Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Bierwanderung, Hüttentour
Region Romantisches Franken
Linien R8 R81
Länge ca. 14 km
Dauer ca. 3,5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
(7)
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
(11)
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Über die Europäische Wasserscheide zum Langskeller

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Vorwort

Vorwort

Der überwiegende Teil dieser Wan­de­rung führt durch schattigen Misch­wald, auf breiten Forst­wegen, aber auch idyl­lischen Pfaden und ist deshalb vor allem in den Som­mer­mo­naten angenehm zu wandern. Ausblicke ins Winds heimer Becken und zu einer der möglichen Altmühl quellen sowie die Einkehr im Langskeller, nur ca. 200 m oberhalb des Hal­te­punktes Burgbernheim Wildbad, runden die Tour ab – wer will, kann zu­sätz­lich noch dem Städtchen Burgbernheim einen Besuch abstatten.

Sommerwirtschaft Langskeller (VGN © VGN GmbH)
Kühlraum des Langskellers (VGN © VGN GmbH)

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Über die Europäische Wasserscheide zum Langskeller" – Oberdachstetten – Altmühl-Quellgebiet –Wildbad – Burgbernheim – Wildbad (-Burgbernheim)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Vom Bahn­hof Oberdachstetten R8 gehen wir ein kurzes Stück durch die Bahn­hof­stra­ße bis zur Wegenetz- Tafel des Naturparks Frankenhöhe und verschaffen uns einen ersten Über­blick. Mit den Markierungen Blaustrich und den Radweg­zei­chen Bibertal- und Zenntalradweg, die uns abschnittsweise als Orientierung dienen, weiter geradewegs vor bis zur Hauptstraße (Sparkasse).

Oberdachstetten Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Wenige Meter nach rechts, dann halblinks in der Büttelberg- Straße geradewegs aus dem Ort hinaus. Hinter der Un­ter­füh­rung durch die B 13 führt uns der gepflasterte Weg, u. a. mit den Radwe­ge­zei­chen Bibertal und Marktbergel, nach rechts. Nach 200 m folgen wir der Blaustrich  - Markierungen nach links – nach Marktbergel zeigt das Radwe­ge­zei­chen ge­ra­de­aus. Vor uns imposant: die ARD-Sendemasten am Büttelberg.

Am Ort Anfelden (Großbauernhof links des Weges) vorbei, kreuzen wir eine geteerte Dorfstraße (Hin­weis­schild: 500 m nach links zum Gast­haus Dietz). Unsere Weg­zei­chen bleiben nach wie vor die gleichen. Es geht ge­ra­de­aus weiter in die sanften Feld- und Wiesenflure. Die gepflasterte Fahrstraße wird zum geschotterten Fahr­weg (km 2,7) und bald verlässt uns im folgenden Links­bo­gen der Radweg.

Kommunale Allianz - Obere AltmühlVon hier aus über­nimmt jetzt das Wasserscheideweg blau-weiße Hauptwe­ge­zei­chen des Europäischen Wasserscheideweges die Führung bis kurz vor Wildbad. Wir schwenken, ergänzt durch den Blaustrich, rechter Hand in einen Wie­sen­weg ein, der rechts vom Wald begrenzt wird. Bald über­que­ren wir unbewusst erstmals die Wasserscheide „Altmühl-Frän­kische Rezat“ bzw. „Schwarzes Meer- Nordsee“ – immerhin 476 m über NN. Eine Hinweistafel rechts an einem Baumstamm (km 3,1).

Die Europäische Haupt­was­ser­schei­de Donau-Rhein

Das in nördliche Rich­tung abfließende Wasser gelangt über die Aisch in die Regnitz und fließt über den Main, dann den Rhein und schließ­lich in die Nordsee ab. Das in südlicher Rich­tung fließende Wasser gelangt in die Altmühl, dann in die Donau und letztlich ins Schwarze Meer.

Nach rund 100 m stoßen wir auf eine Querstraße. Hier kurz nach rechts und auch bei der folgenden Gabelung mit Blaustrich, „Dachs“ und Wasserscheideweg Wasserscheideweg nochmals nach rechts (We­ge­zei­chen nach 40 m an einem Baum). Auf der zunächst geschotterten Waldstraße geht es weiter. Nach einer geraden, etwas ver­wach­se­nen Passage taucht nach einem Links­bo­gen weiter bergab auf der linken Seite der 527 m hohe Büttelberg mit den Sendemasten auf.

