Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Schlösser und Burgen
Region Städteregion Nürnberg
Linien 113 RB 11 RE 90 S4
Länge ca. 15 km
Dauer 3 - 3,5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Auf den Spuren der Hohenzollern durch den Rangau

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Vorwort

Vorwort

Auf den Spuren der Hohenzollern durch den Rangau

Kultur trifft auf Natur, History-Walk und Wanderlust in einem – das bietet diese Tour durch den Rangau, der Kulturlandschaft zwischen dem Groß­raum Nürn­berg-Fürth und der Frankenhöhe in Mit­tel­fran­ken. Vom his­to­rischen Roßtal aus geht es bei dieser Wandertour durch sanfte Wiesen- und Felderlandschaften über das heimelig liegende Örtchen Ammerndorf, Heimat der letzten Pri­vat­brau­e­rei im Land­kreis Fürth, bis nach Cadolzburg und zum dortigen Wahrzeichen und his­to­rischen Marker par excellence: der Burg Cadolzburg mit bewegter Geschichte. Besonderer Clou an der Tour: Hier kann Geschichte stellenweise hautnah erlebt werden. Und zwar dank der Sta­ti­onen des ErlebnisRadwegs Hohenzollern. Per Augmented Reality werden via App his­to­rische Begebenheiten auf Ihrem Handy- oder Tabletdisplay zum 3D-Leben erweckt. In Roßtal sowie in Cadolzburg finden sich hier etwa Marker. Die App kann gratis auf End­ge­räte geladen werden. History-Walk mit digitalem Twist!

High­lights der Tour sind u.a.:

  • Kirche St. Laurentius in Roßtal
  • Geschichte hautnah erleben per App
  • Burg Cadolzburg
  • Hofladen Franken GeNuss (nur bei Ver­län­ge­rung der Tour bis nach Gonnersdorf)

Karte

Karte

Wan­der­kar­te – Roßtal - Ammerndorf - Cadolzburg - Gonnersdorf (10.04.2021)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Roßtal Wegbrücke
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Angekommen am Bahn­hof Roßtal-Wegbrücke S4, ver­las­sen wir diesen gen Norden auf die Schulstraße. (Alternativ ist auch ein Start in Roßtal am Bahn­hof RE 90möglich). Am lokalen Bäcker und Metzger vorbei, folgen wir der Straße schnurstracks ge­ra­de­aus und landen schon nach kurzem Weg fast direkt am Fuße unseres ersten his­to­rischen High­lights: der Kirche St. Laurentius. Hier wartet für die digital-affinen Historien-Begeisterten auch der erste AR-Marker der App ErlebnisRadweg Hohenzollern!

VR App Hohenzollern Erlebnisradweg (03.10.2020, Andrea Gaspar-Klein © VGN GmbH)

App ErlebnisRadweg Hohenzollern
Historie, digital erlebbar gemacht. Das ist Idee und Ansatz hinter der App ErlebnisRadweg Hohenzollern. Via Augmented Reality wird auf dem Themenradweg, der in einer Länge von rund 95 Kilometern von der ehemaligen Kaiserstadt Nürn­berg bis in die Residenzstadt Ans­bach führt, Geschichte zum Erlebnis.

Ent­lang der Route reiht sich Se­hens­wür­dig­keit an Se­hens­wür­dig­keit. Die Top 11 High­lights der Tour werden per Scan mit dem mobilen End­ge­rät virtuell erleb- und erkundbar. 3D-Modelle erlauben Blicke in his­to­rische Gemäuer – und his­to­rische Figuren werden zum Leben erweckt. Die Örtlichkeiten und Marker stehen in direktem Bezug zur Geschichte der Hohenzollern-Familie. Die App ist voll von in­te­res­santen und wis­sens­werten In­for­ma­ti­onen. Geschichte digital erleben – die App ErlebnisRadweg Hohenzollern macht’s möglich!

Die App ist kos­ten­los im App Store oder auf Google Play zu er­hal­ten. Infos unter www.erlebnisradweg-hohenzollern.de

Wer nach der Kirchhof- und Kirchenbesichtigung nach noch mehr Historie lechzt, wird im an­schlie­ßenden Museumshof fündig. Be­ste­hend aus einem his­to­rischen Gebäude aus dem 16. Jahrhundert und einem Klostergarten, bietet der Museumshof einen Einblick in die Samm­lung archäologischer Funde sowie heimatkundlicher Aus­stel­lungsstücke.

