Steckbrief

Steckbrief

Informationen zur Wanderung

Thema Bierwanderung
Region Fränkische Schweiz
Linien 229 R21
Länge ca. 18 km
Dauer 2 - 4 Std.
Stufe viele Einkehrmöglichkeiten, kinderwagengeeignet

Bewertungen

Ge­samteindruck
(77)
(77)
Landschaft
(49)
(49)
Gastronomie
(66)
(66)
An­spruch / Kondition
(132)
(132)
Weg­be­schrei­bung
(83)
(83)

Höhenprofil

Höhe in Metern, Wegstrecke in km
Fünf-Seidla-Steig

Prospekt-Download

GPS
Informationen zur Wanderung

GPS-Track Download

GPX / Garmin Tourdaten.gpx
Google Earth Tourdaten.kml

Vorwort

Vorwort

Der Fünf-Seidla-Steig ist der Brauereiwan­der­weg in der südlichen Frän­kischen Schweiz. Er führt auf land­schaft­lich reizvollen Wegen und Pfaden zu den fünf Pri­vat­brau­e­reien in den Ge­mein­den Gräfenberg und Weißenohe. Markiert nach den Qualitätsrichtlinien des Deutschen Wanderverbandes erfreut der Fünf-Seidla-Steig mit allem, was Franken für Biergenießer und Wanderer zu bieten hat: Wunderbare Wald- und Wiesenlandschaft im Jura, herzhaften Biergenuss und frän­kische Gaumenfreuden. Erleben Sie den Fünf-Seidla-Steig ab Weißenohe gemütlich auf einer Strecke von 10 Kilometern mit Einkehr in den fünf Brauereigasthöfen.

Oder wandern Sie die Rundtour, die Sie zu den Bahn­hö­fen Gräfenberg (17 km) und Weißenohe (18,7 km) zurückführt. Von beiden Bahn­hö­fen besteht an den Wo­chen­en­den im Stun­den­takt die Rück­fahr­mög­lich­keit mit der Re­gi­o­nal­bahn R21 Rich­tung Nürn­berg Nordostbahn­hof U2 - Mo. bis Fr. sogar öfter. Vom 1.5. -1.11. verkehrt sams­tags und an Sonn- und Fei­er­tagen zu­sätz­lich der Trubachtal-Express 229 sowie ganzjährig die   Linie 226 (wochentags) ent­lang der Strecke.

Mit einer Stempelkarte (er­hält­lich bei den Brauereien) kann am Schluss der Wan­de­rung der Fünf-Seidla-Steig-Krug vergünstigt erworben werden. Die BraumeisterInnen und Wirte freuen sich auf Ihren Besuch!

Für eine optimale Planung Eurer Tour gibt es die aktuellen Öffn­ungs­zeiten unter "Brauereien" und die Fünf-Seidla-Steig-Regeln unter "Tipps". Bei Gruppen ab 10 Per­so­nen wird um An­mel­dung in den jeweiligen Gasthäusern gebeten.

Fünf-Seidla-Steig: Die Brauereien (derlandweg © derlandweg)

Bitte beachten Sie, dass es in Stoß­zeiten (z.B. Vatertag, Ostern, Pfingsten) auch zu Eng­päs­sen im Bus­be­reich (Trubachtal-Express 229) kommen kann. Gruppen ab 6 Per­so­nen sollten Ihren Fahrt­wunsch unbedingt beim zu­stän­digen Ver­kehrs­un­ter­neh­men mit Angabe der Gruppengröße, dem Ab­fahrts­ort und der geplanten Ab­fahrts­zeit anmelden! 

Buslinie 226
Gößweinstein - Bieberbach - Egloffstein - Gräfenberg
Buslinie 229
Trubachtal-Express Gräfenberg - Egloffstein - Obertrubach - Gößweinstein

Rei­se­bü­ro
Josef Klemm GmbH & Co. KG

Friedhofstraße 21
91320 Ebermannstadt
Tel: 09194 722780
Fax: 09194 4508

Karte

Karte

Wan­der­kar­te "Fünf-Seidla-Steig" – Bierwan­de­rung: Weißenohe – Gräfenberg – Hohenschwärz – Thuisbrunn

Route

Weg­be­schrei­bung

Wir empfehlen die im Folgenden beschriebene Strecke. Selbst­ver­ständ­lich ist der Fünf-Seidla-Steig in beide Rich­tungen markiert, teilweise über das Markierungszeichen Frankenweg des Frankenweges, sodass Sie von überall aus in jede Rich­tung wandern können. Durch die Möglichkeiten eines Rücktransfers können Sie jeden Aus­gangs­punkt der Region für Ihre Wan­de­rung wählen.

Die beteiligten Wegewarte bemühen sich um eine stets lückenlose Markierung des Fünf-Seidla-Steigs. Fehlende Markierungen und Beschädigungen an Markierungszeichen bitten wir in einer der Gaststätten zu melden. Die Wirte geben die In­for­ma­ti­onen weiter.

Weißenohe Bahn­hof
Aus­gangs­punkt der Wan­de­rung
Weißenohe Bahn­hof
Rück­fahr­mög­lich­keiten

Am Bahn­hof Weißenohe startet der Fünf-Seidla-Steig über die B2 in Rich­tung Orts­mit­te. Wir biegen am Dorfplatz bei der begrünten Verkehrsinsel links ab. Gleich das erste Seidla können wir rechter Hand im Wirtshaus der Klosterbrauerei Weissenohe genießen.

