Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Wanderung

Thema Felsen und Höhlen, Aussichtspunkte
Region Nürnberger Land
Linien R4 S1
Länge ca. 14 km
Dauer ca. 4 Std.
Stufe Top Tour

Bewertungen

Ge­samteindruck
(11)
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Landschaft
(10)
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Gastronomie
(15)
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An­spruch / Kondition
(8)
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Nauf aff die Houbirg - nunder ins Tal

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Vorwort

Vorwort

Der knackige, anfangs auf einem schmaler Pfad beginndende, Anstieg zur 617 m hohen Houbirg belohnt uns mit herrlichen Ausblicken weit über den Happurger Stausee hinaus – auch die Höhlenformationen um den Hohlen Fels sind se­hens­wert.

Hohler Fels (VGN © VGN GmbH)
Kapellenruine Arzlohe (VGN © VGN GmbH)

Die genussvolle Wan­de­rung führt weiter durch drei beschauliche Dörfer, die allesamt zu einer Brotzeit einladen. Im „Alten Bahn­hof“ in Hartmannshof –  zum Gast­haus umgebaut – kann man die Wan­de­rung in aller Ruhe ausklingen lassen oder man stattet dem Museum "Urzeitbahn­hof" einen Besuch ab.

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Nauf aff die Houbirg - nunder ins Tal" – Happurg – Houbirg – Arzlohe – Mittelburg – Waizenfeld – Hartmannshof

Route

Weg­be­schrei­bung

Von der neuen S-Bahn­sta­ti­on aus startet unsere Wan­de­rung, von Nürn­berg her kommend, links in Rich­tung Happurg – das Rotkreuz als erstes We­ge­zei­chen.

Happurg Bahn­hof
Ihre Ver­bin­dung zum Start­punkt der Wan­de­rung.

Auf dem Gehweg der Hohenstädter Straße nähern wir uns, mit wenigen Unterbrechungen, der Orts­mit­te. An der Kreu­zung zur Grabenstraße begleitet uns der Grünpunkt und die örtlichen, grünen Markierungen weiße eins auf grün und weiße zwei auf grün linker Hand bergan in den Höhenweg (Café Ruff). Vor dem Kriegerdenk­mal dann links und die Treppen hoch, wir gönnen uns eine kleine Verschnaufpause und lassen die Blicke über Happurg hinaus in Rich­tung Michelsberg und dem Großen und Kleinen Hansgörgel bei Hers­bruck schweifen.

Unmittelbar dahinter weist uns ein Holzweg­wei­ser „Rundweg Hohler Fels“ weiter mit dem Grünpunkt nach rechts die Rich­tung an einem Sperrgitter vorbei in einen Hohlweg – der Aufstieg beginnt. Ent­lang von Felsabbrüchen erreichen wir ein kleines Plateau, rechter Hand der verschlossene Eingang des alten Stollen F des ehemaligen Doggerwerkes.

Doggerwerk bei Happurg

Der Doggerstollen (auch Doggerwerk genannt) ist ein Stollensystem im Bergstock der Houbirg. Der Stollen wurde von Mai 1944 bis April 1945 von Häftlingen des KZ-Außenlagers Hers­bruck, einem Nebenlager des KZ Flossenbürg, in Zwangsarbeit angelegt. Hier sollten für eine geplante unterirdische Fabrik kriegswichtige Flugzeugmotoren produziert werden. Acht in sich verbundene Stollen, die sich zu Hallen von fünf Metern Höhe und bis zu sieben Metern Breite ausweiten, wurden aus dem Berg gesprengt.

Bis zum Einmarsch der Amerikaner hatte die Anlage eine Länge von 4,03 km erreicht. Die Stollen sind heute zugemauert, verschlossen und nur mit Sondergenehmigung zu be­tre­ten.

Ein schmaler Pfad führt ent­lang der abschüssigen Hangkante einer kleinen Sandstein-schlucht, Trittsicherheit ist hier gefragt. Weiter nach oben, schlängelt sich der Weg durch Abbruchsteine und abgeholzten Wald und mündet in einen breiten Querweg. Ohne sichtbares We­ge­zei­chen nun rechts – der Grünpunkt taucht erst nach ca. 100 m wieder auf – kann man sich bald rechts des Weges an einer Schautafel über die Houbirg, eine vor- und frühgeschichtliche Höhensiedlung mit Ringwall, informieren. Danach gabelt sich der breite Forst­weg. Nach links ver­las­sen uns zuerst der Grünpunkt und nach weiteren 25 m die weiße zwei auf grün . Ab hier ohne We­ge­zei­chen ge­ra­de­aus weiter, passieren wir eine schöne Waldwiese und tauchen vorbei an einer knorrigen Kiefer wieder in den Wald ein (km 1,5).

