Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Bierwanderung
Region Fränkische Schweiz
Linien 970 S1
Länge ca. 16,9 km
Dauer 4 - 5 Std.
Stufe viele Einkehrmöglichkeiten, kinderwagengeeignet

Bewertungen

Ge­samteindruck
(37)
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Landschaft
(22)
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Gastronomie
(28)
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An­spruch / Kondition
(26)
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Weg­be­schrei­bung
(28)
(28)

Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
7 Brauereien auf einen Streich

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GPS
Informationen zur Wanderung

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Google Earth Tourdaten.kml

Vorwort

Vorwort

Der Wan­der­weg führt von Tiefenellern nach Strullendorf, vorbei an (ursprünglich) sieben Brauereien – eine jedoch ohne eigenen Schankbetrieb (Rehbräu in Lohndorf). Aktuell sind es aber leider nur noch sechs Brauereien (Brauerei Winkler seit Feb. 2016 dauerhaft geschlossen). Der Weg führt die meiste Zeit parallel zum 13-Brauereien-Weg 13 Brauerereienweg von Memmelsdorf nach Strullendorf. Sie können sich also auf weiten Teilen der Strecke an diesem Symbol orientieren. Unser Vorschlag verlässt aber ab und zu diese Weg­be­schrei­bung. Der 13-Brauereien-Weg ist übrigens in beide Rich­tungen beschildert, er kann also auch von Strullendorf nach Tiefenellern und weiter nach Memmelsdorf begangen werden.

Brauerei Hölzlein, Lohndorf (17.05.2014, VGN © VGN)
Bier­gar­ten Almrauschhütte, Amlingstadt (17.05.2014, VGN © VGN)

Die Tour führt uns überwiegend über gut ausgebaute Wege. Damit ist Sie für Gruppenausflüge ideal. Wanderer, die idyl­lische Wurzelpfade bevorzugen, werden auf dieser Tour wohl nicht ihr Glück finden. Es steht klar der Punkt Einkehren im Vordergrund  Möglichkeiten hierfür gibt es auf jeden Fall genug (bitte beachten Sie hier die ent­spre­chenden Öffn­ungs­zeiten v.a. die der Bier­kel­ler).

Zwischen Lohndorf und Melkendorf (17.05.2014, VGN © VGN)

Kin­der­wa­gen können auf dieser Tour mit­ge­nom­men werden lediglich beim Siegerdenk­mal sind ein paar Stufen abwärts zu überwinden. Die Stelle kann aber umlaufen werden. Darüber hinaus führt die Strecke kurz vor Rossdorf noch ca. 250 Meter lang über einen Grasweg. Alle übrigen Wege sind dagegen überwiegend asphaltiert oder geschottert.

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "7 Brauereien auf einen Streich" – Bierwan­de­rung: Tiefenellern – Lohndorf – Melkendorf – Geisfeld – Roßdorf a. Forst – Strullendorf
Höhenprofil "7 Brauereien auf einen Streich"

Route

Weg­be­schrei­bung

In Bam­berg startet unser Bus 970 vom Bahn­hof aus gesehen schräg links über den Bahn­hofsvorplatz auf der ge­gen­über­lie­genden Stra­ßen­sei­te (Hal­te­stel­le Bahn­hof/Atrium). Ausstieg in Tiefenellern. Wer die Tour ca. 2 km abkürzen möchte, kann auch schon in Lohndorf aus­stei­gen.

Tiefenellern, Tiefenellern
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Von der Bus­hal­te­stel­le in Tiefenellern nur kurz zurück, halten wir uns links an der Kapelle vorbei auf der Hauptstraße. Nach 50 Metern erreichen wir schon die erste Brauerei mit ihrem großen Bier­gar­ten (Gasthof zur Post der Brauerei Hönig).

Ge­ra­de­aus gehen wir aus dem Ort hinaus. Am Bushäuschen vorbei, folgen wir der blaue Raute rechts über die kleine Brücke. An­schlie­ßend führt uns gleich links – parallel zur Straße – ein Weg an der „Juraschnecke“ vorbei. Rechts den Berg hinauf, wir passieren einen kleinen Pavillon, der zur kurzen Pause einlädt. Bei den ersten Häusern von Lohndorf angekommen, halten wir uns links, am Fußballfeld vorbei und gehen in den Ort hinein (Zone 30).

Lohndorf
Möglicher Einstieg in die Tour

Rechts am Bach ent­lang, folgen wir der Straße zur Brauerei Hölzlein. An der Brauerei vorbei, ent­lang der Hauptstraße weiter, wir biegen kurz vor dem Ortsende links in den Moosweg ein. Den Berg hinauf ver­las­sen wir Lohndorf.