Von dort folgen wir weiter der Straße aufwärts. Die Markierung Frankenweg Frankenweg führt uns über eine Kreu­zung ge­ra­de­aus in die Sollenberger Straße und dann links über die Gräfenberger Straße in die Mönchsbergstraße.

Wir folgen der Markierung Frankenweg Frankenweg der Straße ent­lang bis kurz vor ihrem Ende. Hier ver­las­sen wir den Frankenweg und biegen links in einen Feldweg ein; gleich wandern wir durch einen zauberhaften Hohlweg hinauf auf die Mönchsleite. Dort biegen wir halbrechts in den Wald ein und steigen steil an, bis wir ein Stück oberhalb wieder auf den Frankenweg treffen, der uns weiter ge­ra­de­aus und auf die freie Flur führt. An einer Wegkreu­zung folgen wir dem Frankenweg nach links, bis wir in die Sollenberger Straße am Ortsrand von Gräfenberg einmünden.

Ab hier halten wir uns stets abwärts, bis wir nach ca. 300 Metern linker Hand einen schmalen Durchgang erreichen. Dieser führt uns zur Kreu­zung an der B 2. Wir über­que­ren hier die Straße und laufen ge­ra­de­aus Rich­tung Stadtzentrum.

Fünf-Seidla-Steig: Weg­zei­chen Frankenweg (16.07.2011, VGN © VGN)
Den Bier­gar­ten Bergschlösschen im Blick (16.07.2011, VGN © VGN)

Jetzt wird es ernst mit den weiteren „Seidla“: In Gräfenberg brauen gleich zwei Brauereien seit mehreren Generationen im Familienbetrieb. Schon vor dem Tor zur In­nen­stadt weist uns ein Weg­wei­ser nach rechts die Treppen hinauf zum „Bier­gar­ten zum Bergschlösschen“ der Brauerei Friedmann. Bei schönem Wetter ein absolutes Muss, ansonsten gleich weiter in Friedmanns‘ Bräustüberl – noch vor dem Tor linker Hand gelegen.

Wir wandern durchs Tor und stehen auf dem Gräfenberger Markt­platz mit seinen alten Bürgerhäusern, dem Ritter-Wirnt-Brunnen und dem His­to­rischen Rathaus. Wir über­que­ren den Markt­platz jedoch nicht, sondern halten uns weiter ge­ra­de­aus bis zur nächsten Teerstraße „Am Bach“, wo wir rechts abbiegen.

Schon sind wir am Gast­haus Lindenbräu und lassen‘s uns wohl sein. Weiter geht es dann ein paar Meter die Straße aufwärts bis zur nächsten Querstrasse, wo wir rechts abbiegen und rechts auf dem Gehsteig halten, da wir nicht dem Links­bo­gen der Straße folgen, sondern ge­ra­de­aus in die Gasse münden, die uns in einer Linkskurve bergauf führt. Hier nimmt uns der Frankenweg Frankenweg wieder auf. Wir treffen in gleicher Rich­tung auf eine weitere Gasse und folgen der Markierung bis zu einer Kreu­zung, wo wir die linke Abzweigung nehmen. Es wartet ein Rastplatz, wo wir den Ausblick über die Dächer Gräfenbergs genießen können.

Ab hier folgt der Weg der Markierung Frankenweg Frankenweg bis zum Endpunkt in Thuisbrunn. Wir wandern auf einem schmalen Fußweg an der Bergkante mit Blick auf das Gräfenberger Freibad und durchqueren ein längeres Wald­stück, bis wir auf die Straße stoßen. Wir halten uns rechts, der Weg führt auf eine Straßenun­ter­füh­rung zu. Unter der Straße durch geht es sofort links parallel zur Straße weiter.

Einen kreuzenden Weg über­que­ren wir, der Weg führt uns rechts hinan auf ein Wald­stück zu, an dem wir rechter Hand vorbeiwandern. Wir über­que­ren nun offenes Feld auf einem Grasweg und laufen ge­ra­de­aus in den Buchwald hinein. Nach kurzer Strecke weist unser Fahr­weg nach rechts, den wir nun ver­las­sen und in einen Waldpfad linker Hand einbiegen. Wir stoßen wieder auf einen breiten Fahr­weg, welchem wir nun nach links folgen.

Am Buchwaldpark­platz mit dem Hüllweiher (ehemaliger Nutzteich zur Stauung des Wassers auf der Hochfläche) halten wir uns schon vor der Überquerung der Straße rechts und folgen weiter dem Frankenweg Frankenweg durch den Wald bis Hohenschwärz. In Hohenschwärz über­que­ren wir die Straße und laufen noch 50 Meter bis zum Abzweig zum Brauereigast­haus Hofmann. Der nach rechts beschilderte Abzweig führt uns direkt von der rückwärtigen Seite in den Hof der Brauerei – zum Wohl!

Nach einer Einkehr laufen wir die wenigen Meter zum Hauptweg zurück und biegen in diesen rechts ein. Nach wenigen Mi­nu­ten geht es rechts hinab durch eine wunderbare Flur- und He­cken­land­schaft nach Thuisbrunn.

