Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Radtour

Region Romantisches Franken
Linien R7 R82
Länge ca. 26 km

Bewertungen

Ge­samteindruck
(7)
(7)
Landschaft
(6)
(6)
Gastronomie
(7)
(7)
An­spruch / Kondition
(7)
(7)
Weg­be­schrei­bung
(8)
(8)

Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Auf der alten Bahnlinie nach Rothen­burg o. d. T.

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GPS
Informationen zur Radtour

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Vorwort

Vorwort

Der Verlauf des Radwegs „Alte Bahnlinie“ folgt der Trassenführung der ehemaligen Bahnstrecke Dombühl – Rothen­burg o. d. T. Dabei ist die ursprüngliche Bahn­tras­se in einigen Teilbereichen als komfortabler Radweg nutzbar oder wird an manchen Stellen durch Ver­bin­dungs­wege ergänzt. Sehr gut befahrbar ist der Teilabschnitt zwischen Unteroestheim und Gebsattel, der direkt auf der ehemaligen Bahn­tras­se verläuft. Alternativ bietet sich auch eine Va­ri­an­te über Schillingsfürst an. Ab Rothen­burg kann die Tour auch über Steinach (16 km) nach Uffenheim (ca. 13 km, je nach Streckenwahl) verlängert werden.

Für die Vorbereitung lohnt sich ein Blick auf die In­ter­net­sei­te des Tou­ris­mus­ver­bandes Romantisches Franken. Hier sind viele weitere Tipps zu Rast und Einkehr sowie umfassende Beschreibungen aller (Fern-) Radtouren in diesem Gebiet zu finden (Bereich Rad & Wandern). Internet: www.romantisches-franken.de

Für Rennräder ist die Route nicht ge­eig­net!

Karte

Karte

Fahrradkarte "Radtour Auf der Alten Bahnlinie nach Rothen­burg o. d. Tauber" – Dombühl – Wörnitz – Oberoestheim – Gebsattel – Rothen­burg o. d. Tauber (10.09.2011)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Dombühl – Unteroestheim

Auf diesem ersten Stre­cken­ab­schnitt finden wir nur noch wenige Anhaltspunkte, die auf die ehemalige Bahnstrecke hinweisen könnten. Wir starten am Bahn­hof im Dombühl R7und fahren nach links die Bahn­hofsstraße ent­lang. Am Markt folgen wir der Beschilderung nach links und dann weiter bis zur Feuchtwanger Straße. Ohne Radweg fahren wir nun ein kurzes Stück auf der Straße, bis die Beschilderung uns an einer Waldspitze nach rechts auf einen Flurweg in Rich­tung Wörnitz weist. Wir unterqueren die Staatsstraße 2419 und gelangen über Mittelstetten nach Wörnitz (Feuchtwanger Straße). Am Georg-Ehnes-Platz geht es nach rechts (Schillingsfürster Straße).

Unser Weg unterquert am Industriegebiet „Seefeld“ die Staatsstraße (Kreisverkehr) und führt uns nach Oberwörnitz. Rechts ab folgen wir der Beschilderung nach Riedenberg. Vor dem Ortsschild geht es halblinks auf Flurwegen in Rich­tung Schillingsfürst. Vor uns spitzt über den Baumwipfeln bereits das Schloss Schillingsfürst hervor. Schließ­lich gelangen wir am Ortsrand von Schillingsfürst (Industriegebiet Simonhölzl) erneut an die Staatsstraße, die wir über­que­ren.

Blick auf Schillingsfürst (14.10.2016, Info-Center Schillingsfürst © Info-Center Schillingsfürst)

Achtung! Hier lohnt zu­sätz­lich ein Abstecher zur Besichtigung von Schillingsfürst (siehe Hinweise), denn der beschilderte Radweg führt direkt vor dem Ortsschild nach links durch das Industriegebiet wieder aus dem Ort hinaus.

Auch der ehemalige Bahn­hof von Schillingsfürst (Kuriosum: ein Kopfbahn­hof – es sind nur noch Reste erkennbar) liegt nicht an der beschilderten Strecke. In direkter Nachbarschaft ist übrigens auch die Wörnitzquelle zu finden. Die Beschilderung „Alte Bahnlinie“ leitet uns am nördlichen Ende des Industriegebiets (Zusatzmarkierung: Blaustrich) in ein Wald­stück. Auf Forst­wegen folgen wir der Beschilderung weiter nach Westen, unterqueren die Autobahn A7 und gelangen am Ende des Waldgebiets an die Kreisstraße oberhalb von Oberoestheim. Nach rechts geht es rasant abwärts in den Ort mit se­hens­werten und gut renovierten  Fach­werk­häusern. Halblinks (Obere Bachgasse) folgen wir dem Bachlauf durch den Ort in Rich­tung Unteroestheim.