Blick auf Lohndorf (17.05.2014, VGN © VGN)

Auf halbem Weg nach oben treffen wir auf den Brauereien-Weg 13 Brauerereienweg, dem wir rechts zunächst bis kurz vor Melkendorf folgen. Wir kommen auf der nächsten Passage an einigen Kunstwerken des Skulpturenweges der Ge­mein­de Litzendorf vorbei. Ent­lang des Berghangs kann man immer wieder einen schönen Blick auf die „Frän­kische Toskana“ genießen. Durch den Wald hindurch, treffen wir oben an der zweiten T-Kreu­zung auf einen Weg­wei­ser und die Markierung gelber Schrägstrich. Diese führt uns links den Weg zum Sängerehrenmal hinauf. Hier ver­las­sen wir auch den 13 Brauerereienweg.

Das Sängerehrenmal des Frän­kischen Sängerbundes stammt aus dem Jahr 1954 und besteht aus 12 Säulen, welche die damaligen Sängerkreise des frän­kischen Sängerbundes symbolisieren. Das Ehrenmal wurde in Erinnerung an die gefallenen Sänger aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg errichtet.

Hinter dem Ehrenmal gehen wir den Berg hinab nach Melkendorf (Leitersgraben). Im Ort halten wir uns noch ein Stück ge­ra­de­aus abwärts, dann im Rechtsbogen in der Otterbachstraße weiter bis zur ehemaligen Brauerei Winkler. Der alte Bier­gar­ten vor dem Gasthof wird leider nicht mehr genutzt. Der Otterbachstraße folgend, stoßen wir wieder auf den 13 Brauerereienweg, den wir linker Hand in Rich­tung Strullendorf weitergehen (Geisbergstraße). Nach ca. 900 m durch den Wald kommen wir an eine Abzweigung. Linker Hand sehen wir den Hinweis auf die Wendelinus-Eiche.

Für einen Abstecher zur Eiche, von der heute al­ler­dings nur noch ein Teil des Stammes übrig ist, gehen wir kurz rechts und nach ca. 20 m bei der Info-Tafel links in den Wald hinein.

Wendelinus-Eiche (29.07.2012, VGN © VGN)
Einkehr beim Krug-Bräu, Geisfeld (01.05.2012, VGN © VGN)

Die Eiche soll über 1000 Jahre alt gewesen sein und könnte als heidnische Opferstätte gedient haben. Nach der Eiche links, über den kleinen Schlenker gelangen wir wieder auf den Hauptweg zurück, dem wir (u. a. auch mit den Radwe­ge­zei­chen) bis nach Geisfeld folgen.

Im Ort in der Melkendorfer Straße abwärts, leiten uns die Weg­wei­ser bei Hausnummer 1 nach links in den „Unteren Geisberg“. Vor dem Trafo-Häuschen nun rechts über einen Park­platz zur Brauerei Krug. Vor zur Hauptstraße halten wir uns vor der Kirche kurz links, bevor wir rechts in das „Pfarrgäßla“ abbiegen. Danach geht es hier leider ohne Markierung rechts die Straße an den Friedhofsmauern ent­lang. An der Querstraße angekommen, liegt rechts unten der Gasthof Griess der gleichnamigen Brauerei.

Unsere Tour führt uns jedoch links – den Schildern des folgend – aus dem Ort hinaus, später am Griess-Keller der Brauerei Griess vorbei den Berg hinab. Ca. 200 m nach dem Griess-Keller verlässt uns der nach rechts, wir bleiben ge­ra­de­aus auf der Straße in Rich­tung Leesten. Kurvenreich geht es auf und ab, bis wir bergauf auf eine Rastbank zulaufen. Links geht es zum Bier­kel­ler „Waldstübla“. Wir halten uns jedoch rechts. Der Weg mutiert vom Schotter- zum Feld- und weiter zum Wie­sen­weg und führt in einer großen Linkskurve zu einem großartigen Rundumblick über Amlingstadt, Roßdorf und Geisfeld hinauf zur Friesener Warte. Auf dem Schotterweg rechts geht es hinunter zur Straße. Nach rechts bleibt uns hinunter nach Roßdorf am Forst nur dieser Weg. Vor den ersten Häusern biegen wir hinter der Schranke links in den Weg zum Roßdorfer Felsenkeller der Brauerei Sauer ein. Sollte der Felsenkeller aufgrund schlechten Wetters geschlossen sein, müssen wir noch etwas weiter, am Keller vorbei ge­ra­de­aus durch das Gässchen in den Ort hinein. An der Hauptstraße rechts – nach dem Brunnen gelangen wir links zum Gast­haus der Brauerei Sauer. Schöner ist zweifellos die Einkehr im Felsenkeller.

