Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Felsen und Höhlen
Region Nürnberger Land
Linien 339 450 452 R3
Länge ca. 19,5 km
Dauer ca. 5,5 Std.

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Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Über den Gottvaterberg zur Maximiliansgrotte

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Vorwort

Vorwort

Eine klassische Weitwan­de­rung durch die ab­wechs­lungs­reiche Fauna und Flora des Veldensteiner Forstes. Hö­he­punkte sind zweifellos die herrliche Aussicht am Gottvaterberg, das Bergbaumuseum in Nitzlbuch und die Fels­for­ma­ti­on des Parasol- und Rabenfels. Aber auch die Vogelherd- und Maximiliansgrotte lassen keine Langeweile aufkommen. Die Route kann auch beim Gasthof „Hohe Tanne“ begonnen und beendet werden! Unser Video zum Frei­zeittipp finden Sie in der Mediathek von Franken Fernsehen!

Wandergruppe auf der alten Bahnstrasse (VGN © VGN GmbH und Stadt Auerbach)
Erzweg (VGN © VGN GmbH und Stadt Auerbach)

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Über den Gottvaterberg zur Maximiliansgrotte" – Auerbach – Nitzlbuch (Bergbaumuseum) – Hohe Tanne – Rabenfels – Grottenhof – Neuhaus a. d. Pegnitz (13.01.2016)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Mehrere Bus­linien bedienen in Auerbach i. d. OPf. die Hal­te­stel­le Unterer Markt, den Aus­gangs­punkt unserer Wan­de­rung, die al­ler­dings ab der Hal­te­stel­le Hohe Tanne auch in zwei Etappen aufgeteilt werden kann. Bevor es los geht, kann man in einem der ins­ge­samt drei Cafés rund um den Markt­platz oder in den nahen Gaststätten noch eine kleine Stärkung zu sich nehmen.

Auerbach i. d. OPf. Unterer Markt
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Linker Hand am gotischen, bereits im Jahre 1418 erbauten Rathaus und den dahinterliegenden Blütenbrunnen am Oberen Markt vorbei, laufen wir in der Dr.-Heinrich-Stromer-Straße an der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer ent­lang und treffen vor der goldenen Mariensäule auf eine Querstraße. Noch ohne We­ge­zei­chen, dann fast ge­ra­de­aus weiter in der Wiesenstraße passieren wir die Glückaufstraße und schwenken danach in die Hopfenoher Straße nach links ein – rechts über der Straße: der alte Auerbacher Bahn­hof. Die Hopfenoher Straße mündet vor der Baywa in die Dornbacher Straße, in der es rechts hoch aus Auerbach hinausgeht (Zogenreuth: 3 km). Nach ca. 200 m über­nimmt das Rotkreuz des Erzweges – nach rechts auf die Tennisplätze zu – durchgängig die Führung bis zur Maximiliansgrotte. Eine erste Infotafel erläutert den Stand­ort der ehemaligen Verladesta­ti­on für das Eisenerz, von der nur noch Fundamente zu sehen sind.

Nach einigen Treppenstufen um die Tennisplätze 6 und 7 herum, führt ein enger Pfad am Zaun ent­lang bis zu einem Querweg, dort dann links den Hang hinauf. Hinter einer Heckenreihe nun rechts ab und am Feld ent­lang bis zu den vor uns liegenden Häusern, hier erneut links weiter nach oben. Nach dem letzten Grundstück wandern wir auf naturbelassenen Wiesenpfaden durch die ab­wechs­lungs­reiche Flora und Fauna, immer unser We­ge­zei­chen Rotkreuz im Blickwinkel. Unmittelbar nach dem Unterschreiten einer Hochspannungsleitung gabelt sich der Pfad, wir nutzen den rechten Abzweig.

Der Weg windet sich weiter nach oben, wird breiter und erreicht nach einem Hochplateau mit un­ter­schied­lichsten Vegetationsformen die 1691 erbaute Kapelle auf dem 550 m hohen Gottvaterberg, die im Jahr 1982 letztmals renoviert wurde.

