Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Region Nürnberger Land
Linien 54 S2
Länge ca. 19 km
Dauer ca. 5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
(3)
(3)
Landschaft
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Gastronomie
(2)
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Durchs Röthenbachtal zur Schönen Aussicht

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GPS
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Vorwort

Vorwort

Gleich zu Beginn der Tour wartet das liebliche Röthenbachtal auf uns. Dieser kurze Abschnitt des Frän­kischen Dünenweges ist für jeden Wanderer ein Genuss. Überwiegend durch den Fichtenund Föhrenbestand des „Steggerlaswaldes“ verläuft die mittlere Passage der Route vor den Toren Nürn­bergs. Außer dem knackigen Anstieg von Weißenbrunn hinauf zur Klingenhofer Höhe sind keine weiteren Anstrengungen zu bewältigen. Die Wan­de­rung kann auch in Weißenbrunn (Bus 331) begonnen oder beendet werden.

Unser aktuelles Video zum Tipp finden Sie in der Mediathek von Franken Fernsehen!

Im Röthenbachtal (30.04.2012, VGN © VGN GmbH)
Bier­gar­ten „Zur schönen Aussicht“ (30.04.2012, VGN © VGN GmbH)

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Durchs Röthenbachtal zur Schönen Aussicht" – Brunn (Schleife) – Röthenbachtal – Weißenbrunn – Hegnenberg – Altdorf

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Der 54er Bus bringt uns von der U-Bahn-End­hal­te­stel­le der U1 in Langwasser Süd über Fischbach und den Brunner Berg bis zu dessen End­hal­te­stel­le in Brunn Schleife.

Nürn­berg Brunn Schleife
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Ohne Wanderzeichen beginnen wir unsere Wan­de­rung, erst am Gehsteig, dann ein kurzes Stück auf der Heiligenmühlstraße (nicht in der Brunner Hauptstraße) aus dem Ort hinaus bis zum Wanderpark­platz. Auf der ge­gen­über­lie­genden Stra­ßen­sei­te, beim Sperrschild für Autos/Motorräder, folgen wir dem mit dem roter Punkt markierten Wanderpfad, der ca. 30 m versetzt, links parallel zur Hauptstraße verläuft. Unmittelbar vor den Leitplanken der A 3 geht es die Steintreppen hinunter, dann links durch die Un­ter­füh­rung. Nach der Abzweigung Rich­tung Altdorf/Ungelstetten über­nimmt kurz dahinter der Frän­kische Dünenweg Fränkischer Dünenweg nach rechts die Führung ent­lang des wildromantischen Röthenbaches. Der harmonische Pfad – mitunter auch durch die lokale schwarze acht ausgeschildert – windet sich am oft sandigen Bachlauf ent­lang und überquert zunächst auf einer Holzbrücke einen kleinen Zufluss.

Sandsteinbrücke (30.04.2012, VGN © VGN GmbH)

Bei einer alten Sandsteinbrücke schwenken wir nach rechts. Nach ca. 100 m geht es dann schräg nach links abwärts auf einen Pfad, der sich nach einem kurzen Anstieg durch den Föhren- und Fichtenwald schlängelt. Wieder bringt uns ein Holzsteg dann auf die andere Bachseite (km 2,1).

Auf einen erneut kurzen Anstieg folgt ein weiterer, breiter Querweg, hier rechts und nach 100 m nochmals ein Querweg mit einer große Waldkreu­zung und mehreren Abzweigungen. Vor uns taucht der Grünpunkt auf, dem wir im großen Bogen nach rechts und nach weiteren gut 50 m erneut rechts folgen. Zunächst noch ca. 300 m auf dem breiten Forst­weg ist weiter der Grünpunkt unser Anhaltspunkt, der bald rechter Hand in einen Pfad abzweigt und uns dem Bachlauf wieder näher bringt. Oberhalb der Sandsteinschlucht ver­las­sen wir dann das Röthenbachtal und folgen bei der Hinweistafel dem roter Punkt bis Weißenbrunn (8 km). Ein schmaler Pfad führt wieder zurück zum Hauptweg. Dort rechts und beim nächsten Abzweig links quert der Weg die breite Trasse der Stromleitung. An­schlie­ßend aufgepasst – geradewegs geht es auf einem schmalen Pfad in den Wald hinein. Schnurgerade durch den Steggerlaswald – weiter stets den roter Punkt vor Augen – treffen wir wieder auf einen breiten Forst­weg (km 4,1).

