Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Hüttentour
Region Fichtelgebirge
Linien 369 R33
Länge ca. 22 km
Dauer ca. 5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
(7)
(7)
Landschaft
(6)
(6)
Gastronomie
(5)
(5)
An­spruch / Kondition
(6)
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Weg­be­schrei­bung
(10)
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Zur Gänskopfhütte und Tauritzmühle 2. Auflage

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Vorwort

Vorwort

Die an­spruchsvolle „Ausdauertour“ im südlichen Fich­tel­ge­bir­ge erfordert neben guter Kondition auch festes Schuhwerk, Marschverpflegung im Rucksack und wegen der Stre­cken­län­ge auch etwas Orientierungssinn. Eine zu­sätz­liche Wan­der­kar­te ist emp­feh­lens­wert. Bis zur Gänskopfhütte (ganzjährig nur Sams­tag und Sonn­tag geöffnet) führt die Route meist über schattige Waldwege, danach kann man des Öfteren die weit­rei­chenden Aussichten genießen. Die Einkehr in der originellen Tauritzmühle mit Bier­gar­ten rundet den Tagesausflug ab.


Übernachten im Fich­tel­ge­bir­ge:

VGN-TagesTickets gelten wenn sie am Sams­tag gekauft werden auch am Sonn­tag. Bei einer Übernachtung von Sa. auf So. braucht man also nur ein Ticket kaufen.

Karte

Karte

Wan­der­kar­te 1 "Von Fichtelberg bis zur Gänskopfhütte" – Fichtelberg – Kirchenpingarten – Haidenaab – Göppmannsbühl
Wan­der­kar­te 2 "Von der Gänskopfhütte zur Tauritzmühle" – Fichtelberg – Kirchenpingarten – Haidenaab – Göppmannsbühl
Höhenprofil "Zur Gänskopfhütte und Trauritzmühle" (VGN © VGN)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Fichtelberg Bus­bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Wir ver­las­sen den Bus­bahn­hof in Fichtelberg zur Orts­mit­te, dahin, wo die Li­ni­en­busse hergekommen sind (Poststraße). Nur kurz rechts hoch (Poststraße) und an der gleich an­schlie­ßenden Kreu­zung dann linker Hand weiter in der Bayreuther Straße geht es über die Fichtelnaab. Im an­schlie­ßenden Rechtsbogen folgen wir dem We­ge­zei­chen Hellblaupunkt Rich­tung Warmensteinach/Moosknock in den Hennenlohweg nach links aus dem Ort hinaus. Vor einer alten Industrieanlage wandern wir ein Stück im Nordic-Park Fich­tel­ge­bir­ge nach rechts bis zu den e.on-Stromanlagen, die wir am Zaun an einem kleinen Weiher vorbei umgehen (Brunnenweg). Nach links wandern wir, ab sofort mit weißes Kreuz auf Blau und schwarze 1 in ein Wald­stück.

We­ge­zei­chen des Fichtelgebirgsvereins (25.05.2010, VGN © VGN)

Ein kleiner Bachlauf begleitet uns rechts ein Stück des schönen Waldweges. Nach einer Lichtung geradewegs über einen breiten Flur­be­rei­ni­gungs­weg führt ein Pfad einen kleinen Hang hinauf. Oben wenige Meter rechts, dann gleich wieder links, weiter bis zu einer Wegegabelung. Hier halten wir uns links, zunächst an die bekannten Walking-Symbole „Moosknockrunde mit blauer 5“. Nach ca. 250 m taucht, vor einer kleinen Lichtung, auch wieder zu­sätz­lich das vertraute We­ge­zei­chen weißes Kreuz auf Blau auf, das uns bis unterhalb der Gänskopfhütte begleiten wird. Beide be­stä­ti­gen, dass wir richtig un­ter­wegs sind.

