Am südlichen Rand des Fich­tel­ge­bir­ges 2. Auflage

Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Thema Aussichtspunkte
Region Fichtelgebirge
Linien 301 R32 R33 R43
Länge ca. 20 km
Dauer ca. 5 Std.

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Ge­samteindruck
(2)
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Landschaft
(2)
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Gastronomie
(2)
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An­spruch / Kondition
(3)
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Weg­be­schrei­bung
(5)
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Am südlichen Rand des Fich­tel­ge­bir­ges 2. Auflage

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Vorwort

Vorwort

Nach der Passage ent­lang der Warmen Steinach und dem Anstieg hinauf auf die Bocksleite eröffnen sich Schritt für Schritt weit­rei­chende Ausblicke dieser klassischen Tageswan­de­rung am Rand des Fich­tel­ge­bir­ges. Genießen Sie die Fernsicht über das südliche Hügelland bis hin zu den Gipfelregionen der beiden höchsten Berge Nordbayerns, dem Schneeberg und dem Ochsenkopf. Rucksackverpflegung ist bei dieser Tour Pflicht – denn erst in Kirchenlaibach bieten sich vor der Heimfahrt Ein­kehr­mög­lich­keiten.

Ruhebank (VGN © VGN)
Panoramaweg zwischen Weidenberg und Seybothenreuth (VGN © VGN)

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Am südlichen Rand des Fich­tel­ge­bir­ges" – Friedrichsthal b. Bayreuth – Döhlau – Bocksleite – Speichersdorf – Kirchenlaibach
Höhenprofil "Am südlichen Rand des Fich­tel­ge­bir­ges" (VGN © VGN)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung ist entweder die End­hal­te­stel­le (Wen­de­schlei­fe) der Bayreuther Stadtbus­linie 301 oder der Hal­te­punkt der R32 in Friedrichsthal b. Bayreuth. Beide sind vom Haupt­bahn­hof in Bayreuth in sieben bzw. mit dem Bus von der Hal­te­stel­le Tunnelstraße aus in zwölf Mi­nu­ten bequem erreichbar.

Bayreuth Friedrichsthal
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Dort starten wir in der Warmensteinacher Straße ortsauswärts, passieren die Sei­ten­stra­ße „Kalte Leite“ und bleiben in der Zone 30 zunächst auf dem Fichtelgebirgs- oder Haidenaab-Radweg auf den Sträßchen. Vorbei am alten Anwesen mit der Hausnummer 128 und der Fa. Feutsel geht es nach dem Haus Nr. 140 weiter die Straße hoch und dann über die Gleise. 100 m nach deren Überquerung zweigen wir von der Hauptstraße nach rechts auf einen 2-spurig gepflasterten Weg ab. Das We­ge­zei­chen des Jean-Paul-Weges* (Höflas: 1,0 km) gibt die Rich­tung vor. Eine Heckenreihe und Leitplanken begleiten uns rechter Hand, bis wir erneut die Gleise mit einem S-Bogen über­que­ren.

Etwas steiler abwärts, vorbei am Ortsschild Höflas und dem Haus Nr. 32, kreuzt ein Wie­sen­weg und ein Zulaufkanal, die beide von der alten Spinnerei von rechts kommend zu uns stoßen. Dem Sträßchen folgen wir weiter abwärts, neben den Zeichen des Jean-Paul-Weges tauchen die ersten gelben Schilder der Bayreuther Wan­der­wege auf.

Nach der Brücke steigt der noch asphaltierte Weg an. An einem alten Fabrikgelände auf der linken Seite ent­lang, fädeln wir in einem Links­bo­gen in ein von oben kommendes Sträßchen ein. Dort treffen wir auf den Frän­kischen Gebirgsweg Fränkischer Gebirgsweg und das We­ge­zei­chen schwarzes M auf gelb. Nun diesen nach links folgend (Rich­tung Döhlau: 0,8 km), laufen wir im Links­bo­gen – beobachtet von vier übergroßen Holzfiguren aus dem Garten einer Imkerei heraus – durch den Weiler Höflas.