Waldpfad (27.04.2012, VGN © VGN GmbH)

Links und bei der an­schlie­ßenden Gabelung ge­ra­de­aus, folgt eine langgezogene Passage, die bei der eingezäunten N-ERGIE Was­ser­ver­sor­gungsanlage zum wiederholten Male in einem Querweg mündet. Auch hier nach links, ent­lang am hier entstehenden Naturwald-Reservat der Bay­e­rischen Forstver­wal­tung wandern wir weiter und folgen nach wie vor dem roter Punkt am rechten Abzweig. Nach kurzem Auf und Ab fädeln wir bald in einen Forst­weg nach rechts ein, den wir beim nächsten Rechtsbogen in einen breiten Waldpfad geradewegs wieder ver­las­sen.

Über ein kleines Bächlein, dann am Wald­rand ent­lang, es geht vorsichtig über die Straße und auf einem Wie­sen­weg zwischen den Feldern auf das Sportgelände zu. Zwischen den beiden Tennisplätzen hindurch geht es unmittelbar danach halblinks hoch über eine kleine Kuppe, am Ortsrand in den Lehmweg hinein nach Weißenbrunn. Gleich nur kurz rechts (Föhrenstraße), dann links, bleibt nach wie vor der roter Punkt als Markierung. Nun wechseln wir in der Weißenbrunner Hauptstraße die Stra­ßen­sei­te und kommen bald zur Kreu­zung Winner/Ernhofer Straße (km 10,3).

Unsere Weg­zei­chen (30.04.2012, VGN © VGN GmbH)

Nur wenige Meter in der Winner Straße bleibt der roter Punkt Rich­tung Klingenhof (2 km) auch nach rechts in der Badstraße das We­ge­zei­chen auf die Jugendherberge zu, rechter Hand unterhalb: das Naturbad. Vorbei an der Wasserschutz-Gebietstafel steigen wir nach links den anfangs leichten, später steiler werdenden Hohlweg zur Klingenhofer Höhe hinauf. Oft verdeckt das Laub den Weg nach oben. Deshalb halten wir uns akribisch an unseren roter Punkt, der uns im Zickzack-Kurs hinauf auf die Hochfläche bringt. Nach dem Waldaustritt eröffnen sich bei guter Sicht Ausblicke bis weit über Weißenbrunn und den Lorenzer Reichswald hinaus. Linker Hand am Wald­rand, der nach rund 200 m links abknickt, geht es weiter, rechter Hand eine 3-phasige Stromleitung als Anhaltspunkt (km 11,3). Schnurgerade über das freie Feld und bei der folgenden Wegespinne nach rechts, sind nach gut 80 m an einem Strommast u. a. unsere neuen We­ge­zei­chen, der Frankenweg (Frankenweg) und der MD weiß blau, erkennbar. Sie begleiten uns bis zur S-Bahn-Sta­ti­on in Altdorf! Der breite Weg windet sich zwischen Wiesen und Feldern – Ausblicke bis hinein ins Oberpfälzer Bergland tun sich auf.

Nach einen Waldeck weiter durch die freie Flur, mündet der Weg nach einem Wanderpark­platz in einem kleinen, von Weißenbrunn hochkommenden Sträßchen. Nicht ge­ra­de­aus, sondern ein Stück auf der Straße rechts nach unten, weisen die We­ge­zei­chen gleich wieder links ab.

