Steckbrief

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Informationen zur Wanderung

Region Nürnberger Land
Linien R21
Länge ca. 16 km

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Karpfen, Kräuter,... (9): Hopfen und Höhenflug

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Vorwort

Vorwort

Auf die höchste Höhe des Land­kreises Erlangen-Höchstadt steigen wir und schauen auf die durchwanderte Albrandlandschaft mit Hopfenfeldern. Markierung ab Stöckach grünes D, dann weiße fünf gepunktet auf rot, an­schlie­ßend den größten Teil der Tour mit weiße acht auf rot bis Ebach und von da bis Forth ohne. Mit der Gräfenbergbahn R21 bis Rüsselbach Bahn­hof und zurück mit der R21 ab Forth.

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Karpfen,Kräuter,....(9): Hopfen und Höhenflug" – Rüsselbach Bahn­hof – Stöckach – Benzendorf – Oedhof – Flugplatz – Lillinghof – Illhof – (Kirchröttenbach) – Ebach – Forth

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Wir starten am Rüsselbacher Bahn­hof.

Rüsselbach/Unterrüss Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Am Rüsselbacher Bahn­hof gehen wir in Fahrt­rich­tung Gräfenberg nach vorne und links auf den Fußweg zur Weidenmühle. Nach Überquerung der Schwabach wenden wir uns am Ortsanfang von Stöckach nach links.

Schnurgerader Weg mit grünes D. Wir laufen am ersten Hopfenfeld vorbei bis zum Freileitungsmast, an dem der Weg mit weiße fünf gepunktet auf rot nach links führt.

Der Freileitung nach zur Lindenmühle. Hier erst über die schon bekannte Schwabach, dann vorsichtig über die Bahn­glei­se und die B 2. Auf dem gepflasterten Feldweg gegenüber geht es weiter, bis das Pflaster aufhört. Un­ter­wegs genieße wir den ersten der nicht enden wollenden Panoramablicke und folgen, wenn uns die 5 nach rechts verlässt, lange der weiße acht auf rot, nämlich bis Ebach.

Am Ende des Pflasters, bei einer Bank, wechseln wir rechts auf Schotter. Am We­ges­rand ein Modellflugplatz. Dann liegt Benzendorf vor uns. Dahinter ist die Albrandkante, die wir später erklimmen, erkennbar.

Schließ­lich bei der Autostraße links nach Benzendorf. Durch den Ort – nicht rechts nach Ödhof. Am Feuerwehrhaus vorbei und am Ortsende rechts mit Markierung 8 weiter.

Es geht bergan, oben rechts auf den Panoramaweg – und vom Rödlas bis zum Moritzberg reicht der Blick. Oedhof. Links der Beschilderung „Lillinghof“ nach und kurz darauf rechts. Steiler und steiler wird‘s und wir kraxeln hoch, immer unserer 8 nach durch den Wald.

Bei den Wochenendgrundstücken nicht nach rechts, sondern ge­ra­de­aus.

Lillinghof (16.04.2005, up3 © up3)

Schließ­lich sind wir oben, am höchsten Berg des Land­kreises Erlangen-Höchstadt, dem Geisberg (585 m). Da immer rechts halten. Linkerhand der Flugplatz und rechts ein phantastischer Ausblick über das weite Land. Schließ­lich Lillinghof (km 8).

Wer nicht zum Gast­haus weiter geht, biegt gleich am Ortsanfang spitz nach rechts ein. Nun durch Wald und Kirschgärten abwärts.

Dann der ma­le­rische Hohlweg. An­schlie­ßend an der Lichtung rechts auf einen kleinen Pfad, der sich allmählich verbreitert.

Aber auf­pas­sen: Ver­schie­dene Markierungen wie bei­spiels­wei­se der Blaupunkt weisen nach links. Doch hier bitte nicht abbiegen! Allein die weiße acht auf rot bringt uns weiter, al­ler­dings führt auch sie bald nach links.

Am Wasserbehälter vorbei und raus aus dem Wald. Wieder Rundblick satt über eine vielgestaltige Albrandlandschaft.

Illhof. Da links bis kurz vor Kirchröttenbach und vor den Pferdekoppeln rechts in die Wiesen und Felder.

Tipp: Kirchröttenbach mit seinem schönen Orts­kern lädt zu einem Abstecher ein.

Zurück zur Tour: Am Pferdegatter ent­lang und weiter auf dem Feldweg. Am Hopfen vorbei. Der Weg macht einen Links- und einen Rechts­schwenk. An der Autostraße Herpersdorf – Benzendorf kurz links abwärts und dann rechts leicht aufwärts. Links ein Gewächshaus, wir gehen auf die Hopfenstangen zu.

Vor dem ersten auf der rechten Seite (Markierung am Strommast) wenden wir uns rechts. Nach Überquerung des Bächleins – da die 8 fehlt, orientieren wir uns kurz an Markierung 6 – nach rechts. Etwas am Wasser ent­lang, dann links auf den Wald­rand zu. Nach ca. 100 m links am Wald­rand ent­lang, ohne dass ein Weg­zei­chen erkennbar wäre.

Dann rechts aufwärts. Wir stoßen auf Asphalt. Ge­ra­de­aus weiter und der Straße nach Ebach folgen. Ge­ra­de­aus durch Ebach.

Die 8 verlässt uns nach rechts. Am Ortsende laufen wir weiter ge­ra­de­aus und oben dann rechts auf den Fußweg nach Forth. Hier geht es links zum Bahn­hof (km 16).

Vor der Heimfahrt empfiehlt sich aber noch ein „Sidestep“ zum Ortsteil Büg, um das Schloss anzusehen. Dorthin biegen wir auf dem Weg zum Bahn­hof beim alten Rathaus rechts in die Bügstraße ein.

Forth Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keit

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Forth

Gast­haus Hofmann

Büg 14
Forth
Tel: 09126 1744

Gasthof Loos

Einsteinstr. 1
Forth
Tel: 09126 289400

Gaststätte Eckenbach Stub‘n

Albrecht-Dürer-Str. 15
Forth
Tel: 09126 8989

Pizzeria Royal

Forther Hauptstr. 58
Forth
Tel: 09126 298060

Kirchröttenbach

Goldener Stern

Kirchröttenbach
Tel: 09126 9109

Lillinghof

Zur schönen Aussicht

Lillinghof
Tel: 09155 81

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

9. Januar 2015 21:31 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Bei blauem Himmel, Sonnenschein und verschneiter Landschaft auch als Winterwanderung zu empfehlen. Der Aufstieg zum Geisberg über den verschneiten Waldpfad und die anschließende traumhafte Aussicht waren einfach toll.

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