Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Radtour

Region Bayerischer Jura (Oberpfalz)
Linien R4 R5
Länge ca. 61 km

Bewertungen

Ge­samteindruck
(21)
(21)
Landschaft
(18)
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Gastronomie
(15)
(15)
An­spruch / Kondition
(20)
(20)
Weg­be­schrei­bung
(19)
(19)

Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Oberpfälzer Landpartie

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GPS
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Vorwort

Vorwort

Durch die Oberpfälzer Alb von Parsberg nach Amberg.

Fluss­tä­ler begleiten den Weg: Nach einem winzigen Stück an der Schwarzen Laber und dem folgenden Streckenteil mit Anstiegs- und Gefällepassagen bis nach Hohenfels geht es durch das romantische Forellenbachtal nach Rohrbach.

Von Hohenfels bis nach Rohrbach verläuft der Radweg immer direkt ent­lang der Grenzen des Truppenübungsplatzes Hohenfels. Ab Rohrbach folgen wir dann dem Vilstal flussaufwärts zuerst nach Schmidmühlen und danach auf einer ehemaligen Bahn­tras­se bis nach Amberg.

Stei­gungen im ersten Teil der Strecke – dafür ab Hohenfels entspanntes Flusstalradeln ...

Ge­samteindruck: Eine Tour für Landschaftsgenießer – mit Ausblicken und lauschigen Fluss­tä­lern im Wechsel. Mit Aus­nah­me von Amberg nur wenige Menschen un­ter­wegs.

Hinweise
Bitte beachten: Es gibt nur wenige Plätze für die Fahr­rad­mit­nah­me in den aktuell eingesetzten Fahr­zeugen der R4 (Rück­fahrt von Amberg)! Für größere Gruppen nicht ge­eig­net! Zwischen beiden Bahn­hö­fen kein weiterer Bahn­an­schluss.
• Die Strecke ist mit weiß-grünen Rich­tungsbeschilderungen in jedem Abschnitt gut ge­kenn­zeich­net.
• Tipp: Wegen des Geländeprofils in dieser Rich­tung fahren!

Schmidmühlen An der Lauterach (21.08.2015, schreibwerk © schreibwerk)
Amberg Stadtbrille (21.08.2015, Stadt Amberg © Stadt Amberg)

Karte

Karte

Kartenausschnitt 1 – Parsberg - Lupurg - Hohenfels - Rohrbach - Dietldorf - Emhof (15.02.2016)
Kartenausschnitt 2 und 3 – Emhof - Schmidmühlen - Rieden - Ensdorf - Amberg (15.02.2016)
Amberg Stadtkarte (21.08.2015)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Parsberg Bahn­hof
Aus­gangs­punkt

Etappe 1: Von Parsberg bis Hohenfels

Vor dem Bahn­hof Parsberg folgen wir nach links der Bahn­hof­stra­ße stadt­aus­wärts. Hinter der Bahn­un­ter­füh­rung danach im Kreisverkehr die zweite Ausfahrt in Rich­tung Lupburg.

Im Ort geht es ohne Radweg auf der Parsberger Straße weiter. Die Radwegbeschilderung in das Tal der Schwarzen Laber weist bei einem Brunnen nach links (Lindelbergweg). Auf diesem Weg umrunden wir den Burgbereich im Norden (ohne Ortsbesichtigung) und kommen direkt auf die Straße nach Eggenthal.

Es ist aber auf alle Fälle lohnend, einen kleinen Umweg zu machen, um sich den Burgbereich von Lupburg etwas genauer anzuschauen. Wir fahren dafür noch ein Stück ge­ra­de­aus und biegen dann nach links ab in die Marktstraße. Von hier immer aufwärts in Rich­tung Burg, bis wir den Vorplatz erreicht haben. Im Inneren der Burg­an­lage (heute als Rathaus der Ge­mein­de genutzt) finden wir eine neu erbaute Aus­sichts­platt­form mit grandiosem Rundumblick. Zur Wei­ter­fahrt dann nach Osten (über die Ostengasse) bis zur Ein­mün­dung in die Hohenfelser Straße. Wir fahren nach links und danach mit Weg­wei­ser wiederum nach links in Rich­tung Eggenthal. In flotter Fahrt bergab erreichen wir schließ­lich das Tal der Schwarzen Laber und über­que­ren die Brücke. Leider können wir diesen idyl­lischen Flussradweg nur einige Meter genießen. Schon kurz nach Eggenthal gabelt sich die Straße und wir fahren nach links (Beschilderung Hohenfels) kräftig bergauf bis nach Gottesberg.

