Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Wanderung

Thema Weinwanderung, Aussichtspunkte
Region Fränkisches Weinland
Linien R8 R81
Länge ca. 22,2 km
Dauer 2 - 6 Std.
Stufe viele Einkehrmöglichkeiten

Bewertungen

Ge­samteindruck
(6)
(6)
Landschaft
(5)
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Gastronomie
(9)
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An­spruch / Kondition
(8)
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Weg­be­schrei­bung
(7)
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Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Wandern, He­cken­wirt­schaften und Weinstuben

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GPS
Informationen zur Wanderung

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Vorwort

Vorwort

Ob als klassische Tageswan­de­rung ab Bad Windsheim oder nur als Etappentouren für Weinliebhaber auf den Spuren des Bocksbeutel-Express 109 zwischen den Weinorten im Oberen Ehegrund und/oder dem Weinparadies Franken – egal, jeder kommt bei diesen Routen auf seine Kosten.

Frän­kische Weinberge (VGN © VGN GmbH)
See (VGN © VGN GmbH)

Dominieren im ersten Abschnitt noch die Wälder um den  Kehrenberg, über­neh­men nach dem Gollachgrund die Weinreben Schritt für Schritt das Kommando. Stellen Sie sich Ihren Ausflug in­di­vi­du­ell zusammen und genießen Sie in den zahl­reichen Ein­kehr­mög­lich­keiten das vielfältige An­ge­bot der Gastwirte und Winzer.

Häckerwirtschaft (VGN © VGN GmbH)

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Wandern, He­cken­wirt­schaften und Weinstuben" – Weinwan­de­rung: Bad Windsheim – Oberntief – Kehrenberg – Herboldsheim – Ulsenheim – Weigenheim – Uffenheim
Höhenprofil "Wandern, He­cken­wirt­schaften und Weinstuben" (VGN © VGN GmbH)

Weg­be­schrei­bung

Weg­be­schrei­bung

Am Bad Windsheimer Bahn­hof geht es über die Gleisbrücke und danach direkt rechts abwärts in den dortigen Kurgarten.

Bad Windsheim Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Tour

Am Springbrunnen schlendern wir ent­lang der über 100 Jahre alten Kastanienallee – trotz einiger, kleiner Rechts-Links-Bögen stets ge­ra­de­aus – und erkennen bald die ersten Markierungen, die uns bis Herbolzheim begleiten werden. Das We­ge­zei­chen des Kelten-Erlebnisweges Keltenerlebnisweg und die blau-weiße Raute Raute weiss blau leiten uns zunächst am Kräutergarten vorbei und letztlich aus dem Kurbereich hinaus. An einer Heckenreihe ent­lang, passieren wir nach einem kurzen Links­schwenk den Kühwassergraben über ein kleines Brücklein. Auf dem geteerten Fußweg weiter nach oben, bietet sich von einer kleinen Bank aus bei guter Sicht ein schöner Blick zurück auf die ehemals freie Reichsstadt und darüber hinaus in die Windsheimer Bucht bis hin zur Burg Hoheneck. Weiter aufwärts schlängelt sich der Weg durch die liebliche Landschaft, links oberhalb: ein hoher Fernmeldemast.

Nach dem Scheitelpunkt führen uns die beiden We­ge­zei­chen unterhalb des an die 360 m hohen, kreuzgekrönten Königsberges in den zweiten Abzweig schräg nach links. Auf dem Schotterweg mit grasigem Mit­tel­strei­fen nun geradewegs abwärts.

Kurpark in Bad Windsheim (VGN © VGN GmbH)
Frohsinnhof (VGN © VGN GmbH)

Unten geht es über die nach Erkenbrechtshofen führende Straße und linker Hand dann vorbei an einer Baumgruppe. Hinunter zum Bad Windsheimer Ortsteil Oberntief bleibt leider nur der Weg auf der kleinen Straße. Also, da au­ßer­halb geschlossener Ortschaften: am linken Fahr­bahnrand nach unten. An einem Weiher vorbei und in den Ort hinein – wer möchte, zu einer ersten Ein­kehr­mög­lich­keit (Gast­haus Schwarzer Adler).

Noch vor dem Gasthof passieren wir links die Straße „Am Dachsberg“ und schwenken hinter dem Dorfweiher nach links, rechts dann der Frohsinnhof, der ein Museum der besonderen Art beherbergt.

Frohsinnshof

Tel: 09841 2752 oder 09841 651018
März-No­vem­ber an Sonn- und Fei­er­tagen. 13 bis 17 Uhr oder für Gästegruppen nach An­mel­dung

Im Rechtsbogen wandern wir in der Kehrenbergstraße dieses schmucken, noch sehr urwüchsigen, frän­kischen Dorfes aufwärts und hinaus auf den rund 400 m hohen Kehrenberg zu, einen südlichen Ausläufer des Steigerwaldes.

