Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Wanderung

Thema Felsen und Höhlen, Aussichtspunkte, Hüttentour
Region Fichtelgebirge
Linien 329 369
Länge ca. 12,8 km
Dauer 4 - 5 Std.
Stufe Top Tour

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Traumhaftes Fich­tel­ge­bir­ge

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GPS
Informationen zur Wanderung

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Vorwort

Vorwort

Bei der an­spruchsvollen Wan­de­rung, die geübten Wanderfreunden das Herz höherschlagen lässt, wechseln sich Aus­sichts­platt­formen mit Weitblicken in alle Himmelsrich­tungen, wurzelüberzogene Pfade und mit Granitsteinen gesäumte Wege in regelmäßigen Abständen ab. Am Ende bildet der idyl­lisch gelegene Fichtelsee einen gelungenen Ab­schluss dieser Tour zu einigen der schönsten Plätze im Fich­tel­ge­bir­ge.

Unser Video zum Frei­zeittipp finden Sie in der Mediathek von Franken Fernsehen!

Über Stock und Stein (VGN © VGN GmbH)
Übernachten im Fich­tel­ge­bir­ge:

VGN-TagesTickets gelten wenn sie am Sams­tag gekauft werden auch am Sonn­tag. Bei einer Übernachtung von Sa. auf So. braucht man also nur ein Ticket kaufen.

Un­ter­kunftsverzeichnis mit Buchungsoption:
www.erlebnis-ochsenkopf.de

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Traumhaftes Fich­tel­ge­bir­ge" – Bischofsgrün/Fleckl – Ochsenkopf (Asenturm) – Karches – Seehaus – Platte – Fichtelberg (Neubau)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Vom Bayreuther Hbf. nehmen wir die RB 34 nach Weidenberg. Dort steigen wir in die Bus­linie  369 um. Diese bringt uns über Warmensteinach direkt zur Talsta­ti­on der Seilbahn in Fleckl am Ochsenkopf.

Fleckl Schwebebahn Süd (Hst 1)
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Bereits hier erwartet VGN-Fahr­gäste beim Lösen der Bergfahrt die erste angenehme Über­ra­schung, denn bei Vorlage Ihres VGN-Tickets er­hal­ten Sie einen ermäßigten Fahr­preis für die Sesselliftfahrt nach oben auf den 1024 m hohen Ochsenkopf, den zweithöchsten Berg Nordbayerns. Langsam und gemütlich geht es (von der Nordseite aus, vorbei an der Ochsenkopf-Schanzenarena) hinauf zum Gipfelplateau.

Wer Lust hat, kann von der Nordseite aus ab der Mittelsta­ti­on noch einmal die Fahrt abbrechen und spontan die rasante Fahrt auf der Som­mer­ro­del­bahn antreten, be­nö­tigt dann aber eine erneute Fahr­kar­te nach oben. Bevor wir unsere Tour über die Weißmainquelle Rich­tung Karches beginnen noch ein Tipp...

Altes Ochsenkopf-Wahrzeichen (Weg­wei­sern dorthin folgen)

Ein Stierkopf in Stein gemeißelt, befindet sich nur ca. 200 m neben dem Ausstieg der Seilbahn­sta­ti­onen (WC-Anlage). Früher war der Ochsenkopf als „der Hohe Vichtelberg“ oder auch Fichtelberg bekannt.

Erstmals wird der Name Ochsenkopf 1495 in Bergwerksakten genannt, als Lorenz von Ploben aus Nürn­berg das Bergwerk auf dem Fichtelberge „bei dem Ochsenkopf“ zu Lehen erhält.

Das in Fels eingemeißelte Stierhaupt auf dem Berggipfel ist noch heute zu sehen. Im Verlauf der Jahre übertrug sich der Name Ochsenkopf auf den ge­samten Berg. Bis heute ist die Herkunft des Namens jedoch immer noch nicht eindeutig geklärt.

Auf dem Weg nach unten orientieren wir uns an den zahl­reich vor der Umzäunung des Sendemasten – gegenüber des Asenturms – angebrachten Weg­wei­sern. Anfangs begleitet uns das schwarzes M auf gelb am Osthang des Ochsenkopfes bis zur Weißmainquelle (km 1,2) auf einem breiten Weg durch den Wald angenehm abwärts.

An der Weißmainquelle – Flaschen unbedingt mit frischem Quellwasser auffüllen! (VGN © VGN GmbH)

Gegenüber rückt der höchste Berg Nordbayerns, der Schneeberg (1051 m), mit seinem Fernmeldeturm ins Blickfeld. Weiter bergab wird der Baum­be­stand lichter kann und beim nächsten Querweg folgen wir dem Weg­wei­ser zur Weißmainquelle 200 m.