Auf dem folgenden breiten Forst­weg nun rechts (Brunnenanlage) und nach einem Links­bo­gen bleiben wir halbrechts (nicht links hoch) am Walking Trail Nr. 5 (Moosknockrunde). Nach dem gleichnamigen Brunnen mit Kneippanlage steigt der Weg über eine Lichtung an und schlängelt sich bis zu einem Querweg hoch, wo wir rechts einschwenken. Im Links­bo­gen setzen wir unsere Tour fort und nach einer Rechtsbiegung – gelber Gaspfosten – begleiten uns abwechselnd die Markierungen schwarze 1 und weißes Kreuz auf Blau bis zum Waldaustritt oberhalb des Weilers Neugrün. Nach halbrechts geht es leicht ansteigend weiter. Auf dem Hauptweg bis zum nächsten Abzweig, dann links leicht abwärts. Mit der  schwarze 1 nach ca. 300 m nun auf einen mit Gras gesäumten Pfad rechts ab. Nach einer kurzen Passage durch niedrigen Baum­be­stand erinnert der nächste, schnurgerade und lang gezogene Abschnitt, auf dem stellenweise stark gerodet wurde, eher an den „Nürn­berger Steggerlaswald“. Danach wird der Pfad wieder breiter, führt abwärts ge­ra­de­aus über einen Querweg und taucht erneut in den Wald ein (Ruhebank).

Der noch breite Brunnenweg steig an, wird schmäler und führt als Pfad angenehm quer zum Hang über eine Lichtung (bereinigter Windbruch) weiter und quert einen kleinen Bachlauf. Danach weiter – aufwärts erinnert der Pfad mit etwas Phantasie an einen „Wilderersteig“, der oberhalb einer breiten Schlucht stets aufwärtsführt und letztlich in einem geschotterten Forst­weg endet. Im Links­bo­gen setzen wir unsere Wan­de­rung fort und erspähen nach links den ein oder anderen Blick hinüber zum Ochsenkopf (1024 m). Nach einer Rechtskurve noch ein Stück ge­ra­de­aus, dann aber nach dem Nordic-Walking-Schild (4,8 km) erneut rechts ab zum Gesundheitsbrunnen, laut We­ge­zei­chen: 500 m

Der Weg unterhalb des Kreuzsteins (838 m) steigt moderat an und eröffnet Ausblicke auf die ge­gen­über­lie­genden Bergrücken und  Mehlmeisel (852 m). Nach rund 400 m nach dem genannten weißen We­ge­zei­chen zweigt der Gesundbrunnenweg mit der nach schwarze 1 links ab und trifft nach weiteren 150 m auf die Brunnenanlage. Ein Unterstand mit Sitzgruppe ist der ideale, schattige Rastplatz. Nach der verdienten Rast führt der Pfad weiter nach oben und mündet in einem Querweg. Kurz rechts und gleich wieder links, wir bleiben immer noch auf dem Brunnenweg, der nach einem Hohlweg im an­schlie­ßenden Wald­stück zum mit Wurzeln überzogenen Pfad wird - die schwarze 1 und weißes Kreuz auf Blau als zu­sätz­licher Anhaltspunkt. wiederholt reffen wir auf einen Querweg, die schwarze 1 verschwindet hier nach links. Rechts und gleich im Links­bo­gen wandernwir weiter (Hin­weis­schild Gänskopfhütte  5 km /  weißes W auf rot)

Im Misch­wald gemächlich in eine Senke und bei der folgenden Abzweigung nun links abbiegen. Bald queren wir das lichte Tal und setzen die Tour auf der anderen Seite immer noch mit dem weißes Kreuz auf Blau in Rich­tung Muckenreuth/ Sophienthal fort. Die angenehme Stille auf dem schönen, stetig bergab führenden Weg wird nur durch das Plätschern eines Baches angenehm durchbrochen, der uns ein ganzes Stück unterhalb des Weges begleiten wird. Den von rechts kommenden Weg ignorieren wir und schließen uns bald danach der von links kommenden Forststraße nach rechts weiter abwärts an. Nun aufgepasst! Vor einer in Sichtweite schon erkennbaren Brücke rechts vor uns, bei einem kleinen Wanderpark­platz bieten sich zwei Va­ri­an­ten an, den Weg fortzusetzen (km 10):

1) Nach links hoch den ansteigenden Pfad über die Gänskopfhütte, der sich aber nur an den Wo­chen­en­den lohnt, wenn die Hütte geöffnet hat. Also zunächst ein Stück in Falllinie hinauf, das weißes W auf rot* kommt als Zeichen hinzu, dann schräg nach rechts bis zu einem breiten Waldweg. Hier verlässt uns bis auf Weiteres die weißes Kreuz auf Blau-Markierung nach rechts, es bleibt das weißes W auf rot*, dem wir uns weiter ansteigend nach links Rich­tung Gänskopfhütte anvertrauen. Vor dem an­schlie­ßenden Links­bo­gen nimmt uns rechter Hand nach einer Rechtskehre (Gänskopfhütte: 500 m) ein mit Wurzeln und Tannenzapfen überzogener Pfad auf. Auch er mündet wieder in einem Querweg, der uns rechter Hand nach einem Links­bo­gen (Einfädelpunkt für den Rückweg) unterstützt durch das Zeichen des Ja­kobs­weges  zum ersten Etappenziel, der 1970/71 erbauten Hütte mit Sitz­plätzen innen und außen (auch überdacht), bringt. Genießen Sie den Aufenthalt mit weit­rei­chenden Ausblicken, u. a. bis hin zum Rauhen Kulm (682 m), einem nie zum Ausbruch gekommenen Vulkan bei Kemnath mit seinem Aussichtsturm.