Vom Felsenkeller aus folgen wir dem 13 Brauerereienweg vor dem Gässchen nach links (Fahrradsymbol). Zunächst an der Straße links, dann nach dem Geisfelder Bach rechts. Auf dem geteerten Weg lang gezogen im Tal ent­lang, kommen wir an eine T-Kreu­zung. Hier rechts am kleinen Weiher vorbei, lassen wir die Almrauschhütte – je nach Durst oder Hunger – rechter Hand oben liegen und gelangen zur Straße von Strullendorf nach Amlingstadt.

Auf der anderen Stra­ßen­sei­te erreichen wir nach kurzer Zeit einen Querweg. Der 13 Brauerereienweg zeigt nach rechts, wir gehen jedoch links bis zu den ersten Häusern von Amlingstadt. Davor rechts – an der Grenzmühle vorbei – geht es ge­ra­de­aus in den Wald hinein. Wir hören die nahe Autobahn, die wir nach kurzer Zeit durch die Ziegenbachbrücke auch unterqueren. Nach einer Linkskurve dann nur noch kurz neben den Leitplanken nach oben. Bereits der erste, unmarkierte Abzweig nach rechts führt uns im Wald den Hang ent­lang. Am Ende des Abstieges wartet schon der Schwanenkeller in Strullendorf auf uns. Je nachdem, was die Zeit erlaubt oder der Durst sich wünscht, kehren wir hier zu einer letzten Rast noch einmal ein.

Im Schwanenkeller, Strullendorf – Herrliche Einkehr zum Ausklang der Tour! Hier lässt es sich auf die nächste S-Bahn warten... (17.05.2014, VGN © VGN)
Heimfahrt ab Strullendorf mit der S-Bahn S1 (17.05.2014, VGN © VGN)

Bis zum Bahn­hof sind es von hier aus noch ca. 20 Mi­nu­ten. Immer ge­ra­de­aus abwärts, nur anfangs auf Kopfsteinpfalster (Am Kairoth), treffen wir in der Lindenallee bald wieder auf den 13 Brauerereienweg, dem wir stets ge­ra­de­aus zur Laurentiuskirche folgen. Zunächst rechts in die Bam­berger Straße, dann wieder links in die Bahn­hof­stra­ße, so gelangen wir zum Bahn­hof in Strullendorf. Die S-Bahn S1 bringt uns von hier aus wieder in Rich­tung Bam­berg oder Nürn­berg.

Strullendorf Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Die meisten Keller haben nicht jeden Tag geöffnet und sind bei schlechtem Wetter geschlossen! Bitte erkundigen Sie sich vorher telefonisch. Alternativ können Sie aber auch in einem der zahl­reichen Brauerei-Gasthöfe einkehren.

Amlingstadt

Almrauschhütte

Am Hauptsmoorwald 3
Amlingstadt
Tel: 09543 2695060
Geöffnet: Mi.–Fr. ab 16 Uhr, So. ab 9 Uhr

Geisfeld

Brauerei Griess

Magdalenenstraße 6
Geisfeld
Tel: 09505 1624
Geöffnet: täglich ab 15 Uhr, Sa. und So. ab 10 Uhr; Ruhetag: Mi. Brauereiführungen: Auf Anfrage für Kleingruppen. Braukurse sind immer diens­tags. Preise und Termine nach Absprache.

Brauerei-Gasthof Krug

Alte Dorfstraße 11
Geisfeld
Tel: 09505 484
Geöffnet: Mo., Mi.–Fr. ab 16 Uhr, Sa. ab 14 Uhr, So. ab 10 Uhr, Ruhetag: Di.

Griess-Keller

Kellerweg 9
Geisfeld
Tel: 0171 7927315
Geöffnet: Mo.–Sa. ab 15 Uhr, So. ab 12 Uhr

Lohndorf

Brauerei Reh

Ellertalstraße 36
Lohndorf
Tel: 09505 210
Die Brauerei Reh hat keine eigene Gastronomie. Ausschank von Reh-Bier im Hotel und Landgasthof „Veldensteiner Forst“, Lohntalstraße 15, Lohndorf. Brauereiführungen: Nur an Wo­chen­en­den nach telefonischer An­mel­dung möglich.