Ein Ver­bin­dungs­weg (links halten!) führt uns direkt zum Landgasthof „Schwarzer Adler“. Hier fahren wir zuerst nach links auf der Würzburger Straße aus dem Ort hinaus (hier nur Beschilderung Kneippweg!) und biegen dann nach rechts ab wieder auf den beschilderten Radweg „Alte Bahnlinie“. Diesem folgen wir dann in grober Rich­tung Norden mit einem kurzen Zwischenschwenk nach links. Danach sind wir erkennbar wieder auf der „echten“ Bahn­tras­se, was auch bei der ersten Brückenüberquerung der Tauber auf einer ehemaligen Bahnbrücke deutlich wird. Der Radweg verläuft nun (bis auf kurze Unterbrechungen) auf dem Gleiskörper der alten Bahnstrecke. Dank der guten Beschilderung ist daher keine weitere Detailbeschreibung nötig.

Dombühl Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Tour

Diebach – Rothen­burg

Die Strecke führt uns weiter an Diebach vorbei (Rechts des Weges gelegen. Se­hens­wert: der ehemalige Bahn­hof von Diebach – Insingen) in Rich­tung Bockenfeld bis nach Gebsattel. Es kommen nun weitere Radwegebeschilderungen hinzu (Kneippweg, Romantische Straße, Tauber-Jagst-Weg), die eben­falls dieses gut ausgebaute Teil­stück nutzen. So macht Bahn­tras­senradeln richtig Spaß und es sind auch einige Reste bahntechnischer Bauten zu finden. An der Bestleinsmühle vorbei, gelangen wir zum liebevoll renovierten Bahn­hof Bockenfeld, bei dem zur richtigen Zeit auch eine Einkehr möglich ist.

Weithin sichtbar liegt unser nächstes Ziel, Gebsattel, vor uns. Am Ortseingang endet der auf dem Gleiskörper geführte Stre­cken­ab­schnitt. Die Beschilderung führt uns am Friedhof nach rechts durch den Ort. Hier bietet sich in zwei Gaststätten die Möglichkeit zu einer Rast an:  Gast­haus Lamm und Gast­haus Schwarzer Adler.

Dann an der Andreaskirche links abbiegen und auf die Beschilderung achten! Nach rechts geht es aufwärts und wir fahren auf dem Kamm einer Böschung das letzte Stück Radweg der alten Bahn­tras­se bis zur Ein­mün­dung in die Ver­bin­dungs­stra­ße nach Rothen­burg (Sparkasse/VR-Bank). Die Straßenbezeichnung „Am Bahn­hofsweg“ und ein ehemaliger Lagerschuppen bieten noch Hinweise auf die ursprüngliche  Stre­cken­füh­rung. Diese verlief nach Überquerung der Staatsstraße dann in weitem Bogen direkt weiter bis zum Bahn­hof von Rothen­burg o. d. T.

Die Strecke ist aber leider in diesem letzten Abschnitt nicht als Teil des Radwegs befahrbar. Wir biegen stattdessen nach links ab und folgen nun dem Radweg neben der Straße bis zur Stadt­gren­ze von Rothen­burg o. d. T. Hier folgen wir der  Beschilderung nach rechts (aufwärts) in die Sankt-Leonhard-Straße. Beim Schulzentrum über­que­ren wir auf einer Brücke die Staatsstraße (Nördlinger Straße) und radeln vorbei am Freibad in Rich­tung Spitaltor.

Damit haben wir den Zugang zur his­to­rischen Alt­stadt von Rothen­burg o. d. T. erreicht. Der Radweg ist weiter ausgeschildert bis zum Endpunkt am Bahn­hof von Rothen­burg (Verlauf au­ßer­halb der Stadtmauern zwischen Friedhof und Bahnstrecke – hier sind noch Gleise verlegt!).

Vor Gebsattel (10.09.2011, VGN © VGN GmbH)

Emp­feh­lens­wert ist statt der Wei­ter­fahrt aber auf alle Fälle eine aus­gie­bige Besichtigung der his­to­rischen Alt­stadt von Rothen­burg mit ihren vielen Se­hens­wür­dig­keiten auf engstem Raum. Rast- und Ein­kehr­mög­lich­keiten sind hier reichlich zu finden.

Rothen­burg o. d. T.
Se­hens­wür­dig­keiten & Stadt­plan der Stadt über dem Taubergrund

In der Alt­stadt von Rothen­burg muss man sich bei der Vielzahl der (Radwege-) Beschilderungen konzentrieren. Am besten folgt man für den Ab­schluss dieser lohnenswerten Tour – gestärkt und mit vielen neuen Eindrücken – stadt­aus­wärts (Rödertor) der Beschilderung zum Bahn­hof. Ab hier ist eine Wei­ter­fahrt mit der Re­gi­o­nal­bahn R82nach Steinach möglich. Wer noch weiter radeln möchte, der findet Beschreibungen für die zu­sätz­lichen Etappen nach Steinach bzw. nach Uffenheim.