Die We­ge­zei­chen (VGN © VGN)

Auf weiterhin geteertem Untergrund geht es abwärts, vorbei am Ortsschild Döhlau und mit einem Rechtsbogen dann aufwärts, bis wir bei der nächsten Gabelung dort mit den bereits erwähnten Markierungen nach links einschwenken. Eine Linkskurve führt bergab am Vorfahrtsschild vorüber und zur Ein­mün­dung in die Hauptstraße, die von rechts aus Görau kommend hier einmündet. Mit dem Radwe­ge­zei­chen Kirchenlaibach (19 km) nun weiter nach links, wir über­que­ren kurz danach den Bachlauf. Nach 40 m geht es dann zwischen den Häusern rechts steil bergauf (Fichtelgebirgs- und Haidenaab-Radweg als zu­sätz­licher Hinweis).

Nach weiteren 200 m, wo bei einer Gabelung alle Weg­wei­ser nach links weisen, geht unser Weg unmarkiert ge­ra­de­aus weiter den Hang hinauf. Erste Ausblicke über eine Wiese rechts des Weges eröffnen sich, bevor es nach 100 m wieder ein kurzes Stück an Baumreihen ent­lang immer noch stetig aufwärts geht. Hinter einem Wald­rand wechselt der Bodenbelag, der Teer- mutiert zum breiten Schotterweg (km 3,3).

Bereits hier lohnt es sich einmal umzudrehen, um einen ersten Blick zurück auf die westlichen Ausläufer des Fich­tel­ge­bir­ges zu erlangen. Nach dem Scheitelpunkt dieses Abschnitts liegt der kleine Ort Görau vor uns, den wir, leider wieder auf asphaltiertem Untergrund, nach dem

Vorfahrtachten-Schild nach halbrechts bald erreichen. Endlich taucht gleich neben dem Ortsschild unser nächstes We­ge­zei­chen, der Lilapunkt invers auf, dem wir uns bis vor Speichersdorf anvertrauen.

Die Straße, im zum Markt Weidenberg ge­hö­renden Ortsteil, beschreibt eine Rechtskurve, in der wir aber links hoch abbiegen (auch Radrundweg BT 27). Ein letztes Mal müssen wir ein Teersträßchen in Kauf nehmen – aber keine Sorge, wir werden mehrfach entschädigt. Bereits vor dem höchsten Punkt dieser ansteigenden Passage (Kühberg, 522 m) ist rechts mitten im Feld an einem Betonmasten die bald einzuschlagende Rich­tung aufgemalt. Oben ver­las­sen wir rechter Hand end­gül­tig den unbeliebten Bodenbelag und schwenken in einen zweispurig geschotterten Feldweg ein – der Lilapunkt invers, hier noch links an einem Baum ergänzt durch eine 2 – zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Je nach Stand des Getreides bieten sich weitw Blicke zurück Rich­tung Bayreuth. Nach einem leichten Rechtsbogen wandern wir mäßig ansteigend in den Wald hinein. Es folgen kurz hintereinander drei leichte Linksbögen, bis wir wieder auf offenes Feld mit einer geraden Passage zwischen Waldstreifen und Acker treffen. Bei der Abzweigung nach rechts, am Ende des Ackers halten wir uns ge­ra­de­aus. Rechts zwischen den Feldern, bieten sich nach einem kleinen Anstieg Schritt für Schritt zunächst auf der rechten Seite Weitblicke Rich­tung Süden und Westen, bei guter Sicht sogar bis über Bayreuth hinaus.

