Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Felsen und Höhlen, Täler und Schluchten, Aussichtspunkte
Region Nürnberger Land
Linien S1
Länge ca. 16,7 km
Dauer ca. 4,5 Std.
Stufe Top Tour

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Ins Schottental

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Vorwort

Vorwort

Diese Tageswan­de­rung führt uns anfangs immer leicht ansteigend am Rande des Birglandes hinauf auf die Hochflächen der westlichsten Ober­pfalz. Nach dem idyl­lisch gelegenen Schottental, einem für diese Region typischen Juratal, wartet im gleichnamigen Gasthof in Heldmannsberg eine zünftige Einkehr auf die Wanderer. Hinter Mittelburg kann man mit dem Blick hinüber zum Felsmassiv am Zankelstein und von der Mühlkoppe aus hinein ins Pegnitztal zum Ab­schluss der Tour herrliche Ausblicke ins Nürn­berger Land genießen.

Blick ins Schottental (01.05.2013, VGN © VGN GmbH)
Talbach (01.05.2013, VGN © VGN GmbH)

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Ins Schottental" – Hartmannshof – Guntersrieth – Wüllersdorf – Schottenloch – Heldmannsberg – Mittelburg – Mühlkoppe – Pommelsbrunn

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Vom Bahn­hof in Hartmannshof S1 aus starten wir unsere Tageswan­de­rung geradewegs über den Högenbach hinein in die Bahn­hof­stra­ße. 

Hartmannshof Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Über die Ampelanlage, dann nur kurz nach links, geben Grünpunkt und Rotkreuz zunächst die Rich­tung in den Haunritzer Weg vor. Am Ende des Rechtsbogens fädelt der blauer Ring ein – er begleitet uns hinauf bis nach Guntersrieth (1,8 km). Nach der Hauptschule von Hartmannshof treffen wir nach einer Ein­mün­dung wieder auf den Högenbach, ihm folgen wir in Sichtweite bis zu einem weiteren Abzweig. Dort links am Hang: eine meistens kräftig sprudelnde Quelle.

Rechts aufwärts wandern wir durch ein liebliches Trockental bis hinauf nach Guntersrieth. Hier links halten – ab sofort ist der Gelbstrich unser Weg­zei­chen, der uns nach rechts aus dem Weiler hinausführt (Rich­tung Lichtenegg). Hinter den Ortsschildern ver­las­sen wir gut ausgeschildert im Links­bo­gen den Zufahrtsweg nach Lichtenegg und schlendern hinaus in die freie Flur. Der breite Feldweg windet sich nach oben auf den Wald­rand zu, wo schon von Weitem sichtbar eine übergroße Gelbstrich-Tafel Klarheit schafft.

Also dann, links vom Hauptweg weg und in den Wald hinein, doch aufgepasst! Bereits nach wenigen Metern verabschieden wir uns von den hier nur kurz­fris­tig hinzugekommenen anderen Markierungen und halten uns allein an den rechts abzweigenden Gelbstrich. Zwischen moosüberzogenen Steinen geht es im Buchenwald den 569 m hohen Dandelsberg hoch, nach dem Bergrücken dann wieder angenehm abwärts.

Der Rotpunkt quert unseren Weg, wir bleiben in Falllinie und stoßen weiter abwärts laufend auf einen Querweg. Am Waldeck: die neuen We­ge­zei­chen. Obwohl uns der Gelbstrich noch ein Stück nach rechts begleitet, speichern wir gleich den Grünpunkt als neue Markierung für das nächste Teil­stück ab. Zusammen mit dem rot-blauen Symbol des Birgland-Rundwan­der­weges führt uns der stellenweise gepflasterte Landwirtschaftsweg hinunter zu der rechts nach Heldmannsberg, links nach Fürnried führenden Straße. „Der Nase nach“ geht es nach Wüllersdorf hinein, bei einem schönen Fach­werk­haus im Ort dann rechts. Der Grünpunkt lotst uns weiter nach oben auf eine Hochfläche, nach einem großen Links­bo­gen dann auf einen Waldstreifen rechts des Weges zu. Etwas rechter Hand nach vorne versetzt: die weiße Wan­der­ta­fel des Frän­kischen Albvereins an einem Baumstamm.