Fünf-Seidla-Steig: Bei Thuisbrunn (16.07.2011, VGN © VGN)

Kurz vor Thuisbrunn kommen wir an eine Kreu­zung, an der wir rechts abbiegen. Wir laufen an den ersten Häusern vorbei und halten uns bei der nächsten Ein­mün­dung links. Ge­ra­de­aus laufen wir auf die jüngste Brauerei und den dazu ge­hö­renden Gasthof zu – Thuisbrunner Elch-Bräu mit dem Gasthof Seitz.

Für den Rückweg haben wir mehrere Möglichkeiten: Entweder wandern wir auf einer als Rundweg beschilderten Va­ri­an­te zurück – dazu müssen wir auf gleicher Strecke wieder aus Thuisbrunn hinaus, nach Ver­las­sen der letzten Häuser an der Wegkreu­zung links abbiegen und an der Waldspitze in den Wald hinein der Markierung nach rechts folgen.

Die Va­ri­an­te Rundweg über Neusles ist komplett markiert und führt nach Neusles links in den Wald hinein auf einem traumhaften Wegstück bis zum Ortseingang Gräfenberg, wo wir wieder auf den ursprünglichen Weg treffen. Wir folgen ihm bis zum Markt­platz, den wir über­que­ren. Hier können wir uns für eine Einkehr im Bräustüberl, im Bier­gar­ten zum Bergschlösschen (Brauerei Friedmann) oder im Brauerei-Gasthof Lindenbräu entscheiden.

Der Weg führt nach rechts und gleich wieder nach links. Durch das Gesteiger Tor ver­las­sen wir die Alt­stadt und folgen der Bahn­hof­stra­ße bis zum Gräfenberger Bahn­hof. Dort haben wir die Möglichkeit in die Gräfenbergbahn R21einzusteigen oder unseren Weg fortzusetzen.

Dazu folgen wir dem Weg, der hinter dem Bahn­hof Gräfenberg verläuft und uns immer ge­ra­de­aus, vorbei an Wiesen und Teichen, nach Weißenohe führt. An der Kreu­zung biegen wir noch einmal links ab und sind zurück am Aus­gangs­punkt angelangt.

Brauereien

Brauereien

Für eine gute Planung - zu den folgenden Zeiten haben die Wirte ent­lang des Fünf-Seidla-Steigs 2017 Urlaub:

Brauereigast­haus Hofmann, Hohenschwärz

14.8. bis 22.8.

Brauereigasthof Lindenbräu, Gräfenberg

18.8. bis 4.9.

Thuisbrunner Elchbräu - Gasthof Seitz, Thuisbrunn

28.8. bis 11.9.

Wirtshaus Klosterbrauerei Weißenohe, Weißenohe

15.9. bis 19.9. (Bier­gar­ten am 16. u. 17.9. geöffnet - kein Speisenan­ge­bot!)

Friedmanns Bräustüberl, Gräfenberg

30.10 bis 17.11.

 

Klosterbrauerei Weissenohe

Bierprobe im Bier­gar­ten Weissenohe (Afrika Kulturtage 2013) (18.06.2013, Horst Badewitz © Horst Badewitz)

Die Klosterbrauerei Weissenohe entstammt dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Bonifatius zu Weißenohe. Seit 1827 sind Brauerei und Wirtshaus in Familienbesitz. Die klösterliche Brautradition wird seitdem in der Herstellung handwerklich gebrauter, kräftiger Bierspe­zi­a­li­täten fortgeführt.

In Wirtshaus und Bier­gar­ten werden durchgehend frän­kische Spe­zi­a­li­täten mit wechselnder Wochenendkarte (Aktionstage: Haxen, Fisch, …) serviert. Vegetarische Gerichte sind eben­falls er­hält­lich. In einer eigenen Fe­ri­en­woh­nung finden bis zu 20 Per­so­nen eine Übernachtungsmöglichkeit.

Spe­zi­a­li­täten:  
  • Traditionelle frän­kische Biere wie das Zwickel Pils (mit Hers­brucker Hopfen kaltgehopftes Pils)
  • Saisonale Biere (Doppelbock, Festbier)
  • Nach Biolandrichtlinien gebrautes ökologisches Bier
  • Traditionell im gepichten Holzfass ausgebaute Biere (Weissenoher Barriques)
  • greenMONKey in drei Variationen (kaltgehopfte frän­kische Biere)

Klosterbrauerei und Wirtshaus Klosterbrauerei Weissenohe

Klosterstraße 20
91367 Weißenohe
Tel: 09192 6357 (Wirtshaus), Tel. 09192 591 (Brauerei) oder Tel. 0176 10301489 (Biergarten)
Sommersaison (1.4.-31.10.): Di. ab 16 Uhr, Mi.- Fr. ab 11 Uhr. Sa., So. und an Fei­er­tagen ab 10 Uhr.
Wintersaison (1.11.-31.3.): Mi.-So. ab 11 Uhr. Warme Küche bis 20.30 Uhr. Am 25.12. geschlossen.

www.klosterbrauerei-weissenohe.de

Brauerei Friedmann

Fünf-Seidla-Steig: Bier­gar­ten Bergschlösschen – Über den Dächern Gräfenbergs (VGN © VGN)
Brauerei Friedmann

Seit 1875 werden im Familienbetrieb die bekannten Bierspe­zi­a­li­täten gebraut.

