Steckbrief

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Informationen zur Radtour

Region Bayerischer Jura (Oberpfalz)
Linien R5 S3
Länge ca. 39 km

Bewertungen

Ge­samteindruck
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Landschaft
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Gastronomie
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An­spruch / Kondition
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Weg­be­schrei­bung
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
4-Sattel-Feste (3): Rund um den Dillberg

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Vorwort

Vorwort

Bis Ezelsdorf ist es etwas mühsam, auf dem richtigen Weg zu bleiben, da eine durchgehende Orientierung fehlt. Von Ezelsdorf nach Buch und Postbauer-Heng folgen wir der Straße, durch Postbauer-Heng geht es neben der Bahn her und ab Köstlbach bis nach Neumarkt hinein auf Radwegen. An­schlie­ßend auf Schotter am Kanal weiter bis zum Endpunkt Schleuse 35.

Prädikat: Entspanntes Radeln!

Karten

Karten

Fahrradkarte "4-Sattel-Feste (3): Rund um den Dillberg" – Bhf. Burgthann – Ezelsdorf – Postbauer-Heng – Neumarkt – Ludwigskanal – Bhf. Burgthann

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Start- und Endpunkt ist am Bahn­hof Burgthann S3.

Burgthann Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Radtour

Aus Rich­tung Nürn­berg kommend den Bahn­steig in Fahrt­rich­tung ver­las­sen. Hier sind es 100 m zum Ludwigskanal, da nach links durch den Bahntunnel und am Kanal ent­lang bis Schleuse 33. Dort, bei dem Wohnhaus, links aufwärts und weg vom Kanal. Oben auf der Straße rechts, über die Kanalbrücke und links auf den Radweg nach Ezelsdorf.

Durch Flur und Wald. Am Ortsrand von Ezelsdorf in der Espan-Siedlung links auf die Ezelstraße, rechts die Goldhutstraße und schließ­lich links die Pfaffenherdstraße. Auf dem Radweg weiter in den Ort. Vor uns sehen wir erstmals den Dillberg mit seinen Sendemasten: unsere zentrale Achse, die wir im Verlauf der Tour entgegen dem Uhr­zei­ger­sinn einmal komplett umrunden.

Rechts neben der Straße nach Ezelsdorf liegt der Kreislehrgarten. Bei den Trafosta­ti­on vor den ersten Häusern wieder auf die Straße. An der Hauptstraße sehen wir das Mosthaus. Hier lenken wir erst links Rich­tung Schwarzen­bach, dann rechts „Postbauer“ und wieder links „Buch“.

Schöner Rundblick. In Buch, das für seinen Goldhut-Fund berühmt ist, bei der Trafosta­ti­on rechts. Dann noch Mal rechts und abwärts nach Postbauer-Heng.

Dort durch die Bahn­un­ter­füh­rung und links auf die Hauptstraße (Abzweig Tipp 1), kurz darauf nach rechts Rich­tung „Allersberg“. Am Bahn­hof vorbei und mit Radweg „Neumarkt“ ge­ra­de­aus. Vor dem Anstieg zur Bahnbrücke links auf den Radweg, der neben der Bahn unter der Brücke (Abzweig Tipp 2) durchführt. Dann an der Straße ent­lang ge­ra­de­aus weiter. In Heng nicht rechts Rich­tung nach „Allersberg“, sondern ge­ra­de­aus via Köstlbach.

Tipp 1: Wer einen Blick auf das ehemalige Deutsch­ordens­schloss werfen will, lenkt nach der ersten Un­ter­füh­rung aus Buch kommend nach rechts auf die B 8, die hier die Hauptstraße ist, und kurz darauf in die Ezelsdorfer Straße.

Tipp 2: Ein Abstecher ins Zentrum führt an der großen Brücke nach dem Bahn­hof nach rechts.

In Köstlbach (km 13,5) links den Radweg nach Neumarkt nehmen. Am Ortsendeschild Köstlbach an einem Weiher nach rechts. Bei den nächsten Weihern (Schild „Unübersichtliche Kurve“) links halten und vor der Ei­sen­bahnbrücke auf den Radweg nach rechts.

Dem nun – immer rechts der Bahn – folgen bis Neumarkt. Vorbei an Pölling. In Neumarkt bei den ersten Häusern weiter ge­ra­de­aus. Am Ende der Autoparkanlage bei Haus Nr. 1 nach rechts und gleich links in die Bühlerstraße einschwenken.

Über die Bahnbrücke und immer dem Radweg nach bis zu der Kreu­zung mit Ampelsteuerung. Hier nun rechts. Gleich darauf treffen wir auf den Ludwigskanal (km 20, Kanalhafenbrücke). Unser weiterer Radweg führt hier nach links am Kanal ent­lang.

Tipp 3: Wer einen Abstecher nach Neumarkt machen oder von dort heimfahren will: Den bisherigen Weg ge­ra­de­aus beibehalten, über die Kreu­zung beim Landratsamt hinweg und weiter zum Markt – der Weg zum Bahn­hof zweigt am oberen Ende des Marktes ab. Zur Fortsetzung der Tour nach Stadtrund­gang wieder zur Kanalhafenbrücke zurück.

Der Radweg am Kanal läuft nun zunächst am Gelände der ehemaligen Landesgartenschau vorbei. Ein Abstecher nach rechts lohnt sich. Kaum mehr vorstellbar, dass dort früher einmal die Neumarkter Kläranlage die Szenerie beherrschte.

