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NEU: Weinhang-Wandern und Wallfahrtshistorie rund um Zeil am Main | Tour 158

Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Weinwanderung, Schlösser und Burgen
Region Haßberge
Linien RB 53
Länge ca. 14 km
Dauer ca. 3,5 Std.

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Ge­samteindruck
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Landschaft
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Weg­be­schrei­bung
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Vorwort

Vorwort

Weinhang -Weiten. Rebstockhänge. Panorama-Blicke ins Maintal. He­cken­wirt­schaften und Winzerkultur. Dazwischen Wallfahrts-Historie und Burgruinen-Romantik. Das sind die High­lights dieser 14 km langen Tour von Ebelsbach-Eltmann bis Zeil am Main.

High­lights der Tour sind u.a.:

  • Schloss Gleisenau & Weinhang-Weiten am Steinbacher Nonnenberg
  • Aussichtspunkt „terroir f Abt-Degen-Weintal“
  • Burgruine Schmachtenberg aus dem 15. Jahrhundert
  • Zeiler Käppele mit Panorama-Blicken
  • He­cken­wirt­schaften und Winzerkultur u. a. in Zeil am Main
Wohlauf, die Luft geht frisch und rein ... Weinwandern in Abt-Degen. (© VGN/A. Gaspar-Klein)

Karte

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Ebelsbach Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Die Tour startet am Bahn­hof Ebelsbach.
Mit der Re­gi­o­nal­bahn ab Bam­berg Haupt­bahn­hof bist du in nur 11 Mi­nu­ten da!

Mit den We­ge­zei­chen des blaues M Main- und 7-Flüsse-Weges wanderst du auf dem Fuß- und Radweg an der Magdalenenkirche und der Schlosskapelle vorbei und am Ebelsbach ent­lang mit der Markierung  Grünpfeil links zum Schloss Gleisenau.

Schloss Gleisenau

Bis 1417 war der ehemalige Adelssitz in Besitz der Ebelsbacher Linie der Herren von Rotenhan. Danach folgten einige Besitzerwechsel. Das heutige Schloss wurde durch den Domdekan Otto Groß von Trockau 1772 –1773 im klassizistischen Stil erbaut.

Es erhebt sich auf einem stattlichen Sockelbau, der aus dem ehemaligen Graben aufsteigt. 1968 ging das Anwesen in den Besitz der Schweinfurter Firma Kugelfischer und 1994 in den Besitz der Gemein de Ebelsbach über. In den Nebengebäuden ist heute die Ge­mein­dever­wal­tung und die Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft Ebelsbach ansässig.

Quelle: hassberge-tourismus.de

Mit dem We­ge­zei­chen Grüner Turm grüner Turm an­schlie­ßend weiter an der evangelisch-lutherischen Kirche Gleisenau vorbei und der Straße Kirschental folgend aus dem Ort hinaus.

Im Kirschentalgraben wanderst du durch Laubwald – mit ersten Blicken ins Maintal – am Steinbacher Stein vorbei und an Weinlagen ent­lang bergauf.

Die Markierung grüner Turm führt dich über Wie­sen­wege und an Rebstöcken vorbei durch Steinbach und steil bergan zu den Weinhängen auf den Nonnenberg.

Weinlaune (© VGN GmbH/A. Gaspar-Klein)

Steinbacher Nonnenberg

In den 1980er-Jahren wurde ein Teil der Weinberge flurbereinigt. Im oberen Teil blieben die his­to­rischen Terrassenweinberge al­ler­dings er­hal­ten und zeigen das typische Fischgrätmuster.

Quelle: VGN

Dein nächstes Weitblick-High­light: der brandneue terroir f-Aussichtspunkt.
Oben weiter mit grüner Turm.

terroir f

Zwischen uralten Winzertreppen und Trockensteinmauern lockt der zweiundzwanzigste und damit neueste „terroir f“-Aussichtspunkt mit Rundumblicken über die Weinberge und die Auenlandschaft rund um den Main.

„Terroir“ kommt aus dem Französischen und heißt eigentlich übersetzt „Gelände“. Seit dem 6. Jahrhundert steht der Begriff aber auch für die Geologie des Weinbaus.

Das „f“ im Namen steht – ganz ein­fach – für Franken, denn diese 22 Orte sind eine echte Be­son­der­heit Frankens und haben sich zu einem Aushängeschild der frän­kischenWeinbaugebiete entwickelt.


Quelle: hassberge-tourismus.de

Du erreichst den Ortsteil Ziegelanger mit Ein­kehr­mög­lich­keiten und
He­cken­wirt­schaften.

An­schlie­ßend geht es mit dem We­ge­zei­chen grüner Turm hinauf zum 353 m hoch gelegenen Schmachtenberg mit Panorama-Blicken satt und der Burgruine Schmachtenberg – dann weiter zum Zeiler Käppele.

Burgruine Schmachtenberg

Errichtet wurde die Burg Schmachtenberg im 15. Jahrhundert. Im Laufe der Zeit wurden Teile der Burg immer wieder zerstört und im 17. Jahrhundert – während der Bau­ar­bei­ten am Stadtschloss in Zeil – diente sie dann als Lieferant für Baumaterialien. 1805 verkaufte Bayern die Ruine an den privaten Eigentümer Freiherr Sigmund von Rotenhan. Der plante zwar einen historisierenden Wiederaufbau der Burgruine, zu dessen Ausführung kam es al­ler­dings nie.
1940 wurde die Ruine dann teilweise bewirtschaftet und heute ist sie Eigentum der Familie Huck.