Brauerei-Gaststätte Hölzlein

Ellertalstraße 13
Lohndorf
Tel: 09505 357
Geöffnet: Mo., Mi.–Fr. ab 15 Uhr, Sa. ab 12 Uhr, So. ab 10 Uhr; Ruhetag: Di.

Melkendorf

Gaststätte Winkler

Otterbachstraße 13
Melkendorf
Tel: 0160 1020700
Brauerei und Gaststätte ab 01.02.16 dauerhaft geschlossen !!!

Roßdorf a. F.

Brauerei-Gasthof Sauer

Sutte 5
Roßdorf a. F.
Tel: 09543 1578
Geöffnet: Di.–So. ab 11 Uhr; Ruhetag: Mo. Brauereiführungen: Auf Anfrage möglich.

Roßdorfer Felsenkeller

Zum Felsenkeller
Roßdorf a. F.
Tel: 0171 3102920
Geöffnet: täglich ab 15 Uhr, So. ab 11 Uhr

Strullendorf

Schwanenkeller

Kellerberg 9
Strullendorf
Tel: 09543 41278
Geöffnet: Mo.–Sa. ab 11 Uhr, So. ab 10 Uhr

Strullendorf /OT Leesten

Waldstübla

zwischen Geisfeld und Leesten
96129 Strullendorf /OT Leesten
Tel: 09505 1240
Geöffnet: täglich ab 15 Uhr, So. ab 9.30 Uhr

Tiefenellern

Brauerei Hönig
Gasthof zur Post

Ellerbergstraße 15
Tiefenellern
Tel: 09505 391
Geöffnet: Sa/So und Fei­er­tage ab 10 Uhr; Mo-Fr ab 15 Uhr - Ruhetag: Do.

Feste

Feste

Juli

  • 2. Wo­chen­en­de: Kirch­weih in Roßdorf am Forst

Au­gust

  • 1. Sonn­tag: Sommerfest bei Griess-Bräu
  • 2. Sonn­tag: Kirch­weih in Tiefenellern
  • 2. Wo­chen­en­de: Kirch­weih in Lohndorf

Sep­tem­ber

  • 1. Sonn­tag: Kirch­weih in Geisfeld
  • 2. Sonn­tag: Kirch­weih in Melkendorf

Ok­to­ber

  • Letzter Frei­tag: Bockbier-Anstich, Brauerei Hönig
  • Ende des Monats: Bockbier-Anstich, Brauerei Sauer

No­vem­ber

  • 2. Sonn­tag: Kirch­weih in Melkendorf

De­zem­ber

  • 1. Sams­tag: Bockbier-Anstich bei Griess-Bräu

Impressionen

Kommentare

Kommentare

7. März 2017 18:18 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Zur Eröffnung der Wandersaison war die Tour gar nicht mal so schlecht. Schöner Rundblick von der Friesener Warte aus ins Umland. Von Tiefenellern aus haben wir über Wegemarkierung roter Ring noch einen Abstecher zum Eulenstein und der Jungfernhöle mit angehängt.

21. Februar 2016 11:32 Uhr, Christian, Worms

Bitte berücksichtigen Sie, dass der Brauerei-Gasthof Winkler in Melkendorf seit dem 01.02.2016 geschlossen hat: http://www.brauerei-winkler.onlinehome.de/

3. März 2015 15:19 Uhr, Eva-Maria

Uns hat die Tour super gefallen! Die Bierauswahl in Franken ist einfach traumhaft. Wir werden das nächste Mal mit ein paar Freuden losziehen und die Wanderung noch einmal unternehmen.

5. Dezember 2014 08:09 Uhr, VGN-Freizeit (Tobias Zuber), Nürnberg
Zitat: 5. Dezember 2014 07:56 Uhr

Kann mir jemand sagen, ob die Tour Kinderwagengeeignet ist?
Danke

Unserer Ansicht nach ja. Es gibt lediglich beim Sängerehrenmal ein paar Treppen abwärts. Die Stelle kann aber ausgelassen werden. Einfach gleich nach Melkendorf laufen. Vor Roßdorf ist ein kleines Stück Wiesenweg. Der Weg ist größtenteils sehr sehr gut ausgebaut. Schauen Sie sich doch mal mit Google Earth den GPS-Track an. Da sieht man die beschriebenen Stellen ganz gut.

