Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Radtour

Region Fränkisches Seenland
Linien R8 R62 R64
Länge ca. 67 km
Dauer ca. 5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Vom Donau-Ries ins Frän­kische Seenland

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GPS
Informationen zur Radtour

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Vorwort

Vorwort

Ge­prägt von dem vor ca. 15 Mil­li­onen Jahren stattgefundenen Einschlag eines rund 1 km großen Steinmeteoriten radelt man am Rand des fast 25 km kreisrunden Kessels im nördlichen Bereich der Ferienregion Donau-Ries.

Er stellt nicht nur einen der größten Meteoritenkrater Europas dar, sondern ist der bester­hal­tene und -erforschte Krater der Welt. Ohne nennenswerte Anstiege fährt man durch die fruchtbare Landschaft, wo im Mittelalter Grafen und Fürsten zahl­reiche Schlösser ent­lang der Strecke zwischen der Schwäbischenund Frän­kischen Alb hinterlassen haben.

Relikte des Limes begleiten uns auf den letzten Kilometern. Ent­lang der ge­samten Tour laden immer wieder zahl­reichen Gasthöfe mit schönen Biergärten zu Pausen ein.

Karte

Karte

Fahrradkarte "Vom Donau-Ries ins Frän­kische Seenland" – Otting – Weilheim – Wemding – Oettingen
Fahrradkarte "Vom Donau-Ries ins Frän­kische Seenland" – Wassertrüdingen – Dennenlohe
Fahrradkarte "Vom Donau-Ries ins Frän­kische Seenland" – Wassertrüdingen – Dennenlohe – Gun­zen­hau­sen

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Durch die Fußgängerun­ter­füh­rung am südlichsten Bahn­hof im Ver­bund­ge­biet tragen wir unser Rad hinauf vor das alte Bahn­hofs­ge­bäu­de und starten von dort aus nach rechts. Vorbei am P+R-Platz radeln wir im Rechtsbogen durch die Bahn­un­ter­füh­rung und halten uns danach links.

Otting Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Tour

Nach rund 200 m nutzen wir rechter Hand bis nach Otting den neuen Fahr­weg, der nach einer kleinen Anhöhe im Ort in der Klosterstraße endet. Hier kurz links abwärts, dann nach rechts und auf der Hauptstraße fahren wir an Kirche und Bus­hal­te­stel­le vorbei bis zur Abzweigung: Wolferstadt 5 km und Otting Schloss.

Bis zum Wemdinger Markt­platz begleitet uns die Radwegemarkierung Ries 1. Ihr folgen wir rechts hoch und am Rathaus ent­lang, dann links in der Schlossstraße bis vor das OttingerSchloss. Beim Schlossteich vertrauen wir zunächst nur den We­ge­zei­chen des Nordic-Walking-Parks Monheimer Alb und lenken unser Rad nach links. Nach einer Rechtskurve weiter am Gewässer ent­lang, steuern wir über Betonplatten auf einen weiteren Weiher zu und biegen bei der folgenden Baumgruppe links in einen jetzt geschotterten Weg ab.

Nach einem Stück am Wald­rand ent­lang, taucht der Weg ge­ra­de­aus in den Na­del­wald ein. Nur leicht ansteigend geht es kurvig weiter – die gelb-grüne Markierung des Wallfahrerweges als zu­sätz­licher Anhaltspunkt. Weiter durch den Ottinger Wald treffen wir hinter einer Lichtung auf ein Teersträßchen, in das es nur wenige Meter nach links, dann erneut auf der rechten Seite wieder in den Wald hineingeht (Ries 1).

Radweg im Ottinger Wald (VGN © VGN GmbH)

Unser Rad rollt – jetzt durch den Waldstetter Wald – auf den bei allen Gabelungen stets gut ge­kenn­zeich­neten Wegen angenehm abwärts (Wemding: 3 km). Bei einer größeren Kreu­zung fahren wir zunächst ge­ra­de­aus Rich­tung Waldsee – Wemding. Kurz danach heißt es Augen auf, denn bald zweigt unsere vertraute Markierung vom Hauptweg nach links ab!

Über einen Trimm-Dich-Pfad radeln wir am Waldsee (Freibad) ent­lang und passieren immer noch bergab jetzt wieder auf asphaltiertem Grund die Eisstockanlage des TSV Wemding. Danach dann linker Hand in die Wolferstädter Straße abbiegen und die Räder weiter nach Wemding hinein – soweit wie möglich – rollen lassen.

In Wemding begrüßen uns die beiden Kirchturmspitzen der Fuchsienstadt, auf die wir – nach einem Park­platz vor der Hauptstraße (Monheimer Straße) rechts und an einer Gärtnerei vorbei – zusteuern. An der Ampelanlage deuten alle Radweg­zei­chen ge­ra­de­aus in die Alt­stadt hinein, wo es sich lohnt, das Rad für einen kleinen Rund­gang oder eine kurze Rast abzustellen (10 km).