Quelle: naturpark-hassberge.de

Zeiler Käppele

Am Platz der kleinen Bergkapelle, die als Zeiler Käppele bekannt ist, stand bereits im Jahr 1250 eine kleine Kapelle, die Teil einer Burg war. Nach dem Verfall der Burg wurde Anfang des 18. Jahrhunderts eine Muttergotteskapelle auf dem Berg errichtet.

 

Auf dem alten Kreuzweg wanderst du hinab nach Zeil am Main – dem Ziel der Tour.

Zeil am Main

Zeil am Main glänzt mit seinem einzigartigen Markt­platz, der „Guten Stube Zeils“, und den imposanten Bauten aus Spätgotik, Barock und Klassizismus.
Mit der örtlichen Brauerei samt Bier­gar­ten verkörpert Zeil am Main wie kaum ein anderer Ort die Nahtstelle von Bier- und Weinfranken.
Einer der bedeutendsten Söhne Zeils war Abt Alberich Degen, der Mitte des 17. Jahrhunderts maßgeblichen Anteil an der Beheimatung der Silvanerrebe in Franken hatte. Seit Jahrhunderten ist Zeil untrennbar mit dem vorzüglichen Frankenwein verbunden, der rings um die Fachwerkstadt wächst.


Quelle: hassberge-tourismus.de

Zeil am Main

Abt-Degen-Weintal

Abt Alberich Degen aus Zeil am Main gab diesem besonderen Landstrich den Namen. Als „Frankens junger Stern“ hat sich die Weinlandschaft des Abt-Degen-Weintals, das sich von den Toren Bam­bergs ent­lang der Haßberge bis in den nördlichen Steigerwald erstreckt, seinen urigen Geheimtipp-Charakter bewahrt und steht für herausragendes Winzerhandwerk, be­son­ders charaktervolle Weine und die regionale frän­kische Küche.


Quelle: hassberge-tourismus.de

Am Bahn­hof Zeil am Main hast du An­schluss an die Züge und Busse des Re­gi­o­nal­ver­kehrs.

Zeil am Main Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Naturpark Haßberge

Haßberge Tourismus e.V.
im Naturpark Haßberge
Markt­platz 1, 97461 Hofheim i. Ufr.
Tel. 09523 5033710
hassberge-tourismus.de


Stadt Zeil am Main
Markt­platz 8, 97475 Zeil am Main
Tel. 09524 949-0
zeil-am-main.de

NEU: Weinkultur, Winzerstuben und Weitblicke im Weinparadies Franken | Tour 219
Durch Heckenrosentunnel und mit Panorama-Blicken ent­lang des Weinparadieswegs von Reusch nach Bullenheim

Einkehren

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Bitte informiere Dich in Deinem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Gleisenau

Gast­haus Zehendner

Obere Eichenleite 2
97500 Gleisenau
Tel: 09522 1831

Schäfer - die Weinscheune

Kirchstraße 13
97500 Gleisenau
Tel: 09522 950500

Zeil am Main

Berghospiz „Zeiler Käppele“

Kapellenberg 2
97475 Zeil am Main
Tel: 09524 1009

Brauereigaststätte Göller
"Zur Alten Freyung"

Speiersgasse 21
97475 Zeil am Main
Tel: 09524 9554

Christines Hofladen & Bauer Roberts Brotzeitkeller

Augsfelder Weg 11
97475 Zeil am Main
Tel: 09524 7228

Gast­haus Sennhütte

Kaulberg 20
97475 Zeil am Main
Tel: 09524 5469

Hexenwerk Restaurant

Ob. Torstraße 1
97475 Zeil am Main
Tel: 09524 3033011

Hotel Restaurant Kolb

Krumer Str. 1
97475 Zeil am Main
Tel: 09524 9011

Umami Korean BBQ

Bahn­hof­stra­ße 2
97475 Zeil am Main
Tel: 09524 2459195

Ziegelanger

Bio Weinhaus Zimmermann – Zur Sonne

Ziegelanger 19
97475 Ziegelanger
Tel: 09524 5460

He­cken­wirt­schaft Bauernschmitt

Ziegelanger 31 A
97475 Ziegelanger
Tel: 09524 302078

Weingut Restaurant Berninger

Ziegelanger 33
97475 Ziegelanger
Tel: 09524 5300

Weingut und Weinstube Martinsklause

Ziegelanger 6
97475 Ziegelanger
Tel: 09524 5422

Winzerhof Schick

Bergstraße 22
97475 Ziegelanger
Tel: 09524 7892
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Glaskunst, Barock und Urban Gardening zwischen Neustadt an der Waldnaab und Weiden i.d.OPf.

Kommentare

Kommentare

22. Oktober 2018 17:04 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Schönes Stück auf dem 'Abt-Degen-Steig' vor Ziegelanger durch die Weinberge mit Ausblicken ins Maintal. Danach schöner, naturnaher Weg hoch zur Ruine Schmachtenberg.

26. Mai 2018 22:40 Uhr, Alexander Efremov, Oberasbach, 90522

Der Wanderweg ist super. Wir sind mit dem GPX-Track im Handy gegangen, also es war ziemlich schwer zu verlaufen. Man muss aber erkennen, dass die Wegmarkierung nicht perfekt ist, also wenn man nur mit der Karte geht, dann muss man aufpassen.
Es gibt mindestens zwei tolle Gaststätten am Weg. Die beste ist bei dem Zielpunkt - bei der Kapelle.

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