Fürth: Die Kleeblattstadt verführt

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Region Städteregion Nürnberg
Linien R1 R2/S1 R11 R12 S1 U1
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Fürth

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Fürth – die Kleeblattstadt verführt

Die Stadt mit dem Kleeblatt im Wappen hat viele Facetten: über 2.000 Baudenkmäler, mehr als 1000 Jahre Geschichte, grüne Oasen und idyl­lische Alt­stadtwinkel. Se­hens­wert in jeder Hinsicht sind das neobarocke Stadt­the­a­ter, eines der schönsten in Bayern mit einem attraktiven Programm, das Rathaus mit seinem 52 Meter hohen Turm, der an den Palazzo Vecchio in Florenz erinnert. Einblick in die Geschichte der jüdischen Ge­mein­de, die Fürth ge­prägt hat, gibt das Jüdische Museum Franken. Deutschlands größtes Rund­funk­mu­se­um zeigt anschaulich die Entwicklung von Radio und TV. Ludwig Erhard, ehemaliger Bundeskanzler und Wirt­schafts­mi­nis­ter, ist als großem Sohn der Stadt das Stadtmuseum gewidmet, das sich vor allem auch mit der Sozial- und Wirt­schafts­ge­schich­te der Stadt aus­ei­nan­dersetzt.

Fürth Haupt­bahn­hof
Mit dem VGN nach Fürth

Ob Michaelis-Kirch­weih mit dem Frän­kischen Erntedankfestzug, Fürth Festival, In­ter­na­ti­o­nales Klezmer Festival, New Orleans Festival, Grafflmärkte, Weinfest, Som­mer­nachtspiele im Schloss oder der Som­mer­nachts­ball im Stadt­park, das ganze Jahr über gibt es einen Anlass, in die Kleeblattstadt zu kommen. Und wer kennt nicht Waltraud und Mariechen? Das bekannte Komiker-Duo Volker Heißmann und Martin Rassau ist in Fürth zu Hause und hat mit der Comödie Fürth eine wunderbare Spiel­stät­te. Lassen Sie sich von Fürth über­ra­schen!