Nun geht’s gemütlich am Kanal ent­lang. Rechts liegt Berg und links tauchen immer wieder die Dillberg-Masten auf. Der Kanal gestaltet sich sehr ab­wechs­lungs­reich. Dem Hausheimer Leitgraben folgt erst der Unterölsbacher, dann der neu gestaltete Dörlbacher Einschnitt.

Danach weiter am Kanalent­lang kommt Schwarzen­bach mit dem Heimathafen des Treidelbootes „Elfriede“. Nicht lange danach erreichen wir Schleuse 34 (Tipp 4).

Tipp 4: Der Abstecher nach Burgthann führt bei Schleuse 34 nach dem Wärterhäuschen rechts leicht bergan, am Ende links auf Asphalt weiter die Rübleinshof- bis zur Bahn­hof­stra­ße. Hier rechts, dann rechts in die Mimberger Straße, später links zur Burg. Zurück zum Bahn­hof nehmen wir den Weg über die Bahn­hof­stra­ße.

Wer dem Abstecher nicht folgen will, fährt weiter bis Schleuse 35, von da aus rechts nach oben zum Bahn­hof Burgthann und mit der S3 in Rich­tung Nürn­berg.

Burgthann Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

Tipps

Tipps

Kunst am Alten Kanal

Ent­lang der his­to­rischen Wasserstraße entstehen seit 2003 Skulpturen, die sich harmonisch in die Kanalidylle einfügen. Von Berg über Neumarkt bis Berching verläuft der Skulpturenweg.

Mit dem Projekt soll zeit­ge­nös­sische Kunst an wohl ein­ma­ligen Orten für jedermann zu jeder Zeit erlebbar gemacht werden. Stein, Holz und Stahl sind die Ausgangsmaterialien. Regionale und in­ter­na­ti­o­nale Künstler erarbeiten ihre Objekte zum Teil direkt am Ort, in Dialog mit den Menschen. Kunstmatinees-, Workshops und Wan­de­rungen zu dem Thema runden das Programm ab.

Hier liegt die Kunst am Weg:

Nahe Beckenhof: Kraftfeld aus Eichenholz, 20 Stelen lasiert, mit der Axtaus Eichenasthölzern geschlagen, vor Ort eingesetzt und arrangiert von Samo Skoberne aus Celje/Slowenien und Alfter bei Bonn

Bei Berg: Stapelung 3 aus Lärchenholz, 8 m hoch von Prof. WolfgangKirchmayr von der Uni­ver­si­tät Linz

Zwischen Unterölsbach und Reichenbach:Himmelsleiter aus Granit,4,20 x 1,70 m, 8 Tonnen schwer von Hubert Maier aus München

Bei Kettenbach: Die Erde ist keine vollkommene Kugel aus drei Eisenkugeln,die zwischen 1,80 m und 3 m hoch sind von Ute Lechner und Hans Thurner aus Obing im Chiemgau

In­for­ma­ti­onen unter: skulpturenweg@hotmail.de

Zeugenberge

Zwischen Coburg und Basel erstreckt sich das Juragebirge. Cha­rak­te­ris­tisch sind seine leicht schräg gestellten Schichten, die teilweise recht mächtige Stufen bilden. Im ge­samten Stufenbereich entstanden Zeugenberge, die sich mancherorts sogar zu ganzen Berglandschaftenformierten.

Die Zeugenberge hoben sich im Lauf von Jahrmil­li­onen aus dem Gelände heraus, weil sie aus härterem Material sind als ihre Umgebung. Flüsse, Bäche und die natürliche Witterung nagten stetig an den Rändern und ließen schließ­lich diese Anhöhen entstehen. Ihr Dasein „bezeugt“ somit das frühere Höhenniveau.

Wichtige Zeugenberge in der Frankenalb sind neben Staffelberg, Walberla, Hesselberg und Moritzberg auch solche, denen wir auf unseren Radtouren begegnen: Dillberg (595 m), Buchberg (591 m) und Sulzbürger Schlossberg (567 m).

Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

20. August 2013 09:57 Uhr, VGN-Freizeit (Tobias Zuber), Nürnberg
Zitat: 20. August 2013 00:58 Uhr, Elke, Baiersdorf

Tour gemacht am 19.08.2013, keine Sonne, deswegen landschaftlicher Eindruck nicht so schön.
Beschreibung beim Radeln etwas umständlich - sollte man sich umformatieren. Beschreibung aber sehr gut.
Tour "in richtiger Richtung", man fährt nicht so häufig bergauf wie bergab.
Anmerkung zu: "Weg am Dörlbacher Einschnitt unterbrochen"
Die Unterbrechung existiert nicht mehr. Es ist neue Uferböschung erstellt worden, dort geht es etwas bergauf.
Bei Neumarkt sehr gut beschilderte Radweg-Umleitung.

Danke für Ihren Kommentar, wir haben die Änderung zum Dörlbacher Einschnitt eingearbeitet.

20. August 2013 00:58 Uhr, Elke, Baiersdorf

Tour gemacht am 19.08.2013, keine Sonne, deswegen landschaftlicher Eindruck nicht so schön.
Beschreibung beim Radeln etwas umständlich - sollte man sich umformatieren. Beschreibung aber sehr gut.
Tour "in richtiger Richtung", man fährt nicht so häufig bergauf wie bergab.
Anmerkung zu: "Weg am Dörlbacher Einschnitt unterbrochen"
Die Unterbrechung existiert nicht mehr. Es ist neue Uferböschung erstellt worden, dort geht es etwas bergauf.
Bei Neumarkt sehr gut beschilderte Radweg-Umleitung.

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