Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Bierwanderung
Region Fränkische Schweiz
Linien R2/S1 R22
Länge ca. 23 km
Dauer 3 - 6 Std.
Stufe viele Einkehrmöglichkeiten

Bewertungen

Ge­samteindruck
(10)
(10)
Landschaft
(7)
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Gastronomie
(10)
(10)
An­spruch / Kondition
(6)
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Weg­be­schrei­bung
(15)
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Auf den Kropfeld-, Senftenberger und 'Häschaadä'-Keller

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Vorwort

Vorwort

Eine klassische Wan­de­rung am Rande der Frän­kischen Schweiz mit herrlichen Weitblicken über die hügelige Landschaft Oberfrankens. Be­son­ders im Frühjahr oder Herbst, wenn es in den Mittagsstunden nicht zu heiß wird, ist die durchaus an­spruchsvolle Tour emp­feh­lens­wert. Die traditionell bekannten Brauereien und Bier­kel­ler vermitteln frän­kische Bierkultur und lassen diesen Wandertag zum Vergnügen werden.

Aufstieg zum Senftenberger Keller (17.05.2012, VGN © VGN GmbH)
Am (Etappen)ziel (17.05.2012, VGN © VGN GmbH)

Abkürzung: Mit den Linien 220 und 977 (Frei­zeit­li­ni­e Brauereien-Fachwerk-Express) ist ein Einstieg in Drosendorf bzw. Gunzendorf möglich.

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Auf den Kropfeld-, Senftenberger und 'Häschaadä'-Keller" – Pretzfeld – Mirsberger Tal – Drosendorf – Gunzendorf – Senftenberg – Ketschendorf – Hirschaid
Höhenprofil "Auf den Kropfeld-, Senftenberger und 'Häschaadä'-Keller" (VGN © VGN GmbH)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Pretzfeld - Rüssenbach

Vom Bahn­hof aus – vorbei an der Gaststätte Herbst – starten wir zunächst nur ein kurzes Stück ohne Markierung zu unserer Tageswan­de­rung.

Pretzfeld Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Ge­ra­de­aus vor zur Hauptstraße führt unser ab hier mit dem Grünstrich ge­kenn­zeich­nete Weg nach der Trubachbrücke nach links. Unterhalb des Pretzfelder Schlosses, im Jahr 1182 erstmals erwähnt, geht es in der Walter-Schottky-Straße weiter am Bachlauf ent­lang.

Hintereinander über­que­ren wir die Bahnstrecke von/nach Ebermannstadt, gleich danach die aus der Frän­kischen Schweiz kommende Wiesent. Von deren Brücke aus ist linker Hand die Ein­mün­dung der bis hierhin 19 km langen Trubach erkennbar.

Unmittelbar danach weist uns der Grünstrich nach rechts in den Talgrund hinein (Wiesenbrütergebiet). Links grüßt die weiße Fixierkapelle, rechts am Berg oben die Burg Feuerstein. Der Untergrund wird grasiger, der Weg schlängelt sich durch Wiesen und Felder neben der Wiesent und führt dann linker Hand vom Fluss weg. Beim folgenden Querweg rechts, gleich bei der nächsten Abzweigung dann links einschwenken.

Vor dem Ebermannstädter Ortsteil Rüssenbach über­que­ren wir die B 470 vorsichtig und laufen ge­ra­de­aus in das Dorf hinein. Wir folgen der Straße „Tiefen Graben“ nicht nach links, wo unser Blick von einem Laternenmast mit etlichen anderen Markierungen angezogen wird, sondern schwenken immer noch mit dem vor uns an einem
Jägerzaun angebrachten nach rechts. Nach wenigen Metern, unmittelbar vor einer Wan­der­ta­fel, geht es nach links zwischen Baumreihen in großen Bögen die Anhöhe hoch.