Um den Ausblick genießen zu können, entscheiden wir uns für den steileren Abstieg, aber nur ein Stück im oberen Teil. Dieser führt über die freie Fläche unterhalb der Kirche zunächst gerade auf die frei stehenden Bäume zu, dann halbrechts vor bis zum Holzkreuz (Titelfoto), wo uns am „Hohen Felsen“ ein herrlicher Ausblick über die Kuppenalb, den Veldensteiner Forst bis zur Frän­kischen Schweiz erwartet. Auch dort gibt eine Erzweg-Infotafel Auskünfte: hier über die bis 1970 von der Grube Nitzlbuch für den Erztransport über den Berg verlaufende Seilbahn. Ein ver­wach­se­ner Pfad, weiter mit dem Rotkreuz ge­kenn­zeich­net, führt unterhalb der Fels­for­ma­ti­onen nach unten. Unmittelbar nach dem letzten Felsen trennen sich im mitunter hohen Gras die Pfade, wir entscheiden uns, abweichend vom geraden Steilabstieg, für den rechten Abzweig. Weniger gewagt geht es jetzt ohne We­ge­zei­chen abwärts.

Nach zwei Wochenendhäusern wird der Waldweg wieder breiter und führt zwischen den Gartenzäunen weiter. Bei den ersten Häusern geradewegs den Berg hinab, dann leicht nach links über einen kleinen freien Platz, erreichen wir auf einem kleinen Sträßchen wieder den Ortsrand von Auerbach (Gaststätte Korfu auf der rechten Seite). Hier nach links, nutzen wir den geschotterten Fußweg rechts neben der Bernreuther Straße. In Rich­tung Nitzlbuch, vorbei am Wohnhaus des damaligen Leiters des Bergwerkes, Prof. Dr.-Ing. Dr. Johannes Pfeufer, ist auf der rechten Seite der Auerbacher Ortsteil Welluck erkennbar. Bald treffen wir wieder auf den Erzweg mit der vertrauten Rotkreuz-Markierung, steil links von oben oder bequem aus der Ge­gen­rich­tung kommend*. Am Holzgeländer ent­lang, schlängelt sich ein angenehmer Waldpfad an zwei Tümpeln vorbei durch die Baumreihen und steigt am Wald­rand ent­lang auf grasigem Untergrund bis zur Ein­mün­dung in ein asphaltiertes Sträßchen leicht an (Tafel des Wanderleitsystems ). (km 5,3)

Bergbaumuseum Auerbach (VGN und Stadt Auerbach © VGN GmbH und Stadt Auerbach)

Zum Bergbaumuseum Maffeischächte Auerbach-Nitzlbuch** heißt es, die beiden alten Fördertürme schon im Blickfeld, links abbiegen und weiter abwärts auf der Straße bis zum Museumseingang links des Weges – auf gleicher Strecke dann zurück. 

* Der leichtere, bequeme Abstieg führt bereits von der Gottvaterberg-Kapelle nach links im weiten Rechtsbogen abwärts, entbehrt aber die herrliche Aussicht – siehe Wan­der­ta­fel!

** Namensgeber war Dr. Hugo Ritter von Maffei, damals Aufsichtsratvorsitzender der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg

Förderverein Maffeispiele Auerbach e. V.

Postfach 1170
91271 Auerbach
Tel: 09643 2049573

Bergbaumuseum Maffeischächte Auerbach

Die Bay­e­rische Eisenstraße verläuft von Pegnitz über Auerbach bis Amberg und dann weiter nach Regensburg. Der Erzbergbau trug wesentlich zum Reichtum der Region bei, was sich noch heute im Stadtbild von Auerbach ablesen lässt. Die große Nachfrage nach Eisen für Schienen zum Ei­sen­bahnbau bewirkte in der Mitte des 19. Jahrhunderts eine landesweite Suche und Erschließung ergiebiger Erzvorräte. 1878 wurde für die Kokshochöfen der „Maxhütte“ in Rosenberg (deren erster Ofen 1864 angeblasen wurde) im Auerbacher Revier eine neue Erzbasis gefunden.

In dem südlich von Auerbach gelegenen Grubenfeld „Nitzlbuch“ begannen 1904 die Abteufarbeiten für die Schächte „Maffei 1“ und „Maffei 2“. Der Abbau des Erzes begann 1906 und dauerte bis 1978. In dieser Zeit wurden ca. 16 Mil­li­onen Tonnen Erz gefördert. Im Museum sind – neben Bergbaumaschinen und alten Förderwerkzeugen der Grube Nitzlbuch und des Annaschachtes – eine Teilschnitt-Gewinnungsmaschine sowie ein dieselbe­trie­bener Fahrschaufellader aus­ge­stellt. Das Museum wird zur Zeit umgebaut und erweitert.