Ca. 100 m nach dem Ortsrand weisen die Wanderzeichen nach links, vor uns sind die ersten Weinhänge erkennbar. Immer noch auf geteertem Untergrund, stößt am Waldeck der Steigerwald-Panoramaweg zu uns und über­nimmt, weil aktueller und besser ausgeschildert, die Führungsarbeit bis Herbolzheim. Nach einer kurzen Abwärtspassage wechselt endlich der Bodenbelag. Links taucht gleich ein größerer Weiher, am Ende mit einer Rastbank, auf. Gelegenheit für ein mitgeführtes Vesper im Freien!

Nach einem Stück an der Wiese ent­lang, taucht der breite Schotterweg bei einem  Hochsitz in den Laubwald ein. In zwei langen Bögen geht es weiter stetig nach oben bis zu einem breiten Querweg mit neuen Weg­wei­sern und Kilometerangaben. Rechts, nun wieder leicht abwärts und nach geraumer Zeit links, wandern wir nun lang gezogen nach unten und schließ­lich aus den Eichenwald hinaus. Auf direktem Weg – immer den We­ge­zei­chen nach – geht es auf das schon in Sichtweite liegende Herbolzheim zu. Deutlich erkennbar: die Kirchtürme der beiden Ortskirchen.

Geradewegs in den Ort hinein, muss man sich an den Hausnummern orientieren, denn Straßennamen sind hier nicht anzutreffen. Nach den Anwesen 80–82 und einem niedrigen Fach­werk­haus vorbei, halten wir uns bei der Querstraße zunächst links – rechter Hand  unsere We­ge­zei­chen. An­schlie­ßend in die zweite Straße wieder rechts auf die Infotafeln zu. Davor links (30er-Hausnummern) sind es nur noch wenige Meter bis zu einer
Erfrischung im idyl­lischen Garten vom Gast­haus „Zum Grünen Baum“. Genau schräg gegenüber – bei dem Brunnen – befindet sich das Osingmuseum.

Osingmuseum

Öffnung u. Führung nach Voran­mel­dung (Tel. 09842 8794, Hr. Alt-Deininger, oder 09842 2978, Hr. Rudolph). Hier findet der Be­su­cher umfassende In­for­ma­ti­onen über Entstehung, Brauchtum, Flora, Fauna des Kulturdenk­mals. In der Orts­mit­te, vor dem Osingmuseum, steht ein Brunnen, dessen Trog die 4 Osingzeichen (großes Kreuz, kleines Kreuz, Pferchschlegel, Pflugschleife) zeigt.

Freimarkung Osing

Seit Jahrhunderten findet in allen Jahren, die mit einer 4 enden, die Osingverlosung statt. Der Osing, eine Hochfläche, umgrenzt von den Gemarkungen der Ortschaften Herbolzheim, Humprechtsau, Krautostheim und Rüdisbronn, umfasst 703 Tagwerk, zum Teil land­wirt­schaft­lich genutzt. Der Höhenzug ist Teil des frän­kischen Schichtstufenlandes,ge­prägt durch den Wechsel von tonigem „Keuper“ mit harten Steinmergel- und Sandsteinlagen.

Quelle: Markt Nordheim (Stand: 10/2014)

Rück­fahr­mög­lich­keiten Herbolzheim: Die Bus­hal­te­stel­le der Linie 109 befindet sich in der Orts­mit­te, beachten Sie auch die Fahrt­mög­lich­keit Mo.– Fr. mit der Linie 838 zum Bahn­hof nach Uffenheim.

Herbolzheim
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Vom Gast­haus aus nach links, folgen wir der „Hauptstraße“, links vorbei an einer der beiden Michaelskirchen, dann weiter bis zu einer Dorflinde in einer Straßengabelung. Nach links hin zu den Hausnummern 113–130, wir ver­las­sen den Ort ohne We­ge­zei­chen auf einem anfangs geteerten, dann zweispurig mit Betonplatten ausgelegten  Flur­be­rei­ni­gungs­weg. Hier kann man aber die unbefestigten Seiten- oder den Mit­tel­strei­fen nutzen! Auf dem folgenden Teerweg konzentrieren wir uns lieber auf die schöne Sicht hinüber zu den ersten größeren Weinlagen und passieren die Gollach-Quelle.

Die Gollach mündet am Ende des Gollachtals nach Baldersheim bei Bieberehren nach einem Flusslauf von 29,1 km im Taubertal in die Tauber.

Wir marschieren ge­ra­de­aus weiter und schwenken vor Ulsenheim zwischen den rechter Hand liegenden Pferdekoppeln in den ersten Weg nach rechts, queren die Gollach, gehen bis zur ersten Kreu­zung (Haus 84) und können auswählen. Aber auch hier gilt wieder: „Hausnummern vor Straßennamen“!