Der Rotring gibt nun „den Ton an“ und führt rechts ab, später dann durch das Schottental und hinauf nach Heldmannsberg (2,1 km). Nur wenige Meter an der Baumreihe ent­lang, taucht der Weg dann in den Wald ein. Der gewundene Pfad führt kurz steil abwärts, dann im Linksknick quer den Hang ent­lang nach unten bis zu einem Querweg, hier links. Dieser Weg mündet dann relativ eben bei einer Wiese im Na­tur­schutz­ge­biet Schottental (auch Schottenloch genannt), einem tief eingeschnittenen Seitental des Albachtales. Anfangs vorsichtig – wegen des an manchen Stellen lose herumliegenden Drahtzaunes – gehen wir nach links und nach einem Durchlass hinaus auf die Wiese – das Tal öffnet sich. Bei einem Blick zurück ist über dem Steilhang schon die Kirchturmspitze der se­hens­werten Kirche Mariä Him­mel­fahrt in Heldmannsberg zu erkennen, die wir später besuchen werden.

Den ursprünglichen Talbach queren wir auf Tretsteinen und passieren nach einem Rechtsbogen – auf den rechten Abzweig am Hang ent­lang bleibend – leicht ansteigend den Bärenfels, einen in 427 m Höhe liegenden Dolomit-Felskopf. Wir genießen Flora und Fauna sowie die schöne Aussicht.

An der Böschung ent­lang geht es wieder aus dem Seitental heraus, beim an­schlie­ßenden Querweg rechts, bald an einer Rastbank vorbei und weiter nach oben; Gelbkreuz ist nun angesagt (Markierungspfosten an einem Jägerstand angelehnt – Stand: 1.5.2013). Vor einer verdienten Einkehr statten wir aber der se­hens­werten Kirche noch einen Besuch ab. Dazu gleich beim ersten Abzweig nach rechts und auf das Gotteshaus zu.

Katholische Pfarr- und Wall­fahrts­kir­che „Mariä Him­mel­fahrt“, Heldmannsberg

Mit dem Bau des einschiffigen, für eine kleine Ge­mein­de relativ großen Barockbaues wurde im Jahre 1672 begonnen, nach zwei Jahren dann die Fertigstellung. Das umrahmte Kirchenportal trägt die Jahreszahl 1674. Se­hens­wert sind der imposante Hochaltar, an der Spitze das Gnadenbild und darunter ein Hochaltarbild, die Him­mel­fahrt Mariens darstellend, ferner die Kanzel und der Taufstein. Erst 1772 wurde das Pfarrhaus aus Stiftungsgeldern an die Westwand der Kirche angebaut.

(Quelle: www.mein-pommelsbrunn.de)

An Kirche und Friedhofsmauer weiter ent­lang, kann man von einer Rastbank aus einen herrlichen Blick ins Schottental und die umliegenden Hügelketten genießen.

Von dort zurückkommend, schwenken wir gleich bei der ersten Dorfstraße nach rechts und biegen dann in die Durchfahrtsstraße links ein. Nach rund 200 m dann rechts, erreichen wir den Gasthof Schottental, an dem der weitere Weg unmittelbar vorbeiführt (Gelbkreuz neben der Terrasse rechts an der Dachrinne).

Direkt neben dem Gast­haus setzen wir unsere Wan­de­rung (weiter mit dem Gelbkreuz an der Dachrinne ge­kenn­zeich­net) auf einem Wie­sen­weg den Hang hinauf fort.

Nach links ist unser Weg, der nun auch wieder durch den ergänzt wird und noch einmal einen letzten Blick zurück auf Heldmannsberg eröffnet. Beide Markierungen leiten uns jetzt sicher über den Schönberg (549 m), zwischen zwei eingezäunten Schonungen dann im dichten Na­del­wald wieder abwärts. Nach einem Rechtsknick aus dem Wald­stück hinaus und links halten. Gleich stoßen wir bei einer Holzscheune auf einen weiteren Querweg – rechts unterhalb liegt Waizenfeld.

Wieder wechselt die Aus­schil­de­rung Grünpunkt und roter Senkrechtstrich auf gelb wieder einmal geht es nach oben. und geben nach links die Rich­tung vor. Gewohnt gut markiert zweigt der Weg rechts ab und führt nach dem Scheitelpunkt an einer eingezäunten Lichtung endlich wieder abwärts Rich­tung Mittelburg. Vor dem zur Ge­mein­de Pommelsbrunn ge­hö­renden Dorf werden rechts die Steinbrüche von Hartmannshof sichtbar. Auf dem Sträßchen nach links in den Ort hinein, bietet sich gleich wieder rechts auf einem Rastplatz oder im Gast­haus „Zur Linde“ die Möglichkeit zur Einkehr oder zu einer Verschnaufpause.