Nach rechts – oder vom Museum her kommend ge­ra­de­aus – setzen wir unsere Tour noch ein Stück auf dem Sträßchen ent­lang fort und queren dann die von Nitzlbuch her führende Straße. Rechts ab geht es dann an den Straßenlampen ent­lang, bis uns linker Hand ein Feldweg ins freie Feld hinausführt. Ausblicke auf Auerbach, den Gottvaterberg und bei freier Sicht sogar bis an den Rand des Fich­tel­ge­bir­ges eröffnen sich. Nach einem Links­bo­gen unterqueren wir die B 85, treffen danach auf einen Flur­be­rei­ni­gungs­weg, den wir gewohnt gut markiert nach rund

150 m rechter Hand wieder ver­las­sen. In mehreren Bögen windet sich der Feldweg durch freies Gelände und gabelt sich dann im leichten Anstieg. Nach rechts geht unser Weg auf das Waldeck (Jägerstand) zu. Bei der nächsten Wegeteilung entscheiden wir uns aber für den linken Weg. Nach einer Passage am Wald­rand ent­lang, führt uns der an­schlie­ßende, zweispurige Schotterweg rechts abwärts bis zur in einer Heckenreihe verlaufenden, ehemaligen Bahn­tras­se Ranna – Auerbach (km 7,4).

Bahnstrecke Ranna - Auerbach

Die Bahnstrecke Ranna – Auerbach war eine acht Kilometer lange Lokalbahn, die Auerbach in der Ober­pfalz über Ranna an die Bahnstrecke Nürn­berg – Cheb/Bayreuth (früher Nürn­berg – Bayreuth) anschloss. Sie ersetzte die 1882 von der Maxhütte aus Sulzbach-Rosenberg gebaute Drahtseilbahn, welche bisher die Bodenschätze, die in der Gegend um Auerbach gefördert wurden, zur Bahn transportierte. Der end­gül­tige Niedergang der Bahnstrecke wurde mit der Aufgabe des Per­so­nen­ver­kehrs am 31. Ja­nu­ar 1970 eingeläutet. Obwohl sogar während des Zweiten Weltkriegs (1944) durch­schnitt­lich vier Zugpaare die Strecke befuhren, verkehrte im Sommerfahrplan 1967 nur noch ein einziges Per­so­nenzugpaar zu ungünstigen Zeiten (morgens ab Auerbach: 5.03 Uhr nach Neuhaus, abends um 18.40 Uhr: ab Ranna nach Auerbach). Nachdem die Maxhütte das abgebaute Eisenerz mittlerweile mit eigenen Lastwagen abtransportierte, fuhr der letzte Güterzug am 21. März 1982. Der Abbau der Gleisanlagen erfolgte ab Frühjahr 1984.

Siehe auch: www.weber-rudolf.de/hohe_tanne.html

Links ab dient die Trasse nun als Wan­der­weg, für den es bis zum Traditionsgasthof „Hohe Tanne“ (1,9 km) keinerlei detaillierte Beschreibung braucht. Genießen Sie trotz des manchmal durch die groben, schwarzen Schottersteine unebenen Untergrundes die üppige Vegetation, die Ausblicke in die offene Hügellandschaft rund um Auerbach und informieren Sie sich an den Infotafeln über längst vergangene Zeiten …

Die hölzernen Hin­weis­schilder weisen uns die Rich­tung zum Rabenfels (4 km) und zur Maximiliansgrotte (6 km) in einen breiten Waldweg, den wir aber gleich nach rund 150 m nach links in den Wald hinein wieder ver­las­sen. Ein angenehmer Pfad schlängelt sich abwärts durch den Na­del­wald und mündet in einem breiten Querweg. Dort links und stetig leicht ansteigend weiter bis zu der Abzweigung „Eichenkreuz“ und Maximiliansgrotte, natürlich immer noch mit dem Rotkreuz ge­kenn­zeich­net. An der Eichenkreuz-Hütte mit einem hölzernen Kruzifix vertrauen wir auch weiterhin der Rotkreuz-Markierung nach rechts zum Rabenfels (der direkte Weg zur Maximiliansgrotte ginge ge­ra­de­aus weiter, ist aber land­schaft­lich nicht so reizvoll). (km 11,6)

Ein ganzes Stück verläuft der Erzweg hier auf dem breiten Forst­weg, bis in einem Anstieg der Weg­wei­ser nach links in den Wald hinein zum Parasol-Felsen deutet. Der schmale, grasige und an manchen Stellen verwilderte Pfad windet sich durch das Unterholz und über freie Flächen, nach einer 

Senke dann leicht ansteigend den Hang hinauf. Ein Abstecher nach links zu dem pilzförmigen Klotz aus Kalkdolomit lohnt sich, vor allem wenn sich je nach Jah­res­zeit der Vergleich mit den oft zahl­reichen „echten Parasol-Pilzen“ anbietet.

