Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Wanderung

Thema Aussichtspunkte
Region Städteregion Nürnberg
Linien 288 289 R21
Länge ca. 18 km
Dauer ca. 4,5 Std.

Bewertungen

Ge­samteindruck
(4)
(4)
Landschaft
(5)
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Gastronomie
(3)
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An­spruch / Kondition
(5)
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Weg­be­schrei­bung
(4)
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Über den Marloffsteiner Pass

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GPS
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Vorwort

Vorwort

Nach der Bus­fahrt durch – für manchen vielleicht noch un­be­kannte – Stadtteile von Erlangen starten wir unsere Wan­de­rung am originellen War­te­häus­chen der Hal­te­stel­le Waldkran­ken­haus. Über die Atzelsberger Steige erreichen wir das Hochplateau, auf dem wir ohne große Hö­hen­un­ter­schiede auch bis vor Igensdorf bleiben. Panoramaausblicke beidseitig des Wan­der­weges „en masse“.

Kirschblüte (VGN © VGN GmbH)
Marloffsteiner Tongrube im Herbst (VGN © VGN GmbH)

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Marloffsteiner Pass" – Erlangen–Waldkran­ken­haus – Marloffsteiner Pass – Ebersbach – Großenbuch – Igensdorf

Route

Route

Mit einer der Bus­linien 288 oder 289 ist es nur eine gute Viertelstunde vom Bahn­hofsvorplatz bis zum Aus­gangs­punkt unserer Wan­de­rung über die Höhenzüge zwischen Erlangen und Igensdorf. Bereits am Wald­rand neben der Bus­hal­te­stel­le Erlangen-Waldkran­ken­haus empfangen uns die ersten We­ge­zei­chen neben der neuen, hellblauen Wander- und Infotafel zum Wan­der­weg Kulturerlebnis Frän­kische Schweiz. Blaukreuz und das K auf hellblau des Kulturerlebnisweges führen uns ge­ra­de­aus parallel zwischen den Grundstücken und der Straße, dann linker Hand stetig aufwärts Rich­tung Atzelsberg bzw. Jugendfarm.

Erlangen Waldkran­ken­haus
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung

Nach der ersten Kreu­zung noch weiter ge­ra­de­aus, heißt es bei der zweiten – neu und gut ge­kenn­zeich­net – rechts abbiegen. Im Links­bo­gen an einer Schutzhütte vorbei, geht es bald aus dem Wald hinaus. Bei der Tafel Rathsberg ignorieren wir die Markierungen und wandern geradewegs weiter bis zu einem Querweg. Schräg nach rechts führt ein Pfad auf ein Sträßchen und wir erhaschen die ersten Blicke über das vor uns liegende Atzelsberg hinaus. Nach rechts und auf den Wald­rand zu, es eröffnet sich auch bald die Fernsicht in Rich­tung Nürn­berg.

Am Wald­rand noch ca. 100 m nach links, dann gegenüber eines links des Weges einzeln stehenden Hauses rechts einschwenken. Der Grünpunkt begleitet uns durch den Wald und hinaus auf die Felder, dann über ein Sträßchen. Danach angenehm unterhalb der ersten Häuser von Marloffstein leicht abwärts und bald an einem „durchlässigen Zaun“ ent­lang. Dahinter präsentiert sich die mittlerweile aufgelassene, nun mit Wasser gefüllte Marloffsteiner Tongrube, in der früher schwarze Tone abgebaut wurden. Zu jeder Jah­res­zeit anders, aber immer ein­drucks­voll und se­hens­wert, im Sommer sogar als Badesee genutzt.

Blick Rich­tung „Frän­kische“ (VGN © VGN GmbH)

Unser Weg verläuft um die Gruben herum – vor uns am Horizont rückt das Walberla ins Blickfeld – und führt vor der Straße rechts nach oben zu einem Park­platz. Auch hier bietet sich noch einmal ein Blick auf die Grube.