Se­hens­wür­dig­keiten

Se­hens­wür­dig­keiten

  1. Centaurenbrunnen am Bahn­hofsplatz
    1890 wurde der erste „Kunstbrunnen“ von Rudolf Maison geschaffen: als Denk­mal für die deutsche Ei­sen­bahn (1835) und die Einrich­tung der zentralen Was­ser­ver­sor­gung (1877). Dargestellt ist die Bändigung der Naturkraft durch den Menschen.
  2. Fürther Freiheit
    Hier kam 1835 die erste deutsche Ei­sen­bahn, der Adler, an. Bis 1922 verkehrte die Ludwigsei­sen­bahn, die bald nur eine unbedeutende Nebenstrecke wurde. 1938 wurde das alte Bahn­hofgebäude abgerissen. Heute wird der his­to­rische Platz immer wieder für Ver­an­stal­tungen wie die Michaelis-Kirch­weih oder das Fürth Festival genutzt.
  3. Paradiesbrunnen, Rudolf-Breitscheid-Straße
    Seit 1995 steht der Paradiesbrunnen auf der nach seinem Stifter benannten Dr.-Max-Grundig-Anlage. Dargestellt ist der Garten Eden mit einem Menschenpaar, paradiesischen Tieren, einem natürlichen Baum und vielen sprudelnden Was­ser­spielen. Der Brunnen ist ein Spiel-Paradies für Kinder.
  4. Hornschuchpromenade und Königswarterstraße
    Die zwei Prachtstraßen aus der Gründerzeit ge­hö­ren zu den schönsten in Fürth. Zwischen Luisen- und Jakobinenstraße wurden 1883 bis 1904 von der Oberschicht re­prä­sen­ta­tive, herrschaftliche Häuser mit reichen Sandsteinverzierungen erbaut. Die großzügige Anlage als Promenade ist ein­ma­lig in Fürth. Auf dem grünen Mit­tel­strei­fen fuhr damals die Ludwigsei­sen­bahn.
  5. Stadt­the­a­ter, Königsstraße 116
    Eines der prachtvollsten Gebäude Fürths ist das Stadt­the­a­ter, das die berühmten Wiener Architekten Hellner und Felmer 1902 im neobarocken Stil erbauten. Reliefs von Mozart und Schiller, dazu Büsten von Wagner, Beethoven, Goethe und Lessing an den Seitenfronten, stehen für das Programm des Hauses als Theater- und Opernspiel­stät­te (www.stadt­the­a­ter.de).
Stadt­plan
  1. Jüdisches Museum Franken, Königstraße 97
    Fürth gilt als leuchtendes Beispiel für ein tolerantes Miteinander. Jahr­hun­der­te­lang lebten hier Juden, Protestanten und Katholiken Tür an Tür. In Fürth entstand im 17. Jahr hundert das größte jüdische Ge­mein­dewesen in Süddeutschland. Das Museum thematisiert neben der Geschichte und Kultur der Juden in Fürth und Franken auch die Gegenwart und Zukunft. Das ganze Jahr werden se­hens­werte Son­der­aus­stel­lungen gezeigt (www.juedisches-museum.org).
  2. Rathaus, Königsstraße 86–88
    1840–1850 wurde das monumentale Gebäude nach den Plänen von Friedrich Bürklein im klassizistischen Stil des bekannten Architekten Friedrich von Gärtner errichtet. Der 52 Meter hohe Turm, das Wahrzeichen der Stadt, ist dem Palazzo Vecchio in Florenz nach­emp­fun­den.
    Kriminalmuseum Fürth
    In den Kellerräumen des Rathauses werden die Geschichte der Fürther Polizei und der Fürther Gerichtsbarkeit seit 1806 sowie spektakuläre Kriminalfälle aus den letzten 200 Jahren präsentiert. Die Aus­stel­lung befasst sich außerdem mit dem Thema Gewalt in der Gegenwart und mit der Kriminaltechnik (www.kriminalmuseum-fuerth.de).
Gustavstraße (Erich Malter © Erich Malter)
  1. Gustavstraße
    Die Gustavstraße war die wichtigste Straße der Alt­stadt. Heute ist sie Mittelpunkt der Kneipenszene und vor allem am Abend ein beliebter Treffpunkt. Kein Haus gleicht hier dem anderen: Dachformen, Höhen, Stile und Fassadengestaltung wechseln sich ab. Be­son­ders attraktiv ist das barocke Sand­stein­ge­bäu­de des Gast hauses Grüner Baum, in dem der Schwedenkönig Gustav Adolf genächtigt haben soll. Nach ihm ist in jedem Fall die Straße benannt.