Nach dem Über­schrei­ten der Ver­bin­dungs­stra­ße Weidenberg – Seubitz weist uns der Weg­wei­ser Tauritzmühle (11 km) den weiteren Wegeverlauf. Auf dem nahezu schnurgeraden Weg bleiben die beidseitigen Ausblicke auf den folgenden 700 m noch eingeschränkt. Zu einem Sendemast, davor ein Denk­mal zur Erinnerung an den Karolingischen Handelsweg von Würzburg nach Böhmen (anno 800–1000), ver­las­sen wir kurz den Weg und informieren uns über diese vergangenen Zeiten (km 7,4).

Neue Blickperspektiven – vor allem nach vorne – öffnen sich. Zurück zum Hauptweg windet sich der schön angelegte Weg leicht bergab und allmählich wird die Strecke mit jedem zurückgelegten Meter zu einem Panoramaweg. Die 2er-Markierung des Rundwan­der­weges verlässt uns nach links in Rich­tung Weidenberg/Ziegelhütte – unten spitzt u. a. die Weidenberger Kirche hervor. Gleich danach wandern wir an zwei Steinkreuzen (Ruhebank) vorbei und am Horizont lugt der kegelförmige Gipfel des Rauhen Kulms (680 m), eines nie ausgebrochenen Vulkans bei Kemnath, kurzzeitig hervor.

Weiter abwärts geht es erneut über eine Straße (Weidenberg – Seybothenreuth), gleich dahinter rechts hoch und dann links – den Hin­weis­schildern nach – auf die Buschreihe zu. Moderat ansteigend, achten wir bei jedem Schritt nun vor allem auf den linken Horizont. Nacheinander treten ins Blickfeld: zunächst nur der Sendemast des Ochsenkopfs, dann der Turm auf dem Schneeberg – beide sind die höchsten Erhebungen Nordbayerns – und letztlich der ge­samte Gipfelbereich des Ochsenkopfs. Ein schöner Ausblick, den man verbunden mit einer Rast im freien Gelände in aller Ruhe auf sich wirken lassen kann.

Weiter unserem Ziel entgegen, schlendern wir immer mehr abwärts und verabschieden uns zwi­schen­zeit­lich vom Blick zu den Bergregionen des Fich­tel­ge­bir­ges. Erneut treffen wir auf eine kleine Straße; hier den Beschilderungen nach links (Weidenberg: 4,6 km) und gleich dem Lilapunkt invers rechts folgen (auch Radweg nach Kirmsees: 2 km).

Nach ca. 300 m Metern aufwärts, zweigen wir beim ge­gen­über­lie­genden Waldeck rechts in die Felder hinein ab, wo uns u. a. auch der Ja­kobs­weg ein Stück auf die Anhöhe hinauf bis zu einer Infotafel begleitet. Auch hier öffnen sich mehr und mehr Fenster zum Ausblick in die südliche Rich­tung. Links vor der Baumreihe ist unser mitunter grasiger Weg, von dem wir noch einmal zum Ochsenkopf hinüberschauen können, bevor wir den 565 m hohen Aussichtspunkt Fenkenseeser Berg erreichen. Eine schön gelegene Ruhebank verleitet zu einer kurzen Verschnaufpause.

Noch bleibt der Lilapunkt invers unser We­ge­zei­chen (u. a. Tauritzmühle: 5,5 km), das uns über einen Wie­sen­weg mit erneutem Blick zum Rauhen Kulm mit seinem Aussichtsturm zum Wald­rand leitet. Dort rechts und aufgepasst: Gleich 25 m danach links in einen schmalen, teilweise zugewachsenen Pfad abbiegen!

Weiter geben Lilapunkt invers und die weiße drei auf hellblau , nach 15 m rechts an einer Kiefer angebracht, Sicherheit. Der idyl­lische Waldpfad mündet in einem schmalen Sträßchen. Hier rund 80 m nach rechts und am Ende des Wald­stücks, vor dem freien Feld, nach links und weiter den Wald­rand linker Hand ent­lang. Der anfangs fast 4 m breite Weg geht bei einer Ruhebank in einen Wie­sen­weg über und anschießend, fast am Ende der Waldwiese, schräg nach links in den Wald hinein. Er mündet nach etlichen kleineren Kurven bei der Steinkreuzhütte in einen breiteren Forst­weg – auch hier neben einem alten Steinkreuz eine Rastmöglichkeit.

