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9. Juni 2026

meinVGN erreicht halbe Mil­li­on registrierte Nutzende / Digitale Services gefragt wie nie

Der Ver­kehrs­ver­bund Groß­raum Nürn­berg verzeichnet so viele digitale Nutzerkonten
wie nie zuvor: Mit 500.000 registrierten Per­so­nen für seine internet-
basierten Services nutzen nun knapp 14 Prozent der im VGN-Gebiet
lebenden Menschen eine oder mehrere digitale VGN-Anwendungen, für die
eine An­mel­dung nötig ist.

Mit ihrem per­sön­lichen Nutzerkonto können VGN-Kundinnen und -Kunden zum Beispiel egon in der App VGN Fahrplan & Tickets nutzen, im Schulportal VGNsmaxi Ver­bund­pass und Kos­ten­frei­heit des Schul­wegs beantragen, in der App sowie im Ticketshop Fahr­scheine kaufen oder bestellen und Be­darfs­ver­kehre buchen.


Digitale Services legen deutlich zu

„Mit einem einzigen Login stehen unseren Fahr­gästen die un­ter­schied­lichsten
Anwendungen zur Ver­fü­gung, so dass jeder und jede den ÖPNV möglichst
ein­fach nutzen kann“, sagt Torsten Heider, VGN-Ge­schäfts­füh­rer,
und ergänzt: „Unsere neuesten Auswertungen geben uns Recht, dass wir
mit den digitalen Vertriebs- und In­for­ma­ti­onsdiensten den richtigen Weg
einschlagen: 2025 wurden schon etwa 88 Prozent der Fahrten au­ßer­halb
des Schulverkehrs im VGN mit digitalen Tickets zurückgelegt. Jeden Tag
rechnen unsere Systeme im Schnitt rund 2 Mil­li­onen Fahr­plan­aus­künfte.
Sowohl der Umsatz als auch die verkauften Tickets in den digitalen Kanälen
nehmen laufend zu. Die Digitalisierung durchdringt die Gesellschaft und
ist bei allen Altersklassen, Geschlechtern und sozialen Schichten angekommen."


Smart­phones erste Anlaufstelle bei Mo­bi­li­tät

Der mobilen Nutzung kommt bei dieser Entwicklung noch eine besondere Bedeutung zu. Denn ein großer Teil der digitalen Dienste ist speziell für mobile End­ge­räte konzipiert. Etwa 80 Prozent der Besuche auf der Website vgn.de erfolgten 2025 über mobile Geräte. Die Hälfte der Ver­bin­dungsauskünfte wird über die App VGN Fahrplan & Tickets abgefragt. Die gleiche App haben etwa 600.000 Menschen installiert und nutzen sie aktiv. Dies zeigt, dass das Smart­phone für die Menschen im VGN-Gebiet die erste An-laufstelle für Mo­bi­li­tätsservices ist.
„Entscheidend ist, dass unsere Fahr­gäste je­der­zeit und an jedem Ort Fahr-scheine kaufen, In­for­ma­ti­onen abrufen und Inspirationen er­hal­ten können – auch un­ab­hän­gig von den sta­ti­onären Möglichkeiten“, ordnet Heider ein. „Dies ist gerade in Zeiten von Bau­stel­len, Fahr­plan­ände­rungen und Ein­schrän­kungen sehr wertvoll.“


Vorteile der Digitalisierung überwiegen – aktive Hilfestellung

Trotz möglicher Stolpersteine bei der Umstellung, überwiegen in der Regel die Vorteile der digitalen Möglichkeiten, ist Heider überzeugt: „Wir verstehen, dass es Menschen gibt, denen digitale Medien noch Schwierigkeiten bereiten. Die Umstellung im Alltag auf neue Systeme kann eine He­raus­for­de­rung darstellen. Wir arbeiten ständig daran, dass unsere Dienste möglichst ein­fach und klar sind und schaffen Verbesserungen – auch dank des Feedbacks unserer Kundinnen und Kunden.“ Der VGN und seine Partner helfen Fahr­gästen aktiv bei der Anwendung – sei es bei Info- oder Messeständen, in Kundencentern oder am Telefon. „Ein­fache Schritt-für-Schritt-Anleitungen für unsere digitalen Dienste ergänzen diese per­sön­liche Hilfe. Diese sind nach und nach auf unserer Website verfügbar“, fügt Heider hinzu.


Weitere In­for­ma­ti­onen:
meinVGN: www.vgn.de/meinvgn
egon: www.vgn.de/egon
VGNsmaxi: smaxi.vgn.de
VGN App Fahrplan & Tickets: www.vgn.de/app
Schritt-für-Schritt-Anleitungen: www.vgn.de/service/anleitungen