  2. Kirche St. Michael, Kirchenplatz
    Die Kirche St. Michael ist das älteste Gebäude in Fürth. Die Anfänge dieser Wehrkirche gehen auf die Zeit um 1100 zurück. Wie es dem Marktflecken entsprach, ist St. Michael nur eine ein­fache, schmucklose, dörfliche Kirche. Als einziges altes Kunstwerk ist das um 1500 gebaute Sakramentshaus aus Sandstein er­hal­ten (www.michelskirche.de)
  1. Grüner Markt mit Gauklerbrunnen
    Da Fürth im Dreißigjährigen Krieg fast voll­stän­dig zerstört wurde, stammen die alten Häuser am Grünen Markt aus der zweiten Hälfte des 17. und 18. Jh. Eine  Attraktion auf dem Grünen Markt sind der 2004 von Harro Frey gestaltete Gauklerbrunnen und zwei Figuren gruppen.
  2. Alter Jüdischer Friedhof, Eingang Schlehenstraße
    Von 1607 bis 1906 beerdigte die jüdische Ge­mein­de hier ihre Toten. Der einst am Stadtrand gelegene, 20..000 qm umfassende Friedhof ist, trotz der Schändungen während der Zeit des Na­ti­o­nal­so­zi­a­lis­mus, nach wie vor ein beeindruckendes steinernes Zeugnis jüdischen Lebens. Der Friedhof wird nur bei Führungen und auf Anfrage bei der is­ra­e­li­tischen Kultusge­mein­de geöffnet.
  3. Viertel hinter dem Rathaus
    Das Markenzeichen dieses Viertels sind Straßenzüge im Stil des Klassizismus und Historismus. Das Viertel entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wurde planmäßig für die stetig wachsende Bevölkerung angelegt. Wohnen und Arbeiten waren in dieser Zeit noch eng miteinander verbunden. Ein be­son­ders schönes Gebäude befindet sich in der Theaterstraße 33, das Lochnersches Gartenhaus. Im früheren Gartengebiet erbaute der Fürther Pfarrer Da niel Lochner um 1700 sein Gartenhaus, das die Zeit­ge­nos­sen „gleich einem Schloss“ charakterisierten, denn es war in den Formen Nürn­berger Herrensitze errichtet worden. Ins Auge springen vor allem die übergiebelten Zwerchhäuser, der
    cha­rak­te­ris­tische Treppenturm und die in Fachwerk gestaltete Rückseite.
  4. Stadtmuseum Fürth Ludwig Erhard, Ottostraße 2
    Das Stadtmuseum Ludwig Erhard wurde 1869 im spätklassizistischen Stil erbaut und diente bis 2003 als Schulhaus. Berühmte Söhne der Stadt, wie Ludwig Erhard, Gustav Schickedanz und Leopold Ullstein, drückten dort die Schulbank. Schwerpunkt des im März 2010 eröffneten Stadtmuseums ist die Sozial- und Wirt­schafts­ge­schich­te Fürths im 20. Jahrhundert. Derzeit werden wechselnde Son­der­aus­stel­lungen gezeigt (www.stadtmuseum-fuerth.de).
  5. Berolzheimerianum, Theresienstraße 1
    1904 stiftete der Bleistiftfabrikant Heinrich Berolzheimer das Volksbildungsheim. Heute ist das renovierte Ju­gend­stil­ge­bäu­de Spiel­stät­te, Restaurant und Szene-Bistro der Comödie Fürth (www.comoedie.de).
Schloss Burgfarrnbach (Erich Malter © Erich Malter)
  1. Logenhaus der Freimaurerloge, Dambacherstraße 11
    Das herausragende Historismusgebäude der Fürther Loge wurde 1890/91 vom
    Nürn­berger Architekten Leonard Bürger erbaut und stellt die Stein gewordene
    Idee der Freimaurerloge dar. Der renovierte Saal zählt zu den schönsten Festsälen Fürths (www.zurwahrheitundfreundschaft.de)
  2. Exkurs: Schloss Burgfarrnbach
    Das klassizistische Schloss der Grafen Pückler-Limburg im Ortsteil Burgfarrnbach wurde in den Jahren 1830–34 von dem königlich-bay­e­rischen Bauinspektor Leonhard Schmidtner erbaut. Das Schloss gehört der Stadt Fürth und wird als re­prä­sen­ta­tiver Ver­an­stal­tungs­ort, Archiv und Bibliothek genutzt (www.schloss-burgfarrnbach.de).
Stadtführung Hornschuchpromenade (Andreas Hub © Andreas Hub)

Geführte Stadt­spa­zier­gän­ge durch die Kleeblattstadt

Die Tourist-In­for­ma­ti­on bietet Stadt­spa­zier­gän­ge zu 50 ver­schie­denen Themen an. Gruppen- oder Einzelführungen für Er­wach­se­ne oder Kinder können bei der Tourist-In­for­ma­ti­on gebucht werden.

Audio-visueller Stadtrund­gang

Erleben Sie einen unterhaltsamen Rund­gang durch Fürth. Gustav Schickedanz, Max Grundig und Ludwig Erhard sorgen mit in­te­res­santen In­for­ma­ti­onen und spannenden Geschichten für einen ganz besonderen Fürth-Besuch.