Stadt Wemding Verkehrsamt

Mangoldstr. 5
86650 Wemding
Tel: 09092 969035
Fax: 09092 90158

Am his­to­rischen Rathaus setzen wir unsere Fahrt fort und folgen den Weg­wei­sern Rich­tung Nördlingen nach links. Gleich nach dem Markt­platz in die Weißenbach- und kurz danach in
die Nördlinger Straße einbiegen (Nördlingen: 18 km). Nach dem Fuchsturm deuten die Radzeichen Nördlingen/Harburg nach rechts (Riesgraben), bei der an­schlie­ßenden Kreu­zung
nach links (Bürgermeister-Epple-Straße) und allmählich aus der Stadt hinaus.

In einem Industriegebiet zweigen die Radwege 1 und 2 vor der Firma Appl rechts in die Senefelder Straße ab. Ge­ra­de­aus über die nächste Kreu­zung erreichen wir freies Feld. Erste Einblicke über den Riesenkrater eröffnen sich, die man auch von einer Rastbank (mit Holzkreuz) genießen kann.

Geradewegs weiter orientieren wir uns bei der Abzweigung zum Wildbad an den Schildern Ries 2 (Vogelbrutgebiet). Ohne Rich­tungswechsel erreichen wir nach zwei Wildgehegen und einem Wald­stück Rudelstetten (17 km).

die Wörnitz (VGN © VGN GmbH)

Im Ort dann den We­ge­zei­chen rechts Rich­tung Wassertrüdingen folgen und auf den Kirchturm der St.-Ulrich-Kirche zu (Storchennest) – davor ein relativ windgeschützter Rastplatz (Einkehr: Rieser Hof, Tel. 09085 513).

Aus dem Ort hinaus lässt sich auf den nächsten Kilometern die Fahrt auf dem Sträßchen nicht vermeiden – problemlos erreichen wir aber die Ver­bin­dungs­stra­ße Wemding – Nördlingen, die wir vorsichtig über­que­ren (Hinweistafel: Ries – Wörnitz, 25 km) und bleiben bis nach Dennenlohe auf dem Wörnitzweg.

Auf dem Sträßchen radeln wir durch Muttenauhof und weiter zu einem Örtchen mit dem originellen Namen Speckbrodi. Dort links abbiegen und nach der freien Flur erstmals über die Wörnitz hinein nach Holzkirchen. Links davor die frei stehende ev. Pfarrkirche St. Peter und Paul, die auf dem einzigen hochwasserfreien Platz in der Umgebung steht.

Die Wörnitz

130 km langer Fluss, der im Naturpark Frankenhöhe bei Schillingsfürst entspringt und in Donauwörth in die Donau einmündet.

In zwei, drei Bögen fahren wir in der Zollerstraße hoch bis vor zur Dorfstraße, dort dann rechter Hand weiter bis zur Hirtenstraße und auf dieser rechts aus dem Ort hinaus. Bei der Fahrt durch Holzkirchen bieten sich die un­ter­schied­lichsten Einblicke in die Höfe dieses Straßendorfes. Nach dem Sportplatz nahezu schnurgerade bis Wechingen. Am Ende der St.-Moritz-Straße den Markierungen ent­spre­chend rechts halten und „Im Unterdorf“ weiter bis zur Raiffeisen/
Volksbank.

Achtung: Der Abzweig nach rechts in die Bruckstraße ist leicht zu übersehen. Erneut über­que­ren wir die Wörnitz – ein kurzer Stopp und ein Blick auf den Flusslauf sollten möglich sein.

Nach der Brücke links abbiegen, nach kurzer Zeit durch eine Flutmulde und schließ­lich linker Hand auf Munningen zu (27,5 km). Wieder kreuzen wir die Wörnitz, fahren rechts ab Rich­tung Oettingen/Wassertrüdingen und nutzen den Radweg auf der rechten Seite. Am Ortseingang von Oettingen i. Bay. radeln wir ge­ra­de­aus über die Ampelanlage in der Bahn­hof­stra­ße und weiter bis zur Königstraße.

Dort dann ge­ra­de­aus und durch das Königstor zum Markt­platz in der his­to­rischen Alt­stadt mit zahl­reichen Ein­kehr­mög­lich­keiten, die sich nach gut der Hälfte der Distanz für einen
Zwischenstopp in der alten Fürstenstadt anbieten. Der his­to­rische Stadtkern, zum größten Teil noch von dem staufischen Mauerring umgeben, ist von reizvollem Charme.