Für einen Zwischenstopp in Ulsenheim bieten sich von hier aus für Weinfreunde und Genießer drei un­ter­schied­liche Möglichkeiten an:

  • Meier Weinerlebnis
  • Meiers Winzerstube
  • Landgasthof "Schwarzer Adler"

Rück­fahr­mög­lich­keiten ab Ulsenheim: Die Bus­hal­te­stel­le der Linie 109 befindet sich in der Orts­mit­te, beachten Sie auch die Fahrt­mög­lich­keit Mo.– Fr. mit der Linie 838 zum Bahn­hof nach Uffenheim.

Ulsenheim
Rück­fahr­mög­lich­keiten
Über die Weinhänge nach Weigenheim (Aus­gangs­punkt Vinothek Meier)

Nach der Staatsstraße ge­ra­de­aus – bzw. von der Vinothek aus rechts – geht es auf geteertem Weg auf die Weinhänge zu. Nach einem Rechts-Links-Schwenk an einem Mastbetrieb vorbei, dann ansteigend hoch zum Wald­rand. Rechts: ein Park- und Rastplatz mit Infotafeln.

Der mit einem gemalten gelben Schmetterling ausgeschilderte „Große Rundweg“ führt uns im Wald gleich nach links. Der geschotterte Weg steigt an und verläuft zwischen Wald und Rebstöcken ent­lang des 411 m hohen Langen Berges. Eine schöne Aussicht in die umliegenden Orte macht den kurzen Aufstieg schnell vergessen. Der Panoramaweg, begleitet von den Hinweistafeln des Erfahrungsweges „Natur und Wengert“, schlängelt sich ent­lang der Hangkante und taucht ab und zu mal in den Wald ein.

Weinberghäusle (VGN © VGN GmbH)
We­ge­zei­chen "Großer Rund­gang" (VGN © VGN GmbH)

Einige Bänke und Schutzhütten der Winzer, an manchen Wo­chen­en­den manchmal sogar bewirtschaftet, laden zur Rast und zum Genießen ein. Ansonsten herrscht „Selbstbedienung und Gottvertrauen“, denn oft stehen Getränke auch so bereit!

Der Weg geht am Ende der Weinlagen in einer Linkskurve steil bergab zu einer Kreu­zung. Rechter Hand sind Pfosten mit einem dicken Seil verbunden und dienen zur Sicherung des Abstiegs. An der Kreu­zung – hier kommt uns der Weinparadiesweg entgegen – halten wir uns erneut der schönen Aussicht wegen an den Schotterweg links aufwärts: hinauf auf den Kapellberg. Nach der Schutzhütte mit Infotafeln und Wan­der­kar­te öffnet sich Schritt für Schritt die Aussicht ins Weinparadies Franken mit seinen Weinorten.

Rechts vor der Hangkante (Infotafel und Rastbank) beginnt der „wilde Abstieg“ mit Blick auf Schloss Fankenberg, der nach der Wiese in einer Kehre mündet. Erneut auf einem befestigten Weg steuern wir auf die ersten Häuser von Weigenheim zu. Der Kapellbergweg fädelt rechter Hand in die Hauptstraße ein, die sich bald gabelt. Links und wieder links ist unser Weg. Drei Ein­kehr­mög­lich­keiten reihen sich in der Weigenheimer Hauptstraße nahezu aneinander.

Rück­fahr­mög­lich­keiten ab Weigenheim: Die Bus­hal­te­stel­le der Linie 109 befindet sich im hinteren Teil der Hauptstraße, beachten Sie auch die Fahrt­mög­lich­keit Mo.–Fr. mit der Linie 838 zum Bahn­hof nach Uffenheim.

Weigenheim
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Bei der Kreu­zung am Ende der Hauptstraße ver­las­sen wir Weigenheim ge­ra­de­aus in den Uffenheimer Weg – der Rote Löffel roter Löffel rechts und das blauweiße Zeichen der Ja­kobs­mu­schel Jakobsmuschel weiß auf hellblau als neue We­ge­zei­chen. Sie begleiten uns auf dem rund 4 km langen letzten Abschnitt bis Uffenheim.

Weiter zunächst auf befestigtem Untergrund geht es ohne abzubiegen ein ganzes Stück gemächlich aufwärts. Mit einem Blick zurück verabschieden wir uns bald vom Kapellberg.