Der Wasserscheideweg Wasserscheideweg verlässt uns hier links nach oben. Der Blaustrich bleibt, nach dem Schafsee treffen wir ihn wieder. Die ab­wärts­füh­rende Waldstraße mündet in einem Teersträßchen, dem wir schnurgerade nach rechts bis kurz vor der B 13 folgen. Unmittelbar vor der Ein­mün­dung in die B 13 liegt linker Hand der Schafsee mit Rastplatz. Ohne Markierung danach im Links­bo­gen am Seeufer ent­lang, es folgt ein Asphaltsträßchen, auf dem es nur kurz nach links, dann aber gleich – jetzt wieder auf dem Wasserscheideweg Wasserscheideweg – rechts ab und auf den Wald zugeht. Nach einigen Windungen steigt der geschotterte Weg an und führt nach dem höchsten Punkt angenehm auf dem Kamm des Berges weiter durch den Laubwald. Gut und ausreichend markiert, mal eben, dann kurz abwärts, öffnet sich mehr und mehr der Wald auf der rechten Seite des Weges und ermöglicht so letztendlich weit­rei­chende Ausblicke hinein ins Windsheimer Becken.

Gleich danach ver­las­sen wir nach links den Hauptweg und wandern auf grasigem Untergrund bald leicht aufwärts (km 7,6). Unebener und an manchen Stellen mit Wurzeln überzogen wieder kurz bergab, schlängelt sich nun ein schmaler Pfad den Hang ent­lang und mündet in einen breiten Forst­weg – dort rechts weiter bis zu einer Wegegabelung, hier wieder rechts.Ein zweites Mal über­schrei­ten wir die Wasserscheide –  der Wasserscheideweg, gewohnt gut ge­kenn­zeich­net, verlässt uns nach rechts.

Im Misch­wald, stets am Hangrücken (Burkhartsleite) bleibend, bei einer Rastbank links des Weges ein erneuter Abzweig, dieses Mal al­ler­dings nach rechts. Steil geht’s auf dem phasenweise überwucherten Pfad nach unten, dort über einen Forst­weg. Nach einigen Rich­tungswechseln auf ver­wach­se­nem Waldboden weiter bis zu einer Schutzhütte, der 1999 erbauten Hornauer Hütte. Sie liegt auf immerhin 459 m Höhe im so­ge­nannten Hornauer Loch, einer 40 m tiefen Einbuchtung im Profil der Frankenhöhe zwischen dem 500 m hohen Breithart und dem 508 m hohen Eichbuck.

Schräg nach links. dann gleich wieder rechts wandern wir stets gut ausgeschildert durch das Waldgebiet und erreichen dann eine Wiese. Hier rechts auf einem schönen Wie­sen­weg mit Ausblick auf Hornau, anfangs ge­ra­de­aus, ebenso nach einer Rechts-links-Kombination (Jägerstand) stets am Wald­rand ent­lang (km 10).

Nach geraumer Zeit deuten die We­ge­zei­chen gut erkennbar nach rechts wieder in den Wald hinein, wo der Pfad wieder in einem breiten Waldweg mündet. Nach links geht es dann ge­ra­de­aus über eine größere Kreu­zung mit einer dominanten Eiche als Mittelpunkt.

Danach zum wiederholten Male links ab und auf nur anfangs grasigem Weg auf das Altmühlquellgebiet zu, das wir bald am Hirschteich erreichen (km 11,6).

Wo entspringt die Altmühl? Wie lang ist sie?

Letztlich ist beides noch immer umstritten. Drei „Altmühlquellen“ bzw. „Ursprünge der Altmühl“ werden präsentiert:

  1. Der Hirschteich nahe dem Wildbad auf dem Burgbernheimer Ge­mein­de­ge­biet wird bereits im Urkataster, aber auch noch in der aktuellen topographischen Karte als „Ursprung der Altmühl“ ausgewiesen. 
  2. Der zweite ist der Hornauer Weiher, ein vor Jahrhunderten aufgestauter Mühlweiher. In ihm fließt neben anderen Quellbächen auch das Wasser des „Altmühlgrabens“, das der Hirschteich abgibt – wenn er nicht ausgetrocknet ist. Die Windelsbacher, auf deren Gebiet der Hornauer Weiher liegt, sind natürlich damit ein­ver­stan­den, dass das „Königlich-Bay­e­rische Hydrographische Bureau“ 1904 ganz amtlich den Hornauer Weiher als Ursprung der Altmühl festgelegt hat.
  3. Anders die Burgbernheimer; denn wer lässt sich schon gerne die Quelle eines so wichtigen Flusses wegnehmen! Weil aber aus „ihrem“ Ursprung der Altmühl, dem Hirschteich, oft kein Wasser abfließt, präsentieren sie als dritte Möglichkeit eine neue „Altmühlquelle“: nämlich die mit der stärksten Wasserschüttung, bei einem Gehöft zwischen dem Hirschteich und dem Hornauer Weiher gelegen – gerade noch in ihrer Ge­mein­de.