Mit oder ohne Rast geht es am Gast­haus vorbei. Kurzzeitig orientieren wir uns an Gelbpunkt und roter Senkrechtstrich auf gelb, die uns auf dem mit Verbundsteinen ausgelegten Flur­be­rei­ni­gungs­weg stetig leicht ansteigend aus Mittelburg hinausführen. An der „Steinernen Brücke“, einem hoch aufragenden Felsbrocken, vorbei und bei der an­schlie­ßenden Gabelung rechts, geht es wieder angenehm abwärts am Waldsaum ent­lang. Am Waldeck aufgepasst! Nur gute 5 m in den Wald hinein, heißt es links ab. Ca. 30 m.

rechts an einem Baum: das neue rot-weiße We­ge­zei­chen des 1000-Hö­hen­me­ter-Rundwan­der­weges 1000hmr (Internet: www.1000hmr.de). Aus­schließ­lich ihm folgen wir hinab ins Högenbachtal nach Pommelsbrunn! Bei der an­schlie­ßenden Gabelung rechts, geht es zunächst quer an der Berglehne ent­lang, links oberhalb ein befestigtes Haus. Danach steil nach unten, mündet der mit Laub überzogene Pfad in einem Querweg, links ist unsere Rich­tung, das DAV des Deutschen Alpenvereins als zu­sätz­licher Anhaltspunkt. In den folgenden breiten Forst­weg nun im spitzen Winkel rechts einschwenkend, treffen wir in dem ab­wärts­füh­renden Weg auf eine größere Kreu­zung. Hier noch ge­ra­de­aus und nach ca. 100 m rechts! Im Links­bo­gen abwärts durch eine Art Holzdepot, führt der Wie­sen­weg rechter Hand an einer seltsam, in „Reih und Glied“ angeordneten Pappel-Plantage ent­lang.

Der anfangs noch grasig bleibende Weg mündet nach einer zweitorigen Steinscheune an der Ver­bin­dungs­stra­ße Arzlohe – Stallbaum. Hier nur kurz links und gleich wieder rechts ab, zwei Birken flankieren linker Hand anfangs den Weg. Beim nächsten Abzweig ge­ra­de­aus weiter – Grünkreuz zweigt rechts ab – und ein Stück am Wald­rand ent­lang. Bald rechts in den Wald hinein abzweigend und moderat nach oben, dann relativ eben weiter, erreicht  unser Weg eine Lichtung. Vor uns, auf der ge­gen­über­lie­genden Talseite: die Felsgruppe des Zankelsteins (547 m), rechts die Zwillingstürme, links davon der Basteifelsen mit seiner Aus­sichts­platt­form.

Zankelstein (30.05.2013, VGN © VGN GmbH)

Nach links, erneut in den Wald hinein, folgt der letzte, kurze Anstieg. Nach dem Scheitelpunkt abwärts, dann zu einem herrlichen Aussichtspunkt auf der 536 m hohen Mühlkoppe, einem Berg mit geschichtlicher Vergangenheit. Eine Infotafel zum „Burgstall Altes Haus“ gibt darüber Auskunft. Bevor man sich links nach unten zum Aussichtsfelsen vortastet, sollte man einen Blick auf die Stahltafel werfen – sie informiert zuvor über die um umliegend zu sehenden Berge und Ortschaften. Wenn man sich sattgesehen hat, bleibt nur noch der Weg nach unten. Ein steil abfallender Felsenpfad – zu­sätz­lich mit einem handgemalten blaues M ge­kenn­zeich­net – führt abwärts und mündet in einem Querweg, dort rechts abbiegen. Ein ganzes Stück wandern wir zielstrebig an der Hangkante ent­lang, dann im Linksknick (Spitzkehre) weiter nach unten. Den Abzweig blaues M und rotes H nach rechts ignorieren wir und bleiben unterhalb der zuvor gequerten Steilwand. Dort, wo rechts des Weges niedriger werdende Fichten die Buchen ablösen, auf­pas­sen! Ein unscheinbarer Pfad zweigt rechts ab und schlängelt sich abwärts, die rot-weiße Aus­schil­de­rung links davor an einem Baumstamm. Oberhalb einer kleinen Schlucht nun an einem Zaun ent­lang, begleitet uns auch auf dem letzten Wiesenpfad das Plätschern eines Rinnsals hinunter in den Talgrund. In dem breiten Querweg – vor uns der Högenbach, rechts hoch oben wieder der Zankelstein – nun links und im Rechtsbogen vor zum links nach Arzlohe führenden Sträßchen.