Geradewegs über eine Kreu­zung leicht abwärts. Es geht über ein Betonbrücklein, an dessen Geländer unsere We­ge­zei­chen angebracht sind. Nach rund 200 m führt unser We­ge­zei­chen nach rechts auf einen geschotterten, teilweise mit Gras bewachsenen Weg. Nach einer Linkskurve leicht ansteigend, treffen wir auf einen Querweg, dahinter ein Beton-Strommast. Nach links ist unser Weg. Rechter Hand an einer Baumgruppe vorbei, sind es noch ca. 200 m, bis uns das We­ge­zei­chen nach rechts auf die ersten Häuser zuführt. Geradewegs durch das kleine Industriegebiet geht es vor zur Straße, hier gleich auf den schmalen Fußweg nach links. Hinter der Bahn­un­ter­füh­rung ein letztes Mal nach links und hoch zum Bahn­hof. Mit der R8 dann Rich­tung Ans­bach oder noch zu einem Abstecher in die In­nen­stadt von Uffenheim – die Linie 109 fährt ab 2015 auch weiter hinunter: an den Rand der In­nen­stadt.

Uffenheim Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Einkehren

Einkehren

Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse vorab über die aktuellen Öffn­ungs­zeiten und Ruhe­tage. Korrekturen können an frei­zeit@vgn.de gemailt werden.

Bad Windsheim (Oberntief)

Gasthof „Schwarzer Adler“

Kehrenbergstr. 9
91438 Bad Windsheim (Oberntief)
Tel: 09841 2394

Markt Nordheim (Herbolzheim)

Gast­haus „Zum Grünen Baum“

Herbolzheim 33
91478 Markt Nordheim (Herbolzheim)
Ruhetag: Do.

Ulsenheim

Gasthof „Schwarzer Adler“

Ulsenheim 97
91478 Ulsenheim
Tel: 09842 8206
Di.-Sa. 11.30-14. Uhr und 17.30-21 Uhr warme Küche. So. 11-14 Uhr und 17.30 Uhr bis 20 Uhr warme Küche. Ruhetag: Nov.-März Mo. und Mi.; April-Okt. Mo.

Meier Weinerlebnis Vinothek

Ulsenheim 114
91478 Ulsenheim
Tel: 09842 2479

Meier’s Winzerstube

Ulsenheim 13
91478 Ulsenheim
Tel: 09842 2479

Weigenheim

Gast­haus „Schwarzer Adler“

Hauptstr. 26
97215 Weigenheim
Tel: 09842 601
Fax: 09842 9369655
Ruhetag: Mo.

He­cken­wirt­schaft Hopfner

Hauptstr. 17
97215 Weigenheim
Tel: 09842 1787

Winzerhof und Weinstube Markert

Hauptstr. 12
97215 Weigenheim
Tel: 09842 1622

Impressionen

Kommentare

Kommentare

14. Oktober 2017 18:14 Uhr, Martin, NÜRNBERG

Zwischen Weigenheim und Utsenheim schönes Teilstück an Weinhängen entlang. Erwarten Sie keine geöffneten Heckenwirtschaften. Gefahr des Verhungerns und Verdursten besteht auch an einem schönen Samstag. Ebenfalls die Bocksbeutelstrasse hält nicht das was der Name verspricht. Kleine nette Ortschaften aber leider touristisch tod.

8. April 2015 10:13 Uhr, Gerhard Zuber, VGN
Zitat: 7. April 2015 10:11 Uhr, Nürnberg

Habe diese Tour gestern zusammen mit meiner Schwester unternommen - dachten uns am Ostermontag eine Weinwanderung sei eine gute Idee.

22 km sind wirklich nicht viel, wenn man bereits den Jakobsweg hinter sich gebracht hat - aber leider sind wir von der neuen Route enttäuscht worden.

Landschaftlich top, aber Gastronomie ein absoluter Flop!
Auf den ganzen 22 km kein Platz mehr frei, oder nichts offen.

Diese Tour nicht an einem Montag bestreiten und erst wieder ab September!

Sehr geehrte Frau Döckinger,

schade, deshalb bitte vorsorgen und den in jedem Flyer enthaltenen Hinweis: "Bitte informieren Sie sich in Ihrem eigenen Interesse immer vorab über die aktuellen Ruhetage und Öffnungszeiten!" beachten

Leider ist das mittlerweile (zu) oft erforderlich.

7. April 2015 10:11 Uhr, Nürnberg

Habe diese Tour gestern zusammen mit meiner Schwester unternommen - dachten uns am Ostermontag eine Weinwanderung sei eine gute Idee.

22 km sind wirklich nicht viel, wenn man bereits den Jakobsweg hinter sich gebracht hat - aber leider sind wir von der neuen Route enttäuscht worden.

Landschaftlich top, aber Gastronomie ein absoluter Flop!
Auf den ganzen 22 km kein Platz mehr frei, oder nichts offen.

Diese Tour nicht an einem Montag bestreiten und erst wieder ab September!

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