Unscheinbar aber offenkundig sind wir ohne größere Anstrengungen am immerhin 390 m über N. N. gelegenen Marloffsteiner Pass angelangt. Über die Straße, dann wandern wir rechts neben dem Wasserturm weiter, auf ein Martel und eine Sitzgruppe mit Baum zu. Zeit für eine kleine Verschnaufpause bleibt – Ausblicke inklusive. Der Grünpunkt verlässt uns hier nach rechts. Der senkrechte grüner Senkrechtstrich ist zusammen mit anderen das neue We­ge­zei­chen: geradewegs in einen Wiesenpfad hinein und auf eine Scheune mit einem niedrigen Sendemast zu.

Auf dem dahinter liegenden Sträßchen links, wir passieren das Aufstiegsgelände für Flugmodelle der Flugsportvereinigung Erlangen e. V., so die offizielle Bezeichnung des Modellflugplatzes. Danach aufgepasst, rechts zweigt der grüner Senkrechtstrich-Weg zum Wald­rand hin ab, verläuft durch das Wald­stück und dahinter auf freies Gelände hinaus. Wieder auf einem Sträßchen halten wir uns rechts, biegen aber fast am Ende der Schrebergärten mit dem grüner Senkrechtstrich links ab. Der Feldweg führt an einer großer Weide vorbei und trifft bald auf eine Kreu­zung, hier links und im Rechtsbogen leicht ansteigend an einer Baum- und Heckenreihe ent­lang auf Ebersbach zu und in den Ort hinein (Zone 30).

Fach­werk­haus (VGN © VGN GmbH)

An einem schmucken Fach­werk­haus vorbei, weiter nach unten und an der Querstraße weiter mit dem grüner Senkrechtstrich links, dann gleich an der Bus­hal­te­stel­le vorbei bis vor die erste Ein­kehr­mög­lich­keit – das Gast­haus Traube. Nun orientieren wir uns neben dem auch am gelben Straßenschild Rich­tung Forch­heim und laufen im Rechtsbogen Rich­tung Ortsausgang.

Dort aber nicht der Straße nach links folgen, sondern geradewegs zwischen den Anwesen 24 und 38 weiter. Nach gut 100 m dann aber linker Hand in einem Feldweg an einem Steinmartel vorbei, hinaus aufs freie Feld. Bei der ersten Gabelung ge­ra­de­aus – unser grüner Senkrechtstrich am Baum rechts. Etwa 60 m nach einem etwas verwilderten Garten rechts des Weges folgt eine zweite Gabelung. Im Blick ein Kruzifix im geraden Zweig. Wir halten uns links und wandern in zwei Bögen an den Obstgärten ent­lang, schräg vor uns Neunkirchen am Brand.

Nach einem Rechts­schwenk vor den ersten Häusern (Am Torberg) nun links bis vor zur Straße. Auf der anderen Stra­ßen­sei­te zunächst rechts, dann auf einem Wie­sen­weg ein Stück am Gartenzaun ent­lang talwärts. Schnell über die Straße, dann ohne sichtbare Markierung auf dem asphaltierten Fuß- und Radweg nach rechts an den 2008 vom örtlichen Ge­mein­derat eingepflanzten Bäumen vorbei. Nach der Bus­hal­te­stel­le im Neunkirchner Ortsteil Baad links ab, über die Brücke des Mühlbaches bis zu einer 1926 erbauten kleinen Kapelle.

Hier gabeln sich die Ortsstraßen, rechts ist unsere Rich­tung, auf der uns ab sofort der Hellblaupunkt – sichtbar an einer Leitplanke – für uns maßgebend ist. Der grüner Senkrechtstrich zeigt ge­ra­de­aus – also nach rechts. Leicht ansteigend an einer Koppel vorbei und danach scharf rechts auf einem Wie­sen­weg weiter, folgt nach 80 m an einem freistehenden Weg­wei­ser unser Hellblaupunkt. Er gibt auf dem folgenden zweiten Pfosten die Rich­tung nach Großenbuch vor. Nach den Feldern im Links­schwenk an einer Baureihe ent­lang, queren wir danach ge­ra­de­aus die Straße (Großenbuch, Kirche: 0,4 km) und gelangen über die Ritter-von-Hofmann-Str. in die Orts­mit­te. In der Dorfstraße dann links, der Kugler-Wirt lädt zu einer Rast im urfrän­kischen Landgast­haus ein.