Museumshof Roßtal
Schulstr. 17, 90574 Roßtal
Das Museum ist immer So. von 14–17 Uhr geöffnet.
www.heimatverein-rosstal.de

Von Süden kommend, durchqueren wir den Kirchhof – linker Hand am Kirchengebäude vorbei – und treten hinaus auf den Markt­platz Roßtal. Hier stehen geschichtsträchtige Fach­werk­häuser Schulter an Schulter und laden zu einem kleinen Bummel über den Markt­platz ein.

Markt Roßtal
Roßtal hat eine lange und bewegte Geschichte. Erstmals 953 urkundlich erwähnt, verfügte der Markt bereits im Mittelalter über eine Burg von über 5 Hektar Größe, die heute archäologisch gut untersucht und zu den hochrangingen Bodendenkmälern Deutschlands zählt. Modelle und Ansichten der stadtähnlichen Anlage sowie archäologische Funde können im Heimatmuseum und an den ehemaligen Grabungsstätten besichtigt werden. Quelle und weitere Infos unter www.rosstal.de

Zur Fortführung unserer Tour wenden wir uns vor dem Rathausgebäude nach links und folgen der Wandermarkierung Rangau-Ostweg blaues Andreaskreuz. Es geht ein Stück weiter die Schulstraße ent­lang und dann rechts ab in den Zinkenbuck. Dem Zinkenbuck folgen wir, linker Hand an einem kleinen Wald­stück ent­lang. An dessen Ende zweigt der Zinkenbuck ab – wir halten uns rechts und über­que­ren die Felsenstraße. Ein Stück ge­ra­de­aus und wir treffen auf die Pelzleinstraße. Auch diese über­que­ren wir und folgen weiter der Markierung blaues Andreaskreuz aus dem Ort Ganzjährig (immer gut erreichbar, immer in­te­res­sant) hinaus. Ein kurzes Stück geht es noch durchs Wohn-gebiet. An der T-Kreu­zung, die rechts ins Neubaugebiet führt (Weinleite), halten wir uns links und biegen gleich wieder rechts ab, weiter dem Rangau-Ostweg folgend. Nun liegt der Ort end­gül­tig hinter uns – und wir atmen endlich freie Felder- und Wiesenluft! Über Äcker führt der Weg durch das sanfte, weite Gelände. Acker- und Wiesenflächen erstrecken sich weithin – an den Horizonträndern, gesäumt von dunkleren Flecken der aufsteigenden Wälder. Hier lohnt der Blick, anders als in der Eurydike-Sage, zurück. Hinter uns tut sich ein weites Panorama auf, mit dem Kirchturm des Roßtaler Wahrzeichens St. Laurentius weithin zu sehen.

Wandergruppe mit We­ge­zei­chen (03.10.2020, Andrea Gaspar-Klein © VGN GmbH)

Wir queren die nächste Straße und biegen an der dahinterliegenden V-Kreu­zung rechts ab – immer der Markierung blaues Andreaskreuz hinterher. Die nächste Ortschaft ist Stöckach. 1303 erstmals urkundlich erwähnt, finden sich auch hier einige Baudenkmäler, darunter his­to­rische Wohnstallhäuser mit teils spätgotischen Anlagen und Fachwerk aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Wandermarkierung führt uns einmal längs auf der Erlachstraße durch den Ort hindurch und am Ortsende rechts ab. An der nächsten T-Kreu­zung folgen wir der Markierung nach links weiter. Es geht noch ein Stück weiter über Acker- und Grünland, bis wir schließ­lich in den Wald eintauchen. Immer weiter der Markierung blaues Andreaskreuz folgend, wandern wir auf dem gut begehbaren Forst­weg durch den Wald. Kurz vor der Kernmühle ver­las­sen wir diesen und die Route führt uns direkt an dem Seminarhaus & Eventscheune Kernmühle vorbei. Neben Seminar- und Konferenzräumen bietet die Kernmühle auch urige Erfahrungen selbst an – etwa Brotbackkurse. Se­hens­wert ist aber auch ein­fach die Anlage selbst. In Ans­bacher Büchern ist die Kernmühle erstmals 1464 als Gishuebelmühle erwähnt. Ganze 150 Jahre lang, bis zum Dreißigjährigen Krieg, bewirtschaftete die Familie Kern die Mühle. Infos unter www.kernmuehle.de

An der Kernmühle queren wir die Bibert über einen pittoresken Steg und Staudamm. Und weiter geht es auf dem Rangau-Ostweg blaues Andreaskreuz gen Norden. Mehr Ackerland liegt vor uns. In der Ferne erhaschen wir schon einen Blick auf unseren nächsten Ortshalt – Ammerndorf.