Die Abzweigung auf der linken Seite nach Reckenberg/Arzlohe Gelbpunkt ignorieren wir. Weiter im leichten Rechtsbogen ver­las­sen wir 60 m danach, bei einem mit Spechthöhlen durchsetzten Baumstamm rechts am We­ges­rand, den breiten Forst­weg. Leicht schräg nach links – immer noch unmarkiert – folgen wir dem niedrigen Hohlweg (Holzfuhre). Stetig weiter nach oben wird der Bodenbelag zunehmend ver­wach­se­ner, bevor wir einen kleinen freien, ebenen Platz (Holzdepot) erreichen.

Der ausgebleichte Grünring be­stä­tigt uns manchmal, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nach rechts, etwas verwildert durch die Baumstümpfe, nähern wir uns dem ge­gen­über­lie­genden Wald­rand, rechts im Wald eine Futterkrippe als Anhaltspunkt. Der Waldweg beschreibt bald einen Rechtsbogen. Kurz vor dessen Ende schwenken wir links ein und kommen so zu dem vor uns liegenden, schon sichtbaren Ringwall auf der Houbirg.

Dort rechts und dann auf oder unterhalb der Wallanlage, jetzt wieder mit dem Grünpunkt, ergänzt durch den Gelbpunkt, steigen wir weiter aufwärts. Nach einem Linksknick geht es fast vom höchsten Punkt der immerhin 617 m hohen Houbirg nun wieder angenehm abwärts, stellenweise durch Moos überzogene Felspartien. Noch ein paar Schritte und das imposante Aussichtsplateau oberhalb des Happurger Stausees liegt vor uns.

Die zahl­reichen Aussichtspunkte erfordern Trittsicherheit, können aber allesamt bedenkenlos besucht werden. Egal ob als Rastplatz oder nur um die herrliche Aussicht zu bewundern – lassen Sie sich Zeit und genießen den Aufenthalt. Über zwei aneinandergereihte Steintreppen noch weiter abwärts, stehen wir dann vor dem Hohlen Fels und nach dem Durchlass vor einer Höhle, die steinzeit­liche Besiedelungen aufwies.

Vom Hohlen Fels her kommend, geht es geradewegs auf den Rotpunkt zu und im Links­bo­gen auf den unteren Pfad weiter bis zu einem Querweg, wo uns zahl­reiche We­ge­zei­chen empfangen. Der Grünstrich wird unser nächster Begleiter, zunächst angenehm den Bergrücken hinunter. Beim nächsten Querweg kurz rechts, dann ge­ra­de­aus und an einer Waldwiese ent­lang bis vor eine Schonung. Erst links, dann rechts führt der Weg an der Einzäunung ent­lang und an deren Ende erneut nach rechts, nach guten 50 m leicht ansteigend dann in den Wald hinein.

Die Houbirg – eine bedeutende vorgeschichtliche Höhensiedlung

Die Houbirg war und ist zu allen Zeiten ein lohnendes Ziel, hat doch der Bergstock seit alter Zeit eine überaus wichtige Rolle als Siedlungsplatz der Menschen gespielt. Er trägt zwei ein­drucks­volle Bodendenkmäler: die seit der Altsteinzeit begangene Höhle „Hohler Fels“ und den mächtigen vorgeschichtlichen Ringwall. Nach dem derzeitigen Wissensstand zählt die Houbirg (= Hoher Berg) zu den bedeutendsten vor- und frühgeschichtlichen Höhensiedlungen in Deutschland.

Der Berg ist der westlichste Ausläufer eines Jurahochplateaus, das im Westen an der Hers­brucker Bucht endet. Die darauf errichtete Anlage beherrschte nach Westen das weite, untere und nach Norden das enge, obere Pegnitztal. Über das Högenbachtal führt eine Ver­bin­dung über die Ober­pfalz nach Böhmen. Eine zweite Route nach Osten bot sich über das Happach- und Albbachtal Rich­tung Regensburg.

Diese verkehrspolitisch und strategisch günstige Lage war Anlass, den Berg in vorgeschichtlicher Zeit zu befestigen und zur heute noch beeindruckenden Wehranlage auszubauen. Ein etwa 4,5 km langer Ringwall umschließt eine 88,6 ha große Innenfläche. Die noch heute im Gelände sichtbaren Wälle sind die verfallenen Reste ehemaliger Mauern, die vor allem im nördlichen und östlichen Abschnitt außergewöhnlich imposant sind und stellenweise 18 m in der Breite und 5 m in der Höhe messen.

 Bei der an­schlie­ßenden Wegegabelung entscheiden wir uns hier allein für das Grünkreuz, das uns ohne große Hö­hen­un­ter­schiede aus dem Misch­wald hinausbringt, der Weiler Arzlohe – erstmals im Jahr 1289 erwähnt – bereits vor uns im Blickfeld.