Be­son­ders auffallend ist der Markt­platz mit den sich gegenüberstehenden Barock- (Ostseite) und Fachwerkfassaden (Westseite). Neben einem der prächtigsten Fachwerkbauten Schwabens, dem Oettinger Rathaus, das ab 1431 erbaut und 1993 generalsaniert wurde, prägt das Residenzschloss die his­to­rische Alt­stadt.

Es wurde von 1679 bis 1687 im Stil der Spätrenaissance gebaut und befindet sich seitdem im Besitz der Fürstenfamilie zu Oettingen-Spielberg, die heute die ehemalige Orangerie im angrenzenden Hofgarten bewohnt.

Vom weithin sichtbaren Turm der St. Jakobskirche haben Sie einen wunderbaren Blick über die charmante Fürstenstadt, den Ries-Meteoritenkrater und die angrenzenden Mittelgebirgszüge wie Hesselberg und Hahnenkamm. 

Tourist-In­for­ma­ti­on Oettingen

Schloßstraße 36
86732 Oettingen i. Bay.
Tel: 09082 709-52
Fax: 09082 709-88

Durch den Torbogen im Residenzschloss ver­las­sen wir Oettingen, danach zeigen alle Radweg­wei­ser nach rechts. Nach dem Kreisverkehr geht es zum wiederholten Mal über
die Wörnitz und an­schlie­ßend auf der ge­gen­über­lie­genden Stra­ßen­sei­te weiter auf dem Fuß- und Radweg neben der Straße Rich­tung Wassertrüdingen.

Nach der Diakoniesta­ti­on und der Bus­hal­te­stel­le führt der Radweg ein Stück in Ufernähe weiter unterhalb einer größeren Straßengabelung stets neben der Straße und der alten Bahn­tras­se rechts von uns. Die Abzweigung nach rechts zum Hahnenkamm beachten wir nicht und setzen die Tour ge­ra­de­aus weiter fort.

Rich­tung Lochenbach schwenken wir danach links ein, um bei einer kleinen Baumgruppe gleich wieder rechter Hand in den Wiesengrund abzuzweigen. Die beiden mächtigen Türme der Klosterkirche von Auhausen, auf die wir zusteuern, fallen ins Blickfeld. Hier empfiehlt sich durchaus ein Abstecher in den Klosterhof bzw. ein Besuch in der Klosterkirche St. Maria (39 km).

Zurück zur Straße dann rechts, bei der großen Linde erneut rechts, der Weg steigt nach dem Kriegerdenk­mal minimal an. Links dann in die Wiesenstraße und in einer Linksrechts-Kombination auf einem zweispurigen Schotterweg aus Auhausen hinaus und nach weiteren Bögen auf Wassertrüdingen (3 km) zu.

Nach der Land­kreisgrenze, vom Donau-Ries in den Land­kreis Ans­bach, taucht links vor uns der mit 689 m höchste Berg Mit­tel­fran­kens, der Hesselberg, mit seinem Sendemast auf. Am Ortseingang wechseln wir in Wassertrüdingen die Stra­ßen­sei­te und fahren auf der Straße in das Städtchen in Rich­tung Alt­stadt hinein (Hafermarkt). Beim Markt-Café rechts an der Touristinfo im Rathaus vorbei, nun durch das Stadttor (43 km), dahinter geradewegs Rich­tung Schloss Dennenlohe/Ans­bach/ Gun­zen­hau­sen.

Touristikservice Wassertrüdingen

Marktstraße 9
91717 Wassertrüdingen
Tel: 09832 682245

Nach nur wenigen Metern radeln wir rechts über die Bahn­hof­stra­ße durch einen Kreisverkehr in der Martha-Schwarzkopf-Straße hoch zur Bahnüberführung. Rechts unten das alte Bahn­hofs­ge­bäu­de von Wassertrüdingen.

Unmittelbar hinter der Brücke über die ehemalige Bahnlinie Gun­zen­hau­sen – Nördlingen (z. Z. nur noch Dampf-Son­der­fahrten) links und an der Bahn­tras­se ent­lang, durch die unser Wörnitzweg nach einer kleinen Kuppe hindurchführt. Altentrüdingen ist das nächste Etappenziel, das wir an einem Bachlauf und an einer Pferdekoppel ent­lang nach einem kleinen Anstieg am Vorfahrt-achten-Schild rechter Hand durchqueren (Unterschwaningen: 2 km).

Gut markiert erreichen wir nach zwei kleineren Brücken Unterschwaningen. Dort heißt es bei der VR-Bank nach rechts in den Vorhof des Rathauses abbiegen. Durch dessen Torbogen hindurch radeln wir linker Hand an den alten Schlossanlagen vorbei (Infotafel), vor bis zur Gunzenhäuser Straße. Dort rechts über das kleine Brücklein (Bus­hal­te­stel­le) und gleich links in die Straße „Am Schneckenberg“ – immer noch auf dem Wörnitzweg Rich­tung Oberschwaningen.