Noch vor der Schutzhütte, gleich nach den Hin­weis­schildern der Radwege, zweigt ein Pfad linker Hand hinab zu der bereits im Jahr 1717 in hellen Granitsteinblöcken gefassten Quelle des rechten Quellflusses des Mains ab (km 1,9). Eine Infotafel gibt Auskunft über den ge­samten Verlauf des Flusses bis zum Zusammenfluss mit dem Roten Main – nach 41 km bei Kulmbach – bis hin zur Mündung nach 474 km in den Rhein bei Mainz.

Den Blick wieder nach oben, halten wir uns links und kommen so zurück zu dem breiten Forst­weg. Nur kurz weiter nach links, folgen wir nun auch dem roten Symbol des Fränkischer Gebirgsweg – 0,6 km bis zum Weißmainfelsen, das uns in einen Pfad rechts hineinleitet. Auf wurzelüberzogenem Boden wandern wir zwischen den oft mit Moos überwucherten Granitblöcken aufwärts bis zu einer mit Felsblöcken umrahmten größeren Kreu­zung.

Dem Hin­weis­schild „Aussichtswarte Weißmainfelsen“ nach, geht es wenige Meter nach links über einen flachen Holzsteg, dann hinter einem großen Granitblock rechts (Ruhebank). Durch einen kleinen Tunnel weiter auf Steintreppen aufwärts, erreichen wir im Zick-Zack-Kurs über eine geländergesicherte Holztreppe den 929 m hohen Aussichtspunkt. Herrliche Blicke zu den beiden höchsten Gipfeln des Fich­tel­ge­bir­ges und hinaus in die offene Landschaft erwarten uns oben. 

Abstieg vom Weißmainfelsen (VGN © VGN GmbH)
Abstieg (Michael Sawluk © VGN GmbH)

Auf gleichem Weg hinunter, bestaunen wir die offenen Felsspalten und Formationen, die die Natur hier geschaffen hat. Unten angekommen gibt die Markierung weiß blau nach Karches 1,5 km die Rich­tung vor. Ein schmäler, manchmal feuchter werdenden Pfad, windet sich den Hang hinunter, kreuzt eine Loipe und trifft auf einen breiten Schotterweg.

Rechts ab, am Rupprechtsbrünnlein vorbei, weiter talwärts geht es nach einem Links­bo­gen erneut rechts ab und bald geradewegs über einen weiteren Forst­weg auf Karches (600 m) zu. Gleich kommen wir vor einem Links­bo­gen zu einem weiteren Querweg, wo sich für das nächste Stück zwei Al­ter­na­ti­ven anbieten (km 4,5).

Trittsichere Wanderer gehen ge­ra­de­aus und über­schrei­ten auf Tretsteinen einen Bachlauf, andere halten sich links und umgehen diesen Bereich weiter bergab. Beide Wege treffen wieder zusammen und führen hinab zum Waldrasthaus Karches.

Weiter geht es am Rasthaus und an einem kleinen Waldsee ent­lang Rich­tung B 303 (Fichtelgebirgsstraße). Dort aber bereits vor dem Park­platz links schwenken, den Weg­wei­sern Blaupunkt rund und weißes H auf rot, Nußhardt, Seehaus nach. Durch den hinteren Teil des Park­platzes, nach einem Rechtsbogen über die Brücke dann vor zur Straße, die wir bei der Bus­hal­te­stel­le vorsichtig über­que­ren.

Bei der an­schlie­ßenden Gabelung halten wir uns mit dem Blaupunkt rund, kurz­fris­tig auch mit dem Q auf gelb, links und ver­las­sen den Hauptweg im folgenden Rechtsbogen ge­ra­de­aus.

Der niedrige Hohlweg mündet in einer Forststraße, in die wir rechts „Zum Höhenweg beim Nußhardt Seehaus“ allein mit dem Blaupunkt rund einbiegen. Gleich bei der ersten Lichtung eröffnet sich nochmals der Blick hinüber zum Sendemast am Ochsenkopf und streift über die bereits zurückgelegte Wanderstrecke.

Erfrischung am Hubertusbrunnen (Michael Sawluk © VGN GmbH)
Wegmarkierung (Michael Sawluk © VGN GmbH)

Nach dem Hubertusbrunnen auf der linken Seite stets weiter nach oben und geradewegs über eine Waldkreu­zung mit etlichen We­ge­zei­chen. Die Markierung weißes H auf rot zum Nußhardt – Seehaus zeigt unsere Rich­tung.