weißes W auf rot* = Westweg des Fichtelgebirgsvereins

Zurück zum Einfädelpunkt, dann links abwärts können wir uns kurzzeitig als „Jakobspilger“ fühlen, denn die 700 m bis zum Hüttenpark­platz sind wir auf den Spuren des Ja­kobs­wegs un­ter­wegs. Nach ver­las­sen des Waldes rechts weiter bis zum Park­platz; dort stößt das bekannte weißes Kreuz auf Blau und der nachfolgend beschriebene Weg der Va­ri­an­te 2 wieder zu uns.

2) Wir wandern ge­ra­de­aus über das Brücklein und setzen den Weg bis Muckenreuth fort. Im Ort, beim Straßendreieck mit dem Glockentürmchen gibt uns ein Holzweg­wei­ser die Rich­tung nach Eckartsreuth nach links vor. Kurz auf-, dann abwärts, entschädigt uns auf den nächsten 800 m eine herrliche Aussicht für diese asphaltierte Passage. Der Hinweis „Eckartsreuth: 3 km, Gänskopfhütte: 2 km“ als Orientierungshilfe. Im großen Rechtsbogen (Häuschen/Pumpsta­ti­on)  treffen wir linker Hand auf den Weg­wei­ser „Hahnengrün und Park­platz: 300 m“. Dort gehen wir im spitzen Winkel nach links hoch zum Park­platz, wo sich beide Va­ri­an­ten wieder vereinen (km 12).

An der örtlichen Wan­der­ta­fel „norden wir uns neu ein“ und folgen „unserem“ weißes Kreuz auf Blau gegenüber der Tafel in den Wiesengrund, das uns bis zur Tauritzmühle auch begleitet. Zwischen Feld und Wiese steuern wir am Ende des Wie­sen­weges auf einen Graben zu. Nach rechts nimmt uns ein eingewachsener Pfad auf, der sich am Bach ent­langwindet und diesen dann auf Eisenbohlen überquert. Es folgt nur ein kurzer Anstieg, schon geht es auf einem breiten Schotterweg am Wald­rand ent­lang. Nach ca. 200 m auf diesem Weg verschwindet das weißes Kreuz auf Blau im Wald - wir bleiben aber auf dem Schotterweg bis in den Ort Eckartsreuth.

Es eröffnet sich der Blick in die Ebene und nach einem Links­schwenk nochmals der Blick hin zum Rauhen Kulm. In den Ort hinein, ge­ra­de­aus auf der Straße bleibend an alten und neuen Häusern bis zum Ortsausgang. Dort halten wir uns bei einem Marterl zu den Hausnummer 20, 19 und 2 hin links, dann nach einer Rechtskurve auf einem wenig befahrenen Sträßchen weiter abwärts und über die Straße vor Kirchenpingarten (1 km) – schöne, weit­rei­chende Ausblicke inklusive, u. a. auch zurück zur Gänskopfhütte, die aus dem Wald vorspitzt.

Nach dem Dorfweiher links neben der Straße schwenken wir vor dem Kruzifix rechts. Auf der gleich auftauchenden Wan­der­ta­fel vor der St.-Jakobus-Kirche d. Ä. sind es nur noch 2869 km nach Santiago de Compostela ... Ein anderes Mal vielleicht.

Zwischen Eckartsreuth und Kirchenpingarten (VGN © VGN)

Nach der Kirche geradewegs über die Straße, bleibt unsere Markierung im Kirchenweg nach wie vor das weißes Kreuz auf Blau bis zur Tauritzmühle: 4 km. Nach dem Ortsausgang folgen wir dem Sträßchen nach links (5-t-Verkehrszeichen) die Anhöhe hinauf, bleiben auch nach dem Scheitelpunkt auf asphaltiertem Untergrund.