Spe­zi­a­li­tät:  
  • Sigi‘s Lager (naturtrübe Bierspe­zi­a­li­tät)
Friedmann`s Bräustüberl & Bier­gar­ten zum Bergschlösschen

Das altfrän­kische Bräustüberl am Rand der his­to­rischen Alt­stadt von Gräfenberg bietet durchgehend gut bürgerliche, frän­kische Küche aus heimischen Produkten. Bei einem gemütlichen Aufenthalt in den liebevoll eingerichteten Stuben lassen sich die frisch gezapften Biersorten so richtig gut genießen.

Der kellerähnliche Bier­gar­ten zum Bergschlösschen liegt hoch über den engen Gassen von Gräfenberg. Von hier aus hat man einen der schönsten Ausblicke der Region über die Dächer des Städtchens hinweg auf das Kalkach-Tal bis zu den Stadt­gren­zen von Nürn­berg. Auf bequemen Holzgarnituren werden frän­kische Brotzeiten und z. B. das Friedmann-Pils vom Fass serviert. Am Abend verbreitet Kerzenschein eine ganz besondere Atmosphäre.

www.brauerei-friedmann.de

Bier­gar­ten zum Bergschlösschen

Am Michelsberg 37
91322 Gräfenberg
Tel: 0162 5890690
Öffn­ungs­zeiten Bier­gar­ten:
Saisonbetrieb (Mai bis Sep­tem­ber):
Fr. 16-22 Uhr, Sa., So. und Fei­er­tage 14-22 Uhr und nach Ver­ein­ba­rung

Friedmann`s Bräustüberl

Bayreuther Straße 14
91322 Gräfenberg
Tel: 09192 992318
Öffn­ungs­zeiten Bräustüberl:
Mi ab 17 Uhr; Do. und Fr. ab 11 Uhr; Sa und So. ab 10 Uhr, Sonn­tag Küche bis 19 Uhr

Lindenbräu Gräfenberg

Lindenbräu (Lindenbräu © Lindenbräu)

Die familiär geführte Brauerei mit angeschlossenem Brauereigasthof lädt Wanderer auf dem „Fünf-Seidla-Steig“ ein, die hauseigenen Spe­zi­a­li­täten, wie das frisch gezapfte Bier – direkt vom Holzfass, eine frän­kische Brotzeit und einen doppelt gebrannten Brehmer’s Bierschnaps zu genießen. Egal ob im Gastzimmer mit heimeligem Kachelofen, im Nebenzimmer, im Kellerstübchen oder im Bier­gar­ten unter der Linde – alle Plätze laden zum Ver­wei­len ein.

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in fünf modern & gemütlich eingerichteten Doppelzimmern sowie einem Einzelzimmer.

Bei einem reich­hal­tigen Frühstück in der Kachelofenstube lassen sich in Ruhe Ausflugspläne für den nächsten Tag schmieden. Ent­lang des „Fünf-Seidla-Steigs“ finden nicht nur Bierliebhaber ausreichend Möglichkeiten, einen Tag in der Frän­kischen Schweiz zu genießen.

Spe­zi­a­li­täten:
  • Bernsteinfarbenes frän­kisches Vollbier
  • Naturtrübes Weizen

Brauerei Gasthof Lindenbräu
Fam. Brehmer-Stockum

Am Bach 3
Gräfenberg
Tel: 09192 348
Fax: 09192 997837
Sommeröffn­ungs­zeiten: (Mitte Mrz-Mitte Nov): So u. Mo. 16-22 Uhr, Di.-Do. 11-22 Uhr, Fr. 16-23 Uhr, Sa 10-23 Uhr, warme Küche 11:30-20:30 Uhr, Brotzeit bis 21 Uhr;
Winteröffn­ungs­zeiten Lindenbräu ab 07.11.2016 bis 15.03.2017: Di.-Do. 11-22 Uhr, Sa. 10-23 Uhr, So. 16-22 Uhr;
Aus­nah­men: 1. Mai, Vatertag, Kirch­weihfrei­tag und -mon­tag (1. Wo­chen­en­de i. Aug. ab 10 Uhr geöffnet;
Jahresurlaub: Ab Mitte Au­gust 3 Wochen, Heiliger Abend/ 1. Weihnachtsfei­er­tag/ Sil­ves­ter/ Neujahr/ Faschingsferien.

Brauerei Hofmann

Fünf-Seidla-Steig: Brauerei Hofmann (Brauerei Hofmann © Brauerei Hofmann)

Die Brauerei wurde 1897 gegründet und wird seitdem als Familienbetrieb in der fünften Generation geführt. In dem mit Holz befeuerten Sudkessel werden die beliebten „Hofmann`s Tropfen“ mit Rohstoffen aus der Region gebraut. Das dunkle Export und das Naturtrübe Helle werden in einem traditionellen Brauver­fah­ren hergestellt. In der Zeit von No­vem­ber bis De­zem­ber gibt es zu­sätz­lich ein süffiges Festbier. Die Biere sind auch in fünf Fassgrößen von 10 bis 50 Liter für Ver­an­stal­tungen und Feste er­hält­lich.

In den rustikalen Gasträumen werden zu den Hofmann’s Tropfen typisch frän­kische Spe­zi­a­li­täten, vom Brotzeitteller bis zum Schäuferla und täglich wechselnden Tagesgerichten serviert. Im Sommer kann man im Bier­gar­ten laue Som­mer­abende bei einer kühlen Halben genießen. 