Handyguide

Wollen Sie mehr kulturelle In­for­ma­ti­onen zu den Fürther Se­hens­wür­dig­keiten und zur jüdischen Geschichte? Dann lassen Sie sich von unserem Handy guide führen: m.fuerth.tomis.mobi

 

Stadtführung Hornschuchpromenade (Andreas Hub © Andreas Hub)

Museen und Galerien

Veranstaltungen

Ver­an­stal­tungs-High­lights in Fürth

 

In­ter­na­ti­o­nales Klezmer Festival Fürth (März, alle 2 Jahre)

Im März treffen sich seit 1988 Spitzen ensembles aus aller Welt und lokale Größen, um sich mit den Ursprüngen und der Wei­ter­ent­wick­lung der Klezmermusik zu be­schäf­ti­gen. Das Programm präsentiert das ge­samte Spektrum dieser mitreißenden Musik: von traditionell bis experimentell, von Freude bis Melancholie, von Ost bis West. Musik- und Tanzworkshops, Filme, Stadtrundgänge, Kabarett oder Klezmerbrunch runden das Programm ab (www.klezmer-festival.de).

New Orleans Festival (Mai)

Im Mai steigt auf der Fürther Freiheit das deutsch­land­weit größte, kos­ten­lose New Orleans Festival mit namenhaften Bands, die die Kleeblattstadt in eine musikalische Hochburg der Extraklasse verwandeln. Ob Jazz, Blues, Dixie, Zydeco oder Boogie – für jeden Geschmack wird etwas geboten. Auch ku­li­na­risch werden Sie sich wie in den Südstaaten fühlen (www.new-orleans-festival.de)

Metropolmarathon (Juni)

Der Metropolmarathon mit den beliebten Kinder- und Jugend läufen ist das sportliche High­light im Juni. Vor allem die familiäre Stimmung, das ab­wechs­lungs­reiche Programm, die Strecke – durch die In­nen­stadt, die Vororte, den Stadt­park und ent­lang der Flussauen – kommen über die Grenzen hinaus gut an (www.metropolmarathon.de)

Lesen! (Mai oder Juni)

Fürth ist 10 Tage lang ein Paradies für Leseratten. Auf dem Programm stehen Lesungen renommierter Autoren und regionaler Schriftsteller, Literaturführungen und die Möglichkeit, sich im Lesewohnzimmer in der Adenauer-Anlage aus 3000 Büchern selbst Anregungen für die weitere Lektürezu suchen (www.fuerth.de/lesen).

Grafflmarkt (Juni und Sep­tem­ber)

Der Flohmarkt in der idyl­lischen Fürther Alt­stadt ist die Al­ter­na­ti­ve zu unzähligen tristen Park­platz-Trödelmärkten. An zwei Wo­chen­en­den im Frühjahr und Herbst kann beim „Graffl markt“ rund um die Gustavstraße nach Lust und Laune gestöbert werden. An­ge­boten wird in­te­res­santer Trödel, Gerümpel oder „Graffl “ bis hin zu nobelsten Antiquitäten (www.fuerth.de)

Som­mer­nachtspiele (letztes Juni-Wo­chen­en­de bis 3. Juli-Wo­chen­en­de, alle 2 Jahre)

Zum Mekka für Kunst, Kultur und Ku­li­na­risches wird das Schloss Burgfarrnbach, dem einstigen Sitz der Grafen von Pückler-Limburg, an den Wo­chen­en­den Ende Juni bis Juli. Die Veranstalter versprechen Grenzgänge zwischen den Künsten und warten mit einem außergewöhnlichen Konzertprogramm und einer verheißungsvollen The­a­ter­pre­mi­e­re auf. Ein mediterranes Büfett rundet den Som­mer­abend ab (www.som­mer­nachtspiele.de).

Fürth Festival (Juli)
Fürth Festival (05.07.2013, Holger Leue © Holger Leue)

Drei Tage Hochstimmung: Die Comödie mit Volker Heißmann und Martin Rassau auf der Fürther Freiheit, Länderfestival im Rathaus-Innenhof, Rock & Pop-Festival am Grünen Markt und vieles mehr lassen Fürth zu einer riesigen Bühne werden (www.fuerth-festival.de)

Som­mer­nachts­ball im Fürther Stadt­park (Juli, alle 2 Jahre)

Der Som­mer­nachts­ball ist der größte Freiluftball in Bayern. Die Kulisse kann kaum prächtiger sein: duftende Blumenrabatten, illuminierte Wasserfontänen, lauschige Ecken im Fackelschein unter Bäumen. Fein gedeckte Tische, Cocktailbars und Live-Bands erwarten Sie. Hö­he­punkt ist das grandiose Feuerwerk (http://www.comoedie.de