Den ersten nach rechts abzweigenden Schotterweg ignorieren wir, ebenso das links abzweigende Teersträßchen. Bei der nach weiteren 200 m folgenden Abzweigung sind auf dem Asphalt linker Hand die kaum erkennbaren weißes Kreuz auf Blau Fragmente aufgemalt. Wir schwenken also nach rechts und nutzen den Schotterweg. Im Links­bo­gen dann an einem Marterl vorbei, nun an einer erhöhten Birkenreihe ent­lang durch die Flur und bald in den Wald hinein. Nach ver­las­sen des Waldes bleiben wir am Wald­rand. An dessen Ende auf einem grasigen Weg weiter bis zu einem Schotterweg, dem wir nach rechts folgen. In einer leichten Senke queren wir eine große Wiese mit einem Bächlein. Leicht ansteigend nun in den Wald hinein treffen wir nach 50 m auf eine Kreu­zung: Ein Schild mit dem Hinweis Tauritzmühle und der weiß/Baluen Aus­schil­de­rung weist und den Weg nach rechts. Den etwas sandigen Weg abwärts, geht es unterstützt durch eine weiß-blaue Markierung im Rechtsbogen um eine Wiese. Weiter eben am Bachlauf ent­lang, dann über ein kleines Brücklein, auf der rechten Seite ein Weiher, mündet unser Weg in einem breiten Weg, dem wir in einem leichten Links­bo­gen leicht ansteigend folgen. Unser Weg mündet in einem Forst­weg, dem wir nach rechts zwischen den Feldern folgen. Er führt uns nach 150 m zum entfernten Wald­rand.

Dort dann links den Nordic-Park-Weg­wei­ser: Speichersdorf 1 (3,9 km) nach. Am Waldeck rechts, u. a. den weiß-blauen und Nordic-Walking-Zeichen nach, führt ein nahezu naturbelassener Pfad durch den Wald bis zu einer Lichtung. Dort zweigt er am Waldende kurz links ab und quert ge­ra­de­aus einen Flur­be­rei­ni­gungs­weg. Am Wald­rand leicht ansteigend weiter, zweigt er unmittelbar vor den letzten Bäumen links in den Wald hinein ab und quert ge­ra­de­aus erneut einen Waldweg (Nordic-Walking-Zeichen und blau-weiße Markierung).

Leicht abwärts, zweigen wir vor einer Schonung rechts ab. Auf diesem Teil­stück des Weges dominieren die Nordic-Walking-Schilder, die uns gleich im Links­schwenk durch die Schonung und weiter abwärts an ihr ent­lang führen. Der Pfad schlängelt sich auf einem stellenweise mit entsorgten Dachziegeln befestigten Untergrund weiter Rich­tung Tauritzmühle. Wenn wir nicht den Rundwan­der­weg Haidenaab nach links folgen, sondern weiter ge­ra­de­aus bleiben, finden wir die Markierung links an einem Baumstamm. Bei einem breiteren mit Gras überzogenen
Platz nun links, der Weg führt nach dem Waldaustritt über eine Art Damm in das gegenüber-liegende Wald­stück .

Nach ca. 100 m geht es dann mit dem blau/weißen We­ge­zei­chen links in den Naturlehrpfad an einem Hochstand vorbei weiter. Auf dem breiten Waldweg an einzelnen Sta­ti­onen des Lehrpfades (z. B. Ohrweide) ent­lang, passieren wir eine rot-weiße Schranke, schwenken 40 m danach rechts ab. Mit der schwarze 1 und dem Grünring jetzt am Wald­rand ent­lang weiter abwärts und über die Wiese in den Talgrund, freies Gelände vor uns. Kurz auf einem Wiesenstück, dann links oberhalb des Tauritzbaches (Holzsteg rechts im Wiesengrund) und letztlich durch die ersten Gebäude der Tauritzmühle in den Bier­gar­ten bzw. die Gasträume.

Gute 30 Min. sollten Sie zur Abfahrt des Regional-Expresses ab Hal­te­punkt Haidenaab-Göppmannsbühl R33 einkalkulieren – der 1-Stun­den­takt gibt die Zeit des Aufbruches vor!