Immer noch bleibt der Lilapunkt invers unser We­ge­zei­chen (Speichersdorf: 5,5 km) auf dem mit Heidelbeersträuchern rechts und links des breiten Schotterwegs überzogenen Waldboden. Bei der auftauchenden Gabelung halten wir uns ohne zunächst sichtbaren Hinweis links, ver­las­sen also den Hauptweg, und orientieren uns hier an zwei aufeinanderfolgenden Grenzsteinen rechts neben dem sandiger werdenden Weg.

Wieder den Lilapunkt invers im Auge, geht es in einem niedrigen Hohlweg angenehm abwärts, bis von links her ein mit der weiße drei auf hellblau ge­kenn­zeich­neter Rundweg zu uns stößt. Hier nach rechts bis zu einen 80 m entfernten Wegedreieck. Dort folgen wir zusammen mit beiden blau-weißen Zeichen dem linken Zweig. Sollte auf diesem Teil­stück etwas Langeweile aufkommen, richten Sie Ihren Blick ein­fach mal nach oben in die Baumwipfel und lassen Ihrer Phantasie mal freien Lauf  - achten aber bitte auchblaues S auf die Wurzeln die an manchen Stellen den Weg untergraben!

Den Blick wieder nach vorne gerichtet, wird bei einer mit Gras überzogenen Wegegabelung nicht auf Anhieb deutlich, dass sich die Markierungen hier trennen. Ab sofort ist nur noch die nach rechts abzweigende weiße drei auf hellblau „für uns zu­stän­dig“. Nach nur 50 m eine erneute Gabelung, dort links und nach 90 m rechts auf einen schmalen, schmucken Pfad einbiegen, der sich dann abwärts durch den Wald windet (km 16).

Der Weg wird wieder breiter, wir passieren einen kleinen eingezäunten Bereich rechter Hand und treffen unmittelbar dahinter auf einen Querweg. Auf dem linken, grasigen Weg wandern wir weiter im nun wechselnden Baum­be­stand – es wird etwas dunkler – immer der weiße drei auf hellblau nach bis zu einem breiten Forst­weg, hier dann nach rechts. Auffallend geradlinig stehen hier die Bäume am We­ges­rand.

Im an­schlie­ßenden Rechtsbogen halten wir uns links. 300 m geht es eben ge­ra­de­aus, dann leicht abwärts zu einer 3-fachen Wegegabelung. Rechter Hand geht es eine kleine Anhöhe hinauf, dann wieder abwärts. Nach links lohnt sich ein Abstecher zu einem nahezu naturbelassenen Weiher. Je nach Jah­res­zeit ist das Quaken der Frösche zu hören oder es sind Wasserlilien zu bewundern.

Weiher (VGN © VGN)

Weiter an dem Gewässer und einer Fischerhütte ent­lang, führt der Grasweg dann durch die Weiherkette und gleich an­schlie­ßend wieder gut befestigt nach rechts, weiter an einer „Bewegungsinsel“ vorbei (km 17). In einem Rechtsbogen ver­las­sen wir diesen Bereich auf dem minimal ansteigenden Weg und lassen eine kurze Waldpassage hinter uns.

Mit den blaues S ausgeschildert geht es nach dem letzten kleinen Weiher erkennen wir die Bun­des­stra­ße (B 22), dahinter bereits Speichersdorf und Kirchenlaibach mit den beiden Kirchtürmen. Noch einmal einen Blick auf den immer näher heranrückenden Kegel des Rauhen Kulm gerichtet, geht es nun geradewegs, also durch die linke Röhre – ein blaues S als zu­sätz­licher Anhaltspunkt – an einer größeren Scheune ent­lang in den Ort hinein.