Wegen der un­ter­schied­lichen Quellen wird auch die Länge der Altmühl ver­schie­den angegeben. Offiziell ist sie 225 km lang und damit der längste rein innerbay­e­rische Fluss.

(Quelle: www.kulturwan­de­rungen.de)

Kurz um die Schutzhütte herum und zurück zum Hauptweg halten wir uns links – ebenso beim folgenden Querweg. Nach einer Schranke informieren an einem Wanderpark­platz Hinweistafeln über Wis­sens­wertes der Region.

Geradewegs über die nach Burgbernheim führende Straße sind es auf dem Sträßchen noch 300 m bis zum Wildbad. Bereits vor den ersten Gebäuden verlässt uns der Wasserscheideweg in eine Sandsteinschlucht, wir bleiben weiter ge­ra­de­aus (km 12,6).

Direkt weiter zum Langskeller– dann vor dem Anwesen nach rechts über den Park­platz und mit dem schon sichtbaren gelben Hin­weis­schild (Langskeller: 1,1 km) rechts in dne Wald.  Auf oder neben den Treppenstufen nun den Hang hinauf, oben angekommen rechts und über einen ersten Querweg (We­ge­zei­chen: Elster) – bald darauf auch ge­ra­de­aus über einen zweiten.

Nach ca. 50 m dann links ab (Langskeller: 0,5 km) – Elster und Grünstrich als zu­sätz­liche Anhaltspunkte in Rich­tung Burgbernheim. Der Pfad windet sich durch den Wald, noch einmal quert ein Waldweg, bevor es an einem Geländer ca. 100 Treppenstufen an einer Sandsteinschlucht ent­lang abwärts zum Langskeller, dem Ziel unserer Wan­de­rung, geht.

Die Burgbernheimer Felsenkeller

Zehn dieser Keller hatten die hiesigen Bierbrauer bereits ab dem 17. Jahrhundert zur Lagerung des Sommerbieres in dieser Schlucht tief in den 12–13 m mächtigen Schilfsandstein gegraben, vier auf der Nord- und sechs auf der Südseite – später kamen zwei weitere Keller südlich der Steige zum Wildbad hinzu.

In den Burgbernheimer Archiv-Akten wird erstmal 1735 ein Felsenkeller erwähnt. Mit dem Ende der Brauereien während des 1. Weltkrieges wurden auch die meisten Keller nicht mehr genutzt. Einige dienten im 2. Weltkrieg bis im April 1945 der Bevölkerung als Zufluchtsstätte. Ein Keller wird heute noch als Kühlraum – durch­schnitt­liche Temperatur 9 °C – des Langskellers benutzt.

Nur ca. 300 m sind es zum Bahn­hof Burgbernheim – Wildbad, der zum Fahr­plan­wech­seln 2010 / 2011 wieder neu eröffnet wurde. Nur rechts oder links des Bier­gar­tens abwärts, dann bis zum Bahnkörper der Felsenkellerstraße ent­lang und nur noch wenige Meter nach links. Wanderer, die Rich­tung Steinach / Uffenheim wollen, müssen noch die Un­ter­füh­rung benutzen.

Auf nach Burgbernheim (auch als eigenständiger Spa­zier­gang machbar – 3,5 km)
Stadt Burgbernheim (22.05.2004, VGN © VGN GmbH)

Vom Langskeller her kommend dann auf jeden Fall durch die Bahn­un­ter­füh­rung. Gleich danach links können wir uns an einer Übersichtstafel grob über die Wegeführung des Natur- und Erlebnispfads der Stadt Burgbernheim informieren. Das eigens für diesen Weg gestaltete We­ge­zei­chen "Natur- und Erlebnispfad", das leider nur sehr lückenhaft den Weg markiert, dient trotzdem als Orientierungshilfe. Doch keine Bange – auch ohne Aus­schil­de­rung (die Nordic-Walking-Zeichen sind wenig hilfreich) kommen wir sicher ans Ziel.

Wir ver­las­sen die Übersichtstafel und wandern vorerst linker Hand am Bahnkörper ent­lang. Vorbei an der Erlebnissta­ti­on „Obstgarten-Gehölz“ und weiter durch einen kleinen Links-Rechts-Bogen passieren wir die nächste Sta­ti­on „Gehölzarten-Drehscheibe“. Über eine freie Wiesenfläche bietet sich erstmals ein herrlicher Weitblick.

Am Geländer ent­lang geht es aufwärts – oben sind die Fundamentreste des ehemaligen „Eisernen Steges“ erkennbar. Gute 50 m nach der Sta­ti­on „Trampelpfad“ biegen wir unmittelbar vor der Heckenreihe nach rechts ab. Unser We­ge­zei­chen ist nur rechter Hand auf der Baumrückseite erkennbar.