An der Staatsstraße angekommen, ver­las­sen wir den Rangau-Ostweg, über­que­ren die Straße und folgen ihr direkt links auf dem Fuß- und Fahrradweg in den Ort hinein (Rothen­burger Straße). Der ausgeschilderte Fuß- und Fahrradweg führt uns, immer ge­ra­de­aus, über den Dullikener Platz auf den Bahn­hofsplatz und weiter bis zur Cadolzburger Straße. Hier wenden wir uns nach rechts und gleich wieder nach rechts auf die Bergstraße. Dieser folgen wir nun. Etwas weiter vorne macht sie einen Knick nach links. Die hier für uns relevante Markierung ist die Wandermarkierung Theodor-Bauer-Weg Blaupunkt. Weiter folgen wir der sich dahinwindenden Bergstraße gen Ortsende. Am Sportplatz vorbei, geht es schließ­lich aus dem Ort hinaus. Zwischen weiten Ackerflächen und dichten Waldrändern wandern wir weiter. Schließ­lich treffen wir im Wald auf eine Kreu­zung. Der Theodor-Bauer-Weg Blaupunkt geht hier ge­ra­de­aus, links ab führen Main-Donau-Weg (Rangau-Linie) MD weiß blau und ein alter Bekannter, der Rangau-Ostweg blaues Andreaskreuz, der sich wieder zu uns gesellt hat. Wir biegen nach links ab, lassen also den Theodor-Bauer-Weg hinter uns und folgen dem Main-Donau-Weg (Rangau-Linie) MD weiß blau und dem Rangau-Ostweg blaues Andreaskreuz.

Nach einer Zeit stoßen wir auf eine Straße mit T-Kreu­zung und Park­platz. His­to­risch Interessierte können hier einen kurzen Abstecher nach rechts zum Pleikershof machen. Das his­to­risch bewegte Fachwerk-Ensemble lohnt den kleinen Umweg allemal.

An der Kreu­zung Park­platz/Pleikershof folgen wir weiter unseren beiden Markierungen Main-Donau-Weg (Rangau-Linie) MD weiß blau und blaues Andreaskreuz immer am Wald­rand ent­lang gen Norden. Wir kommen am Steinbacher Bächl vorbei und wandern ent­lang der typischen Ackerflächen übers Land. Vor uns, wir sehen es schon in der Ferne, erstreckt sich das Ziel unserer heutigen Tour: der Markt Cadolzburg.

Unser wohlbekannter Rangau-Ostweg führt uns von Süden über die Pleikershofer Straße nach Cadolzburg hinein. Wir folgen der Markierung weiter über den Markt­platz und über die pittoreske Burgbrücke bis hinein in den Burghof der Cadolzburg.

Burg Cadolzburg
Die imposante Burg liegt auf einer steilen Felsnase und besitzt eine Ringmauer, die wie das Haupttor und der so­ge­nannte Palas – ein Teil des Neuen Schlosses – aus dem 13. Jahrhundert stammt. Der Kernburg vorgelagert ist eine geräumige Vorburg, in der die Sitze der Burgmannen und in der Renaissance ein Garten lagen. In­ner­halb der Kernburg schließen an die hochmittelalterliche Ringmauer die beiden Komplexe des Alten und des Neuen Schlosses an, verbunden durch den Kapellentrakt. Der an den Kapellentrakt an­schlie­ßende Teil des so­ge­nannten Neuen Schlosses gehört zum ältesten Teil des Burgareals und datiert zurück auf die Jahre um 1250.