Spe­zi­a­li­täten:
  • Dunkle Hofmannstropfen
  • Naturtrübes Helles

Hofmann Bräu

Hohenschwärz 16
91322 Gräfenberg
Tel: 09192 251
Mi. bis So. 9.30–22.30 Uhr
Jahresurlaub: Heiliger Abend/1. u. 2. Weihnachtsfei­er­tag/Neujahr

Gasthof Seitz – Elchbräu

Fünf-Seidla-Steig: Elch Bräu – Im Bier­gar­ten des Gasthof Seitz (VGN © VGN)

Ob Baggers mit Apfelmus, Bratwürste mit Kraut, Schweinsbraten mit Klös‘, Schäuferle - Spe­zi­a­li­täten von heimischem Wild, lebendfrische Forellen und Karpfen oder ein­fach nur eine kräftige frän­kische Brotzeit: im Gasthof und Bier­gar­ten wird der Wanderer „original frän­kisch“ verwöhnt. Ein erlesenes Tröpfchen aus der Hausbrennerei darf dabei nicht fehlen…

Die Brauerei besteht seit Juli 2007. Verwendet werden aus­schließ­lich hochwertige Rohstoffe, um die naturtrüben Bierspe­zi­a­li­täten „Dunkel“, „Pils“ und „Hefeweizen“ herzustellen. Durch neueste Technologie erzielt die Brauerei einen weit geringeren CO2-Ausstoß als ver­gleich­bare Brauereien.

Spe­zi­a­li­täten:
  • Pils (naturtrübes Kellerpils)
  • Kellerbier dunkel
  • Hefeweizen hell

Gasthof Seitz
Thuisbrunner Elch-Bräu

Thuisbrunn 11
91322 Gräfenberg
Tel: 09197 221
Öffn­ungs­zeiten: Di., Fr., Sa. und So. von 10 bis 22 Uhr; Gruppen au­ßer­halb der Öffn­ungs­zeiten bitten wir um Anfrage.
Keine Bewirtung von stark angetrunkenen und lauten Per­so­nen, maskierten Gruppen und Junggesellenabschieden!

Tipps

Tipps

Fünf-Seidla-Steig Regeln

Fünf-Seidla-Steig Regeln_neu (15.04.2016)
Stempelkarte "Fünf-Seidla-Steig"

Start der Tour in Egloffstein

Egloffstein – Al­ter­na­ti­ver Start­punkt Fünf-Seidla-Steig (VGN © VGN)
Wasserverteiler im Todsfelder Tal (Start in Egloffstein) (19.07.2012, VGN © VGN)

Fahren Sie vom vom 1.5. - 1.11. Sa./So.- und Fei­er­tags vom Bahn­hof in Gräfenberg aus mit dem Trubachtal-Express 229 /  Mo. - Fr.  - ganzjährig auch mit der Linie 226  bis nach Egloffstein (Talstraße). Von dort in Fahrt­rich­tung ein Stück ge­ra­de­aus und dann auf dem  Frankenweg  FRANKENWEG durch das herrliche Todsfeldtal angenehm aufwärts bis nach Thuisbrunn.

Nach der ersten Einkehr im Elch-Bräu geht es überwiegend bergab bis nach Weißennohe. Die Gräfenbergbahn R21 fährt Sie dann im Stun­den­takt nach Hause. Alternativ können Sie die Tour auch schon in Gräfenberg beenden.


Mit Kin­der­wa­gen un­ter­wegs

Kin­der­wa­gen können auf dieser Tour, die haupt­säch­lich über feste Schotterwege führt, grund­sätz­lich mit­ge­nom­men werden – al­ler­dings empfiehlt sich dann der Weg nach Gräfenberg parallel zur Bahnstrecke: Start entgegen der empfohlenen Laufrich­tung und nach dem Bahn­hof Weißenohe rechts in nördlicher Rich­tung; dabei kommt man nicht durch den Ort Weißenohe und man muss zur Klosterbrauerei einen Abstecher in Kauf nehmen.

In Gräfenberg muss je nach Bauart des Kin­der­wa­gens entschieden werden: der Fünf-Seidla-Steig folgt einem Pfad ent­lang der Hangkante mit schöner Aussicht, größere bzw. für ebene Strecken gebaute Kin­der­wa­gen sollten bis zum Ortsausgang eher ent­lang der Straße geschoben werden – jedoch Vorsicht: es gibt keinen Bürgersteig!!


Thuisbrunner Leitenweg

Thuisbrunner Leitenweg – Zu­sätz­liche Runde am Fünf-Seidla-Steig (19.07.2012, VGN © VGN)
Wanderer und Lama am Thuisbrunner Leitenweg (19.07.2012, VGN © VGN)

Thuisbrunn bietet für Wanderfreunde zu­sätz­lich eine der schönsten Rundwan­de­rungen der Region. Die in dem Landstrich als Leiten bekannten Trockenhänge an den felsigen Talseiten des Jura geben der Landschaft hier ein unverwechselbares Gesicht.

Auf den Kalkmagerrasenflächen der Leiten konnten sich aufgrund der his­to­rischen Nutzung und der Stand­ortbedingungen wertvolle Tier- und Pflanzenarten ent­wi­ckeln. Für die moderne Landwirtschaft unin­te­res­sant, werden die Flächen heute noch bzw. wieder von Hand und durch die Beweidung mit Ziegen und Schafen gepflegt. Die Namen der Leiten sind teilweise auf die Lage, die Nutzung oder den Nutzer zurückzuführen.

