur­schutzzentrum Wengleinpark am Bach ent­lang zum Wengleinpark.

Kurze Rast am Wegrand (VGN © VGN GmbH)

Wengleinpark

Der Wengleinpark ist ein 1930 gegründeter Na­tur­schutzpark.

Im Wengleinpark ist die Natur der Frän­kischen Alb auf kleinstem Raum in einem Landschaftspark vereint. Ein für das Nürn­berger Land typischer Eichen bestandener Hutanger findet sich hier ebenso wie Karstfelsen, Orchideenwiesen und Buchenwald. Der Wengleinpark ist Bayerns ältestes Na­tur­schutzgelände.

Quelle: https://urlaub.nuernberger-land.de/detail/id=601e1528affb1a31a361f103

Ent­lang uralter Eichenbäume wanderst du mit Rotring bergauf und am Rand des Wiesenplateaus ent­lang, dann durch den Wald steil hinauf zur Geißkirche.

Aussichtsfelsen Geißkirche

Diesen weit nach Südost vorragenden Spross des Lindenberges, umfließt tief unten im Tal die Pegnitz in einem riesigen Bogen, dem „Pegnitzknie“ bei Hohenstadt. Der Fels gilt als eine der schönsten Aussichtswarten dieser Gegend, nicht nur auf den darunter ausgebreitet liegenden Ort, auch noch hinein in die einmündenden Seitentäler und die zahl­reichen umgebenden Berge.

Quelle: https://www.fsvf.de/de/detail/id=5f57739e5f7f9b38066ef487#:~:text=Der%20Hohenst%C3%A4dter%20Fels%20liegt%20auf%20550%20m%20%C3%BCber%20dem%20Pegnitztal&text=Der%20%E2%80%9EFels%E2%80%9C%20ist%20ganz%20sicher,und%20die%20zahl­reichen%20umgebenden%20Berge

Über die Eschenbacher Koppe mit Rotring an der Düsselbacher Wand mit Aussichtspunkt und am Lochfels vorbei erreichst du an­schlie­ßend Vorra.

Vorra

Vorras Mittelpunkt und ein beliebter Treffpunkt ist die Pegnitzinsel, wo Kunstwerke zum Staunen und ein Bier­gar­ten mit Pavillon zur Einkehr einlädt.

Eben­falls se­hens­wert ist die Marienkirche oder das Alte Schloss. Die Pegnitz selbst kannst du auch mit dem Kanu erkunden - Vorra gilt als schönster Stre­cken­ab­schnitt des Flusses!

Quelle: https://urlaub.nuernberger-land.de/detail/id=6050846e8dd0ec5dc3e01139

Ab hier folgst du dem We­ge­zei­chen Grünpunkt aus dem Ort hinaus und bergauf – mit Abstecher links zum Felsmassiv Wachfels.

Die Markierung Grünpunkt führt dich zum Na­tur­denk­mal Windloch.

Windloch

Die 35 m tiefe, eingezäunte Einlochhöhle gehört zu den bekanntesten Schachthöhlen in der frän­kischen Alb. Die Höhle besteht aus einem Dom sowie mehreren kleinen Seitenteilen auf ver­schie­denen Höhen. Die Schräge ist sehr rutschig und bricht aprubt ab – das Be­tre­ten darf nur gesichert erfolgen. Auf dem Schuttkegel am Grund des Doms finden sich immer wieder die Überreste abgestürzter Tiere.

Quelle: https://www.fhkf.de/hoehlen/windloch-bei-grossmeinfeld/

Weg­zei­chen (VGN © VGN GmbH)

An­schlie­ßend geht es weiter mit Grünpunkt zur Schlangenfichte.