Burg Lupburg Blick nach Parsberg (21.08.2015, Markt Lupburg © Markt Lupburg)

Nach dem Ort noch ein Blick zurück auf Lupburg, bevor wir dem schmalen Sträßchen weiter folgen. Im Wechsel zwischen Wald­stücken und land­wirt­schaft­lich genutzten Flächen geht es durch eine wenig besiedelte Gegend. Ein weithin sichtbares Windrad dient uns schon ab Gottesberg als Weg­wei­ser und Anhaltspunkt, doch auch der Weg ist gut markiert. Genießt die stille Landschaft!

Eggenthal Abzweig nach Hohenfels (21.08.2015, schreibwerk © schreibwerk)

Nach Unterquerung der Autobahn A3 radeln wir über Pöfersdorf weiter nach Rackendorf. Hier die Vorfahrtstraße kreuzen und gleich nach dem Ortsanfang nach rechts der Markierung folgen. In Hitzendorf an der Ein­mün­dung zur Dorfstraße nach links und aus dem Ort hinaus.

Von hier bis Großbissendorf wieder Landschaft pur! Achtet auf die Beschilderung! Durch Wald und Felder immer weiter Rich­tung Nordosten. Ein Paradies für Greifvögel und andere Wildtiere, die hier noch relativ ungestört leben können.

In Großbissendorf haben wir bereits den Rand des Truppenübungsplatzes Hohenfels
erreicht. Wir folgen der Radwegbeschilderung durch den Ort. Ein Neubaugebiet am östlichen Rand des Ortes fällt durch seine gleichförmige Bebauung auf. In dieser Housing Area leben Menschen, die auf dem Truppenübungsplatz sta­ti­oniert sind. Parallel zur St 2234 fahren wir weiter auf dem abgetrennten Radweg nach Hohenfels. Kurz nach Großbissendorf sehen wir linker Hand die Hauptzufahrt in das militärische Sperrgebiet.

Hohenfels begrüßt uns schon von weitem durch seinen markanten Bergfried der ehemaligen Burg­an­lage. In einer großen Schleife umfahren wir den Schlossberg. Direkt neben der Kirche sprudelt die eingefasste Quelle des Forellenbaches. Dieser begleitet unseren weiteren Weg aus dem Ort hinaus bis nach Rohrbach (Markierung beachten!).

Der Truppenübungsplatz
In einer ersten Phase während der Zeit des Na­ti­o­nal­so­zi­a­lis­mus wurde 1938 das Gebiet des Truppenübungsplatzes abgegrenzt und für militärische Zwecke in Betrieb genommen. 544 Anwesen und Hofstellen wurden dabei abgelöst, die Bewohner umgesiedelt.

In einer Zwischenphase von 1945 bis 1951 nutzte man das Gelände zuerst als Auffanglager für deportierte Ausländer, später dann als geplante Ansiedelungsmöglichkeit für Flüchtlinge und Heimatvertriebene. Durch aktuelle politische Entwicklungen kam alles anders:

Ab 1951 bean­spruchten die amerikanischen Streitkräfte den Truppenübungsplatz für ihre Zwecke. Nach Westen wurde das Areal noch erweitert und im Laufe der folgenden Jahr­zehnte kontinuierlich ausgebaut.

Zusammen mit dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr ist es das größte Trainingsgelände, das die amerikanischen Streitkräfte hier nutzen (ca. 37000 ha) und damit auch ein elementarer Wirtschaftsfaktor für diese strukturschwache Gegend.