Um 1600 wurde das Neue Schloss er­heb­lich erweitert. Das Alte Schloss wurde im 15. Jahrhundert unter Kurfürst Friedrich I. errichtet. 1933–1945 wurde das Neue Schloss von der Hitlerjugend als Gebietsführerschule genutzt. Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs ging die Burg in Flammen auf und blieb jahr­zehntelang in Trümmern liegen. Seit 1979 ist die Bay­e­rische Schlösserver­wal­tung ge­mein­sam mit dem Staat­lichen Bauamt Erlangen-Nürn­berg mit dem Wiederaufbau betraut.

Im Jahr 2007 fand der Wiederaufbau seinen vorläufigen Ab­schluss. 2013 fiel dann die Ent­schei­dung für den voll­stän­digen Ausbau des Alten Schlosses und eines Gebäudes der Vorburg zum Erlebnismuseum.

Im Juli 2017 wurde das neue Museum "HerrschaftsZeiten!" Erlebnis Cadolzburg eröffnet.

Burg Cadolzburg
Im Burghof, 90556 Markt-Cadolzburg
Tel. 09103 70086-15 (Kasse) bzw. Tel. 09103 70086-21
oder -22 (Führungen),
E-Mail: burg-cadolzburg@bsv-bayern.de
www.burg-cadolzburg.de
Quelle: www.burg-cadolzburg.de

Der Markt­platz war früher Schauplatz regelmäßiger Wochenmärkte und ist noch heute gesäumt von re­prä­sen­ta­tiven Anwesen, die vom Wohlstand der Bierbrauer, Gastwirte und Händler zeugen. Sollten wir die Tour in der Sommerhitze un­ter­neh­men, lohnt sich hier nach dem mühsamen Anstieg ein ku­li­na­rischer Stopp im beliebten Eiscafé „Loisl’s Eis“.

Ein weiteres his­to­risches High­light: die Puchtastraße. Wir sehen sie „von oben herab“, wenn wir auf die Brücke gen Burghof laufen und nach links unten blicken. Die Straße ist von Häusern aus der Zeit um 1670 gesäumt. Beeindruckend auch das Obere Tor „Brusela“, das auf den Burghof führt, mit dem landesherrlichen Zollernschild von den Markgrafen zeugend.

Wir werden zum krönenden Ab­schluss mit Weitblicken und imposanter Historie belohnt. Der Burghof selbst ist eine Augenweide. Mit seinen his­to­rischen Gebäuden, der imposanten Burg­an­lage und dem weiten Rundumblick – und natürlich dem zu jeder Jah­res­zeit se­hens­werten Burggarten, der je nach Jah­res­zeit die ganze Kräuter- und Wildblumenvielfalt vergangener Zeiten in blühender und duftender Pracht zeigt. Hier befindet sich außerdem ein weiterer Marker, der mit der App ErlebnisRadweg Hohenzollern Geschichte via Augmented Reality erlebbar macht. Die Tour kann dann am Bahn­hof Cadolzburg RB 11 beendet werden.

Cadolzburg Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Ver­län­ge­rung der Tour nach Gonnersdorf

Wer noch nicht genug hat und noch ein High­light regionaler Kulinarik mit­neh­men möchte, kann die Tour hier noch um ca. 3 Kilometer verlängern und bis in das Örtchen Gonnersdorf weiterwandern. Hier ist das lokale Un­ter­neh­men Franken GeNuss: Hofladen und Genuss-Schmiede sind einen Abstecher wert. Auf dem Weg wartet außerdem noch der wohl schönste und fotowerteste Blick auf die Cadolzburg auf uns.

Dazu ver­las­sen wir den Burghof wieder durch das Tor und über die Brücke und wenden uns gleich bei nächster Möglichkeit nach links auf den Pisendelplatz. Am His­to­rischen Museum Cadolzburg – das eben­falls sehr se­hens­wert ist! – links vorbei und die Treppen hinab. Wir stoßen auf die Burgstraße und folgen dieser bergab, an der Markgrafenkirche vorbei. Hier sieht man noch die Einschusslöcher des Beschusses während des Zweiten Weltkriegs. Wir folgen der Biegung der Burgstraße und stoßen auf den Weiher unterhalb des Burgfelsens. Hier folgen wir der Gonnersdorfer Straße weiter Rich­tung Wald­rand.