Die Variationen des Dorfnamens reichen übrigens von Arzloch (1289) über Arzeloech und Artzlich (1350), Arczlo (1420), Artzloe (1520) bis zu Atzloe (1560). Paul Pfi nzing benennt den Ort in seinem Kartenwerk mit Artzlohe. Ab 1754 hat der Ort seinen heutigen Namen: Arzlohe.

Beim Backofen angekommen, bietet sich linker Hand – weiter in den Orts­mit­telpunkt – eine Ein­kehr­mög­lich­keit: Gasthof zur Waldesruh.

Auf gleichem Weg wieder zurück zum Backofen. Das Gelbkreuz an einem Pfosten mit origineller Schnitzerei und die örtliche Wan­der­ta­fel weisen den Weg links am Ofen vorbei. Am Zaun ent­lang und am Haus Nr. 18 vorbei, geht es aufs freie Feld hinaus. Am Ende des Feldes rechts vom Weg (Infotafel) deuten bei einer Baumreihe die We­ge­zei­chen nach rechts den Hang hinauf. Wir aber machen einen kurzen, in­te­res­santen Abstecher hin zur Kapellenruine „Zum Heiligen Baum“.

Die Kapellenruine bei Arzlohe

Ältester (indirekter) Nach­weis über dieses Kirchlein ist eine Notiz über eine Kirchenvisitation durch das Bistum Eichstätt im Jahre 1480. Dort wird eine Filialkirche „im Paum“ genannt. Nach W. Schwemmer soll die 1520 urkundlich erwähnte Bezeichnung „Zum heiligen Baum“ auf eine vorchristliche Kultstätte hindeuten. Andere Heimatforscher vermuten, dass der einschiffige spätgotische Bau als Pestkapelle entstand (mehrere Pestwellen im 14. Jh.). 1504 heißt es „Zum Paum, ein capeln, heißt zu Sant leonhart“.

1508 wird die Kapelle – damals wohl schon Ruine – in Zusammenhang mit einem Mord erwähnt. 1733 wird die Kapelle in den „Delicae Norimbergensis“ wieder genannt. Nach Aufzeichnungen von Pfarrer Otnets, der von 1637 bis 1659 in Pommelsbrunn wirkte, gab es eine Urkunde (Jahreszahl nicht bekannt), nach der vor der Zerstörung der Kapelle an sechs ver­schie­denen Tagen Gottesdienst gehalten wurde; danach wohl nur noch an Jacobi. Heute wird wieder am Pfingst­mon­tag, an der Kirch­weih und zur Waldweihnacht (21.12. – Thomastag) ein Gottesdienst abgehalten.

Auf gleichem Weg das kurze Stück wieder zurück, dann nach links leicht ansteigend mit dem Gelbkreuz die Anhöhe hinauf. Wieder im Wald führt der Pfad nach einem Links­schwenk quer zum Hang und trifft u. a. wieder auf den von rechts kommenden Grünstrich. Ein angenehmer Waldweg schlängelt sich im leichten Links­bo­gen oberhalb einer Waldwiese ohne größere Hö­hen­un­ter­schiede durch den Wald.

Hier aufgepasst – und den unvermittelten Abzweig in einen Pfad nach rechts nicht verpassen. Nur wenige Schritte steil nach oben, treffen wir bald auf eine größere Kreu­zung mit drei größeren Hin­weis­schildern. Mittelburg ist unser nächstes Etappenziel: 35 Min. weiter, mit dem Grünstrich ge­kenn­zeich­net.

Bequem abwärts ver­las­sen wir den Buchenwald und treffen am Waldeck auf einen Querweg. Leider sind hier die hölzernen Tafeln abgebrochen (Stand: 4/2011). Sie können uns aber mit etwas Phantasie trotzdem den richtigen Weg nach links andeuten...

Durch die Wiesen wandern wir auf das ge­gen­über­lie­gende Waldeck zu – eine dominante Birke als Blickfang. Danach bringt uns im Links­bo­gen der Archäologische Wan­der­weg (Infotafel) hinein in das 530 m hoch gelegene Mittelburg – auch hier linker Hand eine weitere Ein­kehr­mög­lich­keit: Gast­haus „Zur Linde“.

Weiter Rich­tung Waizenfeld begleitet uns nun der Grünpunkt aus dem Pommelsbrunner Ortsteil hinaus. Am Ortsausgang nach rechts eröffnen sich die Blicke hinüber auf die Hartmannshofer Steinbrüche. Der breite Weg verläuft leicht ansteigend in Bögen zwischen Wald­rand und Wiese (Koppel), unterquert eine Hochspannungsleitung und führt dann Schritt für Schritt nach unten. Am Querweg links, weiter bergab geht es nach dem Wald auf einem Schotterweg im Links­bo­gen direkt nach Waizenfeld hinein, genau auf die vorletzte Ein­kehr­mög­lich­keit zu.