Etappe 2: Von Hohenfels nach Schmidmühlen

Der anstrengendste Teil unserer Tagestour liegt nun schon hinter uns, denn ab jetzt folgen wir bis zum Ziel in Amberg Flusstalwegen. Vom Markt­platz aus geht es über die Dr.-Ernst-Weidinger-Straße und danach an einer Sportanlage vorbei. Schon kurz nach dem Ortsende von Hohenfels wechseln wir, dem Lauf des Forellenbachs immer weiter folgend, auf die andere Stra­ßen­sei­te der St 2234 und auf den separaten Radweg im Forellenbachtal. Bis Rohrbach ist nun nichts mehr falsch zu machen. Direkt links unseres Weges liegt die Grenze des militärischen Sperrgebiets mit den eindeutigen Hin­weis­schildern. Dazu mal rechts, mal links der Forellenbach in Sichtweite ...

Vor Rohrbach dann ein Stück Industriegeschichte: Wie ein Fossil liegt die immer noch in Betrieb befindliche Eisengießerei Carolinenhütte im idyl­lischen Forellenbachtal – letzter Hinweis auf die früher zahl­reichen erzverarbeitenden Betriebe (siehe „Lohnenswert am Weg“). Kurz danach erreichen wir Rohrbach. Hier mündet der Forellenbach in die Vils. An der gut markierten Ein­mün­dung unseres Radwegs halten wir uns nach links und folgen unserer neuen Beschilderung nach Schmidmühlen (ab hier: „Fünf-Flüsse-Radweg“).

Am Forellenbach (21.08.2015, schreibwerk © schreibwerk)

Abstecher nach Kallmünz

Dann rechts halten und flussabwärts der Vils auf dem "Fünf-Flüsse-Radweg ent­lang" sind es, laut Aus­schil­de­rung nur 4,5 km, bis zu dem zwischen Vils und Naab gelegenen Städtchen Auf gleichem Weg geht es dann flussaufwärts wieder zurück.

In­for­ma­ti­onen zur Kallmünz: www.kallmuenz.de

Der Radweg an der Vils flussaufwärts führt in diesem ersten Teil leider nicht direkt am Fluss ent­lang. Weiter bleiben wir zuerst oberhalb der Vils an der Grenze des Truppenübungsplatzes. Erst in und nach Dietldorf geht es streckenweise direkt am Fluss ent­lang.

In diesem Stre­cken­ab­schnitt sind wir teilweise au­ßer­halb des VGN-Gebiets un­ter­wegs: zuerst ab Rohrbach im Land­kreis Regensburg, dann im Land­kreis Schwandorf. Danach verläuft der Radweg ab Emhof für den Rest unserer Tour immer weiter der Vils folgend im Land­kreis Amberg-Sulzbach. Unser nächstes Zwischenziel heißt Schmidmühlen.

In Schmidmühlen mündet die von Westen kommende Lauterach, die den Orts­kern mit zwei Flussarmen umschließt, in die Vils. Zur räumlichen Vor­stel­lung: Das nach Westen verlaufende Lauterachtal bildet auch gleichzeitig die nördliche Grenze des Truppenübungsplatzes Hohenfels (siehe Über­sichts­kar­te).

In den Flusswiesen am Rand des Ortes gibt es mehrere angelegte Wege in das Ortszentrum. Wie fast immer peilt man auch hier die Kirche als Mittelpunkt des Ortes an, wo es einige Rastmöglichkeiten gibt. Se­hens­wert am Weg: das sehr schön restaurierte Obere Schloss (heute: Rathaus).

Etappe 3: Von Schmidmühlen nach Amberg

Für den dritten Abschnitt unserer Tour ver­las­sen wir Schmidmühlen in östlicher Rich­tung (zuerst ohne Beschilderung – Orientierungspunkt: NETTO-Markt).

Über die Bahn­hof­stra­ße kommen wir zum früheren Bahn­hof von Schmidmühlen. Ab hier beginnt nun unser Weg auf der ehemaligen Bahn­tras­se in Rich­tung Amberg. Auch dieser Weg ist eindeutig beschildert und so können wir die schönen Ausblicke nach rechts in das parallel verlaufende Flusstal der Vils genießen.

Einige Hinweise zu se­hens­werten Punkten am Weg sind in den ergänzenden In­for­ma­ti­onen zu finden (ab S.14). Über Rieden, Ensdorf und Theuern führt unser Radweg nach Haselmühl, direkt vor den Toren Ambergs.