Wir würden wir uns über einen kurzen Erfahrungsbericht freuen :-)

5. Dezember 2014 07:56 Uhr

Kann mir jemand sagen, ob die Tour Kinderwagengeeignet ist?
Danke

30. Mai 2014 14:35 Uhr, VGN-Freizeit (Tobias Zuber), Nürnberg
Zitat: 30. Mai 2014 12:16 Uhr, Jürgen, Aurachtal

Die Kritik am Asphalt kann ich deshalb nicht ganz nachvollziehen, weil in der Beschreibung auch nichts anderes behauptet wurde. Steht doch deutlich dabei, dass die Tour nichts für Liebhaber von Wurzel-Pfaden ist.

Hier muss ich fairerweise kurz einhaken... Wir haben diesen Absatz erst nach der Kritik in unsere Tourenbeschreibung aufgenommen. Wir wollen damit weiterem Ärger vorbeugen.

30. Mai 2014 12:16 Uhr, Jürgen, Aurachtal
Zitat: 5. Januar 2014 15:59 Uhr, Biegerl Irmi, Roth

Der Verfasser dieser Wegbeschreibung hat an zwei wichtigen Stellen die Streckenbeschreibung misserabel umschrieben, Wichtiges fallen gelassen und unwichtigen Text hinzugefügt. Wir haben uns zweimal auf dem Weg nicht mehr zurecht gefunden.
Auf der Gesamtstrecke war mit viel, viel Asphalt zu kämpfen. Meiner Meinung nach ist diese Strecke nicht für's Wandern einzuordnen, eignet sich sehr viel besser als Radtour. Schade für die Zeit die ich auf dieser scheußlichen Wegstrecke investiert habe.

Die Kritik am Asphalt kann ich deshalb nicht ganz nachvollziehen, weil in der Beschreibung auch nichts anderes behauptet wurde. Steht doch deutlich dabei, dass die Tour nichts für Liebhaber von Wurzel-Pfaden ist.

27. Mai 2014 08:32 Uhr

Schöne Wanderung für Bierliebhaber - insbesondere auf der Terasse des Griess Kellers kommt man sich bei schönen Wetter ein bisschen vor wie im Urlaub in der Toskana.
Herrliche Landschaft!
Im Keller in Strullendorf hat man zudem einen schönen Ausblick auf die Altenburg bei Bamberg.
Super Tour!

6. Januar 2014 13:04 Uhr, VGN-Freizeit (Tobias Zuber), Nürnberg
Zitat: 5. Januar 2014 15:59 Uhr, Biegerl Irmi, Roth

Der Verfasser dieser Wegbeschreibung hat an zwei wichtigen Stellen die Streckenbeschreibung misserabel umschrieben, Wichtiges fallen gelassen und unwichtigen Text hinzugefügt. Wir haben uns zweimal auf dem Weg nicht mehr zurecht gefunden.
Auf der Gesamtstrecke war mit viel, viel Asphalt zu kämpfen. Meiner Meinung nach ist diese Strecke nicht für's Wandern einzuordnen, eignet sich sehr viel besser als Radtour. Schade für die Zeit die ich auf dieser scheußlichen Wegstrecke investiert habe.

Hallo Frau Biegerl,

schade, dass Ihnen die Tour nicht gefallen hat. Bitte nennen Sie und doch die zwei Stellen an denen die Beschreibung nicht passt. Wir bessern dann entsprechend nach!

Vielen Dank!

5. Januar 2014 16:13 Uhr
Zitat: 26. Juni 2013 11:39 Uhr, Marco, Fürth

Gute Alternative zum 5-Seidla-Steig! Gibt sogar 2 Bier mehr ;-)

Bierliebhaber stört offenbar diese scheußliche Wegführung über viel Asphalt nicht. Für Wanderer die Flur- und Waldwege schätzen ist diese Tour nichts.

5. Januar 2014 15:59 Uhr, Biegerl Irmi, Roth

Der Verfasser dieser Wegbeschreibung hat an zwei wichtigen Stellen die Streckenbeschreibung misserabel umschrieben, Wichtiges fallen gelassen und unwichtigen Text hinzugefügt. Wir haben uns zweimal auf dem Weg nicht mehr zurecht gefunden.
Auf der Gesamtstrecke war mit viel, viel Asphalt zu kämpfen. Meiner Meinung nach ist diese Strecke nicht für's Wandern einzuordnen, eignet sich sehr viel besser als Radtour. Schade für die Zeit die ich auf dieser scheußlichen Wegstrecke investiert habe.

26. Juni 2013 11:39 Uhr, Marco, Fürth

Gute Alternative zum 5-Seidla-Steig! Gibt sogar 2 Bier mehr ;-)

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