Die Wan­de­rung führt uns in 1,5 Stunden zu den acht Leiten und dem Büttnerloch, Fundort eines Hockergrabs aus der Jungsteinzeit. Gute Aus­gangs­punkte für die Wan­de­rung sind der Park­platz mit einer In­for­ma­ti­ons­ta­fel zum Leitenweg unterhalb der Katharinenkirche oder der Gasthof Seitz.

Der Weg ist durchgehend mit dem Thuisbrunner Ortswappen markiert, ergänzt durch einzelne Weg­wei­ser mit den Namen der jeweiligen Leite. Sollten einmal Markierungen fehlen, kann man sich leicht am Kirchturm orientieren, der von fast überall einzusehen ist.

Für eine längere Rundwan­de­rung empfiehlt sich außerdem die Schleife von der Kirche Rich­tung Nordosten über das Kugelspiel ins Todtsfeldtal und zurück.

Vom Park­platz dem Leitenweg Rich­tung Norden folgend kommt man zuerst über die Försterleite 1, zur Gänsleite 2, von dort geht es durchs Tal auf die andere Seite zur Schmiedleite 3. Hier hat man eine wunderbare Aussicht auf den Ort mit seinen Wahrzeichen: Burg und Kirchturm. Der Weg führt weiter auf die Seeleite 4, danach halten wir uns an der Straße Egloffstein-Thuisbrunn links, bis die Markierung rechter Hand zur Knockleite 5 führt. Der Weg führt mit fortwährend wechselndem Ausblick auf die Hirtenleite 6. Entweder kürzt man über das Büttnerloch 7 zur Pinselleite 8 ab oder wandert durch den Wald und das Eschental. Von der Pinselleite 8 mit ihrer herrlichen Aussicht führt der Weg dann zurück zum Aus­gangs­punkt.

Wan­der­kar­te "Thuisbrunner Leitenweg"

Gräfenberg-Zone

Gräfenberg-Zone
Bier­gar­ten im Bahn­hof Gräfenberg

Bahn­hof­stra­ße 50
91322 Gräfenberg
Tel: 09192 216006 oder 01525 3698102
Fax: 09192 216007
Ein­kehr­mög­lich­keit & Souvenirladen
Frei­tag bis Sonn­tag, jeweils 10 bis 20 Uhr in der Saison von April bis Ok­to­ber, bei schönem Wanderwetter auch an weiteren Wochenendtagen danach

Ver­an­stal­tungen

Gräfenberg

  • Palmsonn­tagsmarkt am Sonn­tag vor Ostern
  • Kirch­weih am 1. Wo­chen­en­de im Au­gust
  • Mi­cha­e­lis­kirch­weih am Herbstwo­chen­en­de vor St. Michael oder zu St. Michael, wenn dieser auf einen Sonn­tag fällt
  • Andreasmarkt am Ewigkeitssonn­tag
  • Gräfenberger Vorweihnacht am 3. Adventssonn­tag
Hohenschwärz
  • Kirch­weih am letzten Wo­chen­en­de im Juli
Neusles
  • Kunsthandwerkermarktam Wo­chen­en­de vor Ostern und am Wo­chen­en­de zum Ewigkeitssonn­tag 
Thuisbrunn
  • Frühlingsfest am letzten Aprilwo­chen­en­de
  • Kirch­weih am 3. Au­gustwo­chen­en­de, bei 5 Sonn­tagen am 4. Wo­chen­en­de
Weißenohe
  • Hüttenfest an der Edelweißhütte (oberhalb von Weißenohe am Frankenweg gelegen)am Pfingst­sonn­tag und Pfingst­mon­tag 
  • Schlachtfest an Christi Him­mel­fahrt
  • Kirch­weih am 1. Juliwo­chen­en­de

Alle an­ge­ge­benen Termine ohne Gewähr! Weitere Ver­an­stal­tungen in der Region: www.graefenberg.de und www.thuisbrunn.com


Weitere VGN-Bierwan­de­rungen

7 Brauereien auf einen Streich
Bierwan­de­rung: Tiefenellern – Lohndorf – Melkendorf – Geisfeld – Roßdorf a. Forst – Strullendorf
Zu den Kellern am Kreuzberg rund um Hallerndorf
Bierwan­de­rung: Buttenheim – Großbuchfeld – Kreuzberg – Hallerndorf / Stiebarlimbach
Zu den Buttenheimer Kellern
Bierwan­de­rung: Eggolsheim – Umweltsta­ti­on Lias-Grube – Buttenheim (St. Georgen-Keller, Löwenbräu-Keller)
Auf den Kropfeld-, Senftenberger und 'Häschaadä'-Keller
Bierwan­de­rung: Pretzfeld – Mirsberger Tal – Drosendorf – Gunzendorf – Senftenberg – Ketschendorf – Hirschaid
Auf a Seidla!
Bierwan­de­rung: Reckendorf – Freudeneck – Höfen – Kraiberg-Blick – Baunach
Über die Europäische Wasserscheide zum Langskeller
Bierwan­de­rung: Oberdachstetten – Altmühl-Quellgebiet –Wildbad – Burgbernheim – Wildbad (-Burgbernheim)