Rüssenbach - Niedermirsberg

An einer Kapelle und einem Marterl mit Ruhebank vorbei, wandern wir weiter aufwärts. Nach rund 200 m, unterhalb einer Vereinshütte, bietet sich ein herrlicher Ausblick über Kirschgärten hinweg bis zum Walberla (2,2 km). Kurz danach, bei einem Querweg treffen wir auf unser neues We­ge­zei­chen, die gelbe Raute, die zusammen mit dem Rotring von rechts kommend zu uns stößt.

Stets quer zum Hang laufend, kommen wir zu einer Abzweigung, bei der an einem Holzpfosten zahl­reiche, überwiegend gelbe Rich­tungsweg­wei­ser die Ziele angeben (z. B. Niedermirsberg, Flug­ha­fen: 2,5 km). Die gelbe Raute am Entlüftungsrohr einer Wasserstelle als zu­sätz­licher Hinweis ist nicht zu übersehen. Weiter nun ca.100 m abwärts, heißt es beim Strommast im spitzen Winkel rechts abbiegen – die schwarzen Rich­tungspfeile sind hier mit Filzstift auf das We­ge­zei­chen gemalt.

Oberhalb der Einzäunung eines Wildgehege setzen wir unseren Weg am (Elektro-)Zaun ent­lang in einer Linkskurve stetig ansteigend fort. Je nach Jah­res­zeit zieren eben­falls
eingezäunte Beerensträucher auf der linken Seite den schönen Höhenweg, von dem aus rückblickend auch wieder das Walberla zu erkennen ist.

Oberhalb von Niedermirsberg nun links hinunter, dann aber gleich unmarkiert in das erste Sträßchen rechts (Kreuzstein), denn ein Abstecher zur eigenwillig anmutenden St. Jakobuskirche lohnt sich. Kurz links, dann erneut rechts und am Friedhof ent­lang, geht es rechter Hand ein paar Stufen hinauf. An der Kirche ent­lang und schon stehen wir vor der Pforte der alten aus dem Jahr 1440 stammenden Kirche. Die neue Kirche – erbaut 1936/37 – schließt sich links direkt an den alten Bau an (4 km). Unterhalb der Kirchen nun geradewegs abwärts (Niedermirsberger Straße 12,14–24). Leider sind die zwei alten Gasthöfe im Ort nicht mehr bewirtschaftet.

Auf der Dorfstraße angekommen, halten wir uns rechts und spazieren an etlichen Christuskreuzen, in Gärten oder an Hauswänden angebracht, vorbei. Wir halten uns ge­ra­de­aus und gehen vor bis zur Mühlbachgasse, die nach links abzweigt. Im folgenden Rechtsbogen (die Kalkgasse zweigt nach links ab) ver­las­sen wir die Dorfstraße über einen in zwei Reihen gepflasterten Flur­be­rei­ni­gungs­weg
ge­ra­de­aus.

Niedermirsberg - Drosendorf

Linker Hand an einer Garage/Scheune vorbei (am Geländer eines Baches ist die gelbe Raute versteckt), gibt ein Hinweis „Zu den Wan­de­rungen an der langen Meile“ die Rich­tung vor. Das Sperrschild für Auto und Motorrad und das Ortsende-Schild von Niedermirsberg als weitere Orientierung. Der steig ansteigende Weg windet sich an, vom Buschwerk teilweise verdeckten Felsabbrüchen auf der linken Seite des Weges weiter hoch und setzt sich rechter Hand fort. An einer Scheune vorbei bis zu einer Gabelung, bei der wir uns links halten.

Ein Rückblick über die rechts liegende Wiese gibt die ein­drucks­volle Sicht ins Wiesenttal frei. Weiter bergauf wandern wir in einem fast 180° großen Links­bo­gen wieder an einer Wiese ent­lang. Auch hier eröffnen sich Ausblicke hinunter in die Täler und hoch zur Burg Feuerstein. Leider ist die Markierung gelbe Raute nur spärlich vorhanden. Im an­schlie­ßenden Rechtsbogen ver­las­sen wir den Flur­be­rei­ni­gungs­weg und folgen ge­ra­de­aus weiter der breiten, unbefestigten Waldstraße – unsere gelbe Raute taucht 40 m danach linker Hand an einem Baumstamm wieder auf.