Hier rechts ab, schnurgerade auf den Kirchturm zu. Nach Über­que­ren des Högenbaches – rechts klappert ein altes Mühlrad, links danach die örtliche Kneipp-Anlage – treffen wir auf die Bahn­tras­se. Davor nach rechts, am Bahndamm bieten sich je nach Zeitlage folgende Möglichkeiten:

  1. Gleich hoch und mit der S-Bahn nach Hartmannshof, dann mit dem schnelleren RegionalExpress zurück in den Bal­lungs­raum oder Rich­tung Amberg.
  2. Mit der S-Bahn Rich­tung Nürn­berg/Bam­berg, dann eben­falls rechts und neben dem zweiten Aufgang durch den alten Fußgängertunnel auf die andere Bahn­steigseite.
  3. Die beste Möglichkeit: Einkehr in einem der nahe gelegenen Biergärten!
Pommelsbrunn Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten
Heimfahrt mit der S-Bahn S1 (02.05.2013, VGN © VGN GmbH)

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Heldmannsberg

Gast­haus „Zum Schottental“

Heldmannsberg 4
91224 Heldmannsberg
Tel: 09154 944-44
Fax: 09154 944-43
Ruhetag: Mon­tag (wenn Mon­tag Fei­er­tag, Diens­tag Ruhetag). Größere Gruppen bitte immer anmelden. Re­ser­vie­rung nur telefonisch möglich.

Mittelburg

Gast­haus „Zur Linde“
Günter Biefel

Mittelburg 5
91224 Mittelburg
Tel: 09154 4607
Nur Sonn­tags geöffnet. Brotzeit, Kaffee und Kuchen.

Pommelsbrunn

Gasthof Vogel

Sulzbacher Straße 14
91224 Pommelsbrunn
Tel: 09154 1207
Ruhetag: Mon­tag

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

21. November 2016 20:26 Uhr, Christoph, Fürth

Schöner Weg! Nicht zu Anspruchsvoll. Aber die Wegbeschreibung fanden wir manchmal etwas undurchsichtig beschreiben. Hier wäre weniger manchmal mehr. Einfach dem Zeichen folgen würde da reichen.

8. Mai 2016 22:01 Uhr, Frank Gieseler, Erlangen

Schöne Wanderung , insbesondere nach dem Gasthaus Schottental. Wer fit ist, sollte über den Archäologischen Rundweg einen Abstecher auf den Hochberg machen. Teilweiser schöner Felsenpfad,

1. März 2016 09:15 Uhr, Katja, Nürnberg

Auch in diesem Jahr bin ich diese Wanderung wieder gelaufen - dieses Mal ohne Schnee. Wieder hat sie mir und meinen Mitwanderern sehr gut gefallen.
Auch die Einkehr im Gasthaus "Zum Schottental" war sowohl kulinarisch als auch von superschnellen Service her ein Genuss und ist auch für größere Gruppen sehr zu empfehlen (wir haben unsere Anzahl von Personen vorher angemeldet).

1. Februar 2015 20:30 Uhr, Katja, Nürnberg

Wir haben die sehr schöne und abwechslungsreiche Tour im Winter, am 01.02., gemacht. Die schneebedeckten Bäume und Wege waren hübsch anzusehen. Der Weg war auch im Winter dank der guten Beschreibung und der vielen Wanderzeichen gut zu finden. Meiner Ansicht nach ein Geheimtipp :)

15. Oktober 2014 16:55 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Den Archäologischen Rundweg nach der "Steinernen Brücke" unbedingt mitnehmen. Der Startpunkt des Rundweges (max. 30 Minuten) befindet sich rechts neben der großen Scheune. Der Pfad durch die Felsenwelt am Hochberg läßt sich problemlos begehen und ist ein weiteres Highlight dieser schönen Tour.

30. August 2014 21:30 Uhr, Michael K., Nürnberg

Anmerkung zur Wegbeschreibung, Abschnitt nach Mittelburg: Schon wenige Meter nach der Steinernen Brücke kommt der 1000 Höhenmeterweg von links*. Das folgende Waldeck ist unübersichtlich, da die Markierung am Waldeingang und nochmal einige Meter später nach links weist.

* An dieser Stelle könnte man auf dem Archäologischen Rundweg einen Abstecher auf den Hochberg machen. Steiler Felsenpfad, 30-45 Minuten zusätzlich.

20. August 2014 09:55 Uhr, S. Scholz, Nürnberg

Schöne Wanderung mit eindruckvollem Ausblick (Mühlkoppe).

26. Juni 2014 16:58 Uhr, S. Lewejohann, Nürnberg

Sehr schöne und abwechslungsreiche Wanderung.

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