Der letzte Abschnitt der Tour führt uns zunächst vor zur Ver­bin­dungs­stra­ße nach Hartmannshof, auf der wir nach links abbiegen. Gute 700 m müssen wir, vorbei an der Pflanzenkläranlage, neben der Straße bleiben, bevor uns der geradewegs schon sichtbare Schotterweg aufnimmt.

Das Gelbkreuz leitet uns an den beiden frei stehenden Anwesen vorbei, zunächst am Wald­rand ent­lang mit freier Sicht durch die Felder. Rechts am Horizont: die Burgruine Lichtenegg. Nach einem Links­bo­gen laufen wir abwärts ein Stück durch den Wald und passieren die Sängerhalle – links durch die Bäume ist schon die Bahn­tras­se erkennbar. In einer Spitzkehre treffen wir auf eine Straße, die wir vorsichtig über­que­ren und nach links schwenken. Nach nur 10 m gleich wieder nach rechts und auf dem schmalen Durchlass an der Kirche vorbei zur Hauptstraße (Hers­brucker Straße).

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Osteria Pizza e Pasta im Bahn­hof Hartmannshof

Bahn­hof­stra­ße 7A
91224 Hartmannshof
Tel: 09154 9153757
Ruhetag: Mon­tag

Gast­haus „Zur Linde“
Günter Biefel

Mittelburg 5
91224 Mittelburg
Tel: 09154 4607
Nur Sonn­tags geöffnet. Brotzeit, Kaffee und Kuchen.

Gasthof zur Waldesruh
Anneliese Steger

Arzlohe 2
91224 Pommelsbrunn
Tel: 09154 1218
Am letzten Sonn­tag im Monat geschlossen – Re­ser­vie­rungen erwünscht. Sollte der Haupteingang werk­tags mal geschlossen sein, bitte an der Haus­tür bemerkbar machen!

Tipps

Tipps

Geologisch – Geomorphologischer Lehrpfad

Seit dem Frühjahr 2012 existiert am Hochberg ein ab der S-Bahn­sta­ti­on Happurg S1 mit GeO ge­kenn­zeich­neter 4 km langer, archäologischer Wanderpfad südlich der Houbirg.

Ins­ge­samt 11 In­for­ma­ti­ons­ta­feln erläutern vorkeltische Siedlungsfunde, u. a. mit Bernsteinfunden, die Handelsbeziehungen bis an die Ostsee dokumentieren. Der Lehrpfad wurde von Schülern eines geographisch orientierten P-Seminars des Willstätter-Gymnasiums erarbeitet.

Geologisch – Geomorphologischer Lehrpfad
Vorgeschichtsmuseum URZEITBAHNHOF in Hartmannshof

In der archäologischen Kleinregion Hartmannshof wartet ein Streifzug durch 12 000 Jahre Menschheitsgeschichte auf Sie. Eintrittser­mä­ßi­gung bei Vorlage von VGN-Fahr­aus­weisen!

Vorgeschichtsmuseum URZEITBAHNHOF

Bahn­hof­stra­ße 7a
91224 Hartmannshof
Tel: 09154 9153758
Geöffnet: Di.–So. von 10–12 Uhr und 13.30 – 17 Uhr; Ruhetag: Mon­tag. Ein­tritts­preise für VGN-Kunden: ermäßigt 2,– €, Führungen 20,– €

Weitere VGN-Wan­de­rung in der Region:

Versunkene Kulturen II
Pommelsbrunn – Houbirg – Kapellenruine – Hochberg – Hartmannshof

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

16. Mai 2015 19:45 Uhr, Jasmin, Fürth

Bei Bedarf über die Öffnungszeiten des Cafe Ruff erkundigen (im Wesentlichen nachmittags); hinter dem Kriegerdenkmal fehlt der angekündigte Holzwegweiser,dort aber einfach nach Gefühl weiter,bald ist wieder markiert!

Entgegen obigen Kommentares passen die Wegzeichen ansonsten fehlerfrei (ggf wieder neu markiert)!

Insgesamt v.a. anfangs spektakulär,erster Anstieg mäßig anstrengend,Rest eher ein idyllischer Spaziergang!

27. Oktober 2014 11:45 Uhr, Donhauser Michael, Nürnberg

Wegbeschreibung ab Wallanlage Houbirg verwirrend, da weder gelb noch grün Punkt richtig. Hier muss man den Rotpunkt folgen. Auch nach Besichtigung der Höhle Rotpunkt folgen (bisherige Markierung von Rotpunkt überklebt).
Gaststätte in Weizenfeld seit Juli 2014 geschlossen.
Rest gut zu finden, sehr schöne Wanderung und nicht zu schwer.

26. April 2014 18:43 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Schöne Wanderung.

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