Va­ri­an­te zur Radtour „Alte Bahnlinie“

Dombühl – Schillingsfürst auf direktem Weg: 6 km

Mit der Radwegbeschilderung „Romantische Straße“ gibt es von Dombühl eine direkte Ver­bin­dung nach Schillingsfürst. Wir starten wie oben beschrieben vom Bahn­hof Dombühl mit der Beschilderung „Alte Bahnlinie“.

Am Markt biegen wir dann nicht nach links ab, sondern folgen ge­ra­de­aus der Frankenstraße bis zur Ein­mün­dung in die Feuchtwanger Straße. Ab hier folgen wir der Beschilderung „Romantische Straße“ nach rechts in Rich­tung Schillingsfürst. Die Strecke verläuft al­ler­dings durchgehend auf der Ver­bin­dungs­stra­ße nach Schillingsfürst (ohne Radweg). Nach einem knackigen Anstieg haben wir noch einen schönen Panoramablick zurück über Dombühl, dann geht es auf der Anhöhe weiter bis nach Schillingsfürst. Vorbei am Ortsteil Fischhaus, radeln wir zur Hauptstraße (St 2246), die wir über­que­ren, um in den Orts­kern von Schillingsfürst zu kommen. Über die Dombühler Str. gelangen wir zum Schnittpunkt mit der Radroute „Alte Bahnlinie“. Dank der sehr guten Beschilderung ist der Weg zum Schloss nun leicht zu finden.

Neben der prachtvollen Schlossanlage lädt hier auch der Greifvogelzoo Fürstlicher Jagdfalkenhof zu einem Besuch ein (siehe In­for­ma­ti­onen zu Ein­tritts­preisen und Besichtigungszeiten).

Fürstlicher Jagdfalkenhof
Fürstliche Ver­wal­tung – Schloss Schillingsfürst

Am Wall 14
91583 Schillingsfürst
Tel: 09868 201

Nach einer Erholungspause – Ausblicke inklusive – geht es weiter: Die Strecke führt über die Schafhofsteige (links neben der Ludwig-Doerfler-Galerie) rasant abwärts mit Beschilderung „Kneippweg“ zum Ortsteil Schafhof. Hier biegt der „Kneippweg“ nach rechts ab, wir folgen jedoch der Hauptstraße über die Wohnbacher Straße bis nach Wohnbach.

Dort halten wir uns nach links und gelangen über die Neumühle nach Bellershausen, wo wir wieder auf unsere Ausgangsbeschilderung „Romantische Straße“ treffen. Dieser folgen wir nun über die Rothen­burger Straße, unterqueren die Talbrücke der A7 und erreichen Diebach. Wir radeln ent­lang der Hauptstraße durch den Ort. An der Ein­mün­dung in die Bockenheimer Straße fahren wir nach rechts und weiter am Ortsende links ab zur Tauber. Hier gelangen wir wieder auf den Radweg „Alte Bahnlinie“, dem wir wie beschrieben nach Rothen­burg folgen.

Schillingsfürst

„In Schillingsfürst geht’s immer nauf,“ erklärte eine Anwohnerin, nach dem günstigsten Weg zum Schloss gefragt. Die Besichtigung muss man sich als Radler also erst erarbeiten. Dafür gibt es als Belohnung neben der prächtigen Schlossanlage mit der Jagdfalknerei einen grandiosen Panoramablick. Der schattige Bier­gar­ten der Schlossgaststätte lädt bei schönem Wetter zu einer Rast ein.

Schillingsfürst Bahn­hof
Ihre 1. Rück­fahr­mög­lich­keit
Rast im Schlosscafé (23.08.2008, VGN © VGN GmbH)

Ver­län­ge­rung nach Steinach

Rothen­burg – Steinach (bzw. ins Aischtal): 16 km

Nach dem Ver­las­sen der Alt­stadt nach Osten über die Galgengasse gelangen wir ge­ra­de­aus direkt zur Schweinsdorfer Straße. Ab hier leiten sowohl die Beschilderungen „Aischtalweg“ als auch Altmühlweg“ in östlicher Rich­tung stadt­aus­wärts. Während der „Altmühlweg“ über die Frankenhöhe und die Hornauer Weiher (Quellgebiet der Altmühl) nach Burgbernheim
führt, folgt die komfortablere Va­ri­an­te „Aischtalweg“ im Wesentlichen der Bahnstrecke nach Steinach.