Bei der an­schlie­ßenden Gabelung halten wir uns wieder links und entscheiden uns bei der folgenden Wegeteilung für den Blaupunkt rund, der geradewegs weiter auf einem ansteigenden Weg über den Nußhardt, mit 972 m der dritthöchste Berg im Fich­tel­ge­bir­ge, führt.

Es ist deutlich erkennbar, dass wir uns wieder höheren Regionen nähern – obwohl die Wegestrecke zwischen den Steinblöcken gut begehbar bleibt, der Weg aber enger wird. Nach einem Links­bo­gen folgt eine flachere Passage, bevor wir hier jetzt wieder der Markierung des Fränkischer Gebirgsweg nach rechts auf den Nußhardt (0,8 km) folgen.

Anfangs eben, dann ansteigend wandern wir weiter, kleine Holzstege helfen die wenigen Unebenheiten zu überbrücken. Bald erreichen wir den Abzweig nach rechts zu der markanten Felsengruppe aus Kerngranit und Gneis (Land­schafts­schutz­ge­biet).

Aufstieg Nußhardt (VGN © VGN GmbH)
Aussichtpunkt auf dem Nußhardt (VGN © VGN GmbH)

Vom imposanten Aussichtsfelsen aus eröffnen sich erneut weit­rei­chende Rundblicke zu den bekannten Motiven (km 8,0). Auf gleichem Weg abwärts empfiehlt sich gleich nach der ersten Leiter der Rückweg nach rechts durch die „Nußhardtstube“, einer 50 m langen Überdeckungshöhle.

Wieder auf dem Wan­der­weg sind es nach rechts zum Seehaus noch 1 km. Über zahl­reiche Naturstufen durch die Felsenlandschaft verläuft das letzte Stück zur verdienten Rast im Seehaus auf einem breiten Schotterweg, der noch mal kurz ansteigt, letztlich rechts abbiegt, dann angenehm abwärtsführt.

Zum letzten Hö­he­punkt der Wan­de­rung laufen wir kurz auf dem Hauptweg abwärts und folgen bis zur „nur noch“ 884 m hohen Platte (2,5 km) dem Fränkischer Gebirgsweg links in den Wald hinein. Der mit Steinen und Wurzeln durchsetzte Waldweg gabelt sich, wir halten uns rechts.

Der Pfad wird steiler und mündet in einen breiten Querweg, hier links mit den vertrauten Markierungen abbiegen. Neben einer langgezogenen Abwärtspassage begleitet uns linker Hand ein braun gefärbtes Bächlein, bevor uns ein weiterer Weg­wei­ser (Platte: 1 km) in einen Waldpfad hineinleitet.

Weiter bergauf schlängeln wir uns durch zwei umgestürzte Baumstämme und ereichen über Tretsteine ein ein­ma­lig geformtes Felsmassiv (km 12,5).

Platte (884 m)

Der Gipfelbereich besteht aus einem gewaltigen Felsenmeer mit kantigen Granitplatten. Moose und Flechten besiedeln mittlerweile die Felstrümmer. Die einst sicher mächtigen Felsen wurden von Wasser, Wind, Eis und Sonne in kleinere Blöcke zerbröckelt. Übrig blieben zum Teil weitläufige Blockmeere und Blockschutthalden. Vom höchsten Punkt am Holzkreuz (Gipfelbuch) hat man einen Ausblick in das Wunsiedler Becken. Südöstlich die ähnlich mit Felsenplatten überzogene Kösseine (939 m).

Vom Gipfel abwärts vertrauen wir linker Hand ein kurzes Stück bis zur an­schlie­ßenden Gabelung dem Hinweis Fichtelberg (4,5 km). Bald ver­las­sen uns der Gebirgs-/ und Höhenweg nach links Rich­tung Kösseine – der blau diagonal über­nimmt auf einem mitunter grasigen Pfad die Führung abwärts Rich­tung Fichtelsee (2,5 km) oder Fichtelberg (3,5 km). Auch jetzt ändert sich das Landschaftsbild, die vertraut gewordenen Fels­for­ma­ti­onen werden weniger.

Geradewegs nun über einen Querweg (rechts zum Seehaus, links Silberhaus) weiter und das letzte Stück bis zur Fichtelgebirgsstraße in einem von rechts hinzukommenden, breiten Forst­weg abwärts.