Schauen wir nun zurück, werden wir mit dem wohl schönsten Blick auf die Burg­an­lage und den Markt Cadolzburg belohnt. Wir erkennen die Straße, die sich gen Ort schlängelt; rechter Hand eine sanft abfallende Weide, an deren unterem Ende dunkelgrün der Wald­rand wartet. Und das Panorama auf die Burg hoch oben auf ihrer Felsnase. Ein optisches Schmankerl!

Am Wald­rand angekommen, biegen wir ab auf den Wanderpark­platz und folgen der Markierung Wan­der­weg Burggrafenweg rotes Andreaskreuz nach Westen. Durch den Wald geht es weiter nach Gonnersdorf. Wir erreichen bald, am Wald­rand, eine T-Kreu­zung mit einem Landwirt-Areal. Hier müssen wir rechts auf den breiteren Weg abbiegen, der uns wieder zurück auf die Gonnersdorfer Straße führt. Dieser folgen wir das letzte Stück hinein in den lauschigen Ort Gonnersdorf.

Die Hauptstraße führt uns hier direkt zum absoluten High­light vor Ort: die FrankenGenuss GmbH & Co. KG. Im Familienbetrieb dreht sich alles um Haselnüsse und die Vielfalt ku­li­na­rischer Köstlichkeiten, die man aus diesen herstellen kann. Vom Haselnussschnaps bis zum Haselnuss-Aufstrich ist hier eine reiche Vielfalt an köstlichen Produkten im dazu­ge­hörigen Hofladen zu erstehen. Es werden außerdem Führungen an­ge­boten. Der Besuch lohnt sich!

Franken GeNuss
Hofladen und Genuss-Schmiede
Gonnersdorf 6, 90556 Cadolzburg
Tel. 09103 7142248, Öffn­ungs­zeiten variieren
www.franken-genuss.de

Haselnüsse bei Franken GeNuss (03.10.2020, Andrea Gaspar-Klein © VGN GmbH)

Ab Gonnersdorf fährt das An­ruf­sam­mel­taxi A130 zurück nach Cadolzburg RB 11 und zu den dortigen Anschlüssen nach Fürth/Nürn­berg und in die Region.

An­ruf­sam­mel­taxi A130 fährt stündlich zum Bahn­hof Cadolzburg: Mo.–Fr. von 19.31–23.31 Uhr; Sa., Sonn- u. Fei­er­tage von 7.31–23.31 Uhr. Infos unter: www.vgn.de/ast
Be­stel­lung mind. 1 Stunde vorher unter: Tel. 0911 97733030

Gonnersdorf Abzw. Gonnersdorf (b.Cadolzb.)
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Markierungen: Frän­kischer Albverein, Land­kreis Fürth

Weitere VGN-Frei­zeittipps in der Region:

Vereins- und Betriebsausflug "Cadolzburg"
Nürn­berg - Weinzierlein - Pleikershof - Cadolzburg
ErlebnisRadweg Hohenzollern
Fürth - Veitsbronn - Langenzenn - Cadolzburg

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Ammerndorf

Brauerei Ammerndorfer Bier

Markt­platz 1-2
90614 Ammerndorf
Tel: 09127 57544
Führung für Gruppen auf Anfrage

Gasthof Pension zur Sonne

Markt­platz 5
90614 Ammerndorf
Tel: 09127 904784

Cadolzburg

Apollon

Kraftsteinstr. 36
Cadolzburg
Tel: 09103 2197
Ruhetag: Mo

Burgschänke

Löffelholzstr. 2
Cadolzburg
Ruhetag: Mo

Gast­haus Weinländer

Markt­platz 13
Cadolzburg
Ruhetag: Sa, So; Mo offen ab 17 Uhr

Gaststätte Bauhof

Bauhof 1
Cadolzburg
Ruhetag: Mo, Di

Loisl´s Café-Bar-Restaurant

Markt­platz 17
90556 Cadolzburg
Tel: 09103 719680

Metzgerei u. Imbiss Weinländer

Hindenburgstr. 40
Cadolzburg
Ruhetag: Sa, So; Sa offen bis 12.30 Uhr

Zum Dorfbrunnen

Alte Fürther Str. 21
Cadolzburg
Ruhetag: Di

Zur Friedenseiche

Nürn­berger Str. 15
Cadolzburg
Ruhetag: Mi, Do

Kommentare

Kommentare

26. Mai 2021 12:15 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Schönes Wegstück nach Stöckach durch den Wald.

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