Zwischen zwei eingezäunten Schonungen hindurch stets bergauf, schließt sich nach dem Wald­stück eine Hochfläche an. Zunächst geht es am Wald­rand ent­lang, im sichtbaren Abstand zum weißen Flachbau der 1999 gegründeten Sternwarte Feuerstein. Das Flugfeld der Frän­kischen Fliegerschule liegt dahinter. An­schlie­ßend hinaus auf freies Feld und vor einer großen Feldscheune im Bogen links vor bis zum folgenden Querweg. Dort rechts abbiegen und kurz weiter zu einem Abzweig mit weiteren zahl­reichen gelben Weg­wei­sern und dem Radwe­ge­zei­chen FO 3.

Ge­ra­de­aus ist unser Weg, auf dem wir uns nach rund 100 m entscheiden können:

Ge­ra­de­aus weiter und am Campingplatz vorbei bis zur Flug­ha­fengaststätte (Tel. 09194 795587 oder 0176 20128203, Öffn­ungs­zeiten: März bis Ok­to­ber, täglich von 11–20.30 Uhr; Ruhetag: Diens­tag) und dann wieder auf gleichem Weg mit einer weit­rei­chenden Aussicht das Stück zurück

oder

100 m vor dem Campingplatz im spitzen Winkel gleich links abbiegen (von der Gaststätte kommend dann natürlich rechts halten), um die Tour gleich mit dem Rotstrich fortzusetzen (zu­sätz­licher Hinweis „Zum schwarzen Keller“ am Baumstamm).

Nur kurz durch ein Wald­stück, dann über offenes Gelände bis hin zum Wald­rand. Rechts geht es weiter mit dem Rotstrich in Rich­tung Gunzendorf/Friesener Warte. Abwärts, zunächst auf einem etwas ver­wach­se­nen Weg, dann stellenweise auf Natursteinplatten durch ein frei gewordenes Wald­stück (Windbruch), taucht der Weg wieder in den Wald ein.

Der nun geschotterte Weg trifft vor Drosendorf auf einen asphaltierten Querweg, dem wir weder links noch rechts folgen, sondern ohne Markierung der Feldfuhre bis zu einem weiteren, geteerten Querweg folgen. Hier rechts halten, erneut über ein Teersträßchen und bereits in Drosendorf geradewegs bis zur Feuersteinstraße, die uns dann nach links aus dem Ort hinaus begleitet. Rechter Hand neben dem Park­platz am Ortsausgang wartet schon der Kropfeld-Keller auf uns (8,5 km).

Wieder auf das Sträßchen zurück und weiter abwärts, queren wir – stets dem Rotstrich vertrauend – die Straße und folgen nach dem Eggerbach nur noch kurz dem asphaltierten Sträßchen im Rechtsbogen den Berg hinauf. Schnurgerade, das Teersträßchen mutiert zum Schotterweg, wandern wir an einer Obstbaumreihe links des Weges ent­lang durch eine kleine Baumreihe über den Scheitelpunkt. Einem kleinen Rechtsknick schließt sich abwärts, nach einer großen Holzscheune, wieder ein Links­bo­gen an. Nach einer Heckenreihe auf der linken Seite lang gezogen immer der Nase nach weiter. Es folgt ein erneut asphaltierter Querweg, auf dem es rechts nach Gunzendorf (1 km) weitergeht.

Nach der Brücke über die nach Buttenheim führende Staatsstraße 2260 halten wir uns hier ohne erkennbares We­ge­zei­chen links und gehen gleich im Rechtsbogen nach Gunzendorf hinein – den Kirchturm als Anhaltspunkt. Im An­schluss an ein lang gezogenes Fach­werk­haus in der Straße „Zum Schießweg“ – dahinter ein alter Schlot – treffen wir auf die Jurastraße, der wir links mit der jetzt wieder erkennbaren Rotstrich-Markierung folgen (11,5 km).