Nach dem Gast­haus nun linker Hand immer in der Dorfstraße mit dem Hellblaupunkt anfangs an einem eingefassten Bachlauf ent­lang und letztlich im Links­bo­gen leicht ansteigend aus dem Ort hinaus. Der roter Punkt und das K auf hellblau sind nur noch ein kurzes Stück zu­sätz­liche We­ge­zei­chen auf diesem Sträßchen nach oben. Beide ver­las­sen uns bald nach links. Der Hellblaupunkt bleibt unser Begleiter an den Obstbäumen und Heckenreihen vorbei, dann an einer Lichtung links des Weges und später im Wald weiter aufwärts.

Nach einer eingezäunten Obstbaumplantage kreuzt das Orangekreuz – ihm folgen wir nur wenige Meter nach rechts – nicht weiter ge­ra­de­aus in den Wald hinein.  Nach links leicht ansteigend am Drahtzaun ent­lang, nun über­neh­men der Blaustrich und die gelbe Muschel des Ja­kobs­weges Strahlenmuschel rechts bis hinein nach Igensdorf die Führung. Im Rechtsknick wandern wir bis zum Scheitelpunkt, dann an einem Fach­werk­haus vorbei angenehm abwärts und genießen nach rechts die Fernsicht. Kalchreuth, Großgschaidt, bei schönem Wetter sogar der Moritzberg und der Nürn­berger Fernsehturm im Fokus.

Zwischen den Zäunen weiter nach unten, ein Stück durch den Wald, dann an einem Holzhaus vorbei, führt der Weg über eine Straße auf einen Handymast zu. Der Blaustrich unmittelbar nach der Umzäunung des Mastes ist leicht irreführend. Nicht nach rechts abwärts, sondern rechter Hand am Wald­rand ent­lang geht es weiter. Egal ob auf dem Hauptweg oder auf den Pfaden daneben – irgendwie stets in Laufrich­tung kommen wir zu einem eingezäunten Grundstück. Hier links am grünen Drahtzaun abwärts, unten dann rechts in den Ort Unterlindelburg hinein.

In der Straße „Hutweide“ langgezogen hinab in die Orts­mit­te (Querstraße), dort ge­ra­de­aus (Straßenschilder: Gartenstraße und am Obstgarten). Hinter einem verfallenen Fachwerkschuppen nun rechts am Lindelbach ent­lang, wir erreichen nach einem Links­bo­gen wieder freies Feld. Der breite Weg bleibt am Wald­rand und mündet in einem Teersträßchen, das uns neben den Schulgebäuden zu einem Park­platz (mit Schulbus­hal­te­stel­len) führt. Danach links über die Schwabachbrücke und im Rechts-Links­bo­gen in der Sankt-Georg-Straße an der Kirche vorbei, hoch bis zu einer Kreu­zung. Hier rechts bietet sich in der Forch­heimer Straße noch vor der Rück­fahrt eine Ein­kehr­mög­lich­keit – 500 m vor dem Hal­te­punkt Igensdorf.

Igensdorf Bahn­hof
Ihre Rück­fahr­mög­lich­keiten

Nur noch ein Katzensprung ist es dann weiter auf der Forch­heimer Straße abwärts, am Rathaus vorbei bis zur Bahn­tras­se. Danach links und schon sind wir am Ziel unserer Wan­de­rung: dem Bahn­hof in Igensdorf R21.

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Gast­haus Traube
Fam. Simmerlein

Ebersbach 15
Ebersbach
Tel: Tel. 09134 7153
Ruhetag: Mon­tag, Bitte informieren Sie sich immer über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten.

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Impressionen

Der Freizeittipp in Bildern

Kommentare

Kommentare

14. Juli 2014 16:31 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Die Strecke verläuft größtenteil auf offenem Feld- und Flurwegen und ist deswegen eher was für kühlere Tage.
Sehr schöner Ausblick auf Adlitz und Langensendelbach vom Marloffsteiner Pass aus.
Läßt sich gut mit der Tour 'Über den Hetzleser Berg' für eine zwei Tagestour verbinden.

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