Kurz am Wald­rand ent­lang, dann ein Linksknick, führterst der zweite Abzweig hinter dem ehemaligen Steinbruch nach rechts in den Wald hinein. Auf der Hangkante des Ernhofer Berges, mal im Wald oder am Wald­rand ent­lang, haben wir immer ein Auge für die beiden We­ge­zei­chen, Frankenweg und Main-Donau-Weg MD weiß blau. Bei einer Lichtung (Eisenkreuz) öffnet sich je nach Jah­res­zeit auch mal die Sicht in Rich­tung Nürn­berg. Zunächst auf einem schmalen Pfad, dann in einem breiten Hohlweg bergab, erreichen wir nach der Wan­der­ta­fel des Wanderzirkus Frankenalb bald den Ortsrand des Altdorfer Ortsteils Hegnenberg (0,4 km). Rechts hinein, dann hinunter bis zum Traditionsgast­haus „Zur Schönen Aussicht“, das vor allem in den Som­mer­mo­naten von der Terrasse aus seinem Namen alle Ehre macht ...

Orts­mit­te (27.08.2009, Stefan Angerer © Stefan Angerer)

Links am Gast­haus vorbei geht es mit Blick auf Altdorf und hinüber zu den Sendemasten des Dillberges durch die Kirschgärten abwärts. Linksknick vor der Autobahn, dann nach rechts durch die Un­ter­füh­rung der A 3. Links und gleich wieder rechts, schlendern wir in die Kleingartenanlage.

Achtung: Dort den ge­kenn­zeich­neten Abzweig nach rechts – wie auch den nach gut 80 m folgenden Links­schwenk – nicht verpassen.

Danach ge­ra­de­aus, dann ein Stück auf dem Asphaltsträßchen, bald rechts ab und weiter bis an den Ortsrand. Dort rechter Hand der Riedener Straße nach, an­schlie­ßend bringt uns rechter Hand die Straße „Am Berglein“ im Links­bo­gen hoch bis zum P&R-Park­platz, rechts dann zur S-Bahn S2.

Hinein in die Orts­mit­te (+ 1 km): Dann weiter der Riedener Straße folgen, nach rechts in die Ledersmühle und vor bis zur Unteren Brauhausstraße. An deren Ende dann rechts hin zum Markt­platz – mit zahl­reichen Ein­kehr­mög­lich­keiten. Zwischen Altem Rathaus und Stadtkirche führt ein Gässchen vor zur Königsbühlstraße, dann ge­ra­de­aus in die Bahn­hof­stra­ße. Dort nach rund 300 m rechts hinab zur S-Bahn-Sta­ti­on S2.

Altdorf Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

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Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Altdorf

Gast­haus „Zur schönen Aussicht“
Familie Grusdat

Hegnenberg 9
90518 Altdorf
Tel: 09187 5232
Ruhe­tage: Mon­tag und Don­ners­tag

Weißenbrunn

Gasthof Schwarzer Adler

Ernhofer Straße 3
Weißenbrunn
Tel: 09187 959873
Mo.– Sa. von 10.30 – 1 Uhr, Sonn- und Fei­er­tag ab 10 Uhr. Ruhetag: Don­ners­tag

Pizzeria Olympia

Badstraße 8
Weißenbrunn
Tel: 09187 5913
Ruhetag: Diens­tag

Zum Lindenhof

Ernhofer Straße 1
Weißenbrunn
Tel: 09187 90186
Ruhetag: Mitt­woch

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

24. Juli 2016 19:41 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Tolle Wanderung über größtenteils naturnahe Waldwege. Nur der "Rotpunkt" bis kurz vor Weißenbrunn entpuppt sich als langezogener, nicht enden wollender geschotterter Forstweg.

4. Juni 2014 21:26 Uhr

Der Weg startet sehr schön, aber nach dem Röthenbachtal kommen lange gerade Wege durch den Steckerleswald ehe man Weißenbrunn erreicht. Der zweite Teil führt dann wieder durch schönere Wälder und endet mit dem tollen Abstieg nach Altdorf.

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