Wieder zurück zum Hauptweg verläuft unser mit Laub überzogener Pfad nach links zunächst oberhalb der Felskante und später am Brunnsteinfelsen ent­lang, dann bergab bis zu einem weiteren Querweg. Hier nur kurz links und aufgepasst: Erstmalig ver­las­sen wir den Erzweg und orientieren uns kurzzeitig am „Eichkatzl-Weg“ (buntes Eichkörnchen auf gelbem Grund), der uns zunächst die Böschung hinauf zu einer Schutzhütte unmittelbar hinter den Rabenfels führt.

Rabenfels

Der auf der Rückseite 12 m, auf der Vorderseite imposante 37 m hohe Rabenfels ist einer der imposantesten Felstürme der Frankenalb. Dass der Fels schon durch Menschen aus der späten Bronzezeit (Zeitraum von 2200–1200 v. Chr.) be­tre­ten wurde, belegen geborgene Keramikreste auf dem Gipfelplateau. Sie werden heute zusammen mit einem kleinen Knochenstück im Museum der Stadt Regensburg aufbewahrt. Anscheinend hat der Ort auf die damaligen Menschen als eine Art Felsheiligtum eine magische Anziehungskraft ausgeübt.

Bitte beachten Sie: Der Rabenfels ist während der Brutzeit der hier angesiedelten Wanderfalken in der Zeit vom 1. Feb.–1. Aug. für Kletterer gesperrt und auch vorbeikommende Wanderer werden gebeten, sich ruhig zu ver­hal­ten. Vielen Dank!

Rabenfels (VGN © VGN GmbH)

Über ein/zwei Kehren steigen wir abwärts und erreichen wieder den Forst­weg. Die 100 m nach rechts sind ein Muss – eröffnen sie doch den beeindruckenden Blick hoch zu dem wie einen Wachturm anmutenden Fels.

Wieder zurück und weiter bis zu einer Wegeteilung, wo der Erzweg wieder nach halbrechts die Führung über­nimmt. Gleich danach heißt es rechts ab (2,3 km bis zur Maximiliansgrotte = Gasthof Grottenhof als Motivationshilfe!). Den Hang hinauf wird der Weg nach einem Rechtsbogen kurzzeitig ebener und verläuft danach bergauf auf den schon sichtbaren breiten Waldweg zu. Schnurgerade geht es ein kurzes Stück hinein ins dunklere Dickicht, danach aber eben wieder im offenen Gelände weiter und erneut geradewegs über einen Forst­weg. Dieser ab­wechs­lungs­reiche Pfad, beidseits von mit Moos überzogenen Baumstümpfen begleitet, führt im dichten Wald abwärts und quert zum wiederholten Male einen breiten Weg – immer noch bleibt das Rotkreuz links hoch unser We­ge­zei­chen. Nach der Vogelherdgrotte, einer geräumigen Durchgangshöhle (Länge: 18 m, Breite: 16 m, Höhe: 5 m), erläutert eine Infotafel des karstkundlichen Wanderpfades Einzelheiten und Charakteristik der Höhle.

Nach einem kurzen, knackigen Anstieg erreichen wir abwärts ein kleines Sträßchen, hier kurz nach rechts und gleich wieder, ein letztes Mal, links nach oben – Ausblicke hinüber Rich­tung Spies (Fernmeldeturm) vor uns. Der Weg wird breiter und schon wird durch die Bäume die Wiese vor dem Grottenhof sichtbar. Im Rechtsbogen um/hinter den Gasthof herum, mündet der Weg am Park­platz, hier kurz rechts vor zum Eingang in die Gaststätte.