Von der Mühle aus starten wir dem Hin­weis­schild nach Rich­tung Haidenaab (1 km) nach links, rechter Hand an einem Weiher ent­lang. Markierungen: Lilapunkt invers und auch die des Haidenaab-Radweges. Der schöne, breite Wan­der­weg bleibt im Talgrund, wird zum schmalen asphaltierten Sträßchen, auf dem wir zwischen den Weiherketten den Ortsteil Göppmannsbühl erreichen. Am Ortseingang führt uns der Lilapunkt invers am Schloss vorbei durch die Gassen der Ortschaft und über die letzte Anhöhe links hinauf zur Wen­de­schlei­fe bis zum Bahn­steig. Hier endet unsere Tagestour am Rande des Fich­tel­ge­bir­ges mit der Heimfahrt im Stun­den­takt über Kirchenlaibach nach Bayreuth oder über Pegnitz in Rich­tung Nürn­berg endet.

Speichersdorf Haidenaab-Göppmannsbühl Bf. (Hst.)
Ihre Rück­fahrt­mög­lich­keiten
Der Zusatz im Fahrplan: * = Zug hält nur bei Bedarf.

Zum Ein- oder Aus­stei­gen deutlich beim Zug­per­so­nal bemerkbar machen – stellt kein Problem dar, wenn man sich ein­fach sichtbar am Bahn­steig aufhält. Vor dem Hal­te­punkt ist eine langgezogene Gerade, die es dem Zugführer problemlos ermöglicht, Reisende zu erkennen!

Einkehren

Einkehren

Bier­gar­ten Tauritzmühle (25.05.2010, VGN © VGN)
Die Gänskopfhütte (743 m)

Die Hütte liegt an der äußersten Seite des Fich­tel­ge­bir­ges im Bereich der Ge­mein­de Kirchenpingarten. Sie wird ganzjährig an den Wo­chen­en­den von den Mitgliedern der Ortsgruppe Weidenberg des Fichtelgebirgsvereins bewirtschaftet.

Die Tauritzmühle

Die Anfang des 20. Jahrhunderts erbaute Mühle, be­trie­ben durch den angestauten Tauritzbach, hatte nach Kriegsende ver­schie­dene Besitzer. Sie brannte 1970 bis auf die Grundmauern ab. Den Grundstein für die heutige Tauritzmühle legte 1978 die Ortsgruppe Speichersdorf des Fichtelgebirgsvereins (FGV), die in viel Eigenleistung diese Wanderschutzhütte in den heutigen Zustand brachten.

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Gänskopfhütte (743 m)

Gänskopfhütte
Tel: 09278 1440 oder 561
Öffn­ungs­zeiten: Sams­tag von 11–20 Uhr, Sonn­tag von 10–18 Uhr oder bis Einbruch der Dämmerung. An Adventswo­chen­en­den bleibt die Hütte geschlossen. Gaststätte und Nebenzimmer für 60 Per­so­nen, überdachte Freisitze, Bier­gar­ten.

Tauritzmühle

Tauritzmühle 1
95469 Speichersdorf
Tel: 09275 1600
Mi.– Fr. ab 16-22 Uhr; Sa., So., Fei­er­tag ganztägig; Gastraum und Nebenzimmer für 80 Per­so­nen, Bier­gar­ten, Kelleranlagen und Übernachtungsmöglichkeiten. (Voran­mel­dung erforderlich) Zur Selbstbewirtschaftung/-verpflegung stehen ein Gastraum im Nebengebäude für ca. 60 Per­so­nen und ein großer Keller für Gesellschaften mit bis zu 120 Per­so­nen zur Ver­fü­gung.
Weitere:

Kirchenpingarten

Gaststätte Wildenauer

Hauptstraße 18
95466 Kirchenpingarten
Tel: 09278 228

Speichersdorf (OT Heidenaab)

Gasthof Scherm

Haidenaab 19
95469 Speichersdorf (OT Heidenaab)
Tel: 09275 820

Gasthof Veigl

Haidenaab 7
95469 Speichersdorf (OT Heidenaab)
Tel: 09275 6296

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

15. September 2014 18:43 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Wieder eine empfehlenswerte Fichtelgebirgswanderung. Zu Beginn ist das Wegzeichen 'Weiß-Kreuz' spärlich gesäht und könnte stellenweise eine 'Neumarkierung' gut vertragen. Also, Augen auf! Bei der Kreuzung oberhalb von Neugrün den Weg mit den Hinweisschildern '1' und 'Brunnenweg über Gesundheitsbrunnen' einschlagen. Nach ein paar Metern zweigt dann nach rechts ein Waldpfad mit den Wegzeichen '1' und 'Weiß-Kreuz' ab - hier geht's weiter. Im Prospekte ist diese Passage 'etwas' umständlich erklährt.

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