Weinfest (Ende Juli, Anfang Au­gust)

Mitten in der idyl­lischen Fürther Alt­stadt laden die Wirte zu diesem gemütlichen Weinfest ein. Zu leckeren Weinen aus vielen ver­schie­denen An­bau­re­gi­onen wird ab­wechs­lungs­reiche Musik von Oldies über Blues, Pop und Rock bis hin zu italienischen Schmuse-Songs geboten. Allerlei phantasievolle Einlagen sorgen für Abwechslung in der Feiermeile um die Gustavstraße (www.weinfest-fuerth.de)

Stadt(ver)führungen (Sep­tem­ber)

Bei Deutschlands größtem Führungsmarathon können Sie an einem Wo­chen­en­de aus einem An­ge­bot von 1000 Führungen in Nürn­berg und Fürth wählen (www.stadtverfuehrungen.nuernberg.de).

Michaelis-Kirch­weih (Ende Sep­tem­ber, Anf. Ok­to­ber)
Michaeliskärwa (Andreas Hub © Andreas Hub)

Kaum eines der frän­kischen Feste kann es mit der „Färdder Kärwa“ aufnehmen. Sie ist bis weit über die Grenzen der Region hinaus als die Königin der frän­kischen Kirch weihen bekannt. Die lange Tradition und Geschichte, der Stand­ort im Herzen der Stadt und die besondere Mischung von Markt und Kirch­weih machen den Charme dieses Straßenfestes aus. Hö­he­punkt ist der Erntedank-Festzug am zweiten Wo­chen­en­de (www.mi­cha­e­lis­kirch­weih.de)

Kirchenmusiktage (No­vem­ber)

Eine kleine, aber feine Ver­an­stal­tungsreihe mit Konzerten großer Komponisten in den ver­schie­denen Kirchen der Stadt (www.kirchenmusiktage.de).

Weih­nachts­markt mit Mittelaltermarkt (De­zem­ber)

Nicht ver­säu­men sollte man auch den Weih­nachts­markt auf der Fürther Freiheit mit der hübsch dekorierten Budenstadt. Kinderaugen strahlen, wenn das Fürther Christkind und St. Nikolaus vorbeikommen und Geschenke verteilen. Die Attraktion ist der Mittelaltermarkt mit Handwerkern, Gauklern, Feuerartisten, Stelzenläufern und Mär­chen­er­zäh­lern, der sich direkt anschließt. Dort gibt es Kunsthandwerk, Tand und lecker „Speiss und Trank“ (www.fuerth.de, www.mittelaltermarkt-fuerth.de).

Alt­stadtweihnacht (De­zem­ber)

Die Alt­stadtweihnacht auf dem Waagplatz gilt seit Jahren als Geheimtipp. Ob handbemaltes Porzellan oder selbstgestrickte Pullover – auf diesem Markt finden Sie Unikate, die zum Teil vor Ort produziert werden. Be­son­ders beliebt sind die his­to­rischen Laternen. Der Schmied stellt sein Handwerk zur Schau und der Nacht­wäch­ter, der abends den Markt beschließt, fehlt auch nicht (www.alt­stadtverein-fuerth.de).

Weitere Ver­an­stal­tungs­tipps finden Sie auch unter
www.fuerth.de/home/leben-in-fuerth/ver­an­stal­tungen/ver­an­stal­tungs­tipps.aspx

 

VGN-Tipps

VGN-Tipps

VGN-Familientipp: Fürther Mare

Im Spaßbad können Groß und Klein Riesen-Rutschen, ein Piratenschiff, einen Strö­mungs­ka­nal und noch viel mehr entdecken. In wohlig warmem Wasser kann man sich im Thermalbad entspannen. Eine großzügige Sau­na­land­schaft lädt zum Schwitzen ein (www.fuerthermare.de).

Weitere Infos

Weitere Infos und Links

Tourist-Info Fürth

Bahn­hofsplatz 2
90762 Fürth
Tel: 0911 239587-0
Fax: 0911 239587-10

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