Rechts, vorbei am Landgasthof Imhof und der Bus­hal­te­stel­le (kein VGN) weiter der Kemnather Straße über den Aubach folgend, ist bereits nach der ev. Kirche der Hinweis nach links zum Bahn­hof erkennbar. In der Hauptstraße an der Sparkasse vorbei, treffen wir auf den Bahn­hofsvorplatz und gelangen letztlich durch die Bahn­un­ter­füh­rung zu den Gleisen des Bahn­hofs Kirchenlaibach (R33 Rich­tung Pegnitz bzw. Nürn­berg und R43 nach Bayreuth), wo unsere Tour endet.

Kirchenlaibach Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

* Jean Paul, regionaler Barockdichter
(geb. 21. März 1763 in Wunsiedel; † 14. No­vem­ber 1825 in Bayreuth)

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Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Gänskopfhütte

Gänskopfhütte (743 m)

Gänskopfhütte
Tel: 09278 1440 oder 561
Öffn­ungs­zeiten: Sams­tag von 11–20 Uhr, Sonn­tag von 10–18 Uhr oder bis Einbruch der Dämmerung. An Adventswo­chen­en­den bleibt die Hütte geschlossen. Gaststätte und Nebenzimmer für 60 Per­so­nen, überdachte Freisitze, Bier­gar­ten.

Kirchenpingarten

Gaststätte Wildenauer

Hauptstraße 18
95466 Kirchenpingarten
Tel: 09278 228

Seybothenreuth

Gast­haus "Zum edlen Hirsch"

Hauptstraße 28
95517 Seybothenreuth
Tel: 09275 334 oder 1229
Fax: 09275 916995

Gast­haus Ruckriegel

Hauptstraße 11
95517 Seybothenreuth
Tel: 09275 206

Speichersdorf

Café & Bäckerei Küffner

Hauptstraße 28
95469 Speichersdorf
Tel: 09275 373 oder 358524

Eiscafé Franco Saponaro

Bahn­hof­stra­ße 19
95469 Speichersdorf
Tel: 0152 29379000

Fliegerschänke Thomas Strößenreuther

Manfred-Strößenreuther-Straße 21
95469 Speichersdorf
Tel: 09275 428
Fax: 09275 1771

Gerda's Gaststube

Bahn­hof­stra­ße 23
95469 Speichersdorf
Tel: 09275 1237

Landgasthof Imhof

Kemnather Straße 18
95469 Speichersdorf
Tel: 09275 9840
Fax: 09275 98484

Ristorante Pizzeria Carpaccio

Oberer Markt 22
95469 Speichersdorf
Tel: 09275 236

Tauritzmühle

Tauritzmühle 1
95469 Speichersdorf
Tel: 09275 1600
Mi.– Fr. ab 16-22 Uhr; Sa., So., Fei­er­tag ganztägig; Gastraum und Nebenzimmer für 80 Per­so­nen, Bier­gar­ten, Kelleranlagen und Übernachtungsmöglichkeiten. (Voran­mel­dung erforderlich) Zur Selbstbewirtschaftung/-verpflegung stehen ein Gastraum im Nebengebäude für ca. 60 Per­so­nen und ein großer Keller für Gesellschaften mit bis zu 120 Per­so­nen zur Ver­fü­gung.

TSV Sportheim

Jahnstraße 2
95469 Speichersdorf
Tel: 09275 346

Speichersdorf (OT Heidenaab)

Gasthof Scherm

Haidenaab 19
95469 Speichersdorf (OT Heidenaab)
Tel: 09275 820

Gasthof Veigl

Haidenaab 7
95469 Speichersdorf (OT Heidenaab)
Tel: 09275 6296

Weidenberg (OT Görau)

Gast­haus Raps

Görau 7
95466 Weidenberg (OT Görau)
Tel: 09278 1534

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