Amberg Stadtansichten Fünf-Flüsse-Radweg (21.08.2015, schreibwerk © schreibwerk)

Schon seit Beginn unseres Stre­cken­ab­schnitts durch das Vilstal folgten wir der Radwegmarkierung „Fünf-Flüsse-Radweg“. Achtet auch auf dem folgenden Stück unseres Weges in Rich­tung Amberger In­nen­stadt gut auf diese Markierung, denn der Verlauf unseres Radwegs ist nicht immer klar erkennbar!

Wir fahren also weiter, vorbei am Umspannwerk und dann durch das Landesgartenschau-Gelände in Rich­tung der his­to­rischen Amberger Alt­stadt. Vorbei am Dultplatz erreichen wir wieder die Vils.

Nach der markanten „Stadtbrille“, einem Wassertorbau über den Fluss, sind wir schließ­lich im his­to­rischen Zentrum angelangt und können nicht mehr viel falsch machen, denn hier lohnt sich auf jeden Fall ein aus­gie­biger Rund­gang – in welcher Rich­tung auch immer. Infotafeln und Weg­wei­ser gibt es reichlich. Gut für uns: Auch im Bereich der Fußgängerzone ist Rad­fah­ren frei – natürlich mit der nötigen Vorsicht.

Haben wir erst einmal den Markt­platz erreicht, ist der Bahn­hof nicht mehr weit: Wir folgen dazu der Bahn­hofsstraße in nordöstlicher Rich­tung und sehen das Gebäude alsbald vor uns liegen. Mit stündlichem An­schluss nach Nürn­berg R4 geht es wieder zurück zu unserem Start­punkt.

Amberg Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

 

 

Lohnenswert am Weg:

Lupburg
Weithin sichtbares Wahrzeichen der Marktge­mein­de ist das Ensemble Burgberg mit der weithin sichtbaren Burgruine. Darunter gruppieren sich ma­le­risch Bauern- und Bürgerhäuser aus der Zeit des 17.–19. Jahrhunderts. Die geschichtliche Entwicklung seit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 960 ist u. a. auf der In­ter­net­sei­te der Ge­mein­de dokumentiert. Weitere In­for­ma­ti­onen: www.lupburg.de

Schwarze Laber
Die Schwarze Laber entspringt in Laaber (nordöstlich von Neumarkt) aus einer Karstquelle. Bei einer Länge von 67 km weist sie nur ein geringes Höhengefälle auf (190 m), bis der Fluss bei Sinzing in die Donau mündet. Tipp: Der idyl­lische Fernradweg „Schwarze Laber“ verläuft mit durchgängiger Markierung von Neumarkt bis zur Mündung. Neben idyl­lischen Landschaftseindrücken in einem nahezu unberührten Flusstal sind am Weg zahl­reiche Infotafeln zu finden. Weitere In­for­ma­ti­onen: www.schwarze-laber.de

Hohenfels
Land­schaft­lich gehört Hohenfels mit seinen Ortsteilen zum Oberpfälzer Jura. Dies ist eine karge und wasserarme Hochfläche, die in zahl­reiche tief eingeschnittene Trockentäler gegliedert ist. Heute oft identifiziert mit und durch den nahegelegenen Truppenübungsplatz, blickt der Ort auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Weitere In­for­ma­ti­onen: www.markt-hohenfels.de

Erzverarbeitung in der Ober­pfalz
Die Gewinnung und Verarbeitung von Eisenerz prägten sowohl das Amberger Land als auch die ge­samte Ober­pfalz. Hart und gefährlich war in den früheren Jahrhunderten die Arbeit im Bergbau und beim Transport und der Verarbeitung der Erze in den „Hämmern“. Im Bergbaumuseum bei Theuern wird diese Geschichte dokumentiert. Mit der 1800 gegründeten Eisengießerei Carolinenhütte sehen wir einen heute noch be­ste­henden Betrieb aus diesem Wirtschaftsbereich am Weg. Weitere In­for­ma­ti­onen: www.bay­e­rische-eisenstrasse.de

Vils
Die Vils ist ein Zufluss der Naab. Der Flusslauf verläuft im Wesentlichen in Nord-Süd-Rich­tung. Die Quelle liegt nahe Freihung im Land­kreis Amberg-Sulzbach, danach fließt die Vils unter anderem durch Amberg, als dem größten Ort am Fluss, und mündet nach 87 km bei Kallmünz in die Naab. 

