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Höhenprofil
Farne und Fernblicke in der Fränkischen Schweiz | Tour 27
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| GPX / Garmin | Tourdaten.gpx |
|---|---|
| Google Earth | Tourdaten.kml |
Heidelbeersträucher, Kirschbäume, Farnlandschaften und die Rotmainquelle. Dazwischen Ausblicke bis zum Ochsenkopf, History satt in der ehemaligen Markgrafenstadt Creußen und dazwischen Gasthauskultur satt. Das sind die Highlights dieser rund 22 km langen Tour von Schnabelwaid nach Creußen.
Highlights der Tour sind u.a.:
Die Tour startet am Bahnhof Schnabelwaid. Der Regionalexpress bringt dich ab Nürnberg Hauptbahnhof in nur 44 Minuten hin!
Du wanderst in die Siedlungsstraße, dann links auf der Bahnhofstraße, anschließend Hauptstraße, dann Lindenhardtstraße, in den Ort hinein und rechts auf der Ringstraße ohne Markierung aus Schnabelwaid hinaus.
Auf dem Wiesenweg hinaus, dann links in den Flurbereinigungsweg und dort, wo der Weg in einen Linksbogen übergeht, rechts auf dem gepflasterten Weg über den Bärenwinkelgraben bis zum Waldrand.
Mit der Markierung Fränkischer Marienweg ein Stück am Waldrand entlang, an Kirschbäumen vorbei.
Nach den Hochspannungsmasten stößt du auf eine Straße, auf der du unmarkiert nach rechts weiter gehst.
Den ersten Abzweig ignorierst du, anschließend wendest du dich links den Hang hinauf.
Rechts ab und durch den Wald immer geradeaus, am Ende des Waldstückes links halten – bald stößt du auf die Schnabelwaider Straße und wanderst rechts durch Lindenhardt mit Einkehrmöglichkeiten und St. Michaelskirche.
St. Michaelskirche
Die Kirche wurde bereits im 12. Jahrhundert erbaut und ist für ihren spätgotischen Grünewald-Altar bekannt - Matthias Grünewald gilt als bedeutender Vertreter der deutschen Renaissance.
Quelle: http://www.kirchengemeinde-lindenhardt.de/st.michaelskirche.html
Mit dem Wegezeichen Bierquellen-Wanderweg geht es aus dem Ort hinaus und in den Wald hinein nach Weiglathal mit Einkehrmöglichkeit.
Ab hier folgst du dem Fränkischen Gebirgsweg
auf Waldwegen zur Rotmainquelle.
Rotmainquelle
Der Rote Main, der wasserärmere der beiden Quellflüsse des Mains, entspringt rund zehn Kilometer südlich von Bayreuth bei Hörlasreuth (Creußen) im Lindenhardter Forst auf einer Höhe von 581 Metern. Die Quelle wurde 1907 in Stein gefasst, das Wasser fließt über ein schmales Rohr ab und zunächst in südöstlicher Richtung, bevor es nach Nordosten abbiegt und Creußen durchquert. Von dort aus zieht der Fluss nach Norden und knickt hinter der Eremitage nach Westen ab, fließt dann durch Bayreuth und vereinigt sich nach 55 km südlich von Kulmbach mit dem Weißen Main.
Quelle: VGN
Du wanderst weiter mit dem Wegezeichen
zwischen Farnen und Moos, an Heidelbeersträuchern vorbei, schließlich mit Blicken zum Rauhen Kulm und bis zum Ochsenkopf, über den Kamm ins historische Creußen – dem Ziel der Tour.
Creußen
Die einstige Markgrafenstadt mit erhaltenem mittelalterlichem Kern bietet viele Highlights für History-Fans. Etwa die historische Stadtbefestigung mit Türmen und Toren und den auf dem steil abfallenden Sandsteinfelsen thronenden Kirchturm sowie die alten Stadthäuser.
Die Markierung
führt dich zum Bahnhof Creußen mit Anschlüssen in den Verbundraum.
Bitte informiere Dich in Deinem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffnungszeiten und Ruhetage. Korrekturen können an freizeit@vgn.de gemailt werden.
Waldreiche Wanderung, deshalb besonders schön im August, wenn es Heidel- und Preiselbeeren gibt und die ersten Pilze...
http://kirkes1.wordpress.com/2014/08/20/von-schnabelwaid-zur-rotmainquelle/
Schöne Wanderung durch viel Natur.
Die Gaststätte 'Zur Fichta' kann nur empfolen werden. Essen und Trinken in dem schönen Biergarten sind ein Genuß - besonders an heißen Tagen.
Ebenso das kühle Nass der Rotmainquelle.