Leider gibt es keine durchgängige geradlinige Stre­cken­füh­rung, so dass der Weg teilweise in weiten Bögen nördlich oder südlich der Bahnstrecke geführt wird. Achten Sie daher genau auf die Wegebeschilderungen! Tipp: Wer das passende Ticket hat, wird mit der R82 in ca. 12 Mi­nu­ten bequem nach Steinach befördert und sollte daher überlegen, ob sich der Aufwand des Weiterradelns auf diesem Teil­stück wirklich lohnt.

Steinach Bahn­hof
Ihre 2. Rück­fahr­mög­lich­keit
Schloss Habelsee (10.09.2011, Rück © Rück)

Ver­län­ge­rung nach Uffenheim

(Diese Strecke ist nicht in der Karte eingezeichnet!)

Steinach – Uffenheim: ca. 13 km (je nach gewählter Strecke)

Diese zu­sätz­liche Etappe führt vom Bahn­hof Steinach durch reizvolle Landschaften bis zum ca. 12 km entfernten nächsten Hal­te­punkt der R8 nach Uffenheim. Die Gegend ist dünn besiedelt: einige kleine Örtchen und sonst – Landschaft pur ...

Als Ergänzung und Kontrast zum quirligen und touristisch teils recht überlaufenen Rothen­burg bietet sich damit also durchaus ein schöner Ab­schluss für die sportlichen Radler, die noch Lust auf mehr Kilometer haben. Vom Bahn­steig kommend, halten wir uns vor dem Bahn­hof Steinach nach links. Am Ende der Bahn­hof­stra­ße fahren wir auf einem Fuß-/Radweg mit der Markierung Grünstrich nach Gallmersgarten. Von hier gibt es eine direkte Ver­bin­dungs­stra­ße nach Mörlbach. Da sich jeder Radler jedoch über eine passable Wegemarkierung freut, folgen wir der Wandermarkierung Grünstrich weiter aus dem Ort hinaus.

Dies ist eigentlich ein Umweg, der sich aber lohnt. Nach Unterquerung der Bahn­tras­se geht es aufwärts an einer großen Photovoltaikanlage ent­lang bis auf die Hochebene. Die Flurwege sind in gutem Zustand und auch für Radfahrer bestens ge­eig­net. Wir folgen der Markierung und gelangen so zur Ver­bin­dungs­stra­ße nach Habelsee, in die wir nach rechts in Rich­tung Ortschaft einbiegen. Achten Sie bitte auf das schon von Weitem sichtbare Schloss, an dem man nun direkt vorbeikommt!

Wir bleiben auf der Hauptstraße, der wir nach rechts in Rich­tung Mörlbach folgen. Im Ort weist uns die Beschilderung nach links in Rich­tung Uffenheim. Auf dieser wenig befahrenen Straße fahren wir – vorbei an Custenlohr – gemütlich weiter. Schon von Weitem ist das Panorama der Stadt Uffenheim bei der Anfahrt zu genießen. Die Custenlohrer Straße führt uns dann ein gutes Stück Rich­tung Stadtmitte. Bevor wir zum Bahn­hof fahren, der am anderen Ende des Ortes liegt, lohnt sich auch hier ein Stopp mit Besichtigung des alten Stadtkerns (Links halten!). Den am nordöstlichen Stadtrand liegenden Bahn­hof erreichen wir nach Überquerung der B 13 (Ringstraße) über die Bahn­hofsstraße, die stadt­aus­wärts (und stetig aufwärts) bis zum Bahn­hof führt. Damit haben wir das Ende unserer Zusatz-Etappe erreicht: Die R8 bringt uns über Steinach zurück in den Bal­lungs­raum.

Uffenheim Bahn­hof
Ihre 3. Rück­fahr­mög­lich­keit

Einkehren

Einkehren

Bockenfeld

Alter Bahn­hof, Bockenfeld

Bockenfeld
Tel: 09861 4142
Mai bis Ende Sep­tem­ber; Mitt­woch ab 16 Uhr, Sonn- und Fei­er­tage ab 13 Uhr

Gebsattel

Gast­haus Lamm

Schlossstr. 2/4
Gebsattel
Tel: 09861 8968
Fax: 09861 86924
Ruhetag: Mitt­woch bis 16 Uhr; Fremdenzimmer;

Gast­haus Schwarzer Adler

Kirchdorfstr. 4
Gebsattel
Tel: 09861 2626
Ruhetag: Diens­tag

Schillingsfürst

Schloßcafé Schillingsfürst
Thomas Ortner

Am Wall 10
91583 Schillingsfürst
Tel: 09868 7406
Fax: 09868 7423
Di-So von 10–24 Uhr, Ruhetag: Mo

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

19. Juni 2014 10:18 Uhr

Der Jagdfalkenhof ist nach Tanbach (Nähe Coburg) umgezogen.

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