Ein Tag auf dem Altmühltal-Panoramaweg

Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Aussichtspunkte
Region Naturpark Altmühltal
Linien R6 R63
Länge ca. 17 km
Dauer ca. 5 Std.
Stufe viele Einkehrmöglichkeiten

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
(6)
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Ein Tag auf dem Altmühltal-Panoramaweg

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Vorwort

Vorwort

Diese Wan­de­rung führt uns über einen Teilabschnitt des her­vor­ra­gend ausgeschilderten "Altmühltal-Panoramawegs" Altmühltal Panoramaweg rechts. Start- und Ziel­ort sind optimal mit dem VGN erreichbar.

Der Altmühltal-Panoramaweg: Von Gun­zen­hau­sen über Eichstätt bis Kelheim

Rund 200 traumhafte Kilometer ent­lang sonnenüberströmter Wacholderheiden, durch lichte Wälder, vorbei an steilen Felsen und zu his­to­rischen Orten: Der neue Altmühltal-Panoramaweg führt Sie auf naturnahen Wegen und sehr ab­wechs­lungs­reichen Tal- und Höhenpassagen quer durch den Naturpark Altmühltal.

Von Gun­zen­hau­sen (VGN) wandern Sie zunächst im Westen des Naturpark Altmühltal nach Treucht­lingen (VGN) mit der Altmühltherme. Ab hier folgt der Weg dem windungsreichen Lauf der Altmühl vorbei an Pappenheim (VGN), Solnhofen (VGN) und der ein­ma­ligen Fels­for­ma­ti­on „12 Apostel”. Über sonnige Wacholderheiden erreichen Sie Mörnsheim und den Burgsteinfelsen bei Dollnstein. Auf den nächsten Etappen überwältigt der barocke Glanz der Bischofsstadt Eichstätt und die trutzige Burg Kipfenberg.

Ab Beilngries (VGN) mit dem majestätischen Schloss Hirschberg gehen Sie ent­lang des Main-Donau-Kanal zur Siebentälerstadt Dietfurt (VGN) und in die Drei-Burgen-Stadt Riedenburg.

Ein gewaltiges Naturschauspiel erwartet Sie in der Weltenburger Enge: Mit purer Naturgewalt hat sich hier die Donau einen Durchbruch geschaffen. Wer Lust hat, erreicht sogar mit dem Schiff das Tourziel: In Kelheim grüßt vom Michelsberg die Befreiungshalle.

www.naturpark-altmuehltal.de

Karte

Karte

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Der Bahn­hof Treucht­lingen ist Aus­gangs­punkt unserer Tour. Ent­lang der Bahn­hof­stra­ße laufen wir durch die Stadt und kommen an einen kleinen Platz mit Brunnen.

Treucht­lingen Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Dort halten wir uns links, über­que­ren die Hauptstraße an der Fußgängerampel und biegen an­schlie­ßend rechts in die Kanalstraße ein, die in die Jahnstraße übergeht. Wir kommen an der Stadthalle vorbei und begegnen erstmals der Altmühl. Nach dem Holzsteg gehen wir links, auf Höhe des Sportgeländes gehen wir rechts. Der Anstieg führt über die Burgstall-Quelle und einen Waldpfad bis zur Anhöhe. Dort treffen wir auf den Vital-Pfad (Sta­ti­on 16), auf den wir rechts einbiegen. Dem Vital-Pfad folgen wir in entgegengesetzter Rich­tung und genießen bei Sta­ti­on 15 den herrlichen Ausblick von der Teufelskanzel über das ganze Tal.

Nach den Sta­ti­onen 14, 13 und 12 ver­las­sen wir die Anhöhe und den Vital-Pfad und halten uns rechts. Im Wald folgen wir der Beschilderung bis wir an eine Schutz-hütte am Wald­rand kommen. Dort zieht es uns wieder zur Altmühl, die wir ein kurzes Stück flussabwärts begleiten. Auf Höhe des Strommastes gehen wir links und folgen dem Weg bis zur B2.

Vor der B2 biegen wir rechts auf den Fußweg ein und unterqueren diese am Ortsbeginn von Dietfurt. Wir kommen in die Schneckenhoferstraße und halten uns nach der Linkskurve ge­ra­de­aus (der Altmühltal-Radweg biegt rechts ab). Wir orientieren uns bei dem etwas verwinkelten Anstieg an der Beschilderung und erreichen die letzte Häuserzeile der Siedlung. Dort halten wir uns links und nach ca. 150 Metern führt uns ein steiler, aber schöner Waldpfad – teils über Holzstiegen – den Berg hinauf. Am neuen Sportheim des TSV Dietfurt halten wir uns links und gehen auf der kleinen Straße am Kinderspiel- und Fußballplatz vorbei. Vor dem Bergnershof machen wir eine Kehrtwende nach rechts und biegen dann nach ca. 50 Metern links in den Feldweg ein.