Hinter der Brücke über den Deichselbach geht es in der Jurastraße unterhalb der St.-Nikolaus-Kirche am Geländer gesichert links neben der Straße hoch bis zu einer größeren
Stra­ßen­kreu­zung (Bus­hal­te­stel­le), die es zu über­que­ren gilt. Weiter hoch führt uns das Sträßchen „Zum Senftenberg“ nun in den Wald hinein. Dort der Aus­schil­de­rung  Rotstrich
folgen und im Rechtsbogen weiter auf dem Kreuzweg links aufwärts bis zum Park­platzschild.

Bald erreicht man die herrlich gelegenen Kelleranlagen am 398 m hohen Senftenberg. Bei klarer Sicht ist von dort aus sogar der Nürn­berger Fernmeldeturm erkennbar.

Nach einer verdienten Rast wandern wir rechts neben den Gasträumen, weiter mit dem Rotstrich, an den älteren Naturkelleranlagen ent­lang. Ansteigend geht es nach einem Hohlweg eben über eine Wiese und in den Wald hinein. Zunächst flach weiter laufen wir an einem, dann noch einem zweiten Hochsitz vorbei. An der nächsten großen Wegkreuzug biegen wir nach links ab (die ersten kleineren Abzweigungen linkerhand ignorieren wir). Ein großer Weg­wei­ser zeigt uns dort den Weg nach Ketschendorf.

Hier ändert sich unser Weg­zei­chen von Rotstrich auf Blaustrich! (VGN © VGN GmbH)

Wir setzen unsere Tagestour fort und ab sofort ist der Blaustrich Rich­tung Ketschendorf (Hirschaid) das neue We­ge­zei­chen (ergänzt durch den Radrundweg BA 8). Wachsame Augen erkennen auf diesem Teil­stück immer wieder den oftmals verwitterten Blaustrich. Ein erneuter Hohlweg bringt uns abwärts aus dem Wald hinaus. An einem kleinen Fußballfeld auf der linken Seite vorbei, erreichen wir Ketschendorf (Zone 30) mit etlichen schönen frän­kischen Fach­werk­häusern.

Ketschendorf - Seigendorf

Ohne abzubiegen stets ge­ra­de­aus in der Wald-, dann in der Ortsstraße und an der Kirche vorbei. Wir durchqueren das Straßendorf (15 km).

Auch nach dem Ortsausgang bleiben wir zunächst noch ein Stück auf dem Sträßchen (Radrundweg BA 8) und genießen den herrlichen Ausblick auf der linken Stra­ßen­sei­te Rich­tung Süden – der Höhenzug der Langen Leite präsentiert sich wie am Lineal gezogen vor uns. Es folgt eine Linkskurve, vor der wir den asphaltierten Untergrund Rich­tung Wald­rand wieder ver­las­sen können. Kurz nach rechts, dann bald links einschwenken.

Den Blaustrich weiter als We­ge­zei­chen erkennen wir ca. 100 m nach einer Schranke links an einem Baumstamm etwas abgeblättert wieder. Der geschotterte Weg fällt leicht ab (Hochsitz links des Weges), kommt an einem Brotzeitplatz mit Marterl vorbei und wird schmäler. Immer wieder erkennen wir den Blaustrich, wenn auch manchmal nur schwach an den Bäumen, die neben dem Hauptweg, auf dem wir stets bleiben, beidseits stehen. Beim an­schlie­ßenden Querweg links und erneut an einer Schranke vorbei, hinter der abermals ein Rastplatz und ein weiteres Quersträßchen auftaucht. Hier und auch bei der Hinweistafel „Wasserschutzgebiet“ (Sitzbank) rechts halten. Beim nächsten Quersträßchen dann aber links (Radrundweg BA 8) immer noch mit dem Blaustrich in den Ort hinein (18 km).