Weitere Wan­de­rungen um Gräfenberg

Frankens Drei Zinnen
Weißenohe – Lillachquelle – Lilling – Kemmathen – Großenohe – Gräfenberg
Unser kleiner Jakobusweg
Pegnitz – Pottenstein – Gößweinstein – Obertrubach – Gräfenberg

Weiteres In­for­ma­ti­ons­ma­te­ri­al finden Sie bei den Alt­stadtfreunden Gräfenberg: www.alt­stadtfreun.de. Projektentwicklung und Umsetzung: Regiopol; seit 2010: Landweg

Impressionen

Kommentare

Kommentare

13. September 2017 12:35 Uhr, 1, 2
Zitat: 4. Oktober 2013 10:30 Uhr

Leider lässt die Beschilderung sehr zu wünschen übrig!!! Viele Schilder sind entweder nicht gut sichtbar angebracht oder fehlen ganz.
Für einen so bekannten und vor allem schönen Weg sehr schade!!!

Test

29. Juli 2015 21:33 Uhr, Jasmin, Fürth

Sind die Tour gestern abgelaufen, schöne, gemütliche Runde ohne große Steigungen (mit einer mäßigen Ausnahme am Anfang). Natürlich nicht immer ruhig und abgelegen (man will ja auch einkehren können), aber durch Wald und Flur trotzdem weitgehend "idyllisch".

Aufpassen bei den Öffnungszeiten, die Ruhetage passen nicht so ganz, hier vorher auf den Homepages o. tel. nachfragen!

Beim Rückweg von Thuisbrunn gut auf die Karte schaun, als nach Beschreibung/Beschilderung zu laufen, etwas verwirrend!

8. September 2014 19:59 Uhr, Buschenwanderer, Coburg

Wir sind am Sonntag die 'Rundtour' des Fünf-Seidla-Steiges gegangen und es hat uns gut gefallen. Sehr gut markiert.
Die Sinterterrassen der Kalkach unterhalb des Gräfenberger Bahnhofes sind einen Abstecher wert.

25. August 2014 14:05 Uhr

25. August 2014

wir (zu fünft) waren am 23. August 2014 auf diesem Weg und waren enttäuscht, daß gerade zur Sommers- und Urlaubs-Zeit zwei der fünf Brauereine geschlossen hatten !

ansonsten ist der Weg recht schön.

18. August 2014 11:06 Uhr, Stefan, Nürnberg

Wir werden die Wanderung am Freitag zum ersten Mal machen... ich bin gespannt!

5. August 2014 08:32 Uhr, VGN-Freizeit (Tobias Zuber), Nürnberg
Zitat: 1. August 2014 19:38 Uhr, Thomas, Nürnberg

Habe den 5-Seidla-Steig schon mehrfach gemacht, zuletzt vor einigen Wochen. Mein absoluter Favorit ist und bleibt der Elch in Thuisbrunn (hier ist im Sommer der schöne Biergarten zu erwähnen). Dieses Mal sind wir nicht die Variante über Neuses gegangen, sondern den Frankenweg nach Thuisbrunn (zurück mit dem Bus). Dieser Weg ist gut markiert. Der Bierkrug war allerdings früher deutlich schöner, jetzt ist es im Prinzip ein Standardkrug, der für 5 € mit bzw. 9 € ohne Stempelkarte viel zu teuer ist.

Hallo Thomas,

wir geben die Kritik am 2014er Krug gern an die Brauereien weiter. Wir sind an der Produktion, der Gestaltung und am Verkauf nicht beteiligt.

Letztendlich werden wohl die Verkaufszahlen im Vergleich zum alten Krug entscheidend sein. Wir werden sehen was passiert...

1. August 2014 19:38 Uhr, Thomas, Nürnberg

Habe den 5-Seidla-Steig schon mehrfach gemacht, zuletzt vor einigen Wochen. Mein absoluter Favorit ist und bleibt der Elch in Thuisbrunn (hier ist im Sommer der schöne Biergarten zu erwähnen). Dieses Mal sind wir nicht die Variante über Neuses gegangen, sondern den Frankenweg nach Thuisbrunn (zurück mit dem Bus). Dieser Weg ist gut markiert. Der Bierkrug war allerdings früher deutlich schöner, jetzt ist es im Prinzip ein Standardkrug, der für 5 € mit bzw. 9 € ohne Stempelkarte viel zu teuer ist.

1. August 2014 19:34 Uhr, Astrid, Nürnberg
Zitat: 28. Juli 2014 13:01 Uhr, VGN-Freizeit (Tobias Zuber), Nürnberg

Wir haben jetzt ein Foto vom Bierkrug 2014 online. Einfach mal in der Bildgalerie nachgucken...

Vielen Dank.

28. Juli 2014 13:01 Uhr, VGN-Freizeit (Tobias Zuber), Nürnberg
Zitat: 8. Juli 2014 06:38 Uhr, VGN-Freizeit (Tobias Zuber), Nürnberg

Hallo Astrid,

leider lag uns zum Drucktermin kein Foto bzw. keine Grafik des neuen Motivs vor. Wir versuchen das schnellstmöglich online nachzuholen...

Wir haben jetzt ein Foto vom Bierkrug 2014 online. Einfach mal in der Bildgalerie nachgucken...