Schlangenfichte

Über die Entstehung der Schlangenfichte streitet sich die Wissenschaft. Einige vertreten die Meinung, dass es sich um eine Mutation handelt, andere vermuten eine sehr alte Baumart. Es ist ein Nadelbaum mit spärlich mit Nadeln bestückten, lang herunterhängenden Ästen. Vermutet wird auch, dass es ein Überbleibsel der Eiszeit ist. Das Alter des Baumes ist nicht bekannt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlangenfichte_von_Gro%C3%9Fmeinfeld

Die Markierung Grünstrich führt dich weiter durch das Reichental – ein idyl­lisches Trockental – und an der Felsengrotte Bettelküche vorbei nach Hirschbach.

 

Ab hier folgst du dem We­ge­zei­chen Blaustrich aus dem Ort hinaus und hinauf zur Burgruine Hauseck.

Burgruine Hauseck

Hauseck wird erstmals 1327 erwähnt. Die Burg wurde wohl zum Schutz der alten Handelsstraße gebaut, die von Nürn­berg nach Prag in der Nähe vorbeiführte. Im Jahre 1554 wurde sie im markgräflichen Krieg zerstört.

Quelle: VGN

Es geht weiter mit Blaustrich nach Schmidtstadt.

Die Markierung Blaustrich verlässt dich am Ortseingang nach links. Du wanderst ein kurzes Stück ohne Markierung ge­ra­de­aus weiter durch den Ort und an der Bus­hal­te­stel­le rechts ab auf dem Peter-Schöner-Weg Rotpunkt .

Die Markierung Rotpunkt führt dich das letzte Stück auf Wiesen- und Waldpfaden nach Etzelwang – dem Ziel der Tour.

Am Bahn­hof Etzelwang hast du An­schluss an den Re­gi­o­nal­ver­kehr

Etzelwang Bahn­hof
Ihre Rückfahmöglichkeit

Einkehren

Einkehren

Bitte informiere Dich in Deinem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Infos übers Hirschbachtal auch unter: www.ge­mein­de-hirschbach.de oder Tel. 0 91 52 / 83 95

Eschenbach

Gasthof Goldener Engel

Eschenbach
Tel: 0 91 54 / 81 20

Etzelwang

„Ballongasthof „Pürner“

Etzelwang
Tel: 0 96 63 / 12 30
Ruhetag: Diens­tag

Felsenkeller Etzelwang

Hauptstr. 3
92268 Etzelwang
Tel: 09663 555 oder 09663 1209 (Brauerei Pürner) oder 0157 54500778

Gasthof „Beim musizierenden Wirt“

Etzelwang
Tel: +49 (0)9663 1403
Ruhetag: Mon­tag

Metzgerei und Bierstüberl
Fam. Hagerer

Etzelwang
Tel: 0 96 63 / 3 74
Sa./So. geschlossen

Hirschbach

Goldener Hirsch
Familie Zuber

Am Hirschbacher Dorfplatz 1
Hirschbach
Tel: 09152 986300

Kommentare

Kommentare

14. April 2021 14:58 Uhr, buschmarie, Nürnberg

Super schöne Wanderung, echt toll! Es war auch alles dabei: Wald, Wiesen, Dörfer, Felsen.

Die GPS-Daten sind oft ungenau, teilweise fehlerhaft. Z.B. am Anfang, in Eschenbach, wird man nach Überquerung der Pegnitz zu einem Privatgrund geleitet, wo es den eingezeichneten Weg nicht (mehr) gibt. Gegen Ende bringt einen das GPS auch mitten in den Wald, da gab es keinen Weg.
Als Hinweis für Leute, die (wie ich) lieber nur nach GPS als nach Beschreibung gehen :)

22. April 2015 18:07 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Klasse lange Wanderung. Und zum Schluß nochmal mit dem Hausecker Burgberg eine konditionelle Herausforderung.
Vom Bahnhof Hohenstadt führt nur die Grün-Strich Markierung auf dem Fuß- und Radweg neben der Pegnitz nach Eschenbach. Rot-Kreuz wurde entfernt - ebenso auch auf der Wandertafel in Eschenbach.
Der Wengleinpark ist einen Abstecher wert.

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