Bei der Bus­hal­te­stel­le und der Pizzeria Isabella gehen wir in der Seigendorfer Hauptstraße nach links, dann ge­ra­de­aus weiter, durch eine S-Kurve abwärts und u. a. an der Kirche vorbei. Weiter abwärts den Straßenbögen folgend und letztlich ohne sichtbare Markierung geht es ansteigend hoch in die Bergstraße Rich­tung Ortsausgang. Nicht links nach Buttenheim (2 km) weiter, sondern geradewegs auf dem wenig befahrenen Teersträßchen aus Seigendorf hinaus. Genießen Sie oben den impossanten Ausblick nach rechts. Am Horizont ist Bam­berg mit seinem Dom und etwas links versetzt „die Altenburg“ zu erkennen (19 km).

Seigendorf - Hirschaid S1 R2/S1

Etwa 40 m vor dem Straßenschild (Hirschaid: 3 km/Seigendorf Ortsende) schwenken wir unmarkiert zwischen den Feldern auf einen Wiesenpfad nach rechts ein. Hier geht es gut 200 m abwärts, dann auf dem geteerten Quersträßchen nach links. Nach dem an­schlie­ßenden Rechtsbogen queren wir den Bachlauf und laufen leicht ansteigend hoch bis zur Hauptstraße, die wir über­que­ren.

Auf dem Fuß- und Radweg halten wir uns links, gehen nach 500 m über die A 73-Schleife weiter bis zum Häschaadä-Keller.

Brotzeit im Häschaadä Keller (01.04.2014, VGN © VGN GmbH)

Rich­tung Bahn­hof geht es ge­ra­de­aus nur noch wenige Meter vor zur Hauptstraße. Dort auf der ge­gen­über­lie­genden Seite (Maximiliansstraße) links und auf dem Fuß- und Radweg nach dem Kreisverkehr weiter ge­ra­de­aus. Nach der Bahn­un­ter­füh­rung letztendlich mit einem Rechts­schwenk hoch zum Bahn­hof – gerade führt der Weg in die In­nen­stadt.

Hirschaid Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Buttenheim

Gast­haus Kramer

Ketschendorf 19
96155 Buttenheim
Tel: 09545 7432
Di., Do., Fr. ab 16 Uhr; Mi., Sa., So. ganztägig Ruhetag: Mon­tag

Drosendorf

Kropfeld-Keller

Feuersteinstraße (am Ortsausgang)
Drosendorf
Tel: 09545 5992
Mo.–Fr. von 16–22 Uhr, Sa.–So. und Fei­er­tag von 14–22 Uhr kein Ruhetag, bei schlechtem Wetter geschlossen

Landgasthof Zehner

Feuersteinstraße 55
Drosendorf
Tel: 09545 950264
Sa. und So. ganztägig, Di.–Fr. ab 17 Uhr Ruhetag: am ersten Werk­tag der Woche

Gunzendorf

Senftenberger Felsenkeller

Senftenberg 1
96155 Gunzendorf
Tel: 09545 70693
Mai bis Ende Sept.: Mo.–Fr. ab 16.30 Uhr (bei schlechtem Wetter geschlossen); Sa., So. und Fei­er­tage ab 13 Uhr auch bei schlechtem Wetter geöffnet); Kein Ruhetag
Anfang Okt. bis Ende Nov. u. Anfang Jan. bis Ende Apr.: Sa. ab 15 Uhr, So. und Fei­er­tage ab 13.30 Uhr; Mo.–Fr. geschlossen, Dez. komplett geschlossen

Hirschaid

Brauerei-Gasthof Kraus

Luitpoldstr. 11
96114 Hirschaid
Tel: 09543 8444-0
Geöffnet: täglich von 8–24 Uhr Ruhetag: Diens­tag

Häschaadä-Keller

Maximilianstraße gegenüber der Autobahnmeisterei
Hirschaid
Tel: 09543 3758
geöffnet: ab 15 Uhr

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

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