8. Juli 2014 06:38 Uhr, VGN-Freizeit (Tobias Zuber), Nürnberg
Zitat: 7. Juli 2014 21:43 Uhr, Astrid, Nürnberg

Wir hatten einen Flyer vom fünf Seidla Steig am Bierfest in Nürnberg gesehen und haben ihn gestern ausprobiert. Wir sind mit dem Bus bis Egglofstein gefahren und dann bis Weissenohe zurück gelaufen. Fehlende Markierungen sind uns nicht aufgefallen. Die Wanderung an sich hat uns sehr gut gefallen, enttäuscht waren wir, als wir am Ende unsere volle Stempelkarte einlösen wollte. Das Bild von dem Krug auf dem Flyer mit einem schönen Motiv ist veraltet. Das neue Motiv gefiel uns nicht -->kein Krug.

Hallo Astrid,

leider lag uns zum Drucktermin kein Foto bzw. keine Grafik des neuen Motivs vor. Wir versuchen das schnellstmöglich online nachzuholen...

7. Juli 2014 21:43 Uhr, Astrid, Nürnberg

Wir hatten einen Flyer vom fünf Seidla Steig am Bierfest in Nürnberg gesehen und haben ihn gestern ausprobiert. Wir sind mit dem Bus bis Egglofstein gefahren und dann bis Weissenohe zurück gelaufen. Fehlende Markierungen sind uns nicht aufgefallen. Die Wanderung an sich hat uns sehr gut gefallen, enttäuscht waren wir, als wir am Ende unsere volle Stempelkarte einlösen wollte. Das Bild von dem Krug auf dem Flyer mit einem schönen Motiv ist veraltet. Das neue Motiv gefiel uns nicht -->kein Krug.

24. Juni 2014 10:50 Uhr, Frankenfans, Lebbkoungcity
Zitat: 31. Mai 2014 13:24 Uhr, Hans Söhnlein

Fünf-Seidla-Steig hält nicht was die Werbung verspricht.
Markierung teilweise schlecht. Die Wege waren nach 2 Regentagen aufgeweicht und fast nicht begehbar,hauptsächlich in Waldabschnitten. Mit fünfmal einkehren waren wir ( 2 Pers. ) ca. 60,- € los, hinzu kommt das Tagesticket mit 14,50 €. Der sehr schlichte Steingut-Bierkrug zum "Sonderpreis" von 5,-€ ist keine zwei Euro wert.

Naja, 30Euro/Person : 5 x Einkehr sind 6 Euro pro Einkehr??? Was ist den da teuer gewesen? Allerdings fanden wir die 5 Euro für den "Standard Krug" und 12 Euro für den Jubiläumskrug WUCHER!!!

24. Juni 2014 10:36 Uhr, Frankenfans, Lebbkoungcity

Der 5 Seidla Steig ist eigentlich schön zu gehen, wie schon öfters erwähnt fehlen zwar mittlerweile die Beschilderungen, die Wege sind aber mit ein wenig Pfadfindersinn zu erahnen. Die Auswahl der Gaststätten fanden wir zu 50% sehr gut, sprich der Elch, Hofmann super, Lindenbräu gut (das Essen war früher besser), Friedmanns Bräustüberl ok, aber Brauereigasthof in Weissenohe grottenschlecht!!! Weissenohe hat mit dem schlechten kulinarischen Angebot eigentlich nichts verloren auf dem 5Seidla Steig

31. Mai 2014 13:24 Uhr, Hans Söhnlein

Fünf-Seidla-Steig hält nicht was die Werbung verspricht.
Markierung teilweise schlecht. Die Wege waren nach 2 Regentagen aufgeweicht und fast nicht begehbar,hauptsächlich in Waldabschnitten. Mit fünfmal einkehren waren wir ( 2 Pers. ) ca. 60,- € los, hinzu kommt das Tagesticket mit 14,50 €. Der sehr schlichte Steingut-Bierkrug zum "Sonderpreis" von 5,-€ ist keine zwei Euro wert.

29. Mai 2014 08:36 Uhr, S.P.

Der 5 Seidla Weg ist einfach spitze. Man sollte ihn aber nur ncht zu oft machen ;-)

4. Oktober 2013 10:35 Uhr, VGN-Freizeit (Tobias Zuber), Nürnberg
Zitat: 4. Oktober 2013 10:30 Uhr

Leider lässt die Beschilderung sehr zu wünschen übrig!!! Viele Schilder sind entweder nicht gut sichtbar angebracht oder fehlen ganz.
Für einen so bekannten und vor allem schönen Weg sehr schade!!!

Leider ist es auf dem Fünf-Seidla-Steig zum Trend geworden, Wegmarkierungen als Souvenir mitzunehmen. Kaum sind neue Schilder montiert, sind diese auch schon wieder weg. Kleiner allgemeiner Hinweis an dieser Stelle: Die Schilder gibt es bei den Brauereien auch zu kaufen.

Tipp: Wir bieten seit 2 Jahren einen GPS-Track zu dieser Tour an. Wenn der Akku des Smartphones durchhält, ist verlaufen eigenlich unmöglich.

Wir wünschen trotzdem weiter viel Spaß auf dem Fünf-Seidla-Steig.

4. Oktober 2013 10:30 Uhr

Leider lässt die Beschilderung sehr zu wünschen übrig!!! Viele Schilder sind entweder nicht gut sichtbar angebracht oder fehlen ganz.
Für einen so bekannten und vor allem schönen Weg sehr schade!!!

Kommentar verfassen

freiwillige Angaben

(wird nicht veröffentlicht)