An der nächsten Weggabelung links halten, nach ca. 400 Metern folgen wir links immer dem Weg am Wald ent­lang. Für ein kurzes Stück führt uns der Altmühltal-Panoramweg dann in den Wald, rechter Hand unter uns liegt die Altmühl. An der kleinen Wegkreu­zung gehen wir links ca. 50 Meter bis zur Straße, die wir über­que­ren (Vorsicht). An der Hinweistafel gehen wir rechts und halten uns immer auf dem Hauptweg bis wir rechts auf einen idyl­lischen Waldpfad einbiegen. Diesem folgen wir, bis wir auf den Main-Donau-Weg und den Adam und Eva-Weg treffen.

Wir gehen rechts und laufen zielstrebig auf Pappenheim zu.  Vor dem Abstieg genießen wir den Blick auf Burg Pappenheim. Treppen führen uns in die Stadt hinab. Dort kommen wir an die Bgm.-Rukwid-Straße, gehen links und folgen der Bgm.-Rukwid-Straße an der Kreu­zung nach rechts. Dann marschieren wir – mal wieder – auf die Altmühl zu. Über die Brücke kommen wir zum Neuen Schloss und biegen dann gleich diagonal gegenüber in die Wilhelm-Deisinger-Straße (Einbahnstraße) ein. Dieser ge­ra­de­aus folgen und bei der Kirche gehen wir weiter in die Schützenstraße. Am Park­platz vor der Turnhalle gehen wir links und ver­las­sen am Sportplatz vorbei Pappenheim über die Stadt­parkbrücke.

Blick über Pappenheim (VGN © VGN GmbH)

Nach der Überquerung der Altmühl folgen wir in dem Wald­stück bergauf der Beschilderung. Den teilweisen steilen Anstieg belohnt der herrliche Blick über das Altmühltal. Wir gehen in Rich­tung Zimmern weiter. Dann folgt einer der schönsten Tourenabschnitte: Ein schmaler Höhenweg führt uns ent­lang der sonnigen Wacholderheide, unter uns liegt Zimmern, das sich ma­le­risch ent­lang des Altmühlbogens schmiegt. Auf den Wacholderheiden und ent­lang der Trockenrasenhänge ist die Wahrscheinlichkeit groß, auf einen Hüteschäfer mit seiner Herde zu treffen. Den Schafen kommt große Bedeutung zu: Sie pflegen die Landschaft. Die Hüteschäferei ist Bestandteil des Projektes „Altmühltaler Lamm”.

Fast auf Höhe des Ortsendes steigen wir steil ab, bleiben jedoch über den Häusern und halten uns rechts.Nach der Querung des Kreisels gehen wir ge­ra­de­aus und luafen höhenversetzt ein Stück parallel zur Altmühltal-Straße. Wir kommen bergauf zu einer Lichtung, dort halten wir uns rechts und wandern im Wald für ca. 2 Kilometer weiter. Wir folgen der Beschilderung und erreichen die Juraanhöhe mit herrlichem Ausblick, halten uns rechts und parallel zur Altmühl gehen wir am schmalen Hangpfad Solnhofen entgegen.

Wir erreichen die Siedlung und folgen links dem Altmühltal-Panoramaweg. Am Bieswanger Weg halten wir uns rechts und gehen talwärts an den Tennsiplätzen und der Sola-Halle vorbei. Wir über­que­ren die Kreisstraße an der Fußgängerampel. Über das Sträßchen „Am Gsteig” und die Benediktstraße kommen wir zur Pappenheimer Straße. Auf diese links einbiegen, die Altmühl und die Bahnlinie über­que­ren und zum Schlussspurt ansetzen: Auf der Bahn­hof­stra­ße  kommen wir am Bürgermeister-Müller-Museum vorbei und schließ­lich zum Bahn­hof.

Solnhofen Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

Einkehren

Ein­kehr­mög­lich­keiten gibt es in Treucht­lingen, Dietfurt, Pappenheim, Zimmern und Solnhofen.

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

11. August 2014 18:30 Uhr

einer der schönsten abschnitte des wegs

29. Juli 2014 20:04 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Zu den landschaftlichen Höhepunkten dieser Wanderung zählen der Pfad oberhalb der Ortschaft Zimmern und der Hangpfad vor Solhofen, der an einigen Felsen vorbeiführt.
Da kommt so richtiges Panorama-Feeling auf.

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