Zum zweiten Mal über­que­ren wir die B 303, danach zwischen den Leitplanken hindurch. Über einen als Brücke benutzten großen Stein geht es nach ein paar Treppen in den Wald hinein, weiter abwärts bis zu einem Wanderpark­platz. Eine Infotafel unterstützt uns bei der Wegfindung zum Fichtelsee.

Ab sofort folgen wir rechts dem stetig ansteigenden breiten Schotterweg Q auf gelb und bleiben auf diesem ohne abzuzweigen, bis der auch zu­sätz­lich durch eine schwarze 1 ge­kenn­zeich­nete Weg nach fast 1,5 km in ein Asphaltsträßchen mündet. Dieses führt abwärts zum Fichtelsee. Dort dann links am Gasthof vorbei, weiter über zwei Brücken über den Damm, dahinter rechts hoch und über den Park­platz vor zur Haltestelle Hal­te­stel­le (329, 369). Ggf. bietet sich auch die Zeit – zur Hal­te­stel­le sind es gute 15 Mi­nu­ten – zur Einkehr oder zu einem Rund­gang um den See.

Neubau (b. Fichtelberg) Fichtelsee
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

Einkehren

Bitte informiere Dich in Deinem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Bischofsgrün

Waldrasthaus Karches

Karches 2
95493 Bischofsgrün
Tel: 09276 218
Geöffnet: Mai–Ok­to­ber, täglich von 9–20 Uhr, kein Ruhetag; No­vem­ber–Mai, täglich von 10.30–19 Uhr, Ruhetag: Don­ners­tag

Fichtelberg

Waldhotel am Fichtelsee

Am Fichtelsee 1
95686 Fichtelberg
Tel: 09272 96400-0
Fax: 09272 96400-64

Fichtelberg (Ochsenkopfgipfel)

Asenturm-Tagesgaststätte Ochsenkopf

Eichenweg 33
95686 Fichtelberg (Ochsenkopfgipfel)
Tel: 09276 252
Ruhetag: Mon­tag (außer bei Skibetrieb)

Tröstau

Seehaus Fich­tel­ge­bir­ge
(922 m ü. NN)

Seehaus 1
95709 Tröstau
Tel: 09272 222
Geöffnet: Di.–Sa. ab 9.30 Uhr bis Hüttenruhe (22 Uhr) Sonn­tag 09.30 Uhr - 18 Uhr, Ruhetag: Mon­tag; No­vem­ber - März auch Diens­tag Ruhetag

Kommentare

Kommentare

9. Mai 2016 16:20 Uhr, WanderSusi, Nürnberg

Sehr schöne Wanderung, abwechslungsreich und vor allem gute Einkehrmöglichkeiten. Anreise mit Zug/Bus Linie 369 hat gut geklappt. Toll ist auch der VGN-Rabatt an der Seilbahn :) Highlights sind die Aussichtspunkte wie der Asenturm, Nußhardt oder Platte. Ein kurzer Abstecher vor der Weißmainquelle zum Goethefelsen (ca. 100m), der hier leider nicht erwähnt ist, lohnt sich ebenfalls!

6. Mai 2016 08:00 Uhr, Torsten, Rudolstadt

Wirklich schöne Strecke durch die Natur, obwohl nur Fichtenwälder etwas langweilig sind, jedoch wird man zwischendurch mit herrlichen Ausblicken und zwei traumhaften Seen belohnt. Die Strecke ist zwar etwas unwegsam, lässt sich aber dennoch gut laufen und die veranschlagte Zeit reicht gut aus. Nur die An- und Abreise war knifflig, da die Apps ständig total komische und immer andere Verbindungen vorschlagen. Hier wär eine bessere Anleitung wünschenswert.

10. Juni 2015 10:18 Uhr, Richter W., Nürnberg

An dieser Stelle möchte ich ein großes Lob an Sie von der VGN aussprechen:
Ich habe vor gut 2 Wochen zum ersten Mal einen Ihrer Freizeittipps im Fichtelgebirge erwandernd. Dieser war sehr gut geschrieben und die Anreise mit VGN TagesTicket Plus ein Kinderspiel. Alle Fahrpläne super aufeinander abgestimmt, alle Züge/Busse pünktlich. Und auch der Preis ist für ein Wochenendticket unschlagbar günstig.
Ich freue mich schon eine Ihrer nächsten Tourenvorschläge auszuprobieren.
Vielen Dank für die tollen Tipps und machen Sie weiter so.

26. Juni 2013 11:47 Uhr, Fotoguru, Nürnberg

Für mich die schönste VGN-Wanderung. Gastronomie könnte besser und vor allem zahlreicher sein. Trotzdem 5 Sterne.

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