Schmidmühlen
Der Ortsname geht auf zwei bedeutende Wirtschaftszweige zurück, die auf Wasserkraft angewiesen sind: Schmieden und Mühlen. Die Wasserkraft konnte sowohl der durch den Ort fließenden Lauterach als auch der Vils entnommen werden. Darüber hinaus war der Anbau von Hopfen seit langer Zeit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für den Ort. Drei Schlossgebäude gibt es hier: das Hammerschloss (Unteres Schloss), das Obere Schloss (heute: Rathaus) und das Zieglerschloss. Weiter se­hens­wert: die Pfarrkirche St. Ägidius. Weitere In­for­ma­ti­onen: www.schmidmuehlen.de

Die Bahnstrecke Schmidmühlen – Amberg
Hier handelt es sich um eine 21 Kilometer lange ehemalige Nebenbahnstrecke. Die Strecke wurde im Jahr 1910 in Betrieb genommen. Bereits 1966 wurde der Per­so­nen­ver­kehr eingestellt und duch Busse ersetzt. Der Gütervekehr wurde nach diesem Zeitpunkt nur für einen Kunden aufrecht er­hal­ten: das zur Maxhütte ge­hö­rende Kalkwerk in Vilshofen. 1988 wurde auch der Güterverkehr beendet. Nach dem Erwerb durch den Land­kreis und dem Abbau der Gleisanlagen wurde bis zum Jahr 1992 auf der Trasse ein Radweg errichtet.

Ensdorf
Se­hens­wert: das Kloster Ensdorf (Führung nur an aus­ge­wählten Terminen!) und die Pfarrkirche St. Jakobus, eine prächtige Barockkirche. Weitere In­for­ma­ti­onen: www.ensdorf.de

Theuern
Wer sich für die Geschichte des Bergbaus und der Erzverarbeitung näher interessiert, findet in Theuern (Hammerherrenschloss) das Bergbau- und Industriemuseum Ostbayern. Einige Außenanlagen liegen direkt am Radweg. Vermutlich bleibt aber bei unserer Tour keine Zeit für eine Besichtigung. Auf der In­ter­net­sei­te gibt es jedoch viele In­for­ma­ti­onen zu diesem Themenbereich: www.museumtheuern.de

Amberg
Wirt­schaft­liches und kulturelles Zentrum im Vilstal und die größte an der Vils liegende Stadt. Weitere In­for­ma­ti­onen zur Stadt finden sie unter: www.amberg.de oder auch in unserer Städtetour.

Amberg
Mit Plättenfahrten und Stadtrundgängen

Einkehren

Einkehren

Alle Ein­kehr­mög­lich­keiten finden Sie in unserem Ringbuch!

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Impressionen

Kommentare

Kommentare

12. August 2016 14:10 Uhr
Zitat: 1. Juni 2016 17:12 Uhr

Tolle, landschaftlich reizvolle und absolut empfehlenswerte Tour!
Läuft fast ausschließlich auf gut asphaltierten Radwegen. Der Abstecher nach Kallmünz bietet sich ebenfalls an, z.B. zur Mittagspause. Auch sonst gibt's unterwegs genügend Einkehrmöglichkeiten für was Deftiges oder einen Kaffee.
Danke VGN!

Kann ich zustimmen.
Schöne Landschaft und gute Wege.
Als einzige Ausnahme würde ich den Abschnitt von Hitzendorf nach Großbissendorf nennen. Dort war meiner Meinung nach die Qualität des nicht asphaltierten Wegs zu schlecht und die Landschaft zu waldig.

1. Juni 2016 17:12 Uhr

Tolle, landschaftlich reizvolle und absolut empfehlenswerte Tour!
Läuft fast ausschließlich auf gut asphaltierten Radwegen. Der Abstecher nach Kallmünz bietet sich ebenfalls an, z.B. zur Mittagspause. Auch sonst gibt's unterwegs genügend Einkehrmöglichkeiten für was Deftiges oder einen Kaffee.
Danke VGN!

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