Danach nicht dem großen Rechtsbogen aufwärts folgen, sondern ge­ra­de­aus im Talgrund bleiben, kurz links und vor der Hauptstraße den braunen Hinweisen bis zum Dennenloher Schloss folgen (Gast­haus „Zum Bären“ mit Bier­gar­ten im Schlosshof).

Dennenloher Schlosspark,
größter Rhododendron-Park Süddeutschlands, mit drei Parkteilen.
Geöffnet von 1. April – Anfang No­vem­ber von 10–17 Uhr täglich, Führungen nach Re­ser­vie­rung ganzjährig.

Oldtimer-Museum
mit über 80 antiken Fahr­zeugen. Geöffnet: Mai–Juni, an den Wo­chen­en­den oder auf Anfrage.

Schlossläden & Galerie
mit regionalen Produkten, Pflanzen, Antiquitäten und Schlossläden. Schlossläden und Museum Mon­tag und Diens­tag geschlossen.

Guts-Marstall Restaurant, Orangerie-Café und Bier­gar­ten.
Geöffnet ab Kar­frei­tag – Ende Sep­tem­ber von 11–18 Uhr.

Freiherrlich von Süsskind‘sche Schloss- und Gartenver­wal­tung

Dennenlohe 1
91743 Unterschwaningen
Tel: 09836 96888
Fax: 09836 96889

Am Schlossgelände und dem Park­platz vorbei, bringt uns ein geteertes Sträßchen ge­ra­de­aus an den Einzäunungen ent­lang bis zu einer Querstraße. Hier wechselt unser We­ge­zei­chen: Der Dt.-Limes-Radweg (braune Tafeln) über­nimmt die Führung bis zum Markt­platz in Gun­zen­hau­sen. Also, rechts ab bis hin zum Ufer des Dennenloher Sees, dort rechts und links um den Badesee herum. Vom anderen Ufer kann man bei guter Sicht einen Blick hinauf zum Hesselberg erhaschen.

Am Ende des Gewässers ermöglicht linker Hand ein Rekonstruktionsversuch der 213 n. Chr. erbauten, rätischen Limesmauer Einblicke in vergangene Zeiten. Zu­sätz­lich gibt eine Infosäule Auskunft.

Nach dem See radeln wir weiter im Rechtsbogen am Sportplatz des TSV Lellenfeld vorbei, danach dann aber nicht in den Ort mit der mächtigen Kirche hinein, hier verlässt uns der Wörnitztal-Radweg, sondern vor dem Ortseingang rechts die Anhöhe hoch (55 km).

Danach durch Kleinlellenfeld, an der VGN-Bus­hal­te­stel­le der Linien 739 und 829 vorbei, weiter zur Hauptstraße, auch rechts eine Limes-Infosäule. Wir über­que­ren geradewegs die Ver­bin­dungs­stra­ße Arberg – Cronheim und radeln ge­ra­de­aus weiter durch die freie Flur Rich­tung Unterhambach. Es folgt eine lange Abwärtspassage durch ein Wald­stück, bei der man mit zwei- bis dreimaligem Anbremsen das Rad getrost rollen lassen kann!

Unterhambach ist die nächste Orts­durch­fahrt, danach kurz nach rechts und gleich wieder Rich­tung Gun­zen­hau­sen (5 km). Im an­schlie­ßenden Wald­stück bereiten wir uns langsam auf den Endspurt vor, über­que­ren danach die Staatsstraße Gnotzheim – Gun­zen­hau­sen und rollen auf Unterwurmbach zu (63 km).

Achtung: Noch vor der Rapsölmühle steuern wir im spitzen Winkel nach links, nach 300 m bei einer Sitzgruppe dann nach rechts und auf dem Betonplattenweg weiter bis zur Hauptstraße. Vorsichtig über­que­ren wir diese verkehrsreiche Straße und biegen nach weiteren 300 m nach rechts ab.

An­schlie­ßend durch die Bahn­un­ter­füh­rung, beim Querweg dann links und schließ­lich über die Altmühlbrücke bis vor zur Ampelanlage, bei der es rechter Hand hinein zum Gun­zen­hau­sener Markt­platz geht. Zahl­reiche Ein­kehr­mög­lich­keiten warten hier zum Ausklang der Tour auf uns.

Der Weg zum Bahn­hof führt vom Markt­platz zurück über die Gerberstraße im Rechtsbogen vor zur Bahn­hofsstraße, dort links und weiter ge­ra­de­aus über die Ampel, dann rechts zum Bahn­hofsplatz (R62 R8).

Gun­zen­hau­sen Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keit

Stadt Gun­zen­hau­sen

Markt­platz 23
91710 Gun­zen­hau­sen
Tel: 09831 508-100
Fax: 09831 508-585

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

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