Maximiliansgrotte (Rabatt für VGN Kunden)

Für einen Besuch in der Grotte sollten Sie rund 45 Mi­nu­ten einkalkulieren.

www.maximiliansgrotte.de

Zum Bahn­hof nach Neuhaus a. d. Pegnitz gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Wan­de­rung
    Ent­lang der Zufahrtstraße (herrlicher Ausblick an der Linkskurve) bis Krottensee, dort rechts in den Ort und und weiter dan Abzweig nach links, durchgängig begleitet vom Weg­zei­chen Grünpunkt durch die Siedlung abwärts nach Neuhaus a. d. Pegnitz: mit zahl­reichen Ein­kehr­mög­lich­keiten im Ort oder rund um den Bahn­hof R3.
  • Fahrt mit dem Auerbach-Express339
    An Sonn- und Fei­er­tagen vom 1.5. bis 1.11. (Hal­te­stel­le am Park­platz), direkt zum Bahn­hof nach Neuhaus a. d. Pegnitz R3.
Neuhaus a.d. Pegnitz Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

Geführte Wan­de­rungen im Veldensteiner Forst

Entdecken Sie ein schönes, vielleicht noch un­be­kanntes Fleckchen Erde mit ganz anderen Augen. Lernen Sie „ein Land vor unserer Zeit“ kennen, das seinen Ursprung einem häufigen Wechsel von Land und Meer verdankt.

  • Rötel, Tinte und Schneckengift
    Auf den Spuren des Farberde-Abbaus zwischen Michelfeld
    und Troschenreuth, ca. 11 km
  • Wenn Felsen reden könnten
    Geschichten von Höhlen, Schirmen und Ghettoblastern –
    eine Wan­de­rung von Auerbach zur Maximiliansgrotte,
    ca. 10 km
  • Geschichten von löchrigen Felsen und Löchern im Boden
    Zwischen Felsländl und Grubenfeldern, von Michelfeld
    nach Auerbach, ca. 11 km
  • Best of Auerbach
    Ent­de­ckungs­rei­se durch über 150 Mio. Jahre Erdgeschichte,
    ca. 9 km
  • Tropische Verwitterung und Nürn­berger Trinkwasser
    Von der Hohen Tanne nach Ranna, ca. 11 km
  • Eine karstkundliche Wan­de­rung
    Von Königstein zur Maximiliansgrotte, ca. 12 km

Zwischen 1.5. und 1.11. werden diese Wan­de­rungen an Sonn- und Fei­er­tagen an­ge­boten. Für feste Gruppen ist dieses An­ge­bot nach vorheriger Absprache nahezu ganzjährig, auch unter der Woche möglich. Nähere In­for­ma­ti­onen sowie die jeweiligen Termine er­hal­ten Sie unter:

Geo-Natur, Dr. Angela Wirsing
Naturgeschichtliche Reisen und Exkursionen

Kleingeschaidt 32
90562 Heroldsberg
Tel: 09126 286965

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Auerbach

Café Postillion

Pfarrstraße 8
Auerbach
Tel: 09643 3202
Ruhetag: Mitt­woch

Eiscafé Eis u. Co

Oberer Markt 11
Auerbach
Tel: 09643 204170
Geöffnet: 10–22 Uhr, kein Ruhetag

Eiscafé Venezia

Unterer Markt 6
Auerbach
Tel: 09643 300797
Geöffnet: 7.45–23 Uhr, kein Ruhetag

Restauration Hohe Tanne

Hohe Tanne 1
91275 Auerbach
Tel: 09643 1307
Ruhetag: Mon­tag; Gruppen auf Anfrage.

Neuhaus an der Pegnitz (Krottensee)

Gast­haus „Zum Löwen“

Krottensee 20
91284 Neuhaus an der Pegnitz (Krottensee)
Tel: 09156 96166
Ruhetag: Don­ners­tag

Gasthof-Pension „Grottenhof"-Maximiliansgrotte
Familie Lohner

Grottenhof 1
91284 Neuhaus an der Pegnitz (Krottensee)
Tel: 09156 434
Im An­ge­bot: Grottenkäse, Holzofenhaxen, hausgemachte Kuchen

Landgasthof ,,Zur Linde"

Krottensee 5
91284 Neuhaus an der Pegnitz (Krottensee)
Tel: 09156 526
Ruhetag: Mitt­woch

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

17. August 2014 20:21 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Tolle Wanderung - aber Aufpassen! Nach der Unterquerung der B85 geht es nach 150 Meter rechts in einen Feldweg ab (gleich der erste Abzweig). Hier ist, entgegen im Text lautetend: 'gewohnt gut markiert', keine Markierung angebracht. Erst ca. 200 Meter weiter ist ein verbleichtes 'Rotkreuz' an einem orangen Strompfosten rechts des Weges zu erkennen. Auch der folgende Jägerstand liegt bereits in mehreren Teilen am Boden.

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