Wir halten uns auf den nächsten 700 m immer linker Hand an der Heckenreihe, d. h. am obersten Rand der Obstwiesen, und genießen erneut den schönen Ausblick. Nach einer Einzäunung rechts des Weges nutzen wir eine Lücke in der Heckenreihe und schlendern schräg nach links oben – über den Fahr­weg hinweg. Markierung ist verdeckt an einem Baum.

Ein Wiesenpfad führt zu einer Ruhebank und der Sta­ti­on „Rundumblicken“ am Schauberg. Wieder das Stück zurück, wir setzen den Weg weiter am oberen Rand der Obstwiesen fort. Bei der folgenden Gabelung ist der rechte Abzweig unser Weg. Kurz danach die Sta­ti­on „Landschaft mit Gesteinsarten“.

Nach weiteren 300 m mit unserem We­ge­zei­chen links in den Fahr­weg einfädeln. Nach 50 m einige Schritte nach rechts und sofort wieder an der Heckenreihe linker Hand weiter (nicht den gepflasterten Weg abwärts gehen).

Die Sta­ti­onen „Lebensraum Hecke“ und „Gehölzsaum“ werden passiert, zwei kurz hintereinander eingezäunte Grundstücke folgen. Rund 80 m nach der Sta­ti­on „Lebensraum alter Baum“ gehen wir schräg nach links zur gepflasterten Fahrstraße (Markierung: links an einem Baum vor der Straße).

Wir halten uns rechts und steuern auf das vor uns stehende Kriegerdenk­mal am Kapellenberg zu. Durch das obere Friedhofstor ver­las­sen wir den Hügel und erreichen so die Kirche und das Torhaus, das Wahrzeichen der Stadt. Der Weg in die In­nen­stadt und zum Bahn­hof (We­ge­zei­chen Blaustrich) führt abwärts über die Kirchgasse, dann links zum Markt­platz mit dem Neuen Brunnen. Ge­ra­de­aus weiter dann in die Rothen­burger Straße und bei der nächsten Kreu­zung schräg nach links zum „Alten Bahn­hof“ in Burgbernheim an der R81.

Burgbernheim Wildbad
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Burgbernheim

Frankenstüble Ristorante „La Pergola“

Burgbernheim
Tel: 09843 1680

Gast­haus „Zum Grünen Baum“

Windsheimer Str. 8
Burgbernheim
Ruhetag: Don­ners­tag

Gasthof „Weißes Ross“

Markt­platz 1
Burgbernheim
Tel: 09843 12 86
Ruhetag: Diens­tag

Gasthof „Zum Goldnen Hirschen“

Windsheimer Str. 2
Burgbernheim
Tel: 09843 936880
Ruhetag: Mitt­woch

Pizzeria Belvedere

Am Sportplatz 1
Burgbernheim
Tel: 09843 3493

Sommerwirtschaft Langskeller
Inh. Heidi Abele-Kloha

Felsenkellerstraße
Burgbernheim
Tel: 09843 95920
Im großen Bier­gar­ten erwarten Sie die gepflegten Landwehrbiere, Weine, Vesper, Kaffee und Kuchen. Besondere An­ge­bote nach der Tageskarte – mitt­wochs: Schlachtschüssel. Geöffnet: Mai–Sep., Mi. u. Sa. ab 16 Uhr, Sonn- und Fei­er­tage ab 10 Uhr.

Waldgasthof Wildbad
Inh. Fam. Hofmann

Wildbad 1
91593 Burgbernheim
Tel: 09843 1321
Fax: 09843 2877
Geöffnet: 8–23 Uhr, warme Küche von 11:30–14 Uhr u. von 18–21 Uhr oder nach Ver­ein­ba­rung

„Goldener Engel“

Friedenseicheplatz 6
Burgbernheim
Tel: 09843 584
Ruhetag: Mon­tag

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

5. August 2014 08:28 Uhr, VGN-Freizeit (Tobias Zuber), Nürnberg
Zitat: 31. Juli 2014 19:37 Uhr, Stefan, Ochenbruck

Die Beschreibung widerspricht sich ab km 9 der Wegbeschilderung.
Auf keinen Fall der Beschilderung rechts nach unten folgen, der Weg führt ins nichts...

Hallo Stefan,

danke für deinen Kommentar. Wir haben die beschriebene Stelle nochmal mit dem GPS-Track abgeglichen und können ehrlich gesagt nicht feststellen wo der Fehler liegen soll. Man muss hier definitiv rechts abbiegen, sonst läuft man weiter nach Hornau...

31. Juli 2014 19:37 Uhr, Stefan, Ochenbruck

Die Beschreibung widerspricht sich ab km 9 der Wegbeschilderung.
Auf keinen Fall der Beschilderung rechts nach unten folgen, der Weg führt ins nichts...

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